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Die
Erfindung betrifft eine längliche,
röhrenförmige Nadelkanüle zum Injizieren
eines flüssigen
Arzneimittels in einen menschlichen Körper.
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Die
Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung einer
solchen Nadelkanüle.
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Schließlich betrifft
die Erfindung die Verwendung einer solchen Nadelkanüle in einer
Wegwerfspritze und in einem Injektionsnadelgefüge.
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Beschreibung des Stands
der Technik:
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Ein
Katheter für
ein Spinalanästhesieverfahren
ist in
US 5,002,535 offenbart.
Dieser bekannte Katheter weist einen Außendurchmesser am die Haut
durchstechenden distalen Ende auf, der kleiner als der Außendurchmesser
am gegenüberliegenden
proximalen Ende ist, um einen starken Katheter bereitzustellen,
der nur ein kleines Loch in der Rückenmarkshaut zurücklässt, wenn
der Katheter entfernt wird, wodurch ein Auslaufen der Rückenmarksflüssigkeit
von der Wirbelsäule
verhindert wird. Die verschiedenen Durchmesser des offenbarten Katheters
sind in der folgenden Tabelle dargestellt:
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Aufgrund
der Tatsache, dass der Innendurchmesser des die Haut durchstechenden
Endes verglichen mit dem Innendurchmesser des gegenüberliegenden
Endes reduziert ist, wird der Flüssigkeitsdurchgang durch
das Lumen etwas blockiert, und ein relativ hohe Druck ist nötig, um
die Flüssigkeit,
die dem großen Durchmesser
am gegenüberliegenden
Ende zugeführt
werden kann, durch den reduzierten Durchmesser des die Haut durchstechenden
Endes zu zwängen.
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Beim
Injizieren eines Arzneimittels in einen Menschen, entweder als intramuskuläre Injektion
oder als subkutane Injektion, weist die verwendete Injektionsnadel
eine Nadelkanüle
mit einem im Wesentlichen kleineren Durchmesser als der Durchmesser
des offenbarten Katheters auf. Injektionsnadeln, die heutzutage
erhältlich
sind, weisen alle eine Nadelkanüle
mit sowohl einem gleichförmigen
Außendurchmesser
als auch einen gleichförmigen
Außendurchmesser
aufgrund der Tatsache, dass eine Nadelkanüle aus einem Rohr gezogen wird,
auf. Eine solche Nadelkanüle
des Fachgebiets ist in 1 veranschaulicht.
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Einige
Arzneimittel wie Insulin werden selbst verabreicht, und die typische
diabetische Person bedarf subkutanen Insulininjektionen mehrere
Male während
des Verlaufs des Tages. Neuere Untersuchungen wiesen darauf hin,
dass sich selbst injizierende Menschen weniger Schmerz erfahren,
wenn sie eine dünne
Nadel, d.h. eine Nadelkanüle
mit einem kleinen Außendurchmesser
verwenden. Um die Unbequemlichkeit dessen zu reduzieren, dass man
sich selbst mehrere Male am Tag injizieren muss, sind Injektionsnadeln
mit einer sehr dünnen
Nadelkanüle
unter an Diabetes leidenden Menschen bevorzugt.
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Der
Außendurchmesser
einer Nadelkanüle
ist durch ein „G", gefolgt von einer
Gauge-Zahl angegeben, wobei die Gauge-Zahl mit dünneren Nadeln zunimmt. Gegenwärtig handelt
es sich bei den am üblichsten
verwendeten Injektionsnadeln unter an Diabetes leidenden Menschen
um G30 oder G31. So beträgt
der Außendurchmesser
einer G30 etwa 0,3 Millimeter und einer G31 etwa 0,26 Millimeter.
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Injektionsnadeln
für Insulinabgabepens
sind in
US 5,462,535 offenbart.
Diese bekannten Injektionsnadeln umfassen eine sehr dünne G30-Nadelkanüle, die
fest in einer Nabe zum entfernbaren Anbringen der Injektionsnadel
auf einem der vielen heutzutage erhältlichen Insulinabgabepens
befestigt ist.
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Beschreibung der Erfindung:
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Injektionsnadeln
mit einer sehr dünnen
Nadelkanüle
bringen jedoch mehrere Probleme mit sich.
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Dünne Injektionsnadeln
unterziehen sich beim Durchdringen des Gewebes des menschlichen
Körpers einer
unbeabsichtigten Verbiegung, wodurch eine Bewegungsenergie an der
Verbindungsstelle, an welcher die Nadelkanüle in der Nabe befestigt ist,
aufgebaut wird, was zum Bruch der Nadelkanüle an dem Befestigungspunkt
führen
kann.
