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Die
vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein Fahrzeug mit einer
Konstruktion zum Verhindern, dass Wassertropfen zwischen einem Windlauf
und einem Armaturenbrett in einen Motorraum eindringen.
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Bekannte
Fahrzeug haben Konstruktionen, die verhindern, dass Wassertropfen
in den Motorraum eindringen. Diese Konstruktionen umfassen einen
Windlauf und ein unter dem Windlauf angeordnetes Armaturenbrett.
Das Armaturenbrett ist derart positioniert, dass es den Motorraum
von dem Fahrgastraum trennt. Der Windlauf weist ein Gitter für den Einlass
von Luft von außerhalb
des Fahrzeugs auf und befindet sich in abdichtendem Eingriff mit
dem Armaturenbrett, so dass durch das Gitter fallende Wassertropfen
nicht in den Motorraum gelangen können. Eine solche Konstruktion
ist aus dem Dokument US6193304 bekannt.
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Die
offengelegte japanische Patentpublikation Nr. HEI 10-45035 mit der
Bezeichnung "COWL LOUVER" (dt. Lüftungsgitter
eines Windlaufs) beschreibt einen Windlauf, der in seinem oberen
Bereich durch ein Lüftungsgitter
abgedeckt ist, das sich von der Windschutzscheibe eines Fahrzeugs
nach vorne erstreckt. In dem Lüftungsgitter
des Windlaufs sind Einlässe
ausgebildet. In dem Windlauf ist ein Durchgang gebildet. Die Öffnungen
des Windlaufs kommunizieren mit dem Durchgang. Luft von außerhalb
des Fahrzeugs wird durch Einlässe
in den Durchgang geleitet.
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Das
Lüftungsgitter
des Windlaufs ist halbiert und hat eine rechte und eine linke Hälfte. Diese
Hälfte
stoßen
in Richtung der Fahrzeugbreite in der Mitte aneinander. Daher sind
die halbierten Windlauf-Lüftungsgitter
relativ einfach herzustellen.
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Jede
Hälfte
hat ein horizontal vorspringendes Element, das sich von seinem vorderen
Ende in den Motorraum eines Fahrzeugs hinein erstreckt. Das vorspringende
Element ist in Form eines Flansches vorgesehen. Ähnlich hat der Windlauf einen horizontalen
Flansch, der sich von seinem oberen Ende in den Motorraum hinein
erstreckt. Der Windlauf ist mit den Hälften des Windlauf-Lüftungsgitters derart
verbunden, das die vorspringenden Elemente auf dem Flansch liegen.
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Wassertropfen
wie beispielsweise Regentropfen könnten in die Einlässe des
Lüftungsgitters des
Windlaufs gelangen. Die meisten Wassertropfen wandern entlang einer
Oberfläche
des Windlaufs nach außerhalb
des Fahrzeugs.
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Ein
Teil der Tropfen wandert entlang einer Innenfläche des Lüftungsgitters des Windlaufs
und dann zwischen die vorspringenden Elemente und den Flansch und
können
danach in den Motorraum durchdringen. Dies geschieht bezogen auf
die Breite des Fahrzeugs zumeist in dessen Mitte, wo die Lüftungsgitterhälften des
Windlaufs aneinanderstoßen und
ohne ausreichende Abdichtung im Eingriff miteinander sind.
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Vorzugsweise
soll die Menge an Wassertropfen, die bezogen auf die Breite des
Fahrzeugs in dessen Mitte in den Motorraum durchdringt, in dem verschiedene
elektrische Komponenten untergebracht sind, möglichst gering sein.
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Es
ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Konstruktion zur Verfügung zu
stellen, die verhindert, dass Wassertropfen, die durch einen in
zwei Hälften ausgebildeten
Windlauf hindurchtreten, in einen Motorraum gelangen.
