DE60200967T2 - Geschirrspülmaschine mit Abfallzerkleinerungsvorrichtung - Google Patents

Geschirrspülmaschine mit Abfallzerkleinerungsvorrichtung Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine der Bauart mit darin eingebautem Zerkleinerer für Speisereste, welcher so ausgelegt ist, dass ermöglicht wird, den vom Geschirr und weiteren Gegenständen der Spülfüllung entfernten Schmutz generell in winzige Teilchen zu zerkleinern bei einer entsprechenden Verbesserung in der Leistungsfähigkeit und der Wirksamkeit des Filtersystems und damit letzten Endes der gesamten Geschirrspülmaschine.
  • Es ist allgemein bekannt, dass Vorrichtungen zur Speiserestzerkleinerung gewöhnlich eine Anordnung von Messern enthalten, welche dergestalt ausgelegt sind, dass sie in Bezug auf eine Anordnung von ortsfesten Schneidblättern eine Drehbewegung ausführen. Wie allgemein bekannt ist, unterliegen sie als solche einem Verklemmen, was auf das Vorhandensein von harten Schmutzmaterialien wie beispielsweise Geflügelknochen oder dergleichen zurückzuführen ist, was praktisch verhindert, dass sie einwandfrei arbeiten.
  • Dieses Problem ist von besonders großer Bedeutung bei Geschirrspülmaschinen, bei denen hauptsächlich wegen der Probleme, die sich aus der Notwendigkeit der Reduzierung des Platzbedarfes ergeben, die verfügbare Energie für den Antrieb der Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung relativ gering ist, obwohl gerade die besonders festen Schmutzmaterialien, welche ein Verklemmen der Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung verursachen können, andererseits sehr häufig im Innern derartiger Maschinen vorhanden sind.
  • Im Hinblick auf die Minimierung der Wahrscheinlichkeit eines Verklemmens der rotierenden Teile ist eine hydraulisch betriebene Vorrichtung für die Speiserestzerkleinerung vorgeschlagen worden, wie beispielsweise eine solche Bauart, wie sie in US-A-6 012 662 beschrieben wird. Bei dieser Lösung wird in einer ringförmigen Kammer ein sich hin und her bewegender Kolben von unter Druck stehendem Wasser angetrieben und ist mit den rotierenden Messern der Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung verbunden. Ein Ventil ist mit einem sich hin und her bewegenden Steuerkolben dergestalt ausgestattet, dass dieses in der Lage ist, das in besagter ringförmigen Kammer unter Druck stehende Wasser wahlweise auf die entgegengesetzten Seiten des sich bewegenden Kolbens zu verteilen. Das Ergebnis ist, dass die rotierenden Messer derart betrieben werden, dass sie in der Lage sind, in entgegengesetzten Richtungen zu rotieren, insbesondere dann, wenn es durch die besonders festen Schmutzmaterialien zum Verklemmen kommen sollte. Schließlich kann deshalb festgestellt werden, dass die Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung in der Lage ist, unter jeglichen Betriebsbedingungen effektiv zu arbeiten.
  • Andererseits ist jedoch ein Zerkleinerer für Speisereste der weiter oben beschriebenen Bauart relativ sperrig, d. h. er benötigt eine Menge an Platz und erfordert einen Anschluss an eine Wasserversorgungsleitung, welche in der Lage ist, Wasser mit einem besonders hohen Druck zur Verfügung zu stellen (wie es zum Beispiel in den USA der Fall ist). Er wird praktisch unwirksam, falls er an eine Wasserversorgungsleitung mit einem geringen Versorgungsdruck angeschlossen wird, wie dies z. B. in europäischen Ländern oder wie in US 3 401 892 der Fall ist.
  • Auf jeden Fall würde eine Geschirrspülmaschine mit eingebautem Zerkleinerer dieser Bauart unvermeidlich einen wahrlich unangemessen hohen Wasserverbrauch aufweisen.