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Die
Injektionsgeschwindigkeit einer dünnen Nadelkanüle ist sehr
langsam, während
bekannte Injektionsnadeln einen gleichförmigen Innendurchmesser des
Lumens aufweisen, der mit Abnahme des Außendurchmessers abnimmt. Injektionsnadeln
sind gewöhnlich
gemäß dem Standard
ISO 9626 für
Rohrmaße
hergestellt. Gemäß diesem
Standard weist eine G30-Nadel ein Innendurchmesserminimum von 0,133
Millimeter auf, wohingegen eine G31-Nadelkanüle ein Innendurchmesserminimum
von 0,114 Millimeter aufweist, wodurch die Injektionsgeschwindigkeit
mit Abnahme des Innendurchmessers des Lumens langsamer wird.
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Mit
Abnahme des Innendurchmessers des Lumens nimmt der zum Zwängen des
flüssigen
Arzneimittels durch das Lumen erforderliche Druck zu. Dies bedeutet
wiederum, dass sich selbst injizierende Menschen den Injektionsdruckknopf
an der Insulinabgabevorrichtung drücken müssen, was im Zylinder oder
in der Patrone der Spritze einen übermäßigen Druck verursacht.
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Aufgrund
des reduzierten Lumens der dünneren
Injektionsnadeln kann eine Verklumpung des Insulins innerhalb des
Lumens auftreten.
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Es
ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine dünne Nadelkanüle mit einem
reduzierten, die Haut durchdringenden Ende, kombiniert mit einem
relativ großen
Lumen bereitzustellen, so dass das Schmerzempfinden, ohne auf die
vorstehend erwähnten
Fließprobleme
zu stoßen,
verringert wird.
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Dies
wird durch eine Nadelkanüle
gemäß Anspruch
1 erhalten.
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Erklärung der Ansprüche 1 bis
6:
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Die
Nadelkanüle
der vorliegenden Erfindung ist gewöhnlich aus Metall, vorzugsweise
Stahl und besonders bevorzugt Edelstahl hergestellt, jedoch könnte ein
breiter Bereich an verschiedenen Legierungen wie z.B. Nickel-Titan
verwendet werden.
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Im
Folgenden gelten die Nadelgrößen G31
und G32 nur als Beispiel für
Nadelgrößen, die
innerhalb des Rahmens der Ansprüche
fallen. Die beanspruchte Erfindung ist in keinster Weise auf diese
spezifischen Größen beschränkt.
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Eine
G31-Nadelkanüle,
in welche der Außendurchmesser
des die Haut durchstechenden Endes auf den Durchmesser einer G32-Nadel
ohne Reduzieren des Innendurchmessers des Lumens reduziert ist,
stellt eine sehr attraktive Nadelkanüle bereit. Die Reduktion des
Außendurchmessers
wird in einer Weise durchgeführt,
in welcher der Nadelkanüle
ein konisches zulaufendes Erscheinungsbild verliehen wird. Das die
Haut durchstechende Ende, das die Haut des Anwenders durchdringt,
ist reduziert, um das Schmerzempfinden zu reduzieren, während das
Volumen mit dem Innendurchmesser einer G31-Nadelkanüle beibehalten
wird. Dies verleiht dem Anwender der Nadelkanüle ein Empfinden der Verwendung
einer G32-Nadelkanüle,
während
die technische Funktion der Nadelkanüle diejenige einer G31-Nadelkanüle ist.
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Indem
man den Innendurchmesser der Nadelkanüle wie den einer G31-Nadelkanüle lässt, wird
ein unblockierter Flüssigkeitsdurchgang
durch das Lumen gewährt
und das Verstopfen des Lumens verhindert. Da das Lumen einen Innendurchmesser
einer G31-Nadelkanüle
aufweist, übt
der Anwender nur einen Injektionsdruck aus, der im Wesentlichen
kleiner als der Injektionsdruck ist, der zum Injizieren einer traditionellen G32-Nadelkanüle beim
Injizieren der Flüssigkeit
durch das Lumen benötigt
wird.
