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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur drahtlosen Übertragung
von kodierten Bilddaten und betrifft insbesondere eine drahtlose Bildübertragungsvorrichtung,
die kodierte Bilddaten über
drahtlose Kanäle überträgt, in welcher
Modulationsverfahren mit verschiedenen Übertragungsraten und mit Zeitunterteilung,
wie OFDM, verwendet werden können.
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Stand der
Technik
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In
den letzten Jahren gab es einen rasanten Fortschritt in der drahtlosen Übertragungstechnologie
und insbesondere gab es gewaltige Verbesserungen bei den Datenübertragungsgeschwindigkeiten.
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Bis
vor wenigen Jahren waren 64 kbps des PHS (Personal Handy-phone System)
die höchste Übertragungsrate.
Derzeit ermöglicht
die 2,4 GHz-Band IEEE 802.11b-Spezifikation Übertragungsgeschwindigkeiten
von bis zu 11 Mbps. In dem 5 GHz-Band IEEE 802.11a und MMAC (Multimedia Mobile
Access Communication System), HiSWANa (High Speed Wireless Access
Network Typ a) und BRAN (Broadband Radio Access Networks) HiperLAN/2
werden Übertragungsgeschwindigkeiten
von 20 bis 30 Mbps und mehr realisiert. Wenn die Übertragungsgeschwindigkeiten
solche Werte erreichen, wird die drahtlose Echtzeitübertragung
einer Vielzahl von Videodatenströmen,
welche unter Verwendung von MPEG (Moving Picture Expert Group) 1/MPEG 2/MPEG
4 oder anderer Videokodierverfahren kodiert sind, möglich. Die
obigen IEEE 802.11a, HiSWANa und HiperLAN/2 verwenden ein Modulationsverfahren,
das OFDM (Orthogonal Frequency Division Multiplexing) genannt wird.
In Gleichschritt mit den Nutzeranforderungen kann dieses Modulationsverfahren
ein Zeitteilungs-Multiplexing von Kanälen unter Verwendung von Modulationsverfahren
mit einer hohen Übertragungsqualität, jedoch
niedriger Übertragungsgeschwindigkeit,
und von Kanälen,
welche Modulationsverfahren mit einer schlechten Übertragungsqualität, jedoch
hoher Übertragungsgeschwindigkeit
nutzen, sein.
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Die Übertragungsqualität ist ein
Parameter, der verwendet wird, um die Leistung bei der Übertragung
und der Reproduktion von Daten zu bewerten. Oft werden die BER (Bitfehlerrate)
oder andere Werte verwendet.
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Eine
Technik zum Unterdrücken
einer Verschlechterung der Bildqualität in der drahtlosen Übertragung
von Bildern, die unter Verwendung einer Videokodiermethode kodiert
sind, für
welche MPEG1, MPEG2 und MPEG4 stellvertretend sind, ist eine "Fehlerkorrekturkodiervorrichtung
und Dekodiervorrichtung",
welche in der Japanischen Offenlegungsschrift Nr. JP-A-11-330984 beschrieben
ist. In der obigen Veröffentlichung
wird beim Übertragen
eines kodierten Bildstroms über
einen drahtlosen Übertragungskanal
unter Verwendung einer Modulationsmethode, wie OFDM, der Strom in
eine wichtige Information A und in eine nicht wichtige Information
B unterteilt. Der wichtige Informationsteil wird unter Verwendung
eines Modulationsverfahrens α mit
einer hohen Übertragungsqualität und einer
geringen Übertragungsgeschwindigkeit übertragen.
Der nicht wichtige Informationsteil wird unter Verwendung eines
Modulationsverfahrens β mit
einer niedrigen Übertragungsqualität, jedoch
hohen Übertragungsgeschwindigkeit, übertragen.
Auf diese Weise kann eine vergleichsweise hohe Bildübertragungsrate
aufrecht erhalten werden, während
starke Störungen der
Bildqualität
vermieden werden.
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WO-A-00/05898
und Procedures IEEE International Conference on Image Processing, 10.11.2000,
S. 136–139,
Reibman et al., offenbaren eine drahtlose, geschichtete Übertragung
von Videodaten.
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Jedoch
hat der oben beschriebene Stand der Technik das folgende Problem.
Beim Kodieren von Videodaten liegt im Allgemeinen eine variable
Bitrate (VBR) vor, bei welcher sich der Takt der Bitrate (Übertragungsgeschwindigkeit)
des ausgegebenen Bitstroms mit dem Inhalt der Videodaten ändert, sowie eine
konstante Bitrate (CBR), die so gesteuert wird, dass die Bitrate
konstant ist, siehe EP-A-0739138. Diese werden entsprechend der
Anwendung selektiv verwendet. Für
eine Echtzeit-Übertragung über Netzwerke
ist CBR mit einer konstanten Übertragungsgeschwindigkeit
geeignet. EP-A- 0782364
offenbart eine dynamische Zuweisung von Prioritäten für verschiedene zu übertragende
Datentypen und zum Kontrollieren einer Datenkompression für jeden
Datentyp unabhängig
und in Einklang mit einem Pufferfüllungskriterium.
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In
einem Modulationsverfahren, wie OFDM, kann sich zum Durchführen einer Übertragung
bei Verwendung von zwei Modulationsverfahren mit verschiedenen Übertragungsgeschwindigkeiten
sogar dann, wenn ein Verfahren wie CBR mit einer konstanten Übertragungsgeschwindigkeit
verwendet wird, und wenn sich der Anteil der Bitzahlen pro Zeiteinheit der
obigen wichtigen Information A und der nicht wichtigen Information
B ändert,
die Übertragungsgeschwindigkeit
zu jedem Zeitpunkt ändern.
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13A und 13B sind
Figuren, die Einzelheiten der Übertragungsgeschwindigkeiten
zeigen. Die gesamte Anzahl von Bits pro Zeiteinheit für einen
CBR-Bitstrom ist
sogar im Wesentlichen konstant, wenn sich der Anteil der wichtigen
Information A und der nicht wichtigen Information B ändert, wie
in 13A gezeigt ist. Jedoch schließt dies Fehler aus, die in
dem Algorithmus für
die Bitratenkontrolle auftreten. Beim Übertragen dieser Information
ist unter Verwendung einer einzelnen Modulationsmethode sogar dann,
wenn der Anteil zwischen A und B sich ändert, wie in (1) und (2),
und wenn eine feste Zeitdauer sichergestellt werden kann, eine Übertragung ohne
Probleme möglich.