  • Aus diesem Grund besteht ein Ziel der vorliegenden Erfindung darin, eine Geschirrspülmaschine mit eingebauter Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung vorzuschlagen, welche besonders effektiv und kompakt ist sowie dergestalt ausgelegt ist, dass sie einen wesentlichen Energiespareffekt zeigt.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Geschirrspülmaschine der weiter oben erwähnten Art bereitzustellen, die mit einem Filtersystem ausgestattet ist, welches besonders einfach, rational und effektiv ist und zugleich einer wesentlichen Verbesserung des der Geschirrspülmaschine innewohnenden Spülleistungsvermögens dient.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht noch darin, eine Geschirrspülmaschine der weiter oben erwähnten Art bereitzustellen, welche mit einem Wasserkreislauf ausgestattet ist, welcher insbesondere darauf ausgelegt ist, das Leistungsvermögen der eingebauten Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung zu steigern.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese Ziele bei einer Geschirrspülmaschine mit eingebauter Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung erreicht, welche die charakteristischen Eigenschaften verkörpert, wie sie in den beigefügten Ansprüchen wiedergegeben und festgelegt sind.
  • Die Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden jedenfalls leichter aus der Beschreibung deutlich, die weiter unten anhand eines nicht den allgemeinen Erfindungsgedanken einschränkenden Beispiels vorgenommen wird, in welchem Bezug auf die eine beigefügte Zeichnung genommen wird, welche eine teilweise und schematische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Geschirrspülmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Unter der Bezugnahme auf die besagte Abbildung enthält die Geschirrspülmaschine in der Hauptsache einen (nur teilweise dargestelltes) Waschbehälter 1, das an seinem Unterteil mit einem Wassersammelbehälter 2 ausgestattet ist, an welchen die Ansaugseite 3 einer Umwälzpumpe 4 angeschlossen ist, deren Austragseite 5 mit mindestens einem rotierenden Sprüharm 6 dergestalt verbunden ist, dass dieser die Waschlauge auf die Gegenstände der Spülfüllung spritzt, welche in einem geeigneten (aus Gründen der größeren Einfachheit nicht dargestellten) Aufnahmegestell angeordnet sind.
  • Der Waschbehälter 1 beherbergt unterhalb des rotierenden Sprüharmes 6 auch ein Filtersystem, welches im Strömungsweg der Waschlauge angeordnet ist, die sich, nachdem sie auf diese Art auf die Gegenstände der Spülfüllung gespritzt worden ist, im Sammelbehälter 2 sammelt, so dass sie erneut von der Umwälzpumpe 4 aufgenommen werden kann.
  • In dem hier beschriebenen Beispiel enthält das besagte Filtersystem einen planaren oder kegelstumpfförmigen, vorzugsweise einen weitmaschigen Filterbereich 7, welcher mit einer Eintrittsöffnung 8 versehen ist, zwischen deren Rand und dem Boden des Behälters 2 sich der Hauptbereich des Filters erstreckt, welcher in der Abbildung allgemein mit 9 bezeichnet wird.
  • Der Filter 9 hat vorzugsweise eine sehr feinmaschige Struktur, und er bildet denjenigen Bereich des Filtersystems, welcher am meisten von allen zur Zurückhaltung der Schmutzteilchen aus dem Wasserstrom beiträgt, welcher durch die Pumpe 4 umgewälzt wird. Der Filter 9 weist im Wesentlichen eine kegelstumpfförmige (wie in der Abbildung tatsächlich dargestellt wird), zylindrische oder eine ähnliche Gestalt auf, und er ist darauf ausgelegt, dass er im Wesentlichen um seine eigene Hauptachse in Drehung versetzt wird, und zwar durch den Rotor 11 der Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung, welche in die Geschirrspülmaschine eingebaut ist und in der Abbildung ganz allgemein mit 10 bezeichnet wird.
  • Auf bevorzugte Weise enthält die Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung 10 Messer, welche in Bezug auf eine Anordnung von ortsfesten Schneidblättern des im US-Patent US-A-6 109 551 beschriebenen Typs drehbar sind.
  • Der Filter 9 ist auf drehbare weise ein fester Bestandteil einer Antriebswelle 12 des Rotors 11, mit welcher er über einen kegelstumpfförmigen Flansch 13 verbunden ist, so dass er für den Zerkleinerer von Speiseresten 10 eine Art von Einlasstrichter bildet, welcher in Strömungsrichtung vor dem Filtersystem 7, 9 mit dem Waschbehälter 1 in Verbindung steht.
