DE60201529T2 - Vorrichtung zur kontinuierlichen filtration mit kippbaren zellen - Google Patents

Vorrichtung zur kontinuierlichen filtration mit kippbaren zellen Download PDF

Info

Publication number
DE60201529T2
DE60201529T2 DE60201529T DE60201529T DE60201529T2 DE 60201529 T2 DE60201529 T2 DE 60201529T2 DE 60201529 T DE60201529 T DE 60201529T DE 60201529 T DE60201529 T DE 60201529T DE 60201529 T2 DE60201529 T2 DE 60201529T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
cell
filtration
cells
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE60201529T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60201529D1 (de
Inventor
Serge Kurowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Prayon Technologies
Original Assignee
Prayon Technologies
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Prayon Technologies filed Critical Prayon Technologies
Publication of DE60201529D1 publication Critical patent/DE60201529D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60201529T2 publication Critical patent/DE60201529T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01D—SEPARATION
    • B01D33/00—Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/15—Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary plane filtering surfaces
    • B01D33/17—Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary plane filtering surfaces with rotary filtering tables
    • B01D33/19—Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary plane filtering surfaces with rotary filtering tables the table surface being divided in successively tilted sectors or cells, e.g. for discharging the filter cake

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Filtration von Fluid, die aufweist:
    • – Filtrationszellen, die jeweils eine Öffnung nach oben, durch die sie mit zu filterndem Fluid gespeist werden und die mit einem Filterbett ausgestattet ist, das, in Filtrationsstellung der Zellen, einen Durchgang eines Filtrats und ein Halten eines Filterkuchens ermöglicht, und einen Boden aufweisen, wobei diese Zellen in Karusselform um eine Rotationsachse angeordnet und jeweils so angebracht sind, dass sie um eine Kippachse schwenken können, die tangential zu einem horizontalen Kreis verläuft, dessen Mitte die Rotationsachse ist,
    • – Mittel zum Stützen der Filtrationszellen, die jede Zelle so stützen, dass sie eine Drehung um die Rotationsachse durchführen kann,
    • – Mittel zum Antreiben der Filtrationszellen, die diese in Drehung um die Rotationsachse bringen,
    • – Mittel zum Verschieben der Filtrationszellen, die eine Kippbewegung von diesen um ihre Kippachse erzeugen, während ihrer Drehung um die Rotationsachse, und
    • – Mittel zum Ablassen des Filtrats aus den Zellen, die wenigstens eine Austrittsöffnung am Boden jeder Zelle, einen zentralen Sammelbehälter und Verbindungsmittel, die dem Filtrat ein Abfließen zwischen wenigstens einer Austrittsöffnung und dem Sammelbehälter ermöglichen, aufweisen.
  • Schon seit langem sind Vorrichtungen zur Filtration mit Zellen in Karusselform bekannt, die insbesondere bei der Herstellung von Phosphorsäure verwendet werden. Unter anderem sind die Patente und Patentanmeldungen US-A 3.389.800, BE-A-768591, BE-A-847088, US-A-4.721.566, WO-90/13348 und WO 92/20426 zu nennen.
  • Alle diese Dokumente beschreiben ein Filtrationsverfahren, bei dem die in Draufsicht trapezförmigen Filtrationszellen sich in Karusselform um eine Rotationsachse drehen und in einem gegebenen Moment um eine radiale Achse gekippt werden, um ein Ablassen des Filterkuchens und ein Reinigen der Zelle zu ermöglichen.
  • Aufgrund dieses Kippens um eine horizontale, radiale Achse muss ein ausreichender Abstand zwischen den benachbarten Zellen vorgesehen werden, um das oben genannte Kippen ohne Zusammenstoßen der Zellen untereinander zu ermöglichen.
  • Daraus resultiert ein Verlust an filternder Fläche und somit an Kapazität der Vorrichtung.
  • Es wurde auch schon eine Filtrationsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art vorgesehen (siehe beispielsweise U5-A-1028789). Diese Vorrichtung weist den Nachteil auf, dass das Filtrat durch eine Drehverbindung abfließen muss, die konzentrisch zur Kippachse der Zelle verläuft und Teil des Lagers von dieser ist. Eine solche Verbindung bringt unweigerlich eine Abnutzung der Teile durch Reibung mit sich, und es müssen Lufteintritte in den Unterdruckkreislauf vorgesehen werden, mit dem Effekt einer Abkühlung der Filtrate und einer Kristallisation von diesen in diesem Kreislauf. Andererseits liegt der Mechanismus zum Kippen der Zelle kompliziert unter der Zelle, d. h. in einem Bereich mit Korrosionsrisiko, wo er unvermeidbar mit den in die Zellen gespeisten, korrosiven Fluiden in Kontakt kommt.