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Am
gegenüberliegenden
proximalen Ende weist eine erfindungsgemäße G31-Nadel einen Außendurchmesser einer G31-Nadel
auf, obwohl das die Haut durchdringende Ende auf einem Durchmesser
einer G32-Nadelkanüle
reduziert ist. Dies ist sehr vorteilhaft, da der größte und
stärkste
Außendurchmesser
am Befestigungspunkt vorliegt, der sich dort befindet, wo die Bewegungsenergie
Sache der Verbiegung wird, während
die Injektion am größten ist.
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Obwohl
das Innenlumen der Nadelkanüle
in etwa denselben gleichförmigen
Innendurchmesser entlang der Gesamtlänge der Nadelkanüle aufweist,
kann das distalste Ende des Lumens aufgrund des wie später erklärten Herstellungsverfahrens
ein leicht spitz zulaufendes Erscheinungsbild aufweisen.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Nadelkanüle umfasst
die Außenseitenwand
zwei sich in einer peripheren Übergangszone
gegenüberliegende
längliche,
röhrenförmige Teile
nämlich
ein erstes längliches,
röhrenförmiges Teil,
dass sich von der peripheren Übergangszone
zu dem die Haut durchstechenden distalen Ende der Nadelkanüle erstreckt,
und ein zweites röhrenförmiges Teil,
dass sich von der peripheren Übergangszone
zu dem gegenüberliegenden
proximalen Ende der Nadelkanüle
erstreckt, auf. Dies teilt die Nadelka nüle in zwei Teile, einen Teil
zum Eindringen in den menschlichen Körper und einen anderen Teil,
der in den menschlichen Körper
nicht eindringt.
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Die Übergangszone
könnte
in manchen Fällen
als Übergangspunkt
betrachtet werden, da jedoch das spitz zulaufende Ende der Nadelkanüle vorzugsweise
durch Eintauchen der Nadelkanüle
in ein Bad, das eine wie nachstehend erklärte metallätzende Substanz wie eine Säure enthält hergestellt
wird, weist die Fläche,
an welcher sich die zwei länglichen
Teile treffen, mehr die Konfiguration eines Gürtels oder einer Zone als diejenige
eines Punkts auf. Der Gürtel
oder die Zone ist gewöhnlich
in einem Abstand von ¼ bis
2/3 der Länge
der Nadelkanüle
nach Innen von dem die Haut durchstechenden distalen Ende lokalisiert.
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Ferner
ist das erste längliche,
röhrenförmige Teil
von der peripheren Übergangszone
zu dem die Haut durchstechenden distalen Ende konisch zulaufend
und weist das zweite Teil in etwa denselben gleichförmigen Außendurchmesser
von der peripheren Übergangszone
zu dem gegenüberliegenden
proximalen Ende der Kanüle
auf. Dadurch wird bereitgestellt, dass das erste Teil der Nadelkanüle mit Unterstützung des
reduzierten Durchmessers in einen menschlichen Körper eingeführt wird, während das in den menschlichen
Körper
nicht eindringende zweite Teil der Nadelkanüle eine größere Stärke aufweist.
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Weist,
wie in Anspruch 3 offenbart, das die Haut durchstechende distale
Ende einen Außendurchmesser
auf, der gleich oder kleiner als eine G31-Nadel ist, weist das gegenüberliegende
proximale Ende einen Außendurchmesser
auf., der gleich oder größer als
eine G30-Nadel ist, und weist das längliche Lumen einen gleichförmigen Innendurchmesser
auf, der gleich oder größer als
der Innendurchmesser einer G30-Nadel ist, wird gewährleistet,
dass die Nadelkanüle
als eine G30- oder größere Nadelkanüle wirkt,
während
das Schmerzempfinden wie dasjenige einer G31- oder kleineren Nadelkanüle ist.
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Weist,
wie in Anspruch 4, offenbart das die Haut durchdringende distale
Ende einen Außendurchmesser
auf, der gleich oder kleiner als eine G32-Nadel ist, weist das gegenüberliegende
proximale Ende einen Außendurchmesser
auf, der gleich oder größer als
eine G31-Nadel ist, und weist das längliche Lumen einen gleichförmigen Innendurchmesser
auf, der gleich oder größer als
der Innendurchmesser einer G31-Nadel ist, wird gewährleistet,
dass die Nadelkanüle
als G31- oder größere Nadelkanüle wirkt,
während
das Schmerzempfinden dasjenige einer G32- oder kleineren Nadelkanüle ist.
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Beträgt, wie
in Anspruch 5 offenbart, der Unterschied des Außendurchmessers zwischen dem
distalen Ende und dem proximalen Ende 5% oder mehr, wird gewährleistet,
dass der Unterschied etwa den im Standard ISO 9626 definierten Schritten
folgt.
