DE60314015T2 - Geschirrspülmaschine und dazugehöriges verfahren zum betreiben - Google Patents
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-
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Description
- Diese Erfindung bezieht sich auf einen Geschirrspüler und auf ein Steuerungsverfahren, das für ein gründliches, sauberes und hygienisches Abspülen sorgt.
- Zusätzlich zu der Reinigung der gespülten Vorrichtungen wird erwartet, dass diese von Keimen gereinigt werden. Eine mikrobiologische Verunreinigung wird durch die Mikroorganismen, die sowohl für die menschliche Gesundheit als auch für die Umwelt im natürlichen Quellwasser oder in der Hauptwasserversorgung gefährlich sind, und durch die Reproduktion der Bakterien wegen des Bereitstehens der Küchengeräte im Geschirrspüler zur Reinigung verursacht. Im Stand der Technik sind zusätzliche Chemikalien, die mit dem Spülwasser und dem Abspülwasser gemischt werden, und Verfahren wie etwa zusätzliche Spülzyklen und eine Filtrierung verwendet worden, um die gesundheitsgefährdenden Mikroorganismen zu beseitigen. Das
US-Patent Nr. 4147559 bezieht sich auf ein Verfahren, bei dem eine Ausfällung, die mittels sterilisierender Chemikalien zubereitet wurde, dem Wasserraum und den Wasserzufuhreinheiten zugegeben wird. - Das
US-Patent Nr. 5320118 bezieht sich auf die Lösung und die Abgabe der sterilisierenden Chemikalien. - Das
US-Patent Nr. 4156621 offenbart einen Geschirrspüler, bei dem die zusätzlichen Chemikalien nicht für die Reinigung einer Umkehrosmoseeinheit verwendet werden. -
DE 4415823 A offenbart einen Geschirrspüler mit einem Biosensor. - Die Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, einen Geschirrspüler und ein Steuerungsverfahren zu schaffen, die ein Spülprogramm für ein mikrobiologisch sauberes Spülen anwenden und die das Spülwasser in bestimmten Zyklen während des Programms mikrobiologisch analysieren.
- Um die Aufgabe dieser Erfindung zu lösen, wird ein Geschirrspüler geschaffen, der die Merkmale der beigefügten Ansprüche aufweist. Eine Ausführungsform der Erfindung, d. h. ein Geschirrspüler und das entsprechende Steuerungsverfahren, sind in der beigefügten Zeichnung gezeigt, die nachfolgend beschrieben ist.
-
1 ist eine schematische Ansicht eines Geschirrspülers. -
2 ist ein Ablaufplan des Steuerungsverfahrens eines Geschirrspülers. - Die Figuren enthalten die folgenden Bezugszeichen:
-
- 1
- Geschirrspüler
- 2
- Spülraum
- 3
- Sammelbehälter
- 4
- Heizelement
- 5
- Zirkulationspumpe
- 6
- Evakuierungspumpe
- 7
- Biosensor
- 8
- Messkammer
- 9
- Mikroprozessor
- 10
- Speicher
- 11
- Steuerungseinheit
- Der Geschirrspüler (
1 ) enthält einen Spülraum (2 ), in dem die Vorrichtungen angeordnet werden, einen Sammelbehälter (3 ) unter dem Spülraum (2 ), wo das Wasser in dem Spülraum (2 ) während des Spülprozesses gesammelt wird, ein Heizelement (4 ), das zur Erwärmung des Spülwassers verwendet wird, eine Zirkulationspumpe (5 ), die das gesammelte Wasser zu dem Spülraum (2 ) zurückführt, eine Evakuierungspumpe (6 ), die das Wasser, das als ein Ergebnis des Spülprozesses in dem Sammelbehälter (3 ) gesammelt wurde, aus dem Geschirrspüler (1 ) ableitet, einen Biosensor (7 ), der die Mikroorganismen in dem Spülwasser erfasst, eine Messkammer (8 ), die dazu geeignet ist, in jedem Zyklus des Spülprozesses so viele Proben aus dem Sammelbehälter (3 ) zu nehmen, wie zum Messen benötigt werden, einen Speicher (10 ), in den die zu vergleichenden Parameter geladen werden, einen Mikroprozessor (9 ), der die Signale mit den in den Speicher (10 ) geladenen Parametern vergleicht und das Ergebnis des Vergleichs weiterleitet, und eine Steuerungseinheit, die es ermöglicht, dass der Biosensor (7 ) die erforderlichen Zyklen des Spülprogramms misst und das Spülprogramm in Bezug auf die von dem Mikroprozessor (9 ) erhaltenen Daten einstellt. - Der Spülzyklus in den Geschirrspülern besteht jeweils aus Vorspülen, Hauptspülen, Abspülen, Ableiten des Spülwassers und Trocknungszyklen.
