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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Diese
Erfindung bezieht sich auf ein elektrofotografisches fotoempfindliches
Element, auf eine Prozesskartusche mit dem elektrofotografischen
fotoempfindlichen Element, und auf eine elektrofotografische Vorrichtung.
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Stand der Technik
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In
den letzten Jahren finden Kopiergeräte und Drucker (elektrofotografische
Vorrichtungen), welche die Elektrofotografie anwenden, verbreitet
Verwendung. Als Lichtquellen werden unter Berücksichtigung der Kosten und
der Größe der elektrofotografischen
Vorrichtung Halbleiterlaser verwendet.
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Zum
gegenwärtigen
Zeitpunkt besitzen die hauptsächlich
verwendeten Halbleiterlaser Oszillationswellenlängen von 650 bis 820 nm. Demgemäß wurde
die Forschung und Entwicklung in Bezug auf elektrofotografische
fotoempfindliche Elemente mit einer ausreichenden Empfindlichkeit
gegenüber
derartigem langwelligen Licht vorangetrieben. Neuerdings werden
Forschung und Entwicklung auch vorangetrieben in Bezug auf elektrofotografische
fotoempfindliche Elemente mit einer ausreichenden Empfindlichkeit
gegenüber
kurzwelligen Halbleiterlasern, um eine höhere Auflösung zu erreichen.
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Azopigmente
und Phthalocyaninpigmente sind sehr wirksam als Ladungserzeugungsmaterialien
mit einer Empfindlichkeit in einem derartigen langwelligen Bereich
bis zu einem kurzwelligen Bereich. Azopigmente mit einer besonderen
Struktur sind zum Beispiel offenbart in der offengelegten japanischen
Patentanmeldung Nr. 59-31962 und 1-183663. Ebenso, als Phthalocyaninpigmente,
besitzen Oxytitan-Phthalocyanin und Gallium-Phthalocyanin überlegene
Empfindlichkeitseigenschaften, und deren verschiedene Kristallformen wurden
beispielsweise offenbart in der offengelegten japanischen Patentanmeldung
Nr. 61-239248, 61-217050, 62-67094, 63-218768, 64-17066, 5-98181, 5-263007,
und 10-67946.
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Die
offengelegten japanischen Patentanmeldungen Nr. 7-128888 und 9-34149
offenbaren auch, dass zum Bewältigen
der Probleme der Phthalocyaninpigmente, sie in Kombination mit besonderen
Azopigmenten verwendet werden.
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Derartige
elektrofotografische fotoempfindliche Elemente, die Gebrauch machen
von Azopigmenten oder Phthalocyaninpigmenten, besitzen überlegene
Empfindlichkeitseigenschaften, wie obenstehend beschrieben, andererseits
besitzen sie den Nachteil, dass erzeugte Photocarrier leicht in
der fotoempfindlichen Schicht verbleiben, um zu Veränderungen
im Potenzial als eine Art Nachwirkung bzw. Memory zu verursachen.
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Der
Mechanismus dieses Phänomens
wurde noch nicht ermittelt, und ist vermutlich wie folgt: Zum Beispiel,
im Falle eines elektrofotografischen fotoempfindlichen Elements
mit einer fotoempfindlichen Schicht vom Mehrschichtentyp, die in
funktioneller Weise getrennt ist in eine Ladungserzeugungsschicht
und eine Ladungstransportschicht, bewegen sich Elektronen, die in
der Ladungserzeugungsschicht übrig
gelassen wurden, aus irgendeinem Grund zur Grenzfläche zwischen
der Ladungserzeugungsschicht und der Ladungstransportschicht.
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Ebenso,
im Falle eines elektrofotografischen fotoempfindlichen Elements
mit einer Zwischenschicht und einer leitfähigen Schicht, bewegen sich
Elektronen, die in der fotoempfindlichen Schicht (Ladungserzeugungsschicht) übrig gelassen
wurden, aus irgendeinem Grund zur Grenzfläche zwischen der fotoempfindlichen
Schicht (Ladungserzeugungsschicht) und der Zwischenschicht oder
zur Grenzfläche
zwischen der Zwischenschicht und der leitfähigen Schicht. Derartige Carrier
vergrößern oder
erniedrigen die Barriere-Eigenschaften
gegenüber
Lochinjektion in der Nachbarschaft der Grenzfläche.
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Bei
Verwendung als ein elektrofotografisches fotoempfindliches Element
tritt der erste Fall, in dem sich Elektronen an der Grenzfläche zwischen
der Ladungstransportschicht und der Ladungserzeugungsschicht ansammeln,
als eine Erniedrigung des Lichtflächenpotenzials oder des Restpotenzials
zum Zeitpunkt des kontinuierlichen Druckens auf. Beispielsweise,
wenn das fotoempfindliche Element in einem Entwicklungsverfahren verwendet
wird, in dem der Teil des Potenzials der dunklen Fläche dazu
gemacht wird, als nichtentwickelnder Teil zu dienen, und der Teil
des Potenzials der Lichtfläche
als Entwicklungsteil (was System mit Umkehrentwicklung genannt wird),
was gegenwärtig
häufig
in Laserstrahldruckern verwendet wird, werden die Flächen, bei
denen das Licht zum Zeitpunkt des früheren Druckens angewendet worden
ist, in der Empfindlichkeit hoch. Somit kann in deutlicher Weise
etwas auftreten, was Geisterbild genannt wird, welches ein Phänomen ist,
dass wenn ein ganzflächiges
weißes
Bild zum Zeitpunkt des nächsten
Druckens gedruckt wird, sich der Teil des früheren Druckens in Schwarz abzeichnet
(nachstehend bezeichnet als „positives
Geisterbild") Im
Gegensatz dazu ereignet sich der letztere Fall, in dem sich Elektronen
an der Grenzfläche
zwischen der Zwischenschicht und der leitfähigen Schicht ansammeln, in
Form einer Erhöhung
des Potenzials der Lichtfläche
zum Zeitpunkt des Druckens. Wenn das fotoempfindliche Element im
System mit Umkehrentwicklung verwendet wird, werden die Flächen, bei
denen das Licht zum Zeitpunkt des früheren Druckens angewendet worden
ist, in der Empfindlichkeit niedrig. Somit kann das, was Geisterbild
genannt wird, in deutlicher Weise auftreten, welches ein Phänomen ist,
dass wenn ein ganzflächiges
schwarzes Bild gedruckt wird zum Zeitpunkt des nächsten Druckens, sich der Teil
des früheren
Druckens in Weiß abzeichnet
(nachstehend bezeichnet als „negatives
Geisterbild").
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Von
diesen Phänomenen
tritt das negative Geisterbild häufig
im anfänglichen
Stadium des Druckens, und das positive Geisterbild während des
kontinuierlichen Druckens auf.
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Dieses
Phänomen
ist bemerkenswert insbesondere in elektrofotografischen fotoempfindlichen
Elementen mit der Zwischenschicht als Adhäsionsschicht der fotoempfindlichen
Schicht (Ladungserzeugungsschicht). Besonders in einer Umgebung
von beispielsweise niedriger Temperatur und niedriger Feuchtigkeit kann
die Ladungserzeugungsschicht und die Zwischenschicht dazu gemacht
werden, einen hohen Durchgangswiderstand gegenüber Elektronen zu besitzen,
und somit neigen die Elektronen dazu, vollständig in die Ladungserzeugungsschicht
zu kommen, um das Phänomen
des Geisterbildes leicht zu verursachen. Bisher bestand ein derartiger
Nachteil.
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Die
offengelegten japanischen Patentanmeldungen Nr. 2001-66804 und 2001-290293
offenbaren auch, dass eine Calixaren-Verbindung verwendet wird,
um ein derartiges Geisterbild zu vermeiden.
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Allerdings
wird zum Erreichen einer viel höheren
Bildqualität
und einer Farbbilderzeugung in den letzten Jahren erwünscht, in
jeder Umgebung das Verschlechtern der Bildqualität infolge des Phänomens des Geisterbildes
zu vermeiden, und es wird erwünscht,
das Verschlechtern der Bildqualität in besserer Weise zu verhindern,
besonders in einer drastischen Umgebungsbedingung von geringer Temperatur
und geringer Feuchtigkeit, und als ein Ergebnis des Betriebs.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die obigen Probleme zu
lösen,
und ein elektrofotografisches fotoempfindliches Element bereitzustellen,
das besonders im Halbleiterlaser-Wellenlängenbereich eine hohe Empfindlichkeit
besitzt, und auch Bilder erzeugen kann mit geringeren Bilddefekten
wie einem Geisterbild, nicht nur in einer Normaltemperatur- und
Normalfeuchtigkeits-Umgebung,
sondern auch in einer Umgebung niedriger Temperatur und niedriger
Feuchtigkeit; und eine Prozesskartusche und eine elektrofotografische
Vorrichtung, die ein derartiges elektrofotografisches fotoempfindliches
Element besitzen.