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung wird ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt, das einen Fahrzeugkörper aufweist,
in dem ein Motorraum und ein Fahrgastraum ausgebildet sind, wobei
das Fahrzeug umfasst:
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- (A) einen an dem Fahrzeugkörper montierten Windlauf mit
einem darin ausgebildeten Gitter für den Einlass von Außenluft;
- (B) ein unter dem Wndlauf angeordnetes Armaturenbrett, das den
Motorraum von
- dem Fahrgastraum trennt; wobei das Armaturenbrett umfasst:
- (a) einen Armaturenbrettkörper;
- (b) einen Armaturenbrettflansch, der sich von einem oberen Ende
des Armaturenbrettkörpers
in den Motorraum hinein erstreckt;
- wobei sich der Windlauf in einer Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers erstreckt
und eine rechte und eine linke Hälfte
hat, deren jede umfasst:
- (a) einen Windlaufkörper;
- (b) einen Windlaufflansch, der sich von einem unteren Ende des
Windlaufkörpers
in den Motorraum hinein erstreckt, um den Armaturenbrettflansch
abzudecken;
- (c) einen Abdeckbereich (47), der sich von dem unteren
Ende des Windlaufkörpers
erstreckt, um das obere Ende des Armaturenbrettkörpers abzudecken; und
- wobei der Armaturenbrettflansch und der Windlaufflansch ein
Dichtungselement aufweisen, das in einem dazwischen gebildeten Raum
angeordnet ist, wobei das Dichtungselement den Raum dicht verschließt und einen
Bereich aufweist, der sich mit dem Abdeckbereich und dem Armaturenbrettkörper in
engem Kontakt befindet.
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Vorzugsweise
haben der Windlaufflansch und der Abdeckbereich proximale Abschnitte,
die integral mit dem unteren Ende des Windlaufkörpers geformt sind, wobei sich
die proximalen Abschnitte des Windlaufflansches und des Abdeckbereichs
in engem Kontakt mit dem Abschnitt des Dichtungselements befinden.
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Der
Abdeckbereich erstreckt sich von dem unteren Ende des Windlaufkörpers, um
das obere Ende des Armaturenbrettkörpers und des Armaturenbrettflan sches
abzudecken. Der vorgesehene Abdeckbereich ermöglicht, dass die meisten Wassertropfen,
die durch das Gitter zu dem Abdeckbereich durchgedrungen sind, ohne
Eintreten in einen Raum zwischen dem Armaturenbrettflansch und dem
Windlaufflansch aus dem Fahrzeug nach draußen wandern können. Ein
Teil der Wassertropfen an einer Außenfläche des Abdeckbereichs kann
eine entfernte Kante des Abdeckbereichs überqueren und dann an einer
Innenfläche
des Abdeckbereichs in Richtung auf den Raum zwischen dem WindlIaufllansch
und dem Armaturenbrettflansch wandern. Das zwischen dem Armaturenbrettflansch
und dem Windlaufflansch angeordnete Dichtungselement erstreckt sich im
wesentlichen parallel zu dem Windlaufflansch und dem Abdeckbereich,
wobei zwischen dem Abdeckbereich und dem Armaturenbrettkörper ein
Zwischenraum gebildet ist. Der Zwischenraum erstreckt sich entlang
der Länge
des Dichtungselements.
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Das
Dichtungselement hat einen Abschnitt, der in engem Kontakt mit den
proximalen Abschnitten des Windlaufflansches und des Abdeckbereichs
gehalten wird. Der Abschnitt des Dichtungselements blockiert den
Zwischenraum. Mit anderen Worten: Die Bewegung des Teils der Wassertropfen
durch den Zwischenraum wird blockiert. Deshalb ist es unwahrscheinlich,
dass die Wassertropfen in dem Zwischenraum in den Motorraum eintreten.
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Der
Abdeckbereich dient zum Verhindern, dass Wassertropfen, die durch
das Gitter hindurch auf den Windlaufkörper gelangt sind, in den Zwischenraum
zwischen dem Windlaufflansch und dem Armaturenbrettflansch wandern.
Der zwischen den proximalen Abschnitten gebildete Zwischenraum wird
durch den Abschnitt des Dichtungselements blockiert. Die Verwendung
eine solchen Dichtungselements schafft den Vorteil, dass von den
Wassertropfen, die in den Zwischenraum gelangt sind, die geringste
Menge in den Motorraum eintritt.