Jedoch, wie in 13B gezeigt ist, wenn zur Übertragung über einen
drahtlosen Kanal der Bitstrom von wichtiger Information A unter
Verwendung eines Modulationsverfahrens α moduliert wird und die nicht
wichtige Information B unter Verwendung eines Modulationsverfahrens β moduliert
wird, und wenn sich aufgrund von Unterschieden in der Übertragungsmenge
pro Zeiteinheit für
das Modulationsverfahren α und
das Modulationsverfahren β der
Anteil pro Zeiteinheit der wichtigen Information A und der nicht
wichtigen Information B ändert,
wie in (1) und (2), ändert
sich der Übertragungszeitpunkt.
Das heißt,
es ändert
sich die gesamte Anzahl von pro Zeiteinheit übertragenen Bits (die Übertragungsgeschwindigkeit).
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Wenn
sich, wie oben erklärt,
die Übertragungszeit
häufig ändert, nimmt
die für
einen Bitstrom notwendige Zeit zu. Somit kann es auftreten, dass
die längere
Zeitdauer nicht sichergestellt werden kann, so dass Verzögerungen
und Verluste in der Bitstromübertragung
auftreten, was eine signifikante Verschlechterung des reproduzierten
Videos bewirkt. Es kann auch auftreten, dass eine unzureichende Übertragungszeit
für eine
andere Kommunika tionsanwendung vorliert. Es ist auch möglich, auf
Anfragen des Videokopiermittel eins-zu-eins zu antworten, um so die Übertragungszeit
dynamisch sicherzustellen; jedoch verkompliziert dies das System
und erhöht
die Anforderung an die drahtlose Übertragungs-/Aufnahmevorrichtung.
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Eine
Aufgabe dieser Erfindung ist es, die Bandbreite durch die Übertragung
innerhalb einer festen Zeitdauer sogar dann effektiv zu nutzen,
wenn eine Vielzahl von Modulationsverfahren mit verschiedenen Übertragungsraten
verwendet wird, um einen Video-Bitstrom zu übertragen.
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Offenbarung
der Erfindung
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In
einem Aspekt dieser Erfindung ist eine Bildkodiervorrichtung gemäß Anspruch
1 vorgeschlagen, welche Vorrichtung als einen kodierten Bitstrom kombinierte
Bildinformation, einschließlich
eines durch ein erstes Modulationsverfahren modulierten ersten Informationsteils
und eines durch ein von dem ersten Modulationsverfahren verschiedenes
zweites Modulationsverfahren modulierten zweiten Informationsteils,
ausgibt, und welche einen Kodierer umfasst, der die obigen kombinierten
Bilddaten kombiniert, und welche ein Quantisierungsmittel, das auf
der Basis eines Quantisierungswerts eine Quantisierung von Eingangsdaten
durchführt,
und ein Kodiermengenkontrollmittel, das die Kodiermenge des Kodierers
kontrolliert, umfasst, mit: einem ersten Informationszählmittel,
das die Anzahl von Bits in dem obigen ersten Informationsteil zählt; einem
zweiten Informationszählmittel,
das die Anzahl von Bits des obigen zweiten Informationsteils zählt; einem
ersten Informationsteil-Übertragungszeit-Berechnungsmittel, das
die zur Übertragung
des durch Verwenden des obigen ersten Modulationsverfahrens kodierten
ersten Informationsteils erforderliche Zeit basierend auf der durch
das erste Informationsteilzählmittel
gezählten
Anzahl von Bits des obigen ersten Informationsteils berechnet; einem
zweiten Informationsteil-Übertragungszeit-Berechnungsmittel,
welches die zur Übertragung
des obigen kodierten zweiten Informationsteils verfügbare Zeit
basierend auf der zur Übertragung
des obigen ersten kodierten Informationsteils erforderlichen Zeit
und der Gesamtübertragungszeit, welche
die Gesamtzeit ist, die für
die Übertragung verwendet
werden kann, berechnet; einem Mittel zum Berechnen der Anzahl von übertragbaren
zweiten Informationsbits, welches die Anzahl von Bits des obigen
zweiten Informationsteils, die übertragen
werden können,
basierend auf der Zeit, die verwendet werden kann um den obigen
kodierten zweiten Informationsteil zu übertragen, und auf dem obigen
zweiten Modulationsver fahren berechnet; einem Mittel zum Berechnen
der Anzahl der nicht übertragenen Bits,
welches die Anzahl von nicht übertragenen
Bits, welche die obige Zahl von übertragbaren
Bits des zweiten Informationsteils übersteigt basierend auf der
obigen Anzahl von übertragbaren
Bits des zweiten Informationsteils und der durch das zweite Informationszählmittel
gezählten
obigen Anzahl von Bits des zweiten Informationsteils, berechnet;
und einem Quantisierungswert-Berechnungsmittel, das einen Quantisierungswert
zur Verwendung in der nächsten Bildkodierverarbeitung
basierend auf der obigen Anzahl von nicht übertragenen Bits berechnet
und an das obige Quantisierungsmittel ausgibt.
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In
einem weiteren Aspekt dieser Erfindung ist eine drahtlose Bildübertragungsvorrichtung
gemäß Anspruch
3 vorgeschlagen.
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In
einem weiteren Aspekt dieser Erfindung ist ein drahtloses Bildübertragungssystem
gemäß Anspruch
8 vorgeschlagen.
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In
einem weiteren Aspekt dieser Erfindung ist ein Bildkodierverfahren
gemäß Anspruch
9 vorgeschlagen.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 zeigt
die Verhältnisse
des Informationsteils A und Informationsteils B zur Gesamtzuweisungszeit;
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2 zeigt
die MPEG2-Schichtstruktur und die Datenkonfiguration in ihrer Schicht;
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3 ist
ein Blockdiagramm, das die Konfiguration der drahtlosen Bildübertragungsvorrichtung in
einem ersten Aspekt dieser Erfindung zeigt;
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4 zeigt
die drahtlose Informationsübertragungsvorrichtung
des ersten Aspekts dieser Erfindung und die Vorrichtung auf der
entfernten Seite der Kommunikation;
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5 zeigt
die Verarbeitungsprozedur der drahtlosen Bildübertragungsvorrichtung des
ersten Aspekts dieser Erfindung;
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6 ist
ein Flussdiagramm, das die Prozedur für die Zuweisung von Informationsübertragungszeit
unter Verwendung der drahtlosen Bildübertragungsvorrichtung des
ersten Aspekts dieser Erfindung zeigt;
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7 erklärt die Prozedur
für eine
Paketerzeugung von Nachrichten und Daten zur drahtlosen Übertragung
unter Verwendung der drahtlosen Bildübertragungsvorrichtung des
ersten Aspekts dieser Erfindung;
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8 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration
des Bildkodiermittels der drahtlosen Bildübertragungsvorrichtung des.