- Die mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) ändert sich im Vergleich zu den vom Biosensor (
7 ) gemessenen und in den Speicher (10 ) geladenen Grenzwerten, die als ein Ergebnis experimenteller Arbeiten seitens des Herstellers vorgegeben wurden. - – MBN1: ist der Grenzwert der akzeptablen mikrobiologischen Verunreinigungsrate für den Vorspülzyklus.
- – MBN2: ist der Grenzwert der akzeptablen mikrobiologischen Verunreinigungsrate für den Hauptspülzyklus.
- – MBN3: ist der Grenzwert der akzeptablen mikrobiologischen Verunreinigungsrate für den Abspülzyklus.
- – MBN0: ist die akzeptierte mikrobiologische Verunreinigungsrate auf dem vernachlässigbaren Pegel.
- In Übereinstimmung mit den Daten, die als ein Ergebnis des Vergleichs der von dem Biosensor (
7 ) gemessenen MBN-Werte mit zuvor geladenen Grenzwerten erhalten wurden, sind die Temperatur und die Zirkulationsperiode, die in den Spülzyklen verwendet werden, bereits durch den Hersteller in den Speicher (10 ) geladen worden. - – TP1: ist die Temperatur, die im Hauptspülzyklus angewendet wird, wenn MBN < MBN2 ist.
- – TP2: ist die Temperatur, die im Hauptspülzyklus angewendet wird, wenn MBN > MBN2 ist.
- – TP3: ist die Temperatur, die im Abspülzyklus angewendet wird, wenn MBN < MBN3 ist.
- – TP4: ist die Temperatur, die im Abspülzyklus angewendet wird, wenn MBN > MBN3 ist.
- – TS1: ist die Zirkulationsperiode, die im Hauptspülzyklus angewendet wird, wenn MBN < MBN2 ist.
- – TS2: ist die Zirkulationsperiode, die im Hauptspülzyklus angewendet wird, wenn MBN > MBN2 ist.
- – TS3: ist die Zirkulationsperiode, die im Abspülzyklus angewendet wird, wenn MBN > MBN0 und MBN < MBN3 ist.
- – TS4: ist die Zirkulationsperiode, die im zweiten Abspülzyklus angewendet wird, wenn MBN > MBN0 und MBN > MBN3 ist.
- – TS5: ist die Zirkulationsperiode, die durch das sterilisierte Wasser angewandt wird.
- Die mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) wird durch den Biosensor (
7 ) in wenigstens einem der Spülprogrammzyklen, etwa dem Vorspül-, Hauptspül- und Abspülzyklus gemessen. MBN wird mit den Grenzwerten verglichen und wenn die MBN höher ist als die Grenzwerte, werden die Temperatur und/oder Periode und/oder Wiederholungszahl entsprechend geändert, um die MBN unter die Grenzwerte zu senken. Wenn die MBN niedriger ist als die Grenzwerte wird andererseits die Spülperiode unter den vorgegebenen Bedingungen fortgesetzt. - Falls eine mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) durch die Änderungen der Temperatur und/oder Periode nicht auf den erforderlichen Pegel gesenkt werden kann, wird das Spülwasser sterilisiert.
- Falls die mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) durch die Änderungen der Temperatur und/oder Periode nicht auf den erforderlichen Pegel gesenkt werden kann, wird das Spülwasser ausgetauscht und der Spülzyklus wird wiederholt.