  • Der Zerkleinerer von Speiseresten 10 enthält auch eine Auslassöffnung 14, welche sich vorzugsweise an der Unterseite des Wassersammelbehälters 2 befindet. Von dieser Auslassöffnung zweigt eine mit einer Ablasspumpe 16 versehene Abflussleitung 15 ab. Mit anderen Worten, die Abflussleitung 15 der Geschirrspülmaschine zweigt vom Sammelbehälter 2 im Zusammenwirken mit dem Zerkleinerer von Speiseresten 10 ab.
  • Auf bevorzugte Weise erstreckt sich der Zerkleinerer von Speiseresten 10 vom Boden des Sammelbehälters 2 bis hinauf zum Einlasstrichter 13 mit einer Seitenwand, welche im Wesentlichen durch einen weitmaschigen Hilfsfilter 17 festgelegt ist, welcher im Wesentlichen vom Hauptfilter 9 umgeben ist und vorteilhafterweise die Möglichkeit herabsetzt, dass sich dieser Hauptfilter 9 zusetzt.
  • Über die Welle 12 ist der Rotor 11 des Zerkleinerers von Speiseresten 10 mit einem bidirektional laufenden Elektromotor 18 verbunden, welcher durch ein Sensormittel 19 gesteuert wird, welches dergestalt ausgelegt ist, dass es entweder direkt oder indirekt das vom Rotor 11 zu überwindende Drehmoment bestimmt und selbigen Rotor veranlasst, seine Drehrichtung umzukehren, wenn festgestellt wird, dass das zu überwindende Drehmoment einen vorher festgelegten Schwellwert überschreitet.
  • Besagtes Sensormittel 19 kann einen Schwellwert-Komparator enthalten, welcher in die Programmfolge-Steuereinheit der Maschine (welche aus Gründen einer größeren Einfachheit in der Abbildung nicht dargestellt ist und beispielsweise einen Motorola 68HC705 Mikroprozessor enthält) eingebaut ist und mittels eines Einganges 20 mit einem Signal angesteuert wird, welches Informationen über das oben erwähnte zu überwindende Drehmoment enthält. Ein derartiges Signal kann zum Beispiel der durch den Motor aufgenommene Strom oder die Phasendifferenz zwischen der Spannung und dem Strom des Motors 18 oder dergleichen sein.
  • Sollte der Fall eintreten, dass der Rotor 11 des Zerkleinerers von Speiseresten wegen des Vorhandenseins von Fremdmaterialien, die sich als besonders fest erweisen, zum Festklemmen neigt und dadurch Anlass für den Anstieg des zu überwindenden Drehmomentes über einen vorher festgelegten Wert hinaus liefert, bewirkt der Sensor 19 (über die Programmfolge der Steuereinheit der Maschine), dass der Rotor 11 seine Drehrichtung umkehrt, wodurch ein Höchstmaß an Effektivität in der Betriebsweise des Zerkleinerers von Speiseresten 10 gewährleistet wird.
  • Ungeachtet dieses seines Funktionsmerkmals wird der Rotor 11 vorzugsweise durch den Motor 18 dergestalt angetrieben, dass er regelmäßig seine Drehrichtung auf eine zyklische Art und Weise umkehren kann, z. B. nach jeder vollständigen Umdrehung.
  • Wie bereits früher in dieser Beschreibung erwähnt wurde, ist in sämtlichen Fällen der Rotor 11 dergestalt angeordnet, dass er auch den Filter 9 in Drehung versetzt, und Letzterer ist mit mindestens einer benachbarten ortsfesten Düse 21 verbunden, welche an die Austragseite 5 der Umwälzpumpe 4 über eine Zweigleitung 22 mit Messblende angeschlossen ist. Das führt zu dem Ergebnis, dass, wenn die Pumpe 4 in Betrieb ist und der Filter 9 auf diese Weise in Drehung versetzt wird, dem Wesen nach die gesamte Fläche des besagten Filters 9 durch einen Gegenstrom-Wasserstrahl, der von der besagten Düse 21 kommt, bespült wird, welcher vorteilhafterweise vom selbigen Filter die Schmutzteilchen entfernt, d. h. wegspült, die nach und nach vom selbigen Filter zurückgehalten worden sind. Es kann daraus leicht erkannt werden, dass eine derartige Rotation des Filters 9 ermöglicht, ein Optimum an selbstreinigender Wirkung selbigen Filters zu erreichen, obwohl von nur einer einzigen Düse 21 Gebrauch gemacht wird und deshalb kein wesentlicher zusätzlicher Wasserverbrauch erfolgt.