ersten Aspekts dieser Erfindung zeigt;
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8A zeigt
die Gesamtkonfiguration des Bildkodiermittels;
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8B zeigt
den Abschnitt des Bildkodiermittels, welcher ähnlich zu einem gewöhnlichen
Kodierer konfiguriert ist;
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9 zeigt
die Konfiguration eines Bildblocks;
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10A und 10B erklären den
Bewegungsvektor in der Bildkodierung;
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11 zeigt
die Verhältnisse
des Informationsteils A und Informationsteils B zur Gesamtzuweisungszeit
unter Verwendung der drahtlosen Bildübertragungsvorrichtung der
ersten Ausführungsform
dieser Erfindung;
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12 ist
ein Diagramm der Konfiguration eines Systems einer zweiten Ausführungsform
dieser Erfindung, welche die in der ersten Ausführungsform beschriebene drahtlose
Bildübertragungsvorrichtung verwendet;
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13A zeigt die Konfiguration eines CBR-Bitstroms;
und
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13B zeigt die Übertragungszeit
für einen Fall,
in dem ein Strom unter Verwendung von zwei Typen von Modulationsverfahren übertragen
wird.
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Beste Ausführungsform
der Erfindung
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Bevor
Aspekte dieser Erfindung erklärt
werden, wird zunächst
unter Bezugnahme auf 1 eine von dem Erfinder durchgeführte Untersuchung erklärt.
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In
der drahtlosen Bildübertragungsvorrichtung
dieser Erfindung wird eine Bildkodier- und -übertragungsverarbeitung während eines
jeden Zeitraums T (die Gesamtzuweisungszeit) durchgeführt. Zusätzlich werden
die kodierten Bilddaten in einen Informationsteil A und Informationsteil
B unterteilt, und eine Übertragung
wird unter Verwendung eines Modulationsverfahrens α für den Informationsteil
A und eines Modulationsverfahrens β für den Informationsteil B durchgeführt.
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1 zeigt
wie kodierte Daten, die von dem Bildkodiermittel in einer drahtlosen
Bildübertragungsvorrichtung
ausgegeben werden, innerhalb einer zugewiesenen "Gesamtzuweisungszeit" in jedem der durch die Zeitdauer T
abgegrenzten Intervalle (1) bis (3) übertragen werden.
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In
dem Intervall (1) werden kodierte Daten A1 entsprechend dem Informationsteil
A und kodierte Daten B1 entsprechend dem Informationsteil B, welche
in dem Bildkodiermittel erzeugt werden, temporär in dem Pufferspeicher gespeichert.
Von allen in dem Pufferspeicher gespeicherten, kodierten Daten wird
die Übertragungszeit
für die
kodierten Daten A1 als eine Zeit TA1, die
für die Übertragung
innerhalb der "Gesamtzuweisungszeit" des Intervalls (2)
notwendig ist, wenn das Modulationsverfahren α für die Modulation verwendet
wird, gespeichert, und alle diese Daten werden während des Intervalls (2) übertragen.
Die kodierten Daten B1 werden in der verbleibenden TB1a der "Gesamtzuweisungszeit" übertragen. Wenn jedoch die
kodierten Daten B1 unter Verwendung des Modulationsverfahrens β moduliert werden
und TB1 > TB1a gilt, ist die Übertragungszeit TB1 größer als
die restliche Zeit TB1a.
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In
solchen Fällen
wird die Zeit TB1b (= TB1 – TB1a) zur Übertragung
der restlichen kodierten Daten B1b im Intervall (3) gespeichert.
Das heißt,
von den in dem Puffer im Intervall (1) gespeicherten Daten B1 wird
der nicht übertragene
Teil B1b, welcher während des
Intervalls (2) nicht übertragen
werden konnte, gelesen und während
des Intervalls (3) übertragen.
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Andererseits
werden im Intervall (3) die kodierten Daten A2 entsprechend dem
Informationsteil A und die kodierten Daten B2 entsprechend dem Informationsteil
B, welche durch das Bildkodiermittel während des Intervalls (2) erzeugt
wurden, übertragen.
Wenn somit TB1b + TA2 (die
zur Übertragung
der Daten A2 erforderliche Zeit) + TB2 (die
zur Übertragung
der Daten B2 erforderliche Zeit) die "Gesamtzuweisungszeit" übersteigt,
muss die Zeit TB2b der darüber hinaus
gehenden Menge in einem weiteren Intervall (4) gespeichert werden.
Jedoch wird eine Zeit TA2, die für die Maximum-Prioritätsübertragung
der kodierten Daten A2 notwendig ist, in dem Intervall (3) gespeichert.
Im Wesentlichen wird die obige Verarbeitung wiederholt. Wenn jedoch
ein Zustand andauert, in dem die durch das Bildkodiermittel kodierte Menge
die kodierte Menge übersteigt,
die in der "Gesamtzuweisungszeit" übertragen werden kann, läuft der
Pufferspeicher mit den kodierten Daten über, kodierte Daten gehen verloren
und eine normale Funktion wird unmöglich.
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Der
Erfinder dachte an ein Verfahren, bei dem von den kodierten Daten
entsprechend dem Informationsteil B, die durch das Bildkodiermittel
in einem vorgegebenen Intervall erzeugt werden, die Menge an kodierten
Daten, die während
des nächsten
Intervalls nicht übertragen
werden können,
gezählt
wird, und die Menge der gezählten
kodierten Daten wird kumulativ addiert. Wenn der kumulativ addierte
Wert größer ist
als ein bestimmter Wert, wird bei der Kodierung des nächsten Intervalls
die Menge der kodierten Daten entsprechend dem Informationsteil
B vermindert. Wenn der kumulativ addierte Wert kleiner ist als ein
vorgegebener Wert, wird beim Kodieren des nächsten Intervalls der Quantisierungsparameter
zur Bildkodierung so kontrolliert, dass die Menge der kodierten
Daten erhöht
wird.