  • Außerdem ist eine Filtrationsvorrichtung bekannt, bei der die Zellen in Karusselform um eine tangentiale Achse kippen (siehe US-A-2768753). Bei dieser Vorrichtung liegt der Sammelbehälter in einer Draufsicht außerhalb der Filtrationszellen bezüglich der Rotationsachse und die Ausgangsöffnung jeder Zelle liegt direkt auf diesem Sammelbehälter, der mit einer Unterdruckquelle verbunden ist, indem sie auf diesem gleitet. Es ist keine Druckgasquelle vorgesehen, um beim Lösen der festen Materialien und dem Reinigen des Filterbettes in gekippter Stellung zu helfen. Das Entladen der festen Materialien wird durch Stoßen und Anhalten der Kippbewegung auf einem Anschlag erreicht.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, diese Nachteile zu vermeiden, indem sie eine relativ einfache, kostengünstigere Vorrichtung vorsieht, die einen deutlich geringeren Aufwand erfordert, um ein Ablassen des Filterkuchens aus den Zellen und deren Reinigung zu erhalten, und die ein Ablassen ohne Verlust des Filtrats, ohne übermäßige Abnutzung der Ablassmittel ermöglicht.
  • Um diese Probleme zu lösen, ist erfindungsgemäß eine Filtrationsvorrichtung, wie zu Beginn beschrieben, vorgesehen, bei der die Verbindungsmittel jeder Zelle eine flexible Leitung aufweisen, in der, in Filtrationsstellung der Zelle, kein Bereich der flexiblen Leitung tiefer gelegen ist als ein anderer Bereich dieser Leitung, der bezüglich des Abfließens des Filtrats stromabwärts liegt, wobei die flexible Leitung so angeordnet ist, dass sie keine Dehnung während des Kippens der Zelle erfährt.
  • Diese Vorrichtung ermöglicht das Kippen der Zellen, während ihre Seitenränder gleich beabstandet bleiben. Man kann somit die Zellen der Mitte annähern, indem man den Abstand untereinander auf ein Minimum reduziert und entweder die globale Filtrationsfläche der Vorrichtung bei derselben Abmessung vergrößert oder diese auf demselben Wert hält bei einer deutlich geringeren Abmessung. Außerdem fließt durch diese Anordnung die gefilterte Flüssigkeit ständig, ohne Verlangsamung, in die flexible Leitung. Diese erfährt keine Dehnung während des Kippens und, aufgrund ihrer Anordnung zwischen der Ausgangsöffnung einer Zelle und einem in der Mitte platzierten Sammelbehälter, erfährt die flexible Leitung auch keine Torsionsbelastung während des Kippens der Zellen. Die Ermüdung der Verbindungsmittel ist somit minimiert.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich in einem die Vorrichtung durchquerenden radialen Abschnitt die flexible Leitung in der Filtrationsstellung der Zelle nach unten von einer Austrittsöffnung entlang einer im Wesentlichen vertikalen Achse, wird dann, in einer Höhe unterhalb der Kippachse, in Richtung des Sammelbehälters gekrümmt, derart, dass sie kontinuierlich eine Neigung nach unten aufweist, und die flexible Leitung in der Kippstellung der Zelle erstreckt sich im Wesentlichen horizontal von der Austrittsöffnung bis zur Kippachse und wird dann in Richtung des Sammelbehälters gekrümmt.
  • Vorteilhafterweise wird die Kippachse in wenigstens einem Lager gestützt, das einen ersten äußeren Durchmesser D1 aufweist, und die flexible Leitung weist einen zweiten äußeren Durchmesser D2 auf, und der Abstand zwischen der Kippachse und der oben genannten im Wesentlichen vertikalen Achse der flexiblen Leitung ist gleich oder größer 0 und kleiner oder gleich D1 + D2. Diese nächstmögliche Anordnung zwischen der Kippachse und der vertikalen Achse der flexiblen Leitung macht es vorteilhaft möglich, dass die flexible Leitung keiner Dehnungsbelastung während des Kippens ausgesetzt ist.