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Ist,
wie in Anspruch 6 offenbart, sowohl das die Haut durchstechende
distale Ende als auch das gegenüberliegende
proximale Ende angespitzt, ist die Nadelkanüle für einen Injektionspen, der
mit einer die zu injizierende Flüssigkeit
enthaltenden Patrone versehen ist und in welchem eine Schranke in
der Patrone durch das proximale Ende der Nadelkanüle zum Bereitstellen
eines Zugangs zu der in der Patrone enthaltenen Flüssigkeit
durchdringt werden muss, besonders geeignet.
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Erklärung der Ansprüche 7 bis
8:
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Es
ist auch die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur
Herstellung einer Nadelkanüle mit
einem reduzierten spitzen Ende bereitzustellen. Ein Verfahren, das
sowohl einfach als auch ökonomisch in
einer Herstellung in großem
Maßstab
zu verwenden ist.
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Ein
solches Verfahren wird gemäß Anspruch
7 erhalten und umfasst den Schritt des Eintauchens zumindest eines
Teils der Nadelkanüle,
nahe am und einschließend
das distale Ende, in eine metallätzende
Substanz wie ein säurehaltiges
Bad über
eine kontrollierte Zeitdauer, um damit einen Teil des Nadelkanülenmaterials
zu entfernen.
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Durch
dieses Verfahren kann das von der Nadelkanüle entfernte Material sehr
genau kontrolliert werden und die Geschwindigkeit, mit welcher die
Nadelkanüle
in das säurehaltige
Bad eingetaucht und aus ihm herausgezogen oder abgezogen wird, definiert
die Form des konischen Teils der Nadelkanüle. Die Nadelkanüle kann
natürlich
für eine
Anzahl an Folgezeiten in die Säure
getaucht werden.
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Wird,
wie in Anspruch 8 offenbart, das längliche, röhrenförmige Teil, dass sich von der
peripheren Übergangszone
zu dem die Haut durchstechenden distalen Ende der Kanüle erstreckt,
in ein Bad, das eine metallätzende
Substanz wie eine Säure
enthält,
für eine
kontrollierte Zeitdauer getaucht, indem das zweite röhrenförmige Teil,
dass sich von der peripheren Übergangszone
zu dem gegenüberliegenden
proximalen Ende erstreckt, außerhalb
des metallätzenden
Bads gelassen wird, wird eine Nadelkanüle hergestellt, die zur Verwendung
in einem Nadelgefüge
für einen
Injektionspen geeignet ist.
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Erklärung der Ansprüche 9–11:
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Schließlich ist
es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verwendung der erfindungsgemäßen Nadelkanüle entweder
bei der Herstellung einer Wegwerfspritze oder eines Injektionsnadelgefüges bereitzustellen.
Eine solche Verwendung ist für
Menschen, die sich selbst mehrere Male am Tag injizieren müssen, wie an
Diabetes leidende Menschen attraktiv.
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Dies
wird durch die Verwendung gemäß Anspruch
9, wo die Nadelkanüle
in einer einen Zylinder und einen Kolben umfassenden Wegwerfspritze
verwendet wird und wobei die Nadelkanüle dauerhaft an dem Zylinder
der Wegwerfspritze befestigt ist, oder durch die Verwendung gemäß Anspruch
12, wobei das Injektionsna delgefüge
die Nadelkanüle
und eine Nadelnabe umfasst und wobei die Nadelkanüle dauerhaft
an der Nadelnabe befestigt ist, erhalten.
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Umfasst,
wie in Anspruch 11 offenbart, die Nadelnabe eine Basis und eine
sich von der Basis erstreckende ringförmige Hülse, wobei die ringförmige Hülse Elemente
zum entfernbaren Anbringen der Nabe an einer Spritze umfasst und
die Nadelkanüle
in der Basis so befestigt ist, dass sich das erste längliche,
röhrenförmige Teil
der Nadelkanüle
von der Basis in eine Richtung weg von der Hülse erstreckt und sich das
zweite röhrenförmige Teil
in entgegen gesetzte Richtung erstreckt und das zweite röhrenförmige Teil
von der Hülse umgeben
ist, wird gewährleistet,
dass das Nadelgefüge
für die
Verwendung eines Injektionspens besonders geeignet ist.
