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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine verbesserte Vorrichtung und
ein verbessertes Verfahren zum Entfernen von Fischgräten aus
einem Fischfilet.
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Allgemeiner
Stand der Technik
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Eines
der Hauptprobleme von Fischproduzenten sind unerwünschte Gräten in Fischfilet,
wie z.B. von Fischen mit weißem
Fleisch, insbesondere Kabeljau. Die Gräten machen das Fischprodukt
nicht nur weniger attraktiv, sondern können auch verheerende Auswirkungen
haben, wenn sie geschluckt werden. Dies kann zu negativer Berichterstattung führen, was
den Wert des Produkts senken kann. Deshalb sollte es niemanden überraschen,
dass Fischproduzenten auf der ganzen Welt großen Aufwand betreiben, um Gräten zu finden
und zu entfernen. Dies ist und war ein sehr arbeitsaufwändiger Prozess,
wobei einige Gräten
schwer auffindbar und entfernbar sind. In einigen Fällen muss
ein Teil des Fischfilets aufgrund von Schwierigkeiten beim Entfernen
der Gräten
entfernt werden.
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Vorrichtungen
zum Verarbeiten von Fisch existieren. In der US-Patentschrift 5,525,101
ist eine Vorrichtung zum Entfernen von Gräten aus Fischfleisch beschrieben.
Diese Vorrichtung wird jedoch in der Hand gehalten, was bedeutet,
dass die Verarbeitung beim Handhaben des Fischprodukts vor allem von.
dem Arbeiter gesteuert wird. Außerdem
ist es eine anstrengende Aufgabe, die Vorrichtung mit ihrer elektrischen
Stromversorgung in der Hand zu halten. Da die Vorrichtung in der
Hand gehalten wird, sind die Möglichkeiten
für eine
Automatisierung sehr begrenzt.
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In
einem dänischen
Gebrauchsmuster
DK 1999
00226 U4 ist eine Vorrichtung zum Entfernen von Gräten vorgestellt,
wobei die Vorrichtung schwenkbar an einem Rahmen über einem Transportband
angebracht ist. Die Grätenentfernungseinheit
wird dann halb- oder vollautomatisch in Richtung der nach oben zeigenden
Fläche
des Fischfilets angehoben und über
die gesamte Fläche
bewegt. Das Problem dieses Verfahrens besteht darin, dass die gesamte
Fläche
in Kontakt zu der Grätenentfernungseinheit
gelangt, was das Fischfilet beschädigen kann.
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Eine
verbesserte Vorrichtung und ein verbessertes Verfahren zum Entfernen
von Gräten
ist in WO 01/43553 vorgestellt, welches ein Transportband und eine
Grätenentfernungseinheit
umfasst, die über dem
Transportband schwenkbar angeordnet ist, wobei die Grätenentfernungseinheit
in einer annähernden
Aufwärts-
und Abwärtsrichtung
in Richtung des Transportbands bewegt werden kann. Das Transportband
umfasst eine sich aufwärts
erstreckende Kante und mehrere Hebemittel, die ein horizontales Abstützelement
für das
Fischfilet dazwischen bilden, um einen bestimmten Bereich des Fischfilets
anzuheben. Auf der Außenseite
der Hebemittel sind Druckmittel oder eine Druckvorrichtung vorgesehen, um
den Fisch in einer festen Position zu halten. Die Gräten werden
entfernt, indem die Entfernungseinheiten in Kontakt mit diesem bestimmten
Bereich gebracht werden, und hauptsächlich an der horizontalen
Fläche
angeordnet sind.
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Das
Hauptproblem von WO 01/43553 ist, dass die zu entfernenden Gräten aufgrund
der horizontalen Abstützung
für die
Grätenentfernungseinheit
nicht ausreichend freigelegt werden, was dazu führen kann, dass einige Gräten nach
der Verarbeitung im Fisch verbleiben. Auch ist die Bewegung der Grätenentfernungseinheit
nur auf Aufwärts-
und Abwärtsbewegungen
beschränkt,
weshalb Gräten,
die sich nicht auf der Ebene der Grätenentfernungseinheit befinden,
im Fischfilet verbleiben. Auch kann das Druckmittel, das vorgesehen
ist, um das Fischfilet in einer festen Position zu halten, auf den
Bereich beschränkt
werden, in dem der Grätenentfernungsprozess
abläuft,
was die Vorrichtung wesentlich vereinfachen würde.