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Die
drahtlose Bildübertragungsvorrichtung eines
ersten Aspekts dieser Erfindung wird basierend auf den obigen Überlegungen
des Erfinders unten erklärt,
wobei Bezug auf die Zeichnungen genommen wird.
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In
der folgenden Beschreibung der drahtlosen Bildübertragungsvorrichtung des
ersten Aspekts der Erfindung wird angenommen, dass kodierte Bilddaten
in einen Informationsteil A und einen Informationsteil B unterteilt
werden. Wenn zum Beispiel MPEG2 als Kodierverfahren verwendet wird,
kann das folgende Verfahren zur Klassifizierung in einen Informationsteil
A und Informationsteil B verwendet werden.
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2 zeigt
die Schichtstruktur eines MPEG2-Bitstroms. Je näher eine Schicht der Oberseite
der Figur ist, desto breiter ist der Bereich von Originalbilddaten,
welcher die Daten der Schicht beeinflusst. Im Informationsteil A
sind zum Beispiel eine Sequenzschicht 1, GOP (Bildgruppe)-Schicht 3,
Bildschicht 5 und Scheibenschicht 7 zugewiesen.
Im Informationsteil B sind eine Makroblock-Schicht 11 und eine
Blockschicht 15 zugewiesen.
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Für den Informationsteil
A wird ein Modulationsverfahren mit einer niedrigen Übertragungsgeschwindigkeit,
jedoch hohen Verlässlichkeit
(gute Übertragungsqualität), verwendet.
Für den
Informationsteil B wird ein Modulationsverfahren mit einer geringen
Verlässlichkeit,
jedoch mit einer hohen Übertragungsgeschwindigkeit
verwendet. Durch dieses Mittel können
Störungen
in den reproduzierten Bildern unterdrückt werden, während eine
vergleichsweise hohe Übertragungsgeschwindigkeit
aufrechterhalten wird.
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3 zeigt
die Konfiguration einer Bildübertragungsvorrichtung
dieser Erfindung. Die Bildübertragungsvorrichtung
X teilt kodierte Bilder in einen Informationsteil A und einen Informationsteil
B, moduliert und überträgt jeden
Teil unter Verwendung von verschiedenen Modulationsverfahren. Die
Bildübertragungsvorrichtung
X umfasst Bildkodiermittel 200; Kommunikationskontrollmittel 210;
drahtlose Paketerzeugungsmittel 220; Modulationsmittel 230;
und drahtlose Übertragungs-/Empfangsmittel 240.
Ferner umfasst die Bildübertragungsvorrichtung
X Demodulationsmittel 250, drahtlose Datenextraktionsmittel 260;
und einen Puffer 270.
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Die
Funktion von jedem der Blöcken
in 3 wird unten erklärt. Das Kommunikationskontrollmittel 210 bestimmt
das dem Modulationsverfahren, Demodulationsverfahren zugewiesene
Band und Ähnliches,
was verwendet werden soll, wenn die drahtlose Bildübertragungsvorrichtung 500 des
ersten Aspekts dieser Erfindung mit der Vorrichtung 510 auf
der fernen Seite der Kommunikation kommuniziert, wie in 4 gezeigt
ist. Nachrichten werden mit der Vorrichtung 510 auf der
fernen Seite der Kommunikation gemäß einem drahtlosen Protokoll
(IEEE 802.11a, MMAC HiSWANa, BRAN Hiper-LAN/2, oder Ähnliches) ausgetauscht. Zu
diesem Zeitpunkt hält
die Bildübertragungsvorrichtung 500 die
Modulationsverfahren, Demodulationsverfahren und das zugewiesene
Band mittels des Kommunikationskontrollmittels 210 bis
sie geändert
werden. Nachrichten und Ähnliches,
die von dem drahtlosen Protokoll abhängen, werden erzeugt und durch
dieses Kommuni kationskontrollmittel 210 ausgegeben. Dann
gibt das Kommunikationskontrollmittel 210 die obigen Nachrichten ein
und dekodiert sie.
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Parameter
für die
Bildübertragung,
die bestimmt werden, bevor das Kommunikationskontrollmittel 210 eine
Bildübertragung
mittels des obigen Nachrichtenaustauschs durchführt, umfassen zum Beispiel
das Informationsteil A-Modulationsverfahren, das Informationsteil
B-Modulationsverfahren und die Gesamtzuweisungszeit. Die kodierten
Bilddaten zur Übertragung
werden in einen Informationsteil A und Informationsteil B unterteilt.
Hier wird das Modulationsverfahren, das verwendet wird, um den Informationsteil
A zu übertragen,
als das "Informationsteil A-Modulationsverfahren" bezeichnet, und
das Modulationsverfahren, das verwendet wird, um den Informationsteil
B zu übertragen,
wird als das "Informationsteil
B-Modulationsverfahren" bezeichnet.
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Die "Gesamtzuweisungszeit" ist die Gesamtdauer
an Zeit, die zur Übertragung
des Informationsteils A und des Informationsteils B innerhalb eines durch
die Zeit T abgegrenzten Intervalls verwendet werden kann, wie in 5 gezeigt
ist. Die obigen drei Typen von Parametern werden dem Bildkodiermittel 200 zugeführt.
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Das
Kommunikationskontrollmittel 210 kontrolliert den Takt
der Übertragung
des Bitstroms der kodierten Bilddaten über den drahtlosen Kanal. Basierend
auf einer "Informationsteil
A-notwendigen Zeit" und "Informationsteil
B-notwendigen Zeit" (unten
im Einzelnen erklärt),
welche Informationsteile durch das Bildkodiermittel 200 geliefert
werden, wird eine Verhandlung mit der entfernten Kommunikationsvorrichtung 510 durchgeführt, die Übertragungszeiten
für den
Informationsteil A und Informationsteil B werden bestimmt, und Befehle
werden ausgegeben, um den Übertragungsbitstrom
von dem Puffer 270 gemäß den obigen Übertragungsstartzeiten
zu lesen.
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Wie
in 3 gezeigt ist, konvertiert das drahtlose Paketerzeugungsmittel 220 eine
durch das Kommunikationskontrollmittel 210 erzeugte Nachricht,
oder einen durch das Bildkodiermittel 200 erzeugten Bitstrom 31 (7)
in der Form eines Pakets 37 (7) zur Übertragung über den
drahtlosen Kanal. Dies beinhaltet hauptsächlich das Anhängen von
Fehlerdetektionscodes 33 (7) und das
Anhängen
eines Headers 35 (7).
