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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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1) GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein transparentes Harzlaminat und
einen Formartikel, umfassend dasselbe und insbesondere ein transparentes
Harzlaminat mit guter Haftung zwischen jeder Harzschicht, das im
Hinblick auf eine Wetterbeständigkeit
ausgezeichnet ist, ebenso wie eine Abriebfestigkeit, Wärmefestigkeit und
Wasserfestigkeit, umfassend ein Poloycarbonatharzbasismaterial/Acrylharzschicht/gehärtete Schicht
und einen Formartikel, umfassend dasselbe. Das transparente Harzlaminat
und der Formartikel sind auf die Gebiete von Fenstern, Sonnendächern und
Lampenabdeckungen für
Autos, transparente Dächer
und Mansardenfenster, wie in Gewächshäusern, schalldichte
Wände,
Anzeigetafeln, Vordertafeln automatischer Verkaufsmaschinen, Carports,
optische Materialien, wie Brillenlinsen und Kameralinsen, Schutzabdeckungen
für eine Anzeige
von LCD und EL und Membranen, die gegen Sauerstoff und Feuchtigkeit
abriegeln, anwendbar.
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2) STAND DER TECHNIK
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Transparente
organische Kunststoffmaterialien, insbesondere ein Polycarbonatharz,
sind auf verschiedene Verwendungen als optische Materialien anwendbar,
und zwar aufgrund ihrer ausgezeichneten Schlagzähigkeit, Dimensionsstabilität, Formfähigkeit
und selbstauslöschenden
Feuereigenschaften und haben eine hohe Wärmeverzerrungstemperatur. Sie
können
jedoch zu einem Problem führen,
das die Transparenz als besonders wichtige Eigenschaft eines transparenten
Materials negativ beeinflusst ist, da die Oberflächenhärte niedrig und die Abriebfestigkeit
gering ist.
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Weiterhin
sind andere transparente Kunststoffmaterialien, z.B. Polymethylmethacrylat,
Polystyrol und Polyvinylchlorid auf verschiedene Verwendungen anwendbar,
da sie im Hinblick auf die Transparenz ausgezeichnet leichtgewichtig,
einfach formbar und ausgezeichnet im Hinblick auf ihre Schlagzähigkeit
sind. Formartikel, die auch von diesen Materialien erhalten werden,
führen
jedoch zu Problemen, dass die Abriebfestigkeit, chemische Festigkeit
und Lösungsmittelfestigkeit
schlechter sind als bei anderen Materialien und ihre Oberflächen werden
einfach beschädigt.
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Um
die oben erwähnten
Probleme zu lösen,
wurde ein Polyorganosiloxanharz als Beschichtung zur Verbesserung
der Oberflächenhärte und
der Abriebfestigkeit von Kunststoffformartikeln, wie z.B. ein Polycarbonatharz
und ein Acrylharz verwendet (japanische Patente Kokai (Offenlegung)
Nr. 2-182764, 8-230127, 9-174783, 55-59929 und 58-107316).
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Die
US-A-5409778 offenbart ein transparentes Harzlaminat, umfassend
eine Polycarbonatbasisschicht, eine Acrylschicht, umfassend ein
UV-Absorptionsmittel, beschichtet auf eine Oberfläche des
Polycarbonats und eine gehärtete
Schicht, umfassend Polyorganosiloxan mit einem UV-Absorptionsmittel
auf der Acrylschicht.
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Wenn
transparente Kunststoffe, die mit einem Polyorganosiloxanharz beschichtet
sind, jedoch für Anwendungen
im Freien verwendet werden, z.B. bei Fenstern, Sonnendächern und
Lampenabdeckungen für
Autos und andere Gefährte,
für transparente
Dächer
und Mansardenfenster, wie z.B. in Gewächshäusern, bei Brillenlinsen und
Kameralinsen, sind jedoch die Beschichtungen für Leistungen, die den schwierigen
Umgebungen im Freien, wie z.B. Sonnenlicht, Regen, Feuchtigkeit,
Temperaturunterschieden zwischen hohen und niedrigen Temperaturen
widerstehen können
in der gegenwärtigen
Situation noch nicht ausreichend.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben erwähnten Probleme
im Stand der Technik zu lösen
und ein transparentes Harzlaminat mit guter Haftung zwischen jeder
Harzschicht, einer ausgezeichneten Wetterfestigkeit, Abriebfestigkeit,
Wärmefestigkeit
und Wasserfestigkeit und einen Formartikel, umfassend dasselbe,
bereitzustellen.
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Als
Ergebnis, um die oben erwähnten
Probleme im Stand der Technik zu lösen, haben die Erfinder festgestellt,
dass ein transparentes Harzlaminat und ein Formartikel, umfassend
dasselbe mit guter Haftung zwischen jeder Harzschicht, ausgezeichneter
Wetter-, Abrieb-, Wärme-
und Wasserfestigkeit und ein Formartikel, umfassend dasselbe, erhalten
werden können,
indem ein Harzlaminat verwendet wird, umfassend eine Acrylharzschicht,
umfassend ein Ultraviolettabsorptionsmittel, geschichtet auf mindestens
eine Oberfläche
eines Polycarbonatharz-Basismaterial und eine gehärtete Schicht,
gebildet durch Beschichtung einer Zusammensetzung, umfassend Polyorganosiloxan
und ein spezifisches Ultraviolettabsorptionsmittel, worin ein Unterschied
des linearen Expansionskoeffizienten zwischen jeder Harzschicht
gering gemacht wird und haben die vorliegende Erfindung vervollständigt.
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D.h.,
die vorliegende Erfindung stellt ein transparentes Harzlaminat bereit,
umfassend ein Polycarbonatharz-Basismaterial,
eine Acrylharzschicht, umfassend ein Ultraviolettabsorbens, laminiert
auf mindestens eine Oberfläche
des Polycarbonatharz-Basismaterials, und eine gehärtete Schicht,
gebildet durch Beschichten einer Zusammensetzung, umfassend Polyorganosiloxan
und ein siliconhaltiges Polymer-Ultraviolettabsorbens, auf die Acrylharzschicht
und dann Aushärten,
wobei das Acrylharz in der Acrylharzschicht ein Copolymer von Methylmethacrylat
und einem Acrylat ist, enthaltend mindestens 80 mol-% einer monomeren
Methylmethacrylatstruktureinheit von den Gesamtmonomeren aller Struktureinheiten,
und wobei die Acrylharzschicht eine Dicke von 3 bis 80 μm aufweist,
erhältlich
durch Laminieren der Acrylharzschicht auf das Polycarbonatharz-Basismaterial
durch Coextrusionsformen.
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Weiterhin
stellt die vorliegende Erfindung einen Formartikel für Fensterglas
und ein Sonnendach eines Autos bereit, erhalten durch Insertion
des oben beschriebenen transparenten Harzlaminats in eine Form einer Spritzgussmaschine
und Einspritzen eines anderen Polycarbonatharzes in die Polycarbonatharz-Basismaterialseite
und dann Spritzgussformen für
eine Integration.
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Die
vorliegende Erfindung stellt einen Formartikel für Fensterglas und ein Sonnendach
eines Autos bereit, erhalten durch Biegen des oben erwähnten transparenten
Harzlaminats.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung wird im Detail unten beschrieben.
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Das
transparente Harzlaminat umfasst Polycarbonatharz-Basismaterial/Acrylharzschicht/gehärtete Schicht.
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Es
wird bevorzugt, dass das Polycarbonatharz-Basismaterial ein gewichtsgemitteltes
Molekulargewicht von 24.000 bis 53.000 aufweist. In dem oben erwähnten Bereich
des gewichtsgemittelten Molekulargewichts liegt der lineare Expansionskoeffizient
im Bereich von 6 × 10–5/°C bis 8 × 10–5/°C. Je höher das
gewichtsgemittelte Molekulargewicht des Polycarbonatharzes desto
größer der
lineare Expansionskoeffizient des Polycarbonatharzes.
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Die
Form des Polycarbonatharzmaterials ist ein Formartikel, ein Film,
ein Blatt oder ein Brett.
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Die
gehärtete
schicht wird gebildet durch Beschichtung einer Zusammensetzung,
umfassend ein siliconhaltiges Polyorganosiloxan und ein Polymer-ultraviolettes
(hiernach "UV") Absorptionsmittel
auf das Acrylharz.
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Es
wird bevorzugt, dass das Polyorganosiloxan ein Hydrolysat und/oder
ein teilweise kondensiertes Produkt ist, erhalten durch Hydrolyse
und Kondensation von Organosilan, dargestellt durch die allgemeine
Formel R1 nSi(OR2)4–n, worin n eine ganze
Zahl von 0 bis 2 ist und dass es vom wärmehärtenden Typ ist.
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R1 in dem Organosilan ist eine organische
Gruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen. Beispiele für R1 beinhalten Alkylgruppen, wie z.B. Methylgruppe,
Ethylgruppe, n-Propylgruppe, n-Butylgruppe,
i-Butylgruppe, sec-Butylgruppe, n-Hexylgruppe und n-Heptylgruppe, γ-Chlorpropylgruppe,
Vinylgruppe, 3,3,3-Trifluorpropylgruppe,
Glycidoxypropylgruppe, γ-Methacryloxypropylgruppe, γ-Mercaptopropylgruppe,
Phenylgruppe und 3,4-Epoxycyclohexylethylgruppe. R2 in
dem Organosilan ist eine Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder
eine Acylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen. Beispiele für R2 beinhalten Methylgruppe, Ethylgruppe, n-Propylgruppe,
n-Butylgruppe, i-Butylgruppe, sec-Butylgruppe, tert-Butylgruppe,
Acetylgruppe, Propionylgruppe und Butyrylgruppe.
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Beispiele
für das
Organosilan beinhalten Tetramethoxysilan, Tetraethoxysilan, Methyltrimethoxysilan, Methyltriethoxysilan,
Ethyltrimethoxysilan, Ethyltriethoxysilan, n-Propyltrimethoxysilan,
n-Propyltriethoxysilan, i-Propyltrimethoxysilan,
i-Propyltriethoxysilan, γ-Chlorpropyltrimethoxysilan, γ-Chlorpropylethoxysilan,
Vinyltrimethoxysilan, Vinyltriethoxysilan, 3,3,3-Trifluorpropyltrimethoxysilan,
3,3,3-Trifluorpropyltriethoxysilan, γ-Glycidoxypropyltrimethoxysilan, γ-Glycidoxypropyltriethoxysilan, γ-Methacryloxypropyltrimethoxysilan, γ-Methacryloxypropyltriethoxysilan, γ-Mercaptopropyltrimethoxysilan, γ-Mercaptopropyltriethoxysilan,
Prepyltrimethoxysilan, Phenyltriethoxysilan, 3,4-Epoxycyclohexylethyltrimethoxysilan,
3,4-Epoxycyclohexylethyltriethoxysilan,
Dimethyldimethoxysilan, Diethyldimethoxysilan, Diethyldiethoxysilan,
Di-n-propyldimethoxysilan, Di-n-propyldiethoxysilan,
Di-i-propyldimethoxysilan,
Di-i-propyldiethoxysilan, Diphenyldimethoxysilan und Diphenyldiethoxysilan,
unter diesen werden Tetramethoxysilan, Tetraethoxysilan, Methyltrimethoxysilan,
Methyltriethoxysilan, Dimethyldimethoxysilan und Dimethyldiethoxysilan
bevorzugt.
