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Es
werden hierin Phasenwechseltinten offenbart. Genauer werden hierin
Phasenwechseltinten offenbart, die einen Tintenträger, ein
Pigmentfarbmittel und ein Polyalkylensuccinimid enthalten. Eine
Ausführungsform
ist auf eine Tintenzusammensetzung gerichtet, die (a) einen Tintenträger, der
ein Monoamid oder ein Tetraamid oder ein Gemisch davon umfaßt, (b)
ein Polyalkylensuccinimid und (c) Pigmentteilchen umfaßt. Eine weitere
Ausführungsform
ist auf eine Tintenzusammensetzung gerichtet, die (a) einen Tintenträger, (b)
ein Polyalkylensuccinimid und (c) Pigmentteilchen umfaßt, wobei
die Tinte eine Leitfähigkeit
von mehr als 1 × 10-8 Siemens je Zentimeter aufweist. Noch eine
weitere Ausführungsform
ist auf ein Tintenset gerichtet, das (1) eine erste Tinte, die (a)
einen Tintenträger,
(b) ein Polyalkylensuccinimid und (c) Pigmentteilchen umfaßt, und (2)
eine zweite Tinte umfaßt,
die ein Farbstoffarbmittel und einen zweiten Tintenträger umfaßt, wobei
der erste Tintenträger
im wesentlichen die gleichen Komponenten wie der zweite Tintenträger enthält.
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Die
US2002/0062763 bezieht
sich auf die Verwendung von Kupferphthalocyaninzusammensetzungen in
elektrophotographischen Tonern, Entwicklern, Pulverbeschichtungsmaterialien
und Tintenstrahltinten.
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Die
US-A-6 251 553 offenbart
Mischkristallpigmente der Chinacridonreihe als Farbmittel in elektrophotographischen
Tonern und Entwicklern, Pulverbeschichtungsmaterialien, Tintenstrahltinten,
Elektretfasern und Filtern.
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Die
US-A-5 935 755 offenbart
ein Verfahren zum Identifizieren von Dokumenten durch Nachweis mittels
Ramanspektroskopie, das das Aufbringen eines Markierungsmaterials,
das eine durch Raman nachweisbare Komponente umfaßt, die
beim Bestrahlen mit monochromatischer Strahlung ein nachweisbares
Ramanspektrum zeigt, auf einen Aufzeichnungsbogen, um dadurch eine
Markierung auf dem Aufzeichnungsbogen zu bilden, weiter das Bestrahlen
der Markierung auf dem Aufzeichnungsbogen mit monochromatischer
Strahlung und die Messung des Ramanspektrums der von der Markierung
gestreuten Strahlung, wenn die Markierung mit monochromatischer
Strahlung bestrahlt wird, umfaßt.
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Die
US-A-6 44 018 bezieht
sich auf eine Phasenwechseltintenträgerzusammensetzung, die wenigstens
ein ein Anhydrid/Aminoalkohol einschließendes Reaktionsprodukt um faßt, wobei
das wenigstens ein Anhydrid/Aminoalkohol einschließende Reaktionsprodukt
ein Ester oder ein Amid, aber kein Esteramid ist.
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Das
US-Patent 5 902 841 offenbart
eine Phasenwechseltintenzusammensetzung, wobei die Tintenzusammensetzung
ein Farbmittel in Kombination mit einer ausgewählten Phasenwechseltintenträgerzusammensetzung
verwendet, die wenigstens eine hydroxyfunktionelle Fettamidverbindung
enthält.
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Obschon
bekannte Zusammensetzungen und Verfahren für ihre vorgesehenen Zwecke
geeignet sind, besteht ein Bedarf nach verbesserten Phasenwechseltinten.
Außerdem
besteht ein Bedarf nach Phasenwechseltinten mit Pigmentfarbmitteln.
Weiter besteht ein Bedarf nach Phasenwechseltinten mit Pigmentfarbmitteln, wobei
die Pigmentteilchen stabil und innerhalb der Tintenformulierung
gleichförmig
dispergiert sind. Außerdem besteht
ein Bedarf nach Tintensets aus unterschiedlichen farbigen Tinten,
wobei einige Tinten Pigmentfarbmittel aufweisen und einige Tinten
Farbstoffarbmittel aufweisen und wobei die anderen Tintenkomponenten
sowohl bei den Tinten auf Pigmentgrundlage als auch den Tinten auf
Farbstoffgrundlage die gleichen bleiben. Es besteht ferner ein Bedarf
an Pigmentfarbmittel enthaltenden Phasenwechseltinten, die eine
erhöhte
Stabilität und
Lichtechtheit bei erhöhten
Temperaturen aufweisen und dadurch eine verbesserte Ausbleichbeständigkeit beim
Aussetzen gegenüber
Wärme und/oder
Licht ermöglichen.
Außerdem
besteht ein Bedarf nach Pigmentfarbmittel enthaltenden Phasenwechseltinten,
die eine verringerte Diffusion des Farbmittels aus der Tinte zum Papier
zeigen und dadurch ein verringertes Durchscheinen ermöglichen.
Es besteht weiter ein Bedarf nach Pigmentfarbmittel enthaltenden
Phasenwechseltinten, die eine verringerte Diffusion von Farbmitteln
aus Bildflächen
einer Farbe zu Bildflächen
einer anderen Farbe zeigen und dadurch eine verbesserte Bildqualität ermöglichen.
Außerdem
besteht ein Bedarf nach Pigmentfarbmittel enthaltenden Phasenwechseltinten,
bei denen die Pigmentfarbmittel eine verringerte Agglomeration und
Absetzen in der Tinte zeigen, wenn die Tinte Bedingungen eines längeren und/oder übermäßigen Erhitzens
wie etwa den Temperaturen (typischerweise mindestens 110 °C und häufig mindestens
135 °C)
und Zeiträumen
(typischerweise mindestens einen Tag und häufig mindestens eine Woche)
ausgesetzt werden, denen Phasenwechseltinten in Phasenwechseltintenstrahldruckern
ausgesetzt werden. Es besteht ferner ein Bedarf nach Pigmentfarbmittel
enthaltenden Phasenwechseltinten, die ein verringertes Verstopfen
von Düsen
im Druckkopf und einen verringerten Druckkopfausfall zeigen, der
durch Agglomeration des Pigmentfarbmittels in der Tinte verursacht
werden kann.
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Die
vorliegende Erfindung stellt Folgendes bereit:
Eine Tintenzusammensetzung,
umfassend (a) einen Tintenträger,
welcher ein Monoamid oder ein Tetraamid oder ein Gemisch davon umfaßt; (b)
ein Polyalkylensuccinimid und (c) Pigmentpartikel.
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Ein
Tintenset, umfassend (1) eine erste Tinte, umfassend (a) einen Tintenträger, (b)
ein Polyalkylensuccinimid und (c) Pigmentpartikel, und (2) eine
zweite Tinte, umfassend ein Farbstoffärbemittel und einen zweiten
Tintenträger,
wobei der erste Tintenträger
im wesentlichen die gleichen Komponenten wie der zweite Tintenträger enthält, wobei
die erste Tinte die vorstehende Tinte ist.
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Bevorzugte
Ausführungsformen
werden in den Unteransprüchen
aufgeführt.
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Die
Tinten umfassen einen Tintenträger,
ein Polyalkylensuccinimid und Pigmentteilchen.
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Beispiele
geeigneter Tintenträgermaterialien
schließen
Fettamide wie etwa Monoamide oder Tetraamide oder Gemische davon
ein. Geeignete Monoamide schließen
sowohl feste als auch flüssige
Monoamide unter der Voraussetzung ein, daß die das Gemisch aller Bestandteile
enthaltende Tinte bei Raumtemperatur fest ist. Bei einer Ausführungsform
weist das Monoamid einen Schmelzpunkt von mindestens 50 °C auf, obschon
der Schmelzpunkt unter dieser Temperatur liegen kann. Bei einer
weiteren Ausführungsform
weist das Monoamid einen Schmelzpunkt von höchstens 100 °C auf, obschon
der Schmelzpunkt über
dieser Temperatur liegen kann. Einige Beispiele geeigneter Monoamide
schließen
primäre
Monoamide und sekundäre
Monoamide ein. Stearamid, Oleamid, Oleamid technischer Qualität und Erucamid
sind einige Beispiele geeigneter primärer Amide. Behenylbehenamid,
Stearylstearamid, Stearylerucamid, Erucylerucamid, Oleylpalmitamid
und Erucylstearamid sind einige Beispiele geeigneter sekundärer Amide.
Bei einer Ausführungsform
hat das Monoamid die Formel

worin x eine ganze Zahl von
5 bis 21 ist, y eine ganze Zahl von 11 bis 43 ist, a eine ganze
Zahl von 6 bis 22 ist und b eine ganze Zahl von 13 bis 45 ist. Gemische
aus zwei oder mehr Monoamiden können
ebenfalls in der Tinte vorliegen.
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Das
Monoamid liegt in dem Tintenträger
in jeder gewünschten
oder wirksamen Menge, bei einer Ausführungsform von mindestens 8
Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungsform von mindestens 10
Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungsform von mindestens 12
Gewichtsprozent und bei einer Ausführungsform von höchstens
70 Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungsform von höchstens
60 Gewichtsprozent, bei noch einer weiteren Ausführungsform von höchstens
50 Gewichtsprozent, bei noch einer weiteren Ausführungsform von höchstens
32 Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungsform von höchstens
28 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
25 Gewichtsprozent vor, obschon die Menge außerhalb dieser Bereiche liegen
kann.