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Es
ist einfacher, das Dichtungselement statt über seine gesamte Länge teilweise
in engen Kontakt mit den proximalen Abschnitten zu bringen.
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Vorzugsweise
liegt dieser Abschnitt des Dichtungselements, der sich in engem
Kontakt mit den proximalen Abschnitten des Windlaufflansches und
des Abdeckbereichs befindet, in der Nähe einer Grenze zwischen der
rechten und der linken Hälfte des
Windlaufs.
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Die
Blockierung der Zwischenraums erfolgt an einer Position in der Nähe der Grenze
zwischen den Hälften.
Die von der Außenfläche über das
entfernte Ende des Abdeckbereichs mit der größeren Fläche in den Zwischenraum wandernden
Wassertropfen werden daran gehindert, zu der Grenze zu wandern.
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Vorzugsweise
treffen die proximalen Abschnitte des Windlaufflansches und des
Abdeckbereichs und das untere Ende des Windlaufkörpers zusammen, um einen Eckbereich
zu bilden, wobei der Eckbereich, die proximalen Abschnitte des Windlaufflansches
und des Abdeckbereichs und der Abschnitt des Dichtungselements,
der sich mit den proximalen Abschnitten des Windlaufflansches und
des Abdeckbereichs in engem Kontakt befindet, mehrere Trennplatten
aufweisen, die in einem dazwischen definierten Raum vorgesehen sind,
wobei die Trennplatten in Breitenrichtung des Fahrzeugs nebeneinander
und in vorgegebenen Abständen
angeordnet sind.
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Die
Trennplatten befinden sich im abdichtenden Eingriff mit beiden Abschnitten
des Dichtungselements und dem Eckbereich.
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Bestimmte
bevorzugte Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung werden nachstehend lediglich anhand eines
Beispiel beschrieben, wozu auf die anliegenden Zeichnungen Bezug
genommen wird. In den Zeichnungen zeigt:
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1 eine perspektivische Ansicht
eines vorderen Teils eines Fahrzeugs;
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2 eine Schnittansicht entlang
der Linie 2-2 von 1;
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3 eine perspektivische Ansicht
eines Windlaufs des Fahrzeugs gemäß vorliegender Erfindung;
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4 eine perspektivische Ansicht
eines mit der Innenseite nach außen gekehrten Windlaufs;
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5 eine fragmentarische perspektivische Ansicht
voneinander getrennter rechter und linker Hälften des Windlaufs;
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6 eine Schnittansicht entlang
der Linie 6-6 von 5;
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7 eine Schnittansicht entlang
der Linie 7-7 von 5;
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8 eine vergrößerte fragmentarische
Ansicht eines Abschnitts von 7,
zur Darstellung des Windlaufs, eines Armaturenbretts, und eines
zwischen dem Windlauf und dem Armaturenbrett angeordneten Dichtungselements;
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9 eine Ansicht analog zu 8, wobei das Armaturenbrett
und das Dichtungselement weggenommen sind;
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10 eine fragmentarische
perspektivische Ansicht eines Abschnitts der linken Hälfte des Windlaufs
von unten betrachtet;
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11 eine fragmentarische
perspektivische Ansicht eines Endes der linken Hälfte und deren umliegender
Bereiche;
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12 eine Schnittansicht entlang
der Linie 12-12 von 11;
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13 eine Schnittansicht entlang
der Linie 13-13 von 11;
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14 eine Querschnittsdarstellung
der rechten oder der linken Hälfte
von der Seite betrachtet;
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15(a) eine Ansicht, die
sich bei Betrachtung der linken und der rechten Hälfte in
einer Richtung von Pfeil A von 14 ergibt;
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15(b) eine Schnittansicht
entlang der Linie B–B
von 14;
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16(a) eine Ansicht anlog
zu (a) von 15, die zu
Vergleichszwecken die rechte und die linke Hälfte eines konventionellen
Windlaufs zeigt;
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16(b) eine Ansicht analog
zu (b) von 15, die die
rechte und die linke Hälfte
des konventionellen Windlaufs von (a) von 16 zeigt; und
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17(a) und (b) jeweils ein modifiziertes Dichtungselement
und einen modifizierten Windlauf gemäß vorliegender Erfindung.