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Als
ein Ergebnis umfangreicher Untersuchungen haben die gegenwärtigen Erfinder
entdeckt, dass die obigen Probleme gelöst werden können, wenn eine Calixaren-Verbindung, besonders
eine Calixaren-Verbindung mit einer besonderen Struktur in der fotoempfindlichen
Schicht verwendet wird.
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Weiter
im Besonderen, ist die vorliegende Erfindung ein elektrofotografisches
fotoempfindliches Element, das umfasst einen Träger und eine darauf bereitgestellte
fotoempfindliche Schicht, wobei die fotoempfindliche Schicht enthält eine
Calixaren-Verbindung mit einer Struktur, dargestellt durch eine
Formel, gewählt aus
der Gruppe bestehend aus den folgenden Formeln (1) bis (5).
wobei
Y
1 bis Y
4 jeweils
unabhängig
von einander darstellen -CH=N-, -CH=CH-, -N=N- oder -N(O)=N-, und
Ar
1 bis Ar
4 jeweils
unabhängig
von einander darstellen einen substituierten oder unsubstituierten
aromatischen Kohlenwasserstoffring oder einen substituierten oder
unsubstituierten aromatischen heterozyklischen Ring, vorrausgesetzt,
dass ein Fall, in dem alle Y
1 bis Y
4 -N=N- sind und alle Ar
1 bis
Ar
4 gleich sind, ausgeschlossen ist.
wobei
Y
1 bis Y
5 jeweils
unabhängig
von einander darstellen -CH=N-, -CH=CH-, -N=N- oder -N(O)=N-, und
Ar
1 bis Ar
5 jeweils
unabhängig
von einander darstellen einen substituierten oder unsubstituierten
aromatischen Kohlenwasserstoffring oder einen substituierten oder
unsubstituierten aromatischen heterozyklischen Ring, vorausgesetzt,
dass ein Fall, in dem alle Y
1 bis Y
5 -N=N- sind
und alle Ar
1 bis Ar
5 gleich
sind, ausgeschlossen ist.
wobei
Y
1 bis Y
6 jeweils
unabhängig
von einander darstellen -CH=N, -CH=CH-, -N=N- oder -N(O)=N- und
Ar
1 bis Ar
6 jeweils
unabhängig
von einander darstellen einen substituierten oder unsubstituierten
aromatischen Kohlenwasserstoffring oder einen substituierten oder
unsubstituierten aromatischen heterozyklischen Ring, vorausgesetzt,
dass ein Fall, in dem alle Y
1 bis Y
6 -N=N- sind
und alle Ar
1 bis Ar
6 gleich
sind, ausgeschlossen ist.
wobei
Y
1 bis Y
7 jeweils
unabhängig
von einander darstellen -CH=N, -CH=CH-, -N=N- oder -N(O)=N- und
Ar
1 bis Ar
7 jeweils
unabhängig
von einander darstellen einen substituierten oder unsubstituierten
aromatischen Kohlenwasserstoffring oder einen substituierten oder
unsubstituierten aromatischen heterozyklischen Ring, vorausgesetzt,
dass ein Fall, in dem alle Y
1 bis Y
7 -N=N- sind
und alle Ar
1 bis Ar
7 gleich
sind, ausgeschlossen ist.
wobei
Y
1 bis Y
8 jeweils
unabhängig
von einander darstellen -CH=N, -CH=CH-, -N=N- oder -N(O)=N- und
Ar
1 bis Ar
8 jeweils
unabhängig
von einander darstellen einen substituierten oder unsubstituierten
aromatischen Kohlenwasserstoffring oder einen substituierten oder
unsubstituierten aromatischen heterozyklischen Ring, vorausgesetzt,
dass ein Fall, in dem alle Y
1 bis Y
8 -N=N- sind
und alle Ar
1 bis Ar
8 gleich
sind, ausgeschlossen ist.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft auch eine Prozesskartusche, die in
integrierter Weise stützt
das obige elektrofotografische fotoempfindliche Element und mindestens
eine Einrichtung, gewählt
aus der Gruppe bestehend aus einer aufladenden Einrichtung, einer
entwickelnden Einrichtung, einer Übertragungseinrichtung und
einer reinigenden Einrichtung, und die in abnehmbarer Weise am Hauptaufbau
einer elektrofotografischen Vorrichtung montierbar ist.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft auch eine elektrofotografische Vorrichtung,
die umfasst das obige elektrofotografische fotoempfindliche Element,
eine aufladende Einrichtung, eine belichtende Einrichtung, eine entwickelnde
Einrichtung und eine Übertragungseinrichtung.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine schematische Ansicht, die zeigt ein Beispiel des Aufbaus einer
elektrofotografischen Vorrichtung mit dem elektrofotografischen
fotoempfindlichen Element der vorliegenden Erfindung.
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2 ist
eine schematische Ansicht, die zeigt ein Beispiel des Aufbaus einer
elektrofotografischen Vorrichtung, bereitgestellt mit einer Prozesskartusche
mit dem elektrofotografischen fotoempfindlichen Element der vorliegenden
Erfindung.
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3 ist
eine schematische Ansicht, die ein weiteres Beispiel des Aufbaus
einer elektrophotographischen Vorrichtung, bereitgestellt mit einer
Prozesskartusche mit dem elektrophotographischen photoempfindlichen
Element der vorliegenden Erfindung, zeigt.
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4 ist
eine schematische Ansicht, die ein weiteres Beispiel des Aufbaus
einer elektrophotographischen Vorrichtung, bereitgestellt mit einer
Prozesskartusche mit dem elektrophotographischen photoempfindlichen
Element der vorliegenden Erfindung, zeigt.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Die
Calixaren-Verbindung, die in der fotoempfindlichen Schicht des elektrofotografischen
fotoempfindlichen Elements gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet wird, besitzt eine Struktur, dargestellt durch eine
Formel der folgenden Formeln (1) bis (5).
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In
der Formel (1) stellen Y1 bis Y4 jeweils
unabhängig
von einander dar -CH=N-, -CH=CH-, -N=N- oder -N(O)=N-, und Ar1 bis Ar4 stellen
jeweils unabhängig
voneinander dar einen substituierten oder unsubstituierten aromatischen
Kohlenwasserstoffring oder einen substituierten oder unsubstituierten
aromatischen heterozyklischen Ring, vorrausgesetzt, dass ein Fall,
in dem alle Y1 bis Y4 -N=N-
sind und alle Ar1 bis Ar4 gleich
sind, ausgeschlossen ist.
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In
der Formel (2) stellen Y1 bis Y5 jeweils
unabhängig
voneinander dar -CH=N-, -CH=CH-, -N=N- oder -N(O)=N-, und Ar1 bis Ar5 stellen
jeweils unabhängig
voneinander dar einen substituierten oder unsubstituierten aromatischen
Kohlenwasserstoffring oder einen substituierten oder unsubstituierten
aromatischen heterozyklischen Ring, vorausgesetzt, dass ein Fall,
in dem alle Y1 bis Y5 -N=N-
sind und alle Ar1 bis Ar5 gleich
sind, ausgeschlossen ist.
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In
der Formel (3) stellen Y1 bis Y6 jeweils
unabhängig
voneinander dar -CH=N-, -CH=CH-, -N=N- oder -N(O)=N-, und Ar1 bis Ar6 stellen
jeweils unabhängig
voneinander dar einen substituierten oder unsubstituierten aromatischen
Kohlenwasserstoffring oder einen substituierten oder unsubstituierten
aromatischen heterozyklischen Ring, vorrausgesetzt, dass ein Fall,
in dem alle Y1 bis Y6 -N=N-
sind und alle Ar1 bis Ar6 gleich
sind, ausgeschlossen ist.
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In
der Formel (4) stellen Y1 bis Y7 jeweils
unabhängig
voneinander dar -CH=N-, -CH=CH-, -N=N- oder -N(O)=N-, und Ar1 bis Ar7 stellen
jeweils unabhängig
voneinander dar einen substituierten oder unsubstituierten aromatischen
Kohlenwasserstoffring oder einen substituierten oder unsubstituierten
aromatischen heterozyklischen Ring, vorausgesetzt, dass ein Fall,
in dem alle Y1 bis Y7 -N=N-
sind und alle Ar1 bis Ar7 gleich
sind, ausgeschlossen ist.