  • Auf bevorzugte Weise enthält das Abflussrohr 15 in Strömungsrichtung hinter der Ablasspumpe 16 eine Vorrichtung zur Verteilung der Strömung 24, von welcher eine Rücklaufleitung 23, welche mit dem Inneren des Waschbehälters 1 in Verbindung steht, abzweigt. Auf bevorzugte Weise befindet sich weiterhin eine derartige Verteilungsvorrichtung 24 normalerweise in dem Zustand, in welchem die Ablasspumpe 16 mit dem einzigen Abflussrohr 15 in Verbindung steht.
  • Zu Beginn eines Betriebszyklus der Geschirrspülmaschine, z. B. während einer Vorspülphase (oder überhaupt wenn grobe Schmutzteilchen noch an den Gegenständen der Spülfüllung abgelagert sind), bestimmt die Programmfolge der Steuereinheit der Maschine den Betrieb der Umwälzpumpe 4 und den Antrieb des Motors 18; sie steuert ferner den Verteiler 24 an, dass dieser zeitweilig auf eine Betriebsstellung umschaltet, in welcher die Austragseite der Ablasspumpe 16, welche auch zeitweilig betrieben wird, in Verbindung mit der Rücklaufleitung 23 steht. Das Ergebnis ist, dass die Schmutzteilchen, die infolge der Wirkung des sich drehenden Sprüharmes 6 von den Gegenständen der Spülfüllung abgespült werden, durch den Zerkleinerer von Speiseresten 10 zerkleinert und von der Pumpe 16 durch die Leitung 23 zurückgeleitet werden, welche sie wiederum in den Waschbehälter 1 und danach wieder durch den Zerkleinerer von Speiseresten 10 befördert.
  • Mit anderen Worten ermöglicht in dieser zeitweiligen Phase die Rücklaufleitung 23, dass eine tatsächlich geschlossene Schleife des Kreislaufes der durch den Zerkleinerer von Speiseresten 10 hindurch tretenden Wasserströmung für die Schmutzteilchen zustande kommt, welche durch einen Wasserstrom befördert werden, der von der Ablasspumpe 16 erzeugt wird, die folglich eine zweifache Aufgabe erfüllt.
  • Dies ermöglicht auf die vorteilhafteste Weise, dass die Schmutzteilchen äußerst fein zerkleinert werden, und dies versetzt wiederum die Geschirrspülmaschine in die Lage, anschließend eine Spülphase (welche auch dem Wesen nach eine herkömmliche sein kann) unter den besten Bedingungen im Hinblick auf das Erreichen eines idealen Spüleffektes auszuführen.
  • In einer geeigneten nachfolgenden Phase des von der Maschine ausgeführten Spülzyklus kann natürlich die Programmfolge-Steuereinheit der Maschine den Strömungsverteiler 24 veranlassen, zurück in seine normale Ruhestellung zu schalten, so dass es möglich wird, das im Waschbehälter 1 enthaltene verschmutzte Wasser durch die Abflussleitung 15 abzuleiten. Das sich daraus ergebende Fehlen des Schmutzes auf dem Boden des Waschbehälters 1 bringt den sehr wichtigen Vorteil mit sich, dass die nachfolgenden Wasch-, Spül- und/oder Trocknungsphasen des Zyklus mit vollständig klarem Wasser ausgeführt werden können und dass im Wesentlichen keine unangenehmen Gerüche vorhanden sind.
  • Schließlich kann gesagt werden, dass der allgemeine Betrieb der Geschirrspülmaschine auf eine im Wesentlichen herkömmliche Art und Weise erfolgen kann, so dass aus Gründen der Einfachheit hier nicht darauf eingegangen werden braucht.
  • Es wird eingeschätzt, dass die Geschirrspülmaschine, welche hier lediglich anhand eines Beispieles beschrieben worden ist, der Gegenstand einer Anzahl an Modifikationen sein kann, ohne dass damit vom Rahmen der vorliegenden Erfindung abgewichen wird.