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Das
Organosilan kann allein oder in Kombination von zwei oder mehr Arten
verwendet werden. Weiterhin sind vorzugsweise 40 Mol% oder mehr
und noch bevorzugter 50 mol% oder mehr des oben erwähnten Organosilans
CH3Si(OR2)3.
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Die
Organosilane werden mit einer vorgeschriebenen Menge Wasser hydrolysiert
und kondensiert, um die Oligomere zu verändern. Das Organosilanmonomer
ist ungefähr
verbraucht und liegt im Reaktionssystem nicht vor. Dann lässt man
die Reaktion weiter fortschreiten, um ein Polyorganosiloxan zu erzeugen,
das im wesentlichen kein Monomer und Dimer enthält und 65 Gew.% oder mehr Hexamer
oder höhere
Oligomere enthält und
einen zahlengemittelten Polymerisationsgrad von 8 bis 30 aufweist.
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Wenn
das durch die Reaktion so erhaltene Polyorganosiloxan im wesentlichen
weder Monomer noch Dimer enthält
und 65 Gew.% oder mehr Hexamer oder höhere Oligomere und einen zahlgemittelten
Polymerisationsgrad von 8 bis 30 aufweist, liegt der lineare Expansionskoeffizient
der gehärteten
Schicht, gebildet durch Aushärten
des Polyorganosiloxans, mit dem zahlengemittelten Polymerisationsgrad
im Bereich von 7 × 10–5/°C bis 15 × 10–5/°C. In dem
Bereich von 65 Gew.% oder mehr von Hexamer oder höhere Oligomere
und einem zahlengemittelten Polymerisationsgrad von 8 bis 30 ist
je größer der
Gehalt an Hexamer oder höheren Oligomeren
oder der zahlengemittelte Polymerisationsgrad, desto größer der
lineare Expansionskoeffizient des Polyorganosiloxans. Es ist möglich, den
Unterschied des linearen Expansionskoeffizienten zwischen der Acrylharzschicht
und der gehärteten
Schicht gering einzustellen, um dem Bereich des linearen Expansionskoeffizienten
der vorliegenden Erfindung zu entsprechen, wobei das oben betrachtete
Mittel in die Betrachtung mit einbezogen wird.
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In
der oben erwähnten
Reaktion liegt die Reaktionstemperatur in der Regel bei 25 bis 70°C, vorzugsweise
30 bis 60°C
und noch bevorzugter 30 bis 50°C.
Die Nachreaktion schreitet graduell voran. Wenn die Reaktionstemperatur
unterhalb von 25°C
liegt wird dies nicht bevorzugt, da es lange Zeit benötigt, um
die beabsichtigten Oligomerbestandteile zu erhalten, während oberhalb
von 70°C
nicht bevorzugt wird, da manchmal eine Vernetzungsreaktion auftritt.
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Die
Hydrolyse des Organosilans um das Polyorganosiloxan, das in der
vorliegenden Erfindung verwendet werden soll, zu erhalten, kann
durch konventionelle Verfahren durchgeführt werden. Es wird bevorzugt dies
in Gegenwart von Wasser, enthaltend einen sauren hydrolysierbaren
Katalysator, durchzuführen.
Der Katalysator für
die oben erwähnte
Hydrolyse kann aus bekannten Katalysatoren gewählt werden, um eine Säure eines
pHs von 2 bis 5 anzugeben. Z.B. wird es bevorzugt, ein saures Hydrogenhalogenid,
eine Carbonsäure und
Sulfonsäure,
saure oder schwach saure anorganische Salze oder feste Säuren, so
wie ein Ionenaustauschharz zu verwenden.
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Beispiele
für den
Katalysator für
die Hydrolyse beinhalten anorganische Säure, beinhaltend typischerweise
Hydrogenfluorid, Salzsäure,
Salpetersäure,
Schwefelsäure,
organische Säuren,
wie z.B. Essigsäure und
Maleinsäure,
Methylsulfonsäure
und ein Kationenaustauschharz mit einer Sulfonsäure- oder Carbonsäuregruppe
auf der Oberfläche.
Die Menge des Katalysators für
die Hydrolyse kann in geeigneter Weise abhängig von den verschiedenen
Verwendungen eingestellt werden. In der vorliegenden Erfindung wird
es bevorzugt, dass sie im Bereich von 0,001 bis 5 mol% Alkoxysilan
liegt.
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Eine
Pufferlösung,
um den pH einzustellen, beinhaltend Kombinationen aus sauren und
basischen Verbindungen, wie z.B. eine Kombination aus Essigsäure und
Natriumacetat und eine Kombination aus Dinatriumhydrogenphosphat
und Citronensäure,
ein Dispersionslösungsmittel
oder ein organisches Harz, ein Pigment, ein Farbstoff, ein Nivellierungsmittel,
ein UV-Absorptionsmittel und ein Konservierungsstabilisator zur Bereitstellung ausgezeichneter
Beschichtungsleistungen können
in geeigneter Weise zugefügt
werden.
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In
der Zusammensetzung, umfassend Polyorganosiloxan gemäß der vorliegenden
Erfindung ist weiterhin ein siliconhaltiges Polymer-UV-Absorptionsmittel
enthalten. Das siliconhaltige Polymer-UV-Absorptionsmittel ist ein
Polymer, erhalten von (A) mindestens einem UV-absorbierenden Monomer,
gewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Benzophenon-UV-absorbierenden Monomeren,
dargestellt durch die folgende Formel (1) und Benzotriazol-UV-absorbierenden
Monomeren, dargestellt durch die folgende Formel (2), (B) einem
Siliconmakromer, dargestellt durch die folgende Formel (3), (C)
einem funktionalen gruppenhaltigen copolymerisierbaren Vinylmonomer
und (D) einer funktionalen Gruppen nicht-haltigen copolymerisierbaren Vinylverbindung
und hat ein gewichtsgemitteltes Molekulargewicht von 10.000 bis
100.000:
worin R
11 ein
Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen
oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ist; R
12 ist eine Alkylengruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen
oder eine Oxyalkylengruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen und m1
ist 0 oder 1; R
13 ist ein Wasserstoffatom
oder eine Niederalkylgruppe und X
1 ist eine
Esterbindung, eine Amidbindung, eine Etherbindung oder eine Urethanbindung;
worin
R
21 ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom
oder eine Methylgruppe ist; R
22 ist ein
Wasserstoffatom oder eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 6 Kohlenwasserstoffatomen;
R
23 ist eine Alkylengruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen
oder eine Oxyalkylengruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen und m21
ist 0 oder 1; R
24 ist eine Alkylengruppe
mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen oder eine Alkylengruppe mit einer
Aminogruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen oder eine Alkylengruppe
mit einer Hydroxygruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen und m22 ist
0 oder 1; R
25 ist ein Wasserstoffatom oder
eine Niederalkylgruppe und X
2 ist eine Esterbindung,
eine Amidbindung, eine Etherbindung oder eine Urethanbindung;
worin
R
31 ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe
ist; R
32 ist eine Alkylengruppe mit 1 bis
6 Kohlenstoffatomen oder eine Oxyalkylengruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,
und m31 ist 0 oder 1; R
33 ist eine Alkylengruppe
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine Alkylengruppe mit einer Aminogruppe
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder eine Alkylengruppe mit einer
Hydroxygruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und m32 ist 0 oder 1
und n ist eine ganze Zahl von 1 bis 200 und X
3 ist
eine Esterbindung oder eine Amidbindung.
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In
der vorliegenden Erfindung es bevorzugt, dass ein gewichtsgemitteltes
Molekulargewicht von (B) dem Siliconmakromer 200 bis 10.000 ist.
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In
der vorliegenden Erfindung liegt jeder Anteil von (A) dem ultraviolett-absorbierenden
Monomer, (B) dem Siliconmakromer, (C) dem funktionalen gruppen-haltigen
copolymerisierbaren Vinylmonomer und (D) der funktionalen Gruppen
nicht-haltigen copolymerisierbaren Vinylverbindung zur Gesamtmenge
der Bestandteile (A), (B), (C) und (D) vorzugsweise bei (A)/(B)/(C)/(D)
= 5 bis 50/5 bis 60/50 bis 80/5 bis 20 (Gew.%) und noch bevorzugter
bei 10 bis 30/10 bis 30/60 bis 70/10 bis 15 (Gew.%).
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Beispiele
für die
Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen (R11)
in der Formel (1) beinhalten Methylgruppe, Ethylgruppe, Propylgruppe,
Isopropylgruppe, Butylgruppe, s-Butylgruppe,
t-Butylgruppe, Pentylgruppe und Hexylgruppe, worunter eine Alkylgruppe
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bevorzugt wird und eine Alkylgruppe
mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen noch mehr bevorzugt wird. Beispiele
für eine
Alkoxygruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen (R11)
beinhalten Methoxygruppe, Ethoxygruppe, Propoxygruppe und Butoxygruppe
worunter eine Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bevorzugt
wird und eine Alkoxygruppe mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen wird noch
mehr bevorzugt.
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R11 kann in jeder Position eines Hydroxylgruppensubstituierten
Benzolrings substituiert sein. Die bevorzugte Substitutionsposition
ist die 3- oder 5-Stelle.
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Beispiele
für eine
Alkylengruppe bis 1 bis 10 Kohlenstoffatomen (R12,
R23) in Formel (1) und/oder Formel (2) beinhalten
Methylengruppe, Ethylengruppe, Trimethylengruppe, Propylengruppe,
Tetramethylengruppe, Pentamethylengruppe, Hexamethylengruppe, Octamethylengruppe und
Decamethylengruppe, worunter eine Alkylengruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen
bevorzugt wird und eine Alkylengruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen
noch mehr bevorzugt wird. Beispiele für eine Oxyalkylengruppe mit
1 bis 10 Kohlenstoffatomen (R12, R23) beinhalten Oxymethylengruppe, Oxyethylengruppe
und Oxypropylengruppe.
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R12 kann an jeder Position eines Hydroxylgruppensubstituierten
Benzolrings substituiert werden. Bevorzugte Substitutionsposition
von R12 ist die 4- oder 5-Stelle und noch
bevorzugter die 4-Stelle.
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R23 kann an jeder Position eines Hydroxylgruppensubstituierten
Benzolrings substituiert sein. Die bevorzugte Substitutionsposition
von R23 ist die 5-Stelle.
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Beispiele
für die
Niederalkylgruppe (R13 und R25)
beinhalten eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen.
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Beispiele
für das
Halogenatom (R21) beinhalten ein Fluoratom,
ein Chloratom und ein Bromatom, worunter ein Chloratom bevorzugt
wird. Wenn R21 ein Halogenatom oder eine
Methylgruppe ist, kann R21 an jeder Position
des Benzolrings substituiert sein. Bevorzugt ist R21 ein
Wasserstoffatom.
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In
einer Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen (R22) wird eine Alkylgruppe bevorzugt. Beispiele
für eine
solche Alkylgruppe beinhalten die oben beispielhaft genannte Alkylgruppe
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen. R22 kann
an irgendeiner Position eines Hydroxylgruppen-substituierten Benzolrings
substituiert sein. Die bevorzugte Substitutionsposition von R22 ist die 3-Stelle.