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DETAILBESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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In 1 weist ein Fahrzeug oder
ein Automobil 10 einen Fahrzeugkörper 10a auf. Der
Fahrzeugkörper 10a hat
eine Windschutzscheibe 11 und einen an dieser befestigten
Windlauf 12. Der Windlauf 12 erstreckt sich von
einem unteren Bereich der Windschutzscheibe 11 nach vorne.
Vor dem Windlauf 12 befindet sich eine Motorhaube 13.
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Ein
Dachplatte ist bei Pos. 14 angegeben. Vordere Säulen sind
bei Pos. 15, 15 angegeben. Die Bezugsziffern 16, 16 bezeichnen
vordere Kotflügel. Eine
Stoß stange
ist bei Pos. 17 gezeigt. Die Bezugsziffern 18 und 19 bezeichnen
jeweils eine Tür
und eines von zwei Vorderrädern.
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In 2 ist der Fahrzeugkörper 10a mit
einem in diesem ausgebildeten Motorraum 21 und einem Fahrgastraum 22 dargestellt.
Der Motorraum 21 ist von dem Fahrgastraum 22 durch
ein Armaturenbrett 30 getrennt. Das Armaturenbrett 30 ist
unter dem Windlauf 12 angeordnet.
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Das
Armaturenbrett 30 umfasst eine vertikal orientierte untere
Platte 31 und eine horizontal orientierte obere Platte
(einen Armaturenbrettkörper) 32, die
an einen oberen Bereich der unteren Platte 31 angefügt ist.
Die obere Platte 32 hat einen Armaturenbrettflansch 33,
der sich von ihrem oberen Ende 32a in den Motorraum 21 erstreckt.
Der proximate Abschnitt 33a des Flansches 33 ist
integral mit dem oberen Ende 32a geformt. Der Flansch 33 erstreckt sich
in einer leicht geneigten Position nach vorne.
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Der
Windlauf 12 umfasst im wesentlichen horizontale Plattenkörper (Windlaufkörper) 41, 41 (wovon
nur einer gezeigt ist), die an seinem oberen Abschnitt positioniert
sind. Jeder Plattenkörper 41 hat ein
an seinem vorderen Teil gebildetes Gitter 42 für den Einlass
von Luft von außerhalb
des Windlaufs 12 oder von dem Fahrzeug 10. Das
Gitter 42 hat einen Dichtungsbefestigungsbereich 43,
der sich von seinem unter Ende nach vorne und nach oben erstreckt. Der
Abschnitt 43 hat eine ebene plattenförmige Konfiguration. Das Gitter 42 hat
einen unteren Plattenbereich 44, der sich von seinem unteren
Ende nach hinten und nach unten erstreckt. Der untere Plattenbereich 44 hat
eine ebene plattenförmige
Konfiguration und umfasst einen Flansch (Windlaufflansch) 45,
der sich von seinem unteren Ende 44a nach vorne und nach
unten erstreckt. Der Flansch 45 besitzt eine Kante 46,
die sich von seinem vorderen Ende nach unten erstreckt. Ein Abdeckbereich 47 des
unteren Plattenabschnitts 44 erstreckt sich von dessen
unterem Ende 44a nach hinten und nach unten. Der Abdeckbereich 47 hat
eine ebene plattenförmige
Konfiguration. Der Plattenkörper 41 ist integral
mit dem Gitter 42 ausgebildet. Das Gitter 42 ist
integral mit dem Dichtungsbefestigungsbereich 43 und dem
unteren Plattenbereich 44 ausgebildet. Der untere Plattenbereich 44 ist
integral mit dem Flansch 45 und dem Abdeckbereich 47 ausgebildet.
Der proximale Abschnitt 47a des Abdeckbereichs 47 ist
integral mit dem unteren Ende 44a ausgebildet.
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Der
Flansch 45 erstreckt sich von dem unteren Ende 44a in
den Motoraum 21 hinein, um den Flansch 33 des
Armaturenbretts 30 abzudecken. Der proximale Abschnitt 45a des
Flansches 45 ist integral mit dem unteren Ende 44 ausgebildet.
