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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft
ein elektrophotoempfindliches Material, das für eine Bilderzeugungsapparatur,
z. B. ein Kopiergerät,
usw., verwendet wird.
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In einer Bilderzeugungsapparatur,
z. B. ein Kopiergerät,
usw., wurde ausschließlich
ein organischer Photoleiter (organic photoconductor = OPC) mit Empfindlichkeit
innerhalb des Wellenlängenbereiches
einer Lichtquelle der Apparatur verwendet.
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Als organischer Photoleiter war ein
elektrophotoempfindliches Material des einschichtigen Typs, das eine
einzelne photoempfindliche Schicht hat, wobei ein elektrische Ladung
erzeugendes Material und ein elektrische Ladung übertragendes Material in einer
Membran aus einem geeigneten Bindeharz dispergiert sind, und ein
elektrophotoempfindliches Material des Mehrschichten-Typs, das ein
elektrische Ladung erzeugende Schicht, die ein elektrische Ladung
erzeugendes Material enthält,
und eine elektrische Ladung übertragende Schicht,
in der ein elektrische Ladung übertragendes
Material in einer Membran aus einem Bindeharz dispergiert ist, umfasst,
wobei beide Schichten miteinander laminiert sein können, bekannt.
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Beispiele für das elektrische Ladung erzeugende
Material umfassen Phthalocyaninpigmente, Bisazopigmente, Perylenpigmente,
usw.
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Beispiele für das elektrische Ladung übertragende
Material umfassen verschiedene Lochübertragungsmaterialien wie
z. B. Carbazol-Verbindungen, Carbazol-Hydrazon-Verbindungen, Oxadiazol-Verbindungen,
Pyrazolin-Verbindungen, Hydrazon-Verbindungen,
Stilben-Verbindungen, Phenylendianin-Verbindungen, Benzidin-Verbindungen,
usw.
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Als Bindeharz wurde bisher ein Polycarbonat
des Bisphenol-A-Typs mit ausgezeichneter mechanischer Festigkeit
verwendet. Allerdings verursacht das Polycarbonat des Bisphenol-A-Typs
wegen seines hohen Kristallisationsvermögens eine Gelierung und ist
auch hinsichtlich der mechanischen Festigkeit ungenügend.
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Daher wurden kürzlich verschiedene Polycarbonate,
z. B. Polycarbonat des Bisphenol-C-Typs, Polycarbonat des Bisphenol-Z-Typs, Polycarbonat
des Bisphenol-Z-Typs, das einen Substituenten hat, usw., die im
Vergleich zum Polycarbonat des Bisphenol-A-Typs bezüglich der
mechanischen Festigkeit überlegen
sind, Polycarbonat des Bisphenol-C-Copolymer-Typs, usw. als Bindeharz
des Photoleiters vorgeschlagen (z. B. ungeprüfte japanische Patent-Offenlegungsschriften
Nr. 53-148263 und 1-273046).
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Wenn allerdings diese neuen Polycarbonate
zur Formulierung eines herkömmlichen
Photoleiters, so wie sie sind, verwendet werden, ist die mechanische
Festigkeit des Halbleiters verbessert, allerdings verschlechtert
sich die Empfindlichkeit. Außerdem
hat der obige Photoleiter auch das Problem, dass sich die Empfindlichkeit
beachtlich verschlechtert, wenn das Bild wiederholt erzeugt wird;
die so genannten Wiederholungscharakteristika sind schlechter. Wenn
die oben genannten neuen Polycarbonate verwendet werden, ist darüber hinaus
die mechanische Festigkeit des Photoleiters verbessert, allerdings
ist der Grad der Verbesserung unzureichend. Ein solcher Photoleiter
ist infolge seiner niedrigen Glasübergangstemperatur auch bezüglich der
Haltbarkeit und Wärmebeständigkeit
unzureichend.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Eine Hauptaufgabe der vorliegenden
Erfindung besteht in der Bereitstellung eines elektrophotoempfindlichen
Materials, das bezüglich
der mechanischen Festigkeit und der Wiederholungscharakteristika überlegen
ist und das eine hohe Glasübergangstemperatur
und eine hohe Empfindlichkeit hat.
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Um das obige Problem zu lösen, haben
die Erfinder der vorliegenden Erfindung intensive Untersuchungen über elektrische
Ladung erzeugende Materialien und Lochübertragungsmaterialien, die
in Kombination mit den oben genannten Polycarbonaten zu verwenden
sind, durchgeführt.
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Das Resultat war, dass sie festgestellt
haben, dass in einer einzelnen photoempfindlichen Schicht der photoempfindlichen
Schicht des einschichtigen Typs die physikalischen Eigenschaften
des Lochübertragungsmaterials,
das in großer
Menge zuzusetzen ist (d. h. in fast derselben Menge wie das Polycarbonat,
als Gewichtsverhältnis),
und die Affinität
zwischen dem Lochübertragungsmaterial
und dem Polycarbonat einen bemerkenswerten Einfluss auf die entsprechenden
obigen Charakteristika haben.
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Wenn z. B. die Affinität zwischen
dem Polycarbonat und dem Lochübertragungsmaterial
schlecht ist, wird das Lochübertragungsmaterial
nicht gleichmäßig in der
photoempfindlichen Schicht dispergiert, selbst wenn das Lochübertragungsmaterial
selbst überlegene
elektrische Ladung übertragende
Eigenschaft hat. Daher werden die elektrische Ladung übertragenden
Eigenschaften der photoempfindlichen Schicht unzureichend, was zu
einer Verschlechterung der Empfindlichkeit des photoempfindlichen
Materials führt.
Wenn darüber
hinaus die Eigenschaften der Übertragung
elektrischer Ladung bei dem photoempfindlichen Material schlechter
werden, wird die Verschlechterung der Empfindlichkeit zur Zeit der
sich wiederholenden Erzeugung des Bildes größer, wenn das Restpotential
ansteigt, was zu einer Verschlechterung der Wiederholungscharakteristika
führt.
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Darüber hinaus wird die mechanische
Festigkeit des photoempfindlichen Materials durch Verhakung der
Hauptketten des Polycarbonats aufrecht erhalten. Wenn eine große Menge
des Lochübertragungsmaterials,
die für
das Polycarbonat ungünstig
ist, in der photoempfindlichen Schicht enthalten ist, wird die Verhakung der
Hauptketten inhibiert und es kann keine ausreichende mechanische
Festigkeit erhalten werden.
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Wenn eine große Menge des Lochübertragungsmaterials
wie oben beschrieben zugemischt ist, wird außerdem die Glasübergangstemperatur
der gesamten Schicht niedrig, wenn sein Schmelzpunkt niedrig ist, was
in einer Verschlechterung der Haltbarkeit und Wärmebeständigkeit des photoempfindlichen
Materials resultiert.
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Daher haben die Erfinder der vorliegenden
Erfindung Untersuchungen angestellt, um ein Lochübertragungsmaterial zu finden,
das bezüglich
der physikalischen Eigenschaften wie Schmelzpunkt usw. überlegen ist
und das an das oben genannte Polycarbonat anpassungsfähig ist
(damit kompatibel ist). Das Ergebnis war, dass sie sechs Sorten
an Lochübertragungsmaterialien
gefunden haben, umfassend:
Ein Benzidinderivat, das durch die
Formel (6) dargestellt wird
worin R
1 und
R
2 gleich oder unterschiedlich sind und
ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe angeben; R
3, R
4, R
5 und R
6 gleich oder unterschiedlich sind und eine
Alkylgruppe oder eine Alkoxygruppe angeben; und a, b, c und d gleich
oder unterschiedlich sind und eine ganze Zahl von 0 bis 5 angeben;
mit der Maßgabe,
dass mindestens eines a, b, c oder d eine ganze Zahl von 2 oder
mehr angibt, und c und d eine andere ganze Zahl als 0 bedeuten,
wenn a und b gleichzeitig 0 bedeuten;
ein Benzidinderivat,
das durch die Formel (7) dargestellt wird:
worin R
7 und
R
8 gleich oder unterschiedlich sind und
ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe angeben; R
9 und
R
10 gleich oder unterschiedlich sind und
eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe oder eine Arylgruppe, die einen
Substituenten enthalten kann, angeben; R
21 und
R
12 gleich oder unterschiedlich sind und
eine Alkylgruppe oder eine Alkoxygruppe angeben; und e, f, g und
h gleich oder unterschiedlich sind und eine ganze Zahl von 0 bis
5 bedeuten;
ein Benzidinderivat, das durch die Formel (8) dargestellt
wird:
worin R
13,
R
14, R
15 und R
16 gleich oder unterschiedlich sind und eine
Alkylgruppe angeben; und R
17, R
18,
R
19 und R
20 gleich
oder unterschiedlich sind und ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe,
eine Alkoxygruppe oder eine Arylgruppe, die einen Substituenten
enthalten kann, angeben;
ein Benzidinderivat, das durch die
Formel (9) dargestellt wird:
worin R
21,
R
22, R
23 und R
24 gleich oder unterschiedlich sind und eine
Alkylgruppe angeben; und R
25, R
26,
R
27 und R
28 gleich
oder unterschiedlich sind und ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine
Alkoxygruppe oder eine Arylgruppe, die einen Substituenten enthalten
kann, angeben;
ein o-Phenylendiaminderivat, das durch die Formel
(10) dargestellt wird:
worin R
29,
R
30, R
31 und R
32 gleich oder unterschiedlich sind und eine
Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Arylgruppe, die einen Substituenten
haben kann, oder ein Halogenatom angeben; und q, r, s und t gleich
oder unterschiedlich sind und eine ganze Zahl von 1 bis 2 angeben;
und
ein m-Phenylendiaminderivat, das durch die Formel (11) dargestellt
wird:
worin R
33,
R
34, R
35, R
36 und R
37 gleich
oder unterschiedlich sind und eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe,
eine Arylgruppe, die einen Substituenten enthalten kann, ein Halogenatom,
eine Aminogruppe oder eine N-substituierte Aminogruppe angeben;
u, v, w und x gleich oder unterschiedlich sind und eine ganze Zahl
von 0 bis 5 angeben; und y eine ganze Zahl von 0 bis 4 angibt;
bei
den obigen Bedingungen geeignet sind; auf diese Weise wurde die
vorliegende Erfindung vollendet.