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Definitionen
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Zunächst kann
es günstig
sein, zu definieren, dass der Begriff „distales Ende" der erfindungsgemäßen Nadelkanüle das Ende
bedeuten soll, das zum Durchdringen der Haut des menschlichen Körpers beim
Injizieren einer Flüssigkeit
gezwängt
wird, wohingegen der Begriff „proximales
Ende" das gegenüberliegende
Ende der Nadelkanüle
bedeuten soll, das bei Verwendung von dem menschlichen Körper wegzeigt.
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Es
sollte klar sein, dass der Ausdruck „Außendurchmesser des die Haut
durchstechenden Endes" den Außendurchmesser
des distalsten Endes der Nadelkanüle bedeutet. Das distalste
Ende ist jedoch häufig
in einer schrägen
Form geschnitten, um die Durchdringung der Haut des menschlichen
Körpers
zu erleichtern, wodurch es schwierig wird, den Außendurchmesser
am distalsten Ende genau zu messen. Es ist manchmal nötig, den
Außendurchmesser
direkt vor dem schrägen
Ende zu messen, dessen Durchmesser dann in die Definition des Durchmessers
des distalen Endes fällt.
Gleiches ist der Fall, wenn das gegenüberliegende proximale Ende
einen schrägen
Schnitt aufweist, wobei der Außendurchmesser
des gegenüberliegenden
proximalen Endes dann der Durchmesser nahe am schrägen Schnitt
sein könnte.
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Obwohl
der Ausdruck „menschlicher
Körper" innerhalb dieser
Anmeldung verwendet wird, könnte
die Nadelkanüle
ohne Verlassen des Rahmens der Ansprüche auch für einen beliebigen Säugerkörper verwendet werden.
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Es
sollte klar sein, dass der Ausdruck „Injektionspen" lediglich eine Injektionsvorrichtung
mit einer langen oder länglichen
Form in etwa wie ein Schreibfüller
bedeutet. Obwohl solche Pens gewöhnlich
einen röhrenförmigen Querschnitt
aufweisen, weisen moderne Schreibfüller häufig einen unterschiedlichen
Querschnitt wie einen dreieckigen, rechteckigen oder quadratischen
Querschnitt auf. Ein penförmiges
Gehäuse
kann in ähnlicher
Weise eine große
Vielzahl an verschiedenen Querschnitten aufweisen.
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G31
bis G33 ist wie im Standard ISO 9626 definiert als:
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Obwohl
der genannte ISO Standard ein spitz zulaufendes Rohr als solches
nicht abdeckt, werden die Gauge-Maße von dem ISO-Standard innerhalb
dieser Anmeldung lediglich zur Angabe der Dimensionen bei spezifischen
Lokalisierungen verwendet.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen:
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Die
Erfindung wird nachstehend vollständiger in Verbindung mit einer
bevorzugten Ausführungsform und
mit Bezug auf die Zeichnungen erklärt, wobei:
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1 eine
Schnittseitenansicht einer Nadelkanüle des Fachgebiets zeigt,
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2 eine
Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Nadelkanüle zeigt,
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3 eine
Schnittansicht einer Nadelkanüle
gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung zeigt,
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4 eine
Ansicht einer erfindungsgemäßen Nadelkanüle, befestigt
an einer Wegwerfspritze, zeigt,
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5 eine
Ansicht einer erfindungsgemäßen Nadelkanüle, befestigt
in einer Nabe, zeigt,
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6 eine
Ansicht einer Nadelkanüle,
gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung, befestigt in einer Nabe, zeigt,
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7 eine
Ansicht einer erfindungsgemäßen Nadelkanüle, getaucht
in ein säurehaltiges
Bad zeigt.
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Die
Figuren sind schematisch und zur Klarheit vereinfacht und zeigen
nur Details, die für
das Verständnis
der Erfindung wesentlich sind, während
andere Details weggelassen wurden. Innerhalb des Ganzen werden dieselben
Bezugszahlen für
identische und entsprechende Teile verwendet.
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Detaillierte Beschreibung
der Ausführungsformen:
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Die
erfindungsgemäße Nadelkanüle 1 kann
entweder zum Injizieren einer Flüssigkeit
in den Körper oder
zum Einziehen einer Flüssigkeit
aus dem Körper
verwendet werden.
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1 zeigt
eine Nadelkanüle 1,
die aus einem länglichen
Rohr hergestellt ist, das bis zum Erhalt des gewünschten Durchmessers gezogen
ist. Sowohl der Außendurchmesser
der Nadelkanüle 1 als
auch der Innendurchmesser der Nadelkanüle 1 sind über die
gesamte Länge
des die Nadelkanüle 1 bildenden
Rohrs in etwa gleichförmig.
