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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft Scheibenwaschanlagensysteme, und
im Spezielleren ein Waschanlagensystem mit einem Merkmal für intermittierende
Fluidzufuhr.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Kraftfahrzeugscheiben
sind beispielhaft für Scheiben,
die mit Wischersystemen versehen sind, welche dazu dienen, eine
Scheibe, sei es eine Windschutzscheibe und/oder eine Heckscheibe,
von Regen, Schnee oder anderen Partikeln zu reinigen. Manche Wischersysteme
umfassen ein intermittierendes Merkmal, das es dem Benutzer ermöglicht, eine
Zeitverzögerung
zwischen den Wischer-Schlagereignissen einzufügen. Ein solches Merkmal ist günstig, wenn
gewünscht
wird, dass die Schlagereignisse nicht kontinuierlich sondern weniger
oft erfolgen sollen. Bei manchen Systemen, wie beispielsweise in
Fahrzeugen, kann die Zeitverzögerung durch
den Benutzer den Fahrtbedingungen entsprechend variiert werden.
So kann beispielsweise für das
Fahren bei leichtem Regen oder Schnee eine lange Zeitverzögerung gewünscht sein. Ähnlich dazu kann
für eine
Fahrt bei stärkeren
Niederschlägen eine
kurze Zeitverzögerung
angemessen sein.
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Ein
Wischersystem umfasst typischerweise in Verbindung mit einem Wischer-Schlagereignis
ein Waschmerkmal zum Abgeben von Wischerfluid an die Scheibe. Das
Waschmerkmal wird im Allgemeinen als ein einmaliger Vorgang auf
Bedieneranforderung hin aktiviert. Folglich muss ein Bediener den
Zustand der Windschutzscheibe oder des Fensters kontinuierlich beobachten,
um bei Bedarf einen Waschvorgang einzuleiten. Oft ist während einer
Fahrt unter ungünstigen
Umgebungsbedingungen ein Waschvorgang auf regelmäßiger Basis erforderlich. Dieser Zustand
tritt besonders deutlich bei Transportern, Geländewagen und anderen Fahrzeugen
mit im Allgemeinen aufrecht stehender Heckscheibe zutage. Eine manuelle
Betätigung
des Waschmerkmals ist in diesen Situationen unpraktisch.
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In
der
GB 2 335 592 A werden
eine Vorrichtung und ein Verfahren gemäß den Oberbegriffen der unabhängigen Ansprüche offenbart.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Das
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Vorrichtung
und ein verbessertes Verfahren zur Fluidzufuhr zu einer Windschutzscheibe
zu schaffen, um eine erhöhte
Bedienerflexibilität zu
erhalten.
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Dieses
Ziel wird durch die kennzeichnenden Merkmale der unabhängigen Ansprüche erreicht.
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Ein
System und ein Verfahren zur Waschanlagensteuerung führen Fluid
auf intermittierende Weise zu. Es wird ein intermittierender Betriebsmodus mit
einer entsprechenden Fluidzufuhrfrequenz gewählt. Auf der Grundlage des
intermittierenden Betriebsmodus wird Fluid intermittierend an die
Scheibe abgegeben.
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Gemäß anderen
Merkmalen ermittelt das Steuerungssystem, ob ein Fluidniveau eines
Fluidbehälters
unterhalb eines vorbestimmten Niveaus liegt. Liegt das Niveau unterhalb
des vorbestimmten Niveaus, so wird die Fluidabgabe während der
intermittierenden Einstellung abgebrochen.
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Ein
Verfahren zum Abgeben von Fluid an eine Scheibe bestimmt einen Betriebsmodus,
der von einem Benutzer aus einem Bereich von Betriebsmodi ausgewählt wird.
Es wird Fluid an die Scheibe abgegeben. Es wird eine vorbestimmte
Zeitspanne eingehalten, welche dem gewählten Betriebsmodus entspricht.
Es wird erneut Fluid an die Scheibe abgegeben.
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Gemäß anderen
Merkmalen wird die intermittierende Fluidzufuhr auf der Grundlage
einer Anforderung per Override aufgehoben. Eine Anforderung kann
eine sofortige Fluidzufuhr oder ein Hinauszögern der intermittierenden
Fluidzufuhr umfassen.