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Das heißt, entsprechend dem einschichtigen
elektrophotoempfindlichen Material der vorliegenden Erfindung enthält eine
organische photoempfindliche Schicht, die auf einem leitfähigen Substrat
angeordnet ist, ein elektrische Ladung erzeugendes Material, das
mindestens ein Material, ausgewählt
aus metallfreien Metallocyaninpigmenten und Bisazopigmenten, ist,
ein Elektronen übertragendes
Material, das ein Diphenochinon-Derivat, das durch die Formel (12)
dargestellt wird, umfasst:
worin R
37,
R
38, R
39 und R
40 gleich oder unterschiedlich sind und ein
Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine Alkoxygruppe, eine Arylgruppe
oder eine Aralkylgruppe angeben, mindestens eine Sorte der oben
genannten sechs Sorten der Lochübertragungsmaterialien
und mindestens ein Polycarbonat des Bisphenol-C-Typs aus der Repetiereinheit,
die durch die Formel (1) dargestellt wird:
worin R
A und
R
B gleich oder unterschiedlich sind und
ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen
angeben; R
C und R
D gleich
oder unterschiedlich sind und eine Alkylgruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen
angeben; und R
E und R
F gleich
oder unterschiedlich sind und ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe
mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder ein Halogenatom angeben;
ein
Polycarbonat des Bisphenol-Z-Typs, das einen Substituenten enthält, aus
einer Repetiereinheit, die durch die Formel (2) dargestellt wird:
worin R
G und
R
H gleich oder unterschiedlich sind und
eine Alkylgruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen angeben; und R
I und R
J gleich oder
unterschiedlich sind und ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit
1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder ein Halogenatom angeben;
ein
Polycarbonat des Bisphenol-Z-Typs aus einer Repetiereinheit, die
durch die Formel (3) dargestellt wird:
und ein Polycarbonat des
Bisphenol-C-Copolymer-Typs aus zwei Sorten von Repetiereinheiten,
die durch die Formel (4)
worin R
K und
R
L gleich oder unterschiedlich sind und
ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen
angeben und R
K und R
L unter
Bildung eines Rings aneinander binden können; R
M und
R
N gleich oder unterschiedlich sind und
eine Alkylgruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen angeben; R
O und R
P gleich oder
unterschiedlich sind und ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit
1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder ein Halogenatom angeben; und die
Formel (5) dargestellt werden:
worin R
Q und
R
R gleich oder unterschiedlich sind und
ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen
oder eine Arylgruppe, die einen Substituenten haben kann, angeben;
und R
Q und R
R unter
Bildung eines Rings aneinander binden können; und R
S,
R
T, R
U, R
V, R
W, R
X,
R
Y und R
Z gleich
oder unterschiedlich sind und ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe
mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder ein Halogenatom angeben; als
Bindeharz.
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Wie oben beschrieben wurde, sind
die obigen vier Sorten der Polycarbonate, die als Bindeharz im erfindungsgemäßen elektrophotoempfindlichen
Material zu verwenden sind, einem herkömmlichen Polycarbonat des Bisphenol-A-Typs,
das durch die Formel (A) dargestellt wird:
bezüglich der mechanischen Festigkeit überlegen.
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Andererseits sind die Benzidinderivate,
die durch die Formeln (6) bis (9) dargestellt werden, das o-Phenylendiamin-Derivat,
das durch die Formel (10) dargestellt wird, und das m-Phenylendiamin-Derivat,
das durch die Formel (11) dargestellt wird, die in Kombination mit
dem obigen spezifischen Polycarbonat zu verwenden sind, bezüglich der
Lochübertragungseigenschaften
und der Kompatibilität, insbesondere
der Kompatibilität
mit den obigen vier Sorten an Polycarbonaten, überlegen. Daher werden sie
in der photoempfindlichen Schicht gleichmäßig dispergiert. Zusätzlich haben
alle Benzidinderivate, die durch die Formeln (6) bis (9) dargestellt
werden, einen hohen Schmelzpunkt und daher kann die Glasübergangstemperatur
der organischen photoempfindlichen Schicht erhöht werden. Darüber hinaus
sind das o-Phenylendiamin-Derivat,
das durch die Formel (10) dargestellt wird, und das m-Phenylendiamin-Derivat,
das durch die Formel (11) dargestellt wird, bezüglich der obigen jeweiligen
Charakteristika überlegen
und ferner wird die Oberfläche
der organischen photoempfindlichen Schicht durch Zusatz eines dieser
zur Verringerung des Reibungskoeffizienten und zur Erhöhung des
Verlustmoduls der ganzen Schicht modifiziert. Darüber hinaus
kann die Abnutzungsbeständigkeit
der organischen photoempfindlichen Schicht verbessert werden.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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In dem erfindungsgemäßen elektrophotoempfindlichen
Material umfassen Beispiele für
die Alkylgruppe, die einer der Gruppen RA bis
RZ in irgendeiner der Repetiereinheiten
entspricht, welche durch die Formeln (1), (2), (4) und (5) dargestellt
werden und die das Polycarbonat als Bindeharz bilden, Alkylgruppen
mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, z. B. Methyl (Me), Ethyl (Et), normal-Propyl
(n-Pr), Isopropyl (i-Pr), usw.
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Beispiele für das Halogenatom umfassen
Chlor, Brom, Fluor, Iod, usw.
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Für
die Repetiereinheiten, die durch die Formeln (4) und (5) dargestellt
werden, umfassen Beispiele des Rings, der durch Bindung der Substituenten
RK und RL oder RQ und RR zusammen
mit einem Kohlenstoffatom der Hauptkette, an das beide Substituenten
gebunden sind, gebildet wird, Ringe mit 3 bis 7 Kohlenstoffatomen,
z. B. ein Cyclopropanring, ein Cyclobutanring, ein Cyclopentanring,
ein Cyclohexanring, ein Cycloheptanring, usw.
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Für
die Repetiereinheit, die durch die Formel (5) dargestellt wird,
umfassen Beispiele für
die Arylgruppe, die den Substituenten RQ und
RR entspricht, eine Phenylgruppe, eine o-Terphenylgruppe,
Naphthylgruppe, Anthrylgruppe, Phenanthrylgruppe, usw. Darüber hinaus
umfassen Beispiele für
den Substituenten, mit dem die Arylgruppe substituiert ist, eine
Alkylgruppe, Alkoxygruppe, ein Halogenatom, usw. Der Substituent
kann an irgendeiner Position der Arylgruppe substituiert sein.
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Beispiele für das Bisphenol C-Polycarbonat
aus der Repetiereinheit, die durch die Formel (1) dargestellt wird,
umfassen die aus den Repetiereinheiten der folgenden Formeln (1-1)
bis (1-5).
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Beispiele für das Polycarbonat des Bisphenol-Z-Typs
aus der Repetiereinheit, die durch die Formel (2) dargestellt wird,
die einen Substituenten hat, umfassen die aus den Repetiereinheiten
der folgenden Formeln (2-1) bis (2-5).
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Beispiele für das Polycarbonat des Bisphenol-C-Copolymer-Typs,
das zwei Sorten Repetiereinheiten, die durch die Formeln (4) und
(5) dargestellt werden, gebildet wird, umfassen ein statistisches
oder Block-Copolymer der Kombination von zwei Sorten, die durch
die folgenden Formeln (4, 5-1) bis (4, 5-18) dargestellt werden.
Im übrigen
ist es bevorzugt, dass das Zusammensetzungsverhältnis (Molverhältnis) der
Repetiereinheit, die durch die Formel (4) dargestellt wird, zu der,
die durch die Formel (5) dargestellt wird, in einem Bereich von
etwa 9:1 bis 3:7 liegt.
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Es ist bevorzugt, dass das Viskositätsmittel
der Polycarbonate, die durch die Formeln (1), (2) und (3) dargestellt
werden, und des Polycarbonats als das Copolymer der Formeln (4)
und (5) in einem Bereich von etwa 20.000 bis 50.000 liegt. Wenn
das Molekulargewicht unter diesem Bereich liegt, sind die mechanischen Charakteristika
wie z. B. Abnutzungsbeständigkeit
(bzw. Verschleißbeständigkeit),
usw. nicht ausreichend. Wenn es dagegen oberhalb dieses Bereichs
liegt, kann das Polycarbonat nicht im Lösungsmittel gelöst werden und
daher wird es schwierig, eine Beschichtungslösung zur Herstellung einer
photoempfindlichen Schicht herzustellen.
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Diese spezifischen Polycarbonate
können
allein oder als Kombination der genannten eingesetzt werden.