  • Gemäß einer perfektionierten Ausführungsform der Erfindung weist die Vorrichtung für jede flexible Leitung einen Träger auf, der um die Rotationsachse gleichzeitig mit den Filtrationszellen dreht. Auf diese Weise verhindert der Träger, dass die flexible Leitung, unter ihrem Eigengewicht oder unter ihrem Gewicht, wenn das Filtrat einfließt, sich nach unten biegen will, in eine Stellung, in der sie nicht mehr ständig nach unten in Richtung des Sammelbehälters geneigt ist.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist der Sammelbehälter mit einer Unterdruckquelle verbunden, dass die flexiblen Leitungen, die mit den Filtrationszellen in Filtrationsstellung verbunden sind, mit diesen in Verbindung stehen, unterhalb ihres Filterbettes und der Sammelbehälter auch ein mit einer Druckgasquelle verbundener Verteiler ist, dass die flexiblen Leitungen, die mit den Filtrationszellen in gekippter Stellung verbunden sind, mit diesen in Verbindung stehen, um das Lösen des Filterkuchens aus dem Filterbett zu unterstützen.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung weisen die oben genannten Mittel zum Verschieben eine Rolle, die auf jeder Zelle so angeordnet ist, dass sie frei um eine Schwenkachse drehen kann, und eine Führungsschiene auf, die fest an einer Stelle der Filtrationsvorrichtung angeordnet ist, so dass sie die Rolle jeder angetriebenen Filtrationszelle aufnehmen kann und diese so führen kann, dass die Kippbewegung der Zelle erzeugt wird.
  • Andere Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den beiliegenden Ansprüchen aufgezeigt.
  • Weitere Details und Besonderheiten der Erfindung ergeben sich aus der beiliegenden Beschreibung, die nicht einschränkend und unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen gegeben ist.
  • 1 zeigt eine teilweise gestrichelte Draufsicht einer erfindungsgemäßen Filtrationsvorrichtung.
  • 2 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie II-II der 1.
  • 3 zeigt, in vergrößertem Maßstab, eine Draufsicht der Führungsschiene entlang der Linie III-III der 2.
  • 4 zeigt, in vergrößertem Maßstab, eine Schnittansicht der Führungsschiene entlang der Linie IV-IV der 2.
  • 5 zeigt ein Detail in vergrößertem Maßstab des linken Teils der 2.
  • 6 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie VI-VI der 5.
  • 7 zeigt eine Variante der in 6 vorgesehenen Anordnung.
  • 8 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie VIII-VIII der 7.
  • Diese Figuren sind schematische Darstellungen und an verschiedenen Stellen wurden zahlreiche Elemente weggelassen, um ihre Betrachtung zu vereinfachen.
  • Bei den verschiedenen Figuren sind identische oder analoge Elemente mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Bei dem in den 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind wannenförmige Filtrationszellen 1, die während der Filtration eine nach oben angeordnete Öffnung aufweisen, in Karusselform um eine vertikale Rotationsachse 2 angeordnet. Diese Zellen 1 sind mit einem horizontalen Filtrationsbett 41 ausgestattet, über dem ein zu filterndes Fluid eingespeist und unter dem ein Filtrat aufgenommen wird.
  • Gemäß der Erfindung kann sich jede Zelle 1 um eine Kippachse 3 drehen, die tangential zu einem imaginären, horizontalen Kreis 4 verläuft, dessen Mitte durch die Rotationsachse 2 gebildet wird.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Boden 45 jeder Zelle 1 mit zwei Lagern 5 und 6 versehen, durch die eine Achse 7 verläuft, derart, dass ein freies Kippen der Zelle um die Achse 7 möglich ist. Diese Achse 7 verläuft koaxial zur oben genannten Kippachse 3.
  • Wie in den 1 und 2 dargestellt, wird diese Achse 7 durch zwei Trägergestänge 8 und 9 gehalten, wobei jedes dieser Gestänge aus im Dreieck angeordneten Stangen 10 bis 13 gebildet ist. An einem Ende sind die Stangen 10 und 11 an einem Ring 14 befestigt, der eine zentrale Achse 15 umgibt, derart, dass er frei und ohne Kontakt um diese drehen kann. Diese zentrale Achse 15 verläuft koaxial zur Rotationsachse 2. An ihrem anderen Ende ist die Stange 10 mit der Achse 7 verbunden und die Stange 11 mit einem kreisförmigen Drehgestell 16, das mit einer Zahnstange ausgestattet ist. Die Stange 13 verbindet die Achse 7 mit dem kreisförmigen Gestell 16 und die Stange 12 verbindet diese mit einem Mittelteil der Stange 10. Jede Zelle wird so durch zwei gleichzeitig leichte und unverformbare Gerippe gestützt, die nur Zug- und Druckbelastungen erfahren.
  • Das koaxial zur Rotationsachse 2 angeordnete, kreisförmige Gestell 16 ist durch Spiele von Rollen mit horizontaler Achse und bzw. vertikaler Achse 17 und 18 gestützt und geführt, auf denen es sich in einer horizontalen Ebene um die Rotationsachse 2 drehen kann. Bei dem gezeigten Beispiel treibt ein Antriebsmotor 19 ein Zahnrad 20 an, das in eine Zahnstange des kreisförmigen Gestells 16 eingreift. Wenn der Motor in Betrieb gesetzt wird, bringt er so die Installationsanordnung zur Drehung in Richtung des Pfeils F.