Der Abdeckbereich 47 erstreckt sich von dem unteren Ende 44a, um
das obere Ende 32a und den proximalen Abschnitt 33a des
Flansches 33 des Armaturenbretts 30 abzudecken.
Insbesondere erstreckt sich der Abdeckbereich 47 von dem
unteren Ende 44a schräg
in Richtung auf eine Oberseite 33b des proximalen Abschnitts 33a.
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Ein
Dichtungselement 61 ist zwischen den Flanschen 33, 45 angeordnet,
für einen
abdichtenden Eingriff mit den Flanschen 33, 45.
Mit anderen Worten: Das Dichtungselement 61 dichtet einen
zwischen den Flanschen 33, 45 gebildeten Raum
ab.
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Das
Gitter 42 hat eine große
Anzahl von darin gebildeten Öffnungen
für den
Einlass von Außenluft,
wie vorstehend erläutert.
Ein Dichtungselement 63 ist über dem Dichtungsbefestigungsbereich 43 befestigt,
für einen
abdichtenden Eingriff mit einem hinteren Bereich der Motorhaube 13.
Der untere Abschnitt der unteren Platte 65 der Windschutzscheibe liegt
an einem Verbindungsbereich, in dem sich ein hinterer Abschnitt
der oberen Platte 32 an den oberen Abschnitt der unteren
Platte 31 anschließt.
Der untere Abschnitt der unteren Platte 65 der Windschutzscheibe
ist mit dem Verbindungsbereich verbunden. Dichtungselemente 66, 67 sind
für einen
abdichtenden Eingriff mit dem unteren Abschnitt der Windschutzscheibe 11 angeordnet.
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Bezugnehmend
auf 3 erstreckt sich
der Windlauf 12 in Richtung der Breite des Fahrzeugskörpers 10a und
ist in der Mitte der Breite des Fahrzeugs 10 halbiert,
um eine rechte und eine linke Hälfte 40R, 40L zu
bilden.
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Jeder
der Hälften 40R, 40L weist
den Flansch 45 auf, der sich von dem unteren Ende 44a des
unteren Plattenabschnitts 44 des Plattenkörpers 41 in
Richtung auf den Motorraum 21 erstreckt.
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In 4 ist der halbierte Windlauf 12 mit
seiner Innenseite nach außen
gekehrt dargestellt. Der Windlauf 12 hat mehrere Befestigungsbereiche 48, die
an seiner Unterseite gebildet sind. Die Befestigungsbereiche 48 sind
mittels Schrauben an dem Armaturenbrett 30 zu befestigten.
Die Dichtungselemente 61, 61 sind im Querschnitt
quadratisch und sind in der Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers 10a langgestreckt.
Die Dichtungselemente 61, 61 erstrecken sich entlang
der Flansche 45, 45.
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Wie
in 5 gezeigt ist, hat
die linke Hälfte 40L einen Überdeckungsbereich 52,
der an ihrem einen Ende 51L gebildet ist und der ein Ende 51R der rechten
Hälfte 40R überdecken
soll. Der Überdeckungsbereich 51 trägt über seine
gesamte Länge ein
Dichtungselement 68, das zum Verschließen eines Spalts dient, der
an einer Grenze 72 zwischen der rechten und der linken
Hälfte 40R, 40L gebildet ist.
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Bezugnehmend
auf 6 treffen das untere Ende 44a,
der proximale Abschnitt 45a des Flansches 45 und
der proximale Abschnitt 47a des Abdeckbereichs 47 zusammen,
um einen Eckbereich 54 zu bilden, das heißt mit anderen
Worten, dass sie an dem Eckbereich 54 zusammenlaufen oder
einander treffen. Das Dichtungselement 61 ist von dem Eckbereich 54 nach
vorne beabstandet dargestellt.
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Der
Flansch 45 hat eine mit seinem distalen Ende integral geformte
elastische Klaue 49. Die Klaue 49 gelangt durch
Einrasten in Eingriff mit dem Flansch 33 des Armaturenbretts 30.