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In dem Benzidinderivat, das durch
eine der Formeln (6) bis (9) dargestellt wird, dem o-Phenylandiaminderivat,
das durch die Formel (10) dargestellt wird, und dem m-Phenylandiaminderivat,
das durch die Formel (11) dargestellt wird, die in der organischen
photoempfindlichen Schicht als Lochübertragungsmaterial zusammen
mit dem obigen spezifischen Polycarbonat enthalten sein sollen,
umfassen Beispiele für
die Alkylgruppe, die einer der Gruppen R1 bis
R36 entspricht, Alkylgruppen mit 1 bis 6
Kohlenstoffatomen, z. B. normal-Butyl (n-Bu), Isobutyl (i-Bu), sekundäres Butyl
(sec-Bu), tertiäres
Butyl (tert-Bu), Pentyl, Hexyl, usw. zusätzlich zu den obigen Alkylgruppen
mit 1 bis 3, Kohlenstoffatomen.
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Beispiele für die Alkoxygruppe umfassen
Alkoxygruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, z. B. eine Methoxygruppe,
Ethoxygruppe, Propoxygruppe, t-Butoxygruppe, Pentyloxygruppe, Hexyloxygruppe,
usw.
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Beispiele für die Arylgruppe und Halogengruppe
umfassen dieselben Gruppen wie die, die oben beschrieben wurden.
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Beispiele für die N-substituierte Aminogruppe,
die den Substituenten R33 bis R37 in
der Formel (11) entspricht, umfassen eine Methylaminogruppe, Dimethylaminogruppe,
Ethylaminogruppe, Diethylaminogruppe, usw.
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Was das Benzidinderivat, das durch
die Formel (6) dargestellt wird, unter den obigen Lochübertragungsmaterialien
angeht, so sind zwei oder mehr Gruppen, z. B. eine Alkylgruppe oder
eine Alkoxygruppe, an mindestens eine der vier äußeren Phenylgruppen substituiert.
Da das Derivat im Vergleich zu einem herkömmlichen Benzidinderivat, das
durch die Formel (B) dargestellt wird,

(siehe japanische Patentschrift
Nr. 5-210099) einen hohen Schmelzpunkt hat, kann die Glasübergangstemperatur
der photoempfindlichen Schicht durch Zusatz des Derivates (6) verbessert
werden. Darüber
hinaus ist das obige Benzidinderivat bezüglich der Kompatibilität, insbesondere
der Kompatibilität
mit dem spezifischen Polycarbonat überlegen. Unter diesen sind
die, an die eine Alkylgruppe mit 3 oder mehr Kohlenstoffatomen an die
andere Phenylgruppe als die Phenylgruppen, die zwei oder mehr Substituenten
enthalten, unter den vier äußeren Phenylgruppen
des Benzidinderivats substituiert ist, bezüglich der Kompatibilität mit dem
spezifischen Polycarbonat überlegen
und werden gleichmäßiger in
der photoempfindlichen Schicht dispergiert.
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Beispiele für das Benzidinderivat, das
durch die Formel (6) dargestellt wird, umfassen Verbindungen, die
durch die folgenden Formeln (6-1) bis (6-5) dargestellt werden.
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Was das Benzidinderivat angeht, das
durch die Formel (7) dargestellt wird, so können außerdem Arylgruppen wie z. B.
eine Phenylgruppe, an mindestens zwei Phenylgruppen unter den äußeren vier
Phenylgruppen substituiert sein; der Schmelzpunkt ist im Vergleich
zu dem herkömmlichen
Benzidinderivat, das durch die Formel (B) dargestellt wird, hoch
und daher kann die Glasübergangstemperatur
der organischen photoempfindlichen Schicht durch Zusatz desselben
verbessert werden. Was das oben angeführte Benzidinderivat angeht,
so ist die Ausbreitung des Systems konjugierter π-Elektronen im Vergleich zu
dem herkömmlichen
groß und
daher sind auch die Lochübertragungseigenschaften
verbessert. Darüber
hinaus ist das oben genannte Benzidinderivat bezüglich der Anpassungsfähigkeit,
insbesondere bezüglich
der Kompatibilität
mit dem spezifischen Polycarbonat, überlegen und daher wird es
gleichmäßig in der
photoempfindlichen Schicht dispergiert.
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Beispiele für das Benzidinderivat, das
durch die Formel (7) dargestellt wird, umfassen Verbindungen, die
durch die folgenden Formeln (7-1) bis (7-7) dargestellt werden.
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Was das Benzidinderivat angeht, das
durch die Formel (8) dargestellt wird, so sind vier Arylgruppen am
Biphenyl, das ein Gerüstzentrum
darstellt, substituiert; der Schmelzpunkt ist im Vergleich zu dem
herkömmlichen
Benzidinderivat, das durch die Formel (B) dargestellt wird, hoch
und daher kann die Glasübergangstemperatur
der organischen photoempfindlichen Schicht durch Zugabe desselben
verbessert werden. Unter diesen haben die, in denen Arylgruppen,
z. B. eine Phenylgruppe, an mindestens eine der vier äußeren Phenylgruppen
substituiert sind, einen höheren
Schmelzpunkt und daher kann die Glasübergangstemperatur der photoempfindlichen
Schicht weiter verbessert werden. Im übrigen ist das oben genannte
Benzidinderivat bezüglich
der Anpassungsfähigkeit,
insbesondere der Kompatibilität
mit dem spezifischen Polycarbonat, überlegen und daher wird es
gleichmäßig in der
photoempfindlichen Schicht dispergiert.
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Beispiele für das Benzidinderivat, das
durch die Formel (8) dargestellt wird, umfassen Verbindungen, die
durch die folgenden Formeln (8-1) bis (8-4) dargestellt werden.
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Was das Benzidinderivat angeht, das
durch die Formel (9) dargestellt wird, so sind vier Alkylgruppen an
das Biphenyl als seinem zentralen Gerüst substituiert und entsprechend
ist der Schmelzpunkt im Vergleich zu dem herkömmlichen Benzidinderivat, das
durch die Formel (B) dargestellt wird, erhöht und so kann die Glasübergangstemperatur
der organischen photoempfindlichen Schicht verbessert werden. Da
darüber
hinaus die Substitutionspositionen der vier Alkylgruppen unsymmetrisch
sind, ist das Benzidinderivat gegenüber dem Benzidinderivat, das
durch die Formel (8) dargestellt wird, in der Anpassungsfähigkeit,
insbesondere der Kompatibilität
mit dem spezifischen Polycarbonat, ausgezeichnet und wird daher
gleichmäßiger in
der photoempfindlichen Schicht dispergiert.
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Beispiele für das Benzidinderivat, das
durch die Formel (9) dargestellt wird, umfassen Verbindungen, die
durch die folgenden Formeln (9-1) bis (9-4) dargestellt werden.
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Was das o-Phenylendiaminderivat,
das durch die Formel (10) dargestellt wird, und das m-Phenylendiaminderivat,
das durch die Formel (11) dargestellt wird, die oben beschrieben
wurden, angeht, so wird die Oberfläche der organischen photoempfindlichen
Schicht zur Verringerung des Reibungskoeffizienten und zur Erhöhung des
Verlustmoduls der ganzen Schicht modifiziert, indem es zugesetzt
wird. Daher kann die Abnutzungsbeständigkeit der organischen photoempfindlichen
Schicht verbessert werden.
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Wenn zwei oder mehr Substituenten
oder Arylgruppen, z. B. Phenylgruppen, an mindestens eine der vier äußeren Phenylgruppen
der beiden oben genannten Phenylendiaminderivate (10) und (11) substituiert sind,
ist der Schmelzpunkt hoch und daher kann die Glasübergangstemperatur
der organischen photoempfindlichen Schicht verbessert werden. Wenn
darüber
hinaus Arylgruppen an eine der vier äußeren Phenylgruppen substituiert
sind, ist die Ausbreitung des Systems konjugierter π-Elektronen
groß und
daher werden auch die Lochübertragungseigenschaften
verbessert.
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Die beiden oben genannten Phenylendiaminderivate
(10) und (11) sind ferner bezüglich
der Anpassungsfähigkeit,
insbesondere der Kompatibilität
mit dem spezifischen Polycarbonat, wie es oben beschrieben wurde,
hervorragend. Unter diesen sind die, in denen die Substitutionsposition
des Substituenten an die äußeren vier
Phenylgruppen nicht die 3-Position, sondern die 2-Position der Phenylgruppe
ist, oder die, in denen Alkylgruppen mit 3 oder mehr Kohlenstoffatomen
an mindestens eine der vier Phenylgruppen substituiert sind, bezüglich der
Kompatibilität
mit dem spezifischen Polycarbonat besonders ausgezeichnet. Daher
werden sie in der photoempfindlichen Schicht gleichmäßig dispergiert.
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Beispiele für das o-Phenylendiaminderivat,
das durch die Formel (10) dargestellt wird, umfassen Verbindungen,
die durch die folgenden Formeln (10-1) bis (10-4) dargestellt werden.
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Beispiele für das m-Phenylendiaminderivat,
das durch die Formel (11) dargestellt wird, umfassen Verbindungen,
die durch die folgenden Formeln (11-1) bis (11-5) dargestellt werden.
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In dem elektrophotoempfindlichen
Material der vorliegenden Erfindung ist die organische photoempfindliche
Schicht, die auf dem leitfähigen
Material auszubilden ist, ein einschichtiger Typ, bei dem das Lochübertragungsmaterial,
das elektrische Ladung erzeugende Material und ein Elektronen übertragendes
Material in derselben Schicht des obigen spezifischen Polycarbonats,
das als Bindeharz zu verwenden ist, enthalten sind.
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Das elektrophotoempfindliche Material,
das die organische photoempfindliche Schicht des einschichtigen
Typs hat, wird aufgrund seiner Struktur geeigneterweise als der
positive Ladungstyp verwendet.