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Geeignete
Tetraamide schließen
sowohl feste als auch flüssige
Tetraamide unter der Voraussetzung ein, daß die das Gemisch aller Bestandteile
enthaltende Tinte bei Raumtemperatur fest ist. Eine Klasse geeigneter
Tetraamide ist die durch die Formel
dargestellte, worin R
a, R
b, R
c und
R
d jeweils unabhängig voneinander (a) ein Wasserstoffatom,
(b) eine Alkylgruppe (einschließlich
gerader, verzweigter, gesättigter,
ungesättigter,
cyclischer, substituierter und unsubstituierter Alkylgruppen und
wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel, Silizium,
Phosphor in der Alkylgruppe entweder vorhanden oder nicht vorhanden
sein können)
bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 1 Kohlenstoffatom, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 2 Kohlenstoffatomen, bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 4 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 8 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen, obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, (c) eine Arylgruppe (einschließlich unsubstituierter und
substituierter Arylgruppen und wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff,
Stickstoff, Schwefel, Silizium, Phosphor in der Arylgruppe entweder
vorhanden oder nicht vorhanden sein können) bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 5 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 6 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen, obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, (d) eine Arylalkylgruppe (einschließlich unsubstituierter
und substituierter Arylalkylgruppen, wobei der Alkylteil der Arylalkylgruppe
gerade, verzweigt, gesättigt,
ungesättigt
und/oder cyclisch sein kann und wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff,
Stickstoff, Schwefel, Silizium, Phosphor entweder in dem Alkylteil
oder dem Arylteil der Arylalkylgruppe oder in beiden entweder vorhanden
oder nicht vorhanden sein können)
bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 6 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 7 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen, obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, wie etwa Benzyl oder (e) eine Alkylarylgruppe
(einschließlich
unsubstituierter und substituierter Alkylarylgruppen, wobei der
Alkylteil der Alkylarylgruppe gerade, verzweigt, gesättigt, ungesättigt und/oder
cyclisch sein kann und wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff, Stickstoff,
Schwefel, Silizium, Phosphor entweder in dem Alkylteil oder dem
Arylteil der Alkylarylgruppe oder in beiden entweder vorhanden oder
nicht vorhanden sein können)
bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 6 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 7 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen liegen können,
obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb dieser Bereiche sein
kann, wie etwa Tolyl sind, wobei R
2, R
3 und R
4 jeweils
unabhängig
voneinander (a) eine Alkylengruppe (einschließlich gerader, verzweigter,
gesättigter,
ungesättigter,
cyclischer, substituierter und unsubstituierter Alkylengruppen und
wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel, Silizium,
Phosphor in der Alkylengruppe entweder vorhanden oder nicht vorhanden
sein können)
bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 1 Kohlenstoffatom, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 2 Kohlenstoffatomen, bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 4 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 8 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
12 Kohlenstoffatomen, obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, (b) eine Arylengruppe (einschließlich unsubstituierter
und substituierter Arylengruppen und wobei Heteroatome wie etwa
Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel, Silizium, Phosphor in der Arylengruppe
entweder vorhanden oder nicht vorhanden sein können) bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 5 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 6 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit höchsten
12 Kohlenstoffatomen, ob schon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, (c) eine Arylalkylengruppe (einschließlich unsubstituierter
und substituierter Arylalkylengruppen, wobei der Alkylteil der Arylalkylengruppe gerade,
verzweigt, gesättigt,
ungesättigt
und/oder cyclisch sein kann und wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff,
Stickstoff, Schwefel, Silizium, Phosphor entweder in dem Alkylteil
oder dem Arylteil der Arylalkylengruppe oder in beiden entweder
vorhanden oder nicht vorhanden sein können) bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 6 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 7 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
12 Kohlenstoffatomen, obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, oder (d) eine Alkylarylengruppe (einschließlich unsubstituierter
und substituierter Alkylarylengruppen, wobei der Alkylteil der Alkylarylengruppe
gerade, verzweigt, gesättigt,
ungesättigt
und/oder cyclisch sein kann und wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff,
Stickstoff, Schwefel, Silizium, Phosphor entweder in dem Alkylteil
oder dem Arylteil der Alkylarylengruppe oder in beiden entweder
vorhanden oder nicht vorhanden sein können) bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 6 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 7 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
12 Kohlenstoffatomen sein können,
obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb dieser Bereiche sein
kann, und wobei R
1 und R
5 jeweils
unabhängig
voneinander (a) eine Alkylgruppe (einschließlich gerader, verzweigter,
gesättigter,
ungesättigter,
cyclischer, substituierter und unsubstituierter Alkylgruppen und
wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel, Silizium,
Phosphor in der Alkylgruppe entweder vorhanden oder nicht vorhanden
sein können)
bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 1 Kohlenstoffatom, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 2 Kohlenstoffatomen, bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 4 Kohlenstoffatomen, bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 8 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 12 Kohlenstoffatomen, bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 18 Kohlenstoffatomen, bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 37 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 40 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren
Ausführungsform
mit wenigstens 48 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen, obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, (b) eine Arylgruppe (einschließlich unsubstituierter
und substituierter Arylgruppen und wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff,
Stickstoff, Schwefel, Silizium, Phosphor in der Arylgruppe entweder
vorhanden oder nicht vorhanden sein können) bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 5 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 6 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 12 Kohlenstoffatomen, bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 18 Kohlenstoffatomen, bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 37 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 40 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren
Ausführungsform
mit wenigstens 48 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen, obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, (c) eine Arylalkylgruppe (einschließlich unsubstituierter
und substituierter Arylalkylgruppen, wobei der Alkylteil der Arylalkylgruppe
gerade, verzweigt, gesättigt,
ungesättigt
und/oder cyclisch sein kann und wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff,
Stickstoff, Schwefel, Silizium, Phosphor entweder in dem Alkylteil
oder dem Arylteil der Arylalkylgruppe oder in beiden entweder vorhanden
oder nicht vorhanden sein können)
bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 6 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform mit
wenigstens 7 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 12 Kohlenstoffatomen, bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 18 Kohlenstoffatomen, bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 37 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 40 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren
Ausführungsform
mit wenigstens 48 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen, obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, wie etwa Benzyl oder (d) eine Alkylarylgruppe
(einschließlich
unsubstituierter und substituierter Alkylarylgruppen, wobei der
Alkylteil der Alkylarylgruppe gerade, verzweigt, gesättigt, ungesättigt und/oder
cyclisch sein kann und wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff, Stickstoff,
Schwefel, Silizium, Phosphor entweder in dem Alkylteil oder dem
Arylteil der Alkylarylgruppe oder in beiden entweder vorhanden oder
nicht vorhanden sein können)
bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 6 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 7 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 12 Kohlenstoffatomen, bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 18 Kohlenstoffatomen, bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 37 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 40 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 48 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen und bei einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen sein kann, obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome
außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, wie etwa Tolyl, wobei die Substituenten
an den substituierten Alkyl-, Aryl-, Arylalkyl-, Alkylaryl-, Alkylen-,
Arylen-, Arylalkylen- und Alkylarylengruppen Hydroxygruppen, Halogenatome, Amingruppen,
Imingruppen, Ammoniumgruppen, Cyangruppen, Pyridingruppen, Pyridiniumgruppen,
Ethergruppen, Aldehydgruppen, Ketongruppen, Estergruppen, Amidgruppen,
Carbonylgruppen, Thiocarbonylgruppen, Sulfatgruppen, Sulfonatgruppen,
Sulfidgruppen, Sulfoxidgruppen, Phosphingruppen, Phosphoniumgruppen,
Phosphatgruppen, Nitrilgruppen, Mercaptogruppen, Nitrogruppen, Nitrosogruppen,
Sulfongruppen, Acylgruppen, Säureanhydridgruppen,
Azidgruppen, Azogruppen, Cyanatgruppen, Isocyanatgruppen, Thiocyanatgruppen,
Isothiocyanatgruppen, Carbonsäuregruppen
und Gemische davon sein können
(aber nicht darauf beschränkt
sind), wobei zwei oder mehr Substituenten unter Bilden eines Rings
miteinander verbunden sein können.
Bei einer Ausführungsform
sind eines von R
1 und R
5 oder
beide Alkylgruppen mit 18 Kohlenstoffatomen. Bei einer weiteren
Ausführungsform
sind eines von R
1 und R
5 oder
beide Alkylgruppen mit 37 Kohlenstoffatomen. Bei noch einer Ausführungsform
sind eines von R
1 und R
5 oder
beide Alkylgruppen mit 48 Kohlenstoffatomen. Bei noch einer weiteren
Ausführungsform
sind R
1 und R
5 beide
-(CH
2)
16CH
3, sind R
2 und R
4 jeweils -CH
2CH
2- und ist R
3 eine
verzweigte, unsubstituierte Alkylgruppe mit 34 Kohlenstoffatomen.
Bei einer weiteren Ausführungsform
sind R
1 und R
5 beide
-(CH
2)
nCH
3, worin n 47 oder 48 ist, R
2 und
R
4 jeweils -CH
2CH
2- sind und R
3 eine
verzweigte, unsubstituierte Alkylgruppe mit 34 Kohlenstoffatomen
ist.
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Tetraamide
können
wie zum Beispiel im
US-Patent
6 174 937 offenbart hergestellt werden. Ein Beispiel eines
geeigneten Tetraamids ist ein wie in Beispiel 1 des
US-Patents 6 174 937 beschrieben hergestelltes Tetraamidharz,
das aus der Reaktion eines Äquivalents
einer von Uniqema, New Castle, DE, erhaltenen C-36-Dimersäure mit
zwei Äquivalenten
Ethylendiamin und UNICID
® 700 (von Baker Petrolite,
Tulsa, OK, erhalten; ein langkettiger Kohlenwasserstoff mit einer
endständigen
Carbonsäuregruppe)
erhalten wurde.
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Das
Tetraamid liegt in dem Tintenträger
in jeder gewünschten
oder wirksamen Menge, bei einer Ausführungsform von mindestens 10
Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungsform von mindestens 13 Gewichtsprozent
und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 16 Gewichtsprozent und bei einer Ausführungsform
höch stens
32 Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungsform höchstens
27 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren Ausführungsform
höchstens
22 Gewichtsprozent, obschon die Menge außerhalb dieser Bereiche liegen
kann.