- Ein Geschirrspüler (
1 ) mit einem Biosensor (7 ) wird wie folgt gesteuert: - – Starten
des Spülzyklus
durch den Nutzer (
100 ), - – Auswählen des
Programms mit Vorspülen
oder ohne Vorspülen
durch den Nutzer (
101 ), - – Bei
Auswahl des Programms ohne Vorspülen, Starten
des Hauptspülzyklus
(
106 ), - – Bei
Auswahl des Programms mit Vorspülen, Starten
des Vorspül-Programms (
102 ), - – Messen
der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) durch den Biosensor
(
7 ) (103 ), - – Vergleich
der MBN mit dem Grenzwert der akzeptablen mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN1)
für das
Vorspülen
(
104 ), - – Wenn
MBN < MBN1 ist,
Starten des Hauptspülzyklus
(
106 ), - – Wenn
MBN > MBN1 ist, Starten
eines zweiten Vorspülzyklus
(
105 ), - – Starten
des Hauptspülzyklus
(
106 ), - – Messen
der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) durch den Biosensor
(
7 ) (107 ), - – Vergleich
der MBN mit dem Grenzwert der akzeptablen mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN2)
für das
Hauptspülen
(
108 ), - – Wenn
MBN < MBN2 ist,
Starten des Hauptspülzyklus
mit dem Temperaturwert TP1 und der Zirkulationsperiode TS1 (
109 ), - – Wenn
MBN > MBN2 ist, Starten
des Hauptspülzyklus
mit dem Temperaturwert TP2 und der Zirkulationsperiode TS2 (
110 ), - – Starten
des Abspülzyklus
nach dem Hauptspülen
(
111 ), - – Messen
der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) durch den Biosensor
(
7 ) (112 ), - – Prüfen, ob
die mikrobiologische Verunreinigung den wirkungslosen Pegel erreicht
hat oder nicht (
113 ), - – Wenn
MBN = MBN0, Ablassen des Spülwassers (
200 ), - – Wenn
eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt wird (MBN > MBN0), Vergleich der MBN
mit dem Grenzwert (MBN3) der akzeptablen mikrobiologischen Verunreinigungsrate
für den Abspülzyklus
(
114 ), - – Wenn
MBN > MBN3 ist, Starten
eines zweiten Abspülzyklus
(
118 ), - – Wenn
MBN < MBN3 ist,
Starten des Abspülzyklus
mit einem Temperaturwert TP3 und einer Zirkulationsperiode TS3 (
115 ), - – Messen
der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) durch den Biosensor
(
7 ) (116 ), - – Prüfen, ob
die mikrobiologische Verunreinigung den wirkungslosen Pegel erreicht
hat oder nicht (
117 ), - – Wenn
MBN = MBN0, Starten des Ablassens des Spülwassers (
200 ), - – Wenn
MBN > MBN0 ist, Starten
des zweiten Abspülzyklus
(
118 ), - – Messen
der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) durch den Biosensor
(
7 ) (119 ), - – Prüfen, ob
die mikrobiologische Verunreinigung den wirkungslosen Pegel erreicht
hat oder nicht (
120 ), - – Wenn
MBN = MBN0, Starten des Ablassens des Abspülwassers (
200 ), - – Wenn
MBN > MBN0 ist, Starten
des zweiten Abspülzyklus
mit dem Temperaturwert TP4 und der Zirkulationsperiode TS4 (
121 ), - – Messen
der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) durch den Biosensor
(
7 ) (122 ), - – Prüfen, ob
die mikrobiologische Verunreinigung den wirkungslosen Pegel erreicht
hat oder nicht (
123 ), - – Wenn
MBN = MBN0, Starten des Ablassens des Abspülwassers (
200 ), - – Wenn
MBN > MBN0 ist, Sterilisieren
des Spülwassers
(
124 ), - – Benutzen
des sterilisierten Wassers zum Abspülen während der Zirkulationsperiode
TS5 (
125 ), - – Ablassen
des Spülwassers
(
200 ), - – Starten
des Trocknungszyklus (
201 ), - – Beenden
des Zyklus (
202 ). - Eine saubere und hygienische Spülwirkung wird erzielt, indem die mikrobiologische Verunreinigung der Spülumgebung nach dem Test der Grundwasserversorgung und des zirkulierenden Spülwassers mittels eines Biosensors (
7 ) erfasst wird und indem die Temperatur und die Zirkulationsperiode des Spülwassers in dem jeweiligen Zyklus entsprechend eingestellt werden. - Um das Spülwasser vorzugsweise durch UV-Technik (Ultraviolett-Technik) im Geschirrspüler (
1 ) einer Ausführungsform der Erfindung zu sterilisieren, wird Wasser im Sammelbecken (3 ) den Strahlen mit einer keimtötenden Wellenlänge ausgesetzt, indem es mittels einer Zirkulationspumpe in ein Rohr mit einer Ultraviolettlampe übertragen wird, und das sterilisierte Wasser wird zu der Spülkammer zurückgeführt. - Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sorgen die UV-Lampen (Ultraviolett-Lampen), die geeignet im Spülraum (
2 ) angeordnet sind, für die Beseitigung der Keime, indem auf die Materialien in der Trocknungsmaschine (1 ) in Verbindung mit dem Zyklus im Trocknungszyklus nach dem Spülzyklus eingewirkt wird.
