DE602004010760T2 - Intervallscheibenwaschanlage - Google Patents

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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Scheibenwaschanlagensysteme, und im Spezielleren ein Waschanlagensystem mit einem Merkmal für intermittierende Fluidzufuhr.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Kraftfahrzeugscheiben sind beispielhaft für Scheiben, die mit Wischersystemen versehen sind, welche dazu dienen, eine Scheibe, sei es eine Windschutzscheibe und/oder eine Heckscheibe, von Regen, Schnee oder anderen Partikeln zu reinigen. Manche Wischersysteme umfassen ein intermittierendes Merkmal, das es dem Benutzer ermöglicht, eine Zeitverzögerung zwischen den Wischer-Schlagereignissen einzufügen. Ein solches Merkmal ist günstig, wenn gewünscht wird, dass die Schlagereignisse nicht kontinuierlich sondern weniger oft erfolgen sollen. Bei manchen Systemen, wie beispielsweise in Fahrzeugen, kann die Zeitverzögerung durch den Benutzer den Fahrtbedingungen entsprechend variiert werden. So kann beispielsweise für das Fahren bei leichtem Regen oder Schnee eine lange Zeitverzögerung gewünscht sein. Ähnlich dazu kann für eine Fahrt bei stärkeren Niederschlägen eine kurze Zeitverzögerung angemessen sein.
  • Ein Wischersystem umfasst typischerweise in Verbindung mit einem Wischer-Schlagereignis ein Waschmerkmal zum Abgeben von Wischerfluid an die Scheibe. Das Waschmerkmal wird im Allgemeinen als ein einmaliger Vorgang auf Bedieneranforderung hin aktiviert. Folglich muss ein Bediener den Zustand der Windschutzscheibe oder des Fensters kontinuierlich beobachten, um bei Bedarf einen Waschvorgang einzuleiten. Oft ist während einer Fahrt unter ungünstigen Umgebungsbedingungen ein Waschvorgang auf regelmäßiger Basis erforderlich. Dieser Zustand tritt besonders deutlich bei Transportern, Geländewagen und anderen Fahrzeugen mit im Allgemeinen aufrecht stehender Heckscheibe zutage. Eine manuelle Betätigung des Waschmerkmals ist in diesen Situationen unpraktisch.
  • In der GB 2 335 592 A werden eine Vorrichtung und ein Verfahren gemäß den Oberbegriffen der unabhängigen Ansprüche offenbart.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Vorrichtung und ein verbessertes Verfahren zur Fluidzufuhr zu einer Windschutzscheibe zu schaffen, um eine erhöhte Bedienerflexibilität zu erhalten.
  • Dieses Ziel wird durch die kennzeichnenden Merkmale der unabhängigen Ansprüche erreicht.
  • Ein System und ein Verfahren zur Waschanlagensteuerung führen Fluid auf intermittierende Weise zu. Es wird ein intermittierender Betriebsmodus mit einer entsprechenden Fluidzufuhrfrequenz gewählt. Auf der Grundlage des intermittierenden Betriebsmodus wird Fluid intermittierend an die Scheibe abgegeben.
  • Gemäß anderen Merkmalen ermittelt das Steuerungssystem, ob ein Fluidniveau eines Fluidbehälters unterhalb eines vorbestimmten Niveaus liegt. Liegt das Niveau unterhalb des vorbestimmten Niveaus, so wird die Fluidabgabe während der intermittierenden Einstellung abgebrochen.
  • Ein Verfahren zum Abgeben von Fluid an eine Scheibe bestimmt einen Betriebsmodus, der von einem Benutzer aus einem Bereich von Betriebsmodi ausgewählt wird. Es wird Fluid an die Scheibe abgegeben. Es wird eine vorbestimmte Zeitspanne eingehalten, welche dem gewählten Betriebsmodus entspricht. Es wird erneut Fluid an die Scheibe abgegeben.
  • Gemäß anderen Merkmalen wird die intermittierende Fluidzufuhr auf der Grundlage einer Anforderung per Override aufgehoben. Eine Anforderung kann eine sofortige Fluidzufuhr oder ein Hinauszögern der intermittierenden Fluidzufuhr umfassen.