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Das elektrische Ladung erzeugende
Material, das in der vorliegenden Erfindung zu verwenden ist, umfasst
Bisazopigmente und metallfreie Phthalocyaninpigmente. Diese elektrische
Ladung erzeugenden Materialien können
allein oder als Kombination verwendet werden, so dass das elektrophotoempfindliche
Material eine Absorptionswellenlänge
innerhalb eines gewünschten
Bereichs hat.
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Beispiele für das elektrische Ladung erzeugende
Material, das für
das organische photoempfindliche Material mit einer Empfindlichkeit
innerhalb des Wellenlängenbereichs
von 700 nm oder mehr hat, das für
digital-optische Bilderzeugungsapparaturen unter Verwendung einer
Lichtquelle wie z. B. eines Halbleiterlasers (z. B. Laserstrahldrucker,
Faksimile, usw.) verwendet wird, umfassen metallfreies Phthalocyanin
des X-Typs. Da diese Phthalocyaninpigmente hervorragend zu dem oben
beschriebenen Lochübertragungsmaterial
passen, hat ein elektrophotoempfindliches Material unter Verwendung
beider Materialien in Kombination eine hohe Empfindlichkeit innerhalb
des obigen Wellenlängenbereichs
und kann geeigneterweise für
digital-optische
Bilderzeugungsapparaturen verwendet werden.
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Andererseits umfassen elektrische
Ladung erzeugende Materialien, die für das organische photoempfindliche
Material mit Empfindlichkeit im sichtbaren Bereich, das für eine analog-optische
Bilderzeugungsapparatur unter Verwendung einer weißen Lichtquelle
wie z. B. einer Halogenlampe verwendet wird (z. B. elektrostatische
Kopiergeräte)
geeignet sind, vorzugsweise Bisazopigmente. Da diese Bisazopigmente
hervorragend mit dem obigen Lochübertragungsmaterial
zusammenpassen, hat ein elektrophotoempfindliches Material, das
beide Materialien in Kombination verwendet, eine hohe Empfindlichkeit
innerhalb des obigen Wellenlängenbereichs
und kann geeigneterweise für
eine analog-optische Bilderzeugungsapparatur verwendet werden.
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Das Diphenochinon-Derivat des erfindungsgemäßen Materials
ist nicht nur hinsichtlich der Elektronen übertragenden Eigenschaften
hervorragend, sondern auch dahingehend, dass es mit den obigen zwei
Sorten an elektrische Ladung erzeugenden Materialien, sechs Sorten
an Lochübertragungsmaterialien
und spezifischen Polycarbonaten zusammenpasst. Es hat insbesondere
die Wirkung, im Belichtungsverfahren des photoempfindlichen Materials
Elektronen aus dem elektrische Ladung erzeugenden Material abzuziehen,
daher ist die Effizienz bei der Erzeugung elektrischer Ladung in
dem elektrische Ladung erzeugenden Material verbessert und das Restpotential
erniedrigt. Außerdem
wird das Diphenochinon-Derivat kein Träger einfangen, was sechs Sorten
an Lochübertragungsmaterialien
daran hindert, Elektronen zu übertragen.
Daher wird es möglich,
eine höhere
Empfindlichkeit in der photoempfindlichen Schicht des einschichtigen
Typs, bei dem beide Materialien in derselben Schicht dispergiert
sind, zu erzielen. Zur Zeit der Belichtung wird nicht nur das elektrische
Ladung erzeugende Material, sondern auch das Lochübertragungsmaterial
angeregt, einen angeregten Singulett-Zustand mit hoher Reaktivität zu bilden.
Allerdings hat das Diphenochinon-Derivat einen Löscheffekt und schreckt das
angeregte Lochübertragungsmaterial
ab. Daher hindert es das Lochübertragungsmaterial
in der photoempfindlichen Schicht des einschichtigen Typs daran,
sich zu verschlechtern oder abzubauen und verbessert insbesondere
die Stabilität
des photoempfindlichen Materials.
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Beispiele für das Diphenochinon-Derivat,
das durch die Formel (12) dargestellt wird, umfassen Verbindungen,
die durch die folgenden Formeln (12-1) bis (12-2) dargestellt werden.
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Im elektrophotoempfindlichen Material
der vorliegenden Erfindung können
die obigen spezifischen Polycarbonate auch in Kombination mit verschiedenen
Bindeharzen, die bisher für
die organische photoempfindliche Schicht verwendet wurden, eingesetzt
werden. Beispiele für
das andere Bindeharz umfassen thermoplastische Harze wie z. B. Styrol-Polymere,
Styrol-Butadien-Copolymer, Styrol-Acrylonitril-Copolymer, Styrol-Maleinsäure-Copolymer,
Acryl-Copolymer,
Styrol-Acrylsäure-Copolymer,
Polyethylen, Ethylen-Vinylacetat-Copolymer,
chloriertes Polyethylen, Polyvinylchlorid, Polypropylen, Ionomere,
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer, Polyester, Alkydharz, Polyamid,
Polyurethan, anderes Polycarbonat als die oben beschriebenen, Polyarylat, Polysulfon,
Diarylphthalatharz, Ketonharz, Polyvinylbutyralharz, Polyetherharz,
Polyesterharz, usw.; vernetzende wärmehärtbare Harze wie z. B. Silikonharz,
Epoxyharz, Phenolharz, Harnstoffharz, Melaminharz, usw.; photohärtende Harze
wie z. B. Epoxyacrylat, Urethanacrylat usw. Diese Bindeharze können allein
oder in Kombination verwendet werden. Geeignete Harze sind Styrolpolymere,
Acrylpolymere, Styrol-Acryl-Copolymer, Polyester,
Alkydharz, anderes Polycarbonat als die oben beschriebenen oder
Polyarylat.
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Darüber hinaus können in
der vorliegenden Erfindung andere Lochübertragungsmaterialien, die
bisher bekannt waren, zusammen mit den obigen sechs Sorten an Lochübertragungsmaterialien
verwendet werden. Beispiele für
das Lochübertragungsmaterial
umfassen Stickstoff-enthaltende cyclische Verbindungen und kondensierte
polycyclische Verbindungen wie z. B. Oxadiazol-Verbindungen (z. B. 2,5-Di(methylaminophenyl)-1,3,4-oxadiazol),
Styryl-Verbindungen (z. B. 9-(4-Diethylaminostyryl)anthracen), Carbazol-Verbindungen (z.
B. Polyvinylcarbazol), andere Diamin- Verbindungen als die obigen sechs Sorten
an Diamin-Verbindungen, organische Polysilanverbindungen, Pyrazolin-Verbindungen
(z. B. 1-Phenyl-3-(p-dimethylaminophenyl)pyrazolin),
Hydrazon-Verbindungen,
Triphenylamin-Verbindungen, Indol-Verbindungen, Oxazol-Verbindungen, Isooxazol-Verbindungen,
Thiazol-Verbindungen,
Thiadiazol-Verbindungen, Imidazol-Verbindungen, Pyrazol-Verbindungen,
Triazol-Verbindungen, usw. Diese Lochübertragungsmaterialien können allein
oder als Kombination der genannten eingesetzt werden.
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Darüber hinaus können in
die photoempfindliche Schicht verschiedene Additive, die allgemein
bekannt sind, z. B. Inhibitoren einer Verschlechterung (z. B. Antioxidantien,
Radikal-Einfangmittel, Singulett-Abschreckmittel, Ultraviolett-Absorptionsmittel,
usw.), Erweichungsmittel, Weichmacher, Oberflächen-Modifizierungsmittel,
Füllstoffe,
Verdickungsmittel, Dispersionsstabilisatoren, Wachs, Akzeptoren,
Donoren, usw., formuliert werden, ohne die elektrophotographischen
Charakteristika zu beeinträchtigen.
Die Menge dieser zuzusetzenden Additive kann dieselbe sein, wie
sie in einer herkömmlichen
Technik verwendet wird. Beispielsweise ist es bevorzugt, dass ein
sterisch behindertes phenolisches Antioxidans in einer Menge von
etwa 0,1 bis 50 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des
Bindeharzes, formuliert wird.
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Um die Empfindlichkeit der photoempfindlichen
Schicht zu verbessern, können
bekannte Sensibilisierungsmittel wie z. B. Terphenyl, Halogennaphthochinone,
Acenaphthylen in Kombination mit dem elektrische Ladung erzeugenden
Material verwendet werden.
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Als das leitfähige Substrat, das für das photoempfindliche
Material der vorliegenden Erfindung zu verwenden ist, können verschiedene
Materialien mit Leitfähigkeit
verwendet werden; Beispiele dafür
umfassen Metalle wie z. B. Eisen, Aluminium, Kupfer, Zinn, Platin,
Silber, Vanadium, Molybdän,
Chrom, Kadmium, Titan, Nickel, Palladium, Indium, Stainless Steel,
Messing, usw.; Kunststoffmaterialien, die mit dem obigen Metall dampfbeschichtet
oder laminiert sind; Glasmaterialien, die mit Aluminiumiodid, Zinnoxid,
Indiumoxid beschichtet sind.
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Das leitfähige Substrat kann in Form
einer Folie oder einer Trommel hergestellt sein. Das Substrat selbst
kann Leitfähigkeit
besitzen oder nur die Oberfläche
des Substrats kann Leitfähigkeit
besitzen. Es ist bevorzugt, dass das leitfähige Substrat bei Verwendung
ausreichende mechanische Festigkeit hat.