Claims (9)
- Geschirrspüler (
1 ) mit einem Spülraum (2 ), in dem die Vorrichtungen angeordnet werden, einem Sammelbehälter (3 ) unter dem Spülraum (2 ), wo das Wasser in dem Spülraum (2 ) während des Spülprozesses gesammelt wird, einem Biosensor (7 ), der die Mikroorganismen in dem Spülwasser erfasst, gekennzeichnet durch einen Speicher (10 ), in den die zu vergleichenden Parameter geladen werden, einen Mikroprozessor (9 ), der die Signale mit den in dem Speicher (10 ) geladenen Parametern vergleicht, und das Ergebnis des Vergleichs weiterleitet, eine Steuerungseinheit (11 ), die das Spülprogramm in Bezug auf die Daten einstellt, die sie von dem Mikroprozessor (9 ) erhält, wobei der Speicher (10 ) die akzeptablen maximalen mikrobiologischen Verunreinigungsraten (MBN0, MBN1, MBN2, MBN3) aufweist, die von dem Hersteller zuvor geladen wurden, und mit denen die mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN), die von dem Biosensor (7 ) in den Spülzyklen gemessen wird, verglichen wird. - Geschirrspüler (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Biosensor (7 ) in einer Messkammer (8 ) angeordnet ist, die dazu geeignet ist, in jedem Zyklus des Spülprozesses so viele Proben aus dem Sammelbehälter (3 ) zu nehmen, wie zum Messen benötigt werden. - Geschirrspüler (
1 ) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Speicher (10 ), der die Temperaturwerte (TP1, TP2, TP3, TP4) aufweist, die von dem Hersteller zuvor geladen werden und in den Spülzyklen in Bezug auf die Ergebnisse des Vergleichs mit den Grenzwerten (MBN0, MBN1, MBN2, MBN3) der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) angewandt werden, die von dem Biosensor (7 ) im Spülzyklus gemessen wird. - Geschirrspüler (
1 ) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Speicher (10 ), der die Zirkulationsperioden (TS1, TS2, TS3, TS4) aufweist, die von dem Hersteller zuvor geladen werden und in den Spülzyklen in Bezug auf die Ergebnisse des Vergleichs mit den Grenzwerten (MBN0, MBN1, MBN2, MBN3) der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) angewandt werden, die von dem Biosensor (7 ) im Spülzyklus gemessen wird. - Steuerungsverfahren für einen Geschirrspüler (
1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, folgende Schritte umfassend: Messen der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) durch den Biosensor (7 ) in wenigstens einem der Spülzyklen wie Vorspülen, Hauptspülen und Abspülen; Vergleichen der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) mit den Grenzwerten (MBN0, MBN1, MBN2, MBN3); entsprechendes Ändern der Temperatur und/oder Periode und/oder Wiederholungszahl, um die mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) unter die Grenzwerte zu senken, wenn die gemessene mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) höher ist als die Grenzwerte, und Fortsetzen der Spülperiode unter den vorbestimmten Bedingungen, wenn die mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) niedriger ist als die Grenzwerte. - Steuerungsverfahren für einen Geschirrspüler (
1 ) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Spülwasser sterilisiert wird, wenn die mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) nicht durch die Änderungen von Temperatur und/oder Periode auf den benötigten Pegel gesenkt werden kann. - Steuerungsverfahren für einen Geschirrspüler (
1 ) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Spülwasser gewechselt wird und der Spülzyklus wiederholt wird, wenn die mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) nicht durch die Änderungen von Temperatur und/oder Periode auf den benötigten Pegel gesenkt werden kann. - Steuerungsverfahren für einen Geschirrspüler (