  • Jede Filtrationszelle ist mit einer Rolle 21 ausgestattet, die in dem gezeigten Beispiel auf dieser an der der Mitte der Vorrichtung gegenüberliegenden Seite angeordnet ist. Die Rolle 21 ist so angeordnet, dass sie frei um eine Schwenkachse 22 drehen kann. Diese Achse 22 erstreckt sich vorzugsweise radial zwischen der zentralen Rotationsachse 2 der Vorrichtung und der Kippachse 3 der entsprechenden Zelle, in einer Draufsicht, wenn die Zelle in horizontaler Stellung ist.
  • Vorteilhafterweise befindet sich die Schwenkachse 22 einer Rolle 21 so in einer Ebene, die durch die Rotationsachse 2 der Vorrichtung und senkrecht zur Kippachse 3 der der Rolle entsprechenden Zelle verläuft, und dies während jeder Kippbewegung der Zelle.
  • In einem Teil der Vorrichtung, rechts in 1, ist eine Führungsschiene 23 so angeordnet, dass sie die Rolle 21 jeder angetriebenen Filtrationszelle aufnimmt.
  • Bei dem dargestellten Beispiel wird die Führungsschiene 23 über den Filtrationszellen durch zwei Arme 24 und 25 gestützt, deren Enden zur Mitte hin durch einen Querträger 26 gestützt werden. Stangen 27, die jeweils mit einem Aufhängebügel 43 versehen sind, halten die über den Filtrationszellen aufgehängte Führungsschiene 23 fest. Die Schiene 23 hat, in der Draufsicht der 1, eine U-Form und sie umfasst ein Mittelteil 30 und zwei Seitenarme 28 und 29.
  • Diese Führungsschiene 23 ist bei dem dargestellten Beispiel durch zwei Seitenwände 31 und 32 gebildet, die sich parallel auf dem gesamten Schienenlauf erstrecken. Zwischen diesen beiden Wänden folgt die Rolle 21 einer Fortbewegungsrichtung, die durch Pfeile in 3 dargestellt ist.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, wenn die Rolle 21 einer Filtrationszelle das Mittelteil 30 der Führungsschiene 23 erreicht, ist die Zelle in im Wesentlichen vertikaler Stellung.
  • Eine Stelle zur Reinigung des Filterbetts 41 und des Rückenteils der Zelle ist in dem dargestellten Beispiel vorgesehen. Sie umfasst zwei Rohre 33 und 34, die mit Spritzdüsen versehen und mit einer Reinigungsflüssigkeit gespeist sind. Diese Rohre spritzen diese Flüssigkeit auf die Filtrationszellen in etwa vertikaler Stellung, was ein Abfließen der aufgespritzten Flüssigkeiten durch Schwerkraft in einen nicht dargestellten Sammelbehälter ermöglicht.
  • Jede Filtrationszelle ist vorteilhafterweise mit Mitteln zur Anpassung ihrer horizontalen Ausrichtung versehen. Diese Mittel bestehen in dem dargestellten Beispiel aus einer Klammer 35, die sich nach unten vom Rand der Zelle, der der Mitte der Vorrichtung gegenüber angeordnet ist, erstreckt. Diese Klammer ist mit einem Rand versehen, der ein mit Gewinde versehenes Loch aufweist, in dem eine mit Gewinde versehene Stange 36 verschraubt werden kann. Diese mit Gewinde versehene Stange 36, deren Ende so in der Höhe durch Verschrauben anpassbar ist, drückt gegen einen Anschlag 37, der sich, im dargestellten Fall, zwischen den beiden Stangen 10 der Gestänge 8 und 9 zum Stützen der Filtrationszelle erstreckt.
  • Das Speisen der Filtrationszellen mit zu filterndem Fluid erfolgt auf gängige Weise durch das Oberteil der Zellen. Das Filtrat wird durch einen Öffnung 42 abgelassen, die am Boden jeder Zelle sitzt. Diese Öffnung ist durch eine nachgiebige Leitung 38 mit einem zentralen Sammelbehälter-Verteiler 39 verbunden.
  • Wie aus 5 hervorgeht, die eine Ansicht in einem radialen Abschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung ist, ist die flexible Leitung 38 in Vollstrichen in Filtrationsstellung der Zelle dargestellt und gestrichelt in ihrer gekippten Stellung. In Filtrationsstellung erstreckt sie sich nach unten entlang einer im Wesentlichen vertikalen Achse 46 ausgehend von der Ausgangsöffnung. Wenn sie eine Höhe erreicht, die unter der Kippachse 3 liegt, wird die flexible Leitung 38 dann in Richtung des zentralen Sammelbehälters 39 gekrümmt und zwar so, dass sie kontinuierlich eine Neigung nach unten aufweist. Damit durch ihr Eigengewicht und das Gewicht des Filtrats, das sie aufnimmt, die Leitung nicht nach unten durchhängt und so eine für das Abfließen ungünstige tiefliegende Stellung einnimmt, wird, bei dem Beispiel in 2 dargestellt, jede flexible Leitung 38 teilweise durch eine Rinne 40 gestützt, die sich mit den Zellen dreht. Bei dem in 5 gezeigten Beispiel handelt es sich eher um eine lokale Stütze 47, die die flexible Leitung 38 in einem Mittelteil von dieser stützt.
  • Die Neigung der flexiblen Leitung kann variabel sein, ist aber überall größer als 0°.