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Ferner
sind als Komponenten in dem Phasenwechseltintenträger aus
einem Isocyanat abgeleitete Harze und Wachse wie etwa von einem
Isocyanat abgeleitete Urethanmaterialien, von einem Isocyanat abgeleitete
Harnstoffmaterialien, von einem Isocyanat abgeleitete Urethan/Harnstoffmaterialien,
Gemische davon und dergleichen geeignet. Ein Beispiel eines geeigneten,
von einem Isocyanat abgeleiteten Materials ist ein Urethanharz,
das aus der Reaktion zweier Äquivalente
Hydroabietylalkohol und eines Äquivalents
Isophorondiisocyanat stammt. Materialien dieser Art können wie
in Beispiel 1 des
US-Patents
5 782 966 beschrieben hergestellt werden. Ein weiteres
Beispiel eines geeigneten, von einem Isocyanat abgeleiteten Materials
ist ein Material, das das Addukt dreier Äquivalente Stearylisocyanat
und eines Glycerinpropoxylats ist. Materialien dieser Art können wie
in Beispiel 4 des
US-Patents
6 309 453 beschrieben hergestellt werden. Noch ein weiteres
Beispiel eines geeigneten, von einem Isocyanat abgeleiteten Materials
ist ein Material, das das Produkt der Reaktion von 1,5 Teilen Hydroabietylalkohol,
0,5 Teilen Octadecylamin und 1 Teil Isophorondiisocyanat ist. Materialien
dieser Art können
wie in Beispiel 2 der mitanhängigen
US-Anmeldung Serien-Nr. 08/672 816 beschrieben hergestellt werden.
Weitere Informationen zu von einem Isocyanat abgeleiteten Trägermaterialien werden
im
US-Patent 5 750 604 ,
US-Patent 5 780 528 ,
US-Patent 5 782 966 ,
US-Patent 5 783 658 ,
US-Patent 5 827 918 ,
US-Patent 5 830 942 ,
US-Patent 5 919 839 ,
US-Patent 6 255 432 ,
US-Patent 6 309 453 , britischen Patent
GB-2 294 939 , britischen
Patent
GB 2 305 928 ,
britischen Patent
GB 2 305 670 ,
britischen Patent
GB 2 290 793 ,
PCT-Veröffentlichung
WO94/14902 , PCT-Veröffentlichung
WO97/12003 , PCT-Veröffentlichung
WO97/13816 , PCT-Veröffentlichung
WO96/14364 , PCT-Veröffentlichung
WO97/33943 und PCT-Veröffentlichung
WO95/04760 offenbart.
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Weitere
geeignete Phasenwechseltintenträgermaterialien
schließen
sowohl Paraffine, mikrokristalline Wachse, Polyethylenwachse, Esterwachse,
Amidwachse, Fettsäuren,
Fettalkohole, Fettamide und andere wachsartige Materialien, Sulfonamidmaterialien,
aus verschiedenen natürlichen
Quellen hergestellte harzartige Materialien und viele synthetische
Harze, Oligomere, Polymere und Copolymere wie etwa Ethylen/Vinylacetat-Copolymere,
Ethylen/Acrylsäurecopolymere,
Ethylen/Vinylacetat/Acrylsäure-Copolymere,
Copolymere von Acrylsäure
mit Polyamiden, Ionomere als auch Gemische davon ein. Eines oder
mehr dieser Materialien können
auch in einem Gemisch mit einem Fettsäureamidmaterial und/oder einem
von einem Isocyanat abgeleiteten Material eingesetzt werden.
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Bei
einer Ausführungsform
umfaßt
der Phasenwechseltintenträger
(a) ein Polyethylenwachs, das in dem Träger bei einer Ausführungsform
in einer Menge von mindestens 25 Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 30 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 37 Gewichtsprozent und bei einer Ausführungsform
von höchstens
60 Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungsform von höchstens
53 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
48 Gewichtsprozent vorliegt, obschon die Menge außerhalb
dieser Bereiche liegen kann; (b) ein Stearylstearamidharz, das in
dem Träger
bei einer Ausführungsform
in einer Menge von mindestens 8 Gewichtsprozent, bei einer weiteren
Ausführungsform
von mindestens 10 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 12 Gewichtsprozent und bei einer Ausführungsform
von höchstens 32
Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungsform von höchstens
28 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
25 Gewichtsprozent vorliegt, obschon die Menge außerhalb
dieser Bereiche liegen kann; (c) eine Dimersäure auf der Grundlage eines
Tetraamids, das das Reaktionsprodukt einer Dimersäure, Ethylendiamin
und eines langkettigen Kohlenwasserstoffs mit mehr als sechsunddreißig Kohlenstoffatomen
und mit einer endständigen
Carbonsäuregruppe
ist, die in dem Träger
bei einer Ausführungsform
in einer Menge von mindestens 10 Gewichtsprozent, bei einer weiteren
Ausführungsform
von mindestens 13 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 16 Gewichtsprozent und bei einer Ausführungsform
von höchstens
32 Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungsform von höchstens
27 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
22 Gewichtsprozent vorliegt, obschon die Menge außerhalb
dieser Bereiche liegen kann; (d) ein Urethanharz, das aus der Reaktion
zweier Äquivalente
Hydroabietylalkohol und eines Äquivalents
Isophorondiisocyanat stammt und in dem Träger bei einer Ausführungsform
in einer Menge von mindestens 6 Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 8 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 10 Gewichtsprozent und bei einer Ausführungsform
von höchstens
16 Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungs form von höchstens
14 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
12 Gewichtsprozent vorliegt, obschon die Menge außerhalb
dieser Bereiche liegen kann; (e) ein Urethanharz, das das Addukt
dreier Äquivalente
Stearylisocyanat und eines Alkohols auf Glyceringrundlage ist und
in dem Träger
bei einer Ausführungsform
in einer Menge von mindestens 2 Gewichtsprozent, bei einer weiteren
Ausführungsform
von mindestens 3 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren Ausführungsform von
mindestens 4,5 Gewichtsprozent und bei einer Ausführungsform
von höchstens
13 Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungsform von höchstens
10 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
7,5 Gewichtsprozent vorliegt, obschon die Menge außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, und (f) ein Antioxidationsmittel, das
in dem Träger
in einer Ausführungsform
in einer Menge von mindestens 0,01 Gewichtsprozent, bei einer weiteren
Ausführungsform
von mindestens 0,05 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren
Ausführungsform
von mindestens 0,1 Gewichtsprozent und bei einer Ausführungsform von
höchstens
1 Gewichtsprozent, bei einer weiteren Ausführungsform von höchstens
0,5 Gewichtsprozent und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
0,3 Gewichtsprozent vorliegt, obschon die Menge außerhalb
dieser Bereiche liegen kann.
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Der
Tintenträger
liegt in der Phasenwechseltinte in jeder gewünschten oder wirksamen Menge,
bei einer Ausführungsform
von mindestens 0,1 Gewichtsprozent der Tinte, bei einer weiteren
Ausführungsform
von mindestens 50 Gewichtsprozent der Tinte und bei noch einer weiteren
Ausführungsform
von mindestens 90 Gewichtsprozent der Tinte und bei einer Ausführungsform
von höchstens
99 Gewichtsprozent der Tinte, bei einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
98 Gewichtsprozent der Tinte und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
95 Gewichtsprozent der Tinte vor, obschon die Menge außerhalb
dieser Bereiche liegen kann.
-
Die
Tinten enthalten auch ein Polyalkylensuccinimid. Geeignete Polyalkylensuccinimide
schließen
die der allgemeinen Formel
ein (sind
aber nicht darauf beschränkt),
worin x eine ganze Zahl ist, die die Anzahl der sich wiederholenden Succinimideinheiten
darstellt und bei einer Ausführungsform
1 bis 3 ist, y eine ganze Zahl ist, die die Anzahl der sich wiederholenden
Alkyleneinheiten darstellt und bei einer Ausführungsform 1 bis 3 ist, n bei
einer Ausführungsform
eine ganze Zahl von mindestens 2, bei einer weiteren Ausführungsform
von wenigstens 10 und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von wenigstens 50 und bei einer Ausführungsform von höchstens 500,
bei einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
300 und bei noch einer weiteren Ausführungsform von höchstens
100 ist, obschon die Werte von x, y und n außerhalb dieser Bereiche liegen
können,
R
1 eine Alkylgruppe (einschließlich gerader,
verzweigter, cyclischer, gesättigter,
ungesättigter,
substituierter und unsubstituierter Alkylgruppen und wobei Heteroatome
wie etwa Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel, Silizium, Phosphor in der
Alkylgruppe entweder vorhanden oder nicht vorhanden sein können) bei
einer Ausführungsform
mit wenigstens 1 Kohlenstoffatom, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 10 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren
Ausführungsform
mit wenigstens 30 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform mit
höchstens
100 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
40 Kohlenstoffatomen, obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, eine Arylgruppe (einschließlich substituierter und
unsubstituierter Arylgruppen und wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff,
Stickstoff, Schwefel, Silizium, Phosphor in der Arylgruppe entweder
vorhanden oder nicht vorhanden sein können) bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 4 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 5 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 6 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
40 Kohlenstoffatomen, obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, eine Arylalkylgruppe (einschließlich substituierter
und unsubstituierter Arylalkylgruppen, wobei deren Alkylteil gerade,
verzweigt, cyclisch, gesättigt
oder ungesättigt
sein kann und wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff, Stickstoff,
Schwefel, Silizium, Phosphor sowohl entweder in dem Arylteil als
auch dem Alkylteil der Arylalkylgruppe oder in beiden entweder vorhanden
oder nicht vorhanden sein können)
bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 5 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 6 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 7 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
40 Kohlenstoffatomen, obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, wie etwa Benzyl oder eine Alkylarylgruppe
(einschließlich
substituierter und unsubstituierter Alkylarylgruppen, wobei deren
Alkylteil gerade, verzweigt, cyclisch, gesättigt oder ungesättigt sein
kann und wobei Heteroatome wie etwa Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel,
Silizium, Phosphor entweder in dem Arylteil oder dem Alkylteil der
Alkylarylgruppe oder in beiden entweder vorhanden oder nicht vorhanden
sein können)
bei einer Ausführungsform
mit wenigstens 5 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 6 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit wenigstens 7 Kohlenstoffatomen und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
100 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform mit höchstens
50 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
40 Kohlenstoffatomen sein können,
obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb dieser Bereiche liegen
kann, wie etwa Tolyl sind, wobei R
2, R
3, R
4 und R
5 jeweils unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom
oder eine Alkylgruppe (einschließlich gerader, verzweigter,
cyclischer, gesättigter,
ungesättigter,
substituierter und unsubstituierter Alkylgruppen und wobei Heteroatome
wie etwa Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel, Silizium, Phosphor in
der Alkylgruppe entweder vorhanden oder nicht vorhanden sein können) bei
einer Ausführungsform
mit wenigstens 1 Kohlenstoffatom und bei einer Ausführungsform
mit höchstens
30 Kohlenstoffatomen, bei einer weiteren Ausführungsform mit höchstens
20 Kohlenstoffatomen, bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
10 Kohlenstoffatomen und bei noch einer weiteren Ausführungsform
mit höchstens
5 Kohlenstoffatomen, obschon die Anzahl der Kohlenstoffatome außerhalb
dieser Bereiche liegen kann und wobei die Substituenten an den substituierten
Alkyl-, Aryl-, Arylalkyl- und Alkylarylgruppen Hydroxygruppen, Halogenatome,
Amingruppen, Imingruppen, Ammoniumgruppen, Cyangruppen, Pyridingruppen,
Pyridiniumgruppen, Ethergruppen, Aldehydgruppen, Ketongruppen, Estergruppen,
Amidgruppen, Carbonylgruppen, Thiocarbonylgruppen, Sulfatgruppen,
Sulfonatgruppen, Sulfonsäuregruppen,
Sulfidgruppen, Sulfoxidgruppen, Phosphingruppen, Phosphoniumgruppen,
Phosphatgruppen, Nitrilgruppen, Mercaptogruppen, Nitrogruppen, Nitrosogruppen,
Sulfongruppen, Acylgruppen, Säureanhydridgruppen,
Azidgruppen, Azogruppen, Cyanatgruppen, Isocyanatgruppen, Thiocyanatgruppen,
Isothiocyanatgruppen, Carboxylatgruppen, Carbonsäuregruppen, Urethangruppen,
Harnstoffgruppen und Gemische davon sein können (aber nicht darauf beschränkt sind),
wobei zwei oder mehr Substituenten unter Bilden eines Rings miteinander
verbunden sein können.