1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, folgende Schritte (100 –125 ,200 –202 ) umfassend: – Starten des Spülzyklus durch den Nutzer (100 ), – Auswählen des Programms mit Vorspülen oder ohne Vorspülen durch den Nutzer (101 ), – Bei Auswahl des Programms ohne Vorspülen, Starten des Hauptspülzyklus (106 ), – Bei Auswahl des Programms mit Vorspülen, Starten des Vorspülprogramms (102 ), – Messen der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) durch den Biosensor (7 ) (103 ), – Vergleichen der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) mit dem Grenzwert der akzeptablen der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN1) für das Vorspülen (104 ), – Wenn MBN < MBN1, Starten des Hauptspülzyklus (106 ), – Wenn MBN > MBN1, Starten eines zweiten Vorspülzyklus (105 ), – Starten des Hauptspülzyklus (106 ), – Messen der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) durch den Biosensor (7 ) (107 ), – Vergleichen der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) mit dem Grenzwert der akzeptablen der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN2) für das Hauptspülen (108 ), – Wenn MBN < MBN2, Starten des Hauptspülzyklus mit einem ersten Temperaturwert (TP1) und einer ersten Zirkulationsperiode (TS1) (109 ), – wenn MBN > MBN2, Starten des Hauptspülzyklus mit einem zweiten Temperaturwert (TP2) und einer zweiten Zirkulationsperiode (TS2) (110 ), – Starten des Abspülzyklus nach dem Hauptspülen (111 ), – Messen der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) durch den Biosensor (7 ) (112 ), – Prüfen, ob die mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) die akzeptierte mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) des vernachlässigenswerten Pegels (MBN0) erreicht hat oder nicht (113 ), – wenn MBN = MBN0, Ablassen des Abspülwassers (200 ), – wenn MBN > MBN0, Vergleichen der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) mit dem Grenzwert (MBN3) der akzeptablen mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) für den Abspülzyklus (114 ), – wenn MBN > MBN3, Starten eines zweiten Abspülzyklus (118 ), – wenn MBN < MBN3, Starten des Abspülzyklus bei einem dritten Temperaturwert (TP3) und einer dritten Zirkulationsperiode (TS3) (115 ), – Messen der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) durch den Biosensor (7 ) (116 ), – Prüfen, ob die mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) die akzeptierte mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) des vernachlässigenswerten Pegels (MBN0) erreicht hat oder nicht (117 ), – Wenn MBN = MBN0, Starten des Ablassens des Abspülwassers (200 ), – wenn MBN > MBN3, Starten des zweiten Abspülzyklus (118 ), – Messen der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) durch den Biosensor (7 ) (119 ), – Prüfen, ob die mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) die akzeptierte mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) des vernachlässigenswerten Pegels (MBN0) erreicht hat oder nicht (120 ), – Wenn MBN = MBN0, Starten des Ablassens des Abspülwassers (200 ), – Wenn MBN > MBN0, Starten des zweiten Abspülzyklus bei einem vierten Temperaturwert (TP4) und einer vierten Zirkulationsperiode (TS4) (121 ), – Messen der mikrobiologischen Verunreinigungsrate (MBN) durch den Biosensor (7 ) (122 ), – Prüfen, ob die mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) die akzeptierte mikrobiologische Verunreinigungsrate (MBN) des vernachlässigenswerten Pegels (MBN0) erreicht hat oder nicht (123 ), – wenn MBN = MBN0, Starten des Ablassens des Abspülwassers (200 ), – wenn MBN > MBN0, Sterilisieren des Spülwassers (124 ), – Benutzen des sterilisierten Wassers zum Abspülen während einer Zirkulationsperiode TS5 (125 ), – Ablassen des Abspülwassers (200 ), – Starten des Trockenzyklus (201 ), – Beenden des Zyklus (202 ). - Steuerungsverfahren für einen Geschirrspüler (
1 ) nach Anspruch 8, wobei das Spülwasser im Sterilisierungszyklus (124 ) des Spülwassers durch ein UV-(Ultraviolett)-Verfahren sterilisiert wird, wenn MBN > MBN0.
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