  • Wie in 5 zu sehen, bleibt die Länge L der flexiblen Leitung zwischen der Ausgangsöffnung 42 und dem Träger 47 konstant, selbst wenn die Zelle in gekippter Stellung ist und die flexible Leitung verformt wurde. Das Teil der flexiblen Leitung 38 zwischen dem Träger 47 und dem Sammelbehälter 39 ist nicht verformt und verändert somit die Länge nicht mehr.
  • In gekippter Stellung erstreckt sich die flexible Leitung im Wesentlichen horizontal von der Ausgangsöffnung 42 bis zur Kippachse 3, dann wird sie in Richtung des Sammelbehälters 39 gekrümmt.
  • Wie in den 5 und 6 gezeigt, weist das Lager 6 einen äußeren Durchmesser D1 auf und die flexible Leitung einen äußeren Durchmesser D2. In der dargestellten Ausführungsform beträgt der Abstand E zwischen der Kippachse 3 und der im Wesentlichen vertikalen Achse 46 der Leitung vorteilhafterweise
    Figure 00060001
    Obwohl dies nicht kritisch ist und dieser Abstand E größer sein kann, ist es bevorzugt, dass er so nah wie möglich gegen 0 geht und im Maximum gleich D1 + D2 ist.
  • Man kann sich beispielsweise eine Ausführungsform, wie in den 7 und 8 gezeigt, vorstellen. Dort schwenkt die Zelle um Achsenden 48 und 49, die koaxial zueinander und koaxial zur Kippachse 3 verlaufen, und die Lager 5 und 6 sind im Abstand gehalten durch eine axial verschobenen Achse 50, so dass sich ein Winderaum bildet. Die Achse 46 kreuzt jetzt die Kippachse 3 und der Abstand E ist gleich 0.
  • Man kann sich auch vorstellen, dass die Achse 46, in einer Draufsicht, bezüglich der Kippachse 3, mehr nach außen liegt.
  • Die Funktionsweise der gezeigten Vorrichtung ist die folgende.
  • Der Motor 19 bringt die Zahnstange des kreisförmigen Gestells 16 in Rotation und mit ihr jede der Filtrationszellen in Richtung F.
  • Die Zellen sind horizontal direkt neben einander angeordnet und werden mit einem zu filternden Fluid gespeist. Die Filtration des Fluids erfolgt durch ein Filterbett 41 auf übliche Weise, unter einem Unterdruck, der durch an sich bekannte Mittel erhalten wird.
  • Das Filtrat jeder Zelle wird durch die entsprechende nachgiebige Leitung 38 abgeführt und ein Filterkuchen wird über dem Filterbett gebildet. Durch die kontinuierlich nach unten geneigte Anordnung der nachgiebigen Leitung 38 ist das Ablassen sehr einfach, schnell und ohne Bereiche, in denen das Filtrat stecken bleiben und kristallisieren könnte. Teile, die eine Reibung und Abnutzung erfahren, die Austritte und Eintritte von Luft ermöglichen könnten, wird vermieden. Der Unterdruck wird ohne Verlust vom Filtrat-Sammelbehälter 39 bis zum unteren Teil jeder Zelle in Filtrationsstellung weitergegeben.
  • Zu einem bestimmten Zeitpunkt trifft die Rolle 21 der Zelle die Führungsschiene 23, wie in 3 dargestellt. Die Schiene zwingt die Rolle zu steigen und somit die Zelle zu kippen. Ihr inneres Ende schwingt nach oben um die Kippachse 3. Etwa in halbem Abstand zum Arm 28 der Schiene 23 passiert der Schwerpunkt der Zelle die Vertikale der Kippachse 3. Darüber hinaus wirkt das Gewicht der Zelle mit ihrem Antrieb zusammen bis diese zum Mittelteil 30 gelangt. Ebenso, während des Laufs der Führungsschiene auf dem Arm 29, sobald der Schwerpunkt der Zelle erneut die Vertikale der Kippachse 3 passiert, nimmt das Gewicht der Zelle am Antrieb von dieser teil.
  • Wenn die Rolle 21 dem Lauf des Mittelteils der Führungsschiene 23 folgt, ist die Zelle quasi in vertikaler Stellung und somit auch das Filterbett.
  • Während dieses Kippens geht die flexible Leitung 38 von der in Vollstrich in 5 dargestellten Stellung in diejenige über, die gestrichelt dargestellt ist. Wenn es eine Krümmungsverformung der flexiblen Leitung 38 nach oben gibt, kann man weder eine Dehnung von dieser noch eine Torsion um ihre Längsachse feststellen. Die Ermüdung ist somit auf ein Minimum reduziert.
  • Der Filterkuchen fällt zuerst auf die stark geneigte Außenwand 44 der Zelle, dann in einen nicht dargestellten Sammelbehälter und die Zelle passiert die bereits beschriebene Reinigungsstelle bevor sie erneut in die horizontale Stellung kippt und den Filtrationszyklus wieder von vorne beginnt.
  • Vorteilhafterweise kann man durch an sich bekannte Mittel den Aufbau eines leichten Gegendrucks von Luft im Inneren von jeder Zelle vorsehen, während diese sich in der in die Vertikale gekippten Stellung befindet, um beim Ablassen des Filterkuchens zu helfen. Dieser Gegendruck kann vom Sammelbehälter 39 gespeist werden, der dann als Verteiler auf dem Boden der Zelle durch die flexible Leitung 38 dient.