Das zylinderförmige
und längliche
Innenvolumen 3 der Nadelkanüle 1 liegt deshalb
parallel zu der Außenfläche 2 der
Nadelkanüle 1.
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Die
Nadelkanüle 1 weist
ein distale Ende 4 und ein proximales Ende 5 auf.
Das distale Ende 4 ist zum Durchstechen der Haut des Menschen,
welchem eine Injektion verabreicht wird, angespitzt. Das proximale Ende 5 ist
mit einer nicht dargestellten Flüssigkeitsabgabeapparatur
verbunden, die die Flüssigkeit
in einen Menschen durch das Volumen 3 der Nadelkanüle 1 abgibt.
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Der
Durchmesser des Lumens 3 ist so auszuwählen, dass er der zu injizierenden
Flüssigkeit
angepasst ist, so dass die bestimmte Flüssigkeit durch das Lumen 3 ohne
Verstopfung fließen
kann. Beim Injizieren von Insulin wird heutzutage erwogen, dass
das Durchmesserminimum des Lumens 3 der Nadelkanüle 1 dasjenige
einer G31-Nadel ist, z.B. 0,114 mm beträgt, womit der Außendurchmesser
etwa 0,26 mm beträgt.
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Wie
in 2 dargestellt, kann die Außenfläche 2 der Nadelkanüle 1 so
hergestellt werden, dass sie zu dem distalen Ende 4 spitz
zuläuft,
so dass der Außendurchmesser
des distalen Endes 4 kleiner als der Außendurchmesser des proximalen
Endes 5 ist. Gleichzeitig verläuft das zylinderförmige und
längliche
Innenlumen 3 so, dass es einen gleichförmigen Durchmesser aufweist.
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Die
spitz zulaufende Form, die gewöhnlich
konisch ist, kann erhalten werden, indem entweder die Nadelkanüle zum Beispiel
mit einem im Lumen 3 befestigten Dorn geformt ist, oder
indem ein Teil des die Nadelkanüle 1 bildenden
Materials entfernt wird. Das Material kann durch Abschleifen eines
Teils des Materials der Nadelkanüle
oder durch Aufbringen einer metallätzenden Substanz wie einer
Säure auf
die Nadelkanüle,
was z.B. durch Eintauchen der Nadelkanüle 1 in ein säurehaltiges
Bad für
eine kontrollierte Zeitdauer durchgeführt werden könnte, entfernt
werden.
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Der
Innendurchmesser der spitz zulaufenden Nadelkanüle 1 ist gleichförmig und
gleicht über
die gesamte Länge
dem Innendurchmesser der ursprünglichen
Nadelkanüle 1.
Wird eine G31-Nadelkanüle 1 verwendet,
beträgt
der Innendurchmesser 0,114 mm, während
der Außendurchmesser
des proximalen Endes etwa 0,26 mm beträgt. Der Außendurchmesser des distalen
Endes wird dann auf denjenigen einer G32-Nadel, d.h. etwa 0,23 mm
reduziert, wodurch eine Verminderung des Schmerzempfindens durch
die Nadelkanüle
gewährt,
jedoch derselbe Fluss durch das Lumen 3 der Nadelkanüle 1 bewahrt
wird.
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Die
folgende Tabelle zeigt den Außendurchmesser
des proximalen Endes 5 und des die Haut durchstechenden
distalen Endes 4 einer erfindungsgemäßen Nadelkanüle 1,
wie sie im Standard ISO 9626 vorkommen. Das Innendurchmesserminimum
des Lumens 3 ist ebenso in der Tabelle angegeben. Die Toleranzen
für diese
Zahlen betragen gewöhnlich
+/–0,01
mm am tatsächlichen
Außendurchmesser.
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Wie
in 3 dargestellt, muss die Nadelkanüle entlang
der gesamten Länge
nicht konisch zulaufen. Stattdessen kann die Außenseitenwand der Nadelkanüle 1 in
zwei längliche,
röhrenförmige Teile 6, 7 die
sich in einer peripheren Übergangszone 8 gegenüberliegen,
aufgeteilt werden. Das erste Teil 6 erstreckt sich vom distalen
die Haut durchstechenden Ende 4 zur peripheren Übergangszone 8,
während
sich das zweite Teil 7 vom proximalen Ende zur peripheren Übergangszone 8 erstreckt.