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Zurückkommend
auf 5 hat jedes Dichtungselement 61 einen
Abschnitt 62, der in Richtung auf den Eckbereich 54 konkav
gebogen ist. Der gebogene Abschnitt 62 befindet sich in
engem oder dichten Kontakt mit den proximalen Abschnitten 45a, 47a des
Flansches 45 und des Abdeckbereichs 47 und mit
dem oberen Ende 32a und dem proximalen Abschnitt 33a,
wie das später
beschrieben wird.
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Aus 5 ist ersichtlich, dass
der gebogene Abschnitt 62 des Dichtungselements 61,
der sich in engem Kontakt mit den proximalen Abschnitten 45a, 47a des
Flansches 45 und des Abdeckbereichs 47 befindet,
in der Nähe
der Grenze 72 zwischen der linken und der rechten Hälfte 40R, 40L liegt.
Und zwar ist der gebogene Abschnitt 62 in der Nähe der Grenze
oder einem Teilungsbereich, in dem der Windlauf 12 zweigeteilt
ist, positioniert.
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Die 7 bis 9 zeigen, dass an dem Eckbereich 54 eine
Nut/Vertiefung 55 ausgebildet ist. Die Nut 55 erstreckt
sich in Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers 10a und ihre
Anordnung 55 ist hilfreich für einen besseren, engeren Kontakt
des gebogenen Abschnitts 62 mit den Trennplatten 57,
wobei zu bemerken ist, dass der Eckbereich 54 keine an
ihm ausgebildete Nut 55 haben darf. Die Trennplatten 57 (wovon
nur eine gezeigt ist), sind in einem Raum befestigt, der durch den
Eckbereich 54, die proximalen Abschnitte 45a, 47a und
den gebogenen Abschnitt 62 gemeinsam definiert wird.
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Hinsichtlich 10 sind die mehreren Trennplatten 57 an
dem Eckbereich 54 in Breitenrichtung des Fahrzeugkörpers 10a nebeneinander
und in vorgegebenen Abständen
voneinander angeordnet. Jede Trennplatte 57 ist integral
mit dem Eckbereich 54 ausgebildet. Es versteht sich, dass
die rechte Hälfte 40R der
linken Hälfte 40L insofern
gleicht, als die Trennplatten 57 in Breitenrichtung des
Fahrzeugkörpers 10a angeordnet
und in vorgegebenen Abständen
voneinander angeordnet sind.
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Nunmehr
wird auf die 11 bis 13 Bezug genommen. Der Windlauf 12 hat
den Abdeckbereich 47, der sich schräg nach unten erstreckt, um
das obere Ende 32a und den proximalen Abschnitt 33a des
Flansches 33 des Armaturenbretts 30 abzudecken.
Das heißt
mit anderen Worten, dass sich der Abdeckbereich 47 in Richtung
auf die Oberseite 33b des proximalen Abschnitts 33a des
Flansches 33 erstreckt.
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Das
obere Ende 32a der oberen Platte 32, der proximale
Abschnitt 33a des Flansches 33, der proximale
Abschnitt 47a des Abdeckbereichs 47 und der proximate
Abschnitt 45a des Flansches 45 definieren gemeinsam
einen Eckzwischenraum 71 zwischen sich. Der hierin verwendete
Begriff "im Inneren des
Armaturenbretts" bedeutet
einen Raum, der von dem Windlauf 12 und der oberen Platte 32 des
Armaturenbretts 30 umschlossen ist. Die meisten Wassertropfen
Wd, die durch die Öffnungen 42a hindurchgetreten
sind, wandern "ins
Innere des Armaturenbretts 30" und dann aus dem Fahrzeug heraus,
ohne in einen Raum zwischen den Flanschen 33, 45 gelenkt
zu werden.
