DE602714C - Hubvorrichtung fuer die Plattform eines Hubwagens - Google Patents

Hubvorrichtung fuer die Plattform eines Hubwagens

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DE602714C
DE602714C DE1930602714D DE602714DD DE602714C DE 602714 C DE602714 C DE 602714C DE 1930602714 D DE1930602714 D DE 1930602714D DE 602714D D DE602714D D DE 602714DD DE 602714 C DE602714 C DE 602714C
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DE
Germany
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tension member
lifting device
platform
horn
drawbar
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DE1930602714D
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BARRETT CRAVENS CO
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BARRETT CRAVENS CO
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Publication date
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Hubwagen, bei dem zum Zwecke des Hebens der Plattform ein mit der Deichsel kuppelbares Zugglied mit einer im Grundrahmen gelagerten Kurbel gelenkig verbunden ist, die mit einer Klinke in das auf einer im Grundrahmen gelagerten Welle aufgekeilte Zahnrad eingreift. Bei einer bekannten Ausführung derartiger Hubwagen ist der größte Teil der Hubvorrichtung mit dem Schaltklinkenwerk oberhalb der Plattform bzw. des Hubrahmens angeordnet. Hierdurch wird die Ausbildung des die Hubkraft von dem Steuerhebel auf die Plattform übertragenden Hebelgestänges sehr umständlich, so daß die Betriebssicherheit gering ist. Außerdem ist die Platzausnutzung, die bei Hubwagen eine wichtige Rolle spielt, sehr ungünstig.
Man hat daher vorgeschlagen, das Schalt-
ao klinkenwerk unterhalb der Plattform anzuordnen. Bei dieser Einrichtung ist es jedoch bisher noch nicht möglich gewesen, die zur Übertragung benutzten Hebel und Gestänge derart auszubilden und anzuordnen, daß sich während der Ausführung der Hubbewegung des Hubrahmens ihre Hebelarme nicht verändern, so daß ein sicheres und gleichmäßiges Anheben mit geringstem Kraftaufwand nicht erreicht werden kann.
Nach der Erfindung soll die Hubvorrichtung für die Plattform bei einem derartigen Hubwagen verbessert werden. Erreicht wird dies dadurch, daß das Zugglied in ein im Deichseldrehpunkt gelagertes, mit der Deichsel kuppelbares und eine in seinem Drehpunkt beginnende halbkreisförmige Ausbauchung besitzendes Horn eingelegt ist.
Es ist zwar an sich bekannt, die Deichsel mit der Hubvorrichtung durch ein Horn zu kuppeln. Bei der bekannten Ausführung ist aber das Horn rechtwinklig umgebogen, so daß sich während der Hubbewegung der Hebelarm verändert. Ein sicheres und gleichmäßiges Anheben ist daher bei dieser Einrichtung nicht möglich. Erst dadurch, daß das Horn gemäß der Erfindung eine in seinem Drehpunkt beginnende halbkreisförmige Ausbauchung besitzt, wird ein gleichmäßiges Anheben mit geringstem. Kraftaufwand erhalten. Da keine Stöße beim Betätigen der Hubvorrichtung auftreten, ist das Arbeiten derselben sehr sicher.
Um die Plattform bei jeder Stellung der Deichsel durch die Hubvorrichtung zu bewegen, ist es zweckmäßig, das Zugglied derart auszubilden, daß das obere Ende desselben das Horn ringartig umfaßt und das untere Ende auf dem dasselbe mit der Kurbel ver-
bindenden Bolzen eine seitliche Bewegung ausführen kann. Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
Abb. ι ist ein senkrechter Schnitt durch die Antriebsvorrichtung nach der Erfindung;
Abb. 2 stellt einen ' Schnitt nach der Linie 2-2 der Abb. 1 dar.
Die beiden Seitenträger des Grundrahmens ι sind vorn durch ein Ouerhaupt 4 to miteinander verbunden. In dem Ouerhaupt 4 ist der Hauptzapfen 20 drehbar angeordnet. In dem unteren Ende des Hauptzapfens 20 ist die Vorderachse 27 mit den beiden Lenkrädern 28 gelagert.
Durch einen Klemmbolzen 30 ist oben auf dem Zapfen 20 ein Aufsatz 32 befestigt, der mit einem Flansch 33 versehen ist, mit dem er auf der Lagerfläche 18 aufliegt, und der dazu dient, den Zapfen 20 im Ouerhaupt 4 zu halten. Von dem Aufsatz 32 erstrecken sich schräg nach oben zwei mit Bohrungen versehene Schenkel 35 zur Aufnahme des Drehbolzens 37.
Um den Bolzen 37 schwingt die Lenkstange 40. Da der Zapfen 20 und der Aufsatz 32 um eine vertikale Achse drehbar sind, kann die Lenkstange 40 die Räder 28 seitlich so weit drehen, als es zur Führung des Wagens nötig ist. Die Lenkstange 40 ist an ihrem äußeren Ende mit einem nicht gezeichneten Handgriff versehen und dient dazu, den Wagen von einer Stelle zur anderen zu ziehen. Die Plattform oder der Hubrahmen 50 ist mit Schwinghebeln 12 an seinem vorderen und rückwärtigen Ende mit dem Grundrahmen ι verbunden.