Das erste Teil 6 ist von der peripheren Übergangszone 8 zum
die Haut durchstechenden distalen Ende 4 konisch zulaufend,
während
das zweite Teil 7 von der peripheren Übergangszone 8 zum
proximalen Ende 5 in etwa denselben gleichförmigen Durchmesser aufweist.
Der Innendurchmesser des länglichen
Lumens 3 ist entlang der gesamten Länge der Nadelkanüle gleich.
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Der
Außendurchmesser
des zweiten Teils 7 könnte
derjenige einer G31-Nadel sein, während der Außendurchmesser
am distalen Ende 4 derjenige einer G32-Nadel sein könnte. Der entlang der gesamten
Länge gleichförmige Innendurchmesser
könnte
gleich dem Durchmesser einer G31-Nadel sein. Dies würde dem
Anwender ein Gefühl
des Injizierens mit einer G32-Nadel verleihen, während der Fluss durch das Volumen
der Nadelkanüle 1 gleich
demjenigen einer G31-Nadel ist.
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Es
muss jedoch betont werden, dass die genauen Durchmesser der Nadelkanüle 1 nicht
unbedingt dem ISO-Standard folgen müssen, sofern dem beanspruchten
Prinzip des Aufweisens eines reduzierten Durchmessers an dem die
Haut durchstechenden Ende 4 kombiniert mit einem zylinderförmigen Lumen 3 gefolgt
wird.
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In
der praktischen Verwendung ist die Nadelkanüle 1 der Erfindung
entweder an einer Wegwerfspritze 9 oder an einer Nadelnabe 12, 13 befestigt.
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Die
in 2 und 3 dargestellte Nadelkanüle 1 ist
vorzugsweise durch Eintauchen des distalen Endes der Nadelkanüle 1 in
ein wie nachstehend beschriebenes, säurehaltiges Bad hergestellt.
In einer anderen Ausführungsform
könnte
das spitz zulaufende zweite Teil 6 und mit dem ersten Teil 7 verschweißt sein.
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4 und 5 zeigen
die in einer Nadelnabe 13, 14 dauerhaft befestigte
Nadelkanüle 1,
wobei die Nadelnabe 13, 14 ein Mittel zum entfernbaren
Befestigen der Nadelnabe 12 an einer Spritze aufweist.
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4 zeigt
ein traditionelles Nadelgefüge
für die
intramuskuläre
Injektion einer Flüssigkeit.
Die Nadelkanüle 1 ist
in der Nadelnabe 13 so befestigt, dass das proximale Ende 5 der
Nadelkanüle 1 mit
der zylinderförmigen Öffnung 15 in
der Nadelnabe 13 verbunden ist, wobei die Öffnung 15 in
die Spitze einer nicht dargestellten hypodermischen Spritze gedrückt wird,
wenn die Nadelnabe 1 an einer hypodermischen Spritze befestigt
ist.
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Die
in 2 dargestellte Nadelkanüle 1, die entlang
der gesamten Länge
der Nadelkanüle 1 spitz
zulaufend ist, ist für
diesen Nadelgefügetyp
besonders geeignet.
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5 zeigt
ein Nadelgefüge
zur Verwendung an einem Pensystem, wobei ein Injektionspen mit einer die
zu injizierende Flüssigkeit
enthaltenden Patrone ver sehen ist, und wobei eine Schranke in der
Patrone durchdringt werden muss, um einen Zugang zu der in der Patrone
enthaltenen Flüssigkeit
bereitzustellen. Die Nadelkanüle 1 des
Nadelgefüges
ist in ein in die Haut eines Menschen eindringendes erstes Teil 6 und
ein zweites Teil 7, das in die die Flüssigkeit enthaltende Patrone
eindringt, wenn das Nadelgefüge
an dem Injektionspen befestigt ist, aufgeteilt. Die Schürze 16,
welche die zylinderförmige Öffnung 15 umgibt,
wobei in die Öffnung 15 der
Injektionspen eingeführt
wird, trägt
gewöhnlich
Elemente wie einen Faden zum Halten des Nadelgefüges am Injektionspen.
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Die
in 3 dargestellte Nadelkanüle 1 ist für diesen
Typ eines Nadelgefüges
besonders geeignet, da das zweite Teil 7 der Nadelkanüle 1 einen
gleichförmigen
Durchmesser aufweist, der größer als
der Durchmesser des ersten Teils 6 ist. Dies stellt ein
zweites Teil 7 bereit, das stärker sich gegen eine Verbiegung
sträubt als
das erste Teil 6. Dies soll bevorzugt sein, da das zweite
Teil 7 der Nadelkanüle 1 die
Schranke der Patrone durchdringen muss.