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Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der vorliegenden Erfindung wird gebildet, indem
eine Beschichtungslösung,
die durch Lösen
oder Dispergieren eines Bindeharzes, eines elektrische Ladung erzeugenden
Materials und eines Lochübertragungsmaterials
und, falls erforderlich, eines Elektronen übertragenden Materials in einem
geeigneten Lösungsmittel
erhalten wird, aufgebracht wird, gefolgt von einem Trocknen gebildet
(so genanntes Lösungsbeschichtungsverfahren).
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Im photoempfindlichen Material des
einschichtigen Typs ist es bevorzugt, dass das elektrische Ladung erzeugende
Material in einer Menge von 0,5 bis 20 Gewichtsteilen, insbesondere
0,5 bis 10 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Bindeharzes,
zugemischt wird.
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Vorzugsweise kann das Lochübertragungsmaterial
in einer Menge von 5 bis 200 Gewichtsteilen, insbesondere 30 bis
150 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Bindeharzes,
zugemischt werden.
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Es ist bevorzugt, dass das Elektronen übertragende
Material in einer Menge von 5 bis 100 Gewichtsteilen, insbesondere
von 10 bis 80 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des
Bindeharzes, zugemischt werden kann.
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Wenn nur eine oder mehrere der obigen
vier Sorten spezifischer Polycarbonate als Bindeharz verwendet wird,
ist der Anteil des Bindeharzes der des spezifischen Polycarbonats
selbst. Wenn dieses in Kombination mit einem anderen Bindeharz verwendet
wird, ist der Anteil des Bindeharzes die Gesamtmenge aus dem spezifischen
Polycarbonat und dem anderen Bindeharz.
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Wenn eine oder mehrere der obigen
sechs Sorten als Lochübertragungsmaterial
verwendet wird/werden, ist entsprechend der Anteil des Lochübertragungsmaterials
der der sechs Sorten an Lochübertragungsmaterialien.
Wenn es in Kombination mit dem anderen Lochübertragungsmaterial verwendet
wird, ist der Anteil des Lochübertragungsmaterials
die Gesamtmenge der Lochübertragungsmaterialien.
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Die Dicke des photoempfindlichen
Materials des einschichtigen Typs ist vorzugsweise 5 bis 50 μm, bevorzugter
10 bis 40 μm.
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Zwischen dem leitfähigen Substrat
und der photoempfindlichen Schicht kann eine Sperrschicht derart ausgebildet
sein, dass sie die Charakteristika des photoempfindlichen Materials
nicht beeinträchtigt.
Auf der Oberfläche
des photoempfindlichen Materials kann eine Schutzschicht ausgebildet
sein.
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Wenn die photoempfindliche Schicht
durch das Auftragungsverfahren gebildet wird, können das elektrische Ladung
erzeugende Material, das elektrische Ladung übertragende Material und das
Bindeharz mit einem geeigneten Lösungsmittel
unter Anwendung eines bekannten Verfahrens, z. B. einer Walzenmühle, einer Kugelmühle, eines
Attritors, eines Farbschüttlers,
einer Ultraschalldispergiervorrichtung, usw., dispergiert und vermischt
werden, dann kann die resultierende Lösung unter Verwendung bekannte
Mittel aufgetragen und anschließend
getrocknet werden.
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Als Lösungsmittel zur Herstellung
einer Dispersionslösung
können
verschiedene organische Lösungsmittel
verwendet werden; Beispiele dafür
umfassen Alkohole wie Methanol, Ethanol, Isopropanol, Butanol, usw.;
aliphatische Kohlenwasserstoffe wie z. B. n-Hexan, Octan, Cyclohexan,
usw.; aromatische Kohlenwasserstoffe wie z. B. Benzol, Toluol, Xylol,
usw.; halogenierte Kohlenwasserstoffe wie z. B. Dichlormethan, Dichlorethan,
Tetrachlorkohlenstoff, Chlorbenzol, usw.; Ether wie Dimethylether,
Diethylether, Tetrahydrofuran, Ethylenglycoldimethylether, Diethylenglycoldimethylether,
usw.; Ketone wie Aceton, Methylethylketon, Cyclohexanon, usw.; Ester
wie Ethylacetat, Methylacetat, usw.; Dimethylformaldehyd, Dimethylformamid,
Dimethylsulfoxid, usw. Diese Lösungsmittel
können
allein oder als Kombination eingesetzt werden.
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Um die Dispergierbarkeit des elektrische
Ladung übertragenden
Materials und des elektrische Ladung erzeugenden Materials wie auch
die Glätte
der Oberfläche
der photoempfindlichen Schicht zu verbessern, können oberflächenaktive Mittel, Egalisiermittel,
usw. verwendet werden.
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BEISPIELE
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Die folgenden Beispiele und Vergleichsbeispiele
erläutern
die vorliegende Erfindung im Detail
(Photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle).
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Beispiele 1 bis 40
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5 Gewichtsteile eines Phthalocyaninpigments
(elektrische Ladung erzeugendes Material, CGM) und 50 Gewichtsteile
eines Benzidinderivats (Lochübertragungsmaterial,
HTM), dargestellt durch die Formel (6), und, wenn notwendig, 30
Gewichtsteile eines vorbestimmten Elektronen übertragenden Materials (ETM)
wurden zusammen mit 100 Gewichtsteilen eines Polycarbonats vom Bisphenol-C-Typ
(Bindeharz), dargestellt durch die oben beschriebenen Verbindungen
Nr. (1-1) bis (1-5), zu 800 Gewichtsteilen Tetrahydrofuran gegeben
und das Gemisch wurde 50 Stunden lang unter Verwendung einer Kugelmühle vermischt
und dispergiert, um so eine Beschichtungslösung für eine photoempfindliche Schicht
des einschichtigen Typs herzustellen. Dann wurde diese Beschichtungslösung unter
Verwendung eines Tauchbeschichtungsverfahrens auf ein Aluminiumrohr
aufgebracht, worauf eine Trocknung bei 100°C in heißer Luft für 60 Minuten folgte, um ein
photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale
Lichtquelle herzustellen, das eine photoempfindliche Schicht des
einschichtigen Typs mit einer Dicke von etwa 15 bis 20 μm hatte.
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Darüber hinaus liegt das Viskositätsmittel
der obigen entsprechenden verwendeten Polycarbonate im Bereich von
20.000 bis 25.000.
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Vergleichsbeispiel 1
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In der gleichen Weise wie in den
Beispielen 1 bis 40 beschrieben, außer dass 50 Gewichtsteile eines Carbazolhydrazon-Derivats,
dargestellt durch die Formel (C):
als Lochübertragungsmaterial verwendet
wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen Typs
für eine
digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 2
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In der gleichen Weise wie in den
Beispielen 1 bis 40 beschrieben, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, dargestellt durch die Formel (A),
als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt. Das Viskositätsmittel
des verwendeten Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs liegt im selben
Bereich wie bei den Beispielen (d.h. 20.000 bis 25.000).
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Vergleichsbeispiel 3
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In der gleichen Weise wie in den
Beispielen 1 bis 40 beschrieben, außer dass 50 Gewichtsteile eines herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials
(HTM), Elektronen übertragenden
Materials (ETM) und Bindeharzes, die in den obigen jeweiligen Beispielen
und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, sind in den Tabellen
1 bis 5 dargestellt, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen
Ausführungsformen
verwendet werden. Als Phthalocyaninpigment wurden außerdem zwei
Sorten (d.h. metallfreies Phthalocyanin des X-Typs und Oxotitanylphthalocyanin)
verwendet. Die Art des Phthalocyaninpigments, das in den entsprechenden
Beispielen und Vergleichsbeispielen zu verwenden ist, ist unter
Verwendung der folgenden Symbole in den Tabellen 1 bis 5 dargestellt.
X:
metallfreies Phthalocyanin des X-Typs
Ti: Oxotitanylphthalocyanin
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Beispiele, die in den Tabellen 1
bis 5 mit einem Stern gekennzeichnet sind, liegen außerhalb
des beanspruchten Schutzumfangs der vorliegenden Erfindung.
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Die einschichtigen photoempfindlichen
Materialien der obigen entsprechenden Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurden den folgenden Tests unterzogen und es wurden ihre Charakteristika
beurteilt.
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Test I auf Photosensitivität
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Unter Verwendung eines Trommel-Sensitivitäts-Testgeräts, hergestellt
von GENTEC Co., wurde an die Oberfläche des photoempfindlichen
Materials der entsprechenden Beispiele und Vergleichsbeispiele unter Aufladung
der Oberfläche
mit +700 V eine Spannung angelegt. Dann wurde monochromatisches
Licht [Wellenlänge:
780 nm (Halbwertsbreite: 20 nm), Lichtintensität: 16 μW/cm2]
aus weißem
Licht einer Halogenlampe als Belichtungslichtquelle durch ein Bandpassfilter
auf die Oberfläche
des photoempfindlichen Materials gestrahlt (Bestrahlungszeit: 80
ms). Darüber
hinaus wurde das Oberflächenpotential
zu der Zeit, zu der 30 ms ab Beginn der Belichtung vergangen waren,
als Potential nach Belichtung VL (V) gemessen.
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Test I auf Wiederholungscharakteristika
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Ein photoempfindliches Material der
entsprechenden Beispiele und Vergleichsbeispiele wurde in eine Abbildungseinheit
eines Faksimiles für
Normalpapier (Modell LDC-650, hergestellt von Mita Industrial Co., Ltd.)
eingepasst und nachdem das Bild 10.000 mal erzeugt worden war, wurden
das Anfangs-Oberflächenpotential
VO (V) und das Potential nach Belichtung
VL, (V) unter Verwendung des obigen Trommel-Sensitivitäts-Testgeräts gemessen.