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Beispiele
für eine
Alkylengruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen (R24)
beinhalten die oben beispielhaft genannte Alkylengruppe mit 1 bis
8 Kohlenstoffatomen, unter denen eine Alkylengruppe mit 1 bis 4
Kohlenstoffatomen bevorzugt und eine Alkylengruppe mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen
noch mehr bevorzugt wird. Beispiele für eine Alkylengruppe mit einer
Aminogruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen oder eine Alkylengruppe mit
einer Hydroxylgruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen beinhalten die
oben beispielhaft erwähnte
Alkylengruppe mit einer Aminogruppe oder einer Hydroxylgruppe.
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Beispiele
für X1 und X2 beinhalten
-COO-, -OCO-, -NHCO-, -CONH-, -O-, -NHCOO- und -COONH-.
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m1, m21 und m22 sind 0 oder 1. Wenn beispielsweise m1 0 ist, bedeutet X1 eine
Bindung direkt an einen Hydroxylgruppensubstituierten Benzolring
und nicht durch R12. D.h., wenn m1, m21 oder m22 0 ist, liegt R11,
R23 oder R24 nicht
vor. Wenn m1, m21 oder
m22 1 ist, liegt R11,
R23 oder R24 vor.
Wenn beispielsweise m1 1 ist, bedeutet X1 eine Bindung an R12.
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Beispiele
für das
Benzophenon-UV-absorbierende Monomer, dargestellt durch die oben
erwähnte
Formel (1), beinhalten 2-Hydroxy-4-acryloyloxybenzophenon, 2-Hydroxy-4-methacryloyloxybenzophenon,
2-Hydroxy-4-(2-acryloyloxy)ethoxybenzophenon,
2-Hydroxy-4-(2-methacryloyloxy)ethoxybenzophenon
und 2-Hydroxy-4-(2-methyl-2-acryloyloxy)ethoxybenzophenon.
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Beispiele
für die
Benzotriazol-UV-absorbierenden Monomere, dargestellt durch die oben
erwähnte Formel
(2), beinhalten 2-[2'-Hydroxy-5'-(methacryloyloxy)phenyl]benzotriazol,
2-[2'-Hydroxy-5'-(acryloyloxy)phenyl]benzotriazol,
2-[2'-Hydroxy-3'-t-butyl-5'-(methacryloyloxy)phenyl]benzotriazol,
2-[2'-Hydroxy-3'-methyl-5'-(acryloyloyloxy)phenyl]benzotriazol,
2-[2'-Hydroxy-5'- (methacryloyloxypropyl)-5-chlor]benzotriazol, 2-[2'-Hydroxy-5'-(methacryloyloxyethyl)phenyl]benzotriazol,
2-[2'-Hydroxy-5'-(acryloyloyloxyethyl)phenyl]benzotriazol,
2-[2'-Hydroxy-3'-t-butyl-5'-(methacryloyloxyethyl)phenyl]benzotriazol,
2-[2'-Hydroxy-3'-methyl-5'-(acryloyloxyethyl)phenyl]benzotriazol,
2-[2'-Hydroxy-5'-(acryloyloxybutyl)phenyl]-5-methylbenzotriazol und
[2-Hydroxy-3-t-butyl-5-(acryloyloxyethoxycarbonylethyl)phenyl]benzotriazol.
- (A) Das UV-absorbierende Monomer kann durch
Umsetzen einer UV-absorbierenden Verbindung mit einer funktionalen
Gruppe (Gruppen), wie z.B. einer Hydroxylgruppe, Carboxylgruppe
und einer Aminogruppe, mit einem 2-Hydroxybenzophenon-Grundgerüst oder
2-Hydroxybenzotriazol-Grundgerüst
mit einer copolymerisierbaren Vinylverbindung, wie z.B. Acrylsäure und
Methacrylsäure
zur Bildung einer Bindung (Bindungen), wie z.B. einer Esterbindung,
einer Amidbindung, einer Etherbindung und einer Urethanbindung hergestellt
werden.
- (B) Das Siliconmakromer ist eine Siliconbestandteil-haltige
Vinylverbindung, dargestellt durch die Formel (3). Beispiele für eine Alkylengruppe
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen (R32) oder
eine Oxyalkylengruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen (R32)
in der Formel (3) beinhalten die oben beispielhaft genannte Alkylen-
oder Oxyalkylengruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen.
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Beispiele
für eine
Alkylengruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen (R33)
beinhalten die oben beispielhaft genannte Alkylengruppe mit 1 bis
6 Kohlenstoffatomen, unter denen eine Alkylengruppe mit 1 bis 4
Kohlenstoffatomen bevorzugt und eine Alkylengruppe mit 1 bis 2 Kohlenstoffatomen
noch mehr bevorzugt wird. Beispiele für eine Alkylengruppe mit einer
Aminogruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder einer Alkylengruppe mit
einer Hydroxylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen beinhalten die
oben beispielhaft genannte Aminogruppe- oder Hydroxylgruppen-substituierte
Alkylengruppe.
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m31 und m32 sind 0
oder 1. n ist eine ganze Zahl von 1 bis 200, die eine sich wiederholende
Zahl von Siliconbestandteilen oder ihren Polymerisationsgrad anzeigt.
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Beispiele
für X3 beinhalten -COO-, -OCO-, -NHCO- und -CONH.
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Beispiele
für das
(B) Siliconmakromer beinhalten 1-(3-Methacryloxypropyl)polydimethylsiloxan, 3-Methacryloxypropylpolydimethylsiloxan
und Polydimethylsiloxanmethacrylamid. Beispiele für kommerzielle (B)
Siliconmakromere beinhalten die Marken "Sailaprene FM-0721" und "Sailaprene FM-0725", jeweils hergestellt von Chisso Corporation
in Japan.
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Das
Verfahren zur Herstellung von (B) dem Siliconmakromer ist nicht
begrenzt. Z.B. kann das (B) Siliconmakromer hergestellt werden durch
eine Veresterungsreaktion von 1-(3-Hydroxylpropyl)polydimethylsiloxan und
Acrylsäure
oder Methacrylsäure
oder durch Umsetzung von 2-Hydroxyethylacrylat
und 1-(3-Glycidoxypropyl)polydimethylsiloxan.
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Das
gewichtsgemittelte Molekulargewicht von (B) dem Siliconmakromer
ist nicht begrenzt. Es wird im Hinblick auf die Kompatibilität des siliconhaltigen
Polymer-UV-Absorptionsmittels
mit einem Harz bevorzugt, dass es bei 200 bis 10.000 liegt. Daher
wird es bevorzugt, dass n der Formel (3) ungefähr 1 bis 130 ist. Es wird noch
mehr bevorzugt, dass das gewichtsgemittelte durchschnittliche Molekulargewicht
von (B) dem Siliconmakromer 500 bis 5.000 ist.
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Das
(B) Siliconmakromer kann allein oder als Kombination von zwei oder
mehr Arten verwendet werden.
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Das
(C) funktionale gruppenhaltige copolymerisierbare Vinylmonomer bedeutet
eine Vinylverbindung mit einer funktionalen Gruppe (Gruppen), wie
z.B. einer Carboxylgruppe und einer Hydroxylgruppe. Die (C) funktionale
gruppenhaltige copolymerisierbare Vinylverbindung ist nicht begrenzt
und Beispiele beinhalten Acrylsäure,
Methacrylsäure,
Maleinsäureanhydrid,
2-Hydroxyethylacrylat, 2-Hydroxylethylmethacrylat
und Diethylenglycolmonomethacrylat und kann allein oder als Kombination
von zwei oder mehr Arten verwendet werden.
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Die
(D) funktionale Gruppen nicht-enthaltende copoylmerisierbare Vinylverbindung
bedeutet eine Vinylverbindung ohne funktionale Gruppen, wie z.B.
Carboxyl- und Hydroxylgruppen.
In der vorliegenden Erfindung ist eine copolymerisierbare Vinylverbindung
mit einer funktionalen Gruppe (Gruppen) in der copolymerisierbaren
Vinylverbindung in (C) dem funktionalen gruppenhaltigen copolymerisierbaren
Vinylmonomer beinhaltet und eine copolymerisierbare Vinylverbindung
ohne funktionale Gruppen ist in (D) der funktionalen Gruppen nicht-enthaltenden
copolymerisierbaren Vinylverbindung beinhaltet. Die (D) funktionale
Gruppen nicht-enthaltende copolymerisierbare Vinylverbindung kann
allein oder als Kombination von zwei oder mehr Arten verwendet werden.
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Die
(D) funktionale Gruppen nicht-enthaltende Verbindung ist nicht begrenzt
und Beispiele beinhalten Acrylat, Methacrylat, Alkylvinylether,
Alkylvinylester und Styrol.
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Im
Detail beinhalten Beispiele für
Acrylat oder Methacrylat C1-18-Alkylacrylate,
wie z.B. Methylacrylat, Ethylacrylat, Butylacrylat, 2-Ethylhexylacrylat,
Octylacrylat, Laurylacrylat und Stearylacrylat und C1-18-Alkylmethacrylate,
wie z.B. Methylmethacrylat, Ethylmethacrylat, Butylmethacrylat,
t-Butylmethacrylat und 2-Ethylhexylmethacrylat.
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Beispiele
für den
Alkylvinylether beinhalten C1-18-Alkylvinylether,
wie z.B. Methylvinylether, Ethylvinylether, Propylvinylether und
Stearylvinylether. Beispiele für
den Alkylvinylester beinhalten C1-18-Alkylvinylester, wie
z.B. Vinylacetat, Vinylpropionat und Vinylbutyrat.
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Das
siliconhaltige Polymer-UV-Absorptionsmittel kann durch konventionelle
Polymerisationsverfahren hergestellt werden, wie z.B. ein Lösungspolymerisationsverfahren,
ein Suspensionspolymerisationsverfahren und ein Emulsionspolymerisationsverfahren.
Wenn es beispielsweise durch ein Lösungspolymerisationsverfahren
hergestellt wird, werden die Monomerbestandteile von (A) dem UV-absorbierenden
Monomer, (B) dem Siliconmakromer, (C) dem funktionalen gruppen-haltigen
copolymerisierbaren Vinylmonomer und (C) der funktionalen Gruppen
nicht-enthaltenen copolymerisierbaren Vinylverbindung zu einem organischen
Lösungsmittel
(Lösungsmitteln)
zugefügt
und die Polymerisation wird in Gegenwart eines Polymerisationsinitiators
durchgeführt.
Der Polymerisationsinitiator ist nicht begrenzt.
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Der
Gehalt des siliconhaltigen Polymer-UV-Absorptionsmittels zu Polyorganosiloxan
in der Zusammensetzung liegt bei 0,5 bis 10 Gew.% und vorzugsweise
1 bis 5 Gew.% und noch bevorzugter 3 bis 5 Gew.%. Ein Gehalt im
oben erwähnten
Bereich übt
keinen Einfluss auf den linearen Expansionskoeffizienten der gehärteten Schicht
aus.
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Das
Dispersionslösungsmittel
kann in einem Bereich verwendet werden, so dass es die vorteilhaften Wirkungen
der vorliegenden Erfindung nicht beeinträchtigt. Als Dispersionslösungsmittel
wird es bevorzugt Wasser, niedere Alkohole, wie z.B. Methanol, Ethanol,
Isopropanol, n-Butanol und Isobutanol oder Ketone, wie z.B. Methylethylketon
und Diacetylketon zu verwenden. Um die oben erwähnten vorteilhaften Wirkungen
des Lösungsmittels
in der vorliegenden Erfindung zu entwickeln wird es bevorzugt, einen
Wassergehalt in der Zusammensetzung bei 15% oder darunter zu erhalten.