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Weitere
Anwendbarkeitsbereiche der vorliegenden Erfindung sind aus der nachfolgenden,
detaillierten Beschreibung ersichtlich. Es versteht sich, dass die
detaillierte Beschreibung und die spezifischen Beispiele zwar die
bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung erläutern,
jedoch nur Veranschaulichungszwecken dienen und den Schutzumfang
der Erfindung keineswegs einschränken
sollen.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorliegende Erfindung wird aus der detaillierten Beschreibung und
anhand der beigefügten Zeichnungen
besser verständlich,
in denen:
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1 ein
Funktionsblockdiagramm eines erfindungsgemäßen Wischer-Steuerungssystems
ist;
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2 eine
Darstellung eines beispielhaften, erfindungsgemäßen Wischer-Steuerungsschalters ist;
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3 eine
Darstellung eines beispielhaften, erfindungsgemäßen Waschanlagen-Steuerungsschalters
ist;
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4 ein
Ablaufdiagramm ist, welches Schritte zur Steuerung der intermittierend
betriebenen Waschanlage veranschaulicht; und
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5 ein
Ablaufdiagramm ist, das Schritte zur Bereitstellung eines Waschvorgangs
auf der Grundlage einer Frequenzeinstellung veranschaulicht.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Die
nachfolgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform ist rein beispielhafter
Natur und es sollen dadurch die Erfindung bzw. deren Anwendung oder
deren Nutzungsbereiche nicht eingeschränkt werden. Der Klarheit halber
werden in den Zeichnungen jeweils dieselben Bezugszeichen verwendet,
um ähnliche
Elemente zu bezeichnen.
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In 1,
auf welche nun Bezug genommen wird, umfasst ein erfindungsgemäßes Scheibenwischer-Steuerungssystem 10 ein
Wischer-Steuerungsmodul 14 und einen Steuerungsschaft 18.
Der Steuerungsschaft 18 umfasst im Allgemeinen eine Steuerungsnase 20 für manuelles
Waschen, einen Wischer-Steuerungsschalter 24 und einen
damit verbundenen Waschanlagen-Steuerungsschalter 28. Der
Wischer-Steuerungsschalter 24 und der Waschanlagen-Steuerungsschalter 28 können einen
Schalter beliebigen Typs umfassen, der geeignet ist, einen Bereich
von Eingaben zu übermitteln,
wie zum Beispiel, jedoch nicht ausschließlich, einen Rheostatschalter.
Das Wischer-Steuerungsmodul 14 steht mit einer Fluidpumpe 30 in
Verbindung, die in einem Fluidbehälter 32 angeordnet
ist, welcher Waschanlagenfluid enthält. Die Pumpe 30 führt Waschanlagenfluid von
dem Fluidbehälter 32 durch
Fluidleitungen 36, 38 zu entsprechenden vorderen
und hinteren Sprühdüsen 42, 44 zu.
Eine vordere Wischeran ordnung 46 umfasst Wischer 48,
die schwenkbar mit Wischerarmen 50 verbunden sind. Eine
hintere Wischeranordnung 56 umfasst einen Wischer 58,
der schwenkbar mit einem Wischerarm 60 verbunden ist.
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Die
vorderen Sprühdüsen 42 befinden
sind nahe bei einer Windschutzscheibe 62 und können an einer
Fahrzeug-Motorhaube (nicht gezeigt) oder, alternativ dazu, beispielsweise
an den Wischern 48 oder den Wischerarmen 50 der
vorderen Wischeranordnung 46 montiert sein. In ähnlicher
Weise befindet sich die hintere Sprühdüse 44 nahe bei einer
Heckscheibe 64 und kann an einer Hecktür (nicht gezeigt) oder, alternativ
dazu, zum Beispiel an dem Wischer 58 oder dem Wischerarm 60 der
hinteren Wischeranordnung 56 montiert sein. Die vorderen
und hinteren Sprühdüsen 42, 44 sind
so ausgerichtet, dass sie Waschanlagenfluid über einen beträchtlichen
Sichtbereich der betreffenden Windschutzscheibe 62 bzw. Heckscheibe 64 ausgeben.
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In 2 und 3,
auf welche nun Bezug genommen wird, werden der Wischer-Steuerungsschalter 24 und
der Waschanlagen-Steuerungsschalter 28 eingehender beschrieben.
Der Wischer-Steuerungsschalter 24 umfasst im Allgemeinen
einen verstellbaren Wahlschalter 68, der auf einen gewünschten
Betriebszustand eingestellt werden kann. Der Wahlschalter 68 ist
im Allgemeinen auf eine Aus-Position 70, eine Kontinuierlich-Position 72 und
einen Bereich von Intermittierend-Positionen 74 einstellbar. Der
Intermittierend-Bereich 74 entspricht intermittierenden
Wischzuständen,
welche einen Bereich von auswählbaren
Zeitverzögerungen
aufweisen.