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Beschreibung
der Erfindung
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Vorrichtung
und ein verbessertes Verfahren zum Entfernen von Gräten aus
einem Fischfilet in effizienterer Art und Weise bereitzustellen,
und so den Wert dieser Produkte zu erhöhen.
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Gemäß dem ersten
Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Entfernen
von Gräten
aus einem Fischfilet, wobei die Gräten hauptsächlich in einem Bereich entlang
einer Linie angeordnet sind, die der Wirbelsäule des Fisches entspricht,
wobei die Vorrichtung Folgendes umfasst:
- – einen
Stützrahmen,
- – ein
Transportband, das an dem Rahmen angeordnet ist, zum Transportieren
des Fischfilets,
- – ein
erstes Stützmittel,
das an dem Transportband angeordnet ist, zum Stützen des Fischfilets, während es
transportiert wird, indem das Fischfilet darauf gelegt wird, so
dass die zu entfernenden Gräten
freigelegt sind,
- – eine
Grätenentfernungseinheit,
die an dem Rahmen in einem Bereich über dem Transportmittel angeordnet
ist,
- – ein
zweites Stützmittel,
das seitlich zu dem ersten Stützmittel
angeordnet ist, und
- – ein
Mittel zum Bereitstellen einer Anziehungskraft zwischen dem ersten
und dem zweiten Stützmittel,
- – wobei
das erste und das zweite Stützmittel
ferner eine Lücke
dazwischen begrenzen, die wenigstens einen Abschnitt des Fischfilets
umgibt, und dieses während
des Grätenentfernungsprozesses
in einer festen Position halten,
- – wobei
die Lücke
der Filetstärke
in einem bestimmten Bereich entspricht und auf diese Weise eine
Führung
zum Positionieren der Grätenentfernungseinheit
bereitstellt.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
ist das erste Stützmittel
aus mehreren dreieckig geformten Einheiten ausgebildet, die parallel
zu dem Transportband angeordnet sind, wobei eine Seite senkrecht
zu dem Transportband und parallel zu der Transportrichtung, und
eine Seite als geneigte Seite angeordnet ist. Durch Anordnen von
mehreren solchen Einheiten wird ein geschlossener Kreis mit dreieckiger
Form gebildet, dessen eine Seite senkrecht zu dem Transportband
ist. Das zweite Stützmittel
ist wenigstens ein Element, das in Nachbarschaft zu dem oberen Abschnitt
des ersten Stützmittels
angeordnet ist, so dass in einer Ruheposition eine Seite des Elements
parallel zu der senkrechten Seite entlang dem Transportband angeordnet
ist. Die Anzahl solcher Arme kann eins, zwei oder mehr sein, angeordnet
entlang dem Transportband. Entsprechend ist der Vorteil des Anordnens
von mehr als einem zweiten Stützmittel
entlang dem Transportband der, dass die genaue Anpassung der Rückenstückgröße in demselben
Filet verbessert wird. Dies stellt eine genaue Ausrichtung der Gräten des
Fischfilets sicher.
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Die
Tiefe zwischen dem ersten und zweiten Stützmittel ist vorzugsweise anpassbar,
wie z.B. durch Vorsehen von einem oder mehreren drehbaren Armen,
wobei ein Ende an einer Achse an dem zweiten Stützmittel oder benachbart dazu
angeordnet ist, und das andere Ende der senkrechten Seite des ersten
Stützmittels
zugewandt ist. Der Abstand zwischen dem ersten und zweiten Stützmittel
ist durch die Breite der Arme begrenzt, während eine Rückenseite
eines Fischfilets dazwischen geschoben wird. Entsprechend folgen
die drehbaren Arme der Breite des Abstands, und bewegen so die dünne Rückenseite
aufwärts,
und legen auf diese Weise die zu entfernenden Gräten frei, und liegen parallel
zu der Transportebene, wenn die Rückenseite dick ist. Die Anzugskraft
zwischen dem ersten und dem zweiten Stützmittel kann auf verschiedene
Weise bereitgestellt werden, wie z.B. durch Anordnen einer oder vorzugsweise
einer Anzahl von Federn zwischen dem zweiten Stützmittel und einer Position
benachbart zu der senkrechten Seite des ersten Stützmittels. Diese
Anzugskraft kann deshalb durch Hookes Gesetz beschrieben werden.