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In
der Formel (5) stellen Y1 bis Y8 jeweils
unabhängig
voneinander dar -CH=N-, -CH=CH-, -N=N- oder -N(O)=N-, und Ar1 bis Ar8 stellen
jeweils unabhängig
voneinander dar einen substituierten oder unsubstituierten aromatischen
Kohlenwasserstoffring oder einen substituierten oder unsubstituierten
aromatischen heterozyklischen Ring, vorausgesetzt, dass ein Fall,
in dem alle Y1 bis Y8 -N=N-
sind und alle Ar1 bis Ar8 gleich
sind, ausgeschlossen ist.
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Der
aromatische Kohlenwasserstoffring kann einschließen Benzol, Naphthalen, Fluoren,
Phenanthren, Anthracen, Fluoranthen und Pyren. Der aromatische heterozyklische
Ring kann einschließen
Furan, Thiophen, Pyridin, Indol, Benzothiazol, Carbazol, Benzocarbazol,
Acridon, Dibenzothiophen, Benzoxazol, Benzotriazol, Oxathiazol,
Thiazol, Phenazin, Cinnolin und Benzocinnolin.
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Der
Substituent des aromatischen Kohlenwasserstoffringes oder des aromatischen
heterozyklischen Ringes kann einschließen Alkylgruppen wie Methyl,
Ethyl, Propyl und Butyl, Alkoxygruppen wie Methoxyl und Ethoxyl,
Dialkylaminogruppen wie Dimethylamino und Diethylamino, Alkoxycarbonylgruppen
wie Methoxycarbonyl und Ethoxycarbonyl, Halogenatome wie Fluoratom,
Chloratom und Bromatom, und auch eine Hydroxygruppe, eine Nitrogruppe,
eine Cyanogruppe und eine Halomethylgruppe.
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Es
wird auch bevorzugt, dass mindestens eines der Ar's (was sich bezieht
auf Ar1 bis Ar4 im
Falle der Formel (1), Ar1 bis Ar5 im Falle der Formel (2), Ar1 bis
Ar6 im Falle der Formel (3), Ar1 bis
Ar7 im Falle der Formel (4), und Ar1 bis Ar8 im Falle
der Formel (5); das Gleiche gilt nachstehend) eine Phenylgruppe
ist mit einer elektronenziehenden Gruppe. Es wird weiter bevorzugt, dass
alle Ar's Phenylgruppen
sind, die jeweils eine elektronenziehende Gruppe besitzen.
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Eine
derartige elektronenziehende Gruppe kann vorzugsweise sein eine
Cyanogruppe, eine Nitrogruppe und ein Halogenatom.
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Es
wird auch bevorzugt, dass mindestens eine der Ar's eine Phenylgruppe ist mit einer Nitrogruppe oder
eine Cyanogruppe in meta-Position bezüglich der Position, an der
sie gebunden ist an eine der Y's
(was sich bezieht auf Y1 bis Y4 im
Falle der Formel (1), Y1 bis Y5 im
Falle der Formel (2), Y1 bis Y6 im
Falle der Formel (3), Y1 bis Y7 im
Falle der Formel (4), und Y1 bis Y8 im Falle der Formel (5); das Gleiche gilt
nachstehend). Es wird weiter bevorzugt, dass alle Ar's Phenylgruppen sind
mit jeweils einer Nitrogruppe oder einer Cyanogruppe in der meta-Position.
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Es
wird auch bevorzugt, dass alle Y's
-N=N- sind, und die Ar's
substituierte oder unsubstituierte Phenylgruppen zweier oder mehrerer
Arten sind.
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Die
Calixaren-Verbindung mit der Struktur, dargestellt durch die Formel
(1), ist bevorzugt, weil eine besonders hohe Bildqualität erreicht
werden kann und eine Lösung
oder Dispersion der Calixaren-Verbindung (z.B. eine Dispersion für die Ladungserzeugungsschicht)
einen guten dispergierten Zustand und Stabilität besitzen kann.
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Bevorzugte
besondere Beispiele der Calixaren-Verbindung, die verwendet wird in der
fotoempfindlichen Schicht des elektrofotografischen fotoempfindlichen
Elements gemäß der vorliegenden
Erfindung sind unten gezeigt, auf die allerdings die vorliegende
Erfindung keineswegs beschränkt
ist.
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In
Tabellen 1 bis 8 ist Y gebunden an das Calixaren über dessen
bindenden Arm an der linken Seite, und an das Ar über dessen
bindenden Arm an der rechten Seite.
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In
der Azoxy-Gruppe (-N(O)=N-) kann das Sauerstoffatom an einem Stickstoffatom
koordiniert sein, und es kann nicht festgestellt werden, welches
es ist.
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Als
erstes werden bevorzugte besondere Beispiele der Calixaren-Verbindung
mit der durch die Formel (1) dargestellten Struktur in Tabellen
1 bis 4 gezeigt.
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Als
nächstes
werden bevorzugte besondere Beispiele der Calixaren-Verbindung mit
der durch Formel (3) dargestellten Struktur in Tabelle 5 gezeigt.
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Als
nächstes
werden bevorzugte besondere Beispiele der Calixaren-Verbindung mit
der durch Formel (5) dargestellten Struktur in Tabelle 6 gezeigt.
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Als
nächstes
werden bevorzugte besondere Beispiele der Calixaren-Verbindung mit
der durch Formel (2) dargestellten Struktur in Tabelle 7 gezeigt.
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Als
nächstes
werden bevorzugte besondere Beispiele der Calixaren-Verbindung mit
der durch Formel (4) dargestellten Struktur in Tabelle 8 gezeigt.
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Darunter
werden bevorzugt die beispielhaften Verbindungen (1) bis (8), und
(15) bis (20). Beispielhafte Verbindungen (1) bis (4), (7), (8),
(16) und (19) sind besonders bevorzugt. Noch weiter bevorzugt sind
die beispielhaften Verbindungen (1) und (2), d.h. eine Calixaren-Verbindung
mit der Struktur, dargestellt durch die folgende Formel (6), und
eine Calixaren-Verbindung
mit der Struktur, dargestellt durch die folgende Formel (7).
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Ein
Verfahren des Synthetisierens der Calixaren-Verbindung mit der Struktur, dargestellt
durch eine Formel, gewählt
aus der Gruppe bestehend aus den obigen Formel (1) bis (5), ist
unten gezeigt.
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Im
Fall, dass Y -CH=N- oder -N(O)=N- ist, kann es hergestellt werden
gemäß der offengelegten
japanischen Patentanmeldung Nr: 5-271175, und, im Falle, dass Y
-CH=CH- ist, gemäß J. Org.
Chem., Vol. 66, No. 19 (2001), Seiten 6432–6439. Ebenfalls, im Falle,
dass Y -N=N- ist, können
mono-, di- und tri-substituierte Produkte synthetisiert werden gemäß J. Org.
Chem., Vol. 59, No. 4 (1994), Seiten 754–757 und danach kann das Azoniumsalz
verändert
werden, gefolgt von wiederholtem Kuppeln, um die Calixaren-Verbindung
zu synthetisieren mit der Struktur, dargestellt durch eine Formel,
gewählt
aus der Gruppe bestehend aus den obigen Formeln (1) bis (5).
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Synthesebeispiel
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– Synthese der beispielhaften
Verbindung (1) –
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In
einer Stickstoffatmosphäre
wurden 2,5 Teile (Gewichtsteile; das gleiche gilt nachstehend) Calix[4]aren,
80 Teile Tetrahydrofuran und 20 Teile Pyridin in einen Dreihalskolben
gegeben, und diese wurden bei –15°C gekühlt. Danach,
unter Beibehaltung dieser Temperatur, wurden 4,5 Teile eines Borfluorids
mit der von der folgenden Formel dargestellten Struktur:
langsam hinzugefügt über einen
Zeitraum von 3 Stunden. Bei dieser Temperatur wurde das erhaltene
Gemisch 30 Minuten lang gerührt
und danach wurde ein Niederschlag durch Filtration gesammelt, gefolgt
von Waschen mit Chloroform, Aceton und danach Tetrahydrofuran. Die
so erhaltene gelblich-rote Verbindung wurde in den Dreihalskolben
zurückgeführt in einer
Stickstoffatmosphäre,
zu welchem 200 Teile Tetrahydrofuran weiter hinzugefügt wurden.