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Das
Modulationsmittel 230 ist ein Block, der ein Schalten mit
Zeitunterteilung zwischen Modulationsverfahren, wie BPSK (Binärphasenverschiebungstastung),
QPSK (Quadraturphasenverschiebungstastung), und 16QAM (Quadraturamplitudenmodulation)
für die
eingegebenen Daten durchführen kann.
Mit Ausnahme der Fälle,
in denen das Modulationsverfahren im Voraus durch Einstellungen
des drahtlosen Protokolls bestimmt ist, wird eine Modulation unter
Verwendung des Modulationsverfahrens, das durch das Kommunikationskontrollmittel 210 spezifiziert
wird, durchgeführt.
Wenn das Modulationsverfahren durch die Einstellungen des drahtlosen Protokolls
bestimmt ist, wird dieses Modulationsverfahren verwendet.
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Das
drahtlose Übertragungs-/Empfangsmittel 240 gibt
an den drahtlosen Kanal die Signale aus, die durch das Modulationsmittel 230 moduliert
sind, empfängt
drahtlose Signale, die von der fernen Kommunikationsvorrichtung 510 (4)
gesendet werden, und leitet diese an das Demodulationsmittel 250 weiter.
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Das
Demodulationsmittel 250 ist ein Block, der die von dem
drahtlosen Übertragungs-/Empfangsmittel 240 empfangenen
Signale unter Verwendung der durch das Kommunikationskontrollmittel 210 spezifizierten
Demodulationsmethode demoduliert. Ähnlich dem Modulationsmittel 230 kann
das Demodulationsverfahren mit Zeitunterteilung geschaltet werden.
Wenn das Demodulationsverfahren durch das drahtlose Protokoll spezifiziert
ist, wird eine Demodulation unter Verwendung des durch das Protokoll
spezifizierten Demodulationsverfahrens durchgeführt.
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Das
drahtlose Datenextraktionsmittel 260 ist ein Block, welcher
eine Nachricht oder Ähnliches
aus einem demodulierten drahtlosen Paket extrahiert, wie in 7 gezeigt
ist. Dies beinhaltet hauptsächlich
eine Dekodierung, Fehlererfassung und Header-Löschung. Die extrahierten Daten
werden an das Kommunikationskontrollmittel 210 gesendet.
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Das
Bildkodiermittel 200 kodiert die zugeführten Bilddaten und erzeugt
einen Bitstrom. Basierend auf der "Gesamtzuweisungszeit", dem "Informationsteil A-Modulationsverfahren" und dem "Informationsteil
B-Modulationsverfahren", bereitgestellt durch
das Kommunikationskontrollmittel 210, wird das zugeführte Bild
kodiert, um so eine kodierte Datenmenge zu erzeugen, die innerhalb
der aktuell gespeicherten "Gesamtzuweisungszeit" übertragen werden kann, und
die Parameter für
die "Informationsteil
A- notwendige Zeit" und "Informationsteil B-notwendige
Zeit" werden an
das Kommunikationskontrollmittel 210 übertragen. Der kodierte Bitstrom wird
in den Puffer 270 geschrieben. Der Puffer 270 speichert
den Bitstrom 31 und gibt den Bitstrom aus, wenn er durch
das Kommunikationskontrollmittel 210 dementsprechend angewiesen
wird.
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Nun
wird das Bildkodiermittel 200 im Einzelnen erklärt. Wie
in 8A gezeigt ist, welche im Einzelnen das Bildkodiermittel 200 von 3 veranschaulicht,
umfasst das Bildkodiermittel 200 ein Informationsteil A-Zählmittel 100; ein
Informationsteil B-Zählmittel 102;
ein Informationsteil A-Zeitberechnungsmittel 105;
ein Informationsteil B-Zeitberechnungsmittel 110; ein Informationsteil
B-Bitzahl-Berechnungsmittel 112; ein Nicht-übertragene-Bitzahl-Berechnungsmittel 113;
und ein Quantisierungswert-Berechnungsmittel 115.
Zusätzlich
weist das Bildkodiermittel 200 einen Kodierer 180 auf.
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Wie
in 8B gezeigt ist, umfasst der Kodierer 180 ein
Variable-Längen-Kodiermittel 125;
ein Quantisierungsmittel 130; ein DCT-Mittel 135;
ein Invers-Quantisierungsmittel 140; ein Invers-DCT-Mittel 145;
einen Addierer 150; einen Speicher 155; ein Bewegungsabschätzmittel 160;
ein Bewegungskompensationsmittel 165; und einen Subtrahierer 170. Dieser
Aufbau entspricht dem Aufbau eines gewöhnlichen Videokodierers (MPEG1/2/4
oder Ähnliches); Einzelheiten
sind zum Beispiel in Saishin MPEG Kyoukasho, herausgegeben von Hiroshi
Fujiwara, beschrieben.
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Unten
werden die Einzelheiten der Funktion des Bildkodiermittels, das
in 8A gezeigt ist, erklärt. Von dem Bildkodiermittel 200,
das hier erklärt wird,
wird angenommen, dass die Verarbeitung hauptsächlich in jedem Bildblock durchgeführt wird. Der
Bildblock 71a ist, wie in 9 gezeigt
ist, eine Einheit innerhalb des Bildrahmens 71, die eine
8 × 8-Anordnung
von Pixeln 73 umfasst.
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Wie
in 8B gezeigt ist, werden die Bilddaten 190 dem
Subtrahierer 170 und dem Bewegungsabschätzmittel 160 zugeführt. In
dem Subtrahierer 170 wird der ausgegebene Wert des Bewegungskompensationsmittels 165 von
den Bilddaten abgezogen. Wenn jedoch eine Bewegungskompensation nicht
durchgeführt
wird (in dem Fall von Intra-Blocks), wird eine "0" anstelle
des ausgegebenen Werts des Bewegungskompensationsmittels 165 verwendet, und
die Ausgangssignale des Subtrahierers 170 sind die eingegebenen
Bild daten selbst. Ein Intra-Block ist ein Bildblock, der nur eine
Kodierung in den Daten des gleichen Bildrahmens durchführt, ohne
dass eine Inter-Rahmen-Vorhersage
verwendet wird.
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Die
Ausgangssignale des Subtrahierers 170 werden dem DCT-Mittel 135 zugeführt und
eine DCT (diskrete Kosinustransformation)-Funktion wird durchgeführt. Die
Ausgangssignale werden zu dem Quantisierungsmittel 130 gesendet.