Dieser Arm kann einen flügelförmigen Querschnitt
aufweisen, wobei das breitere Ende an dem zweiten Stützmittel
angeordnet ist, und das schmalere Ende der senkrechten Seite des ersten
Stützmittels
zugewandt ist.
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Die
Grätenentfernungseinheit
umfasst in einer bevorzugten Ausführungsform eine drehbar angetriebene
Welle mit Eingriffelementen oder Zähnen, und ein Gegendruckelement
zum Zusammenwirken mit den Eingriffelementen. Außerdem umfasst die Bewegung
der Grätenentfernungseinheit
eine zwei- oder dreidimensionale Bewegung mit dem Ziel, den Bereich
entlang der Linie abzudecken, die der Wirbelsäule des Fisches entspricht,
wodurch die Bewegung der Grätenentfernungseinheit
durch die Lückengröße zwischen
dem ersten und dem zweiten Stützmittel
begrenzt werden kann. Die Bewegung kann mit Hilfe eines Servomotors
erzielt werden. Die Grätenentfernungseinheit
kann auch in vorbestimmter Weise bewegt werden, unabhängig von
der Dicke der Rückenseite.
Eine bevorzugte Ausführungsform der
Funktion dieser Vorrichtung ist im folgenden Beispiel erläutert:
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Beispiel:
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Die
Anzahl der zweiten Stützmittel
beträgt zwei,
und sie sind seitlich entlang dem Transportband angeordnet. In Abwesenheit
eines Fischfilets liegen sowohl das erste als auch das zweite Stützmittel
benachbart zu der senkrechten Seite des ersten Stützmittels.
In dieser Position befindet sich die Grätenentfernungseinheit in einer
ersten Position über und
nahe dem ersten und zweiten Stützmittel.
Das Fischfilet wird auf dem ersten Stützmittel transportiert, so
dass die Gräten,
die hauptsächlich
in einem Bereich angeordnet sind, der der Wirbelsäule des Fischs
entspricht, freiliegen, und die Rückenseiten die geneigte und
die senkrechte Seite hinab weisend angeordnet sind. wenn das Fischfilet
das erste der zwei Elemente erreicht, wird das Element nach außen verdrängt, und
bildet so eine Tasche für
eine Rückenseite.
Diese Tasche wird deshalb an die tatsächliche Filetgröße angepasst,
indem dieses erste Element gegen das Rückenstück gedrückt wird, das in der Tasche
liegt. Außerdem
wird das Rückenstück, das
dünn ist,
durch den drehbaren Arm aufwärts
gezogen, d.h. der Boden der Tasche wird aufwärts bewegt, um ihn weiter freizulegen.
Während
das Fischfilet transportiert wird, setzt sich die Verdrängung nach
außen
mit zunehmender Rückenseitendicke fort.
Hier empfängt
die Grätenentfernungseinheit
ein Signal, dass ein Fischfilet anwesend ist. Das Volumen der Tasche
(die Verdrängung
nach außen)
wird als eine Grundlage zum Positionieren der Grätenentfernungseinheit benutzt,
die sich aufwärts
in eine Höhe
bewegt, die der Höhe
der Wirbelsäule
des Fisches entspricht, und den Grätenentfernungsprozess beginnt.