Claims (12)

  1. Vorrichtung zur kontinuierlichen Filtration von Fluid, die aufweist: – Filtrationszellen (1), die jeweils eine Öffnung nach oben, durch die sie mit zu filterndem Fluid gespeist werden und die mit einem Filterbett (41) ausgestattet ist, das, in Filtrationsstellung der Zellen, einen Durchgang eines Filtrats und ein Halten eines Filterkuchens ermöglicht, und einen Boden (45) aufweisen, wobei diese Zellen in Karusselform um eine Rotationsachse (2) angeordnet und jeweils so angebracht sind, dass sie um eine Kippachse (3) schwenken können, die tangential zu einem horizontalen Kreis (47 verläuft, dessen Mitte die Rotationsachse (2) ist, – Mittel zum Stützen (8, 9) der Filtrationszellen, die jede Zelle so stützen, dass sie eine Drehung um die Rotationsachse (2) durchführen kann, – Mittel zum Antreiben (16, 19, 20) der Filtrationszellen, die diese in Drehung um die Rotationsachse (2) bringen, – Mittel zum Verschieben (21, 23) der Filtrationszellen, die eine Kippbewegung von diesen um ihre Kippachse (3) erzeugen, während ihrer Drehung um die Rotationsachse, und – Mittel zum Ablassen des Filtrats aus den Zellen (1), die wenigstens eine Austrittsöffnung (42) am Boden jeder Zelle, einen zentralen Sammelbehälter (39) und Verbindungsmittel, die dem Filtrat ein Abfließen zwischen wenigstens einer Austrittsöffnung (42) und dem Sammelbehälter (39) ermöglichen, aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel jeder Zelle eine flexible Leitung (38) aufweisen, in der, in Filtrationsstellung der Zelle, kein Bereich der flexiblen Leitung (38) tiefer gelegen ist als ein anderer Bereich dieser Leitung, der bezüglich des Abfließens des Filtrats stromabwärts liegt, wobei die flexible Leitung (38) so angeordnet ist, dass sie keine Dehnung während des Kippens der Zelle erfährt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem die Vorrichtung durchquerenden radialen Abschnitt, die flexible Leitung (38), in der Filtrationsstellung der Zelle, sich nach unten erstreckt von einer Austrittsöffnung (42) entlang einer im Wesentlichen vertikalen Achse (46), dann, in einer Höhe unterhalb der Kippachse (3), in Richtung des Sammelbehälters (39) gekrümmt ist, derart, dass sie kontinuierlich eine Neigung nach unten aufweist, und dass die flexible Leitung (38) in der Kippstellung der Zelle sich im Wesentlichen horizontal von der Austrittsöffnung (42) bis zur Kippachse (3) erstreckt und dann in Richtung des Sammelbehälters (39) gekrümmt ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kippachse (3) in wenigstens einem Lager (5, 6) gestützt ist, das einen ersten äußeren Durchmesser (D1) aufweist, und dass die flexible Leitung (38) einen zweiten äußeren Durchmesser (D2) aufweist, und dass der Abstand (E) zwischen der Kippachse (3) und der oben genannten im Wesentlichen vertikalen Achse (46) der flexiblen Leitung (38) gleich oder größer 0 und kleiner oder gleich D1 + D2 ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die oben genannte im Wesentlichen vertikale Achse (46) in dem radialen Abschnitt zwischen der Kippachse (3) und der Drehachse (2) liegt.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zelle auf einer koaxial zur Kippachse (3) verlaufenden Achse (7) gestützt wird, derart, dass sie um diese Achse schwenken kann.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zelle auf zwei Achseenden (48, 49) gestützt ist, die zueinander koaxial und koaxial zur Kippachse (3) verlaufen, derart dass sie um diese Achse schwenken kann.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Träger (40, 47) für jede flexible Leitung (38) aufweist, der sich gleichzeitig mit den Filtrationszellen (1) um die Drehachse (2) dreht.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelbehälter (39) mit einer Unterdruckquelle verbunden ist, dass die flexiblen Leitungen (38), die mit den Filtrationszellen (1) in Filtrationsstellung verbunden sind, mit diesen in Verbindung stehen, unterhalb ihres Filterbettes (41), und dass der Sammelbehälter (39) auch ein mit einer Druckgasquelle verbundener Verteiler ist, dass die flexiblen Leitungen (38), die mit den Filtrationszellen (1) in gekippter Stellung verbunden sind, mit diesen in Verbindung stehen, um das Lösen des Filterkuchens aus dem Filterbett zu unterstützen.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die oben genannten Mittel zum Verschieben aufweisen: – eine Rolle (21), die auf jeder Zelle so angeordnet ist, dass sie frei um eine Schwenkachse (22) drehen kann, und – eine Führungsschiene (23), die fest an einer Stelle der Filtrationsvorrichtung angeordnet ist, so dass sie die Rolle (21) jeder angetriebenen Filtrationszelle aufnehmen kann und diese so führen kann, dass die Kippbewegung der Zelle erfolgt.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (22) jeder Rolle (21) sich in einer Ebene befindet, die durch die Rotationsachse (2) der Vorrichtung und senkrecht zur Kippachse (3) der Filtrationszelle verläuft, die der Rolle entspricht.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (21) von der Zelle (1) an einem inneren Ende von dieser getragen wird.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene (23) oberhalb der Filtrationszellen angeordnet ist, derart dass sich in der Draufsicht ein U ergibt, das ein Mittelteil (30) und zwei Seitenarme (28, 29) aufweist, wobei die Filtrationsfläche der Zelle in einer fast vertikalen Stellung ist, wenn die Rolle (21) das Mittelteil (30) des U erreicht.
DE60201529T 2001-05-03 2002-05-02 Vorrichtung zur kontinuierlichen filtration mit kippbaren zellen Expired - Fee Related DE60201529T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE2001/0307A BE1014153A3 (fr) 2001-05-03 2001-05-03 Procede et dispositif de filtration continue.
BE200100307 2001-05-03
PCT/BE2002/000067 WO2002089953A1 (fr) 2001-05-03 2002-05-02 Dispositif de filtration continue avec cellules pivotantes