Das gebildete resultierende Gemisch wurde auf 0°C gekühlt und 1,4 Teile eines Borfluorids mit
der durch die folgende Formel dargestellten Struktur:

wurden hingefügt, gefolgt
von weiterer langsamer Addition von 10 Teilen Pyridin. Das resultierende
Reaktionsgemisch wurde auf 60°C
erwärmt
und danach 3 Stunden lang gerührt,
gefolgt von Filtration. Das erhaltene Filtrat wurde gründlich gewaschen
mit Tetrahydrofuran, einer wässrigen
5%igen Salzsäurelösung und
Azeton, gefolgt von Trocknen bei Raumtemperatur und unter verringertem
Druck, um 3,2 Teile einer gelben beispielhaften Verbindung (1) zu
erhalten (eine Calixaren-Verbindung mit der Struktur, dargestellt
durch die obige Formel (6)).
Massenspektrometrisches Analysespektrum
m/z: 1154,2 (M-1)
Massenspektrum-messendes Instrument:
Hersteller:
BRUKER
Modell: REFLEX III-TOF
Messmodus: NEGA
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Die
fotoempfindliche Schicht des elektrofotografischen fotoempfindlichen
Elements gemäß der vorliegenden
Erfindung kann vorzugsweise enthalten, zusätzlich zur Calixaren-Verbindung
mit der Struktur, dargestellt durch eine Formel, gewählt aus
der Gruppe bestehend aus den obigen Formeln (1) bis (5), ein Phthalocyaninpigment
oder ein Azopigment als ein ladungserzeugendes Material. Insbesondere
ist ein Phthalocyaninpigment weiter bevorzugt.
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Als
das Azopigment kann jedes Azopigment verwendet werden wie Bisazo,
Trisazo und Tetrakisazo-Pigmente.
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Insbesondere
besitzen Benzanthron-Azopigmente, offenbart in der offengelegten
japanischen Patentanmeldung 59-31962 und 1-183663 überlegene
Empfindlichkeitseigenschaften, aber andererseits tendieren sie zur
Verursachung von Geisterbildern, und somit sind sie bevorzugt, weil
die vorliegende Erfindung in effizienter Weise wirken kann.
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Als
das Phthalocyaninpigment kann jedes Phthalocyaninpigment verwendet
werden wie metallfreies Phthalocyanin und Metall-Phthalocyanine,
die einen axialen Ligand besitzen. Diese können jeweils einen Substituenten
besitzen. Insbesondere besitzen ein Oxititan-Phthalocyanin und ein
Gallium-Phthalocyanin überlegene
Empfindlichkeitseigenschaften, aber andererseits tendieren sie zur
Verursachung von Geisterbildern, und somit sind sie bevorzugt, weil
die vorliegende Erfindung in effizienter Weise agieren kann.
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Das
Phthalocyaninpigment kann jede Kristallform besitzen. Insbesondere
besitzen überlegene
Empfindlichkeitseigenschaften ein Hydroxygallium-Phthalocyanin mit einer Kristallform
mit starken Peaks bei 7,4° ± 0,2° und 28,2° ± 0,2° des Bragg-Winkels
2θ in der
CuKα-charakteristischen
Röntgenbeugung,
ein Chlorogallium-Phthalocyanin mit einer Kristallform mit starken
Peaks bei 7,4°,
16,6°, 25,5° und 28,3° des Bragg-Winkels 2θ ± 0,2° in der CuKα-charakteristischen
Röntgenbeugung
und ein Oxititan-Phthalocyanin mit einer Kristallform mit einem
starken Peak bei 27,2 ± 0,2° des Bragg-Winkels
2θ in CuKα-charakteristischen
Röntgenbeugung,
aber andererseits tendieren sie zur Verursachung von Geisterbildern,
und somit sind sie bevorzugt, weil die vorliegende Erfindung in
effizienter Weise wirken kann.
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Insbesondere
sind bevorzugt das Hydroxygallium-Phthalocyanin mit einer Kristallform
mit starken Peaks bei 7,4° ± 0,2° und 28,2° ± 0,2° des Bragg-Winkels
2θ in der CuKα-charakteristischen
Röntgenbeugung und
das Oxititan-Phtalocyanin
mit einer Kristallform mit einem starken Peak bei 27,2° ± 0,2° des Bragg-Winkels 2θ in der
CuKα-charakteristischen
Röntgenbeugung.
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Weiter
im Besonderen sind bevorzugt ein Hydroxygallium-Phthalocyanin mit
einer Kristallform mit starken Peaks bei 7,3°, 24,9° und 28,1° des Bragg-Winkels 2θ ± 0,2° in der CuKα-charakteristischen
Röntgenbeugung,
ein Hydroxygallium-Phthalocyanin mit einer Kristallform mit starken
Peaks bei 7,5°,
9,9°, 16,3°, 18,6°, 25,1° und 28,3° des Bragg-Winkels
2θ ± 0,2° in der CuKα-charakteristischen
Röntgenbeugung,
ein Oxititan-Phthalocyanin
mit einer Kristallform mit starken Peaks bei 9,0°, 14,2°, 23,9° und 27,1° des Bragg-Winkels 2θ ± 0,2° in der CuKα-charakteristischen
Röntgenbeugung
und ein Oxytitan-Phthalocyanin mit einer Kristallform mit starken
Peaks bei 9,5°,
9,7°, 11,7°, 15,0°, 23,5°, 24,1° und 27,3° des Bragg-Winkels
bei 2θ ± 0,2° in der CuKα-charakteristischen
Röntgenbeugung.
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Die
fotoempfindliche Schicht, gebildet auf einem Träger des elektrofotografischen
fotoempfindlichen Elements gemäß der vorliegenden
Erfindung ist konzeptionell grob unterteilt in eine einlagige fotoempfindliche Schicht,
die enthält
die Calixaren-Verbindung
mit der Struktur, dargestellt durch eine Formel, gewählt aus
der Gruppe bestehend aus den obigen Formeln (1) bis (5), ein ladungserzeugendes
Material und ein ladungstransportierendes Material in einer Einzelschicht,
und eine mehrlagige fotoempfindliche Schicht, gebildet in überlagernder
Weise aus einer Ladungserzeugungsschicht, die enthält die Calixaren-Verbindung mit der
Struktur, dargestellt durch eine Formel, gewählt aus der Gruppe bestehend
aus den obigen Formeln (1) bis (5), und ein ladungserzeugendes Material
und eine Ladungstransportschicht, die enthält ein ladungstransportierendes
Material. Die mehrlagige fotoempfindliche Schicht ist bevorzugt.
Ebenso kann die Beziehung des Überlagerns
der Ladungserzeugungsschicht und der Ladungstransportschicht in
jeder Reihenfolge sein. Es wird bevorzugt, dass die Ladungserzeugungsschicht
die untere Schicht ist.
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Der
Träger
kann einer von solchen, die eine Leitfähigkeit besitzen, sein, und
kann beinhalten Metalle wie Aluminium und Edelstahl, und Metalle,
Plastik oder Papier, versehen mit leitfähigen Schichten. Der Träger kann
in der Form eines Zylinders oder eines Films sein.
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Eine
Zwischenschicht mit einer Barriere-Funktion und einer Adhäsions-Funktion
kann bereitgestellt werden zwischen dem Träger und der fotoempfindlichen
Schicht. Materialien für
die Zwischenschicht können beinhalten
Polyvinylalkohohl, Polyethylenoxid, Ethylcellulose, Methylcellulose,
Casein, Polyamid, Klebstoff und Gelatine. Diese können jeweils
aufgelöst
werden in einem geeigneten Lösungsmittel,
gefolgt von Beschichten auf dem Träger.
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Die
Zwischenschicht kann vorzugsweise in einer Schichtdicke von 0,2 μm bis 3,0 μm vorliegen.
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Zwischen
dem Träger
und der Zwischenschicht kann auch eine leitfähige Schicht bereitgestellt
sein, sodass eine Unebenheit oder Defekte auf dem Träger bedeckt
werden können
und Interferenzränder
vermieden werden können.
Die leitfähige
Schicht. kann gebildet werden unter Verwendung einer Beschichtungsdispersion,
hergestellt durch Dispergieren eines leitfähigen Pulvers wie Carbon-Black, Metallpartikel
oder Metalloxid im Binderharz.
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Die
leitfähige
Schicht kann vorzugsweise in einer Schichtdicke von 5 μm bis 40 μm vorliegen,
und besonders bevorzugt von 10 μm
bis 30 μm.
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Wenn
die einlagige fotoempfindliche Schicht gebildet wird, können die
Calixaren-Verbindung mit der Struktur, dargestellt durch eine Formel,
gewählt
aus der Gruppe bestehend aus den obigen Formeln (1) bis (5), ein
ladungserzeugendes Material und ein ladungstransportierendes Material
gemischt werden in einer geeigneten Binderharzlösung, und das so erhaltene
Gemisch kann auf dem Träger
beschichtet werden, gefolgt von Trocknen.