Bei einer Ausführungsform
sind R
2, R
3 und
R
4 Wasserstoffatome und ist R
5 eine
Alkylgruppe. Bei einer weiteren Ausführungsform sind R
2 und
R
3 Wasserstoffatome und sind R
4 und
R
5 Methylgruppen. Beispiele geeigneter Polyalkylensuccinimide
schließen
Polyisobutylensuccinimid und dergleichen ein. Beispiele im Handel erhältlicher
Polyalkylensuccinimide schließen sowohl
das von der Chevron Oronite Company LLC, Houston, TX, erhältliche
Chevron Oronite OLOA 11000, OLOA 11001, OLOA 11002, OLOA 11005,
OLOA 371, OLOA 375, OLOA 411, OLOA 4500, OLOA 4600, OLOA 8800, OLOA
8900, OLOA 9000, OLOA 9100, OLOA 9200 als auch Gemische davon ein.
Beispiele geeigneter Polyalkylensuccinimide und ihrer Vorläufer und
Verfahren zu ihrem Herstellen werden ebenfalls zum Beispiel im
US-Patent 3 172 892 ,
US-Patent 3 202 678 ,
US-Patent 3 280 034 ,
US-Patent 3 442 808 ,
US-Patent 3 361 673 ,
US-Patent 3 172 892 ,
US-Patent 3 912 764 ,
US-Patent 5 286 799 ,
US-Patent 5 319 030 ,
US-Patent 3 219 666 ,
US-Patent 3 381 022 ,
US-Paten 4 234 435 und der europäischen Patentveröffentlichung
0 776 963 offenbart.
-
Das
Polyalkylensuccinimid liegt in der Tinte in jeder gewünschten
oder wirksamen Menge bei einer Ausführungsform von mindestens 1 × 10-7 Gewichtsprozent der Tinte, bei einer weiteren
Ausführungsform
von mindestens 1 × 10-5 Gewichtsprozent der Tinte, bei noch einer
weiteren Ausführungsform
von mindestens 0,001 Gewichtsprozent der Tinte, bei noch einer weiteren
Ausführungsform
von mindestens 0,005 Gewichtsprozent der Tinte und bei einer weiteren
Ausführungsform
von mindestens 0,01 Gewichtsprozent der Tinte und bei einer Ausführungsform
von höchstens
40 Gewichtsprozent der Tinte, bei einer weiteren Ausführungsform von
höchstens
30 Gewichtsprozent der Tinte und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
10 Gewichtsprozent der Tinte vor, obschon die Menge außerhalb
dieser Bereiche liegen kann. Die wirksame Menge Polyalkylensuccinimid
in der Tinte kann in Abhängigkeit
von den physikalischen und chemischen Eigenschaften der Pigmentteilchen
wie etwa der Aggregatgröße, Oberfläche, Dichte
der funktionellen Gruppen auf den Teilchenoberflächen, Art der Wechselwirkung
zwischen den Pigmentteilchen und dem Tintenträger oder dessen Komponenten
und vielen anderen derartigen Überlegungen
schwanken.
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Die
Tinten enthalten auch ein Pigmentfarbmittel. Die Pigmentteilchen
können
von jeder gewünschten Farbe
einschließlich
sowohl schwarz, cyan, magenta, gelb, rot, blau, grün, braun,
gold, grau, Purpur, orange, rosa als auch Gemischen davon sein (sind
aber nicht darauf beschränkt).
Beispiele geeigneter Pigmente schließen SPECIAL BLACK 100, SPECIAL
BLACK 250, SPECIAL BLACK 350, FW1, FW2, FW200, FW18, SPECIAL BLACK
4, NIPEX 150, NIPEX 160, NIPEX 180, SPECIAL BLACK 5, SPECIAL BLACK
6, PRINTEX 80, PRINTEX 90, PRINTEX 140, PRINTEX 150T, PRINTEX 200,
PRINTEX U und PRINTEX V, die alle von Degussa erhältlich sind,
MOGUL L, REGAL 400R, REGAL 330 und von Cabot Chemical Co. erhältliches
MONARCH 900, MA77, MA7, MA8, MA11, MA100, MA100R, MA100S, MA230,
MA220, MA200RB, MA14, #2700B, #2650, #2600, #2450B, #2400B, #2350,
#2300, #2200B, #1000, #970, #3030B und #3230B, die alle von Mitsubishi
erhältlich
sind, RAVEN 2500 ULTRA, Carbon Black 5250 und Carbon Black 5750,
die von Columbia Chemical Co. erhältlich sind, ein.
-
Das
Pigment ist in der Phasenwechseltinte in jeder zum Erhalten der
gewünschten
Farbe oder des Farbtons gewünschten
oder wirksamen Menge bei einer Ausführungsform von mindestens 0,1
Gewichtsprozent der Tinte, bei einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 0,2 Gewichtsprozent der Tinte und bei noch einer
weiteren Ausführungsform
von mindestens 0,5 Gewichtsprozent der Tinte und bei einer Ausführungsform
von höchstens
50 Gewichtsprozent der Tinte, bei einer weiteren Ausführungsform
von höchstens 20
Gewichtsprozent der Tinte und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
10 Gewichtsprozent der Tinte vor, obschon die Menge außerhalb
dieser Bereiche liegen kann.
-
Gewünschtenfalls
können
gegebenenfalls auch Farbstoffe als Hilfsfarbmittel in den Tinten
enthalten sein.
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Die
Tinten können
gegebenenfalls auch ein Antioxidationsmittel enthalten. Die wahlfreien
Antioxidationsmittel der Tintenzusammensetzungen schützen die
Bilder vor der Oxidation und schützen
die Tintenzusammensetzungen ferner vor der Oxidation während des
Abschnitts des Erhitzens des Tintenherstellungsverfahrens. Wenn
das wahlfreie Antioxidationsmittel vorhanden ist, liegt es in der
Tinte in jeder gewünschten
oder wirksamen Menge bei einer Ausführungsform von mindestens 0,01
Gewichtsprozent der Tinte, bei einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 0,1 Gewichtsprozent der Tinte und bei noch einer
weiteren Ausführungsform
von mindestens 1 Gewichtsprozent der Tinte und bei einer Ausführungsform
von höchstens
20 Gewichtsprozent der Tinte, bei einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
5 Gewichtsprozent der Tinte und bei noch einer Ausführungsform
von höchstens
3 Gewichtsprozent der Tinte vor, obschon die Menge außerhalb
dieser Bereiche liegen kann.
-
Die
Tinten weisen bei einer Ausführungsform
Leitfähigkeitswerte
bei einer Ausführungsform
von mehr als 1 × 10-8 Siemens je Zentimeter, bei einer weiteren
Ausführungsform
von mehr als 1,5 × 10-8 Siemens je Zentimeter, bei noch einer
weiteren Ausführungsform
von mehr als 2 × 10-8 Siemens je Zentimeter, bei noch einer
weiteren Ausführungsform
von mehr als 3 × 10-8 Siemens je Zentimeter, bei einer weiteren
Ausführungsform
von mehr als 4 × 10-8 Siemens je Zentimeter, bei noch einer
weiteren Ausführungsform
von mehr als 5 × 10-8 Siemens je Zentimeter und bei noch einer
weiteren Ausführungsform
von mehr als 3,5 × 10+3 Siemens je Zentimeter auf, obschon die
Leitfähigkeit
außerhalb
dieser Bereiche liegen kann. Tinten innerhalb dieser Leitfähigkeitsbereiche
sind besonders nützlich
bei Phasenwechseltintendruckern, bei denen die in dem Gerät verbliebene
Tintenmenge durch Messen der Leitfähigkeit der Tinte festgestellt
wird.
-
Bei
Ausführungsform,
bei denen das Erhöhen
der Leitfähigkeit
der Tinte gewünscht
wird, können
in der Tinte gewünschtenfalls
Leitfähigkeitsmittel
enthalten sein. Jedes gewünschte
oder wirksame Leitfähigkeitsverstärkungsmittel
kann eingesetzt werden. Beispiele geeigneter Leitfähigkeitsverstärkungsmittel
schließen
Komplexe von Dianilinen ein, wobei die Dianiline mit zum Beispiel
eine Leitfähigkeit
hervorrufenden Phosphorverbindungen wie etwa phosphorhaltigen Säureverbindungen
komplexiert sind. Wenn das Leitfähigkeitsverstärkungsmittel
vorhanden ist, liegt es in der Tinte in jeder gewünschten
oder wirksamen Menge bei einer Ausführungsform von mindestens 0,25
Gewichtsprozent der Tinte, bei einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 0,5 Gewichtsprozent der Tinte, bei noch einer weiteren
Ausführungsform
von mindestens 2 Gewichtsprozent der Tinte, bei noch einer weiteren
Ausführungsform
von mindestens 8 Gewichtsprozent der Tinte und bei einer weiteren
Ausführungsform
von mindestens 13 Gewichtsprozent der Tinte und bei einer Ausführungsform
von höchstens
50 Gewichtsprozent der Tinte, bei einer weiteren Ausführungsform
von höchstens 45
Gewichtsprozent der Tinte, bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
35 Gewichtsprozent der Tinte, bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchsten
25 Gewichtsprozent der Tinte und bei einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
20 Gewichtsprozent der Tinte vor, obschon die Menge außerhalb dieser
Bereiche liegen kann.