  • Weitere Anwendbarkeitsbereiche der vorliegenden Erfindung sind aus der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung ersichtlich. Es versteht sich, dass die detaillierte Beschreibung und die spezifischen Beispiele zwar die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung erläutern, jedoch nur Veranschaulichungszwecken dienen und den Schutzumfang der Erfindung keineswegs einschränken sollen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird aus der detaillierten Beschreibung und anhand der beigefügten Zeichnungen besser verständlich, in denen:
  • 1 ein Funktionsblockdiagramm eines erfindungsgemäßen Wischer-Steuerungssystems ist;
  • 2 eine Darstellung eines beispielhaften, erfindungsgemäßen Wischer-Steuerungsschalters ist;
  • 3 eine Darstellung eines beispielhaften, erfindungsgemäßen Waschanlagen-Steuerungsschalters ist;
  • 4 ein Ablaufdiagramm ist, welches Schritte zur Steuerung der intermittierend betriebenen Waschanlage veranschaulicht; und
  • 5 ein Ablaufdiagramm ist, das Schritte zur Bereitstellung eines Waschvorgangs auf der Grundlage einer Frequenzeinstellung veranschaulicht.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die nachfolgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform ist rein beispielhafter Natur und es sollen dadurch die Erfindung bzw. deren Anwendung oder deren Nutzungsbereiche nicht eingeschränkt werden. Der Klarheit halber werden in den Zeichnungen jeweils dieselben Bezugszeichen verwendet, um ähnliche Elemente zu bezeichnen.
  • In 1, auf welche nun Bezug genommen wird, umfasst ein erfindungsgemäßes Scheibenwischer-Steuerungssystem 10 ein Wischer-Steuerungsmodul 14 und einen Steuerungsschaft 18. Der Steuerungsschaft 18 umfasst im Allgemeinen eine Steuerungsnase 20 für manuelles Waschen, einen Wischer-Steuerungsschalter 24 und einen damit verbundenen Waschanlagen-Steuerungsschalter 28. Der Wischer-Steuerungsschalter 24 und der Waschanlagen-Steuerungsschalter 28 können einen Schalter beliebigen Typs umfassen, der geeignet ist, einen Bereich von Eingaben zu übermitteln, wie zum Beispiel, jedoch nicht ausschließlich, einen Rheostatschalter. Das Wischer-Steuerungsmodul 14 steht mit einer Fluidpumpe 30 in Verbindung, die in einem Fluidbehälter 32 angeordnet ist, welcher Waschanlagenfluid enthält. Die Pumpe 30 führt Waschanlagenfluid von dem Fluidbehälter 32 durch Fluidleitungen 36, 38 zu entsprechenden vorderen und hinteren Sprühdüsen 42, 44 zu. Eine vordere Wischeran ordnung 46 umfasst Wischer 48, die schwenkbar mit Wischerarmen 50 verbunden sind. Eine hintere Wischeranordnung 56 umfasst einen Wischer 58, der schwenkbar mit einem Wischerarm 60 verbunden ist.
  • Die vorderen Sprühdüsen 42 befinden sind nahe bei einer Windschutzscheibe 62 und können an einer Fahrzeug-Motorhaube (nicht gezeigt) oder, alternativ dazu, beispielsweise an den Wischern 48 oder den Wischerarmen 50 der vorderen Wischeranordnung 46 montiert sein. In ähnlicher Weise befindet sich die hintere Sprühdüse 44 nahe bei einer Heckscheibe 64 und kann an einer Hecktür (nicht gezeigt) oder, alternativ dazu, zum Beispiel an dem Wischer 58 oder dem Wischerarm 60 der hinteren Wischeranordnung 56 montiert sein. Die vorderen und hinteren Sprühdüsen 42, 44 sind so ausgerichtet, dass sie Waschanlagenfluid über einen beträchtlichen Sichtbereich der betreffenden Windschutzscheibe 62 bzw. Heckscheibe 64 ausgeben.
  • In 2 und 3, auf welche nun Bezug genommen wird, werden der Wischer-Steuerungsschalter 24 und der Waschanlagen-Steuerungsschalter 28 eingehender beschrieben. Der Wischer-Steuerungsschalter 24 umfasst im Allgemeinen einen verstellbaren Wahlschalter 68, der auf einen gewünschten Betriebszustand eingestellt werden kann. Der Wahlschalter 68 ist im Allgemeinen auf eine Aus-Position 70, eine Kontinuierlich-Position 72 und einen Bereich von Intermittierend-Positionen 74 einstellbar. Der Intermittierend-Bereich 74 entspricht intermittierenden Wischzuständen, welche einen Bereich von auswählbaren Zeitverzögerungen aufweisen.