Außerdem
umfasst die Bewegung eine Schwenkbewegung mit dem Ziel, den Entgrätungsbereich
des Fisches abzudecken. Dieser Prozess wird für das folgende Fischfilet wiederholt.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren
zum Entfernen von Gräten
aus einem Fischfilet, wobei die Gräten hauptsächlich in einem Bereich entlang
einer Linie angeordnet sind, die der Wirbelsäule des Fisches entspricht,
wobei das Verfahren Folgendes umfasst:
- – Anordnen
des Fischfilets auf einem ersten Stützmittel derart, dass die zu
entfernenden Gräten
freigelegt sind, und sodann Transportieren des Fischfilets,
- – Bereitstellen
eines zweiten Stützmittels;
das seitlich zu dem ersten Stützmittel
angeordnet ist,
- – Bereitstellen
einer Anzugskraft zwischen dem ersten und zweiten Stützmittel,
und auf diese Weise Halten des Fischfilets in einer stabilen Position, und
- – Entfernen
der freigelegten Gräten
durch Bringen einer Grätenentfernungseinheit
in Kontakt mit der Fläche
des stabilen Fischfilets in dem freigelegten Bereich, in dem die
Gräten
hauptsächlich
angeordnet sind.
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Genaue Beschreibung
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Im
Folgenden sollen die vorliegende Erfindung, und insbesondere bevorzugte
Ausführungsformen
derselben, im Zusammenhang mit den beiliegenden Figuren genauer
beschrieben werden, wobei,
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1 einen Überblick über eine
Vorrichtung zum Entfernen von Gräten
aus einem Fischfilet in Abwesenheit eines Fischfilets zeigt,
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2 einen Überblick über eine
Vorrichtung zum Entfernen von Gräten
aus einem Fischfilet in Anwesenheit eines Fischfilets zeigt,
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3a) und b) eine perspektivische Ansicht eines
ersten und zweiten Stützmittels
in einer ersten und zweiten Position in Abwesenheit eines Fischfilets zeigen,
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4a) und b) eine perspektivische Ansicht eines
ersten und zweiten Stützmittels
in einer ersten und zweiten Position in Anwesenheit eines Fischfilets zeigen,
und
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5 eins
der zwei Elemente mit mehreren Armen zeigt.
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1 zeigt
einen Überblick über eine
Vorrichtung zum Entfernen von Gräten
aus einem Fischfilet in Abwesenheit eines Fischfilets, die Folgendes umfasst:
ein Transportband 1, das sich in eine durch Pfeil 2 angezeigte
Richtung bewegt, mehrere dreieckig ausgebildete Einheiten 8,
die parallel an dem Transportband angeordnet sind und sich deshalb
mit dem Transportband bewegen, ein erstes und ein zweites Element 3, 5,
die benachbart zu den Einheiten 8 angeordnet sind, und
die Grätenentfernungseinheit 7,
die über
den Einheiten 8 und den Elementen 3, 5 angeordnet
ist. In einer Ausführungsform
umfasst die Entfernungseinheit eine drehbar angetriebene Welle mit
einem Eingriffelement oder Zähnen,
und ein Gegendruckelement. Entsprechend umfasst der Grätenentfernungsprozess
ein Erfassen der Gräten zwischen
dem Gegendruckelement und dem Eingriffelement, und dadurch ein Herausziehen
der Gräten aus
dem Fischfilet.
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In
der Position der Abwesenheit von Fischfilet sind die zwei Elemente
benachbart zu der senkrechten Seite der Einheiten 8 angeordnet.
Der Bereich zwischen den Elementen 3, 5 und den
Einheiten 8 bildet eine Tasche 8, die in dieser
Position vernachlässigt
werden kann. Eine Anzugskraft zwischen den Elementen und den Einheiten 8 führt dazu,
dass unter Abwesenheit eines Fischfilets die Elemente 3, 5 benachbart
zu der senkrechten Seite der Einheiten 8 angeordnet sind.
Diese Kraft kann in verschiedener Weise bereitgestellt werden, wie
z.B. durch Anordnen von vorzugsweise einer Anzahl von Federn zwischen
den Elementen und einer Position benachbart zu der senkrechten Seite
der Einheiten (nicht dargestellt). Zwei Stützarme 4, 6 halten
die zwei Arme 3, 5 in einer stationären Position
in Anwesenheit eines Fischfilets. Die Grätenentfernungseinheit ist auf-
und abwärts
verschiebbar 11 sowie schwenkbar 10, wie durch
die Pfeile angezeigt.
