DE60201621T2 - System zum Empfangen, Speichern und Weiterleiten von Kurznachrichten (SMS) - Google Patents

System zum Empfangen, Speichern und Weiterleiten von Kurznachrichten (SMS) Download PDF

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DE60201621T2
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Jaime Bustillo Velasco
Fernando Molina Zamora
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    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04W—WIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W4/00—Services specially adapted for wireless communication networks; Facilities therefor
    • H04W4/12—Messaging; Mailboxes; Announcements
    • H04W4/14—Short messaging services, e.g. short message services [SMS] or unstructured supplementary service data [USSD]
    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04W—WIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W88/00—Devices specially adapted for wireless communication networks, e.g. terminals, base stations or access point devices
    • H04W88/18—Service support devices; Network management devices
    • H04W88/184—Messaging devices, e.g. message centre
    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04W—WIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
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    • H04W92/02—Inter-networking arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung besteht wie in dem Titelteil dieser Spezifikation angegeben aus einem System für das Empfangen, Speichern und Weiterleiten Kurznachrichten (SMS), das für das Weiterleiten von Kurznachrichten von einem mobilen Ursprungsendgerät oder aus dem Internet über eine Web-Schnittstelle, über ein Mobilfunknetz zu einem mobilen Zielendgerät angewandt wird, und dessen Aufgabe darin besteht, das Abschließen der Kurznachrichten in einem anderen Medium als dem mobilen Zielendgerät zu erlauben, so dass der Zugriff über Letzteres auf die Kurznachricht jederzeit ermöglicht wird, obwohl das Mobilfunknetz sie nicht automatisch weiterleitet, wie dies gewöhnlich stattfindet.
  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • Gemäß dem Stand der Technik ist das Weiterleiten von Kurznachrichten über das GSM-Kommunikationsnetz (Global System for Mobile) oder über das UMTS-Netz (Universal Mobile Telecommunication Service) gut bekannt, wofür die Netze eine Kurznachrichtendienstzentrale (SMSC) umfassen, mittels welcher SMS-Nachrichten von einem mobilen Ursprungsendgerät oder aus dem Internet über eine Web-Schnittstelle, über das Mobilfunknetz zu einem anderen mobilen Zielendgerät gesendet werden, für welches die SMSC die SMS-Nachrichten sowie die Nummer des mobilen Zielendgeräts (MSISDN – Mobile Subscriber ISDN) erhält, um Information von dem mobilen Zielendgerät von einer Heimdatei (HLR – Home Location Register, ein Lokalisierungsdatenregister mobiler Endgeräte) anzufordern. Der Zugriff auf die HLR wird über einen STP-Netzknoten (Network Signalling Transfer Point) ausgeführt, so dass die HLR ausgehend von der MSISDN-Nummer des mobilen Zielendgeräts die IMSI – International Mobile Station Identifier (internationale Identifikationsnummer des mobilen Zielendgeräts) und der Besucherdatei (VLR) beschafft, in welcher das mobile Zielendgerät registriert ist, so dass die VLR das Gebiet angibt, in dem das mobile Zielendgerät registriert ist.
  • Die HLR antwortet durch Weiterleiten dieser von dem mobilen Zielendgerät beschafften Daten an die SMSC, die einen Befehl für das Weiterleiten der SMS-Nachricht an die VLR in Zusammenhang mit den beschafften Daten überträgt, wobei Letztere die SMS-Nachricht zu dem mobilen Zielendgerät sendet. Sobald die Kurznachricht in dem mobilen Zielendgerät empfangen wird, bestätigt Letzteres den Empfang der Kurznachricht, und wenn es in diesem Zeitpunkt nicht verfügbar ist, empfängt die SMSC die Bestätigung, dass das mobile Zielendgerät nicht verfügbar ist, worauf sie die SMS-Nachricht für einen bestimmten vorher festgelegten Zeitraum zu deren späterem automatischen Weiterleiten speichert, wenn das mobile Zielendgerät wieder verfügbar ist; sofern die festgelegte Zeit nicht abgelaufen ist, denn sobald diese zu Ende ist, werden die SMS-Nachrichten gelöscht.
  • Derzeit umfasst der STP-Netzknoten ein SRF-Modul (Spezialised Resource Function – spezialisierte Ressourcenfunktion), das Funktionen auf Signalgabeniveau ausführt, um die Kommunikation zu dem Knoten, der ihm entspricht, zu leiten, wobei Abonnenten, die den Netzbetreiber wechseln, ihre Telefonnummer nicht ändern müssen, und die Datenanfrage wird zu der tatsächlichen HLR des Abonnenten geleitet, obwohl sie zu einem anderen Netz gehört.