Claims (9)

  1. Geschirrspülmaschine, welche eine in sie eingebaute Einbauvorrichtung zur Speiserestzerkleinerung (10) enthält, welche einen Einlass in Verbindung mit dem Waschbehälter (1) der Maschine und einen mit einer Abflussleitung (15) verbundenen Auslass (14) aufweist, wobei die besagte Vorrichtung für die Speiserestzerkleinerung (10) ihrerseits einen Rotor (11) enthält, welcher dergestalt ausgelegt ist, dass er sich wahlweise in zwei entgegengesetzten Richtungen dreht, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Rotor (11) von einem bidirektional laufenden Elektromotor (18) angetrieben wird, welcher durch Sensormittel (19) angesteuert wird, welche so ausgelegt sind, dass sie das zu überwindende Drehmoment, welches am Rotor (11) der Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung (10) anliegt, ermitteln und selbigen Rotor (11) dazu veranlassen, seine Drehrichtung umzukehren, wenn festgestellt wird, dass das zu überwindende Drehmoment einen vorher festgelegten Schwellwert überschreitet.
  2. Geschirrspülmaschine gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass besagte Sensormittel (19) einen Schwellwert-Komparator enthalten, der mittels eines Signals angesteuert wird, welches Informationen über das besagte zu überwindende Drehmoment enthält wie beispielsweise den von besagtem Elektromotor (18) aufgenommenen Strom, die Phasendifferenz zwischen der Spannung und dem Strom dieses Motors (18) oder dergleichen.
  3. Geschirrspülmaschine gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (11) der besagten Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung (10) normalerweise durch den besagten Motor (18) dergestalt angetrieben wird, dass er seine Drehrichtung zyklisch umkehrt.
  4. Geschirrspülmaschine gemäß Anspruch 1, welches ein Filtersystem (7, 9, 17) umfasst, das im Strömungsweg des von einer Umwälzpumpe (4) in Umlauf gesetzten Spülwassers angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Hauptbereich (9) des besagten Filtersystems (7, 9, 17) dergestalt ausgelegt ist, dass es gemeinsam mit dem Rotor (11) der Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung (10) in Drehung versetzt wird und mit mindestens einer Düse (21) oder dergleichen verbunden ist, welche dergestalt ausgelegt ist, dass sie von der besagten Umwälzpumpe (4) dergestalt gespeist wird, dass sie einen Gegenstrom von Wasser abgibt, der in der Lage ist, den besagten Bereich (9) des besagten Filtersystems zu bespülen und zu reinigen.
  5. Geschirrspülmaschine gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Düse (21) mit der Austragseite (5) der Umwälzpumpe (4) über eine Zweigleitung (22) mit Messblende angeschlossen ist.
  6. Geschirrspülmaschine gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der besagte Hauptbereich (9) des Filtersystems in seiner Gestalt im Wesentlichen kegelstumpfförmig oder zylindrisch ist und auf drehbare Weise mit besagtem Rotor (11) der besagten Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung (10) dergestalt verbunden ist, dass er imstande ist, sich um seine eigene Hauptachse, die fest damit verbunden ist, zu drehen.
  7. Geschirrspülmaschine gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Vorrichtung zur Speiserestzerkleinerung (10) mindestens eine Wand aufweist, welche im Wesentlichen durch einen Hilfsfilter (17) festgelegt ist, welcher im Wesentlichen vom besagten Hauptfilter (9) umgeben ist.
  8. Geschirrspülmaschine gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Abflussleitung (15) in Strömungsrichtung hinter einer Ablasspumpe (16) normalerweise nicht in Betrieb befindliche Strömungsverteilungsmittel (24) enthält, welche so ausgelegt sind, dass sie während einer zeitweiligen Phase wahlweise die Austragsseite der besagten Ablasspumpe (16) mit einer Rückflussleitung (23), welche mit dem Inneren des Waschbehälters (1) in Verbindung steht, auf eine derartige Weise verbinden, dass eine geschlossene Schleife des durch die besagte Zerkleinerungsvorrichtung (10) hindurchtretenden Wasserkreislaufes für die Schmutzteilchen zustande kommt, die durch einen Wasserstrom transportiert werden, der von der besagten Ablasspumpe (16) erzeugt wird.
  9. Geschirrspülmaschine gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das nach Abschluss der besagten zeitweiligen Phase die Ablasspumpe (16) zeitweilig betrieben wird, um durch das besagte Verteilermittel (24) Wasser abzulassen, welches die Schmutzteilchen enthält, die vorher durch die besagte Vorrichtung zur Zerkleinerung von Speiseresten (10) aufs Feinste zerkleinert worden sind.
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