-
Wenn
die mehrlagige fotoempfindliche Schicht gebildet wird, um die Ladungserzeugungsschicht
zu bilden, können
die Calixaren-Verbindung mit der Struktur, dargestellt durch eine
Formel, gewählt
aus der Gruppe bestehend aus den obigen Formeln (1) bis (5), und
ein ladungserzeugendes Material in einer geeigneten Binderharzlösung dispergiert
werden, und die somit erhaltene Dispersion kann auf dem Träger beschichtet werden,
gefolgt von Trocknen. Zur Bildung des ladungstransportierenden Materials
können
eine Beschichtungslösung,
hergestellt durch Auflösen
eines ladungstransportierenden Materials und eines Binderharzes
in einem Lösungsmittel
auf dem Träger
beschichtet werden, gefolgt von Trocknen.
-
Das
ladungstransportierende Material kann einschliessen Triarylaminverbindungen,
Hydrazonverbindungen, Stilbenverbindungen, Pyrazolinverbindungen,
Oxazolverbindungen, Thiazolverbindungen und Triallylmethanverbindungen.
Als ladungserzeugende Materialien, verwendet in Kombination mit
der Calixaren-Verbindung mit der Struktur, dargestellt durch eine
Formel, gewählt
aus der Gruppe bestehend aus den obigen Formeln (1) bis (5), werden
Triarylaminverbindungen bevorzugt.
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Verwendbar
als das Binderharz, verwendet zur Bildung der jeweiligen Schichten,
sind beispielsweise Harze wie Polyester, Acrylharze, Polyvinylcarbazol,
Phenoxyharze, Polycarbonat, Polyvinylbutyral, Polystyrol, Polyvinylacetat,
Polysulfon, Polyarylat, Vinylidenchlorid, Acrylnitrilcopolymere
und Polyvinylbenzal. Als das Binderharz, in welchem die Calixaren-Verbindung
mit der Struktur, dargestellt durch eine Formel, gewählt aus der
Gruppe bestehend aus den obigen Formeln (1) bis (5) dispergiert
werden soll, werden bevorzugt Polyvinylbutyral und Polyvinylbenzal.
-
Diese
Schichten können
beschichtet werden durch ein Beschichtungsverfahren wie Tauchbeschichten,
Sprühbeschichten,
Schleuderbeschichten, Perlbeschichten, Rakelstreichen und Strahlbeschichten.
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Wenn
die fotoempfindliche Schicht vom Typ einer einlagigen Schicht ist,
kann sie vorzugsweise in einer Schichtdicke von 5 μm bis 40 μm und besonders
bevorzugt von 10 μm
bis 30 μm
vorliegen.
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Wenn
die fotoempfindliche Schicht vom mehrlagigen Typ ist, kann die Ladungserzeugungsschicht
vorzugsweise in einer Schichtdicke von 0,01 μm bis 10 μm sein, und besonders bevorzugt
von 0,05 μm
bis 5 μm. Die
Ladungstransportschicht kann vorzugsweise in einer Schichtdicke
von 5 μm
bis 40 μm,
und besonders bevorzugt von 10 μm
bis 30 μm
sein.
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Wenn
die fotoempfindliche Schicht vom Typ einer einlagigen Schicht ist,
kann die Calixaren-Verbindung mit der Struktur, dargestellt durch
eine Formel, gewählt
aus der Gruppe bestehend aus den obigen Formeln (1) bis (5), vorzugsweise
in einem Anteil von 0,00001 bis 1 Gewichts-% basierend auf dem Gesamtgewicht
der fotoempfindlichen Schicht vorliegen. Das ladungserzeugende Material
kann vorzugsweise in einem Anteil von 3 bis 30 Gewichts-% basierend
auf dem Gesamtgewicht der fotoempfindlichen Schicht vorliegen. Das
ladungstransportierende Material kann vorzugsweise in einem Anteil
von 30 bis 70 Gewichts-% basierend auf dem Gesamtgewicht der fotoempfindlichen
Schicht sein.
-
Wenn
die fotoempfindliche Schicht vom mehrlagigen Typ ist, kann die Calixaren-Verbindung
mit der Struktur, dargestellt durch eine Formel, gewählt aus
der Gruppe bestehend aus den obigen Formeln (1) bis (5), vorzugsweise
in einem Anteil von 0,0001 bis 20 Gewichts-% und besonders bevorzugt
von 0,001 bis 10 Gewichts-%, basierend auf dem Gesamtgewicht der
Ladungserzeugungsschicht, vorliegen. Das ladungserzeugende Material
kann vorzugsweise vorliegen in einem Anteil von 30 bis 90 Gewichts-%
und besonders bevorzugt von 50 bis 80 Gewichts-%, basierend auf
dem Gesamtgewicht der Ladungserzeugungsschicht. Das ladungstransportierende
Material kann vorzugsweise vorliegen in einem Anteil von 20 bis
80 Gewichts-% und besonders bevorzugt von 30 bis 70 Gewichts-%,
basierend auf dem Gesamtgewicht der Ladungstransportschicht.
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In
allen Fällen
kann die Calixaren-Verbindung mit der Struktur, dargestellt durch
eine Formel, gewählt aus
der Gruppe bestehend aus den obigen Formeln (1) bis (5) vorzugsweise
in einem Anteil von 0,1 bis 10 Gewichts-%, und besonders bevorzugt
von 0,2 bis 5 Gewichts-%, basierend auf dem Gewicht des ladungserzeugenden
Materials, vorliegen.
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Auf
der fotoempfindlichen Schicht kann für den Zweck des Schutzes der
fotoempfindlichen Schicht eine Schutzschicht bereitgestellt werden.
Zur Bildung der Schutzschicht kann eine Beschichtungslösung, hergestellt
durch Auflösen
in einem geeigneten organischen Lösungsmittel ein Harz wie Polyvinylbutyral,
Polyester, Polycarbonat (Polycarbonat Z oder modifiziertes Polycarbonat),
Nylon, Polyimid, Polyarylat, Polyurethan, ein Styrol-Butadien-Copolymer,
ein Styrol-Acrylsäure-Copolymer oder ein
Styrol-Acrylnitril-Copolymer, beschichtet werden auf der fotoempfindlichen
Schicht, gefolgt von Trocknen, oder kann beschichtet werden auf der
fotoempfindlichen Schicht, gefolgt von Härten durch Wärme, Elektronenstrahlen,
Ultraviolettstrahlung oder dergleichen. Die Schutzschicht kann vorzugsweise
vorliegen in einer Schichtdicke von 0,05 μm bis 20 μm.
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In
der Schutzschicht können
auch eingefügt
werden leitfähig
Partikel, ein Ultraviolett-Absorber und schmierende Partikel wie
Fluor-enthaltende Harz-Feinpartikel.
Als die leitfähigen
Partikel sind bevorzugt Metalloxidpartikel, beispielhaft verkörpert durch
Zinnoxid-Partikel.
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In
allen Ausführungsformen
des elektrofotografischen fotoempfindlichen Elements der vorliegenden Erfindung
kann die Kristallform der verwendeten Calixaren-Verbindung mit der Struktur, dargestellt
durch eine Formel, gewählt
aus der Gruppe bestehend aus den obigen Formeln (1) bis (5), amorph
oder kristallin sein. Ebenso kann die Calixaren-Verbindung wahlweise
verwendet werden in Kombination aus zwei oder mehreren Arten.
-
Die
elektrofotografische Vorrichtung und die Prozesskartusche, die das
elektrofotografische fotoempfindliche Element der vorliegenden Erfindung
besitzen, werden nachstehend beschrieben.
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In 1 bezeichnet
Bezugsnr. 1 ein elektrofotografisches fotoempfindliches
Element der vorliegenden Erfindung vom Trommel-Typ, das in rotierender
Weise angetrieben wird um eine Achse 1a in der Richtung
eines Pfeils bei einer gegebenen Umfangsgeschwindigkeit. Im Verlauf
dieser Rotation wird das elektrofotografische fotoempfindliche Element 1 in
gleichförmiger
Weise elektrostatisch aufgeladen an seiner Peripherie auf ein positives
oder negatives, gegebenes Potenzial über eine primäraufladende
Einrichtung 2. Das elektrofotografische fotoempfindliche
Element, das somit aufgeladen ist, wird danach belichtet mit Licht
L, emittiert aus einer Belichtungseinrichtung (nicht gezeigt; Schlitzbelichtung
oder Laserstrahl-abtastende Belichtung). Auf diese Weise werden
elektrostatische latente Bilder, die Bildbelichtungen entsprechen,
sukzessiv gebildet auf der Peripherie des elektrofotografischen
fotoempfindlichen Elements 1.