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Gleichgültig, welche
der Nadelnaben 13 verwendet werden, muss die Nadelkanüle 1 in
der Nadelnabe 13, 14 so lokalisiert sein, dass
die Nadelkanüle 1 einen
relativ großen
Durchmesser an der Verbindungsstelle 17 zwischen der Nadelkanüle 1 und
der Nadelnabe 13, 14 aufweist. Beim Verbiegen
der Nadelkanüle 1 während der
Injektion wird das größte Drehmoment
direkt an dieser Verbindungsstelle 17 ausgeübt. Es ist
deshalb wichtig, dass die Nadelkanüle 1 einen relativ
großen
Durchmesser und dadurch eine großen Widerstand gegen Überbiegen
an der Verbindungsstelle 17 aufweist. Dies könnte z.B.
bereitgestellt werden, wenn die periphere Übergangszone 8 der
in 3 dargestellten Nadelkanüle 1 direkt an der
Verbindungsstelle 17 zwischen der Nadelkanüle 1 und
der Nadelnabe 14 lokalisiert ist.
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6 zeigt
die dauerhaft an eine Wegwerfspritze 9 befestigte Nadelkanüle 1.
Die Wegwerfspritze 9 umfasst einen die zu injizierende
Flüssigkeit
enthaltenden Zylinder 10 und einen Kolben 11,
der vorwärts
bewegt wird, um die Flüssigkeit durch
das Lumen 3 der Nadelkanüle 1 zu drücken. Eine
entfernbare Nadelabdeckung 12 kann die Nadelkanüle 1 bedecken,
wenn die Spritze 9 nicht in Verwendung ist.
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Ein
bevorzugtes Verfahren zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Metallnadelkanüle ist in 7 dargestellt.
Der Teil der Metallnadelkanüle,
dessen Durchmesse reduziert werden soll, wird in ein Bad, das eine metallätzende Substanz
wie eine Säure
enthält,
getaucht. Zum Erhöhen
der Entfernung des Materials von der Nadelkanüle 1 können elektrische
Drähte 19 mit
einem Strom zwischen der Nadelkanüle 1 und dem die Säure enthaltenden
Behälter 18 oder
eine nicht dargestellte Kathode, die in das Bad getaucht wird, angebracht
werden, so dass die Nadelkanüle 1 als
Anode eines elektrolytischen Verfahrens wirkt.
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Die
Nadelkanüle 1 kann
entweder einmal oder eine Anzahl von Folgezeiten in das säurehaltige
Bad getaucht werden. Versuche zeigten, dass das Absenken einer Edelstahlkanüle in ein
Bad, das eine 74%ige Phosphorsäure
enthält,
etwa 80 Mal jeweils 1,5 Sekunden, insgesamt 120 Sekunden, ein sehr
attraktives Ergebnis bereitstellt.
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Wird
die Nadelkanüle 1 in
das säurehaltige
Bad getaucht, kann etwas der Säure
in das Lumen 3 der Nadelkanüle 1 fließen und
etwas des Materials auf der Innenfläche des distalen Endes 4 der
Nadelkanüle 1 entfernen,
wodurch das distale Teil des Lumens zu dem proximalen Ende 5 der
Nadelkanüle 1 spitz
zuläuft. Für einige
Nadelanwendungen ist dies vorzuziehen, könnte jedoch durch Ausüben eines
Drucks auf das Lumen 3, während die Nadelkanüle 1 in
das säurehaltige
Bad getaucht wird verhindert werden. Dies könnte z.B. durch Einblasen von
Gas in das Lumen durch das proximale Ende 5 der Nadelkanüle 1 durchgeführt werden, während das
distale Ende der Nadelkanüle 1 in
das säurehaltige
Bad getaucht wird. Auf diese Weise kann wirksam verhindert werden,
dass Säure
in das Lumen 3 der Nadelkanüle 1 eintritt.
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Einige
bevorzugt Ausführungsformen
wurden im Vorstehenden gezeigt, jedoch sollte betont werden, dass
die Erfindung auf diese nicht beschränkt ist, jedoch in solcher
Weise innerhalb des in den folgenden Ansprüchen definierten Gegenstands
verkörpert
werden kann.