  • Der Waschanlagen-Steuerungsschalter 28 umfasst im Allgemeinen einen verstellbaren Wahlschalter 78, der auf einen gewünschten Betriebszustand eingestellt werden kann. Der Wahlschalter 78 ist im Allgemeinen auf eine Aus-Position 80, eine Kontinuierlich-Position 82 und einen Be reich von Intermittierend-Positionen 84 einstellbar. Der Intermittierend-Bereich 84 entspricht intermittierenden Waschzuständen, welche einen Bereich von auswählbaren Zeitverzögerungen aufweisen. Für den Fachmann ist es leicht erkenntlich, dass auch alternative Steuerungsschalter für die Wischer- und/oder Waschanlagensteuerung verwendet werden können, um einen gewünschten Zustand an das Wischer-Steuerungsmodul 14 zu übermitteln.
  • Das erfindungsgemäße Wischer-Steuerungssystem 10 ermöglicht es einem Bediener, ein gewünschtes Zeitintervall bzw. eine gewünschte Frequenz für die Fluidzufuhr auszuwählen. Auf diese Weise verändert ein Verstellen des Wahlschalters 78 entlang dem Intermittierend-Bereich 84 eine Zeitverzögerung zwischen Fluidabgabeereignissen. Die verfügbaren Zeitverzögerungen können beispielsweise zwischen 30 Sekunden und 20 Minuten liegen. Es ist festzustellen, dass auch andere Zeitverzögerungen in ähnlicher Weise in Bezug auf den Intermittierend-Bereich 84 verwendet werden können.
  • Während des Betriebszustands für intermittierendes Waschen erlaubt das Steuerungssystem 10 auch eine auf Anforderung erfolgende, manuelle Fluidzufuhr, und zwar durch Betätigen der Steuerungsnase 20 für manuelles Waschen. Auf diese Weise kann ein Bediener, der während einer Intermittierend-Einstellung eine sofortige Fluidzufuhr wünscht, per Override die mit der Intermittierend-Einstellung verbundene Zeitverzögerung aufheben. Darüber hinaus kann das Steuerungssystem 10 die Fluidzufuhr während einer Intermittierend-Einstellung auch auf der Grundlage einer Benutzereingabe oder einer anderen Eingabe, wie beispielsweise einer Umgebungsbedingung, hinauszögern.
  • Während des Betriebs in einer Einstellung für intermittierendes Waschen gewährleistet das Steuerungssystem 10, dass das Fluidniveau in dem Fluidbehälter 32 nicht unter eine vorbestimmte Einstellung absinkt. Vorzugsweise überprüft die Steuerung zwischen Waschvorgängen und während der Zeitverzögerung, dass das Fluidniveau ausreichend bleibt, um Fluid für den Bedarfsfall bereitstellen zu können, bis der Behälter 32 von dem Bediener wieder nachgefüllt wird. Das vorbestimmte Niveau kann beispielsweise auf 20 Prozent des Behälter-Gesamtfassungsvermögens eingestellt sein. Sinkt das Niveau unter die vorbestimmte Einstellung, so aktiviert die Steuerung eine Anzeige auf dem Instrumentenblock (nicht gezeigt), die auf das niedrige Fluidniveau in der Waschanlage hinweist. Wenn die Anzeige aktiviert ist, wird während einer Intermittierend-Einstellung kein Fluid abgegeben und kann dieses nur manuell durch die Wasch-Steuernase 20 zugeführt werden.