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Die
somit gebildeten elektrostatischen latenten Bilder werden nachfolgend
entwickelt mit Toner durch eine entwickelnde Einrichtung 4.
Die resultierenden mit Toner entwickelten Bilder werden danach sukzessive übertragen
durch eine (Corona) Übertragungseinrichtung 5,
auf eine Oberfläche
eines Übertragungsmaterials 9,
zugeführt
aus einem Papier-Zuführungsabschnitt
(nicht gezeigt) zu dem Teil zwischen dem elektrofotografischen fotoempfindlichen
Element 1 und der Übertragungseinrichtung 5 in
einer Weise, synchronisiert mit der Rotation des elektrofotografischen
fotoempfindlichen Elements 1.
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Das Übertragungsmaterial 9,
auf das Bilder übertragen
worden sind, wird getrennt von der Oberfläche des elektrofotografischen
fotoempfindlichen Elements, wird geführt zu einer fixierenden Einrichtung 8,
wo die Bilder fixiert werden, und wird danach ausgegeben aus der
Vorrichtung als ein kopiertes Material (eine Kopie).
-
Die
Oberfläche
des elektrofotografischen fotoempfindlichen Elements 1 wird
nach der Übertragung von
Bildern zu einer Entfernung des Toners, der nach der Übertragung
verbleibt, bewegt, über
eine reinigende Einrichtung 6. Somit wird das elektrofotografische
fotoempfindliche Element an seiner Oberfläche gereinigt, weiter einer
Ladungseliminierung unterzogen durch eine Vorbelichtungs-Einrichtung
(nicht gezeigt), und danach in wiederholter Weise zur Erzeugung
von Bildern verwendet.
-
In
der in 2 gezeigten Vorrichtung sind mindestens das elektrofotografische
fotoempfindliche Element 1, die aufladende Einrichtung 2 und
die entwickelnde Einrichtung 4 in einem Behälter 20 enthalten,
um eine Prozesskartusche zu bilden. Die Prozesskartusche ist so
aufgebaut, dass sie in abnehmbarer Weise montierbar ist am Hauptaufbau
der Vorrichtung durch die Verwendung einer Führungseinrichtung 12 wie
einer Schiene.
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Wie
ebenfalls in 3 und 4 gezeigt
ist, kann eine kontaktaufladende Einrichtung 10 verwendet werden
als die aufladende Einrichtung, und die kontaktaufladende Einrichtung 10,
bei welcher eine Spannung angelegt wird, kann in Kontakt gebracht
werden mit dem elektrofotografischen fotoempfindlichen Element 1, um
das elektrofotografische fotoempfindliche Element elektrostatisch
aufzuladen (nachstehend wird dieses aufladende System Kontaktaufladen
genannt).
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In
der in 3 und 4 gezeigten Vorrichtung wird
das Tonerbild, das auf dem elektrofotografischen fotoempfindlichen
Element 1 getragen wird, ebenfalls übertragen durch eine kontaktübertragende
Einrichtung 23 auf ein Übertragungsmaterial 9.
Weiter im Besonderen wird die Kontaktübertragungseinrichtung 23,
an der eine Spannung angelegt wird, in Kontakt gebracht mit dem Übertragungsmaterial 9,
um das Tonerbild, das auf dem elektrofotografischen fotoempfindlichen
Element 1 gehalten wird, auf das Übertragungsmaterial 9 zu übertragen.
-
Zusätzlich sind
in der in 4 gezeigten Vorrichtung mindestens
das elektrofotografische fotoempfindliche Element 1 und
die kontaktaufladende Einrichtung 10 enthalten in einem
ersten Behälter 21,
um eine erste Prozesskartusche zu bilden, und mindestens die entwickelnde
Einrichtung 4 ist enthalten in einem zweiten Behälter 22,
um eine zweite Prozesskartusche zu bilden. Diese erste Prozesskartusche
und die zweite Prozesskartusche sind so aufgebaut, dass sie in abnehmbarer
Weise am Hauptaufbau der Vorrichtung montierbar sind.
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Die
reinigende Einrichtung 6 muss nicht notwendigerweise bereitgestellt
werden. Ebenso, wenn die aufladende Einrichtung 2 eine
kontaktaufladende Einrichtung ist, muss die Vorbelichtungseinrichtung 7 nicht notwendigerweise
bereitgestellt werden.
-
Die
vorliegende Erfindung wird nachstehend ausführlich anhand von Beispielen
beschrieben. In den folgenden Beispielen bezieht sich „Teil(e)" auf „Gewichtsteil(e)".
-
Beispiel 1
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50
Teile Titanoxidpulver, beschichtet mit Zinnoxid, enthaltend 10%
Antimonoxid, 25 Teile eines Phenolharzes vom Resol-Typ, 20 Teile
Methylglykol, 5 Teile Methanol und 0,002 Teile Silikonöl (Polydimethylsiloxan-Polyoxyalkylen-Copolymer;
mittleres Molekulargewicht: 3000) wurden 2 Stunden lang dispergiert
mittels einer Sandmühle,
die Gebrauch macht von Glaskügelchen
von 1 mm Durchmesser, um eine leitfähige Beschichtungsdispersion
herzustellen. Diese Beschichtungsdispersion wurde tauchbeschichtet
auf einem Aluminiumzylinder (30 mm Durchmesser × 260,5 mm Länge) als
Träger,
gefolgt von Trocknen bei 140°C
für 30
Minuten, um eine leitfähige
Schicht zu bilden mit einer Schichtdicke von 20 μm.
-
Auf
dieser leitfähigen
Schicht wurde eine Lösung,
hergestellt durch Auflösen
von 5 Teilen von 6-66-610-12 Polyamid-Quadripolymer in einem gemischten
Lösungsmittel
von 70 Teilen Methanol und 25 Teilen Butanol tauchbeschichtet, gefolgt
von Trocknen, um eine Zwischenschicht zu bilden mit einer Schichtdicke von
1 μm.
-
Danach
wurden 10 Teile Hydroxygallium-Phthalocyanin mit einer Kristallform
mit starken Peaks bei 7,5°,
9,9°, 16,3°, 18,6°, 25,1° und 28,3° des Bragg-Winkels
2θ ± 0,2° in der CuKα-charakteristischen
Röntgenbeugung,
0,1 Teil der beispielhaften Verbindung (1) und 5 Teile Polyvinyl-Butyral-Harz (Handelsname:
S-LEC BX-1; erhältlich
bei Sekisui Chemical Co., Ltd.) hinzugefügt zu 250 Teilen Cyclohexanon.
Das erhaltene Gemisch wurde 1 Stunde lang dispergiert durch eine
Sandmühle,
die Gebrauch macht von Glaskügelchen
von 1 mm Durchmesser. Zu der somit erhaltenen Dispersion wurden
250 Teile Ethylacetat hinzugefügt,
um sie zu verdünnen.
Danach wurde die resultierende Dispersion beschichtet auf der Zwischenschicht,
gefolgt von Trocknen bei 100°C
für 10
Minuten, um eine Ladungserzeugungsschicht zu bilden mit einer Schichtdicke
0,16 μm.
-
Danach
wurden 10 Teile eines ladungstransportierenden Materials mit der
Struktur, dargestellt durch die folgende Formel:
und 10 Teile Polycarbonatharz
(Handelsname: EUPILON Z-200;
erhältlich
bei Mitsubishi Gas Chemical Company, Inc.) aufgelöst in 70
Teilen Monochlorbenzol, um eine Lösung zu bilden, welche danach
beschichtet wurde auf der Ladungserzeugungsschicht durch Eintauchen,
gefolgt von Trocknen bei 110°C
für 1 Stunde,
um eine Ladungstransportschicht zu bilden mit einer Schichtdicke
von 25 μm.
Somit wurde ein elektrofotografisches fotoempfindliches Element
nach Beispiel 1 von der Gestalt einer Trommel erhalten.
-
Beispiel 2
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Beispiel 2 wurde
hergestellt in der gleichen Weise wie in Beispiel 1, mit der Ausnahme,
dass die darin verwendete beispielhafte Verbindung (1) hinzugefügt wurde
in einer Menge, die zu 0,02 Teile verändert wurde.
-
Beispiel 3
-
Ein
elektrofotografisches, fotoempfindliches Element von Beispiel 3
wurde hergestellt in der gleichen Weise wie in Beispiel 1, mit der
Ausnahme, dass die darin verwendete beispielhafte Verbindung (1)
hinzugefügt
wurde in einer Menge, die zu 0,5 Teile verändert wurde.