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In
der Tinte als Hilfsfarbmittel verwendete Farbstoffe können auch
zum Erhöhen
der Leitfähigkeit
der Tinte verwendet werden.
-
Ferner
wird hierin ein Tintenset offenbart, das (1) eine erste Tinte, umfassend
(a) einen Tintenträger, (b)
ein Polyalkylensuccinimid und (c) Pigmentteilchen, und (2) eine
zweite Tinte, umfassend ein Farbstoffarbmittel und einen zweiten
Tintenträger
umfaßt,
wobei der erste Tintenträger
im wesentlichen die gleichen Komponenten wie der zweite Tintenträger enthält. Unter „wobei
der erste Tintenträger
im wesentlichen die gleichen Komponenten wie der zweite Tintenträger enthält" wird verstanden,
daß die
beiden Träger
im wesentlichen dieselben Komponenten enthalten, obschon sich die
Mengen der Komponenten in jedem Träger unterscheiden können. Unter „im wesentlichen
die gleichen Komponenten" wird
verstanden, daß die
Tintenbestandteile in dem ersten und zweiten Tintenträger von
derselben Zusammensetzung sind, ausgenommen, daß die zweite Tinte kein Polyalkylensuccinimid
enthalten braucht.
-
Geeignete
Farbstoffe für
die zweite Tinte schließen
die hierin vorstehend als Hilfsfarbmittel geeigneten ein.
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Die
Tintenzusammensetzungen weisen bei einer Ausführungsform Schmelzpunkte von
mindestens 50 °C,
bei einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 70 °C
und bei noch einer weiteren Ausführungsform von
mindestens 80 °C
auf und weisen bei einer Ausführungsform
Schmelzpunkte von höchstens
160 °C,
bei einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
140 °C und
bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
100 °C auf,
obschon der Schmelzpunkt außerhalb
dieser Bereiche liegen kann.
-
Die
Tintenzusammensetzungen weisen im allgemeinen Schmelzviskositäten bei
der Sprühtemperatur (bei
einer Ausführungsform
mindestens 75 °C,
bei einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 100 °C
und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 120 °C
und bei einer Ausführungsform
von höchstens
180 °C,
bei einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
150 °C und
bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
130 °C,
obschon die Sprühtemperatur
außerhalb
dieser Bereiche liegen kann) bei einer Ausführungsform von höchstens
30 Centipoise, bei einer weiteren Ausführungsform von höchstens
20 Centipoise und bei noch einer weiteren Ausführungsform von höchstens
15 Centipoise und bei einer Ausführungsform
von mindestens 2 Centipoise, bei einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 5 Centipoise und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 7 Centipoise auf, obschon die Schmelzviskosität außerhalb
dieser Bereiche liegen kann.
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Die
Tinten können
in Geräten
für Direktdruck-Tintenstrahlverfahren
und bei Tintenstrahlanwendungen für indirekten Druck (Offset)
eingesetzt werden. Eine weitere Ausführungsform ist auf ein Verfahren
gerichtet, das das Einbringen einer Tinte der vorliegenden Erfindung
in ein Tintenstrahldruckgerät,
Schmelzen der Tinte und das Bewirken, daß Tröpfchen der geschmolzenen Tinte
in einem bildweisen Muster auf ein Aufzeichnungssubstrat ausgestoßen werden,
umfaßt.
Ein Direktdruckverfahren wird auch im
US-Patent
5 195 430 offenbart. Noch eine weitere Ausführungsform
ist auf ein Verfahren gerichtet, das das Einbringen einer Tinte
der vorliegenden Erfindung in ein Tintenstrahldruckgerät, Schmelzen
der Tinte und das Bewirken, daß Tröpfchen der
geschmolzenen Tinte in einem bildweisen Muster auf ein Zwischenübertragungselement
ausgestoßen werden,
und das Übertragen
der Tinte in dem bildweisen Muster von dem Zwischenübertragungselement
auf ein endgültiges
Aufzeichnungssubstrat umfaßt.
Bei einer Ausführungsform
wird das Zwischenübertragungselement
auf eine Temperatur über
der des endgültigen
Aufzeichnungsbogens und unter der der geschmolzenen Tinte in dem
Druckgerät
erhitzt. Ein Offset- oder indirektes Druckverfahren wird auch zum
Beispiel im
US-Patent 5 389 958 offenbart.
Bei einer Ausführungsform
wird in dem Druckgerät
ein piezoelektrisches Druckverfahren eingesetzt, wobei bewirkt wird,
daß Tröpfchen der
Tinte durch Oszillationen piezoelektrischer Schwingungselemente
in einem bildweisen Muster ausgestoßen werden. Die Tinten können auch
bei anderen Heißschmelzdruckverfahren
wie etwa akustischem Heißschmelztintenstrahldruck,
thermischem Heißschmelztintenstrahldruck,
Heißschmelzdruck
im kontinuierlichen Strom oder Ablenkungstintenstrahldruck oder
dergleichen eingesetzt werden. Phasenwechseltinten können auch
bei anderen Druckverfahren als Heißschmelztintenstrahldruckverfahren
wie etwa dem Heißschmelztiefdruck
und Heißschmelzdruck
zur medizinischen Bilderzeugung verwendet werden.
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Die
hierin offenbarten pigmenthaltigen Tinten können durch jedes gewünschte oder
wirksame Verfahren hergestellt werden. Das Folgende ist ein Beispiel
eines geeigneten Verfahrens, bei dem eine Extrusion und Mischen
mit hoher Scherkraft eingesetzt werden. Die Tinten hierin sind nicht
auf durch dieses Verfahren hergestellte Tinten eingeschränkt.
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Die
Tinten werden durch zuerst Vermischen der Pigmentteilchen mit einem
der Tintenträgerbestandteile,
der als Pigmentdispergiermittel wirksam ist, unter Herstellen einer
Pigmentdispersion in einem Extruder hergestellt, wobei der Extruder
bei einer Temperatur gehalten wird, die bei oder über etwa
der Spitzenkristallisationstemperatur des Dispergiermittels und
unter etwa der Spitzenschmelztemperatur des Dispergiermittels liegt,
gefolgt vom Vermischen der Pigmentdispersion mit den weiteren Tintenträgerbestandteilen
und etwaigen weiteren gewünschten
wahlfreien Bestandteilen und Unterziehen des sich ergebenden Gemischs
einem Rühren
mit hoher Scherkraft unter Herstellen der Tinte.
-
Die
Pigmentdispersion wird durch Vermischen der Pigmentteilchen mit
einem oder mehr Tintenträgerbestandteilen
mit polaren Gruppen daran hergestellt. Unter „polar" wird verstanden, daß der gewählte Tintenträgerbestandteil
eine oder mehr funktionelle Gruppen daran mit einer höheren Polarität als der
eines unsubstituierten Kohlenwasserstoffmole küls (aliphatisch, aromatisch
oder eines mit sowohl aliphatischen als auch aromatischen Teilen)
wie etwa Amidgruppen, Estergruppen, Hydroxygruppen, Amingruppen,
Carbonylgruppen, Carbonsäuregruppen,
Harnstoffgruppen, Urethangruppen oder dergleichen aufweist, wogegen
ein unpolarer Bestandteil ein Tintenbestandteil ohne irgendwelche
derartige funktionelle Gruppen daran ist. Wenn der Tintenträger zum
Beispiel ein Tetraamid enthält,
ist das Tetraamid ein hochwirksames Pigmentdispergiermittel. Der
Tintenträgerbestandteil
oder das Gemisch aus Bestandteilen, mit dem das Pigment vermischt
wird, wird hierin nachstehend als „Dispergiermittel" bezeichnet.
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Das
Dispergiermittel wird bei einer speziellen Ausführungsform vor seinem Mischen
mit dem Pigment zu Pulverform zerkleinert. Obschon das Zerkleinern
des Dispergiermittels zu Pulverform nicht erforderlich ist, läßt es das
nachfolgende Mischen leichter ablaufen, da ein gemischtes homogenes
Pulvergemisch beim Schmelzen die Pigmentteilchen und das Dispergiermittel
miteinander in engen Kontakt bringt. Das Dispergiermittel kann bei
dieser Ausführungsform
zu Pulver jeder gewünschten
oder wirksamen Teilchengröße, bei
einer Ausführungsform
mindestens 300 Mikron durchschnittlicher Teilchendurchmesser, bei
einer weiteren Ausführungsform
mindestens 425 Mikron durchschnittlicher Teilchendurchmesser und
bei noch einer weiteren Ausführungsform
mindestens 600 Mikron durchschnittlicher Teilchendurchmesser und
bei einer Ausführungsform höchstens
850 Mikron durch Sieben gemessener durchschnittlicher Teilchendurchmesser
zerkleinert werden, obschon die Dispergiermittelteilchengröße außerhalb
dieser Bereiche liegen kann.
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Das
Pigment und das Dispergiermittel werden in jeder gewünschten
oder wirksamen relativen Menge bei einer Ausführungsform von mindestens 0,1
Gewichtsteile Dispergiermittel auf 1 Gewichtsteil Pigment, bei einer
weiteren Ausführungsform
von mindestens 0,5 Gewichtsteile Dispergiermittel auf 1 Gewichtsteil
Pigment und bei noch einer weiteren Ausführungsform von mindestens 3
Gewichtsteile Dispergiermittel auf 1 Gewichtsteil Pigment und bei
einer Ausführungsform
von höchstens
20 Gewichtsteile Dispergiermittel auf 1 Gewichtsteil Pigment, bei
einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
10 Gewichtsteile Dispergiermittel auf 1 Gewichtsteil Pigment und
bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
6 Gewichtsteile Dispergiermittel auf 1 Gewichtsteil Pigment vermischt,
obschon die relativen Mengen außerhalb
dieser Bereiche liegen können.