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Ein
Teil der Wassertropfen Wd an einer Außenfläche 47d des Abdeckbereichs 47 wandert über eine
entfernte Kante 47c des Abdeckbereichs 47 entlang
einer Innenfläche 47b des
Abdeckbereichs 47 in den Zwischenraum 71, wie
in 12 gezeigt. Der gebogene
Bereich 62 wird in engem Kontakt mit den proximalen Abschnitten 45a, 47a,
dem oberen Ende 32a und dem proximalen Abschnitt 33a gehalten,
um den Zwischenraum 71 zu blockieren (wie das am besten
in den 13 und 15(a) dargestellt ist). Bei dieser
Ausbildung wandern die Wassertropfen Wd in dem Zwischenraum 71 nicht
mehr zu dem Ende 51R der rechten Hälfte 40R. Ähnlich ist
der gebogene Bereich 62 des für die linke Hälfte 40L vorgesehenen Dichtungselements 61 ausgebildet,
um die Wassertropfen daran zu hindern, zu dem Ende 51L der
linken Hälfte 40L zu
wandern (wie das am besten in 15(a) dargestellt
ist).
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Im
Folgenden wird auf die 14 bis 16 Bezug genommen. Zum Zweck
der Erläuterung
sind die in der rechten und linken Hälfte verwendeten, in 16 dargestellten und mit
den Elementen der rechten und linken Hälfte in den 14 und 15 gemeinsamen
Elemente mit identischen, jedoch mit Apostroph versehenen Bezugsziffern
gekennzeichnet.
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Wie
in (a) und (b) von 16 gezeigt,
liegt ein Überdeckungsbereich 52' einer linken
Hälfte 40L' über einem
Ende 51R' einer
rechten Hälfte 40R'. Flansche 45', 45' der rechten
und der linken Hälfte 40R', 40L' sind über einem
Flansch 33' des
Armaturenbretts 30' angeordnet.
Die Flansche 45', 45' überlappen
sich an der Grenze 72',
wobei sie in Breitenrichtung des Fahrzeugs 10 zentral angeordnet
sind, so dass sie einen kleinen Spalt 73' bilden (der nachstehend als zentraler
Spalt 73' bezeichnet
wird).
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Dichtungselemente 61', 61', die jeweils
zwischen dem Flansch 33' und
den Flanschen 45', 45' angeordnet
sind, erstrecken sich im wesentlichen parallel zu dem Eckbereich 54', wobei zwischen
dem oberen Ende 32a' und
dem proximalen Abschnitt 47a' und
entlang der Längen
der Dichtungselemente 61', 61' ein Eckzwischenraum 71' gebildet ist.
Der Eckzwischenraum 71' kommuniziert
mit dem zentralen Spalt 73'.
Diese Ausbildung ist insofern nachteilig, als ein Teil der Wassertropfen
Wd, der durch den Windlauf 12' hindurchgedrungen ist, entlang
des Zwischenraums 71' und
des zentralen Spalts 73' in
den Motorraum 21 gelangen kann.
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Wie
in 14 und in den 15(a) und (b) gezeigt ist, blockiert jeder Teil
der Dichtungselemente 61, 61, d.h. jeder gebogene
Bereich 62 den Eckzwischenraum 71. Dies ermöglicht es
zu verhindern, dass Wassertropfen Wd in dem Eckzwischenraum 71 durch
einen zentralen Spalt 73 in den Motorraum 21 gelangen.
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Wie
aus obiger Beschreibung hervorgeht, sind die Abdeckbereiche 47, 47 angeordnet,
um zu verhindern, dass durch das Gitter 42 hindurchgetretene
Wassertropfen Wd zwischen den Flansch 33 und die Flansche 45, 45 wandern.
Selbst wenn einige der Wassertropfen Wd unglücklicherweise in den Zwischenraum 71 gelangen,
wird ihre weitere Bewegung zu dem Teilungsbereich 72 durch
die gebogenen Bereiche 62, 62 verhindert. Deshalb
kann die Menge an Wassertropfen Wd, die den Motorraum 21 erreicht,
auf einem Minimum gehalten werden.
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Die
Dichtungselemente 61, 61 sind nur an den gebogenen
Bereichen 62, 62 in engem Kontakt mit dem Abdeckbereich 47 und
mit dem oberen Ende 32a. Die Dichtungselemente 61, 61 werden
sehr viel leichter nur an den gebogenen Bereichen 62, 62 mit dem
Eckbereich 54 in Kontakt gebracht, als über ihre gesamte Länge. Solche
Dichtungselemente 61, 61 und der Windlauf 12 lassen
sich einfacher zusammenbauen.