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In
dem Quantisierungsmittel 130 wird eine Quantisierung der
zugeführten
Daten durchgeführt, und
zwar basierend auf dem durch das Quantisierungswert-Berechnungsmittel 115 berechneten Quantisierungswert.
Der Quantisierungswert wird zunächst
auf einen anfänglichen
Wert eingestellt. Darauf folgend wird der Wert während jedes Zyklus modifiziert
(zum Beispiel auf jedem Bildrahmen). In Videokodierverfahren, wie
MPG, in denen die Konfiguration ähnlich
zu jener eines Kodierers 180 ist, wird eine Einstellung
der Menge der erzeugten kodierten Daten hauptsächlich durch dieses Quantisierungsmittel 130 durchgeführt. Die
quantisierten Daten und der Quantisierungswert werden dem Variable-Länge-Kodiermittel 125 und
dem Invers-Quantisierungsmittel 140 gesendet.
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Das
Invers-Quantisierungsmittel 140 führt eine inverse Quantisierung
durch Multiplizieren der quantisierten Daten mit einem Quantisierungswert durch.
Bilddaten werden in einer endlichen Zahl von Bits (zum Beispiel
acht Bits) geliefert, so dass, solange der Quantisierungswert nicht
1 ist, die quantisierten Daten im Wert verschieden von dem Wert
vor der Quantisierung sind. Die quantisierten Daten werden an das
Invers-DCT-Mittel 145 gesendet. Das Invers-DCT-Mittel 145 führt eine
inverse DCT-Funktion auf den inversquantisierten Daten durch.
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Nach
der Invers-DCT-Verarbeitung werden die Daten an den Addierer 150 gesendet.
Wenn die eingegebenen Daten einer Subtraktion des ausgegebenen Werts
des Bewegungskompensationsmittels 165 durch den Subtrahierer 170 (Non-Intra-Block) unterzogen
worden sind, addiert der Addierer 150 den ausgegebenen
Wert des Bewegungskompensationsmittels 165, erzeugt Daten
entsprechend den eingegebenen Bilddaten (mit Werten, die sich um
die Differenz unterscheiden, welche sich aus der Quantisierung und
der Invers-Quantisierungs-Verarbeitung ergibt,
und schreibt diese in den Speicher 155. Daten entsprechend
einem Intra-Block sind durch den Subtrahierer 170 subtrahiert
worden, und so wird eine "0" addiert. Zu diesem
Zeitpunkt ist der Ausgang des Addierers 150 der inverse
DCT-Wert selbst.
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Das
Verfahren zur Berechnung des Bewegungsvektors 195 wird
erklärt,
wobei Bezug auf die 10A und 10B genommen
wird. Wie oben beschrieben erzeugte Daten werden in den Speicher 155 als
die in 10B gezeigten Referenzbildrahmendaten
geschrieben, und werden in der Bewegungsabschätzungsverarbeitung durch das
Bewegungsabschätzungsmittel 160 und
in der Bewegungskompensationsverarbeitung durch das Bewegungskompensationsmittel 165 referenziert.
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Das
Bewegungsabschätzmittel 160 sucht unter
den im Speicher 165 gespeicherten Referenzbilddaten (10B) nach einem Bildblock A', der den zu verarbeitenden Bildblock
A (10) approximiert, und berechnet
basierend auf den relativen Positionen von A und A' den Bewegungsvektor 195.
Der so gewonnene Bewegungsvektor 195 wird an das Bewegungskompensationsmittel 165 gesendet
und in der Bewegungskompensationsverarbeitung verwendet, und wird
auch an das Variable-Länge-Kodiermittel 125 zur
Kodierung gesendet.
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Das
Bewegungskompensationsmittel 165 liest die Bilddaten gemäß dem durch
das Bewegungsabschätzungsmittel 160 zugeführten Bewegungsvektor 195 aus
dem Speicher und sendet sie an den Subtrahierer 170.
-
Das
Variable-Länge-Kodiermittel 125 unterzieht
die von dem Quantisierungsmittel 130 empfangenen quantisierten
Daten und den von dem Bewegungsabschätzmittel 160 empfangenen
Bewegungsvektor 195 einer Variable-Länge-Kodierung,
erzeugt einen Bitstrom und gibt diesen aus.
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Das
Obige ist eine kurze Erklärung
der Funktion des Kodierers 180; jedoch ist die Kodiererkonfiguration
hierauf nicht eingeschränkt.
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In
dem Bildkodiermittel 200 in 8A und 8B kontrollieren
das Informationsteil A-Zählmittel 100,
das Informationsteil B-Zählmittel 102,
das Informationsteil A-Zeitberechnungsmittel 105, das Informationsteil
B-Zeitberechnungsmittel 110,
das Informationsteil B-Bitzahl-Berechnungsmittel 112,
das Nicht übertragene
Bitzahl-Berechnungsmittel 113 und das Quantisierungswert-Berechnungsmittel 115 die
Kodiermenge des Kodierers 180. Der Fluss der Kodiermittelkontrolle
wird unten unter Bezugnahme auf 6 erklärt.
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In
Schritt S1 zählt
das Informationsteil A-Berechnungsmittel 100 die Anzahl
von Bits in dem Informationsteil A-Abschnitt des von dem Variable-Länge-Kodiermittel 125 ausgegebenen
Bitstroms. Diese Zählung
wird bei jedem Intervall, das durch eine bestimmte Zeit abgegrenzt
ist, durchgeführt,
wie in 5 gezeigt ist. Das Zählmittel wird an dem Ende jedes
Intervalls zurückgesetzt,
und die Zählung
beginnt von Neuem. Die Anzahl von Bits, die an dem Ende eines Intervalls
gezählt
sind (die Anzahl der Bits des kodierten Informationsteils A) wird
dem Informationsteil A-Zeitberechnungsmittel 105 zugeführt.
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In
Schritt S2 berechnet an dem Ende eines mit der Zeit T begrenzten
Intervalls das Informationsteil A-Zeitberechnungsmittel 105 die "Informationsteil A-notwendige
Zeit", oder die
Zeit, die zur Übertragung
des Informationsteils A erforderlich ist, aus den "Anzahl von Informationsteil
A-kodierten Bits",
die von dem Informationsteil A-Zählmittel 100 und
dem von dem Kommunikationskontrollmittel 210 zugeführten "Informationsteil
A-Modulationsverfahren" gewonnen ist, und
sendet das Ergebnis an das Informationsteil B-Zeitberechnungsmittel 110 und
das Kommunikationskontrollmittel 210 (3).