Dann wurde die Änderung
des gemessenen Wertes im Vergleich zum Anfangswert bestimmt (d.h. Δ VO (V) und Δ VL (V)). Der hier verwendete Anfangswert meint
einen Wert, bevor das Bild wiederholt gebildet wurde. Das Potential
nach Belichtung VL (V) meint ein gemessenes
Resultat des obigen Photosensitivitäts-Tests.
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Test I auf Abnutzungsbeständigkeit
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Ein photoempfindliches Material der
entsprechenden Beispiele und Vergleichsbeispiele wurde in einer Abbildungseinheit
des obigen Faksimile für
Normalpapier eingepasst und nach 150.000-maligem Drehen, ohne dass
Papier durch es hindurchging, wurde jeweils die Änderung der Filmdicke der organischen
photoempfindlichen Schicht bestimmt. Die obigen Resultate sind in
den Tabellen 1 bis 5 angegeben.
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1 bis 40 beschrieben wurde, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Benzidinderivats, das durch die Formel (7) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils photoempfindliches Material des
einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 4
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In der gleichen Art wie in den Beispielen
41 bis 96 beschrieben, außer
dass 50 Gewichtsteile eines Carbazol-Hydrazonderivats, das durch
die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial verwendet
wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 5
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In der gleichen Weise, wie in den
Beispielen 41 bis 96 beschrieben, außer dass 100 Gewichtsteile
desselben Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel
(A) dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein
photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale
Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 6
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 41 bis 96 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
des Elektronen übertragenden
Materials und des Bindeharzes, die in den obigen entsprechenden
Beispielen und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, sind in den
Tabellen 6 bis 12 gezeigt, wobei die Verbindungsnummern der oben
beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
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Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der entsprechenden Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde dem obigen jeweiligen Test I unterzogen, ihre Charakteristika
wurden beurteilt. Die Resultate sind in den Tabellen 6 bis 12 angegeben,
wobei die Beispiele, die mit einem Stern gekennzeichnet sind, außerhalb
des Rahmens der Erfindung, wie sie beansprucht ist, liegen.
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Beispiele 97 bis 128
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In der gleichen Weise wie in den
Beispielen 1 bis 40 beschrieben, außer dass 50 Gewichtsteile eines Benzidinderivats,
das durch die Formel (8) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 7
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Auf die gleiche Weise, wie es in
den Beispielen 97 bis 128 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 8
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Auf die gleiche Weise, wie es in
den Beispielen 97 bis 128 beschrieben ist, außer dass 100 Gewichtsteile
des Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 9
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Auf die gleiche Art und Weise, wie
es in den Beispielen 97 bis 128 beschrieben ist, außer dass
50 Gewichtsteile eines herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Im übrigen werden konkrete Verbindungen
für das
Lochübertragungsmaterial,
das Elektronen übertragende
Material und das Bindeharz, die in den obigen entsprechenden Beispielen
und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, in den Tabellen 13 bis
16 gezeigt, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
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Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den entsprechenden oben beschriebenen Tests I unterzogen,
ihre Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in den
Tabellen 13 bis 16 angegeben, wobei die Beispiele, die durch einen
Stern gekennzeichnet sind, außerhalb
des Rahmens der vorliegenden Erfindung, wie sie beansprucht ist,
liegen.
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Beispiele 129 bis 160
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1 bis 40 beschrieben wurde, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Benzidinderivats, das durch die Formel (9) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 10
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Auf die gleiche Weise, wie es in
den Beispielen 129 bis 160 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 11
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 129 bis 160 beschrieben wurde, außer dass 100 Gewichtsteile
desselben Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel
(A) dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein
photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle
hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 12
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 129 bis 160 beschrieben wurde, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Im übrigen werden konkrete Verbindungen
für das
Lochübertragungsmaterial,
das Elektronen übertragende
Material und das Bindeharz, die in den obigen entsprechenden Beispielen
und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, in den Tabellen 17 bis
20 gezeigt, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
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Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der entsprechenden Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den entsprechenden oben beschriebenen Tests I unterworfen,
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in den
Tabellen 17 bis 20 dargestellt, wobei Beispiele, die durch einen Stern
gekennzeichnet sind, außerhalb
des Rahmens der Erfindung, wie er beansprucht wird, liegen.
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Beispiele 161 bis 192
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In der gleichen Art, wie es in den
Beispielen 1 bis 40 beschrieben wurde, außer dass 50 Gewichtsteile eines
o-Phenylendiaminderivats, das durch die Formel (10) dargestellt
wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 13
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Auf die gleiche Weise, wie es in
den Beispielen 161 bis 192 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol- Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 14
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In der gleichen Art, wie es in den
Beispielen 161 bis 192 beschrieben wurde, außer dass 100 Gewichtsteile
desselben Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel
(A) dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein
photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle
hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 15
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In derselben Weise, wie es in den
Beispielen 161 bis 192 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Im übrigen sind konkrete Verbindungen
des Lochübertragungsmaterials,
des Elektronen übertragenden
Materials und des Bindeharzes, die in den entsprechenden Beispielen
und Vergleichsbeispielen oben verwendet wurden, in den Tabellen
21 bis 24 angegeben, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen
Ausführungsformen
verwendet wurden.
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Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den obigen entsprechenden Tests I unterzogen, seine Charakteristika
wurden beurteilt. Die Resultate sind in den Tabellen 21 bis 24 angegeben,
wobei Beispiele, die mit einem Stern gekennzeichnet sind, außerhalb
des Rahmens der vorliegenden Erfindung, wie sie beansprucht wird,
liegen.
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Beispiele 193 bis 232
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In der gleichen Art, wie es in den
Beispielen 1 bis 40 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
m-Phenylendiaminderivats, das durch die Formel (11) dargestellt
wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 16
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 193 bis 232 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 17
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 193 bis 232 beschrieben ist, außer dass 100 Gewichtsteile
desselben Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel
(A) dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein
photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale
Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 18
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 193 bis 232 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Im übrigen wurden konkrete Verbindungen
des Lochübertragungsmaterials,
des Elektronen übertragenden
Materials und des Bindeharzes, die in den obigen entsprechenden
Beispielen und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, in den Tabellen
25 bis 29 angegeben, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen
Ausführungsformen
verwendet wurden.
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Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der entsprechenden Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den obigen entsprechenden Tests I unterzogen, seine Charakteristika
wurden beurteilt. Die Resultate sind in den Tabellen 25 bis 29 angegeben,
wobei die Beispiele, die mit einem Stern gekennzeichnet sind, außerhalb
des Rahmens der vorliegenden Erfindung, wie sie beansprucht wird,
liegen.
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- (Photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine analoge
Lichtquelle)
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Beispiele 233 bis 261
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1 bis 232 beschrieben ist, außer dass 5 Gewichtsteile eines
Bisazopigments, das durch die Formel (13) dargestellt wird:
als elektrische Ladung erzeugendes
Material verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle
hergestellt.
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Im übrigen sind konkrete Verbindungen
des Lochübertragungsmaterials,
des Elektronen übertragenden
Materials und des Bindeharzes, die in den obigen jeweiligen Beispielen
und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, in den Tabellen 30 bis
35 angegeben, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
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Die photoempfindlichen Materialien
des einschichtigen Typs des jeweiligen Beispiels wurden den folgenden
Tests unterworfen, dann wurden ihre Charakteristika beurteilt.
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Test II auf
Photosensitivität
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Unter Verwendung eines Trommel-Sensitivitäts-Testgeräts, hergestellt
von GENTEC Co., wurde eine Spannung an die Oberfläche des
photoempfindlichen Materials der jeweiligen Beispiele zum Aufladen
der Oberfläche
mit +700 V angelegt. Dann wurde weißes Licht (Lichtintensität: 147 Lux·s) einer
Halogenlampe als Belichtungslichtquelle auf die Oberfläche des
photoempfindlichen Materials gestrahlt (Bestrahlungszeit: 50 ms).
Das Oberflächenpotential
zu der Zeit, bei der 330 ms seit Beginn der Belichtung vergangen
waren, wurde als Potential nach Belichtung VL (V)
gemessen.
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Test II auf
Wiederholungscharakteristika
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Ein photoempfindliches Material der
jeweiligen Beispiele wurde in ein elektrostatisches Kopiergerät (Modell
DC-2556, hergestellt von Mita Industrial Co., Ltd.) eingepasst und
nachdem das Bild 10.000 mal erzeugt worden war, wurden das Anfangs-Oberflächenpotential
VO (V) und das Potential nach Belichtung
VL (V) unter Verwendung des obigen Trommel-Sensitivitäts-Testgeräts gemessen.
Dann wurde jeweils die Änderung des
gemessenen Wertes ab dem Anfangswert (d.h. Δ VO (V)
und Δ VL (V)) bestimmt. Der Anfangswert, der hier verwendet
wird, meint einen Wert, bevor das Bild wiederholt erzeugt wird.
Das Potential nach Belichtung VL (V) meint
ein gemessenes Resultat des obigen Photosensitivitäts-Tests.
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Test II auf Abnutzungsbeständigkeit
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Ein photoempfindliches Material der
jeweiligen Beispiele wurde in das obige elektrostatische Kopiergerät eingepasst
und nach 150.000-maligem Drehen, ohne dass Papier durchlief, wurde
die Änderung
der Filmdicke der jeweiligen organischen photoempfindlichen Schicht
bestimmt. Die obigen Resultate sind in den Tabellen 30 bis 35 angegeben.