Wenn er oberhalb von 15% liegt, verschlechtert sich die Stabilität der Silanolgruppe,
da Wasser selektiv an die Silanolgruppe koordiniert ist.
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Die
Konservierungstemperatur der Zusammensetzung, umfassend das Polyorganosiloxan,
das hier erhalten wird, liegt in der Regel bei 25°C oder weniger,
vorzugsweise 15°C
oder weniger und noch bevorzugter 5°C oder weniger. Wenn sie oberhalb
von 25°C
liegt wird dies nicht bevorzugt, da eine Hydrolyse- und Kondensationsreaktion
bei Langzeitkonservierung graduell fortschreitet.
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Bekannte
Härtekatalysatoren,
Metalloxide und andere Additive können in geeigneter Weise bei
der Bildung eines gehärteten
Films mit der Zusammensetzung umfassend das Polyorganosiloxan der
vorliegenden Erfindung zugefügt
werden, um die Härte
und Abriebfestigkeit des gehärteten
Films zu verbessern und optische Funktionen, wie z.B. einen hohen
Brechungsindex bereitzustellen.
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Beispiele
für Härtungskatalysatoren
beinhalten basische Verbindungen, wie z.B. Lithiumhydroxid, Natriumhydroxid,
Kaliumhydroxid, Natriumethylat, Natriumacetat, Kaliumacetat, Natriumformat,
Kaliumformat, n-Hexylamin, Kaliumpropionat, Tributylamin und Diazabicycloundecen,
Metallverbindungen wie z.B. Tetraisopropyltitanat, Tetrabutyltitanat,
Aluminiumtriisobutoxid, Aluminiumtriisopropoxid, γ-Aminopropyltrimethoxysilan, Aluminiumacetylacetonataluminiumperchlorat,
Aluminiumchlorid, Cobaltoctylat, Cobaltacetylacetonat, Eisenacetylacetonat,
Zinnacetylacetonat und Dibutoxyzinnoctylat, saure Verbindungen,
wie z.B. p-Toluolsulfonat und
Trichloracetat. Es wird bevorzugt, dass die Menge des Härtungskatalysators
0,01 bis 10 Gew.-Teile zu 100 Gew.-Teilen der Zusammensetzung, umfassend
das Polyorganosiloxan beträgt.
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Beispiele
für das
Metalloxid beinhalten Siliciumdioxid, Aluminiumoxid, Titaniumdioxid,
Ceriumoxid, Zinnoxid, Zirconiumoxid, Antimonoxid und Eisenoxid.
Insbesondere, wenn sie als Aushärtebeschichtung
mit beabsichtigter Abriebfestigkeit verwendet wird, wird kolloidales
Siliciumdioxid (Silicasol) bevorzugt. Wenn Metalloxid als Härtebeschichtung
verwendet wird, liegt die Menge bei 5 bis 500 Gew.-Teilen und vorzugsweise
10 bis 200 Gew.-Teilen zu 100 Gew.-Teilen des Polyorganosiloxanharzes.
Die Kondensationsreaktion kann in Gegenwart eines Metalloxids durchgeführt werden
oder kann nach der Kondensationsreaktion zugefügt werden.
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Die
Beschichtungsverfahren der Zusammensetzung, umfassend Polyorganosiloxan,
beinhalten ein Bürsten,
Walzen, Eintauchen, Flussbeschichtung, Sprühen, Walzenbeschichtung, Flussbeschichter,
Zentrifugenbeschichter, Ultraschallbeschichter, Siebverfahren, elektrolytisches
Ablagerungsverfahren und Dampfablagerungsverfahren, abhängig von
dem Zweck.
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Die
zwischen dem Polycarbonatharz-Basismaterial und der gehärteten Schicht
der Zusammensetzung positionierte Acrylharzschicht, umfassend Polyorganosiloxan,
wird im Detail unten beschrieben werden.
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Das
Acrylharz in der Acrylharzschicht enthält 80 mol% oder mehr vorzugsweise
80 bis 99 mol% eines Monomers der Methylmethacrylatstruktureinheit
zu den gesamten Monomeren aller Struktureinheiten und hat vorzugsweise
ein gewichtsgemitteltes Molekulargewicht von 70.000 bis 150.000.
Wenn das Acrylharz ein Homopolymer von Methylmethacrylat ist, ist
seine Wärmestabilität schlecht.
In dem oben erwähnten
Bereich der Struktureinheitsmenge von Methylmethacrylat und gewichtsgemitteltem
Molekulargewicht, liegt der lineare Expansionskoeffizient im Bereich
von 5 × 10–5/°C bis 9 × 10–5/°C. Je größer die
Struktureinheitsmonomermenge von Methylmethacrylat desto kleiner
der lineare Expansionskoeffizient der Acrylharzschicht. Es ist möglich sowohl
den Unterschied des linearen Expansionskoeffizienten zwischen dem
Polycarbonatharz-Basismaterial und der Acrylharzschicht als auch
den Unterschied des linearen Expansionskoeffizienten zwischen der
gehärteten
Schicht und der Acrylharzschicht gering zu machen und ihn in dem
Bereich der vorliegenden Erfindung zu halten, unter Einbezug der
Struktureinheitsmonomermenge von Methylmethacrylat im Acrylharz
und dem gewichtsgemittelten Molekulargewicht.
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Das
Acrylharz umfasst die Methylmethacrylateinheit als Hauptbestandteil
und das Acrylharz ist vorzugsweise ein Copolymer von Methylmethacrylat
mit Methylacrylat, Ethylacrylat oder Butylacrylat. Ein Polycarbonatharz
und ein Acrylharz werden durch Koextrusion geformt. Die Wärmedeformationstemperatur
liegt bei 90°C
oder mehr, vorzugsweise 95°C
oder mehr und besonders bevorzugt 100°C oder mehr, da wenn sich die Wärmefestigkeit
eines Acrylharzes verschlechtert Probleme, wie ein Versengen und
ein Wärmezerfall
während des
Koextrusionsformens ausgelöst
werden.
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Das
Verfahren zur Erzeugung eines Acrylharzes wird allgemein im wesentlichen
in Verfahren für
ein Emulsionspolymerisationsverfahren, ein Suspensionspolymerisationsverfahren
und ein homogenes Polymerisationsverfahren klassifiziert. Es wird
bevorzugt, dass das in der vorliegenden Erfindung zu verwendende Acrylharz
ein Acrylharz ist, das durch eine homogene Polymerisation verwendet
wird. Das homogene Polymerisationsverfahren wird weiter in ein kontinuierliches
Massepolymerisationsverfahren und ein kontinuierliches Lösungspolymerisationsverfahren
eingeteilt. In der vorliegenden Erfindung kann ein Acrylharz verwendet
werden, das durch irgendeines der Verfahren erhalten wurde.
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Bei
dem Emulsions- und Suspensionspolymerisationsverfahren wird ein
Emulgator oder ein Suspensionsdispersionsmittel während der
Polymerisationsreaktion verwendet. Nach Abschluss derselben werden diese
Additive durch Waschen in einem Wasserwaschschritt entfernt. Es
ist schwierig sie vollständig
zu entfernen. Es wurde beispielsweise in dem Erscheinungsbild eines
laminiertes Blatts, erzeugt durch Koextrusion eines Acrylharzes
(Parapet HR-L), das durch Suspensionspolymerisation hergestellt
wurde und eines Polycarbonatharzes, das Auftreten einer großen Menge
von Eruptionen und Streifen beobachtet. Als Ergebnis einer mikroskopischen
IR-Analyse im Hinblick auf diese Eruptionen wurden angenommen, dass
sie durch das in geringer Menge eingemischte Suspensionsdispersionsmittel
erzeugt wurden, da der IR-Chart ein IR-Chart war, der sich sowohl
vom Acrylharz als auch dem Polycarbonatharz unterschied. Die Streifen
lagen an einer Grenzfläche
zwischen der Acrylharzschicht und der Polycarbonatharzschicht vor
und wurden als Fremdsubstanzen aufgrund eines Unterschieds im Brechungsindex
beobachtet. Es wurde angenommen, dass die Streifen aus Eruptionen
in einem Farbstoffkopf als Basispunkt auftraten.
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Andererseits
werden in dem kontinuierlichen Massepolymerisationsverfahren oder
dem kontinuierlichen Lösungspolymerisationsverfahren
die oben erwähnten
Additive nicht verwendet. Es werden lediglich Polymerisationsinitiator
und ein Kettenübertragungsmittel,
um das Molekulargewicht einzustellen, zugefügt. Bei dem kontinuierlichen
Lösungspolymerisationsverfahren
beinhalten Beispiele für
das Lösungsmittel
Toluol, Ethylbenzol, Xylol, Hexan, Octan, Cyclohexan, Methanol,
Ethanol, Propanol, Butanol, Aceton und Methylethylketon, wobei die
vorliegende Erfindung hier nicht darauf begrenzt ist. Ein Lösungsmittel,
das die Polymerisationsreaktion effektiv durchführen kann und nicht in dem
erhaltenen Acrylharz verbleibt, kann verwendet werden.
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Als
Polymerisationsinitiator werden auf effektive Weise konventionelle
Azopolymerisationsinitiatoren oder Peroxidpolymerisationsinitiatoren
gewählt.
Verschiedene in den Katalogen der NOF Corporation, Wako Pure Chemical
Industries, Ltd., und Kayaku Akzo, K.K., in Japan beschriebene Polymerisationsinitiatoren
können
verwendet werden.
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Beispiele
für Azopolymerisationsinitiatoren
beinhalten 2,2'-Azobisisobutyronitril,
2,2'-Azobis(2-methylbutyronitril)
und 1-1'-Azobis(cyclohexan-1-carbonitril)
und Beispiele für
Peroxidpolymerisationsinitiatoren beinhalten Benzoylperoxid, Di-t-butylperoxid
und Di-t-amylperoxid, worauf die vorliegende Erfindung nicht begrenzt ist.
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Als
Kettenübertragungsmittel
werden üblicherweise
Mercaptane verwendet. Verschiedene in den Katalogen der Kao Corporation
und NOF Corporation in Japan beschriebene Mercaptane können verwendet
werden. Beispiele für
Mercaptane beinhalten Butylmercaptan, Hexylmercaptan, Octylmercaptan
und Dodecylmercaptan, worauf die vorliegende Erfindung nicht begrenzt
ist.
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Diese
Polymerisationsinitiatoren und Kettenübertragungsmittel führen nicht
zu Eruptions- und Streifenproblemen, da sie an einem Ende (Enden)
eines Acrylpolymers vorliegen. Abbausubstanzen eines Polymerisationsinitiators,
die nicht an eine Ende (Enden) des Polymers binden, führen nicht
zu den oben erwähnten Problemen,
das sie im Acrylpolymer gelöst
sind. Nicht-umgesetzte
Mercaptane werden ungefähr
perfekt in einem Schritt der Verflüchtigung nicht-umgesetzter
Monomere und Lösungsmittel
entfernt. Mercaptane, die in sehr geringer Menge verbleiben, führen nicht
zu den oben erwähnten
Problemen, da sie in dem Acrylharz und dem Polycarbonatharz vollständig gelöst sind.