  • Die beschriebene Struktur erlaubt nur das Senden von Kurznachrichten zu einem mobilen Zielendgerät oder einer externen Anwendung über das SMPP-Protokoll (Short Message Point to Point – Kurznachricht-Punkt-zu-Punkt), in jedem Fall abhängig von der Nachrichtenzielnummer, wobei entschieden wird, ob die Nachricht in einer externen Anwendung oder in einem mobilen Ziel endet.
  • Kann die Kurznachricht zugestellt werden, bleibt von ihr keine Kopie in irgendeinem Knoten des Netzes, wobei sie nur auf dem mobilen Zielendgerät angezeigt werden kann.
  • Das mobile Zielendgerät könnte auch jederzeit die Nachricht von einer anderen Dienstzentrale als der seines eigenen Netzes erhalten, wie zum Beispiel die Kurznachrichtendienstzentrale eines anderen nationalen oder ausländischen Netzes.
  • In diesem Fall, wenn die Nachrichten von einem externen Netz gesendet werden, das heißt von einer externen Dienstzentrale, kann der Abonnent die Kurznachricht nur über sein Endgerät empfangen, wenn zwischen den verschiedenen Gesellschaften der verschiedenen Netze eine Vereinbarung besteht.
  • Damit die SMSC-Nachrichten eine externe Anwendung erreichen, muss jede Dienstzentrale, die die Nachricht weiterleitet, mit der externen Anwendung verbunden sein und muss auch ein spezielles Vermittlungssystem für bestimmte Abonnenten haben, um die an diese Nummern weitergeleiteten Nachrichten zu dieser externen Anwendung zu leiten, die unveränderlich ist.
  • Die einzige Art für einen Abonnenten, eine SMS-Nachricht von einer beliebigen SMSC zu erhalten, ist über sein Endgerät, denn der Abschlussteil der SMS-Nachrichtenweiterleitung berücksichtigt wie oben erklärt nur MAP-Vorgehensweisen (Mobile Application Part).
  • Der Benutzer kann daher weder auf seine Nachrichten zugreifen, wenn das Netz sie ihm nicht automatisch weiterleitet, noch weiß er, ob er Nachrichten hat.
  • Die einzige Alternative für Benutzer, die auf ihrem Endgerät Nachrichten erhalten, besteht darin, dass sie sie in einer externen Anwendung empfangen, und dazu ist es wie erwähnt erforderlich, über ein System zu verfügen, das die Abonnentennummer unterscheidet, auf welche es das Weiterleiten an die externe Anwendung anzuwenden hat.
  • Da die Nachrichten von einer Dienstzentrale weitergeleitet werden, die lokal oder ausländisch sein kann, und da die mögliche externe Anwendung mit dem Server, der die Nachricht weiterleitet, verbunden sein muss, ist es unmöglich, dass Dienstzentralen außerhalb des Netzes des Benutzers die Kurznachrichten zu einer Anwendung weiterleiten, weil nicht alle externen Server an die Anwendung angeschlossen werden können.
  • Daher existiert in dem derzeitigen Kurznachrichtendienstsystem eine starke Einschränkung.
  • Ferner existiert die Möglichkeit für das mobile Zielendgerät nicht, die SMS-Nachricht zurückzugewinnen, sobald die Nachricht aus der SMSC gelöscht wurde. Außerdem kann das mobile Zielendgerät nicht auf die Nachricht in irgendeiner Form zugreifen, da das Netz die SMS-Nachricht nicht automatisch zustellt.
  • US-A-5678347 offenbart ein System, das im Wesentlichen mit dem Oberbegriff des Anspruchs 1 des vorliegenden Patents übereinstimmt, bei dem ein Netzknoten für von mobilen Endgeräten eintreffende Anrufe, die von einer ersten HLR zu einer zweiten HLR verbunden wurden, die Netzadresse der neuen HLR von einer zentralen Datenbank beschafft.