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Die
relativen Mengen Pigment und Dispergiermittel können gewünschtenfalls auch so gewählt werden,
daß die
Extrudertemperatur des Pigment/Dispergiermittelgemischs eine zum
Ermöglichen
des Mischens in dem Extruder ausreichend niedrige und ferner zum
Ermöglichen
des Erzeugens eines erwünschten
Schergrads in dem Extruder ausreichend hohe Viskosität aufweist.
Dieser Viskositätswert
kann jeder gewünschte oder
wirksame Wert bei einer Ausführungsform
von mindestens 50 Centipoise, bei einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 100 Centipoise und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 200 Centipoise und bei einer Ausführungsform von höchstens
10000 Centipoise, bei einer weiteren Ausführungsform von höchstens
1000 Centipoise und bei noch einer weiteren Ausführungsform von höchstens
600 Centipoise sein, obschon der Viskositätswert des Gemischs während des
Extrusionsverfahrens außerhalb
dieser Bereiche liegen kann.
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Das
Pigment und das Dispergiermittel werden anschließend in einem Extruder erhitzt
und vermischt. Bei Ausführungsformen,
bei denen das Dispergiermittel vor dem Vermischen mit dem Pigment
pulverisiert wird, können
die Pigmentteilchen und die Dispergiermittelteilchen vor ihrem Einführen in
den Extruder gründlich
gemischt werden. Jeder gewünschte
oder wirksame Extruder einschließlich eines Einschneckenextruders, Doppelschneckenextruders
einschließlich
eines gleichläufigen
Doppelschneckenextruders (bei dem sich beide Schnecken in derselben
Richtung drehen), gegenläufigen
Doppelschneckenextruders (bei dem sich die Schnecken in entgegengesetzter
Richtung drehen) und dergleichen kann eingesetzt werden. Beispiele
geeigneter Extruder schließen
einen von Reifenhäuser
GmbH & Co., Troisdorf,
Deutschland, erhältlichen
dichtkämmenden,
gegenläufigen
Doppelschneckenextruder DAVO Typ VB.22.01, der einen Schneckendurchmesser von
22 Millimeter und ein Verhältnis
von Länge
zu Durchmesser (LID) von 23,2 aufweist, und einen von Werner & Pfleiderer Corporation,
Ramsey, NJ, erhältlichen,
dichtkämmenden,
gleichläufigen
Doppelschneckenextruder ZSK-30, der einen Schneckendurchmesser von
30,7 Millimeter und bei diesem Beispiel ein Verhältnis von Länge zu Durchmesser (LID) von
37,2 aufweist, ein. Beispiele von Extrudern werden auch zum Beispiel
im
US-Patent 4 894 308 ,
US-Patent 4 649 005 ,
US-Patent 4 110 844 und
US-Patent 4 894 308 offenbart.
Die Umdrehungsgeschwindigkeiten bei gegenläufigen Extrudern sind bei einer
Ausführungsform
mindestens 40 Upm und bei einer Ausführungsform höchstens
100 Upm, obschon die Umdrehungsgeschwindigkeit außerhalb
dieser Bereiche liegen kann. Die Umdrehungsgeschwindigkeiten bei
gleichläufigen
Extrudern sind bei einer Ausführungsform
mindestens 50 Upm und bei einer Ausführungs form höchstens
500 Upm, obschon die Umdrehungsgeschwindigkeit außerhalb
dieser Bereiche liegen kann.
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Das
Pigment und das Dispergiermittel werden in dem Extruder auf eine
Temperatur erhitzt, die bei oder über etwa der Spitzenkristallisationstemperatur
des Dispergiermittels und unter etwa der Spitzenschmelztemperatur
des Dispergiermittels liegt. Der Kristallisationspunkt des Dispergiermittels
wird durch Differentialscanningkalorimetrie (DSC) gemessen. Man
läßt das geschmolzene
Material bei der DSC abkühlen.
Eine Kurve für das
Messen des Wärmeflusses
(Watt je Gramm; y-Achse) wird als Funktion der Temperatur (°C; x-Achse)
gezeichnet. Der als durch das Gerät absorbierte Wärme gemessene
Bereich zwischen dem Kristallisationsbeginn und dem Kristallisationsende
kann in Abhängigkeit
von der kristallinen oder amorphen Beschaffenheit des Materials
scharf oder breit sein. Die Spitze dieser Kurve wird als Spitzenkristallisationspunkt
angenommen. Ein Material kann zum Beispiel einen Abkühlungsübergangsbereich
von 93 °C
bis 46 °C
mit einer maximalen Kristallisationsübergangsspitze bei 85 °C zeigen. Ähnlich wird
der Schmelzpunkt des Dispergiermittels durch DSC durch Erhitzen
des festen Materials bei der DSC und Zeichnen einer Kurve für das Messen
des Wärmeflusses als
Funktion der Temperatur gemessen. Erneut kann Bereich zwischen dem
Schmelzbeginn und dem Schmelzende in Abhängigkeit von der kristallinen
oder amorphen Beschaffenheit des Materials scharf oder breit sein. Die
Spitze dieser Kurve wird als Spitzenschmelzpunkt angenommen. Zum
Beispiel kann bei dem Material mit einem Abkühlungsübergangsbereich von 93 °C bis 46 °C und der
maximalen Abkühlungsübergangsspitze
bei 85 °C
der Schmelzübergang
von 52 °C
bis 124 °C
bei einer maximalen Schmelzübergangsspitze
bei 115 °C betragen.
Die Spitzenkristallisationstemperatur liegt unter der Spitzenschmelztemperatur.
Falls bei den hierin offenbarten Tinten die für den Extruder gewählte Temperatur
auf der Spitzenkristallisationstemperatur des Dispergiermittels
beruht, wird der Extruder, wenn das Dispergiermittel eine Spitzenkristallisationstemperatur
von 85 °C
und eine Spitzenschmelztemperatur von 115 °C aufweist, entsprechend innerhalb
eines Temperaturbereichs von 85 °C
bis 115 °C
gehalten.
-
Bei
einer Ausführungsform
wird der Extruder ferner innerhalb eines Temperaturbereichs von
etwa der Spitzenkristallisationstemperatur bis 30 % über der
Spitzentemperatur gehalten. Zum Beispiel wird erneut unter Hernehmen
des Beispiels eines Dispergiermittels mit einer Spitzenkristallisationstemperatur
von 85 °C
der Extruder innerhalb eines Temperaturbereichs von 85 °C bis 111 °C gehalten.
Bei einer weiteren Ausführungsform
wird der Extruder innerhalb eines Temperaturbereichs von etwa der
Spitzenkristallisati onstemperatur bis 20 % über der Spitzenkristallisationstemperatur
gehalten und bei noch einer weiteren Ausführungsform wird der Extruder
innerhalb eines Temperaturbereichs von etwa der Spitzenkristallisationstemperatur
bis 10 % über der
Spitzenkristallisationstemperatur gehalten, obschon die Temperatur
nicht auf diese Bereiche beschränkt ist.
-
Bei
einer weiteren speziellen Ausführungsform
wird der Extruder ferner innerhalb eines Temperaturbereichs von
10 % oder mehr unter der Spitzenschmelztemperatur gehalten. Zum
Beispiel wird erneut unter Hernehmen des Beispiels eines Dispergiermittels
mit einer Spitzenschmelztemperatur von 115 °C der Extruder innerhalb eines
Temperaturbereichs von 104 °C
oder darunter gehalten. Bei einer weiteren Ausführungsform wird der Extruder
innerhalb eines Temperaturbereichs von 15 % oder mehr unter der
Spitzenschmelztemperatur gehalten und bei noch einer weiteren Ausführungsform
wird der Extruder innerhalb eines Temperaturbereichs von 20 % oder
mehr unter der Spitzenschmelztemperatur gehalten, obschon die Temperatur
nicht auf diese Bereiche beschränkt
ist. Obschon an keine besondere Theorie gebunden, wird angenommen,
daß durch Halten
der Temperatur in dem Extruder innerhalb dieses Bereichs die Viskosität des Gemischs
bei einem zum Ermöglichen
des Mischens der Bestandteile ausreichend niedrigen und zum Mischen
der Bestandteile unter wirkungsvoll hoher Scherkraft ausreichend
hohen Wert gehalten werden kann.
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Auf
das Mischen des Pigments und Dispergiermittels in dem Extruder folgend
wird die sich ergebende Pigmentdispersion im allgemeinen (obschon
nicht notwendigerweise) als Feststoff aus dem Extruder isoliert. Danach
wird die Pigmentdispersion erneut geschmolzen (falls sie in fester
Form isoliert wird) oder in geschmolzenem Zustand gehalten (falls
sie in flüssiger
Form isoliert wird). Bei einer Ausführungsform wird die geschmolzene
Pigmentdispersion mit den anderen Bestandteilen vermischt, gefolgt
vom Unterziehen der sich ergebenden geschmolzenen Tintenzusammensetzung
einem Mischen unter hoher Scherkraft. Bei einer weiteren Ausführungsform
wird die geschmolzene Pigmentdispersion vor der Zugabe der anderen
Tintenbestandteile einem Mischen mit hoher Scherkraft unterzogen.
Bei der Ausführungsform,
bei der vor der Zugabe der anderen Tintenbestandteile die geschmolzene
Pigmentdispersion einem Mischen mit hoher Scherkraft unterzogen wird,
können
vor dem Mischen mit hoher Scherkraft weiteres Dispergiermittel (das
ein oder ein Gemisch aus zwei oder mehr Tintenträgerbestandteilen mit polaren
Gruppen daran ist) und gegebenenfalls das Polyalkylensuccinimid
der Pigmentdispersion zugesetzt werden. Die relativen Mengen weiterer
Bestandteile werden so gewählt,
daß das
Gemisch eine zum Ermöglichen
eines Mischens mit hoher Scherkraft ausreichend niedrige Viskosität und ferner
zum Ermöglichen
eines mit dem Mischer mit hoher Scherkraft zu erzeugenden erwünschten
Schergrads ausreichend hohe Viskosität aufweist. Der Viskositätswert kann
jeder gewünschte
oder wirksame Wert bei einer Ausführungsform von mindestens 200
Centipoise, bei einer weiteren Ausführungsform von mindestens 300
Centipoise und bei noch einer weiteren Ausführungsform von mindestens 400
Centipoise und bei einer Ausführungsform
von höchstens
10000 Centipoise, bei einer weiteren Ausführungsform von höchstens
5000 und bei noch einer weiteren Ausführungsform von höchstens
1000 Centipoise sein, obschon der Viskositätswert außerhalb dieser Bereiche liegen
kann.