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Der
Waschanlagen-Steuerungsschalter 28 umfasst im Allgemeinen
einen verstellbaren Wahlschalter 78, der auf einen gewünschten
Betriebszustand eingestellt werden kann. Der Wahlschalter 78 ist
im Allgemeinen auf eine Aus-Position 80, eine Kontinuierlich-Position 82 und
einen Be reich von Intermittierend-Positionen 84 einstellbar.
Der Intermittierend-Bereich 84 entspricht
intermittierenden Waschzuständen,
welche einen Bereich von auswählbaren
Zeitverzögerungen
aufweisen. Für
den Fachmann ist es leicht erkenntlich, dass auch alternative Steuerungsschalter
für die
Wischer- und/oder Waschanlagensteuerung verwendet werden können, um
einen gewünschten
Zustand an das Wischer-Steuerungsmodul 14 zu übermitteln.
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Das
erfindungsgemäße Wischer-Steuerungssystem 10 ermöglicht es
einem Bediener, ein gewünschtes
Zeitintervall bzw. eine gewünschte
Frequenz für
die Fluidzufuhr auszuwählen.
Auf diese Weise verändert
ein Verstellen des Wahlschalters 78 entlang dem Intermittierend-Bereich 84 eine
Zeitverzögerung
zwischen Fluidabgabeereignissen. Die verfügbaren Zeitverzögerungen
können
beispielsweise zwischen 30 Sekunden und 20 Minuten liegen. Es ist festzustellen,
dass auch andere Zeitverzögerungen in ähnlicher
Weise in Bezug auf den Intermittierend-Bereich 84 verwendet
werden können.
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Während des
Betriebszustands für
intermittierendes Waschen erlaubt das Steuerungssystem 10 auch
eine auf Anforderung erfolgende, manuelle Fluidzufuhr, und zwar
durch Betätigen
der Steuerungsnase 20 für
manuelles Waschen. Auf diese Weise kann ein Bediener, der während einer
Intermittierend-Einstellung eine sofortige Fluidzufuhr wünscht, per
Override die mit der Intermittierend-Einstellung verbundene Zeitverzögerung aufheben.
Darüber
hinaus kann das Steuerungssystem 10 die Fluidzufuhr während einer
Intermittierend-Einstellung auch auf der Grundlage einer Benutzereingabe
oder einer anderen Eingabe, wie beispielsweise einer Umgebungsbedingung,
hinauszögern.
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Während des
Betriebs in einer Einstellung für intermittierendes
Waschen gewährleistet
das Steuerungssystem 10, dass das Fluidniveau in dem Fluidbehälter 32 nicht
unter eine vorbestimmte Einstellung absinkt. Vorzugsweise überprüft die Steuerung
zwischen Waschvorgängen
und während
der Zeitverzögerung,
dass das Fluidniveau ausreichend bleibt, um Fluid für den Bedarfsfall
bereitstellen zu können,
bis der Behälter 32 von
dem Bediener wieder nachgefüllt wird.
Das vorbestimmte Niveau kann beispielsweise auf 20 Prozent des Behälter-Gesamtfassungsvermögens eingestellt
sein. Sinkt das Niveau unter die vorbestimmte Einstellung, so aktiviert
die Steuerung eine Anzeige auf dem Instrumentenblock (nicht gezeigt),
die auf das niedrige Fluidniveau in der Waschanlage hinweist. Wenn
die Anzeige aktiviert ist, wird während einer Intermittierend-Einstellung kein
Fluid abgegeben und kann dieses nur manuell durch die Wasch-Steuernase 20 zugeführt werden.