  • In 4 und 5, auf welche nun Bezug genommen wird, sind unter 100 allgemein die Schritte zum Betreiben eines erfindungsgemäßen Scheibenwischer-Steuerungssystems gezeigt. Der Einfachheit halber wird der Betrieb des Steuerungssystems hier als sich auf den Betrieb mit der Heckscheibe 64 beziehend beschrieben. Es ist jedoch festzustellen, dass das Merkmal für intermittierendes Waschen in ähnlicher Weise auch an der Vorderseite zur Verwendung mit der Windschutzscheibe 62 eingesetzt werden kann. Die Steuerung beginnt bei Schritt 102. In Schritt 104 ermittelt die Steuerung, ob der Waschanlagenschalter 28 auf die Aus-Position 80 gestellt ist. Ist dies der Fall, so endet die Steuerung in Schritt 108. Ist die Steuerung nicht auf die Aus-Position 80 gestellt, so ermittelt die Steuerung in Schritt 110, ob der Waschanlagenschalter 28 auf die Kontinuierlich-Stellung 82 gestellt ist. Ist dies der Fall, so ermittelt die Steuerung in Schritt 114, ob ein Benutzer einen Waschvorgang anfordert. Ist dies der Fall, so befiehlt die Steuerung in Schritt 118 eine Fluidzufuhr. Liegt keine Benutzeranforderung für einen Waschvorgang vor, so kehrt die Steuerung in einer Schleife zu Schritt 104 zurück. Falls die Steuerung ermittelt, dass der Waschanlagenschalter 28 in Schritt 110 nicht auf die Kontinuierlich-Stellung 82 gestellt ist, wird in Schritt 126 eine Frequenzeinstellung ermittelt. Es wird in Schritt 130 ein intermittierender Waschvorgang bereitgestellt, der noch genauer beschrieben wird, und die Steuerung kehrt in einer Schleife zu Schritt 104 zurück.
  • Es wird nun unter besonderer Bezugnahme auf 5 die Steuerung 130 für intermittierendes Waschen beschrieben. Die Steuerung beginnt bei Schritt 200. In Schritt 204 wird eine Zeitschaltung auf 1 gestellt. In Schritt 210 ermittelt die Steuerung, ob ein Override angefordert worden ist. Ist dies der Fall, so befiehlt die Steuerung in Schritt 214 auf der Grundlage des Override eine sofortige Fluidzufuhr bzw. zögert die Fluidzufuhr gegebenenfalls hinaus und kehrt in einer Schleife zu Schritt 210 zurück. Wenn in Schritt 210 kein Override angefordert wird, ermittelt die Steuerung in Schritt 218, ob die Zeitschaltung einer aus dem Intermittierend-Bereich 84 an dem Waschanlagen-Steuerungsschalter 28 ausgewählten Frequenzeinstellung entspricht. Ist dies nicht der Fall, so wird die Zeitschaltung in Schritt 220 inkrementiert und die Steuerung kehrt in einer Schleife zu Schritt 210 zurück. Entspricht die Zeitschaltung der Frequenzeinstellung, so wird in Schritt 230 das Fluidniveau in dem Fluidbehälter 32 ermittelt. In Schritt 236 ermittelt die Steuerung, ob das Behälterniveau unterhalb einer vorbestimmten Einstellung liegt. Liegt das Fluidniveau unterhalb eines vorbestimmten Niveaus, so wird in Schritt 240 eine Anzeige übermittelt und die Steuerung endet bei Schritt 250. Liegt das Fluidniveau nicht unterhalb einer vorbestimmten Einstellung, so stellt die Steuerung in Schritt 248 eine Fluidzufuhr zur Verfügung, woraufhin die Steuerung bei 250 endet.
  • Für den Fachmann ist aus der vorangegangenen Beschreibung nunmehr feststellbar, dass die grundlegenden Lehren der vorliegenden Erfindung in vielfältiger Form umgesetzt werden können. Beispielsweise kann auf die Kontinuierlich-Einstellung 82, welche an dem Waschanlagen-Steuerungsschalter 28 verfügbar ist, verzichtet werden. Zusätzlich kann das intermittierende Merkmal, das in Bezug auf den Waschanlagen-Steuerungsschalter 28 verfügbar ist, alternativ dazu auch auf einem Armaturenbrett-Schalter integriert sein, der beispielsweise ausschließlich einer vorbestimmten Scheibe zugeordnet ist. Der Armaturenbrett-Schalter kann ebenfalls einen Knopf für manuelles Waschen umfassen, ähnlich jenem, wie er in Bezug auf die Steuerungsnase 20 für manuelles Waschen beschrieben wurde. Es ist vorstellbar, dass ein Armaturenbrett-Waschanlagenschalter in Verbindung mit einem an dem Steuerungsschaft 18 vorhandenen Waschanlagenschalter 28 verwendet wird, so dass jeder Schalter ausschließlich einer bestimmten der jeweiligen Scheiben 62, 64 zugeordnet werden kann. Es sollte daher der wahre Schutzumfang dieser Erfindung, die hier zwar in Verbindung mit speziellen Beispielen derselben beschrieben worden ist, durch diese nicht eingeschränkt werden, da für den Fachmann nach Durchsicht der Zeichnungen, der Beschreibung und der nachfolgenden Patentansprüche, weitere Abänderungen offensichtlich werden.