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In
Schritt S3, am Ende des zur Zeit T abgegrenzten obigen Intervalls,
berechnet das Informationsteil B-Zeitberechnungsmittel 110 die "Informationsteil
B-notwendige Zeit" durch
Subtrahieren der von dem Informationsteil A-Zeitberechnungsmittel 105 gelieferten "Informationsteil
A-notwendigen Zeit" von
der von dem Kommunikationskontrollmittel 210 gelieferten "Gesamtzuweisungszeit" (gesamte Übertragungszeit).
Die so berechnete "Informationsteil B-notwendige
Zeit" wird dem Informationsteil
B-Bitzahl-Berechnungsmittel 112 und
dem Kommunikationskontrollmittel 210 zugeführt. Wenn
zum Beispiel die "Informationsteil
A-notwendige Zeit" A1
ist, wie in 11 gezeigt ist, ist die Informationsteil
B-notwendige Zeit B1. Wenn andererseits die "Informationsteil A-notwendige Zeit" A2 ist, dann ist
die "Informationsteil
B-notwendige Zeit" B2.
Sogar, wenn das Verhältnis
von A1 zu B 1 verschieden von dem Verhältnis von A2 zu B2 ist, ist
die Summe der "Informationsteil A-notwendigen
Zeit" und der "Informationsteil
B-notwendigen Zeit" im
Wesentlichen immer konstant.
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In
Schritt S4, am Ende des mit Zeit T abgegrenzten obigen Intervalls,
berechnet das Informationsteil B-Bitzahl-Berechnungsmittel 112 die
Anzahl von Bits des Informationsteils B, die während des mit Zeit T abgegrenzten
obigen Intervalls übertragen werden
können
(Anzahl von Informationsteil B-Übertragungsbits)
aus der von dem Informationsteil B-Zeitberechnungsmittel 110 gelieferten "Informationsteil
B-notwendigen Zeit" und
aus dem durch das Kommunikationskontrollmittel 210 gelieferten "Informationsteil
B-Modulationsverfahren", und liefert das Ergebnis
an das Nicht übertragene-Bitzahl-Berechnungsmittel 113.
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In
Schritt S4 zählt
das Informationsteil B-Zählmittel 102 die
Anzahl von Bits in dem Informationsteil B-Abschnitt des von dem
Variable-Länge-Kodiermittel 125 ausgegebenen
Bitstroms. Diese Zählung
wird wie in dem Fall des Informationsteil A-Zählmittels 100 in jedem
mit Zeit T abgegrenzten Intervall durchgeführt, wie in 5 gezeigt
ist, das Zählmittel
wird am Ende jedes Intervalls zurückgesetzt, und die Zählung beginnt
von Neuem. Die Anzahl von Bits, die an dem Ende des obigen Intervalls gezählt sind
(die Anzahl von Informationsteil B-kodierten Bits) wird dem Nicht übertragene-Bitzahl-Berechnungsmittel 113 zugeführt.
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In
Schritt S5, an dem Ende des obigen Intervalls, abgegrenzt durch
Zeit T, subtrahiert das Nicht übertragene-Bitzahl-Berechnungsmittel 113 die
in Schritt S4 berechnete und durch das Informationsteil B-Bitzahl-Berechnungsmittel 112 gelieferte "Anzahl von Informationsteil
B-übertragene
Bits" von der in Schritt
S4' berechneten
und von dem Informationsteil B-Zählmittel 102 gelieferten "Anzahl von Informationsteil
B-kodierten Bits".
Während
kontinuierliche Bilddaten kodiert werden, wird dieser Wert kumulativ addiert.
Das kumulative Additionsergebnis (Anzahl von Informationsteil B-nicht übertragenen
Bits) wird bestimmt und wird an das Quantisierungswert-Berechnungsmittel 115 gesendet.
Der kumulative Additionswert nimmt keine negativen Werte an.
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In
Schritt S6 überwacht
das Quantisierungswert-Berechnungsmittel 115 die "Anzahl von Informationsteil
B-nicht übertragenen
Bits" und die Anzahl von
von dem Variable-Länge-Kodiermittel 125 ausgegebenen
Bitstrom-Bits, berechnet den Quantisierungswert, der bei dem in
dem nächsten
Gesamtübertragungsintervall
durchgeführten
Kodieren verwendet werden soll, derart, dass die Menge des kodierten
Bitstroms für
die Übertragung
geeignet ist, und liefert das Ergebnis an das Quantisierungsmittel 130.
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In
Schritt S7 wird auf der Basis des berechneten Quantisierungswerts
die Menge der erzeugten kodierten Daten kontrolliert. Wenn zum Beispiel
die "Anzahl von
Informationsteil B-nicht übertragenen Bits" größer ist
als ein bestimmter Standardwert, wird der Quantisierungswert erhöht, und
die Menge der erzeugten kodierten Daten wird reduziert. Wenn die "Anzahl von Informationsteil
B-nicht übertragenen Bits" kleiner ist als
ein Standardwert, wird der Quantisierungswert vermindert, und die
Menge der kodierten Daten wird erhöht. In Schritt S8 werden die
Informationsteil B-nicht übertragenen
Bits innerhalb der nächsten
Gesamtzuweisungszeit (gesamte Übertragungszeit) übertragen.
Beim Kodieren während
der nächsten
gesamten Zuweisungszeit (gesamte Übertragungszeit) wird ein neu
bestimmter Quantisierungswert verwendet.
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Hier
kann die Art und Weise der Zunahme oder Abnahme der "Anzahl von Informationsteil B-nicht übertragenen
Bits" mit der Zunahme
oder Abnahme in der Anzahl von Bits in dem erzeugten Bitstrom gemessen
werden, und das Ergebnis kann als ein Algorithmus zur Kontrolle
der Menge der erzeugten kodierten Daten verwendet werden.
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Unten
wird eine Funktion der gesamten Bildübertragungsvorrichtung des
ersten Aspekts dieser Erfindung erklärt, wobei Bezug auf 5 genommen wird.