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In 4 und 5,
auf welche nun Bezug genommen wird, sind unter 100 allgemein
die Schritte zum Betreiben eines erfindungsgemäßen Scheibenwischer-Steuerungssystems
gezeigt. Der Einfachheit halber wird der Betrieb des Steuerungssystems
hier als sich auf den Betrieb mit der Heckscheibe 64 beziehend
beschrieben. Es ist jedoch festzustellen, dass das Merkmal für intermittierendes
Waschen in ähnlicher
Weise auch an der Vorderseite zur Verwendung mit der Windschutzscheibe 62 eingesetzt
werden kann. Die Steuerung beginnt bei Schritt 102. In
Schritt 104 ermittelt die Steuerung, ob der Waschanlagenschalter 28 auf
die Aus-Position 80 gestellt ist. Ist dies der Fall, so
endet die Steuerung in Schritt 108. Ist die Steuerung nicht
auf die Aus-Position 80 gestellt, so ermittelt die Steuerung
in Schritt 110, ob der Waschanlagenschalter 28 auf
die Kontinuierlich-Stellung 82 gestellt ist. Ist dies der
Fall, so ermittelt die Steuerung in Schritt 114, ob ein
Benutzer einen Waschvorgang anfordert. Ist dies der Fall, so befiehlt
die Steuerung in Schritt 118 eine Fluidzufuhr. Liegt keine Benutzeranforderung
für einen
Waschvorgang vor, so kehrt die Steuerung in einer Schleife zu Schritt 104 zurück. Falls
die Steuerung ermittelt, dass der Waschanlagenschalter 28 in
Schritt 110 nicht auf die Kontinuierlich-Stellung 82 gestellt
ist, wird in Schritt 126 eine Frequenzeinstellung ermittelt. Es
wird in Schritt 130 ein intermittierender Waschvorgang
bereitgestellt, der noch genauer beschrieben wird, und die Steuerung
kehrt in einer Schleife zu Schritt 104 zurück.
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Es
wird nun unter besonderer Bezugnahme auf 5 die Steuerung 130 für intermittierendes Waschen
beschrieben. Die Steuerung beginnt bei Schritt 200. In
Schritt 204 wird eine Zeitschaltung auf 1 gestellt. In
Schritt 210 ermittelt die Steuerung, ob ein Override angefordert
worden ist. Ist dies der Fall, so befiehlt die Steuerung in Schritt 214 auf
der Grundlage des Override eine sofortige Fluidzufuhr bzw. zögert die
Fluidzufuhr gegebenenfalls hinaus und kehrt in einer Schleife zu
Schritt 210 zurück. Wenn
in Schritt 210 kein Override angefordert wird, ermittelt
die Steuerung in Schritt 218, ob die Zeitschaltung einer
aus dem Intermittierend-Bereich 84 an dem Waschanlagen-Steuerungsschalter 28 ausgewählten Frequenzeinstellung
entspricht. Ist dies nicht der Fall, so wird die Zeitschaltung in
Schritt 220 inkrementiert und die Steuerung kehrt in einer
Schleife zu Schritt 210 zurück. Entspricht die Zeitschaltung der
Frequenzeinstellung, so wird in Schritt 230 das Fluidniveau
in dem Fluidbehälter 32 ermittelt.
In Schritt 236 ermittelt die Steuerung, ob das Behälterniveau
unterhalb einer vorbestimmten Einstellung liegt. Liegt das Fluidniveau
unterhalb eines vorbestimmten Niveaus, so wird in Schritt 240 eine
Anzeige übermittelt
und die Steuerung endet bei Schritt 250. Liegt das Fluidniveau
nicht unterhalb einer vorbestimmten Einstellung, so stellt die Steuerung
in Schritt 248 eine Fluidzufuhr zur Verfügung, woraufhin die
Steuerung bei 250 endet.
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Für den Fachmann
ist aus der vorangegangenen Beschreibung nunmehr feststellbar, dass
die grundlegenden Lehren der vorliegenden Erfindung in vielfältiger Form
umgesetzt werden können.
Beispielsweise kann auf die Kontinuierlich-Einstellung 82,
welche an dem Waschanlagen-Steuerungsschalter 28 verfügbar ist,
verzichtet werden. Zusätzlich kann
das intermittierende Merkmal, das in Bezug auf den Waschanlagen-Steuerungsschalter 28 verfügbar ist,
alternativ dazu auch auf einem Armaturenbrett-Schalter integriert sein, der beispielsweise
ausschließlich
einer vorbestimmten Scheibe zugeordnet ist. Der Armaturenbrett-Schalter
kann ebenfalls einen Knopf für
manuelles Waschen umfassen, ähnlich
jenem, wie er in Bezug auf die Steuerungsnase 20 für manuelles
Waschen beschrieben wurde. Es ist vorstellbar, dass ein Armaturenbrett-Waschanlagenschalter
in Verbindung mit einem an dem Steuerungsschaft 18 vorhandenen
Waschanlagenschalter 28 verwendet wird, so dass jeder Schalter
ausschließlich
einer bestimmten der jeweiligen Scheiben 62, 64 zugeordnet
werden kann. Es sollte daher der wahre Schutzumfang dieser Erfindung,
die hier zwar in Verbindung mit speziellen Beispielen derselben beschrieben
worden ist, durch diese nicht eingeschränkt werden, da für den Fachmann
nach Durchsicht der Zeichnungen, der Beschreibung und der nachfolgenden
Patentansprüche,
weitere Abänderungen
offensichtlich werden.