-
Beispiel 4
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Beispiel 4 wurde
in der gleichen Weise hergestellt wie in Beispiel 1, mit der Ausnahme,
dass die darin verwendete beispielhafte Verbindung (1) verändert wurde
zu einer Kombination von 0,1 Teilen der beispielhaften Verbindung
(2) und 0,1 Teilen der beispielhaften Verbindung (3).
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Beispiel 5
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Beispiel 5 wurde
in der gleichen Weise hergestellt wie in Beispiel 1, mit der Ausnahme,
dass die darin verwendete beispielhafte Verbindung (1) verändert wurde
zu der beispielhaften Verbindung (16).
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Beispiel 6
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Beispiel 6 wurde
hergestellt in der gleichen Weise wie in Beispiel 1, mit der Ausnahme,
dass die darin verwendete beispielhafte Verbindung (1) verändert wurde
zu der beispielhaften Verbindung (19).
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Beispiel 7
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Beispiel 7 wurde
in der gleichen Weise hergestellt wie in Beispiel 1, mit der Ausnahme,
dass das Hydroxygallium-Phthalocyanin mit einer Kristallform mit starken
Peaks bei 7,5°,
9,9°, 16,3°, 18,6°, 25,1° und 28,3° des Bragg-Winkels
2θ ± 0,2° in der CuKα-charakteristischen
Röntgenbeugung,
das darin verwendet wurde, verändert
wurde zu Oxytitan-Phthalocyanin mit einer Kristallform mit starken
Peaks bei 9,0°,
14,2°, 23,9° und 27,1° des Bragg-Winkels
2θ ± 0,2° in der CuKα-charakteristischen
Röntgenbeugung.
-
Beispiel 8
-
Schichten
bis zur Ladungserzeugungsschicht wurden in der gleichen Weise wie
in Beispiel 1 gebildet.
-
Danach
wurden 10 Teile eines ladungstransportierenden Materials mit einer
Struktur, dargestellt durch die folgende Formel:
und 10 Teile Polycarbonatharz
(Handelsname: EUPILON Z-400; erhältlich
bei Mitsubishi Gas Chemical Company, Inc.) aufgelöst in 100
Teilen Monochlorbenzol, um eine Lösung zu bilden, die danach
beschichtet wurde auf der Ladungserzeugungsschicht durch Eintauchen,
gefolgt von Trocknen bei 150°C
für 30
Minuten, um eine Ladungstransportschicht zu erzeugen mit einer Schichtdicke
von 15 μm.
Somit wurde ein elektrofotografisches fotoempfindliches Element
von Beispiel 8 erhalten.
-
Beispiel 9
-
Schichten
bis zur Ladungserzeugungsschicht wurden in der gleichen Weise wie
in Beispiel 1 gebildet.
-
Danach
wurden 7 Teile eines ladungstransportierenden Materials mit einer
Struktur, dargestellt durch die folgende Formel:
-
-
3
Teile eines ladungstransportierenden Materials mit einer Struktur,
dargestellt durch die folgende Formel:
und 10 Teile Polycarbonatharz
(Handelsname: EUPILON Z-200;
erhältlich
bei Mitsubishi Gas Chemical Company, Inc.) aufgelöst in 70
Teilen Monochlorbenzol, um eine Lösung zu bilden, die danach
beschichtet wurde auf der Ladungserzeugungsschicht durch Eintauchen,
gefolgt von Trocknen bei 110°C
für eine
Stunde, um eine Ladungstransportschicht zu bilden mit einer Schichtdicke
von 32 μm.
Somit wurde ein elektrofotografisches fotoempfindliches Element
von Beispiel 9 erhalten.
-
Vergleichsbeispiel 1
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Vergleichsbeispiel
1 wurde in der gleichen Weise hergestellt wie in Beispiel 1, mit
der Ausnahme, dass die beispielhafte Verbindung (1), die darin verwendet
wurde, nicht hinzugefügt
wurde.
-
Vergleichsbeispiel 2
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Vergleichsbeispiel
2 wurde in der gleichen Weise hergestellt wie in Beispiel 7, mit
der Ausnahme, dass die darin verwendete beispielhafte Verbindung
(1) nicht hinzugefügt
wurde.
-
Vergleichsbeispiel 3
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Vergleichsbeispiel
3 wurde in der gleichen Weise hergestellt wie in Beispiel 7, mit
der Ausnahme, dass die darin verwendeten 0,1 Teile der beispielhaften Verbindung
(1) getauscht wurden gegen 3 Teile eines Bisazo-Pigments mit einer
Struktur, dargestellt durch die folgende Formel:
-
-
Vergleichsbeispiel 4
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Vergleichsbeispiel
4 wurde in der gleichen Weise hergestellt wie in Beispiel 1, mit
der Ausnahme, dass die darin verwendete beispielhafte Verbindung
(1) getauscht wurde gegen eine Calixaren-Verbindung mit einer Struktur,
dargestellt durch die folgende Formel:
-
-
Vergleichsbeispiel 5
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Vergleichsbeispiel
5 wurde in der gleichen Weise hergestellt wie in Beispiel 1, mit
der Ausnahme, dass die darin verwendete beispielhafte Verbindung
(1) getauscht wurde gegen eine Calixaren-Verbindung mit der Struktur,
dargestellt durch die folgende Formel:
-
-
Vergleichsbeispiel 6
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Vergleichsbeispiel
6 wurde hergestellt in der gleichen Weise in Vergleichsbeispiel
5, mit der Ausnahme, dass die Menge der Calixaren-Verbindung, die
darin hinzugefügt
wurde, von 0,1 Teilen verändert
wurde zu 0,01 Teilen.
-
Vergleichsbeispiel 7
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Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Vergleichsbeispiel
7 wurde in der gleichen Weise hergestellt wie in Beispiel 1, mit
der Ausnahme, dass die darin verwendete beispielhafte Verbindung
(1) getauscht wurde gegen eine Calixaren-Verbindung mit der Struktur,
dargestellt durch die folgende Formel:
-
-
Bewertung der Beispiele
1 bis 9 und der Vergleichsbeispiele 1 bis 7:
-
Bei
den elektrofotografisches fotoempfindlichen Elementen der Beispiele
1 bis 9 und der Vergleichsbeispiele 1 bis 7 wurde ein Potenzial
der Lichtfläche
gemessen und eine Bewertung durchgeführt bezüglich von Geisterbildern.
-
Die
Bewertung wurde durchgeführt
unter Verwendung eines Laserstrahldruckers, eines Systems mit Umkehr-Entwicklung (Handelsname:
LASER JET 4000; hergestellt von Hewlett-Packard Co.). Dieser Laserstrahldrucker
ist eine elektrofotografische Vorrichtung mit dem in 3 gezeigten
Aufbau.
-
Zuerst
wurde in einer Normaltemperatur und Normalfeuchtigkeits-Umgebung
von 23°C/55%
RH das Potenzial der Lichtfläche
gemessen und eine Bewertung hinsichtlich von Geisterbildern im anfänglichen
Stadium durchgeführt.
-
Danach
wurde unter den gleichen Umgebungsbedingungen ein 1000-blättriger
Papierzuführungs-Betriebstest
durchgeführt
und das Potenzial der Lichtfläche
gemessen und eine Auswertung durchgeführt hinsichtlich von Geisterbildern,
unmittelbar nach Betrieb und 15 Stunden nach Betrieb.
-
Danach
wurden diese elektrofotografischen fotoempfindlichen Elemente stehen
gelassen in einer Niedertemperatur- und Niederfeuchtigkeits-Umgebung
von 15°C/10%
RH für
3 Tage zusammen mit der Bewertungsmaschine. Danach wurde das Potenzial
der Lichtfläche
gemessen und eine Bewertung bezüglich
von Geisterbildern durchgeführt.
Danach wurde unter den gleichen Umgebungsbedingung ein 1000-blättriger
Papierzuführungs-Betriebstest
durchgeführt
und das Potenzial der Lichtfläche
gemessen und eine Auswertung durchgeführt hinsichtlich von Geisterbildern,
unmittelbar nach Betrieb, und 15 Stunden nach Betrieb.
-
Hinsichtlich
der Bedingungen für
den Papierzuführungs-Betriebstest,
wurde dieser durchgeführt
in einem unterbrochenen Modus von 4 Blättern Druck pro Minute und
einem Modus, bei dem ein Betriebstestmuster mit Linien von etwa
0,5 mm Breite, der Länge
nach gezeichnet in Abständen
von 10 mm, gedruckt wurde.
-
Die
Bewertung der Geisterbilder wurde durchgeführt in der folgenden Weise.