Am Grundrahmen 1 sind zwei Lager 60 durch Bolzen befestigt, in denen sich eine Welle 61 dreht. Auf beiden Enden der Welle 61 ist je eine Kurbel 63 aufgekeilt, die dicht an den Seitenträgern des Grundrahmens und an den sich nach vorn erstreckenden Trägern des Hubrahmens 50 anliegen. Jede Kurbel 63 ist durch einen aufwärts gerichteten Schwinghebel 65 mit dem Rahmen 50 verbunden, wobei der Hebel 65 durch einen Zapfen 66 mit der Kurbel 63 und durch einen Bolzen 68 mit dem Rahmen 50 verbunden ist.
Auf der Welle 61 ist ein Zahnsegment 70 aufgekeilt. Zu beiden Seiten des Zahnsegmentes 70 sind auf der Welle 61 zwei Hebel 71 drehbar gelagert, die durch Verbindungsbolzen 72 und 73 zusammengehalten werden. Auf dem Bolzen 73 sind zwei Sperrklinken 75 gelagert, die in die Zähne 76 des Zahnsegmentes 70 eingreifen. Jede der Klinken 75 ist bei 78 mit .einem Gewicht versehen, so daß sie stets mit den Zähnen y6 der Klinke 70 in Eingriff sind.
Sa An dem Bolzen 72 greift ein Zugglied 80 mit seinem hakenförmigen Ende 81 an, das mit der Lenkstange 40 durch ein im Deichseldrehpunkt bzw. dem Bolzen 37 gelagertes Horn 85 verbunden ist. Das hakenförmige Ende des Zuggliedes 80 ist an dem Bolzen 72 durch einen Schraubenbolzen 82 (Fig. 2) gehalten, der in Verbindung mit einer besonderen Ausbildung des Hakens 81 eine seitliche Pendelbewegung des Zuggliedes 80 zuläßt. Das Zugglied 80 ist mit seinem oberen ringförmig ausgebildeten Ende 83 in das Horn 85 eingehängt, das eine an seinem Drehpunkt beginnende halbkreisförmige Ausbauchung 86 besitzt.
Das obere Ende des Hornes 85 bildet einen Haken 87, mit dem es in die Stange 40 bzw. deren Klinke 135 eingeklinkt wird, um die Schwingbewegungen der Stange 40 auf das Horn 85 und damit weiter auf das Zugglied 80 zu übertragen. Vermöge der Seitwärtsbewegung, die .das Glied 80 relativ zu den Hebeln 71 ausführen kann, und infolge der besonderen Ausbildung des Unterteiles des Hornes 85 und des Oberteiles des Zuggliedes 80 kann die Stange 40 in jeder Lenkstellung zur Betätigung der Hubvorrichtung verwendet werden, d. h. die Stange 40 braucht nicht erst in eine Richtung mit der Längsachse des Wagens gebracht zu werden, ehe der Rahmen 50 gehoben werden kann. go
In Verbindung mit der Hubvorrichtung können beliebig geeignete Mittel vorgesehen sein, um den Hubrahmen in der höchsten wie auch in jeder Zwischenstellung festzuhalten.
Die Wirkungsweise der Hubvorrichtung ist folgende.
Wenn das Horn 85 in die Lenkstange 40 mittels der Klinke 135, die an der Lenkstange angebracht ist, eingeklinkt ist, wird beim Abwärtsbewegen der Stange 40 das Zugglied 80 gehoben, das seinerseits die Hebel 71 um die Welle 61 schwingen läßt und mittels der Hubklinken 75 das Zahnsegment 70 im Uhrzeigersinne (Fig. 1) dreht.
Hierdurch werden die Kurbeln 63 in derselben Richtung gedreht und üben mittels der Hebel 65 eine vorwärts aufwärts gerichtete Kraft auf den Hubrahmen 50 aus, wodurch dieser um einen gewissen Betrag gehoben und in der gehobenen Stellung durch nicht besonders dargestellte Mittel festgehalten wird. Infolge der besonderen Ausbildung des Hornes wird das Zugglied 80 mit seinem oberen Ende nahezu senkrecht geführt, so< daß bei der gleichzeitigen Drehung seines unteren Endes um den Bolzen 72 der die Welle 61 drehende Hebelarm während der ganzen Drehbewegung nahezu gleich bleibt.
Beim Zurückschwingen der Lenkstange 40 senken s.ich das Zugglied 80 und damit die Kurbeln 71 wieder, wobei die Klinken 75 über die Zähne 76 des Zahnsegments 70 gleiten.
Dieses Spiel wiederholt sich so oft, bis der Hubrahmen in die gewünschte Stellung gehoben ist, in der er dann durch dieselben Mittel, welche ihn in jeder Zwischenstellung halten, festgehalten wird.

Claims (2)

  1. ' Patentansprüche:
    i. Hubvorrichtung für die Plattform ίο eines Hubwagens, bei der ein mit der Deichsel kuppelbares Zugglied mit einer im Grundrahmen gelagerten Kurbel gelenkig verbunden ist, die mit einer Klinke in das auf einer im Grundrahmen gelagerten Welle aufgekeilte Zahnrad eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied
    (80) in ein im Deichseldrehpunkt (37) gelagertes, mit der Deichsel kuppelbares und eine in seinem Drehpunkt beginnende halbkreisförmige Ausbauchung (86) besitzendes Horn (85) eingelegt ist.
  2. 2. Hubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (83) des Zuggliedes (80) das Horn ringartig timfaßt und daß der das untere Ende
    (81) und die Kurbel (71) verbindende Bolzen (72) eine seitliche Pendelbewegung des Zuggliedes (80) zuläßt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930602714D 1930-02-26 1930-08-30 Hubvorrichtung fuer die Plattform eines Hubwagens Expired DE602714C (de)

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ID=22028458

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