  • DE-199 25 220-A1 offenbart ein System, das einen Server umfasst, der eine Schnittstellenfunktion zwischen SMS-Netzen und Nicht-SMS-Netzen erfüllt. Dieses System kann eintreffende Nachrichten je nach den Adressen des Absenders und Empfängers der Nachricht auf verschiedene Arten verarbeiten.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft ein System gemäß Anspruch 1. Bevorzugte Ausführungsformen des Systems sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Zum Lösen der oben genannten Nachteile hat die Erfindung ein neues System für das Speichern und Weiterleiten von Kurznachrichten entwickelt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der STP-Netzknoten Mittel für das Speichern und Erkennen vorher gespeicherter „spezieller" mobiler Zielendgeräte umfasst, und dadurch, dass auch unabhängige Mittel für das Empfangen von SMS-Nachrichten vorgesehen wurden, die ihrerseits Mittel für das Speichern einer eindeutigen Identifikation umfassen, die einer VLR und einer IMSI jedes der unabhängigen Mittel des SMS-Empfangs entsprechen, so dass, wenn ein STP-Netzknoten erkennt, dass er ein „spezielles" mobiles Zielendgerät nicht betrifft, der gewöhnliche Prozess des Weiterleitens der SMS wie im Abschnitt „Allgemeiner Stand der Technik" beschrieben ausgeführt wird; und so, dass, wenn ein STP-Netzknoten erkennt, das die SMS-Nachricht an eines der „speziellen" mobilen Endgeräte gerichtet ist, der STP-Netzknoten von dem mobilen Zielendgerät Daten für die unabhängigen Mittel des SMS-Empfangs fordert, darunter auch zumindest ein Vermittlungsmodul für das Weiterleiten seiner VLR und IMSI so als betreffe es eine HLR, zu der SMSC, so dass Letztere ihm die SMS-Nachrichten weiterleitet als wäre sie die VLR des mobilen Zielendgeräts, so dass die SMS-Nachricht in den unabhängigen Mitteln für SMS-Empfang gespeichert wird.
  • Die Erfindung ist auch dadurch gekennzeichnet, dass das Vermittlungsmodul eine Bestätigung des Empfangs einer SMS-Nachricht, die von der SMSC weitergeleitet wurde, zu der es die Bestätigung weiterleitet, erzeugt, so dass die SMSC den Prozess als abgeschlossen betrachtet, so als wäre die Nachricht dem Zielendgerät zugestellt worden.
  • Das erfindungsgemäße System umfasst auch die Möglichkeit, dass, sobald die SMS-Nachricht gespeichert ist, diese Nachricht automatisch an das spezielle Zielendgerät weitergeleitet werden kann, wofür der STP-Netzknoten Mittel für das Erfassen eines von den unabhängigen Mitteln für das Empfangen von Kurznachrichten ausgehenden Befehls hat, um diesen den Zugriff auf eine HLR zu ermöglichen, von der er auf der Grundlage der MSISDN des „speziellen" Zielendgeräts seine SMS und VLR beschafft, um einen Befehl für das Weiterleiten der Kurznachricht zu der beschafften VLR zu erzeugen, die die SMS-Nachricht zu dem „speziellen" Zielendgerät weiterleitet.
  • Die Mittel für das Erfassen eines von dem unabhängigen Mittel für den SMS-Empfang ausgehenden Befehls des STP-Netzknotens umfassen ferner Mittel für das Erfassen eines von der SMSC ausgehenden Befehls, um ihren Zugriff auf eine Heimdatei (HLR) oder auf die unabhängigen Mittel für das Empfangen einer Kurznachricht zu ermöglichen und dadurch die Durchführung der oben beschriebenen Funktionalitäten zu ermöglichen.
  • Die Mittel für das Erfassen eines von den unabhängigen Mitteln für den SMS-Empfang ausgehenden Befehls, die Mittel für das Erfassen eines von der SMSC ausgehenden Befehls und die Mittel für das Speichern und Erkennen „spezieller" mobiler Zielendgeräte des STP-Netzknotens werden von einem Modul für das Beschaffen der Ursprungsnummer und der Zielnummer (MSISDN oder IMSI) bestimmt, wobei ein Rückfragemodul auf eine Datenbank zugreift, aus welcher es mittels eines Abfragemoduls die Zieladresse beschafft, die einem Leitmodul zugeführt wird, um mit Hilfe der beschafften Adresse die gewünschte Verbindung gemäß den verschiedenen oben besprochenen Möglichkeiten aufzubauen.
  • Die unabhängigen Mittel für das Empfangen von Kurznachrichten umfassen auch Speichermittel für Passwörter, die mit der MSISDN jedes „speziellen" mobilen Zielendgeräts verbunden sind, und eine Textspeicherdienst-Schnittstelle, um es dem Benutzer dieses „speziellen" mobilen Zielendgeräts zu erlauben, auf die gespeicherte SMS-Nachricht zuzugreifen.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird der Zugriff des „speziellen" mobilen Zielendgeräts auf die gespeicherten SMS-Nachrichten vom mobilen Endgerät selbst mit Hilfe eines Datenherunterladeprotokolls durchgeführt.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird der Zugriff des „speziellen" mobilen Zielendgeräts auf die gespeicherten Kurznachrichten von einem Prozessor ausgeführt, der mit einer elektronischen Textnachrichtenprotokoll-Unterstützungsschnittstelle ausgestattet ist.
  • Diese Struktur erlaubt es dem Benutzer des mobilen Zielendgeräts, jederzeit abzufragen, ob er SMS-Nachrichten hat und welchen Inhalt sie haben.
  • Das Mittel für das Speichern einer eindeutigen Identifikation, die einer VLR und einer IMSI entspricht, und die Mittel für das Speichern von Passwörtern, die mit der MSISDN jedes „speziellen" mobilen Zielendgeräts jedes der unabhängigen Mittel für den SMS-Empfangen verbunden sind, werden durch mindestens eine Datenbank bestimmt, in welcher auch die Kurznachrichten gespeichert werden.
  • Um die oben beschriebenen Kommunikationen zu erlauben, umfasst das unabhängige Mittel für den SMS-Empfang eine Schnittstelle mit dem Mobilfunknetz, um mit der SMSC, dem STP-Netzknoten oder mit dem „speziellen" mobilen Zielendgerät zu kommunizieren.
  • Das Vermittlungsmodul der unabhängigen Mittel für den Empfang ist mit mindestens einer Datenbank und mit der Schnittstelle des Mobilfunknetzes verbunden, um die verschiedenen Verbindungen über das Mobilfunknetz aufzubauen und die SMS-Nachrichten sowie die verschiedenen Daten zu speichern.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung besteht die Möglichkeit, dass das Vermittlungsmodul das Verschlüsseln der Kurznachrichten durchführt, bevor sie weitergeleitet werden, so dass zusätzliche Sicherheit beim Weiterleiten der Kurznachrichten erzielt wird, falls dies gemäß der Anwendung, zu welcher sie gerichtet sind, gefordert werden sollte.
  • Zum besseren Verstehen dieser Spezifikation und als fester Bestandteil liegt eine Reihe von Figuren an, in welchen zur Darstellung aber nicht einschränkend die Aufgabe der Erfindung dargestellt wurde.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 – zeigt ein funktionales Blockschaltbild des allgemeinen Aufbaus des erfindungsgemäßen Systems.
  • 2 zeigt ein funktionales Blockschaltbild einer möglichen Ausführungsform des STP-Netzknotens gemäß dem erfindungsgemäßen System.
  • 3 zeigt ein funktionales Blockschaltbild einer möglichen Ausführungsform der unabhängigen Mittel für den SMS-Empfang, die in 1 dargestellt sind.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Hier wird eine Beschreibung der Erfindung auf der Grundlage der oben besprochenen Figuren gegeben.
  • Wie bekannt, umfasst das Mobilfunknetz für das Senden einer Kurznachricht von einem mobilen Ursprungsendgerät 1 oder von einem Prozessor 3 über das Internet mittels der entsprechenden Web-Schnittstelle 4 an ein mobiles Zielendgerät 2 eine Kurznachrichtendienstzentrale 5 (SMSC), die die SMS-Nachricht empfängt, die die Telefonnummer des mobilen Zielendgeräts (MSISDN) enthält, auf deren Grundlage es Daten auf dem mobilen Zielendgerät 2 anfordert, wozu es einen SRIfsm-Befehl 19 (Anforderung für Befehl für das Senden von Leitinformation von Kurznachrichten) erzeugt, der an eine Heimdatei 6 (HLR) weitergeleitet wird, die durch einen STP-Netzknoten 8 (Network Signalling Transfer Point) läuft, der diesen Befehl an die HLR weitergibt.
  • Die HLR 8 ist eine Datenbank, in welcher die Netzbenutzerdaten verwahrt werden, wie zum Beispiel ihre internationale Identifikation (IMSI) des mobilen Zielendgeräts, ihre MSISDN und ihre VLR 9 (Besucherdatei), in welcher das mobile Zielendgerät registriert ist.
  • Die VLR ist eine Datenbank, in der unter anderen Daten die Lokalisierung jedes der mobilen Endgeräte gespeichert ist, so dass bei jedem Ortswechsel eines mobilen Endgeräts es in der entsprechenden VLR gespeichert wird, und auf welcher Grundlage die Benutzerinformation, die in der Heimdatei HLR präsent ist, aktualisiert wird.
  • Beim Empfang des SRIfsm-Befehls 19 antwortet die HLR 8 mit einem Informationselement 20, in dem die IMSI und die VLR 9 des mobilen Zielendgeräts angegeben sind, wobei diese Information in transparenter Weise durch den STP-Netzknoten 6 zu der SMSC 5 gehandhabt wird, welche beim Empfang der Daten einen Befehl 21 für das Weiterleiten der Kurznachricht (FSM) an die entsprechende VLR 9 durch den STP-Netzknoten 6 erzeugt.
  • Anschließend leitet die VLR 9 die Kurznachricht an das mobile Zielendgerät 2 weiter, und dieses antwortet mit einer Bestätigungsnachricht 22 (Ack) die über den STP-Netzknoten 6 an die SMSC 5 weitergeleitet wird.
  • Sollte das mobile Zielendgerät 2 nicht in Betrieb sein und/oder die Bestätigungsnachricht nicht empfangen werden, sendet die VLR eine Nachricht, dass das mobile Zielendgerät nicht verfügbar ist, an die SMSC, und die Kurznachricht wird in der SMSC 5 während eines vorher programmierten Zeitraums gespeichert, während welchem, wenn eine VLR 9 erfasst, dass das mobile Zielendgerät 2 in Betrieb ist, diese zu diesem in der bereits besprochenen Art weitergeleitet wird. Wenn innerhalb der programmierten Zeitspanne der Speicherung der Kurznachricht in der SMSC die Verbindung mit dem mobilen Zielendgerät nicht aufgebaut wird, wird die SMS-Nachricht gelöscht, ohne dass der Benutzer des mobilen Zielendgeräts erfährt, dass er eine Nachricht hatte.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, hat die Erfindung den STP-Netzknoten 6 mit neuen Funktionalitäten versehen und auch den Einbau eines unabhängigen Moduls für den SMS-Empfang 10 vorgesehen, in welchem die SMS-Nachrichten gespeichert werden, als handelte es sich um ein mobiles Endgerät.
  • Zum Verwirklichen dieser Funktionalität muss das mobile Zielendgerät Abonnent bei diesem Service sein, wozu der STP-Netzknoten 6 eine Datenbank 13 hat, in welcher die verschiedenen „speziellen" mobilen Zielendgeräte gespeichert sind.
  • Diese Datenbank 13 ist mit dem STP-Netzknoten verbunden, einem Knoten, der mit der SRF-Funktionalität ausgestattet ist, der diese nutzt, um seine Funktionen auszuführen.
  • Wenn die SMSC 5 feststellt, dass der SRIfsm-Befehl 19 zu einem „speziellen" mobilen Zielendgerät gehört, wird der SRIfsm-Befehl 19 zu dem Modul 10 gesendet, und diese Aktion wird 19a genannt. Sollte das mobile Zielendgerät nicht ein „spezielles" mobiles Zielendgerät sein, wird der Prozess in der üblichen, oben beschriebenen Art ausgeführt.
  • Zum Ausführen dieser Funktionalität umfasst der STP-Netzknoten 6 ein Modul für das Beschaffen der Ursprungsnummer und der Zielnummer 11, durch welche der Befehl 19 empfangen wird. Das Modul 11 beschafft auch andere spezifische Daten, wie weiter unten besprochen wird.
  • Die von dem Modul 11 beschaffte Nummer wird zu einem Rückfragemodul 12 des Abonnententyps weitergeleitet, das auf die Datenbank 13 zugreift, von welcher es über ein Abfragemodul 14 die Zieladresse beschafft, an welche der SRIfsm-Befehl gesendet werden sollte, und die Verbindung wird mit einem Leitmodul 15 aufgebaut, das die gewünschte Verbindung 19 oder 19a mittels der beschafften Adresse aufbaut.
  • Was das unabhängige SMS-Empfangsmodul 10 betrifft, hat dieses eine Schnittstelle 16 zum Anschließen an das Mobilfunknetz, über welche die Verbindung mit dem Mobilfunknetz aufgebaut werden kann, das in dem spezifischen Beispiel der Ausführungsform aus einer MAP-Schnittstelle (Mobile Application Part) besteht, die die Ereignisse in Verbindung mit jedem der Befehle, die über das Netz gesendet werden, auslegt und ausführt, und die unter Gebrauch des gewöhnlich verwendete Signalgebesystems Nummer 7 funktioniert.
  • Die Schnittstelle 16 ist mit einem Vermittlungsmodul 17 verbunden und Letzteres mit einer Datenbank 18, in welcher die Kurznachrichten mit ihren zugehörigen Daten, wie zum Beispiel Zeit, Weiterleitung, Ursprung und Ziel der Nachricht usw., wie unten beschrieben gespeichert sind. Sie umfasst auch einen Speicher, in dem eine eindeutige Identifikation jedes der Module 10 gespeichert ist, die bei der spezifischen Ausführungsform einer VLR und einer „fiktiven" IMSI des Moduls 10 entspricht.
  • Wenn das Modul 10 daher einen Befehl 19a empfängt, reagiert es durch Senden seiner VLR und seiner „fiktiven" IMSI an den STP-Netzknoten 6, welcher sie an die SMSC 5 weiterleitet, die davon ausgeht, dass die VLR und die IMSI zu einem mobilen Endgerät gehören, und die SMSC leitet einen Befehl FSM 21 zu dem Modul 10 weiter. Die SMSC stellt dem Modul 10 die Kurznachricht so zu als wäre es die VLR 9 des mobilen Zielendgeräts, so dass das Modul 10 die SMS-Nachricht in der Datenbank 18 speichert, und antwortet dem Modul 10 mit einem Nachrichtenempfangssignal 22a (Ack), so dass die SMSC 5 den Vorgang als abgeschlossen betrachtet.
  • Beim Erfassen des Signals 21a speichert der Prozessor 17 des Moduls 10 die Kurznachricht in der Datenbank 18 und kann optional die Nachricht automatisch zu einem späteren Zeitpunkt zu dem „speziellen" mobilen Zielendgerät 2 wie unten beschrieben weiterleiten.
  • Der Prozessor 17 identifiziert das mobile Ursprungs- und Zielendgerät der SMS-Nachricht, wenn diese empfangen wird.
  • Danach leitet das Modul 10 einen SRIfsm-Befehl 23 weiter, der die Daten des „speziellen" mobilen Zielendgeräts anfordert, so dass der STP-Netzknoten 6 an der Ursprungsnummer erfasst, dass es sich um einen von dem Modul 10 ausgehenden Befehl handelt und ihn an die HLR 8 weiterleitet, von welcher er wie bereits besprochen die VLR und IMSI des „speziellen" mobilen Zielendgeräts beschafft hat, und leitet diese Daten zu dem Modul 10 weiter, das nach dem Empfang dieser Daten einen Befehl 21b für die VLR 8 erzeugt, um die Kurznachricht zu dem „speziellen" mobilen Zielendgerät weiterzuleiten, das beim Empfang der Nachricht eine SMS-Empfangsbestätigung sendet, die von der VLR 9 zu dem Modul 10, das als 22b bezeichnet wurde, übertragen wird.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform wurde vorgesehen, dass das Modul 11 auch die Parameter TT (Type of Translation) des SCCP-Protokolls (Signalling Connection Control Part), das gewöhnlich im Mobilfunknetz verwendet wird und dessen Wert frei geändert werden kann, erfasst, damit der STP-Netzknoten 6 die entsprechende Adressierung ausführt, um die verschiedenen Befehle zu den verschiedenen Modulen zu senden, in jedem der beschriebenen Fälle, so dass das Modul 11 gemäß dem Erfassen des Parameters TT auf das Abfragemodul 14 einwirkt, welches die entsprechende Adresse aus der Datenbank 13 beschafft, das heißt, dass die Adressierung auf der Grundlage des Prüfens, zu welchem Endgerättyp die SMS-Nachricht adressiert ist und auf der Grundlage des Parameters TT, der in Abhängigkeit von dem Ursprung der Befehle geändert wird, erfolgt.
  • In diesem Fall agiert das Modul 10 wie eine SMSC 5, um die Daten des mobilen Zielendgeräts anzufordern, während es im vorhergehenden Fall wie eine VLR agiert.
  • Das Modul 10 umfasst auch eine elektronische Textspeicherdienst-Schnittstelle 19, die mit der Datenbank 18 verbunden ist, so dass der Zugriff auf die für den Benutzer des „speziellen" mobilen Zielendgeräts gespeicherte Kurznachricht entweder über sein eigenes Endgerät erlaubt wird, wofür Letzteres eine Schnittstelle umfasst, die über ein Datendownloadprotokoll kommuniziert, das das Ausführen dieser Funktion erlaubt, oder von einem Prozessor, der mit einer Unterstützungsschnittstelle für ein elektronisches Textprotokoll ausgestattet ist, wie zum Beispiel SMTP (Simple Mail Transfer Protocol), ein höheres Protokoll für das Weiterleiten und Abfragen von elektronischen Textnachrichten. Vorzugsweise wird das Protokoll POP3 (Post Office Protocol) verwendet, das ein einfaches Protokoll für den Zugriff auf elektronische Textnachrichtenserver ist, das es, wie einfach es auch immer ist, erlaubt, Textnachrichten über jede Maschine einzusehen, indem bloß die Verbindung mit dem Textnachrichtenserver hergestellt wird, der ebenfalls eine Schnittstelle für POP3 hat.
  • Um es dem Benutzer des „speziellen" mobilen Zielendgeräts zu erlauben, auf die gespeicherte SMS-Nachricht über die elektronische Textspeicherdienstschnittstelle 19 zuzugreifen, speichert die Datenbank 18 Passwörter in Verbindung mit der MSISDN jedes „speziellen" mobilen Zielendgeräts.
  • Der Prozessor der Erfindung erlaubt auch das automatische Weiterleiten von SMS-Nachrichten wie oben beschrieben oder, im Gegenteil, das Fortsetzen deren Speichern, bis der Benutzer nach Bedarf auf sie zugreift.

Claims (12)

  1. System für das Empfangen, Speichern und Weiterleiten von SMS-Nachrichten (SMS = Short Message Service = Kurznachrichtendienst), das eine SMS-Zentrale (5) (SMSC = Short Message Service Centre = Kurznachrichtendienstzentrale) umfaßt, durch die SMS-Nachrichten von einem mobilen Ursprungsendgerät (1) oder aus dem Internet über ein Mobilfunknetz und eine Web-Schnittstelle (4) zu einem mobilen Zielendgerät (2) weitergeleitet werden, wobei die SMS-Zentrale (5) angeordnet ist, um über einen STP-Netzknoten (6) (STP = Signalling Transfer Point = Zeichengabe-Transferpunkt) bei Empfang einer SMS-Nachricht zusammen mit einer entsprechenden, ein mobiles Zielendgerät identifizierenden Nummer (MSISDN = Mobile Subscriber ISDN = ISDN-Mobilrufnummer) erste Adreßinformationen aus einer Heimatdatei (8) (HLR = Home Location Register) anzufordern, die der Nummer des mobilen Zielendgerätes (MSISDN) entsprechen, wobei die ersten Adreßinformationen die internationale Identifikationsnummer (IMSI = International Mobile Subscriber Identity = internationale Mobilteilnehmerkennung) des mobilen Zielendgerätes und die Besucherdatei (9) (VLR = Visitor Location Register) enthalten, in der das mobile Zielendgerät gerade registriert ist, was das Gebiet angibt, in dem das mobile Zielendgerät registriert ist, wobei die HLR (8) angeordnet ist, um auf eine solche Anforderung von der SMS-Zentrale (5) zu antworten, und die ersten Adreßinformationen an die SMS-Zentrale (5) weiterleitet, die SMS-Zentrale angeordnet ist, um einen Befehl für das Weiterleiten der SMS-Nachricht an die von den ersten Adreßinformationen identifizierte Besucherdatei (VLR) (9) zu übertragen, damit die Besucherdatei die SMS-Nachricht an das mobile Zielendgerät weiterleitet, das mobile Zielendgerät angeordnet ist, um der SMS-Zentrale (5) den Empfang der SMS-Nachricht zu bestätigen, wobei die SMS-Zentrale (SMSC) (5) angeordnet ist, damit sie, wenn sie von dem mobilen Zielendgerät keine entsprechende Bestätigung für den Empfang erhält, die SMS-Nachricht zu ihrer späteren automatischen Weiterleitung an das mobile Zielendgerät für einen bestimmten, vorher festgelegten Zeitraum speichert, wobei das System für das Empfangen, Speichern und Weiterleiten von SMS-Nachrichten dadurch gekennzeichnet ist, daß der STP-Knoten (6) folgendes umfaßt: – Mittel für das Speichern von Identifikationsdaten von vorgegebenen mobilen Zielendgeräten und – Mittel für das Erfassen, ob eine Anforderung erster Adreßinformationen von einer SMS-Zentrale (5) an eine Heimatdatei (8) ein mobiles Zielendgerät betrifft, das zu den vorgegebenen mobilen Zielendgeräten gehört, wobei das System weiterhin Mittel (10) für das Empfangen von Kurznachrichten umfaßt, die an das zu den vorgegebenen mobilen Zielendgeräten gehörende mobile Zielendgerät gerichtete SMS-Nachrichten empfangen, wobei die Mittel für das Empfangen von Kurznachrichten Mittel für das Speichern von zweiten Adreßinformationen umfassen, die das gleiche Format wie die ersten Adreßinformationen haben, aber der Adresse des jeweiligen Mittels (10) für das Empfangen von Kurznachrichten entsprechen, wobei der STP-Knoten (6) angeordnet ist, um zu erfassen, ob eine Anforderung erster Adreßinformationen von einer SMS-Zentrale (5) an eine Heimatdatei ein mobiles Zielendgerät betrifft, das zu den vorgegebenen mobilen Zielendgeräten gehört, und – die Anforderung an die entsprechende Heimatdatei (8) zu richten, wenn sie kein mobiles Zielendgerät betrifft, das zu den vorgegebenen mobilen Zielendgeräten gehört, – die Anforderung aber an das entsprechende Mittel (10) für das Empfangen von Kurznachrichten zu richten, wenn sie ein mobiles Zielendgerät betrifft, das zu den vorgegebenen mobilen Zielendgeräten gehört, wobei die Mittel (10) für das Empfangen von Kurznachrichten weiterhin mindestens ein Vermittlungsmodul (17) umfassen, das angeordnet ist, um bei Empfang der Anforderung die zweiten Adreßinformationen an die SMS-Zentrale (SMSC) (5) weiterzuleiten, damit die SMS-Zentrale (SMSC) (5) die SMS-Nachricht an die Mittel (10) für das Empfangen von Kurznachrichten weiterleitet, die angeordnet sind, damit die SMS-Nachricht darin gespeichert wird.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vermittlungsmodul (17) angeordnet ist, um eine Bestätigung (22a) über den Empfang einer von der SMS-Zentrale (SMSC) (5) erhaltenen SMS-Nachricht zu erzeugen, die an die SMS-Zentrale weitergeleitet wird.
  3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der STP-Knoten (6) Mittel für das Erfassen eines von den Mitteln (10) für das Empfangen von Kurznachrichten ausgehenden Befehls aufweist, um diesen den Zugriff auf eine Heimatdatei (HLR) (8) zu ermöglichen, von der die Mittel (10) für das Empfangen von Kurznachrichten auf der Grundlage der Nummer eines mobilen Zielendgeräts (MSISDN), das zu den vorgegebenen mobilen Zielendgeräten gehört, die dem mobilen Zielendgerät entsprechenden ersten Adreßinformationen erhalten, um einen Befehl für das Weiterleiten der SMS-Nachricht an die in den ersten Adreßinformationen definierte Besucherdatei (VLR) (9) zu erzeugen, wobei die Besucherdatei angeordnet ist, um die SMS-Nachricht an das mobile Zielendgerät weiterzuleiten.
  4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel für das Erfassen eines von den Mitteln (10) für das Empfangen einer Kurznachricht ausgehenden Befehls auch Mittel für das Erfassen eines von der SMS-Zentrale (5) ausgehenden Befehls umfaßt, um diesen den Zugriff auf eine Heimatdatei (HLR) (8) oder auf die Mittel für das Empfangen einer Kurznachricht zu ermöglichen.
  5. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel für das Erfassen eines von den Mitteln für das Empfangen einer Kurznachricht ausgehenden Befehls, die Mittel für das Erfassen eines von der SMS-Zentrale (5) ausgehenden Befehls und die Mittel für das Speichern vorgegebener mobiler Zielendgeräte von einem Modul (11) für das Beschaffen der Ursprungsnummer und der Zielnummer (MSISDN oder IMSI) bestimmt werden, wobei ein Rückfragemodul (12) angeordnet ist, um auf eine Datenbank (13) zuzugreifen und mittels eines Abfragemoduls (14) eine Zieladresse zu beschaffen; die einem Leitmodul (15) zugeführt wird, das angeordnet ist, um mit Hilfe der Zieladresse die gewünschte Verbindung aufzubauen.
  6. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (10) für das Empfangen von Kurznachrichten auch Speichermittel (18) für Paßwörter umfassen, die mit der Nummer jedes mobilen Zielendgerätes (MSISDN) der vorgegebenen mobilen Zielendgeräte verbunden sind, sowie eine Textspeicherdienst-Schnittstelle (19), durch die der Benutzer des jeweiligen mobilen Zielendgerätes auf die gespeicherten SMS-Nachrichten zugreifen kann.
  7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugriff eines mobilen Zielendgerätes der vorgegebenen mobilen Zielendgeräte auf die gespeicherten SMS-Nachrichten mit Hilfe eines Datenherunterladeprotokolls von dem Endgerät selbst ausgeführt wird.
  8. System nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zugriff eines mobilen Zielendgerätes der vorgegebenen mobilen Zielendgeräte auf die gespeicherten SMS-Nachrichten von einem mit einer Textspeicherdienstprotokoll-Unterstützungsschnittstelle ausgerüsteten Prozessor ausgeführt wird.
  9. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche bei Abhängigkeit von Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel für das Speichern von zweiten Adreßinformationen und die Mittel für das Speichern der mit den Nummern des mobilen Zielendgerätes (MSISDN) verbundenen Paßwörter von mindestens einer Datenbank (18) bestimmt werden, in der die SMS-Nachrichten auch gespeichert werden.
  10. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (10) für das Empfangen von Kurznachrichten für die Kommunikation mit der SMS-Zentrale (SMSC) (5), dem STP-Knoten (6) oder einem zu den vorgegebenen mobilen Zielendgeräten gehörenden mobilen Zielendgerät eine Schnittstelle (16) mit dem Mobiltelefonienetz umfassen.
  11. System nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Vermittlungsmodul (17) zumindest mit der Datenbank (18) und der Schnittstelle (16) mit dem Mobiltelefonienetz verbunden ist, um die Verbindungen über das Mobilfunknetz aufzubauen und die SMS-Nachrichten zu speichern und auf sie zuzugreifen.
  12. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vermittlungsmodul angeordnet ist, um die SMS-Nachrichten vor ihrer Weiterleitung zu verschlüsseln.
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