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Ein
UV-Absorptionsmittel (mehrere UV-Absorptionsmittel) mit 0,01 bis
5 Gew.%, vorzugsweise 0,02 bis 3,5 Gew.% und noch bevorzugter 0,05
bis 3,0 Gew.% können
in dem Acrylharz enthalten sein, um eine Wetterfestigkeit über längere Zeit
aufrechtzuerhalten. In einem Gehalt im oben erwähnten Bereich übt die Zugabe
des UV-Absorptionsmittels keinen Einfluss auf den linearen Expansionskoeffizienten
der Acrylharzschicht aus. Bekannte Antioxidantien und farbresistente
Mittel zusätzlich
zu dem UV-Absorptionsmittel können der
Acrylharzschicht zugefügt
werden. Wenn die Menge des UV-Absorptionsmittels unterhalb von 0,01
Gew.% liegt, wird keine zufriedenstellende Wetterfestigkeit erreicht.
Wenn sie oberhalb von 5 Gew.% liegt kann nicht nur keine weitere
Verbesserung der Wetterfestigkeit erwartet werden, sondern die Additive
führen
auch zu einem Ausbluten, so dass ein Weißen und ein Versagen der Adhäsion und
eine Verschlechterung mechanischer Eigenschaften, insbesondere der
Aufschlagzähigkeit,
auftreten kann.
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Beispiele
für dem
Acrylharz zuzufügende
UV-Absorptionsmittel beinhalten UV-Absorptionsmittel von Benzotriazolen,
Benzophenonen, Phenylsalicylaten und Triazinen, die die Transparenz
der Acrylharzschicht erhalten können.
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Beispiele
für Benzotriazol-UV-Absorptionsmittel
beinhalten 2-(5-Methyl-2-hydroxyphenyl-)benzotriazol, 2-[2-Hydroxy-3,5-bis(α,α-dimethylbenzyl)phenyl]-2H-benzotriazol,
2-(2'-Hydroxy-5'-octylphenyl)benzotriazol
und 2,2-Methylenbis[4-(1,1,3,3-tetramethylenbutyl)-6-(2H-benzotriazol-2-yl)phenol.
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Beispiele
für Benzophenon-UV-Absorptionsmittel
beinhalten 2-Hydroxy-4-octoxybenzophenon, 2,4-Dihydroxybenzophenon,
2-Hydroxy-4-methoxy-4'-chlorbenzophenon,
2,2-Dihydroxy-4-methoxybenzophenon
und 2,2-Dihydroxy-4,4'-dimethoxybenzophenon.
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Bespiele
für Phenylsalicylat-UV-Absorptionsmittel
beinhalten p-t-Butylphenylsalicylat.
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Beispiele
für Triazin-UV-Absorptionsmittel
beinhalten 2,4-Diphenyl-6-(2-hydroxy-4-methoxyphenyl)-1,3,5-triazin,
2-4-Diphenyl-6-(2-hydroxy-4-ethoxyphenyl)-1,3,5-triazin,
2,4-Diphenyl-(2-hydroxy-4-propoxyphenyl)-1,3,5-triazin,
2,4-Diphenyl-(2-hydroxy-4-butoxyphenyl)-1,3,5-triazin,
2,4-Diphenyl-6-(2-hydroxy-4-butoxyphenyl)-1,3,5-triazin,
2,4-Diphenyl-6-(2-hydroxy-4-hexyloxyphenyl)-1,3,5-triazin,
2,4-Diphenyl-6-(2-hydroxy-4-octyloxyphenyl)-1,3,5-triazin,
2,4-Diphenyl-6-(2-hydroxy-4-dodecyloxyphenyl)-1,3,5-triazin,
2,4-Diphenyl-6-(2-hydroxy-4-benzyloxyphenyl)-1,3,5-triazin und 2,4-Diphenyl-6-(2-hydroxy-4-butoxyethoxy)-1,3,5-triazin.
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Weiterhin
sind allgemein erhältliche
Antioxidantien und Farbfestigkeitsmittel in der Acrylharzschicht enthalten.
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Als
Antioxidantien und Farbfestigkeitsmittel, die der Acrylharzschicht
zugefügt
werden können,
können verschiedene
Antioxidantien und Farbfestigkeitsmittel, wie beschrieben in den
Katalogen von Ciba Specialty Chemikals K.K., Sumitomo Chemical Co.,
Ltd. und Asahi Denka Kogyo K.K., in Japan verwendet werden.
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Beispiele
für Antioxidantien
und Farbfestigkeitsmittel beinhalten 2,6-Di-t-butyl-4-methylphenol, 2,2'-Methylenbis(4-methyl-6-t-butylphenol),
2,2'-Methylenbis(4-ethyl-6-t-butylphenol),
3,3',3'',5,5',5''-Hexa-t-butyl-a, a', a''-(mesitylen-2,4,6-tolyl)tri-p-cresol,
Ethylenbis(oxyethylen)bis[3-(5-t-butyl-4-hydroxy-m-tolyl)propionat],
Hexamethylenbis-[3-(3,5-di-t-butyl-4-hydroxyphenyl)propionat], 2,6-Di-t-butyl-4-[4,6-bis(octylthio)-1,3,5-triazin-2-yl-amino]phenol,
Pentaerythritoltetrakis[3-(3,5-di-t-butyl-4-hydroxyphenyl)propionat], N,N'-Hexan-l,6-diyl-bis[3-(3,5-di-t-butyl-4-hydroxyphenylpropionamid)]-1,3,5-tris(3,5-di-t-butyl-4-hydroxybenzyl)-1,3,5-triazin-2,4,6(1H,3H,5H)-trion,
1,3,5-Tris[(4-t-butyl-3-hydroxy-2,6-xylyl)methyl]-1,3,5-triazin-2,4,6(1H,3H,5H)-trion,
Diallyl-3,3'-thiodipropionat,
Pentaerythrityltetrakis-(3-Laurylthiopropionat), Tris(nonylphenyl)phosphit,
Tris(dinonylphenyl)phosphit, 4,4'-Thiobis(3-6-t-butylphenol),
Thiodiethylenbis[3-(3,5-di-t-butyl-4-hydroxyphenyl)propionat],
Trisnonylphenylphosphit, Triphenylphosphit und Tris(2,4-di-t-butylphenyl)phosphit
und weiter PEP4C, PEP8, PEP24G, PEP36 und HP-10, beschrieben im
Katalog von Asahi Denka Kogyo K.K. in Japan, wobei die vorliegende
Erfindung nicht hierauf begrenzt ist.
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Bei
der Koextrusion des Polycarbonatharzes und des Acrylharzes kann
ein Gleitmittel zum Zweck der Formbarkeit mit einem Zufuhrblock,
einer T-Düse
und einer Verhinderung eines Rollens in einer Polierwalze mit 0,1
bis 1 Gew.%, vorzugsweise 0,2 bis 0,8 Gew.% und noch bevorzugter
0,2 bis 0,7 Gew.% dem Acrylharz zugefügt werden. Wenn die Menge des
Gleitmittels unterhalb von 0,1 Gew.% liegt, trägt es nicht zu einer Verbesserung
der Adhäsion
für eine
Walze bei, so dass keine ausreichende Wirkung gezeigt wird, während oberhalb
von 1% keine weitere verbessernde Wirkung auf die Formbarkeit gezeigt
wird, so dass das Gleitmittel zu einem Ausbluten führt, um
manchmal Oberflächeneigenschaften
eines Laminats, wie z.B. Staubadhäsion und ein Versagen einer
Adhäsion
an einer Beschichtung in dem folgenden Schritt zu verschlechtern.
Als dem Acrylharz zuzufügendes
Gleitmittel können
verschiedene Gleitmittel, wie beschrieben in den Katalogen von Kao Corporation,
NOF Corporation und Asahi Denka Kogyo K.K. in Japan angewandt, werden.
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Beispiele
für Gleitmittel
beinhalten Ester, wie z.B. Butylstearat, Alkohole, wie z.B. Stearylalkohol,
Glyceride, wie z.B. Stearinsäuremonoglycerid,
Sorbitane, wie z.B. Sorbitanmonopalmitat und Sorbitanmonostearat,
mehrwertige Alkohole; wie Mannit, Fettsäuren, wie z.B. Stearinsäure, Wachse
vom Fett- und Öltyp,
wie z.B. gehärtetes
Castoröl,
Amide, wie z.B. Stearinsäureamid
und Ölsäureamid,
Bisamide, wie z.B. Ethylenbisstearinsäureamid und zusammengesetzte
Gleitmittel.
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Die
Filmdicke der Acrylharzschicht, die durch die Koextrusion erzeugt
wird, liegt bei 3 bis 80 μm
und bevorzugt 5 bis 50 μm.
Wenn sie unterhalb von 1 μm
liegt wird die Wirkung nicht gezeigt, während oberhalb von 100 μm die Schlagzähigkeit
des Polycarbonatharzes in manchen Fällen deutlich verschlechtert
wird und weiterhin ökonomisch
nicht mehr vorteilhaft ist.
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Ein
Beispiel für
ein Verfahren zur Erzeugung des Harzlaminats der vorliegenden Erfindung
wird unten beschrieben.
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Ein
für die
Erzeugung des Laminats zu verwendender Extruder umfasst allgemein
einen Hauptextruder, um ein Polycarbonatharz als Basismaterialschicht
zu extrudieren und mindestens einen Subextruder, um ein Acrylharz
als Beschichtung zu extrudieren. Als Subextruder kann ein kleinerer
Extruder als der Hauptextruder verwendet werden. Die Temperaturbedingungen
des Hauptextruders liegen allgemein bei 230 bis 290°C und vorzugsweise
240 bis 280°C.
Die Temperaturbedingungen des Subextruders liegen üblicherweise
bei 220 bis 270°C
und bevorzugt bei 230 bis 260°C.
Als Verfahren zur Beschichtung von zwei Arten oder mehr eines geschmolzenen
Harzes, können
bekannte Verfahren, z.B. wie ein Zuführblockverfahren und ein Multiverteilerdüsenverfahren
verwendet werden. In diesem Fall werden geschmolzene Harze, laminiert
durch den Zuführblock
in eine Blattformdüse,
wie z.B. eine T-Düse
eingeführt
und in Blattform geformt und dann auf eine Formwalze (Polierwalze) übertragen,
und einer Polierbehandlung für
die Oberfläche
zur Bildung eines Wulsts unterworfen. Der Formartikel mit Blattform
wird einem Hochglanzpolieren unterzogen und einem Abkühlen, während er
durch die Formwalze geführt
wird, während
ein Laminat gebildet wird. Im Fall der Multiverteilerdüse werden
die geschmolzenen Harze, laminiert in der Düse, zu einer Blattform innerhalb
der Düse
geformt und dann einem Oberflächen-Finish
unterworfen und abgekühlt
in einer Formwalze, wodurch ein Laminat gebildet wird. Die Temperatur
der Düse
liegt üblicherweise
bei 220 bis 280°C
und vorzugsweise 230 bis 270°C.
Die Temperatur der Formwalze liegt üblicherweise bei 100 bis 190°C und vorzugsweise
110 bis 180°C.
Eine Walze vom longitudinalen Typ oder eine Walze vom horizontalen
Typ kann in geeigneter Weise verwendet werden.