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Bei
dieser speziellen Ausführungsform
wird die Pigmentdispersion (einschließlich gewünschtenfalls weiterem Dispergiermittel
und Polyalkylensuccinimid) anschließend einem Mischen mit hoher
Scherkraft unterzogen. Auf das Mischen der Pigmentdispersion mit
hoher Scherkraft folgend können
etwaige in der Pigmentdispersion nicht vorhandene weitere Tintenbestandteile
entweder während
das Mischen mit hoher Scherkraft fortgesetzt wird oder während einer
Pause beim Mischen zugesetzt werden, gefolgt folgt von der Wiederaufnahme
des Mischens mit hoher Scherkraft, nachdem diese weiteren Bestandteile
einschließlich
Tintenbestandteilen ohne polare Gruppen wie etwa Kohlenwasserstoffe
zugesetzt wurden. Weitere Mengen Tintenbestandteile, die bereits
in der Pigmentdispersion vorhanden sind, können zu diesem Zeitpunkt ebenfalls
zugesetzt werden.
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Bei
Ausführungsformen,
bei denen die geschmolzene Pigmentdispersion mit den anderen Bestandteilen
ohne anfängliches
Mischen mit hoher Scherkraft der Pigmentdispersion, gefolgt vom
Unterziehen der sich ergebenden geschmolzenen Tintenzusammensetzung
dem Mischen mit hoher Scherkraft vermischt wird, können einige
oder alle weiteren Tintenbestandteile der geschmolzenen Pigmentdispersion
zugesetzt werden, gefolgt vom Beginn des Mischens mit hoher Scherkraft.
Das Mischen mit hoher Scherkraft kann zum Beispiel begonnen werden,
nachdem ein oder mehr weitere Bestandteile zugesetzt worden sind,
wobei das Mischen mit hoher Scherkraft während der Zugabe noch weiterer
Bestandteile fortgesetzt wird, oder alle weiteren Bestandteile können zugesetzt
werden, gefolgt vom Mischen mit hoher Scherkraft.
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Das
Polyalkylensuccinimid kann an jedem Punkt des Verfahrens vor dem
letzten Mischen der Tintenbestandteile mit hoher Scherkraft einschließlich vor
der Extrusion, auf die Extrusion folgend, aber vor dem Mischen der
Pigmentdispersion mit hoher Scherkraft oder auf das Mischen der
Pigmentdispersion mit hoher Scherkraft folgend und vor oder während des
Mischens der restlichen Tintenbestandteile mit hoher Scherkraft zugesetzt
werden.
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Bedingungen
hoher Scherkraft können
auf die Tintenkomponenten durch jedes gewünschte oder wirksame Verfahren
wie etwa durch Verwendung einer Mühle mit Mahlmitteln wie etwa
einer Buhler-Mühle,
eines Attritors wie etwa eines Dispermat-Attritors, eines Microfluidizers,
eines Hochdruckhomogenisators (zum Beispiel 10000 psi in einer abgeschlossenen
Kammer) einschließlich
durch Brinkman/KINEMATICA aus Westbury, NY, hergestellter Homogenisatoren
wie etwa die Modelle PT 1200C, PT 1200CL, PT 10/35, PT2100, PT 1300D,
PT 3100, PT 6100 und PT 1200B und eines Mischers mit hoher Scherkraft
des Rotor/Statortyps ausgeübt
werden, der bei einer Umdrehungsgeschwindigkeit bei einer Ausführungsform
von mindestens 7 Meter je Sekunde und bei einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 12 Meter je Sekunde und bei einer Ausführungsform
von höchstens
30 Meter je Sekunde und bei einer weiteren Ausführungsform von höchstens
25 Meter je Sekunde, obschon die Umdrehungsgeschwindigkeit außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, und bei einer Ausführungsform von mindestens 1000
Upm, bei einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 7500 Upm und bei einer Ausführungsform von höchstens
20000 Upm, bei einer weiteren Ausführungsform von höchstens
15000 Upm und bei noch einer weiteren Ausführungsform von höchstens
12500 Upm betrieben wird, obschon die Geschwindigkeit außerhalb
dieser Bereiche liegen kann, wie etwa die im Handel von IKA, Wilmington,
NC, erhältlichen,
wie etwa das Modell IKA UTC 65 (mit einem 65-Millimeter-Rotor) und
das Modell IKA UTC T 115 KT (mit einem 115-mm-Rotor, einem 7,5-HP-Motor
und einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 18 m/s bei 60 Hz) und die
im Handel von Quadro erhältlichen,
wie etwa das Modell Quadro Y2 (mit einem 115-Millimeter-Rotor, einem
3-HO-Motor und einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 19 m/s).
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Bei
einer Ausführungsform
ist die Scherrate, der die Tintenbestandteile ausgesetzt werden,
bei einer Ausführungsform
wenigstens 5000 s-1 und ist bei einer weiteren
Ausführungsform
höchstens
15000 s-1, obschon die Scherrate außerhalb
dieser Bereiche liegen kann. Die Scherrate (s-1)
ist als die relative Geschwindigkeit zwischen zwei Oberflächen (Meter
je Sekunde), geteilt durch den Abstand zwischen ihnen (Meter) definiert.
Falls zum Beispiel ein Mischer mit hoher Scherkraft des Rotor/Statortyps
mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 10 bis 30 Meter je Sekunde
verwendet wird und der Abstand zwischen dem Rotor und Stator 2 Millimeter
(0,002 Meter) ist, beträgt
die Scherrate von 5000 bis 15000 s-1. Bei
einer speziellen Ausführungsform
ist die Scherbeanspruchung, der die Tintenbestandteile ausgesetzt
sind, mindestens 50 Kilogramm je Meter und ist bei einer weiteren
Ausführungsform
höchstens
150 Kilogramm je Meter, obschon die Scherbeanspruchung außerhalb
dieser Bereiche liegen kann. Die Scherbeanspruchung ist als das
Produkt der Scherrate und der Viskosität definiert; falls zum Beispiel
die Viskosität
der Tintenbestandteile bei einer gegebenen Temperatur (zum Beispiel
140 °C)
10 Centipoise (0,01 Kilogramm je Meter-Sekunde) ist, ist die Scherbeanspruchung
bei einer Scherrate von 5000 bis 15000 s-1 von
50 bis 150 Kilogramm je Meter.
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Die
Tintenbestandteile werden hoher Scherkraft bei einer Temperatur
ausgesetzt, bei der das Gemisch aus Bestandteilen geschmolzen ist,
bei einer Ausführungsform
von mindestens 110 °C,
bei einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 120 °C
und bei noch einer weiteren Ausführungsform
von mindestens 130 °C und
bei einer Ausführungsform
von höchstens
160 °C,
bei einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
140 °C und
bei noch einer weiteren Ausführungsform
von höchstens
135 °C,
obschon die Temperatur außerhalb dieser
Bereiche liegen kann.
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Die
Tintenbestandteile werden hoher Scherkraft über irgendeinen gewünschten
oder wirksamen Zeitraum ausgesetzt, der von der Menge des zu scherenden
Materials und der Größe des Mischers
abhängt.
Zum Beispiel kann ein Ansatz von 2,5 kg 3 bis 12 Minuten geschert
werden und ein Ansatz von 18 kg kann 60 bis 90 Minuten geschert
werden.
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Auf
die Zugabe aller Tintenbestandteile folgend wird das Mischen mit
hoher Scherkraft über
einen weiteren wirksamen Zeitraum bei einer Ausführungsform wenigstens 9 Minuten,
bei einer weiteren Ausführungsform
wenigstens 12 Minuten und bei noch einer weiteren Ausführungsform
wenigstens 90 Minuten aufrecht erhalten, obschon der Zeitraum außerhalb
dieser Bereiche liegen kann.
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Danach
kann das Gemisch gewünschtenfalls
gegebenenfalls filtriert werden. Bei einer speziellen Ausführungsform
wird die Tinte durch ein oder mehr Filter nacheinander kleinerer
Teilchengröße unter
Abfiltrieren unerwünscht
großer
Teilchen filtriert. Bei dieser speziellen Ausführungsform weist die Tinte
Pigmentteilchengrößen bei
einer Ausführungsform
von nicht größer als
2 Mikron, bei einer weiteren Ausführungsform von nicht größer als
1 Mikron, bei noch einer weiteren Ausführungsform von nicht größer als
0,45 Mikron und bei noch einer weiteren Ausführungsform von höchstens
0,2 Mikron auf, obschon die Pigmentteilchengröße außerhalb dieser Bereiche liegen
kann.
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HERSTELLUNG DER PIGMENTDISPERSION A
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Einem
gegenläufigen
Doppelschneckenextruder DAVO (Modell VS 104, von Deutsche Apparate-Vertriebsorganisation
GmbH & Co., Troisdorf,
Deutschland, erhalten) wurden 239,7 Gramm Special Black 4 Ruß (von Degussa
Canada, Burlington, Ontario, erhalten) und 750,52 Gramm eines Tetraamidharzes
zugesetzt, das aus der Reaktion eines Äquivalents einer von Uniqema,
New Castle, DE, erhaltenen C-36-Dimersäure mit zwei Äquivalent
Ethylendiamin und UNICID
® 700 (von Baker Petrolite,
Tulsa, OK, erhalten; ein langkettiger Kohlenwasserstoff mit einer
endständigen
Carbonsäuregruppe)
erhaltenen wurde und wie in Beispiel 1 des
US-Patents 6 174 937 hergestellt wurde.