Claims (15)

  1. Scheibenwaschanlagenvorrichtung (10) des Typs, der eine Fluidzufuhreinrichtung (30) umfasst, die einer Windschutzscheibe (62) Reinigungsfluid zuführt, umfassend: einen Waschanlagenschalter (28) mit einer Einstellung für variable Frequenz; und einen Controller (14), der mit dem Waschanlagenschalter (28) und der Fluidzufuhreinrichtung (30) in Verbindung steht und der den Betrieb der Fluidzufuhreinrichtung (30) so steuert, dass intermittierend Fluid zugeführt wird, gekennzeichnet durch einen manuellen Override (20), um in der Einstellung für variable Frequenz auf Anfrage Fluid zuzuführen.
  2. Vorrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei die Fluidzufuhr in einem Bereich von intermittierenden Einstellungen selektiv einstellbar ist.
  3. Vorrichtung (10) nach Anspruch 2, wobei die intermittierenden Einstellungen vorbestimmten Zeitverzögerungen zwischen aufeinanderfolgenden Fluidzufuhrereignissen entsprechen.
  4. Vorrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei der manuelle Override (20) dazu dient, in der Einstellung für variable Frequenz eine Fluidzufuhr hinauszuzögern.
  5. Vorrichtung (10) nach Anspruch 1, ferner umfassend eine Fluidausgabeeinrichtung (42, 44), die Fluid von der Fluidzufuhreinrichtung (30) aufnimmt und auf eine Scheibe (62, 64) ausgibt.
  6. Verfahren zum Abgeben von Fluid an eine Scheibe (62, 64), das umfasst, dass ein intermittierender Betriebsmodus mit einer entsprechenden Fluidzufuhrfrequenz ausgewählt wird; und auf der Grundlage des intermittierenden Betriebsmodus intermittierend Fluid an die Scheibe (62, 64) abgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass in dem intermittierenden Betriebsmodus auf der Grundlage eines angefragten Override Fluid auf Anfrage zugeführt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, das ferner umfasst, dass ermittelt wird, ob das Fluidniveau eines Fluidbehälters unter einem vorbestimmten Niveau liegt, und ein Signal bereitgestellt wird, wenn das Fluidniveau unter dem vorbestimmten Niveau liegt.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, das ferner umfasst, dass in dem intermittierenden Betriebsmodus eine Fluidabgabe abgebrochen wird, wenn das Fluidniveau unter dem vorbestimmten Niveau liegt.
  9. Verfahren nach Anspruch 7, wobei das Bereitstellen eines Signals umfasst, dass ein Warnsignal bereitgestellt wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 7, wobei das Bereitstellen eines Signals umfasst, dass eine Fluidzufuhr beendet wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 6, das ferner umfasst, dass eine Fluidzufuhr in dem intermittierenden Betriebsmodus auf der Grundlage des angefragten Override hinausgezögert wird.
  12. Scheibenwaschanlagenvorrichtung (10) des Typs, der eine Fluidzufuhreinrichtung (30) umfasst, die einer Windschutzscheibe (62) Reinigungsfluid zuführt, umfassend: einen Waschanlagenschalter (28) mit einer Einstellung für variable Frequenz; und einen Controller (14), der mit dem Waschanlagenschalter (28) und der Fluidzufuhreinrichtung (30) in Verbindung steht und der den Betrieb der Fluidzufuhreinrichtung (30) so steuert, dass intermittierend Fluid zugeführt wird, gekennzeichnet durch einen manuellen Override (20), um in der Einstellung für variable Frequenz eine Fluidzufuhr hinauszuzögern.
  13. Vorrichtung (10) nach Anspruch 12, wobei die Fluidzufuhr in einem Bereich von intermittierenden Einstellungen selektiv einstellbar ist.
  14. Vorrichtung (10) nach Anspruch 13, wobei die intermittierenden Einstellungen vorbestimmten Zeitverzögerungen zwischen aufeinanderfolgenden Fluidzufuhrereignissen entsprechen.
  15. Vorrichtung (10) nach Anspruch 12, ferner umfassend eine Fluidausgabeeinrichtung, die Fluid von der Fluidzufuhreinrichtung (30) aufnimmt und auf eine Scheibe (62, 64) ausgibt.
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