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Das
besonders wichtige Merkmal des Harzlaminats der vorliegenden Erfindung
ist dasjenige, das der Unterschied im linearen Expansionskoeffizienten
zwischen jeder Harzschicht gering eingestellt wird. In der vorliegenden
Erfindung liegt der Unterschied des linearen Expansionskoeffizienten
zwischen dem Polycarbonat-Basismaterial und der Acrylharzschicht
und der Unterschied des linearen Expansionskoeffizienten zwischen
Acrylharzschicht und der gehärteten
Schicht bei 0/°C
bis 5 × 10–5/°C bis 10 × 10–5/°C bzw. vorzugsweise bei
0/°C bis
3 × 10–5/°C. Je geringer
der Unterschied der linearen Expansion zwischen dem Polycarbonatharz-Basismaterial
und der Acrylharzschicht und je geringer der Unterschied des linearen
Expansionskoeffizienten zwischen Acrylharzschicht und gehärteter Schicht
desto besser kann die Haftung zwischen jeder Schicht aufrecht erhalten
werden. Eine ausgezeichnete Wetterfestigkeit kann erreicht werden,
indem eine gute Haftung zwischen jeder Harzschicht aufrechterhalten
wird.
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Der
lineare Expansionskoeffizient jeder Harzschicht kann in geeigneter
Weise gewählt
werden um den oben erwähnten
Bereich der Unterschiede des linearen Expansionskoeffizienten zwischen
jeder Harzschicht der vorliegenden Erfindung zu entsprechen, wobei
die Beziehung zwischen Molekulargewicht und linearem Expansionskoeffizienten
eines Polycarbonatharzes, die Beziehung zwischen Monomergehalt der
Methylmethacrylatstruktureinheit in einem Acrylharz und 1inearem
Expansionskoeffizienten eines Acrylharzes und die Beziehung zwischen
Menge von Hexamer oder mehr und der durchschnittlichen Polymerisation
des Polyorganosiloxans vor dem Härten
und dem linearen Expansionskoeffizienten des Polyorganosiloxans
in die Betrachtung einbezogen werden.
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Wenn
das Harzlaminat eine Dicke von 3 mm oder mehr aufweist, wird das
Formen durch Biegen durchgeführt.
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Der
so erhaltene Formling wird im wesentlichen für Fensterglas und Sonnendächer für Autos
verwendet.
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BEVORZUGTE
AUSFÜHRUNGSFORM
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung wird unten im größeren Detail beschrieben, wobei
auf Beispiele Bezug genommen wird, die den Umfang der vorliegenden
Erfindung nicht begrenzen sollen. Weiterhin bedeutet das Wort "Teil" "Teil pro Gewicht" und das Wort "%" bedeutet "% pro Gewicht", außer bei
besonderer Bezeichnung.
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Bewertungsverfahren
und Testverfahren, wie verwendet in Beispielen und Vergleichsbeispielen,
sind unten angegeben.
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[VERFAHREN ZUR MESSUNG
DES LINEAREN EXPANSIONSKOEFFIZIENTEN]
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Die
Messung wurde gemäß JIS K7197
durchgeführt.
Eine Probe (1 mm oder oberhalb × 1
mm oder oberhalb × 100 μm bis 5 mm)
wurde auf ein Quarzbrett platziert und ein zylindrischer Stab mit
einem Querschnittsbereich von 0,53 mm2 wurde
darauf platziert. Die Temperatur wurde mit einer Rate von 10°C/min angehoben.
Auf diese Weise wurde die Messung durchgeführt.
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(Herstellung der Polyorganosiloxanprobe)
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3
g einer Zusammensetzung, umfassend Polyorganosiloxan wurden in einer
Aluminiumtasse abgewogen und man ließ dies auf einer heißen Platte
bei ungefähr
45°C 2 Stunden
stehen, um flüchtige
Bestandteile zu entfernen. Dann wurde das Aushärten in einer Trockenvorrichtung
für 2 Stunden
bei 125°C
durchgeführt und
das gehärtete
Produkt, das so erhalten wurde, wurde aus der Aluminiumtasse geschält, wodurch
eine Probe von ungefähr
3 mm × ungefähr 3 mm × Dicke
von ungefähr
100 μm hergestellt
wurde.
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(Herstellung der Polycarbonatharzprobe)
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Ein
Polycarbonatharzblatt mit einer Dicke von 5 mm wurde in eine Größe von ungefähr 3 mm × ungefähr 3 mm
geschnitten und die Schnittflächen
wurden mit einem Schnittmesser geglättet, wodurch die Probe hergestellt
wurde.
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(Herstellung einer Acrylharzprobe)
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Beide
Querschnitte eines Polymethylmethacrylatpellets mit ungefähr einem
Durchmesser von 3 mm × ungefähr 5 mm
wurden mit einem Microtom mit Abschrägung geschnitten, wodurch die
Probe hergestellt wurde.
| Analyseapparat: | TMA
100, hergestellt von Seiko Denshi Kogyo K.K., in Japan |
| Temperatur-Bedingungen: | 30
bis 190°C,
ansteigende Temperatur mit 10°C/min |
| Beladung: | 1
g |
| Atmosphäre: | N2, 300 ml/min |
| Messung: | |
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Daten
bei einer Anstiegstemperatur von 2-mal oder danach wurden angenommen,
da die Wärmehysterese
einmal abgebrochen wurde. Die Messung wurde 5-mal wiederholt und
ein Durchschnittswert in der Temperatur von 60 bis 90°C wurde bestimmt.
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[VERFAHREN ZUR MESSUNG
MIT GPC DER ZUSAMMENSETZUNG, UMFASSEND POLYORGANOSILOXAN]
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Flüchtige Bestandteile,
umfassend Wasser als Hauptbestandteil und organische Lösungsmittel,
wie z.B. Alkohole und Acetylaceton wurden aus 5 g einer Zusammensetzungslösung entfernt,
umfassend Polyorganosiloxan in einem Eisbad bei reduziertem Druck
von 10 mmHg oder darunter. Dann wurde die von flüchtigen Bestandteilen befreite
Zusammensetzung in THF gelöst,
um eine Lösung
mit einer 0,1%igen Konzentration herzustellen und dann durch einen
Membranfilter mit 0,1 μm
geführt
und die GPC-Analyse wurde durchgeführt.
| Analysebedingungen: | Apparat
Shodex System 21, hergestellt von Showa Denko K.K., Japan |
| Säule (für niedermolekulares
Gewicht): | KF-803L × 1 + KF-802,5 × 1 + KF-801 × 2 |
| Probenkonzentration: | 0,1%
THF |
| Transferschicht: | THF |
| Ofentemperatur: | 40°C |
| Kalibrierungskurve: | Monodisperse
Polystyrolstandardsubstanz |
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[MESSVERFAHREN MIT GPC
VON DEM POLYMER-UV-ABSORPTIONSMITTEL]
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Ein
Polymer-UV-Absorptionsmittel wurde in THF gelöst, um eine Lösung mit
einer 0,2%igen Konzentration herzustellen und wurde dann durch einen
Membranfilter mit 0,1 μm
geführt
und die GPC-Analyse wurde durchgeführt.
| Säule: | TSKGel
GMHXL × 2
+ [TSKGel G2000HXL) × 1,
hergestellt von Toso K.K., Japan |
| Transferschicht: | THF |
| Probenkonzentration: | 0,1%
THF |
| Ofentemperatur: | 40°C |
| Detektor: | UV-8000,
hergestellt von Tosoh Corporation, Japan |
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[MESSVERFAHREN MIT GPC
DES HARZES]
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Ein
Acrylharz oder ein Polycarbonatharz wurden in THF gelöst, um eine
Lösung
mit einer Konzentration von 0,3 herzustellen und wurde dann durch
einen Membranfilter mit 0,1 μm
geführt
und die GPC-Analyse wurde durchgeführt.
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Die
Messung wurde unter Verwendung von Polystyrol als Standardpolymer
durch einen GPC-Apparat durchgeführt,
hergestellt von Waters Co. (Säule:
Ultrastalizel 105 + 104 + 103 + 500Å, hergestellt von Waters Co.).
Dann wurde ein gewichtsgemitteltes Molekulargewicht aus einer Kalibrierungskurve
bestimmt, dies bestimmte die Beziehung zwischen Auflösungszeit
und Molekulargewicht von Acryl- oder Polycarbonatharz durch ein
universelles Kalibrierungsverfahren.
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[WETTERFESTIGKEIT]
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Der
Test wurde in einem Zyklus einer Lichtbestrahlung für 5 Stunden
(UV-Intensität
50 mW/cm3, Schwarzpaneltemperatur 63°C und Feuchtigkeit
50%) und einem Anfeuchten für
1 Stunde (Temperatur 30°C oder
mehr und Feuchtigkeit 100%) mit einem Super-UV-Tester, hergestellt
von Iwasaki Denki K.K., Japan und weiterhin mit einem Duschen 10
Sekunden alle 10 Minuten während
der Lichtbestrahlung durchgeführt.
Der Wechsel des Erscheinungsbilds, wie z.B. Risse und natürliches
Ablösen,
wurden jedes Mal beobachtet. "Keine Veränderung" wurde als "bestanden" bewertet.
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[TABER-ABRIEB]
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Ein
Schleier unter einer Belastung von 500 g nach 500 Rotationen, gemessen
mit einem Taber-Abriebtester mit eingebautem Abriebring CS-10F gemäß ASTM 1044.
Der Wert (ΔH%),
abgezogen von einem Wert vor dem Testen, wurde angegeben.
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[ANFÄNGLICHE ADHÄSION]
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Gemäß JIS K5400
wurden je sechs longitudinale und horizontale Spalten in 2 mm Intervallen
in eine Probe inseriert, mit einem Rasiermesser, um 25 kreuzweise
Quadrate herzustellen und wurden dann ausreichend an ein kommerzielles
Cellophanband angehaftet. Wenn das Cellophanband plötzlich zur
Seite mit 90° abgelöst wurde,
wurde die Zahl der Quadrate, die ohne ein Ablösen verblieben, durch X/25
repräsentiert.
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[OPTISCHE EIGENSCHAFTEN/SCHLEIER]
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Die
Messung wurde durch eine Schleiermessvorrichtung 80-NDH, hergestellt
von Nihon Denshoku Kogyo K.K. in Japan, durchgeführt.
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[SIEDEFESTIGKEIT]
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Eine
Probe wurde in kochendes Wasser mit 100°C 2 Stunden eingetaucht und
dann wurde die Veränderung
des Erscheinungsbilds und die Haftung bewertet.
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[WÄRMEFESTIGKEIT]
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Man
ließ eine
Probe in einem Heißwindzirkulationstrockner
bei 130°C
für 1 Stunde
stehen und dann wurden Veränderung
des Erscheinungsbilds und Haftung bewertet.
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SYNTHESEBEISPIEL 1
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(SYNTHESE VON POLYORGANOSILOXAN)
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272
Teile Methyltrimethoxysilan und 160 Teile Methanol wurden einem
Reaktor zugefügt,
der mit einer Rührvorrichtung und
einem Rückflusskondensator
ausgerüstet
und eisgekühlt
war, um bei 10°C
oder weniger unter Stickstoffatmosphäre zu verbleiben. Dann wurden
400 Teile einer 0,1%igen Essigsäurelösung tröpfchenweise über 40 Minuten
zur Hydrolyse des Alkoxysilans zugefügt. Nach Abschluss der tröpfchenweisen
Zugabe wurde die Reaktion unter Kühlung mit Eis 1 Stunde fortgesetzt
und dann wurde das Rühren
bei Raumtemperatur für
3 Stunden fortgesetzt, wodurch die Hydrolyse vervollständigt wurde.
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200
Teile eines Methanolsilicasols (Teilchendurchmesser 15 μm, Silicafeststoffe
30%) und 600 Teile Isopropanol wurden der so erhaltenen Silanollösung zugefügt und dann
wurde unter reduziertem Druck von 20 bis 50 mmHg bei einer Innentemperatur
von 35°C
oder weniger zur Entfernung von Methanol und verbliebenem Wasser
eine Austreibung durchgeführt.