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- (Photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale
Lichtquelle)
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Beispiele 320 bis 359
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Nach demselben Verfahren wie das,
das in den Beispielen 1 bis 40 beschrieben wurde, außer dass 100
Gewichtsteile eines Polycarbonats des Bisphenol-Z-Typs aus der Repetiereinheit,
die durch eine der Formeln (2-1) bis (2-5) dargestellt wird, als
Bindeharz verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Das Viskositätsmittel der jeweiligen Polycarbonate,
die verwendet wurden, liegt im Bereich von etwa 20.000 bis 25.000.
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Vergleichsbeispiel 19
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Nach demselben Verfahren wie das,
das in den Beispielen 320 bis 359 beschrieben wurde, außer dass 50
Gewichtsteile eines Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 20
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Nach demselben Verfahren wie das,
das in den Beispielen 320 bis 359 beschrieben wurde, außer dass 100
Gewichtsteile des Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch
die Formel (A) dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden,
wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle
hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 21
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 320 bis 359 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
des Elektronen übertragenden
Materials und des Bindeharzes, die in den jeweiligen obigen Beispielen
und Vergleichsbeispielen oben verwendet wurden, sind in den Tabellen
48 bis 52 angegeben, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen
Ausführungsformen
verwendet wurden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den jeweiligen obigen Tests I unterzogen, seine Charakteristika
wurden beurteilt. Die Resultate sind in den Tabellen 48 bis 52 angegeben,
wobei Beispiele, die mit einem Stern gekennzeichnet sind, außerhalb
des Rahmens der vorliegenden Erfindung, wie sie beansprucht ist,
liegen.
-
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-
-
Beispiele 360 bis 415
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 320 bis 359 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Benzidinderivats, das durch die Formel (7) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 22
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 360 bis 415 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol- Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 23
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 360 bis 415 beschrieben ist, außer dass 100 Gewichtsteile
desselben Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel
(A) dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein
photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale
Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 24 In der gleichen
Weise, wie es in den Beispielen 360 bis 415 beschrieben ist, außer dass
50 Gewichtsteile eines herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen Typs
für eine
digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden
Materials und Bindeharzes, die in den obigen jeweiligen Beispielen
und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, sind in den Tabellen
53 bis 59 angegeben, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen
Ausführungsformen verwendet
wurden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der entsprechenden Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen und
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in den
Tabellen 53 bis 59 angegeben, in denen Beispiele, die außerhalb des
Rahmens der vorliegenden Erfindung, wie sie beansprucht wird, liegen,
mit einem Stern gekennzeichnet sind.
-
-
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-
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-
-
-
Beispiele 416 bis 447
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 320 bis 359 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Benzidinderivats, das durch die Formel (8) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 25
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 416 bis 447 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 26
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 416 bis 447 beschrieben ist, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 27
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 416 bis 447 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
des Elektronen übertragenden
Materials und des Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen
Beispielen und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, sind in den
Tabellen 60 bis 63 dargestellt, wobei die Verbindungsnummern der
oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der entsprechenden Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen jeweiligen Tests I unterzogen, seine
Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in den Tabellen
60 bis 63 angegeben, in denen Beispiele, die mit einem Stern gekennzeichnet
sind, außerhalb
des Rahmens der Erfindung, wie sie beansprucht wird, liegen.
-
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Beispiele 448 bis 479
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 320 bis 359 beschrieben wird, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Benzidinderivats, das durch die Formel (9) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial verwendet
wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 28
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 448 bis 479 beschrieben wird, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 29
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 448 bis 479 beschrieben ist, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 30
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 448 bis 479 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
des Elektronen übertragenden
Materials und des Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen
Beispielen und Vergleichsbeispielen eingesetzt wurden, sind in den
Tabellen 64 bis 67 angegeben, wobei die Verbindungsnummern der oben
beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen,
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in den
Tabellen 64 bis 67 angegeben, wobei Beispiele, die außerhalb
des Rahmens der Erfindung, wie sie beansprucht wird, liegen, durch
einen Stern gekennzeichnet sind.
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Beispiele 480 bis 511
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 320 bis 359 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
o-Phenylendiaminderivats,
das durch die Formel (10) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 31
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 480 bis 511 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 32
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 480 bis 511 beschrieben ist, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 33
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 480 bis 511 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Im übrigen sind konkrete Verbindungen
des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden Materials
und Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen Beispielen
und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, in den Tabellen 68 bis
71 angegeben, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen
Ausführungsformen
verwendet wurden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen jeweiligen Tests I unterzogen, seine
Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in den Tabellen
68 bis 71 angegeben, in denen Beispiele, die mit einem Stern gekennzeichnet
sind, außerhalb
des Rahmens der Erfindung, wie sie beansprucht ist, liegen.
-
-
-
-
-
Beispiele 512 bis 551
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 320 bis 359 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
m-Phenylendiaminderivats,
das durch die Formel (11) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 34
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 512 bis 551 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 35
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 512 bis 551 beschrieben ist, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 36
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 512 bis 551 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Darüber hinaus wurden konkrete
Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden
Materials und Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen
Beispielen und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, in den Tabellen
72 bis 76 angegeben, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen
Ausführungsformen
verwendet werden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen jeweiligen Tests I unterzogen, seine
Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in den Tabellen
72 bis 76 angegeben, wobei Beispiele, die mit einem Stern gekennzeichnet sind,
außerhalb
des Rahmens der vorliegenden Erfindung, wie sie beansprucht wird,
liegen.
-
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-
-
-
-
- (Photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine analoge
Lichtquelle)
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Beispiele 552 bis 580
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 320 bis 551 beschrieben ist, außer dass 5 Gewichtsteile eines
Bisazopigments, das durch die Formel (13) dargestellt wird, als
elektrische Ladung erzeugendes Material verwendet wurden, wurde
jeweils ein photoempfindliches Material des einschichtigen Typs
für eine analoge
Lichtquelle hergestellt.
-
Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden
Materials und Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen
Beispielen verwendet wurden, sind in den Tabellen 77 bis 82 angegeben,
wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele wurde den oben beschriebenen
entsprechenden Tests II unterzogen, seine Charakteristika wurden
beurteilt. Die Resultate sind in den Tabellen 77 bis 82 angegeben.
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-
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-
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- (Photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale
Lichtquelle)
-
Beispiele 639 bis 646
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1 bis 40 beschrieben ist, außer dass 120 Gewichtsteile eines
Polycarbonats des Bisphenol-Z-Typs aus der Repetiereinheit, die
durch die Formel (3) dargestellt wird (Viskositätsmittel: etwa 20.000 bis 25.000),
als Bindeharz verwendet wurden, wurde jeweils
ein photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale
Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 37
-
In derselben Weise, wie es in den
Beispielen 639 bis 646 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial verwendet
wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 38
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 639 bis 646 beschrieben ist, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 39
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 639 bis 646 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial.
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Im übrigen werden konkrete Verbindungen
des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden
Materials und Bindeharzes, die in den obigen jeweiligen Beispielen
und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, in Tabelle 95 angegeben,
wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen,
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in Tabelle
95 angegeben, wobei Beispiele, die mit einem Stern gekennzeichnet
sind, außerhalb
des Rahmens der Erfindung, wie sie beansprucht ist, liegen.
-
-
Beispiele 647 bis 657
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 639 bis 646 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Benzidinderivats, das durch die Formel (7) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 40
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 647 bis 657 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 41
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 647 bis 657 beschrieben ist, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 42
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 647 bis 657 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Im übrigen sind konkrete Verbindungen
des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden Materials
und Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen Beispielen
und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, in Tabelle 96 angegeben,
wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen;
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in Tabelle
96 angegeben.
-
-
Beispiele 658 bis 664
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 639 bis 646 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Benzidinderivats, das durch die Formel (8) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 43
-
In derselben Weise, wie es in den
Beispielen 658 bis 664 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial verwendet
wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 44
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 658 bis 664 beschrieben ist, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 45
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 658 bis 664 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Im übrigen werden konkrete Verbindungen
des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden
Materials und Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen Beispielen
und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, in Tabelle 97 angegeben,
wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen;
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in Tabelle
97 dargestellt, wobei Beispiele, die mit einem Stern gekennzeichnet
sind, außerhalb
des Rahmens der Erfindung, wie sie beansprucht ist, liegen.
-
-
Beispiele 665 bis 671
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 639 bis 646 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Benzidinderivats, das durch die Formel (9) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 46
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 665 bis 671 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 47
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 665 bis 671 beschrieben wird, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 48
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 665 bis 671 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Im übrigen sind konkrete Verbindungen
des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden Materials
und Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen Beispielen
und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, in Tabelle 98 angegeben,
wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen;
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in Tabelle
98 angegeben, wobei Beispiele, die durch einen Stern gekennzeichnet sind,
außerhalb
des Rahmens der Erfindung, wie sie beansprucht ist, liegen.
-
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Beispiele 672 bis 678
-
sIn der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 639 bis 646 beschrieben wird, außer dass 50 Gewichtsteile eines
o-Phenylendiaminderivats,
das durch die Formel (10) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 49
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 672 bis 678 beschrieben wird, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 50
-
In derselben Weise, wie es in den
Beispielen 672 bis 678 beschrieben wird, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 51
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 672 bis 678 beschrieben wird, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
des Elektronen übertragenden
Materials und des Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen
Beispielen und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, sind in Tabelle
99 angegeben, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen
Ausführungsformen
verwendet wurden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen;
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in Tabelle
99 angegeben, wobei Beispiele, die durch einen Stern gekennzeichnet sind,
außerhalb
des Rahmens der Erfindung, wie sie beansprucht wird, liegen.