-
Für Geisterbilder
wurde ein Muster von schwarzen Quadraten von jeweils 5 mm2 gedruckt in einer Anzahl, die einer Umdrehung
des trommelförmigen
elektrofotografischen fotoempfindlichen Elements entspricht, und
danach ein ganzflächiges
Halbtonbild (ein Bild mit einer Punktdichte eines Punkts und eines
Freiraums) und ein ganzflächiges
weißes
Bild wurde gedruckt.
-
Geisterbilder
wurden geprüft
für jedes
Entwicklungsvolumen von F5 (Zentraler Wert) und F9 (geringe Dichte)
der Maschine. Bewertung wurde visuell durchgeführt und wurde bewertet wie
untenstehend gezeigt, gemäß dem Grad
des Geisterbildes.
Stufe 1: Ein Geisterbild wurde bei allen
Drucken nicht festgestellt.
Stufe 2: Geisterbild wurde leicht
festgestellt bei einem speziellen Druck.
Stufe 3: Geisterbild
wird leicht bei allen Drucken festgestellt.
Stufe 4: Geisterbild
wird bei allen Drucken festgestellt.
Stufe 5: Geisterbild ist
deutlich bei allen Drucken zu erkennen.
-
Hierbei
wurden die Stufen 3, 4 und 5 so beurteilt, dass die Wirkung der
vorliegenden Erfindung nicht erreicht wurde.
-
Die
Ergebnisse der Bewertung sind zusammen in Tabellen 9 und 10 gezeigt.
-
-
-
Beispiel 10
-
Schichten
bis zur Ladungserzeugungsschicht wurden in der gleichen Weise wie
in Beispiel 1 gebildet.
-
Als
nächstes
wurden 7 Teile eines ladungstransportierenden Materials mit der
Struktur, dargestellt durch die folgende Formel:
und 10 Teile Polycarbonatharz
(Handelsname- EUPILON Z-800;
erhältlich
bei Mitsubishi Engineering Plastics Co.) aufgelöst in 60 Teilen Monochlorbenzol,
um eine Lösung
zu bilden. Diese Lösung
wurde beschichtet auf der Ladungserzeugungsschicht durch Eintauchen,
gefolgt von Trocknen bei 110°C
für eine
Stunde, um eine Ladungstransportschicht zu bilden mit einer Schichtdicke
von 10 μm.
-
Als
nächstes
wurden 36 Teile eines ladungstransportierenden Materials mit einer
Struktur, dargestellt durch die folgende Formel:
und 4
Teile Polytetraflourethylen-Feinpartikel gemischt in 60 Teilen n-Propylalkohohl,
gefolgt von Dispersionsbehandlung, um eine Schutzschicht-bildende
Beschichtungsdispersion herzustellen.
-
Diese
Beschichtungsdispersion wurde beschichtet auf der Ladungstransportschicht,
und die erzeugte Beschichtung wurde bestrahlt mit Elektronenstrahlen
in Stickstoff unter Bedingungen einer Beschleunigungsspannung von
150 kV und einer Dosis von 5 Mrad, gefolgt von einer Wärmebehandlung
für 3 Minuten
unter solchen Bedingungen, dass die Temperatur dessen, was mit dieser
Schutzschicht-bildenden Beschichtungsdispersion beschichtet wurde,
bis auf 150°C
stieg. In dieser Behandlung betrug die Sauerstoffkonzentration 50 ppm.
Weiter wurde nachbehandelt bei 140°C für eine Stunde in der Atmosphäre, um eine
Schutzschicht mit einer Schichtdicke von 5 μm zu bilden. Somit wurde ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Beispiel 10
erhalten.
-
Vergleichsbeispiel 8
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Vergleichsbeispiel
8 wurde in der gleichen Weise wie in Beispiel 10 hergestellt, mit
der Ausnahme, dass die darin erzeugte Ladungserzeugungsschicht verändert wurde
zu der gleichen Ladungserzeugungsschicht wie die des elektrofotografischen
fotoempfindlichen Elements von Vergleichsbeispiel 4.
-
Vergleichsbeispiel 9
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element von Vergleichsbeispiel
9 wurde in der gleichen Weise hergestellt wie in Beispiel 10, mit
der Ausnahme, dass die darin erzeugte Ladungserzeugungsschicht verändert wurde
zu der gleichen Ladungserzeugungsschicht wie die des elektrofotografischen
fotoempfindlichen Elements von Vergleichsbeispiel 1.
-
Bewertung
von Beispiel 10 und Vergleichsbeispielen 8 und 9:
Bei den elektrofotografischen
fotoempfindlichen Elementen von Beispiel 10 und Vergleichsbeispielen
8 und 9 wurde eine Bewertung hinsichtlich der Geisterbilder durchgeführt.
-
Die
Bewertung wurde durchgeführt
unter Verwendung eines Laststrahldruckers, beladen mit einem Pulsmodulator
(Handelsname: LBP-2000; hergestellt von CANON INC.) Dieser Laserstrahldrucker
ist eine elektrofotografische Vorrichtung mit dem in 3 gezeigten
Aufbau, und wurde hinsichtlich der folgenden Einzelheiten verändert.
-
Als
Lichtquelle wird ein Halbleiterlaser (hergestellt von NICHIA CEMICAL)
mit einer Oszillationswellenlänge
von 405 nm verwendet.
-
Modifiziert
zu einem elektrofotografischen System nach dem Carlson-Verfahren,
bestehend aus aufladender, belichtender, entwickelnder, übertragender
und reinigender Einrichtung, adaptierbar an eine Bildeingabe, äquivalent
zu 600 dpi in der Umkehr-Entwicklung.
-
Die
Oberfläche
des fotoempfindlichen Elements wurde ebenfalls so festgelegt, dass
das sie aufwies ein Potenzial der dunklen Fläche Vd von –650 V und
ein Potenzial der Lichtfläche
VL von –200
V.
-
Die
Bewertung bezüglich
der positiven Geisterbilder wurde in der folgenden Weise durchgeführt.
-
Ein
massives schwarzes Bild wurde reproduziert auf zwei Blatt Papier.
Danach wurde ein Halbton-Messprotokoll reproduziert, in dem quadratische
schwarze massive Flächen
von 25 mm2 angeordnet wurden an dem Teil,
der der ersten Umdrehung des elektrofotografischen fotoempfindlichen
Elements entspricht, von dem beginnenden Teil des gedruckten Bildes,
und individuelle Punkte wurden gedruckt in einem Zickzackmuster
an dem Teil, der der zweiten und den nachfolgenden Umdrehungen des
elektrofotografischen fotoempfindlichen Elements entspricht. Das
Ausmaß der
Entwicklung der schwarzen massiven Flächen von 25 mm2, die
im Halbton-Messprotokoll auftraten, wurde visuell bewertet. Der
Grad des Geisterbildes wurde quantifiziert gemäß den unten gezeigten einstufenden
Kriterien.
Stufe A: Der Umriss der Entwicklung ist nur sehr
leicht zu sehen.
Stufe B: Der Umriss der Entwicklung ist leicht
zu erkennen.
Stufe C: Der Umriss der Entwicklung ist deutlich
zu sehen.
-
Hierbei
wurden die Stufen B und C so beurteilt, dass der Effekt der vorliegenden
Erfindung nicht erreicht wurde.
-
Die
Ergebnisse der Bewertung sind in Tabelle 11 gezeigt.
-
-
Wie
obenstehend beschrieben ist es gemäß der vorliegenden Erfindung
möglich,
ein elektrofotografisches fotoempfindliches Element bereitzustellen,
das eine hohe Empfindlichkeit besitzt, das besonders eine hohe Empfindlichkeit
besitzt im Halbleiterlaser- Wellenlängenbereich,
und das ebenfalls Bilder erzeugen kann mit weniger Bilddefekten
wie einem Geisterbild, nicht nur in einer Normaltemperatur- und
einer Normalfeuchtigkeits-Umgebung, sondern auch in einer Niedertemperatur-
und Niederfeuchtigkeits-Umgebung; und eine Prozesskartusche und
eine elektrofotografische Vorrichtung, die ein derartiges elektrofotografisches
fotoempfindliches Element besitzen.
-
Ein
elektrofotografisches fotoempfindliches Element besitzt einen Träger und
eine darauf bereitgestellte fotoempfindliche Schicht. Die fotoempfindliche
Schicht enthält
eine Calixaren-Verbindung mit einer besonderen Struktur. Ebenfalls
offenbart sind eine Prozesskartusche und eine elektrofotografische
Vorrichtung, welche das elektrofotografische fotoempfindliche Element
besitzen.