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Bereiche 56,
in denen die gebogenen Bereiche 62, 62 in engem
Kontakt mit den proximalen Abschnitten 45a, 47a und
mit dem oberen Ende 32a und dem proximalen Abschnitt 33a sind,
um den Zwischenraum 71 zu blockieren, befinden sich dicht
an der Grenze 72. Dies ist insofern vorteilhaft, als die über die
entfernten Kanten 47c, 47c und dann an den Innenflächen 47b, 47b mit
dem größeren Flächenbereich
wandernden Wassertropfen daran gehindert werden, den Teilungsbereich 72 zu
erreichen.
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An
jedem Bereich 56 sind die Trennplatten 57 vorgesehen.
Insbesondere sind diese Trennplatten 57 in Breitenrichtung
des Fahrzeugkörpers 10a nebeneinander
und in vorgegebenen Abständen
angeordnet. Die Trennplatten 57 sind zwischen dem proximalen
Abschnitt 47a und dem proximalen Abschnitt 45a angeordnet
und schneiden in die Dichtungselemente 61, 61.
Die Trennplatten 57 befinden sich in abdichtendem Eingriff
sowohl mit den gebogenen Bereichen 62, 62 als
auch mit den Eckbereichen 54, 54.
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Da
die Trennplatten 57 in die gebogenen Bereiche 62, 62 schneiden,
um den abdichtenden Eingriff mit letzteren zu verbessern, ist ein
enger Kontakt der gebogenen Bereich 62, 62 mit
einem Boden der Nut 55 nicht nötig.
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Die
an der rechten und an der linken Hälfte 40R, 40L vorgesehenen
Dichtungselemente 61, 61 können aus einem beliebigen Material
hergestellt und hinsichtlich ihrer Querschnitts beliebig konfiguriert
sein.
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Die
Dichtungselemente 61, 61 können jeweils auf andere Weise
modifiziert sein, so dass die gebogenen Bereiche 62, 62 einen
engen Kontakt mit den proximalen Abschnitten 45a, 47a,
dem proximalen Abschnitt 33a und dem oberen Ende 32a herstellen.
Solche Modifikationen sind beispielsweise die folgenden:
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- (1) Der Windlauf 12 kann in Größe und Form
und das Dichtungselement 61 in Material, Form und Dimension
so abgeändert
werden, dass die gebogenen Bereiche 62, 62 in
engen Kontakt mit dem Boden der Nut 55 gebracht werden.
- (2) Ein Windlauf und eine Dichtungselement sind derart ausgebildet,
wie das nachstehend im Zusammenhang mit den 11A und 11B erläutert wird.
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Elemente
die mit solchen der bereits beschriebenen Ausführungsformen identisch sind,
tragen die gleichen Bezugsziffern, die jedoch mit zwei Anführungsstrichen
versehen sind.
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Wie
die 11A und 11B zeigen, hat der Eckbereich 54" anders als
der vorstehend beschriebene Eckbereich 54 keine darin ausgebildete
Nut. Es sind keine Trennplatten 57 an dem Eckbereich 54" montiert. Ein
gebogener Bereich 62" des
Dichtungselements 61" befindet
sich in einem ausreichend engen Kontakt mit der Innenfläche 54a" eines Eckbereichs 54".
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Ein
Fahrzeug (10) mit einem darin ausgebildeten Motorraum (21)
und einem Fahrgastraum (22) umfasst einen Windlauf (12)
und ein Armaturenbrett (30), das unter dem Armaturenbrett
angeordnet ist. Der Windlauf ist halbiert und hat eine rechte und
eine linke Hälfte
(40R, 40L). Das Armaturenbrett umfasst einen Armaturenbrettkörper (32)
und einen Armaturenbrettflansch (33). Der Windlauf umfasst
einen Windlaufkörper
(41), einen Windlaufflansch (45) und einen Abdeckbereich
(47). Ein Dichtungselement (61) ist zwischen den
Armaturenbrettflansch und den Windlaufflansch geschaltet. Das Dichtungselement hat
einen Bereich (62), der eng mit dem Abdeckbereich des Armaturenbrettkörpers in
Kontakt ist.