-
-
Beispiele 679 bis 686
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 639 bis 646 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
m-Phenylendiaminderivats,
das durch die Formel (11) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 52
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 679 bis 686 beschrieben wurde, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 53
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 679 bis 686 beschrieben wird, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 54
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 679 bis 686 beschrieben wird, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden
Materials und Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen
Beispielen und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, sind in Tabelle
100 angegeben, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen
Ausführungsformen
verwendet wurden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen;
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in Tabelle
100 angegeben, wobei Beispiele, die durch einen Stern gekennzeichnet sind,
außerhalb
des Rahmens der vorliegenden Erfindung, wie sie beansprucht wird,
liegen.
-
-
- (Photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine analoge
Lichtquelle)
-
Beispiele 687 bis 692
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 639 bis 686 beschrieben wird, außer dass 5 Gewichtsteile eines
Bisazopigments, das durch die Formel (13) dargestellt wird, als
elektrische Ladung erzeugendes Material verwendet wurden, wurde
jeweils ein photoempfindliches Material des einschichtigen Typs
für eine analoge
Lichtquelle hergestellt.
-
Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden
Materials und Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen
Beispielen verwendet wurden, sind in Tabelle 101 angegeben, wobei
die Verbindungsnummern der oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
-
Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele wurde den oben beschriebenen
entsprechenden Tests II unterzogen; seine Charakteristika wurden
beurteilt. Die Resultate sind in Tabelle 101 angegeben.
-
-
- (Photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale
Lichtquelle)
-
Beispiele 705 bis 809
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1 bis 40 beschrieben wird, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des statistischen Copolymer-Typs vom Bisphenol-C-Typ
aus der Repetiereinheit, die durch eine der Formeln (4 ,5-1) bis
(4, 5-18) dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde
jeweils ein photoempfindliches Material des einschichtigen Typs
für eine
digitale Lichtquelle hergestellt.
-
In den jeweiligen Polycarbonaten
war das Zusammensetzungsverhältnis
(Molverhältnis)
der Komponente, die in der Formel (4) enthalten ist, zu der Komponente,
die in der Formel (5) enthalten ist, 8:2. Darüber hinaus liegt das Viskositätsmittel
der jeweiligen Polycarbonate im Bereich von 20.000 bis 25.000.
-
Vergleichsbeispiel 55
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 705 bis 809 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
-
Vergleichsbeispiel 56
-
In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 705 bis 809 beschrieben wird, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 57
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 705 bis 809 beschrieben wird, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden
Materials und Bindeharzes, die in den jeweiligen Beispielen und
Vergleichsbeispielen verwendet wurden, sind in den Tabellen 104
bis 113 angegeben, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen
Ausführungsformen
verwendet wurden.
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Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen;
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in den
Tabellen 104 bis 113 angegeben, wobei Beispiele, die durch einen
Stern gekennzeichnet sind. außerhalb
des Rahmens der vorliegenden Erfindung, wie sie beansprucht wird,
liegen.
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Beispiele 810 bis 956
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 705 bis 809 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Benzidinderivats, das durch die Formel (7) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 58
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 810 bis 956 beschrieben wurde, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 59
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 810 bis 956 beschrieben wird, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 60
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 810 bis 956 beschrieben wird, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden
Materials und Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen
Beispielen und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, sind in den
Tabellen 114 bis 127 angegeben, wobei die Verbindungsnummern der
oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
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Die photoempfindlichen Materialien
des einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen;
ihre Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in den
Tabellen 114 bis 127 angegeben, wobei Beispiele, die mit einem Stern
gekennzeichnet sind, außerhalb
des Rahmens der vorliegenden Erfindung, wie sie beansprucht wird,
liegen.
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Beispiele 957 bis 1040
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 705 bis 809 beschrieben wird, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Benzidinderivats, das durch die Formel (8) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial verwendet
wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 61
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 957 bis 1040 beschrieben wird, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 62
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 957 bis 1040 beschrieben wird, außer dass 100 Gewichtsteile
eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das durch die Formel (A)
dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches
Material des einschichtigen Typs für eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 63
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 957 bis 1040 beschrieben wird, außer dass 50 Gewichtsteile eines
herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden
Materials und Bindeharzes, die in den obigen jeweiligen Beispielen
und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, werden in den Tabellen
128 bis 135 angegeben, wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen
Ausführungsformen
verwendet wurden.
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Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen;
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in den
Tabellen 128 bis 135 angegeben, wobei Beispiele, die mit einem Stern
gekennzeichnet sind, außerhalb
des Rahmens der vorliegenden Erfindung, wie sie beansprucht wird,
liegen.
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Beispiele 1041 bis 1124
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 705 bis 809 beschrieben ist, außer dass 50 Gewichtsteile eines
Benzidinderivats, das durch die Formel (9) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 64
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1041 bis 1124 beschrieben wird, außer dass
50 Gewichtsteile eines Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 65
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1041 bis 1124 beschrieben wird, außer dass
100 Gewichtsteile eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das
durch die Formel (A) dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden,
wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale
Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 66
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1041 bis 1124 beschrieben wird, außer dass
50 Gewichtsteile eines herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden
Materials und Bindeharzes, die in den oben beschriebenen entsprechenden
Beispielen und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, wurden in
den Tabellen 136 bis 143 angegeben, wobei die Verbindungsnummern
der oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
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Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen;
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in den
Tabellen 136 bis 143 angegeben, wobei Beispiele, die außerhalb
des Rahmens der Erfindung, wie sie beansprucht wird, liegen, durch
einen Stern gekennzeichnet sind.
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Beispiele 1125 bis 1208
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 705 bis 809 beschrieben wird, außer dass 50 Gewichtsteile eines
o-Phenylendiaminderivats,
das durch die Formel (10) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 67
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1125 bis 1208 beschrieben wird, außer dass
50 Gewichtsteile eines Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 68
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1125 bis 1208 beschrieben wird, außer dass
100 Gewichtsteile eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das
durch die Formel (A) dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden,
wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale
Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 69
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1125 bis 1208 beschrieben wird, außer dass
50 Gewichtsteile eines herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden
Materials und Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen
Beispielen und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, sind in den
Tabellen 144 bis 151 gezeigt, wobei die Verbindungsnummern der oben
beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden. Das photoempfindliche Material des einschichtigen
Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele wurde den
oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen; seine Charakteristika
wurden beurteilt. Die Resultate sind in den Tabellen 144 bis 151
angegeben, wobei Beispiele, die mit einem Stern gekennzeichnet sind,
außerhalb
des Rahmens der vorliegenden Erfindung, wie sie beansprucht wird,
liegen.
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Beispiele 1209 bis 1313
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 705 bis 809 beschrieben wird, außer dass 50 Gewichtsteile eines
m-Phenylendiaminderivats,
das durch die Formel (11) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde jeweils ein photoempfindliches Material
des einschichtigen Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 70
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1209 bis 1313 beschrieben wird, außer dass
50 Gewichtsteile eines Carbazol-Hydrazon-Derivats,
das durch die Formel (C) dargestellt wird, als Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 71
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1209 bis 1313 beschrieben wird, außer dass
100 Gewichtsteile eines Polycarbonats des Bisphenol-A-Typs, das
durch die Formel (A) dargestellt wird, als Bindeharz verwendet wurden,
wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine digitale
Lichtquelle hergestellt.
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Vergleichsbeispiel 72
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 1209 bis 1313 beschrieben wird, außer dass
50 Gewichtsteile eines herkömmlichen
Benzidinderivats, das durch die Formel (B) dargestellt wird, als
Lochübertragungsmaterial
verwendet wurden, wurde ein photoempfindliches Material des einschichtigen
Typs für
eine digitale Lichtquelle hergestellt.
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Konkrete Verbindungen des Lochübertragungsmaterials,
Elektronen übertragenden
Materials und Bindeharzes, die in den oben beschriebenen jeweiligen
Beispielen und Vergleichsbeispielen verwendet wurden, werden in
den Tabellen 152 bis 161 angegeben, wobei die Verbindungsnummern
der oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
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Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests I unterzogen;
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in den
Tabellen 152 bis 161 angegeben, wobei Beispiele, die mit einem Stern
gekennzeichnet sind, außerhalb
des Rahmens der vorliegenden Erfindung, wie sie beansprucht wird,
liegen.
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- (Photoempfindliches Material des einschichtigen Typs für eine analoge
Lichtquelle)
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Beispiele 1314 bis 1342
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In der gleichen Weise, wie es in
den Beispielen 709 bis 1313 beschrieben ist, außer dass 5 Gewichtsteile eines
Bisazopigments, das durch die Formel (13) dargestellt wird, als
elektrische Ladung erzeugendes Material verwendet wurden, wurde
jeweils ein photoempfindliches Material des einschichtigen Typs
für eine digitale
Lichtquelle hergestellt.
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Konkrete Verbindungen für das Lochübertragungsmaterial,
Elektronen übertragende
Materials und Bindeharz, die in den obigen jeweiligen Beispielen
verwendet wurden, sind in den Tabellen 162 bis 167 dargestellt,
wobei die Verbindungsnummern der oben beschriebenen Ausführungsformen
verwendet wurden.
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Das photoempfindliche Material des
einschichtigen Typs der jeweiligen Beispiele und Vergleichsbeispiele
wurde den oben beschriebenen entsprechenden Tests II unterzogen;
seine Charakteristika wurden beurteilt. Die Resultate sind in den
Tabellen 162 bis 167 angegeben.
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Wie oben beschrieben wurde, ist das
elektrophotoempfindliche Material der vorliegenden Erfindung bezüglich der
mechanischen Festigkeit und der Wiederholungscharakteristika hervorragend
und hat eine hohe Glasübergangstemperatur
und eine hohe Empfindlichkeit.