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60201529D1 DE60201529D1 (de) 2004-11-11
DE60201529T2 true DE60201529T2 (de) 2005-11-24

Family

ID=3896969

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60201529T Expired - Fee Related DE60201529T2 (de) 2001-05-03 2002-05-02 Vorrichtung zur kontinuierlichen filtration mit kippbaren zellen

Country Status (19)

Country Link
US (1) US20040089599A1 (de)
EP (1) EP1383588B1 (de)
JP (1) JP4520697B2 (de)
CN (1) CN1230238C (de)
AT (1) ATE278448T1 (de)
BE (1) BE1014153A3 (de)
BG (1) BG64787B1 (de)
BR (1) BR0209367B1 (de)
CA (1) CA2446146C (de)
DE (1) DE60201529T2 (de)
ES (1) ES2229141T3 (de)
IL (1) IL158621A (de)
MA (1) MA26173A1 (de)
MX (1) MXPA03010018A (de)
PL (1) PL202125B1 (de)
TN (1) TNSN03107A1 (de)
UA (1) UA74072C2 (de)
WO (1) WO2002089953A1 (de)
ZA (1) ZA200308526B (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7736526B2 (en) * 2008-10-03 2010-06-15 Thompson Industrial Services, Llc Method of filtering phosphate utilizing a rotary table filter or horizontal table filter
BE1020912B1 (fr) * 2012-12-11 2019-09-16 Kurowski Serge Dispositif d'assistance au basculement de cellules faisant partie d'un filtre rotatif.
CN105289085B (zh) * 2015-12-09 2017-03-15 攀枝花东立磷制品有限公司 转台过滤机
CN105498355B (zh) * 2015-12-09 2017-05-10 攀枝花东立磷制品有限公司 转台过滤机
FR3059574B1 (fr) * 2016-12-07 2024-11-15 Ocp Sa Systeme d'evacuation de phosphogypse
CN118356717A (zh) * 2024-05-08 2024-07-19 江苏新宏大集团有限公司 一种具有分段式中心平台的转盘真空过滤机