Die schließlich
erhaltene Polyorganosiloxanlösung
(nicht-flüchtige
Stoffe 20%) hat 650 Teile. Weiterhin wurde graduell eine Kondensationsreaktion
in dieser Reaktionslösung bei
40°C für 7 Tage
an einer dunklen Stelle durchgeführt.
Eine GPC-Analyse
der Polyorganosiloxanlösung
(H1) wurde durchgeführt.
Sie enthielt weder Monomer noch Dimer und enthielt 0,01 Trimer,
9,9% Tetramer, 11,4% Pentamer und 78,7% Hexamer oder mehr und der
zahlengemittelte Polymerisationsgrad lag bei 10,8. Es wird angenommen,
dass jedes Molekül
in einem geraden Zustand während
der Oligomerisierungsreaktion gebunden war. Diese Lösung wurde
2 Stunden bei 125°C
gehärtet.
Das so erhaltene gehärtete
Produkt hatte einen linearen Expansionskoeffizienten von 10,0 × 10–5/°C bei 60
bis 90°C.
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SYNTHESEBEISPIEL 2
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(SYNTHESE DES ACRYLPRIMERS)
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100
Teile Diacetonalkohol wurden zu einem Reaktor zugefügt, ausgerüstet mit
einer Rührvorrichtung, einem
Rückflusskondensator,
einem Stickstoffgaszufuhrrohr und einem Tropftrichter und das Reaktorinnere wurde
ausreichend durch Stickstoffgas unter Rühren ersetzt und auf 80 bis
90°C erwärmt. 20
Teile Trimethoxypropylmethacrylat, 60 Teile Methylmethacrylat, 5
Teile Methylacrylat, 5 Teile Vinylacetat, 10 Teile Glycidylmethacrylat,
0,2 Teile Ethylenglycoldimethacrylat und 3 Teile Azobisisobutyronitril
(AIBN) als Initiator in dem Tropftrichter wurden graduell dem Reaktor über 1 Stunde
zugefügt.
Mittlerweile wurden Rühren
und Einführen eines
Stickstoffgases fortgesetzt. Dann wurde die Reaktion bei 90°C 3 Stunden
fortgesetzt und abgeschlossen 20 Teile Polymethylmethacrylat mit
einem gewichtsgemittelten Molekulargewicht (Mw) von 150.000, 150
Teile Methylisobutylketon, 150 Teile Cellosolvacetat, 110 Teile
Propylenglycolmonomethylether, 110 Teile Isopropanol und 50 Teile
Diacetonalohol als Lösungsmittel
wurden hinzugefügt
und nicht-flüchtige
Stoffe wurden auf 15% hergestellt. 2% 2,2'-Dihydroxybenzophenon als UV-Absorptionsmittel
wurde den nicht-flüchtigen
Stoffen zu der Reaktionslösung
zugefügt,
wodurch eine Primerbeschichtungszusammensetzung erhalten wurde.
Diese Zusammensetzungslösung
wurde 2 Stunden bei 125°C
gehärtet,
um ein gehärtetes
Produkt zu erhalten. Der lineare Expansionskoeffizient bei 60 bis
90°C des
gehärteten
Produkts, das so erhalten wurde, lag bei 24,0 × 10–5/°C.
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SYNTHESEBEISPIEL 3
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(SYNTHESE EINES POLYMER-UV-ABSORPTIONSMITTELS)
-
40
g 2-Hydroxy-4-methacryloyloxybenzophenon als (A) UV-absorbierendes Monomer,
60 g Siliconmakromer, Marke "Sairaplene
FM-0711", hergestellt
von Chisso Corporation in Japan, gewichtsgemitteltes Molekulargewicht
1.000 als (B) Siliconmakromer, 80 g 2-Hydroxyethylmethacrylat als
(C) funktionales gruppen-haltiges Vinylmonomer (hiernach manchmal
bezeichnet als "(C)
funktionales gruppen-haltiges Vinylmonomer"), 20 g Methylmethacrylat als (D) funktionales
Gruppen nicht-enthaltendes Vinylmonomer (hiernach manchmal bezeichnet
als "(D) funktionales
Gruppen nicht-enthaltendes Vinylmonomer"), 2 g n-Dodecylmercaptan als Kettenübertragungsmittel
und 200 g Methylethylketon als organisches Lösungsmittel wurden zu einem Trenn-Kolben
von 1 1 zugefügt,
ausgerüstet
mit einem Dimroth-Kondensator, einem Tropftrichter, einem Thermometer,
einem Stickstoffzufuhrrohr und einer Rührvorrichtung und die Innentemperatur
wurde auf 50°C
angehoben, während
Stickstoff von dem Stickstoffzufuhrrohr injiziert wurde. Dann wurde
1,0 g Azobisisobutyronitril, in geringer Menge von Methylethylketon
gelöst,
tröpfchenweise über 30 Minuten
zugefügt.
Nach Abschluss der tröpfchenweisen
Zufügung
wurde die Innentemperatur auf 70°C
angehoben und die Reaktion wurde 8 Stunden durchgeführt, wodurch
ein siliconhaltiges Polymer-UV-Absorptionsmittel hergestellt wurde.
Die GPC-Analyse
des silikonhaltigen Polymer-UV-Absorptionsmittels wurde durchgeführt und
sein gewichtsgemitteltes Molekulargewicht betrug 20.000.
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PRODUKTIONSBEISPIEL 1
-
(ACRYLHARZ MGC-10, DAS
VERFAHREN WIE BESCHRIEBEN IN DEM JAPANISCHEN PATENT KOKAI (VERÖFFNTLICHUNG)
NR. 7-133303)
-
88
Teile Methylmethacrylat, 4 Teile Methylacrylat, 8 Teile Methanol,
0,032 Teile (2 × 10-3 mol/l)) Di-t-butylperoxid und 0,21 Teile
(2 × 10-3 mol/l) n-Dodecylmercaptan wurden vermischt
und dann wurde gelöster
Sauerstoff durch Stickstoffinjektion entfernt, wodurch eine Rohmaterialflüssigkeit
hergestellt wurde. 5 kg der Rohmaterialflüssigkeit wurden vorläufig einem
Polymerisationsgefäß mit einer
Innenkapazität
von 6 1 zugefügt, ausgerüstet mit
einem Gehäuse,
um ein heißes
Medium zu zirkulieren und einem Helikalband-Rührmesser, um es hermetisch
abzuriegeln und die Innentemperatur wurde auf 150°C angehoben,
während
ein uniformer Mischzustand mit ausreichendem Rühren aufrechterhalten wurde
und die Polymerisation wurde durchgeführt.
-
Wenn
die Polymerisationstemperatur und die durchschnittliche Aufenthaltszeit
bei 150°C
bzw. ungefähr
5 Stunden gehalten wurden, wurden eine Polymerisationsflüssigkeitsviskosität von 45
Pa·sec,
eine Monomerumwandlung von 75% und eine Polymerkonzentration von
69% stabil aufrechterhalten. Die Polymerisationsflüssigkeit
wurde mit einer Rate von 1 kg/h entzogen und auf 250°C erwärmt und
dann in einen Verflüchtigungstank,
der unter reduziertem Druck stand, gespült. Das entlüftete Polymer
wurde in einem geschmolzenen Zustand aus dem unteren Teil des Entlüftungstanks
entnommen und in einem Strangzustand mit Düsen entnommen und wassergekühlt und
dann mit einem Pelletisierer pelletisiert. Das so erhaltene Pellet
enthielt 0,27% Methylmethacrylat und 0,01% Methylacrylat als verbliebene
flüchtige
Stoffe und enthielt keinen Polymerisationsinitiator und n-Dodecylmercaptan
in der GC-Analyse. Das Erscheinungsbild des so erhaltenen Pellets
war farblos und transparent. Das Pellet hatte ein gewichtsgemitteltes
Molekulargewicht (Mw) von 103.000 und eine Wärmeverzerrungstemperatur von
105°C und
einen linearen Expansionskoeffizienten von 8,0 × 10–5/°C bei 60
bis 90°C.
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PRODUKTIONSBEISPIEL 2
-
(PRODUKTION EINES KOEXTRUSIONSBLATTS)
-
Ein
Polycarbonatharz, E-2000U, hergestellt von Mitsubishi. Gas Chemical
Co., Inc., mit einem gewichtsgemittelten durchschnittlichen Molekulargewicht
von 35.500 wurde als Basismaterialschicht verwendet. Ein Extruder,
um das Polycarbonatharz zu extrudieren, wurde auf einen Trommeldurchmesser
von 65 mm, 35(L/D) Schneckenlänge
und eine Zylindertemperatur von 270°C eingestellt. Ein Extruder
um das Acrylharz zu extrudieren, um eine Beschichtung zu bilden,
wurde auf einen Trommeldurchmesser von 32 mm, eine Schneckenlänge von
32 (L/D) und eine Zylindertemperatur von 250°C eingestellt. Zwei Harzarten
wurden miteinander simultan schmelzextrudiert. Bei der Lamination
wurde das Acrylharz auf eine Seitenoberfläche des Polycarbonatharzes
mit einem Zufuhrblock mit einer Breite von 500 mm laminiert. Die
Innentemperatur des Düsenkopfes
wurde auf 260°C
eingestellt. Die in der Düse
laminierten Harze wurden zu drei Polierwalzen geführt und
einem Hochglanzpolieren unterzogen und die Walzentemperatur wurde
für die
erste Walze auf 110°C,
für die
zweite Walze auf 180°C
und die dritte Walze auf 180°C
eingestellt. In dem Walzenintervall, in das anfänglich eingeflossen werden
sollte, wurde ein Wulst gebildet und dann wurde durch die zweite
und dritte Walze geführt.
Die Zuggeschwindigkeit wurde auf 1,2 m/min und die Treibrollengeschwindigkeit
für das
Ziehen auf 1,6 m/sec eingestellt. Das so erhaltene Blatt hatte eine Dicke
von 0,9 mm und die Acryl-geschichtete Schicht hatte eine Dicke von
20 μm und
ein gutes Erscheinungsbild.
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Das
hier verwendete Acrylharz war ein Harz, versetzt mit 2 Tinuvin 1577,
hergestellt von Ciba Specialty Chemicals K.K., Japan als UV-Absorptionsmittel,
0,1% Sumilizer BHT, hergestellt von Sumitomo Chemical Co., Ltd.,
Japan und 0,05% Adekastabu PEP-36, hergestellt von Asahi Denka Kogyo
K.K., Japan als Antioxidantien und 0,4% Stearylalkohol als Gleitmittel
zu dem Acrylharz (Produktionsbeispiel 1), MGC-10, hergestellt von
Mitsubishi Gas Chemical Co., Inc., erzeugt durch ein kontinuierliches
Polymerisationsverfahren.
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Jeder
lineare Expansionskoeffizient des Polycarbonats, der drei Arten
von Polymethylmethacrylat, Polyorganosiloxan des Synthesebeispiels
1 nach dem Härten,
dem Methacrylprimer des Synthesebeispiels 2 nach dem Härten wurde
gemessen. Die Ergebnisse wurden in Tabelle 1 dargestellt.