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In 2 wird
ein Fischfilet auf den dreieckig ausgebildeten Einheiten 8 transportiert,
die als ein erstes Stützmittel
für das
Fischfilet dienen, wobei die Geschwindigkeit des Transportbands
durch den Pfeil angezeigt ist. Diese Form der Einheiten 8 weist
den Vorteil auf, dass die zu entfernenden Gräten freiliegen. Hier ist das
Rückenstück des Fischfilets
zwischen dem ersten und zweiten Element 3, 5 und
der senkrechten Seite der Einheiten 8 angeordnet. Das erste
Element 3 nimmt in der Ebene des Transportbands eine geneigte
Position ein, die durch die Dicke der Rückenseite des Fischfilets gesteuert
wird, sowie die Position zwischen den Elementen und den Einheiten.
Wo die Rückenseite
einen Bereich zwischen dem zweiten Element 5 und den Einheiten
abdeckt, wird das Element 5 mit zunehmender Dicke der Rückenseite
nach außen
verdrängt.
Entsprechend wird eine Tasche zwischen dem Element und den Einheiten
begrenzt. Das Verdrängungsvolumen
dieser Tasche kann als Grundlage zum Positionieren der Grätenentfernungseinheit
in einer geeigneten Höhe
benutzt werden, wobei anschließend
der Grätenentfernungsprozess
einsetzt.
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3a) und b) zeigen eine perspektivische Ansicht
eines ersten und zweiten Stützmittels
in einer ersten und zweiten Position in Abwesenheit eines Fischfilets.
Gezeigt ist auch ein drehbarer Arm mit einem flügelförmigen Querschnitt, wobei das
breitere Ende an dem Element 3, 5 angebracht ist,
und das schmalere Ende der senkrechten Seite des ersten Stützmittels
zugewandt ist. Dieser Arm begrenzt den Boden der Tasche. Deshalb
kann die Tasche oder der Bereich, die oder der durch die Dicke der
Rückenseite
des Fischfilets begrenzt ist, erweitert oder verkleinert werden,
wenn der Arm den Positionen folgt. Dies geschieht, indem der Arm
oder die Welle, an der der Arm angeordnet ist, mit einer Rotationskraft
versehen wird, um den Positionen zu folgen. Dies hat den Vorteil,
dass, wenn eine Rückenseite
des Fischfilets dünn
ist, sie von dem Arm 14 aufwärts gedrückt wird. Dies ist deutlicher
in 4a) und 4b) gezeigt,
wo die Rückenseite 17, 18 des
Fischfilets dargestellt ist, die die Tasche zwischen den Elementen
und den Einheiten 8 begrenzt. In 4a) ist
die Rückenseite
dick, und in 4b) ist sie dünn und wird
aufwärts
bewegt, um die zu entfernenden Gräten freizulegen. Anderenfalls
wären die
Gräten
für die
Grätenentfernungseinheit
nicht erreichbar. Die Höhe 11 ist
anpassbar und vorzugsweise steuerbar, wie auch die Schwenkbewegung 10 der
Grätenentfernungseinheit,
um die Gräten
entlang den Umrisslinien der Fläche
des Fisches zu entfernen.
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5 zeigt
eins der zwei Elemente mit mehreren Armen, die den Boden der Tasche,
die zwischen den Elementen 3, 5 gebildet ist,
und den Einheiten 8 begrenzen. Gemäß 5 reflektieren
die Positionen der Arme, die geneigt sind, im Gegensatz zu den Armen,
die parallel angeordnet sind, wie zuvor erwähnt, die Dicke der Rückenseite
des Fischfilets. Die geneigten Arme sind die Arme, wo die Rückenseite
dünn ist,
und die parallel angeordneten Arme sind die, wo die Rückenseite
dick ist. Das Ergebnis dieser unterschiedlichen Positionen der Arme ist,
dass die zu entfernenden Gräten
freigelegt und in der richtigen Position angeordnet werden, unabhängig von
der Dicke der Rückenseite.