Das ursprünglich
in Form von Spänen
oder Brocken vorliegende Tetraamid wurde zum Zerkleinern zu Pulverform
in einer Fitz Mill verarbeitet. Der Ruß und das Tetraamidpulver wurden
anschließend
30 Minuten bei Raumtemperatur und mit 140 Upm in einem LittleFord
M5 Blender gemischt, bevor sie dem Extruder zugesetzt wurden. Der
gemischte Ruß und
das Tetraamidpulver wurden anschließend zu 1 Pfund je Stunde bei
einer Verfahrenstemperatur von 90 °C, einer Schneckenumdrehung
von 50 Upm und einer Verweilzeit von etwa 1 bis 2 Minuten durch
den Extruderauslaß verarbeitet.
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HERSTELLUNG DER PIGMENTDISPERSION B
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Das
zum Herstellen der Pigmentdispersion A verwendete Verfahren wurde
wiederholt, ausgenommen, daß Nipex
150 Ruß (von
Degussa erhalten) anstatt Special Black 4 Ruß verwendet wurde.
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BEISPIEL I (VERGLEICH)
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310,8
Gramm Pigmentdispersion A wurden in einem 2-Liter-Becherglas (Becherglas
1) geschmolzen.
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In
einem 1-Liter-Becherglas (Becherglas 2) wurden 571,89 Gramm Stearylstearamid
(KEMAMIDE S-180, von Witco, Humko Chemical Division, Memphis, TN,
erhalten) und 1,8 Gramm Antioxidationsmittel NAUGARD N445 (von Uniroyal
Chemical Co., Middlebury, CT, erhalten) geschmolzen.
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In
einem 2-Liter-Becherglas (Becherglas 3) wurden 777,4 Gramm Polyethylenwachs
(POLYWAX 655, von Baker Petrolite, Lakewood, OH, mit der Formel
CH
3(CH
2)
50CH
3 erhalten),
218,63 Gramm eines aus der Reaktion zweier Äquivalente ABITOL
® E
Hydroabietylalkohol (von Hercules Inc., Wilmington, DE, erhalten) und
eines Äquivalents
Isophorondiisocyanat erhaltenen und wie in Beispiel 1 des
US-Patents 5 782 966 beschrieben
hergestellten Urethanharzes, 92,77 Gramm eines Urethanharzes, das
das Addukt dreier Äquivalente
Stearylisocyanat und eines Alkohols auf Glyceringrundlage war und
wie in Beispiel 4 des
US-Patents
6 309 453 hergestellt wurde, und 1,8 Gramm Antioxidationsmittel
NAUGARD N455 geschmolzen.
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Die
Bechergläser
1, 2 und 3 wurden etwa eine Stunde in einem Ofen bei 135 °C aufbewahrt.
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Danach
wurde die Pigmentdispersion in Becherglas 1 15 Minuten mit einem
mechanischen Rührer
gerührt,
gefolgt von der Zugabe des Inhalts von Becherglas 2 zu Becherglas
1 und weiteren 15 Minuten Fortsetzen des Rührens. Die sich ergebende Dispersion
wurde 9 Minuten dem Mischen mit hoher Scherkraft bei 135 °C und 10000
Upm mit einem Homogenisator IKA ULTRA TURAX T50 unterzogen. Danach
wurde die homogenisierte Dispersion in einen 4-Literkolben überführt, gefolgt
von der Zugabe des Inhalts von Becherglas 3 zu dem 4-Literkolben
und 9 Minuten Unterziehen der sich ergebenden Dispersion einem Mischen
mit hoher Scherkraft bei 135 °C
und 8000 Upm mit einem Homogenisator IKA ULTRA TURAX T50. Die sich
ergebende Tintenzusammensetzung wurde anschließend durch eine Reihe von Glasfaserkartuschen
von 10 Mikron bis hinab zu 0,45 Mikron filtriert, um etwaige große Teilchen
aus der Tinte zu entfernen.
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BEISPIEL II
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Das
Verfahren von Beispiel I wurde wiederholt, ausgenommen, daß Becherglas
1 außer
310,8 Gramm Pigmentdispersion A 14,6 Gramm Oronite OLOA 11000 (von
Chevron, Belle Chasse, LA, erhaltenes Polyisobutylensuccinimid)
enthielt.
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BEISPIEL III
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380,07
Gramm Pigmentdispersion B und 11,25 Gramm Oronite OLOA 11000 (Polyisobutylensuccinimid)
wurden in einem 2-Liter-Becherglas (Becherglas 1) geschmolzen.
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In
einem 1-Liter-Becherglas (Becherglas 2) wurden 648,00 Gramm Stearylstearamid
(von Witco erhaltenes KEMAMIDE S-180) und 2,25 g Antioxidationsmittel
NAUGARD N445 geschmolzen.
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In
einem 2-Liter-Becherglas (Becherglas 3) wurden 961,2 Gramm Polyethylenwachs
(POLYWAX 655), 270,32 Gramm eines aus der Reaktion zweier Äquivalente
ABITOL
® E
Hydroabietylalkohol (von Hercules Inc. erhalten) und eines Äquivalents
Isophorondiisocyanat erhaltenen und wie in Beispiel 1 des
US-Patents 5 782 966 beschrieben
hergestellten Urethanharzes, 114,7 Gramm eines Urethanharzes, das
das Addukt dreier Äquivalente
Stearylisocyanat und eines Alkohols auf Glyceringrundlage war und
wie in Beispiel 4 des
US-Patents
6 309 453 hergestellt wurde, und 2,25 Gramm Antioxidationsmittel
NAUGARD N455 geschmolzen.
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Die
Bechergläser
1, 2 und 3 wurden etwa eine Stunde in einem Ofen bei 135 °C aufbewahrt.
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Danach
wurde die Pigmentdispersion in Becherglas 1 15 Minuten mit einem
mechanischen Rührer
gerührt,
gefolgt von der Zugabe des Inhalts von Becherglas 2 zu Becherglas
1 und weiteren 15 Minuten Fortsetzen des Rührens. Die sich ergebende Dispersion
wurde 9 Minuten dem Mischen mit hoher Scherkraft bei 135 °C und 10000
Upm mit einem Homogenisator IKA ULTRA TURAX T50 unterzogen. Danach
wurde die homogenisierte Dispersion in einen 4-Literkolben überführt, gefolgt
von der Zugabe des Inhalts von Becherglas 3 zu dem 4-Literkolben
und 9 Minuten Unterziehen der sich ergebenden Dispersion einem Mischen
mit hoher Scherkraft bei 135 °C
und 8000 Upm mit einem Homogenisator IKA ULTRA TURAX T50. Die sich
ergebende Tintenzusammensetzung wurde anschließend durch eine Reihe von Glasfaserkartuschen
von 10 Mikron bis hinab zu 0,45 Mikron filtriert, um etwaige große Teilchen
aus der Tinte zu entfernen.
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BEISPIEL IV
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Das
Verfahren von Beispiel III wurde wiederholt, ausgenommen daß Becherglas
1 45 Gramm Oronite OLOA 11000 anstatt 11,25 Gramm enthielt und ausgenommen,
daß das
Mischen mit hoher Scherkraft mit 10000 Upm und das Mischen mit hoher
Scherkraft bei 8000 Upm jeweils 11 Minuten anstatt 9 Minuten durchgeführt wurden.
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WÄRMESTABILITÄTSTEST DER
TINTEN
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Die
Tinten der Beispiele I bis IV wurden jeweils wie folgt auf die Wärmestabilität getestet.
Es wurden zwei 100-Gramm-Proben der Tinte genommen. Eine Probe der
frischen Tinte wurde 1 Stunde in einem Ofen bei 135 °C gehalten.
Die zweite Probe wurde 1 Woche in einem Ofen bei 135 °C gealtert.
Anschließend
wurden die Zeiten für
100-Gramm-Proben der frischen und gealterten Tinte zum Filtrieren
durch ein Glasfaserfilter von 0,45 Mikron unter einem konstanten
Druck von 15 psi gemessen. Die Wärmestabilität der Tinte
wurde durch Vergleichen der Zeit für die gealterte Tinte zum Filtrieren
durch das Filter von 0,45 Mikron (T
7) mit
der Zeit für die
frische Tinte zum Filtrieren durch das Filter von 0,45 Mikron (T
0) bestimmt. Der Wärmestabilitätsfaktor T
7/T
0 ist am wünschenswertesten etwa 1 oder
darunter.
| Tinte
Beispiel | T0 (Minuten) | T7 (Minuten) | T7/T0 |
| I | 30 | 120 | 4.0 |
| II | 12.75 | 8.0 | 0.6 |
| III | 15.5 | 120 | 7.7 |
| IV | 4 | 4.5 | 1.1 |
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Die
kein Polyisobutylensuccinimid enthaltende gealterte Tinte von Beispiel
I konnte innerhalb 120 Minuten nicht durch das Filter von 0,45 Mikron
filtriert werden und der Stabilitätsfaktor war 4.
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Die
gealterte Tinte von Beispiel II wies einen ausgezeichneten Stabilitätsfaktor
von 0,6 auf. Beim Einbringen in einen XEROX® PHASER
850 Phasenwechseltintenstrahldrucker zeigte diese Tinte eine ausgezeichnete
Druckqualität
ohne Sprühprobleme.
Diese Tinte enthielt eine Menge des Polyalkylensuccinimids, die für das spezielle
Pigment in der Tinte ausreichend ist, um die gewünschte Wechselwirkung mit dem
gewählten Pigment
zu ermöglichen.
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Die
gealterte Tinte von Beispiel III, die eine Menge des Polyalkylensuccinimids
enthielt, die für
das spezielle Pigment in der Tinte nicht ausreichend ist, um die
gewünschte
Wechselwirkung mit dem gewählten
Pigment zu ermöglichen,
konnte innerhalb 120 Minuten nicht durch das Filter von 0,45 Mikron
filtriert werden und der Stabilitätsfaktor war 7,7.
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Die
gealterte Tinte von Beispiel IV wies einen ausgezeichneten Stabilitätsfaktor
von 1,1 auf. Beim Einbringen in einen XEROX® PHASER
850 Phasenwechseltintenstrahldrucker zeigte diese Tinte eine ausgezeichnete
Druckqualität
ohne Sprühprobleme.
Diese Tinte enthielt eine Menge des Polyalkylensuccinimids, die für das spezielle
Pigment in der Tinte ausreichend ist, um die gewünschte Wechselwirkung mit dem
gewählten Pigment
zu ermöglichen.