-
PRODUKTIONSBEISPIEL 3
-
(PRODUKTION EINES KOEXTRUSIONSBLATTES)
-
Das
Blatt wurde in denselben Apparat und mit den Produktionsbedingungen
wie in Produktionsbeispiel 2 gebildet. Das hier verwendete Acrylharz
war Atoglass V020, hergestellt von Atofina in einem kontinuierlichen Lösungs-(Toluol)-Polymerisationsprozess.
Das so erzeugte Blatt hatte keine Eruption, keine Streifen und keinen
Schaum und sein Erscheinungsbild war gut.
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PRODUKTIONSBEISPIEL 4
-
(PRODUKTION EINES KOEXTRUSIONSBLATTS)
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Das
Koextrusionsblatt wurde auf dieselbe Weise wie in Produktionsbeispiel
3 erzeugt, außer
dass das Acrylharz von Atoglass V020, erzeugt durch kontinuierliche
Polymerisation in extrudierte Pellets, geführt durch ein Sieb mit 5 μm von Parapet
HR·L
(hergestellt von Kuraray Co., Ltd., Japan), erzeugt durch Suspensionspolymerisation
geändert
wurde. Das so erzeugte Blatt hatte keine Eruption, keine Streifen
und keinen Schaum und sein Erscheinungsbild war gut.
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BEISPIEL 1
-
1
g des Polymer-UV-Absorptionsmittels von Synthesebeispiel 3 wurde
zu 150 g der Polyorganosiloxanlösung
(nicht-flüchtige
Stoffe 20%), die vorläufig
in Synthesebeispiel 1 erzeugt wurde, zugefügt und vermischt. Die so erhaltene
Mischung (hiernach als "Polymer-UV-Absorptionsmittel-enthaltende
Polyorganosiloxanlösung
A" bezeichnet) wurde
auf die Acrylharzseite des Polycarbonatharz/Acrylharzblattes von
500 mm × 1.000
mm × 0,9
mm (Dicke) geschichtet, mit einer Acrylschichtdicke von 20 μm, erzeugt
in Produktionsbeispiel 2, und bei Raumtemperatur 20 Minuten natürlich getrocknet
und dann 1 Stunde bei 130°C
gehärtet.
Die Bewertung der Beschichtung einschließlich dem Erscheinungsbild,
einer optischen Eigenschaft/Schleier, einer Abriebfestigkeit, einer
Haftung (Gitterschnitttest), einer Wärmefestigkeit und einer Siedefestigkeit
und ein Wetterfestigkeitstest wurden durchgeführt. Die Ergebnisse wurden
in Tabelle 2 dargestellt. Das Harzlaminatblatt zeigte ein gutes
Erscheinungsbild und eine ausgezeichnete Wetterfestigkeit.
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VERGLEICHSBEISPIEL 1
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Das
extrudierte Blatt wurde durch Extrusion eines Polycarbonatharzes,
E-2000U, hergestellt von Mitsubishi Gas Chemical Co., Inc., mit
einem gewichtsgemittelten Molekulargewicht von 35.500 mit einem
Extruder mit einem Trommeldurchmesser von 65 mm, einer Schneckenlänge von
35 (L/D) und einer Zylindertemperatur von 270°C unter Verwendung einer flachen
Düse mit
einer Breite von 500 mm hergestellt. Die flache Düsenkopfinnentemperatur
wurde auf 260°C
eingestellt. Das so erhaltene extrudierte Blatt wurde in drei Polierrollen
eingeführt,
und einem Hochglanzpolieren unterworfen, wobei diese auf eine erste
Walzentemperatur von 110°C,
eine zweite Walzentemperatur von 180°C und eine dritte Walzentemperatur
von 180°C
eingestellt waren. In dem anfänglich
einzuführenden
Walzenintervall wurde ein Wulst gebildet und dann wurde dies durch die
zweite und dritte Walze geführt.
Die Zuggeschwindigkeit betrug 1,2 m/min und die Treibrollengeschwindigkeit
für das
Ziehen wurde auf 1,6 m/min eingestellt. Die Dicke des so erhaltenen
Blatts betrug 0,9 mm.
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Der
in Synthesebeispiel 2 erzeugte Acrylprimer wurde auf das Polycarbonatharzblatt
geschichtet, geschnitten in eine Größe von 500 mm × 1.000
mm und 20 Minuten bei Raumtemperatur getrocknet und dann 1 Stunde
bei 125°C
gehärtet.
Dann wurde die Polymer-UV-Absorptionsmittel-enthaltende Polyorganosiloxanlösung A darauf
geschichtet und für
20 Minuten bei Raumtemperatur natürlich getrocknet und dann 1
Stunde bei 130°C
gehärtet.
Die Bewertung der Beschichtung einschließlich dem Erscheinungsbild,
einer optischen Eigenschaft/Schleier, einer Abriebfestigkeit, einer
Haftung (Gitterschnitttest), einer Wärmefestigkeit und einer Siedefestigkeit
und ein Wetterfestigkeitstest wurden durchgeführt. Die Ergebnisse wurden
in Tabelle 2 dargestellt. Das Harzlaminatblatt zeigte ein gutes Erscheinungsbild,
jedoch war die Wetterfestigkeit unzureichend.
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BEISPIEL 2
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Die
Polymer-UV-haltige Polyorganosiloxanlösung A wurde auf die Acrylharzseite
des Polycarbonatharz/Acrylharzblatts von 500 mm × 1.000 mm × 0,9 mm (Dicke) geschichtet
und die Acrylschicht mit einer Dicke von 20 μm, wie erhalten in Produktionsbeispiel
3, und es wurde natürlich
bei einer Raumtemperatur für
20 Minuten getrocknet und 1 Stunde bei 130°C gehärtet. Die Bewertung der Beschichtung
einschließlich
dem Erscheinungsbild, einer optischen Eigenschaft/Schleier, einer
Abriebfestigkeit, einer Haftung (Gitterschnittest), einer Wärmefestigkeit
und einer Siedefestigkeit und ein Wetterfestigkeitstest wurden durchgeführt. Die
Ergebnisse wurden in Tabelle 2 dargestellt. Das Harzlaminatblatt
zeigte ein gutes Erscheinungsbild und eine ausgezeichnete Wetterfestigkeit.
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BEISPIEL 3
-
Die
Polymer-UV-haltige Polyorganosiloxanlösung A wurde auf die Acrylharzseite
des Polycarbonatharz/Acrylharzblatts von 500 mm × 1.000 mm × 0,9 mm (Dicke) geschichtet
und die Acrylschicht mit einer Dicke von 20 × m, wie erhalten in Produktionsbeispiel
3, und es wurde natürlich
bei einer Raumtemperatur für 20
Minuten getrocknet und 1 Stunde bei 130°C gehärtet. Die Bewertung der Beschichtung
einschließlich
dem Erscheinungsbild, einer optischen Eigenschaft/Schleier, einer
Abriebfestigkeit, einer Haftung (Gitterschnitttest), einer Wärmefestigkeit
und einer Siedefestigkeit und ein Wetterfestigkeitstest wurden durchgeführt. Die Ergebnisse
wurden in Tabelle 2 dargestellt. Das Harzlaminatblatt zeigte ein
gutes Erscheinungsbild und eine ausgezeichnete Wetterfestigkeit.
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VERGLEICHSBEISPIEL 2
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Die
in Synthesebeispiel 1 hergestellte Polyorganosiloxanlösung wurde
auf die Acrylharzseite des Polycarbonatharz/Acrylharzblattes von
500 mm × 1.000
0,9 mm (Dicke) und die Acrylschicht mit einer Dicke von 20 μm, wie erhalten
in Produktionsbeispiel 2, geschichtet und 20 Minuten bei Raumtemperatur
gehärtet
und 1 Stunde bei 130°C
gehärtet.
Die Bewertung der Beschichtung einschließlich dem Erscheinungsbild,
einer optischen Eigenschaft/Schleier, einer Abriebfestigkeit, einer
Haftung (Gitterschnitttest), einer Wärmefestigkeit und einer Siedefestigkeit
und ein Wetterfestigkeitstest wurden. durchgeführt. Die Ergebnisse wurden
in Tabelle 2 dargestellt. Das Harzlaminatblatt zeigte ein gutes
Erscheinungsbild, jedoch war die Wetterfestigkeit derjenigen unterlegen,
wobei eine Polymer-UV-Absorptionsmittel einer Polyorganosiloxanlösung zugefügt wurde.
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BEISPIEL 4
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Das
Harzlaminatblatt, wie erhalten in Beispiel 1, wurde auf die Größe einer
Form mit einer durchschnittlichen Dicke von 5 mm und einer Außengröße von 800
mm × 400
mm für
ein Spritzgussformen eines dreieckigen Fensterglases für ein Auto
geschnitten und so installiert, damit die Polyorganosiloxan-gehärtete Schicht
des Harzlaminatblattes der Form gegenüberlag. Ein anderes Polycarbonatharz
wurde in eine Höhlung der
Form injiziert und zwar bei einer Zylindertemperatur von 280°C mit einem
Spritzgussdruck von 1.600 kg/cm2 und bei
einer Formtemperatur von 60°C
abgekühlt,
wodurch ein Formartikel für
ein dreieckiges Fensterglas für
Autos erhalten wurde.
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BEISPIEL 5
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Die
Polyorganosiloxanlösung
(nicht-flüchtige
Stoffe 20%), wie hergestellt in Synthesebeispiel 1, wurde auf die
Acrylharzseite des Polycarbonatharz/Acrylharzblattes von 500 mm × 1.000
mm × 6,0
mm (Dicke) und eine Acrylschicht mit einer Dicke von 20 μm, hergestellt
auf dieselbe Weise wie in Produktionsbeispiel 3, geschichtet und
natürlich
bei Raumtemperatur für
20 Minuten getrocknet und dann 1 Stunde bei 130°C gehärtet. Das so erhaltene Blatt
wurde in eine Größe von 450
mm × 900
mm für
ein Rückfenster
eines Autos geschnitten und dann in einer Form bei 160°C 3 Minuten
erwärmt,
so dass die Polyorganosiloxanschicht dieses Harzlaminats eine konvexe
Oberfläche
bilden konnte und bei einer Rate von 5 mm/min verriegelt. Das Biegen
wurde unter einem Druck von 10 kg/cm2 vervollständigt, wodurch
ein Rückfenster
für ein
Auto erhalten wurde.
-
In
dem transparenten Harzlaminat der vorliegenden Erfindung werden
ein Polycarbonatharz-Basismaterial und ein Acrylharz, umfassend
ein UV-Absorptionsmittel in einen Film oder in ein Blatt oder ein
Brett durch ein Koextrusionsverfahren geformt und eine Zusammensetzung,
umfassend Polyorganosiloxan wird auf die Acrylharzschicht beschichtet
und gehärtet
und weiterhin wird jeder Unterschied des linearen Expansionskoeffizienten
zwischen dem Polycarbonatharz-Basismaterial
und dem Acrylharz und zwischen dem Acrylharz und der gehärteten Schicht
der Zusammensetzung, umfassend das UV-Absorptionsmittel klein eingestellt,
wodurch das fertige Harzlaminat mit einer guten Haftung zwischen
Polycarbonatharz-Basismaterial und der Acrylharzschicht oder zwischen
dem Acrylharz und der gehärteten
Schicht, einer ausgezeichneten Wetterfestigkeit, Abriebfestigkeit,
Wärmefestigkeit
und Wasserfestigkeit verbessert werden kann, wobei eine Beschichtung
mit einem hohen Glanz erhalten werden kann.
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