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Die
Bildübertragungsvorrichtung
führt eine Verarbeitung
auf der Basis der Zeit T durch, welche die Gesamtzuweisungszeit
(gesamte Übertragungszeit)
ist. Bilddaten zum Kodieren und Übertragung werden
in eine Gruppe 1 (zum Beispiel 1 GOP ist 1 Gruppe; siehe 2)
unterteilt, und die Bilddaten dieser Gruppe werden zu jeder Zeit
T verarbeitet. Zunächst
wird im Intervall 1 die Bildgruppe 1 durch das Bildkodiermittel 200 kodiert.
Am Ende von Intervall 1 werden eine Informationsteil A-notwendige
Zeit (1) und Informationsteil B-notwendige Zeit (1) für die Bildgruppe
1 erhalten. Somit wird, basierend auf der Informationsteil A-notwendigen
Zeit (1) und der Informationsteil B-notwendigen Zeit (1) die Übertragungszeit
zur Übertragung
der Bildgruppe 1 in dem Intervall 2 bestimmt, und diese Zeit wird
gespeichert. Ein Speichern dieser Übertragungszeit wird durch
das Kommunikationskontrollmittel 210 durchgeführt. An dem
Ende von Intervall 1 wird die Anzahl von Informationsteil B-nicht übertragenen
Bits (1) auch erhalten, und der durch diese berechnete Quantisierungswert
wird verwendet, um die Menge der kodierten Daten für den Informationsteil
B der Bildgruppe 2 zu kontrollieren.
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Die
kodierten Daten der Bildgruppe 1 werden in Intervall 1 temporär in den
Puffer geschrieben und werden beim Eintreten in Intervall 2 oder
danach gelesen oder übertragen.
Das Kommunikationskontrollmittel 210 spezifiziert den Takt
zum Lesen der Daten in dem Pufferspeicher.
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Durch
Wiederholen der obigen Verarbeitung in jeder Zeitdauer T werden
die Bilddaten kodiert und übertragen.
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In
dem obigen Konfigurationsbeispiel wird eine Übertragung in dem nächsten Intervall
nach einer Kodierung durchgeführt;
wenn die Pufferkapazität
ausreichend ist, um eine Speicherung von Daten für einen Zeitraum gleich 2T
oder größer zu ermöglichen,
kann jedoch eine Übertragung
mehrere Intervalle nach der Kodierung durchgeführt werden.
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Als
Nächstes
wird das drahtlose System einer zweiten Ausführungsform dieser Erfindung
erklärt,
wobei Bezug auf 12 genommen wird.
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Das
drahtlose System dieses zweiten Aspekts der Erfindung ist unter
Verwenden der drahtlosen Bildübertragungsvorrichtung
des ersten Aspekts der Erfindung aufgebaut.
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In 12 ist
das Symbol 1200 eine drahtlose Basisstation, welche die
drahtlose Bildübertragungsvorrichtung
des ersten Aspekts (hier im Weiteren einfach "drahtlose Bildübertragungsvorrichtung"), eine Speichervorrichtung 12a zum
Speichern von Bildern, oder einen Draht-/drahtlosen TV-Tuner 1200b,
umfasst.
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Die
Symbole 1210 bis 1250 in 12 sind erste
bis fünfte
drahtlose Mobilstationen, welche die Funktionen zum Demodulieren
von durch eine drahtlose Bildübertragungsvorrichtung
geschickten Bilddaten (unterteilt in Informationsteile A und B,
welche jeweils unter Verwendung von verschiedenen Modulationsverfahren
moduliert sind), und zum Wiederherstellen der Originalbilddaten
haben.
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Die
Funktion eines solchen drahtlosen Systems wird hier erklärt. Die
Basisstation 1200 verwendet die drahtlose Bildübertragungsvorrichtung,
um von der Speichervorrichtung 1200a oder Ähnlichem gespeicherte
Bilder zu kodieren und zu übertragen, oder
Bilder, die durch den TV-Tuner 1200b oder Ähnliches
empfangen werden. Wie in dem ersten Aspekt erklärt ist, kann durch Verwenden
der obigen drahtlosen Bildübertragungsvorrichtung
die Übertragungszeit
festgehalten werden.
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Wenn
zum Beispiel die Übertragungszeit
auf 0,2 Sekunden eingestellt wird, können fünf separate Bilder in Echtzeit
an die fünf
drahtlosen Mobilstationen 1210 bis 1250 übertragen
werden.
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Das
heißt,
ein drahtloses System kann realisiert werden, das das Betrachten
von verschiedenen Filmen und TV-Sendern durch die ersten bis fünften drahtlosen
Mobilstationen 1210 bis 1250 ermöglicht.
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In
dem Stand der Technik fluktuiert die zur Übertragung der individuellen
Bilder erforderliche Zeit, so dass die Anzahl von Bildern, die gleichzeitig übertragen
werden können,
klein ist. Als Beispiel, sogar wenn die mittlere Übertragungszeit
0,2 Sekunden wie oben beträgt
und wenn in dem Fall der größten erforderlichen
Zeitmenge 0,3 Sekunden zum Übertragen
der Bilddaten erforderlich sind, muss eine Übertragung durchgeführt werden,
wobei angenommen wird, dass 0,3 Sekunden erforderlich sind.
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Wenn
in diesem Fall Daten für
vier oder mehr Bilder gleichzeitig übertragen werden, wenn die
Vielzahl von Bildern in der gleichzeitigen Übertragung eine Spitzenübertragungszeit
erreichen, tritt eine signifikante Verschlechterung in einem Teil
oder in allen der übertragenen
Bilder auf. Somit können
nur drei Bilder gleichzeitig übertragen
werden. Wenn eine solche Zeitzuweisung durchgeführt wird, nimmt überdies
die Verwendungseffizienz der Übertragungszeit ab.
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Wenn
das in 12 gezeigte drahtlose System
verwendet wird, können
sogar dann, wenn die Bildübertragung
mit anderen Typen von Datenkommunikation koexistiert, Abfälle in den
Datenkommunikationsgeschwindigkeiten, die aus plötzlichen Zunahmen im Bildübertragungsvolumen
entstehen, verhindert werden.
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Industrielle Anwendbarkeit
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Wie
oben beschrieben ist, wenn eine drahtlose Übertragungsvorrichtung dieser
Erfindung verwendet wird, kann sogar dann, wenn eine Vielzahl von
Modulationsverfahren mit verschiedenen Übertragungsraten verwendet
wird, um einen Video-Bitstrom zu übertragen, eine Übertragung
in einem festen Zeitumfang durchgeführt werden und eine effektive
Bandbreitennutzung wird möglich.
Es ist auch möglich,
QoS (Dienstqualität)
zu realisieren.