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1028789A (en) * 1909-11-16 1912-06-04 John Edward Rothwell Separating device.
US2684158A (en) * 1949-10-26 1954-07-20 Ind And Financial Ass Inc Continuous horizontal rotary filter of the tilting cell type
US2768753A (en) * 1954-10-22 1956-10-30 Lowell W Berry Multiple section rotary bed filter
US2997068A (en) * 1958-08-04 1961-08-22 Bird Machine Co Fluid distributor
LU48582A1 (de) * 1965-05-12 1966-11-12
US3361262A (en) * 1965-12-30 1968-01-02 Dorr Oliver Inc Rotary table filter
US3389800A (en) * 1967-01-23 1968-06-25 Bird Machine Co Tilting pan filter residual filtrate trap
BE768591A (fr) * 1971-06-16 1971-11-03 Prayon Procede et dispositif de lavage pour filtre continu a surface de filtration horizontale et a cellules.
LU73553A1 (de) * 1975-10-09 1977-05-24
BE847088A (fr) * 1976-10-08 1977-01-31 Perfectionnements aux filtres a cellules.
US4721566A (en) * 1985-07-12 1988-01-26 Freeport Minerals Company Tilting pan filters and cam therefor
BE1003934A3 (fr) * 1989-05-12 1992-07-22 Bird Machine Int Inc Cellule de filtration.
US5293140A (en) * 1991-01-02 1994-03-08 Motorola, Inc. Transmission line structure
BE1004801A3 (fr) * 1991-05-15 1993-02-02 Process Filtration And Liquid Dispositif de filtration continu.

Also Published As

Publication number Publication date
IL158621A0 (en) 2004-05-12
CN1230238C (zh) 2005-12-07
ZA200308526B (en) 2004-11-01
BE1014153A3 (fr) 2003-05-06
CA2446146C (fr) 2009-07-21
ES2229141T3 (es) 2005-04-16
DE60201529D1 (de) 2004-11-11
CA2446146A1 (fr) 2002-11-14
PL202125B1 (pl) 2009-06-30
BR0209367B1 (pt) 2011-01-11
TNSN03107A1 (fr) 2005-04-08
ATE278448T1 (de) 2004-10-15
US20040089599A1 (en) 2004-05-13
JP4520697B2 (ja) 2010-08-11
WO2002089953A1 (fr) 2002-11-14
JP2005501689A (ja) 2005-01-20
BG64787B1 (bg) 2006-04-28
MXPA03010018A (es) 2005-03-07
UA74072C2 (en) 2005-10-17
CN1507366A (zh) 2004-06-23
BG108319A (en) 2004-07-30
MA26173A1 (fr) 2004-07-01
EP1383588A1 (de) 2004-01-28
IL158621A (en) 2007-12-03
BR0209367A (pt) 2006-02-07
PL369023A1 (en) 2005-04-18
EP1383588B1 (de) 2004-10-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2501547B2 (de) Zylindersieb zur Trennung von flüssigen Bestandteilen von festen Bestandteilen
DE102004055981A1 (de) Vorrichtung zum Abschaben und Sammeln von Schlamm
DE4225818C2 (de) Filter zum kontinuierlichen Filtern von Feststoffe o. dgl. aufweisenden Flüssigkeiten
EP1108822B1 (de) Abwasserhebeanlage
DE102017002767A1 (de) Maschine zur Entfernung von Grobstoffen in strömenden Flüssigkeiten - Flachfilterbandrechen
DE2555851C3 (de) Verfahren zum Filtrieren einer Suspension und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
EP2172093A1 (de) Aufnahmegerät
EP0512288A1 (de) Bandfilter zum Ausbringen von Fremdstoffpartikeln aus Flüssigkeitsbädern
DE1627957C3 (de) Kegelscheiben-Filterpresse
WO2018172346A1 (de) Separator mit hubbalkenförderung
EP3748095A1 (de) Schräg in einen offenen kanal aufstellbare rechenanlage
EP0768430A1 (de) Vorrichtung zum Entfernen von Abscheidegut aus in einem Gerinne strömender Flüssigkeit
DE1812478C3 (de) Vorrichtung zur Schwimmschlamm raumung in einem Klarbecken
CH642557A5 (de) Gleichstromverdampfer.
DE2608774C3 (de) Vorrichtung zum Reinigen eines in einem Wasserkanal z.B. Abwasserkanal angeordneten Rechens
EP0588230B1 (de) Trenn- und Filtriervorrichtung zur Fest/Flüssigtrennung
DE102008063969B3 (de) Aufnahmegerät
EP0048427B1 (de) Schlammsaugewagen
CH648372A5 (en) Washing unit for discharge gutters in clarification systems, in particular in biological final-clarification tanks
EP0180701B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Fremdkörpern, wie Steine, Kies und Sand, von Hackfrüchten, insbesondere Zuckerrüben
DE2741729A1 (de) Filtereinrichtung zum filtern staubhaltiger luft
DE4233680C1 (de) Extraktionsturm
CH447115A (de) Kontinuierlich arbeitende Filtriervorrichtung für Flüssigkeiten
DE1611122C (de) Trennvorrichtung für Feststoffe aus einer Suspension
DE953066C (de) Abschaeumvorrichtungen fuer Klaerbecken

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee