DE60208096T2 - Flachdichtung zur Abdichtung eines T-Stellen bildenden Dichtbereiches - Google Patents

Flachdichtung zur Abdichtung eines T-Stellen bildenden Dichtbereiches Download PDF

Info

Publication number
DE60208096T2
DE60208096T2 DE60208096T DE60208096T DE60208096T2 DE 60208096 T2 DE60208096 T2 DE 60208096T2 DE 60208096 T DE60208096 T DE 60208096T DE 60208096 T DE60208096 T DE 60208096T DE 60208096 T2 DE60208096 T2 DE 60208096T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
component
solid
area
trihedral
adhesive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60208096T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60208096D1 (de
Inventor
Shingo Higashiosaka-shi Mori
Kazuyuki Higashiosaka-shi Geshi
Kazuya Higashiosaka-shi Hiroshima
Kazuya Toyota-shi Yoshijima
Masao Toyota-shi Murayama
Takashi Toyota-shi Asano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Gasket Co Ltd
Toyota Motor Corp
Original Assignee
Nippon Gasket Co Ltd
Toyota Motor Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Gasket Co Ltd, Toyota Motor Corp filed Critical Nippon Gasket Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60208096D1 publication Critical patent/DE60208096D1/de
Publication of DE60208096T2 publication Critical patent/DE60208096T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/06Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
    • F16J15/08Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with exclusively metal packing
    • F16J15/0818Flat gaskets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/06Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
    • F16J15/062Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces characterised by the geometry of the seat
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/14Sealings between relatively-stationary surfaces by means of granular or plastic material, or fluid
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/06Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
    • F16J15/08Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with exclusively metal packing
    • F16J15/0818Flat gaskets
    • F16J2015/0856Flat gaskets with a non-metallic coating or strip
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S277/00Seal for a joint or juncture
    • Y10S277/922Bonding or joining for manufacture of seal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Flachdichtung, welche bei Automobilen und ähnlichem eingesetzt wird, insbesondere in dem Automobilmotor und speziell auf Flachdichtungen, welche für den Einsatz in zusammentreffenden Dichtungen von drei Sätzen von zusammenpassenden Oberflächen in einem Bereich angepasst sind, einem sog. dreiflächigen Bereich, wo drei Motorbauteile, beispielsweise Zylinderblock, Zylinderkopf und Kettengehäuse oder Zylinderblock, Ölwanne und Frontabdeckung zusammentreffen und jeweils aneinander stoßen, wenn der Automotor zusammengebaut wird.
  • Bei dem Automotor des Types, bei dem ein Steuerkettengehäuse an der Kombination aus Zylinderblock und Zylinderkopf angebracht ist, wird ein Dreiflächenbereich gemeinsam definiert, wo der Zylinderblock, der Zylinderkopf und das Steuerkettengehäuse zusammentreffen und jeweils gegeneinander stoßen. Bei der Motorkonstruktion, in welcher eine Ölwanne am Boden des Zylinderblockes vorhanden ist, ist weiterhin wo der Dreiflächenbereich oder ein Schwungradgehäuse aneinander anstoßen die vollständige Ölwanne dargestellt. Normalerweise wird jede Flachdichtung, die besonders aufgebaut ist, derart gebaut, dass sie gleichzeitig Verbindungen zwischen jeweiligen Fügeoberflächen in dem dreiflächigen Bereich abdichtet. Beispielsweise ist eine Flachdichtung, welche die Abdichtung in dem dreiflächigen Bereich gewährleistet, wobei eine Fluidflachdichtung vorliegt, eine sog. FIPG: Diese sog. Fluiddichtung anstelle einer Flachdichtung wird zusammen mit einer festen Flachdichtung eingesetzt, die in der Form ungefähr dem dreiflächigen Bereich angepasst ist.
  • In der japanischen offengelegten Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 61561/1985 ist ein Beispiel des bekannten Dichtmittels offenbart, in dem eine plattenförmige Flachdichtung positioniert ist und gequetscht zwischen erstem und zweitem Bauteil vorliegt, während eine Fluiddichtung zwischen den Fügeoberflächen eines dreiflächigen Bereiches angeordnet ist, wo ein drittes Bauteil gegen beide, das erste und das zweite Bauteil, wie oben angeführt, anliegt. Diese plattenförmige Dichtung ist mit einer getreppten, geneigten und gewellten Kontur ausgelegt entlang des Randes, der der Fluiddichtung gegenüberliegt und schneidet sich somit scharf in Spitzen der Fluiddichtung ein, die sich in Richtung des dritten Bauteiles erstrecken, in der Richtung über die Breite der Fluiddichtung, während sie die Fluiddichtung nicht an Aussparungen erreichen, die von dem dritten Bauteil zurückgezogen sind.
  • Das offengelegte japanische Gebrauchsmuster Nr. 148962/1986 beschreibt eine Flachdichtung für einen dreiflächigen Bereich, in welchem eine Dichtplatte mit geriffeltem Bördelrand geklemmt ist zwischen dem ersten und dem zweiten Bauteil, während ein Fluiddichtmaterial zwischen den Fügeoberflächen bei einem dreiflächigen Bereich platziert ist, wo das dritte Bauteil gegen beide, das erste und das zweite Bauteil anliegt und ein Dichtungsmaterial, abgesehen von dem Fluiddichtungsmaterial, wird in der Nähe eines Bördelrandendes an einem Dichtungsrand in dem dreiflächigen Bereich eingesetzt.
  • Das japanische offengelegte Patent Nr. 73859/2000 offenbart ein Dichtmittel für einen Motor, in welchem ein Steuerkettengehäuse mit Befestigungsbolzen an den Seiten eines Zylinderblockes, sowie ein Zylinderkopf, angebracht sind und die miteinander über eine Kopfdichtung verbunden sind. Bei den Dichtmitteln nach dem Stand der Technik, wie oben erwähnt, sind sowohl der Zylinderkopf als auch der Zylinderblock teilweise mit Aussparungen an den Seiten derselben versehen, während die Dichtungen/Profildichtungen vor deren Platzierung zwischen den Fügeoberflächen des Zylinderkopfes und des Zylinderblockes mit einem Überzug aus Fluiddichtmaterial versehen sind, derart, dass das Fluiddichtmaterial die Aussparungen ausfüllt, wenn der Zylinderkopf und der Zylinderblock zusammengefügt werden, wodurch eine sichere Dichtung an dem dreiflächigen Bereich dargestellt wird.
  • Ein weiteres bekanntes Dichtmittel zur Verbindung eines Steuerkettengehäuses beidseitig mit dem Zylinderkopf und dem Zylinderblock wird in dem japanischen offengelegten Patent offenbart mit der Nr. 73860/2000, in welchem ein weiches Dichtmittel wie eine Fluiddichtung oder ähnliches an den Grenzen positioniert ist, wo sämtliche Bauteile, der Zylinderkopf, der Zylinderblock und die seitlichen Wände des Steuerkettengehäuses zusammentreffen und gegeneinander anliegen.
  • Serien von Silikonbestandteilen sind an dreiflächigen Bereichen vornehmlich für bekannte Fluiddichtungen angewandt worden, wie oben erwähnt. Trotzdem weist dieser Typ von Fluiddichtung von Natur aus keine anhaftende / klebende Eigenschaft auf und selbst wenn er diese klebende Eigenschaft besitzen würde, wäre dies hinsichtlich der klebenden Eigenschaft oder der Verbindungsfähigkeit zu gering, um eine sichere Dichtleistung zu gewährleisten. Bei den Dichtungen nach dem Stand der Technik und des Types wie oben erklärt weist somit die herkömmliche Fluiddichtung allgemein eine geringe Klebeeigenschaft oder Verbindungscharakteristik mit der Festkörperdichtung auf und tendiert zu leichter Ablösung von der Festkörperdichtung auf Grund von Schwingungen oder thermischer Belastung, welche wiederholt die thermische Ausdehnung oder Schrumpfung erhöhen können. Dies verursacht Ölleckage an dem dreiflächigen Bereich in dem Motoraufbau, womit wesentliche Probleme hinsichtlich schlechter Verfügbarkeit der Dichtleistung an dem dreiflächigen Bereich entstehen. Dieses wesentliche Problem ist bisher durch die bekannten Flachdichtungen ungelöst geblieben, da diese mit dem Gedanken verbunden sind, lediglich Dichtmittel einzusetzen in denen die Fluiddichtungen in einfacher Weise mit der Festkörperdichtung kombiniert sind, sogar wenn dies durch Hinzufügen einer Füllung oder Anwendung einer Beschichtung mit Fluiddichtmaterial in einem aufwändigen Verfahren verbessert wird in dem dreiflächigen Bereich zu der Zeit der Montage, so ist es schwierig, die Dichtleistung oder die ausreichende Verfügbarkeit sicherzustellen, um eine Erhöhung von Produktionsschritten und/oder Kosten zu rechtfertigen.
  • Ein vordringliches Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Dichtung, in welcher ein Fluiddichtungsmaterial verwendet wird zusammen mit einem Festkörperdichtungsmaterial, um einen dreiflächigen Bereich abzudichten, wo drei Maschinenbauteile zusammentreffen und gegenseitig anliegen und insbesondere die Dichtung des Types, wie oben erwähnt, zu verbessern, wobei die klebende Eigenschaft oder Bindungsfähigkeit zwischen dem Fluid und dem Fest körpermaterial verbessert wird zur Verbesserung der Dichtleistung und für größere Zuverlässigkeit.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Flachdichtung, welche zum Einsatz in einem Aufbau vorgesehen ist, der beinhaltet: einen ersten Bestandteil, einen zweiten Bestandteil, gegenüberliegend zum ersten Bestandteil und einem dritten Bestandteil, welches zur flachen Seite des ersten und des zweiten Bestandteiles gegenüberliegend angeordnet ist, wobei sämtliche, sowohl das erste, das zweite als auch das dritte Bestandteil zusammenpassen und gegenseitig aneinander stoßen, um einen dreiflächigen Bereich auszubilden; wobei die Flachdichtung ein festes Dichtungsmaterial aufweist, welches zwischen dem ersten und dem zweiten Bestandteil einsetzbar ist, wobei das zweite Bestandteil dem ersten Bestandteil über das feste Dichtungsmaterial gegenüberliegt und ein flüssiges Dichtungsmaterial, welches an dem dreiflächigen Bereich einfüllbar ist, gegenüberliegt, und ein flüssiges Dichtungsmaterial, welches an dem dreiflächigen Bereich einfüllbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lager von Klebstoffmitteln an einem Endstück des festen Dichtungsmaterials vorgesehen ist, um das feste Dichtungsmaterial mit flüssigem Dichtungsmaterial zu verbinden.
  • Vorzugsweise wird das Endstück des Festkörperdichtmaterials, an dem das Klebemittel aufgebracht, mit den Fügeoberflächen des ersten und des zweiten Bauteiles in dem dreiflächigen Bereich gegenüber offen ausgestellt.
  • Vorzugsweise wird das Klebemittel entweder an der Oberfläche der Spitze oder zumindest an einer Seite am Ende des Festkörperdichtmaterials angewandt.
  • Weiterhin wird vorzugsweise das Ende des Festkörperdichtmaterials gegenüber den Fügeoberflächen des ersten und des zweiten Bauteiles freigelegt, welche in einem Bereich platziert sind, wo sowohl das erste als auch das zweite Bauteil an ihren gegenüberliegenden Rändern geschnitten sind, um Aussparungen darzustellen, welche sich gegenseitig gegenüberliegen.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ebenfalls den Einsatz einer Flachdichtung in einem Aufbau zur Verfügung, bei dem das erste Bauteil ein Zylinderblock ist, das zweite Bauteil ein Zylinderkopf, welcher mit dem Zylinderblock zu verbinden ist, und das dritte Bauteil ist ein Steuerkettengehäuse, welches sowohl an dem Zylinderblock als auch an dem Zylinderkopf angebracht ist. Die vorliegende Erfindung offenbart ebenfalls den Einsatz der Flachdichtung in einer Konstruktion, in welcher das erste Bauteil ein Zylinderblock ist, das zweite Bauteil eine Frontabdeckung an dem Zylinderblock und das dritte Bauteil eine Ölwanne, welche mit dem Zylinderblock zu verbinden ist.
  • Die wie oben beschrieben aufgebaute Flachdichtung kann sicher vor jeglicher Rissbildung bewahrt werden, was ansonsten zwischen dem Festkörperdichtmaterial und dem Fluiddichtmaterial in dem dreiflächigen Bereich, wo die drei Bauteile zusammentreffen und gegenseitig aneinander liegen, auftreten könnte. Somit wird durch die vorliegende Erfindung die Bindungseigenschaft und die feste Klebung des Festkörperdichtmateriales mit dem Fluiddichtmaterial gesichert, womit die Dichtleistung in dem dreiflächigen Bereich in der Konstruktion erhöht wird. Das Klebstoffmittel wird an dem ausgestellten Ende des Festkörperdichtmateriales aufgebracht, entweder teilweise oder über das gesamte freiliegende Ende. Alternativ kann jeder Primer zur Oberflächenvorbehandlung für die Vorbereitung des Einsatzes des Klebemittels an dem Festkörperdichtmaterial angewandt werden. Der Primer mit einer gewissen Bindungseigenschaft kann als Klebemittel alternativ für das Klebemittel verwendet werden.
  • Bei der dreiflächigen Flachdichtung, die wie oben erwähnt aufgebaut ist, hilft das auf dem Festkörperdichtmaterial abgeschiedene Klebemittel, eine feste Bindung des Festkörperdichtmateriales zu dem Fluiddichtmaterial, welches in dem dreiflächigen Bereich aufgefüllt ist, zuverlässig zu sichern, womit die Bindungseigenschaften wesentlich verbessert werden und die feste Bindung des Fluiddichtmateriales mit dem Festkörperdichtmaterial, verglichen mit einer dreiflächigen Dichtung aus dem Stand der Technik, worin das Fluiddichtmaterial mit dem Festkörperdichtmaterial ohne auf dem Festkörperdichtmaterial aufgebrachtes Klebemittel. Die dreiflächige Flachdichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung stellt eine ausgezeichnete Dichtung für den dreiflächigen Bereich dar und verhindert jegliche Ölleckage in diesem Dreiflächenbereich. Somit liefert die vorliegende Erfindung eine dreiflächige Flachdichtung mit hoher Zuverlässigkeit der Dichtleistung verglichen mit einer Flachdichtung aus dem Stand der Technik, welche kein Klebemittel aufweist, so dass zu erwarten ist, dass diese vermehrt in Anwendungen verschiedenster Art mit Dichtkonstruktionen eingesetzt werden wird.
  • Weitere Aspekte und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden für den Fachmann anhand der Betrachtung der begleitenden Zeichnungen und der folgenden Beschreibung deutlich, wobei Ausgestaltungen der Erfindung behandelt werden mit Variationen, Modifikationen und unter Weglassung von Teilen, wobei diese trotzdem in den Rahmen der aufgeführten Patentansprüche fallen, ohne von der Erfindung abzuweichen.
  • Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung werden beispielhaft unter Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, worin folgendes gezeigt wird:
  • 1 zeigt eine Aufsicht mit der Darstellung einer bevorzugten Ausgestaltung einer dreiflächigen Flachdichtung nach Maßgabe der vorliegenden Erfindung,
  • 2 zeigt eine in Teilen vergrößerte Aufsicht auf einen dreiflächigen Aufbau, eingekreist mit A in 1, welche übereinstimmt mit einem dreiflächigen Bereich, in dem sämtliche drei Komponenten zusammentreffen und gegeneinander anliegen,
  • 3 zeigt eine teilweise aufgebrochene Ansicht einer Ausgestaltung der dreiflächigen Konstruktion der Flachdichtung, aufgenommen an einer Ebene entlang der Linie I-I nach 2,
  • 4 zeigt eine teilweise aufgebrochene Ansicht einer weiteren Ausgestaltung der dreiflächigen Konstruktion der Flachdichtung, aufgenommen in einer Ebene entlang der Linie I-I entsprechend 2,
  • 5 zeigt eine teilweise aufgebrochene Ansicht einer weiteren Ausgestaltung der dreiflächigen Konstruktion der Flachdichtung, aufgenommen in der Ebene entlang der Linie I-I entsprechend 2, und
  • 6 zeigt eine schematische und bildliche Erklärung für die Aufbringung einer Beschichtung mit einem Primer oder Klebemittel auf ein Festkörperdichtmaterial der dreiflächigen Flachdichtung der vorliegenden Erfindung.
  • Eine dreiflächige Flachdichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden unter Bezug auf die begleitenden Figuren, welche einige Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung zeigen, in Einzelheiten erklärt. Zunächst wird unter Bezug auf die 1 bis 3 eine bevorzugte Ausgestaltung einer dreiflächigen Flachdichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung dargestellt.
  • Die dreiflächige Flachdichtung entsprechend der Erfindung ist geeignet zum Einsatz in einer Konstruktion mit einem dreiflächigen Bereich 27, mit drei Bauteilen: ein erstes Bauteil, ein zweites Bauteil, welches sich mit dem ersten Bauteil über ein Festkörperdichtmaterial 1 zusammenfügt, welches zwischen diesen zwischengelegt ist, und ein drittes Bauteil, verbunden mit an Endoberflächen der ersten und zweiten Bauteile, die alle aneinander stoßen und gegeneinander anliegen. Die dreiflächige Flachdichtung entsprechend dieser Erfindung weist ein Merkmal auf, nach dem ein Fluiddichtmaterial 2, welches in den dreiflächigen Bereich 27 eingefüllt ist, mit dem Festkörperdichtmaterial 1 über eine Beschichtung von Klebemittel 3 verbunden ist, welche auf einem Endstück 4 des Festkörperdichtmaterials 1 vorhanden ist, welches sich bis in den dreiflächigen Bereich 27 erstreckt. Die wie oben beschriebene dreiflächige Flachdichtung kann für den Einsatz beispielsweise in einer Motorkonstruktion entsprechend 1 bis 5 vorgesehen sein, wobei diese zusammengesetzt ist aus einem Zylinderblock 6 als erste Komponente, einem Zylinderkopf 5 als zweite Komponente zum Fügen mit dem Zylinderblock 6 und einem Steuerkettengehäuse 7 als dritte Komponente zur Befestigung an den Seiten des Zylinderblockes 6 und des Zylinderkopfes 5. Als Alternative, die jedoch nicht dargestellt ist, kann die dreiflächige Flachdichtung ebenso eingesetzt werden für weitere Motorkonstruktionen, die aufgebaut sind aus einem Zylinderblock als erste Komponente, einer Vorderseitenabdeckung als zweite Komponente, die an dem Zylinderblock angebracht ist und einer Ölwanne als dritte Komponente, die zu verbinden ist mit dem Zylinderblock und der Vorderseitenabdeckung.
  • Die dreiflächige Flachdichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung ist verfügbar insbesondere für jeden Aufbau wie eine Motorkonstruktion, wo der dreiflächige Bereich 27 unvermeidlich ist und nicht nur das Festkörperdichtmaterial 1, sondern auch das Fluiddichtmaterial 2 für den dreiflächigen Bereich 27 verwendet werden kann und darüber hinaus das Merkmal vorliegt, dass das Festkörperdichtmaterial 1 mit einer Beschichtung eines Klebstoffmateriales 3 an dem Endstück 4 desselben vorgesehen ist, welches in dem dreiflächigen Bereich 27 frei liegt.
  • Entsprechend der Ausgestaltung nach 1 ist die dreiflächige Flachdichtung als eine Kopfdichtung dargestellt, welche für eine Motorkonstruktion mit einem Steuerkettengehäuse ausgelegt ist und hauptsächlich besteht aus zwei Blechen von Metallwulstplatten 17, 18 und einer Abstandsplatte 33, welche sich lediglich um eine Öffnung 25 ausbreitet und mit einer Zylinderbohrung ausgerichtet ist, die alle in einem Laminat gestapelt sind. Diese dreiflächige Flachdichtung ist derart gestaltet, um sie zur Dichtung an einem dreiflächigen Bereich 27 einzusetzen, wo der Zylinderkopf 5, der Zylinderblock 6 und das Steuerkettengehäuse 7 zusammentreffen und gegenseitig aneinander liegen. Somit enthält diese dreiflächige Flachdichtung ein Festkörperdichtmaterial 1, welches zwischen die Fügeoberflächen des Zylinderkopfes 5 und des Zylinderblockes 6 zu platzieren ist, um eine Kopfdichtung bereitzustellen, welche zwischen den Fügeoberflächen mit Befestigungsbolzen eingequetscht wird und ein Fluiddichtmaterial 2, welches in dem dreiflächigen Bereich 27 mit den Endoberflächen 13, 14 des Zylinderkopfes 5 und dem Zylinderblock 6 zu platzieren ist und eine Endoberfläche 16 des Steuerkettengehäuses 7, welche ebenfalls damit zusammentrifft und gegenseitig aneinander liegt.
  • Unter Bezug auf 2, welche eine vergrößerte ebene Ansicht eines mit dem Buchstaben A in 1 eingekreisten Bereich darstellt, wird insbesondere ein Endstück 4 des Festkörperdichtmateriales 1 gezeigt, welches in dem dreiflächigen Bereich 27 positioniert ist. Bei der Ausgestaltung nach 1 und 2 ist das Festkörperdichtmaterial 1 in Form eines Endstückes 4 dargestellt, von dem es geringfügig in den dreiflächigen Bereich 27 hervorragt. Wie aus 3, die eine teilweise aufgebrochene Ansicht in einer Ebene entlang der Linie I-I nach 2 darstellt, ersichtlich ist, wird diese Ausgestaltung der Flachdichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung als in einer Lücke eingesetzt dargestellt, die in der Motorkonstruktion entsprechend der Fügeoberflächen 9, 10 des Zylinderkopfes 5 und des Zylinderblockes 6 mit der Endoberfläche 16 des Steuerkettengehäuses 7 aneinander treffen. Das bedeutet, dass die Flachdichtung für eine Anwendung in einem Abstand bzw. einer Lücke von T-förmig liegenden Seitenwegen vorgesehen ist, die in dem dreiflächigen Bereich auftreten, wo das Steuerkettengehäuse 7 gegen sowohl den Zylinderkopf 5 als auch den Zylinderblock 6 anliegt, wobei die Fügeoberflächen 9, 10 des Zylinderkopfes 5 und des Zylinderblockes 6 senkrecht zu der Endoberfläche 16 des Steuerkettengehäuses 7 ausgeführt sind. Dabei sind in Wirklichkeit, obwohl Abstände zwischen dem Festkörperdichtmaterial 1 oder den Wulstplatten 17, 18 und den Fügeoberflächen 9, 10 verbleiben, die in den 3 bis 5 übertrieben dargestellt sind, lediglich einige unter den Bedingungen, in denen der Zylinderkopf 5 und der Zylinderblock 6 miteinander befestigt sind.
  • Das Festkörperdichtmaterial 1 der dreiflächigen Flachdichtung ist aus Wulstplatten 17 und 18 aufgebaut. Neben den Öffnungen 25, welche zu den Verbrennungsräumen in dem Zylinderblock 6 ausgerichtet sind, sind die Wulstplatten 17, 18 mit vielfältigen anderen Öffnungen hergestellt, wie Ölbohrungen 24, Bolzenlöcher 26, Kühlmittelbohrungen 30, Positionierbohrungen 31 usw. Darüber hinaus werden die Wulstplatten 17, 18, die das Festkörperdichtteil 1 ausmachen, jeweils mit einem vollen Wulst 28 ausgebildet, welcher sich in Umfangsrichtung der zugehörigen Öffnung 25 erstreckt, um diese Öffnung 25 zu umgeben und ein halber Wulst 29 erstreckt sich entlang eines jeden peripheren Bereiches der Dichtung. Weiterhin weisen die Wulstplatten 17, 18 jeweils einen weiteren Wulst 19, 22 in Randbereichen davon auf in der Nähe wo der Zylinderkopf 5 und der Zylinderblock 6 mit dem Steuerkettengehäuse 7 zusammen treffen können. Die unterschiedlichen Bohrungen wie Ölbohrungen 24, Bolzenlöcher 26 und Kühlmittelbohrungen 30, die in den Wulstplatten 17, 18 ausgebildet sind genauso wie Öffnungen 25, sind alle jeweils mit einem Halbwulst 23 umgeben.
  • Bei der wie oben beschrieben dreiflächigen Flachdichtung ist das Festkörperdichtteil 1 mit einem Endstück 4 vorgeformt, während sowohl der Zylinderkopf 5 als auch der Zylinderblock 6 an ihren gegenüberliegenden Rändern geschnitten oder ausgeformt sind, um Phasen 11, 12 darzustellen. Die Festkörperdichtung 1 wird, wenn sie in der Motorkonstruktion eingesetzt wird, zwischen dem Zylinderkopf 5 und dem Zylinderkopf 6 platziert, wobei das Endstück 4 der Fügeoberflächen 9, 10 der Motorbauteile 5, 6 freigelegt ist in einem offenen Abschnitt, der zwischen den gegenüberliegenden Phasen 11, 12 bestimmt ist. Anders ausgedrückt wird das Endstück 4 des Dichtungsteiles 1 in dem dreiflächigen Bereich dargestellt durch eine Kopffläche 15 und Seiten 20, 21, die sich jeweils gegenüberliegen, und die aus dem Abstand zwischen den Fügeoberflächen 9, 10 der Motorbauteile 5, 6 hervorragen, um in den offenen Abschnitt zwischen den gegenüberliegenden Phasen 11, 12 platziert zu werden.
  • An dem dreiflächigen Bereich 27 ist die Endoberfläche 16 des Steuerkettengehäuses 7 teilweise entfernt, um eine relativ flache Aussparung 8 auszubilden, welche einen Teil des dreiflächigen Bereiches 27 enthält, wodurch ein Abstand zum Fluiddichtteil 2 ausgefüllt wird. Das Fluiddichtteil 2 mit einer geforderten Breite und einer geforderten Höhe wird an der Endoberfläche 16 des Steuerkettengehäuses 7 angebracht, welches gegen den Zylinderkopf 5 und den Zylinderblock 6 anliegt und auch mit dem Klebemittel 3 umgeben ist, welches auf dem Endstück des Festkörperdichtteiles 1 abgeschieden ist, womit der dreiflächige Bereich 27 mit dem Fluiddichtteil 2 aufgefüllt ist. Die Spannkraft drückt das Steuerkettengehäuse 7 gegen sowohl den Zylinderkopf 5 als auch gegen den Zylinderblock 6. Das Fluiddichtteil 2 wird dann gegen das Endstück 4, welches in dem dreiflächigen Bereich 27 freiliegt, gedrückt, wodurch jegliche Unregelmäßigkeiten in dem dreiflächigen Bereich 27 ausgefüllt werden, während dieses in eine enge Bindung mit dem Klebemittel 3 kommt, welches vorher aufgebracht wurde und womit die sichere Dichtung in dem dreiflächigen Bereich 27 abgeschlossen ist.
  • Bei der beschriebenen Ausgestaltung wird das Klebemittel 3 auf dem Endstück 4 des Festkörperdichtteils 1 derart zwischen den Fügeoberflächen 9, 10 des Zylinderkopfes 5 und des Zylinderblockes 6 in dem dreiflächigen Bereich 27 ausgestellt. Obwohl das Klebemittel 3 entsprechend 3 als auf der Kopffläche 15 abgeschieden dargestellt ist, und auf jeweils gegenüberliegenden Seiten 20, 21 des Endstückes 4 des Fluiddichtteiles 1, kann davon ausgegangen werden, dass es an der Kopffläche 15 und lediglich an einer der gegenüberliegenden Seiten 20, 21 aufgebracht sein kann.
  • Entsprechend dem hauptsächlichen Aspekt der dreiflächigen Dichtung, die wie oben beschrieben aufgebaut ist, wird ein Auftrag irgendeines Klebemittels 3 angewandt an irgendeiner geeigneten Position auf dem Endstück 4 des Festkörperdichtteiles 1, welches in den dreiflächigen Bereich 27 hineinragt, zu der Zeit oder vor dem Zustand des Zusammenbaues des Festkörperdichtteiles 1 zwischen der ersten Komponente oder dem Zylinderkopf 5 und der zweiten Komponente oder dem Zylinderblock 6. Danach wird das Festkörperdichtteil 2 auf das Klebemittel 3 geklebt. Somit ist das Festkörperdichtteil 1 zwischengelagert zwischen der ersten Komponente oder dem Zylinderkopf 5 und der zweiten Komponente oder dem Zylinderblock 6, so dass das Endstück 4 davon in dem dreiflächigen Bereich 27 positioniert ist. Danach wird die dritte Komponente oder das Steuerkettengehäuse 7 zum Schluss an dem Zylinderkopf 5 und dem Zylinderkopf 6 angebracht, wobei das Fluiddichtteil 2 den dreiflächigen Bereich 27 ausfüllen kann und eine feste Bindung mit dem Festkörperdichtteil 1 über das Klebstoffmittel 3 erzielt.
  • Bei der dreiflächigen Dichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung, wie sie in der Motorkonstruktion wie oben beschrieben angebracht ist, sichert das Klebemittel 3 eine dauerhafte Klebung oder eine enge Bindung des Festkörperdichtteiles 1 mit dem Fluiddichtteil 2, womit gesichert wird, dass eine Ölleckage zuverlässig verhindert wird, welche anderenfalls in dem dreiflächigen Bereich 27 auftreten würde. Die Anwendung des Klebemittels 3 auf dem Festkörperdichtteil 1 kann durch Eintauchen oder durch einen Aufdruckprozess durchgeführt werden. Das Klebemittel 3 wird im Voraus auf dem Endstück 4 des Festkörperdichtmateriales 1 abgeschieden, bevor der Zusammenbau des Festkörperdichtteiles 1 mit irgendeiner zugehörigen Komponente geschieht. Ein Primer, nicht dargestellt, kann darüber hinaus auf dem Festkörperdichtmaterial 1 entweder durch Tauchen oder durch einen Aufdruckprozess ähnlich wie bei der Abscheidung des Klebemittels 3 aufgebracht werden.
  • Die Beschichtung mit Klebemittel 3 auf dem Festkörperdichtteil 1 wird durchgeführt, indem beispielsweise wiederholt Klebemittel 3 auf den gegenüberliegenden Endstücken 4 der Wulstplatten 17, 18 aufgebracht wird unter Verwendung einer Ballenauftragsvorrichtung 32 entsprechend 6(a). Die mit dem Klebemittel 3 versehenen Wulstplatten 17, 18 werden dann in einem Trockenofen getrocknet. Die Wulstplatten 17, 18 werden darüber hinaus übereinander in einem Laminat geschichtet und mittels eines Verstemmungsprozesses miteinander verbunden. Alternativ können die Wulstplatten 17, 18 zunächst gestapelt und dann miteinander verbunden werden durch einen Verstemmungsprozess zu einem Laminat vor dem Auftrag des Klebemittels 3 auf dem Festkörperdichtteil 1 entsprechend 6(b). Weiterhin werden die Wulstplatten 17, 18 mit Klebemittel 3 an ihren Endstücken 4 durch wiederholtes Auftragen des Klebemittels 3 mittels der Ballenauftragsvorrichtung 32 beschichtet, gefolgt durch die Zufuhr zum Trockenofen zum Trocknen des Klebemittels 3, welches auf den Endstücken 4 der Wulstplatten 17, 18 abgeschieden ist.
  • Der Auftrag von Klebemittel 3 auf das Festkörperdichtteil 1, wie oben beschrieben, erfordert nicht die Verwendung einer Maskenbehandlung, einer Abschirmung, einer Schablone oder ähnlichem. Die Häufigkeit, mit der ein Ballen 34 der Ballenauftragsvorrichtung 32 gegen die Endstücke 4 gedrückt werden muss, kann innerhalb eines geeigneten Bereiches ausgewählt werden, beispielsweise ein oder mehrere Male. Die Zeitdauer pro Aufdruckschritt beträgt vorzugsweise nicht mehr als 15 Sekunden. Im Falle entsprechend der 6(a) wird das Klebemittel 3 an der Kopfoberfläche 15 und an jeder Seite 20 (21) von jeder Wulstplatte 17, 18 des Festkörperdichtteiles 1 aufgebracht. Somit kann die Ballenauftragsvorrichtung 32 zwei Ballen 34 aufweisen zum Auftragen des Klebemittels 3 auf dem Festkörperdichtteil 1. Zusätzlich können kleinere Beträge des Klebemmittels, die an lediglich einer Seite eines jeden Endstückes 4 des Festkörperdichtteiles 1 abgeschieden sind, sich bis zu der anderen Seite hinüberziehen. Die Ablagerung des Klebemittels 3 wird für weniger als zehn Minuten getrocknet, bei einer Temperatur im Bereich von normalerweise bis 150°C.
  • Unter Bezug auf 4 wird eine weitere Ausgestaltung der dreiflächigen Flachdichtung der vorliegenden Erfindung dargestellt. Bei dieser zweiten Ausgestaltung wird die Ablagerung des Klebemittels 3 an den Endstücken 4 des Festkörperdichtteiles 1 lediglich an der Kopffläche 15 des Endstückes 4 des Festkörperdichtteiles 1 aufgebracht, jedoch nicht an beiden Seiten 20, 21 des Endstückes 4. Die Kopffläche 15 des Endstückes 4 des Festkörperdichtteiles 1 endet, obwohl sie in dem dreiflächigen Bereich 27 platziert ist, entfernt von den gegenüberliegenden Phasen 11, 12 des Zylinderkopfes 5 und des Zylinderblockes 6, so dass lediglich die Kopffläche 15 des Endstückes 4 des Festkörperdichtmateriales 1 zu dem dreiflächigen Bereich 27, aus dem Abstand zwischen den Fügeoberflächen 9, 10 offengelegt ist. Das Klebemittel 3 wird an lediglich der Oberfläche 15 des Festkörperdichtteiles 1 angewandt. In der im Folgenden behandelten Ausgestaltung muss, da der freigelegte Teil oder die Kopffläche 15 des Festkörperdichtteiles 1 derart angeordnet sind, dass er rückseitig kräftig verstärkt wird, das Fluiddichtteil 2 ausreichend befüllt werden, um die Aussparung, welche zwischen den Fügeoberflächen 9, 10 des Zylinderkopfes 5 und des Zylinderblockes 6 vorhanden ist, auszufüllen. Dies bedeutet, dass die Ausgestaltung einen relativ großen Betrag von Fluiddichtmaterial 2 erfordert. Somit wird die zweite Ausgestaltung im Dichtbereich und im Volumen des Fluiddichtmaterials 2 größer im Vergleich mit der Ausgestaltung nach 3. Dadurch wird ermöglicht, dass der vollständige Dichteffekt auch dann gesichert ist, wenn lediglich die kleine Kopffläche 15 des Festkörperdichtteiles 1 in dem dreiflächigen Bereich 27 platziert ist und zudem die Aufbringung von Klebemittel 3 begrenzt ist auf lediglich die kleine Kopffläche 15.
  • Unter Bezug auf 5 wird eine weitere Ausgestaltung der dreiflächigen Dichtung der vorliegenden Erfindung illustriert. Bei dieser dritten Ausgestaltung wird die Endoberfläche 16 des Steuerkettengehäuses 7 ohne Aussparung ausgebildet und bleibt damit glatt. Die Konstruktion ohne Aussparung wird an der Endoberfläche 16 des Steuerkettengehäuses 7 dargestellt und ermöglicht nicht, dass das Endstück 4 des Festkörperdichtteiles 1 aus den Phasen 11, 12, hervorragt, wie es bei der Ausgestaltung nach 3 der Fall ist. Als Ergebnis wird der freigelegte Teil oder die Kopffläche 15 des Festkörperdichtteiles 1 angeordnet, um rückseitig kräftig verstärkt zu werden. Das Fluiddichtteil 2 ist ausreichend belastet, um den Abstand, welcher zwischen den Fügeoberflächen 9, 10 des Zylinderkopfes 5 und dem Zylinderblock 6 frei bleibt, zu erreichen. Korrespondierend wird das Fluiddichtmaterial 2 in größerem Betrag oder Volumen erforderlich. Dieser große Betrag an Fluiddichtmaterial 2 trägt zur Sicherung des gesamten Dichteffektes bei, sogar wenn der Auftrag an Klebemittel 3 auf die kleine Kopffläche 15 begrenzt ist, welche in dem dreiflächigen Bereich 27 positioniert ist.
  • Während die Metallplatten des Festkörperdichtteiles 1, die nicht dargestellt sind, mit einer Beschichtung aus gewöhnlichem Gummi oder ähnlichem abgedeckt sind, wird das Klebemittel 3 aus einer Substanz dargestellt, die hinsichtlich der Klebewirkung oder der festen Bindung positive Eigenschaften aufweist, egal, ob eine Beschichtung an dem Festkörperdichtteil 1 angewandt wird oder nicht. Das Klebemittel 3 kann außerordentliche Klebeeigenschaften aufweisen oder feste Bindungen mit beispielsweise irgendeinem Metall, einem Gummi und Fluiddichtungen 2. Beispielsweise kann ein Klebstoff aus Acryl als Klebemittel 3 erforderlich sein. Falls notwendig, kann ein Primer vor der Anwendung des Klebemittels 3 eingesetzt werden oder nicht. Darüber hinaus muss der Bereich, in dem das Klebemittel 3 abgeschieden ist nicht eingegrenzt werden auf das Ausmaß, welches freigelegt ist, wenn das Festkörperdichtteil 1 zwischen den Fügeoberflächen eingebaut ist entsprechend der Ausgestaltungen nach 3 und 4, wobei jedoch zugelassen wird, das Endstück in Richtung auf den Halbwulst zu umgeben. Obwohl der Primer oder das Klebemittel 3 auf dem Festkörperdichtteil 1 angewandt werden kann durch den Tauch- oder Druckvorgang, ist bemerkenswert, dass die Druck-Abscheidung unter Einsatz einer Ballenaufbringungsvorrichtung nach 6 bevorzugt wird, da dies ein einfacher und leichter Verfahrensweg ist.
  • Sogar die Ausgestaltungen entsprechend der 4 und 5 können mit dem Einsatz des Klebemittels 3 an der Kopffläche 15 des Endstückes 4 des Festkörperdichtteiles 1 erzielt werden, genauso mit dem Druckverfahren unter Einsatz einer Ballenaufbringungsvorrichtung nach 6. Im Falle der Aufbringung eines Primers auf dem Festkörperdichtteil 1 muss berücksichtigt werden, dass eine weitere Ballenaufbringungsvorrichtung für die ausschließliche Verwendung für den Primer in der Produktionslinie hinzuzufügen ist. Unter Vorgabe gewünschter Gestaltungsbedingungen sollte es möglich sein, lediglich den Primer als Klebemittel alternativ einzusetzen. Weiterhin wird, während die Ausgestaltungen, die oben angeführt sind unter Einsatz des Festkörperdichtteiles 1, welches aus metallischen Wulstplatten 17, 18 aufgebaut ist, erklärt werden, kann davon ausgegangen werden, dass die Flachdichtungen entsprechend der vorliegenden Erfindung auch anwendbar sind bei einer weichen Zylinder-Kopfdichtung oder gummibasierter Feststoffdichtung.
  • Nachdem bisher die dreiflächige Flachdichtung, in welcher das Festkörperdichtteil 1 aus Wulstplatten 17, 18 hergestellt ist, beschrieben wurde, soll das Festkörperdichtteil 1 nicht eingegrenzt sein auf einen Typ und ein Material für die Wulstplatten 17, 18. Das Festkörperdichtteil 1 kann vielmehr aus jedem zusammengesetzten Material, welches aus Metallen, Gummi und weichen Substanzen besteht, hergestellt sein, bevorzugt vor Gummi. Nebenbei kann das Festkörperdichtelement 1 eher mit einer einlagigen Flachdichtung dargestellt sein, als die laminierte Dichtung, welche die Wulstplatten 17, 18 enthält. Bei den Ausgestaltungen, die oben beschrieben wurden, kann das Festkörperdichtteil 1, obwohl es als Kopfdichtung dient, weitere Anwendungsgebiete finden: Eine Ölwanne in der Motorkonstruktion oder einen Behälter, der hermetisch abzudichten ist.
  • Das Klebemittel 3 ist nicht eingeschränkt auf einen Typ und die Eigenschaften desselben, sondern kann in Typ und nach Eigenschaften innerhalb der leichten Festkörperdichtmaterialien 1 und des Fluidichtmateriales 2 ausgewählt werden. Jedes Klebemittel 3, welches beispielsweise einen Klebstoff aus Acryl beinhaltet, würde ausreichend sein, wenn die Bindung ausgezeichnet wäre in ihren Bindungseigenschaften und in der Klebewirkung hinsichtlich des Festkörperdichtmateriales 1 und des Fluiddichtmateriales 2. Obwohl die Anwendung des Klebemittels 3 auf das Festkörperdichtmaterial 1 zu der Zeit der Installation der Flachdichtung auf der Motorkonstruktion ausgeführt werden kann, ist es besonders vorteilhaft, dass das Klebemittel 3 vorher auf dem Festkörperdichtteil 1 während des Fabrikationsschrittes der Flachdichtung abgeschieden ist. Der Einsatz des Klebemittels 3 an dem Festkörperdichtteil 1 kann für jede Platte oder laminierte verbundene Platten ausgeführt werden kann. Obwohl nicht dargestellt, kann optional ein Primer an dem Bereich verwendet werden, wo das Klebemittel 3 abgeschieden wird, vor der Aufbringung des Klebemittels 3 auf das Festkörperdichtteil 1. In einigen Fällen kann der Primer mit einer vergleichsweise geringen Bindungseigenschaft und Haftung anstelle des Fügemittels eingesetzt werden. Aus der Vielzahl von Druckprozessen ist besonders vorteilhaft der Ballen anzuwenden, um den Primer und das Bindemittel 3 auf das Festkörperdichtteil 1 aufzubringen.

Claims (6)

  1. Flachdichtung, die zum Einsatz in einem Aufbau vorgesehen ist, der in einem ersten Bestandteil, in einem zweiten Bestandteil, gegenüberliegend zum ersten Bestandteil und einem dritten Bestandteil, welcher zu flachen Seiten des ersten und des zweiten Bestandteils gegenüberliegt, wobei sämtliche, sowohl das erste, das zweite, als auch das dritte Bestandteil zusammenpassen und gegenseitig aneinanderstoßen um einen dreiflächigen Bereich (27) auszubilden; – wobei die Flachdichtung ein festes Dichtungsmaterial (1) aufweist, welches zwischen dem ersten und dem zweiten Bestandteil einsetzbar ist, wobei das zweite Bestandteil dem ersten Bestandteil über das feste Dichtungsmaterial (1) gegenüberliegt, und ein flüssiges Dichtungsmaterial (2), welches an dem dreiflächigen Bereich (27) einfüllbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lager von Klebstoffmittel (3) an einem Endstück (4) des festen Dichtungsmateriales (1) vorgesehen ist, um das feste Dichtungsmaterial (1) mit dem flüssigen Dichtungsmaterial (2) zu verbinden.
  2. Flachdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück (4) des festen Dichtungsmaterials (1) auf welches das Klebstoffmittel (3) angewandt wird auf Fügeoberflächen (9, 10) des ersten und des zweiten Bestandteils in dem dreiflächigen Bereich (27) aufgebracht ist.
  3. Flachdichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Klebstoffmittel (3) an entweder einer Kopffläche (15) oder zumindest einer Seite (20, 21) an dem Endstück (4) des festen Dichtungsmaterials (1) angewandt wird.
  4. Flachdichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück (4) des festen Dichtungsmaterials (1), welches auf Fügeoberflächen (9, 10) der ersten und zweiten Bestandteile aufgebracht ist, in einem Bereich plaziert ist, wo sowohl das erste, als auch das zweite Bestandteil an ihren gegenüberliegenden Rändern angeschnitten sind um Fasen (11, 12), die sich gegenüberliegen, darzustellen.
  5. Verwendung einer Flachdichtung wie sie in einem der Ansprüche 1 bis 4 beschrieben ist in einem Aufbau, worin das erste Bestandteil ein Zylinderblock (6), das zweite Bestandteil ein Zylinderkopf (5) und das dritte Bestandteil ein Steuerkettengehäuse (7) sich letzteres sowohl an dem Zylinderblock (6), als auch mit dem Zylinderkopf (5) befestigt.
  6. Verwendung einer Flachdichtung wie sie in einem der Ansprüche 1 bis 4 beschrieben ist, in einem Aufbau, worin das erste Bestandteil ein Zylinderblock (6), ein zweites Bestandteil eine mit dem Zylinderblock (6) verbundene Frontabdeckung (6) und das dritte Bestandteil eine Ölwanne, die mit dem Zylinderblock (6) verbunden ist, sind.
DE60208096T 2001-02-27 2002-02-20 Flachdichtung zur Abdichtung eines T-Stellen bildenden Dichtbereiches Expired - Lifetime DE60208096T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2001051362A JP2002257241A (ja) 2001-02-27 2001-02-27 三面合わせ部用ガスケット
JP2001051362 2001-02-27

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60208096D1 DE60208096D1 (de) 2006-01-26
DE60208096T2 true DE60208096T2 (de) 2006-08-31

Family

ID=18912160

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60208096T Expired - Lifetime DE60208096T2 (de) 2001-02-27 2002-02-20 Flachdichtung zur Abdichtung eines T-Stellen bildenden Dichtbereiches

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6659471B2 (de)
EP (1) EP1235008B1 (de)
JP (1) JP2002257241A (de)
DE (1) DE60208096T2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011107066B4 (de) * 2010-07-16 2014-01-02 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) T-Verbindungsanordnung mit einer Dichtung, sowie Dichtung zur Verwendung in solch einer T-Verbindungsanordnung

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10328158B4 (de) * 2003-06-24 2006-06-01 Federal-Mogul Sealing Systems Gmbh Zylinderkopfdichtung
US7159870B2 (en) * 2003-09-29 2007-01-09 Eaton Corporation Sealing at the juncture of three members
JP4506192B2 (ja) * 2004-02-17 2010-07-21 日産自動車株式会社 3部材結合体のシール構造
JP4306626B2 (ja) * 2005-03-09 2009-08-05 日産自動車株式会社 3部材結合体のシール構造
FR2928711A1 (fr) * 2008-03-17 2009-09-18 Renault Sas Joint de culasse pour moteur a combustion interne.
WO2009123130A1 (ja) * 2008-04-02 2009-10-08 Nok株式会社 密封構造及び密封装置
JP4737224B2 (ja) * 2008-04-24 2011-07-27 トヨタ自動車株式会社 シール構造
JP5003659B2 (ja) * 2008-11-18 2012-08-15 三菱自動車工業株式会社 三面合わせ部のシール構造
JP5061204B2 (ja) * 2010-01-07 2012-10-31 株式会社豊田自動織機 シリンダヘッドガスケット
JP5626560B2 (ja) * 2010-02-19 2014-11-19 アイシン精機株式会社 エンジンのシール構造
JP2012047217A (ja) * 2010-08-25 2012-03-08 Aisin Seiki Co Ltd シール構造
JP2012097896A (ja) * 2010-10-08 2012-05-24 Primearth Ev Energy Co Ltd ガスケットを用いたシール構造体
CN103534141B (zh) 2011-05-18 2015-04-15 丰田自动车株式会社 车辆搭载用装置
JP5810838B2 (ja) * 2011-11-02 2015-11-11 Nok株式会社 シリンダヘッドガスケット
JP5978918B2 (ja) * 2012-10-23 2016-08-24 トヨタ自動車株式会社 内燃機関における組付方法
CN103256143B (zh) * 2013-04-28 2016-02-24 重庆小康工业集团股份有限公司 发动机正时链罩
JP6044782B2 (ja) * 2013-05-22 2016-12-14 トヨタ自動車株式会社 ヘッドガスケット
US20150285381A1 (en) * 2014-04-03 2015-10-08 GM Global Technology Operations LLC Wedge seal gasket
US20140319782A1 (en) * 2014-07-08 2014-10-30 Caterpillar Inc. Sealing system
US20160169388A1 (en) * 2014-12-16 2016-06-16 Caterpillar Inc. Seal for use with oblique joints

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB8323057D0 (en) 1983-08-26 1983-09-28 Shell Int Research Pesticidal aminothiols
JPS6061561U (ja) 1983-10-04 1985-04-30 トヨタ自動車株式会社 シ−ル装置
JPS61148962A (ja) 1984-12-24 1986-07-07 Casio Comput Co Ltd 記録装置
JPS61148962U (de) 1985-03-08 1986-09-13
JPH0266848A (ja) * 1988-08-31 1990-03-06 Matsushita Electric Ind Co Ltd 有機電解質電池の製造法
US5222745A (en) * 1992-02-28 1993-06-29 Jmk International, Inc. RTV-less gasket assembly
US5275420A (en) * 1992-12-16 1994-01-04 Chrysler Corporation End seals for V-type internal combustion engines and engine sealing method
DE19534962C2 (de) * 1995-09-20 1997-12-11 Reinz Dichtungs Gmbh Zylinderkopfdichtung
JPH10292865A (ja) * 1997-04-18 1998-11-04 Nippon Gasket Co Ltd 三面合わせ部シール構造を備えた金属ガスケット
US6003878A (en) * 1997-10-06 1999-12-21 Freudenberg-Nok General Partnership T-joint gasket assembly
JP3598000B2 (ja) * 1998-09-02 2004-12-08 ダイハツ工業株式会社 内燃機関におけるシール方法
JP3615060B2 (ja) 1998-09-03 2005-01-26 ダイハツ工業株式会社 タイミングチェーンケースのシール構造
JP2000130258A (ja) * 1998-10-28 2000-05-09 Three Bond Co Ltd 三面合わせ部のシール方法
JP2000240798A (ja) * 1999-02-22 2000-09-05 Honda Motor Co Ltd シール構造
JP2000351524A (ja) * 1999-06-10 2000-12-19 Xerox Corp 支持体から液体シールを取り外す方法と装置

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011107066B4 (de) * 2010-07-16 2014-01-02 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) T-Verbindungsanordnung mit einer Dichtung, sowie Dichtung zur Verwendung in solch einer T-Verbindungsanordnung

Also Published As

Publication number Publication date
EP1235008B1 (de) 2005-12-21
JP2002257241A (ja) 2002-09-11
DE60208096D1 (de) 2006-01-26
US6659471B2 (en) 2003-12-09
US20020117812A1 (en) 2002-08-29
EP1235008A3 (de) 2004-08-25
EP1235008A2 (de) 2002-08-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60208096T2 (de) Flachdichtung zur Abdichtung eines T-Stellen bildenden Dichtbereiches
DE102008042754B4 (de) Metalldichtung
DE102012221730B4 (de) Verfahren zum Abdichten eines Kühlmittelraums einer Bipolarplatte einer Brennstoffzelle sowie Brennstoffzelle
DE3900761C2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Stahllaminatdichtung
DE3217329A1 (de) Zylinderkopfdichtung fuer hubkolben-brennkraftmaschinen
DE69108877T2 (de) Dichtung aus Schichtstahl.
DE102009021503B4 (de) Flachdichtung mit Dichtsicke und Einprägung sowie Herstellungsverfahren davon
DE102006048011B4 (de) Metallschichtdichtung
EP2583007B1 (de) Statische dichtung mit integriertem sieb- oder filterelement
DE10237555A1 (de) Mehrlagige Dichtung und Verfahren zum Verbinden der Lagen einer mehrlagigen Dichtung
EP1158225B1 (de) Flachdichtung
DE69404287T3 (de) Verbesserte abdichtung
DE19505125B4 (de) Gehäuse, insbesondere eines elektrischen Schalt- oder Steuergeräts für Kraftfahrzeuge
EP3179060A1 (de) Zylinderkopfhaube
EP0870933B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Verbindung zwischen zwei Bauteilen
EP0646714B1 (de) Metall-Flachdichtung
DE112019003842T5 (de) Selbstformende dichtungsanordnung und verfahren zu deren konstruktion und zusammenbau
DE102014003181A1 (de) Verfahren zum Verbinden von wenigstens zwei Bauteilen sowie Verbindungsanordnung
EP0815371B1 (de) Dichtungsanordnung für eine flache flanschverbindung
DE102010002413A1 (de) Metallschichtzylinderkopfdichtung
DE10220100B4 (de) Randseitiger Verbindungsbereich zweier Bleche
DE10248396C5 (de) Dichtung
DE2634328A1 (de) Dichtung
DE4426792A1 (de) Metall-Flachdichtung
DE2832960C2 (de) Flachdichtung, insbesondere Zylinderkopfdichtung für Verbrennungskraftmaschinen, und Verfahren zu ihrer Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)