DE60318236T2 - Vorrichtung mit mehreren drosselklappen - Google Patents

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DE60318236T2
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throttle shaft
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throttle valves
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Maki Odawara-shi HANASATO
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D9/00Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits
    • F02D9/08Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits
    • F02D9/10Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits having pivotally-mounted flaps
    • F02D9/109Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits having pivotally-mounted flaps having two or more flaps
    • F02D9/1095Rotating on a common axis, e.g. having a common shaft

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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine mehrere Drosselklappen aufweisende Vorrichtung, die eine große Anzahl von in Einlasskanälen eines V-Motors angeordneten Drosselventilen synchron öffnet/schließt, und insbesondere eine mehrere Drosselklappen aufweisende Vorrichtung, die Drosselventile enthält, die jeweils in Einlasskanälen für jeweilige Zylinder eines an zweirädrigen Fahrzeugen und dergleichen installierten V-Motors angeordnet sind.
  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • Eine Drosselvorrichtung der doppelten Seil- oder elektronischen Steuerart und eine Drosselvorrichtung der einfachen elektronischen Steuerart sind zum Beispiel als herkömmliche Drosselvorrichtungen bekannt, die bei an vierrädrigen Fahrzeugen installierten Motoren eingesetzt werden.
  • Zum Beispiel bei einem Einlasssystem, das mit zwei Ausgleichsbehältern versehen ist, die zur Verbindung jedes der drei Einlasskanäle, die jeweiligen Zylindern an einem Sechszylinder-V-Motor entsprechen, verwendet werden, und wobei sich die Einlasskanäle stromaufwärts der jeweiligen Ausgleichsbehälter erstrecken, verriegelt die herkömmliche Doppelseil-/elektronisch gesteuerte Drosselvorrichtung zwei Drosselventile miteinander, die in den jeweiligen stromaufwärtigen Einlasskanälen angeordnet sind, durch eine einzige Drosselklappenwelle, wodurch die Drosselventile mittels eines Seils oder eines Motors (siehe zum Beispiel Patentschrift 1) geöffnet/geschlossen werden.
  • Die herkömmliche elektronisch gesteuerte Drosselvorrichtung verbindet die Drosselventile drehbar, wobei die Drosselventile jeweils in den beiden am Drosselklappenkörper ausgebildeten Einlasskanälen angeordnet sind, mittels einer einzigen Drosselklappenwelle, wodurch die Drosselventile mittels eines an einem Ende der Drosselklappenwelle angeordneten Motors zum Öffnen/Schließen angetrieben werden (siehe zum Beispiel Patentschrift 2).
  • Die oben genannte herkömmliche Vorrichtung ist stromaufwärts der Ausgleichsbehälter oder stromaufwärts der relativ langen Einlasskanäle angeordnet, und die durch den Öffnungs-/Schließvorgang der Drosselventile gesteuerte Einlassluft wird einmal in den Ausgleichsbehältern gespeichert oder strömt durch die langen Einlasskanäle und wird dann durch die den jeweiligen Zylindern entsprechenden Einlasskanäle geleitet. Somit stellen eine Änderung der Einlassluftmenge aufgrund einer geringen Änderung der Öffnungs-/Schließvorgänge der Drosselventile, eine Abweichung von der Synchronisation der beiden Drosselventile und dergleichen keine ernsten Probleme dar.
  • Andererseits ist als Drosselvorrichtungen für an zweirädrigen Fahrzeugen und dergleichen installierten V-Motoren aufgrund des Reaktionsvermögens auf die Verstärkung eines Drosselvorgangs eine mehrere Drosselklappen aufweisende Vorrichtung bekannt, bei der die Drosselventile jeweils in Einlasskanälen angeordnet sind, die jeweiligen Zylindern (Einlassöffnungen) an einer Stelle nahe der Einlassöffnung eines Zylinderkopfs entsprechen, wobei die jeweiligen Drosselventile drehbar stützende Drosselklappenwellen durch einen Synchronisationshebel, eine Erregungsfeder und dergleichen verbunden sind, der bzw. die zur Übertragung des Drehmoments verwendet wird, wobei die Drosselklappenwellen, die an beiden Reihen so angeordnet sind, dass sie den jeweiligen in der V-Form angeordneten Zylindern entsprechen, weiterhin über einen Verbindungsmechanismus oder dergleichen miteinander verriegelt werden und ein einziges Seil zum Antrieb aller Drosselventile zu ihrem Öffnen/Schließen verwendet wird. Darüber hinaus ist bei dieser Vorrichtung ein unabhängiges ISC-Ventil (ISC-Ventil – ISC: idle speed control – Leerlaufregelung) vorgesehen, um die Leerlaufregelung des Motors durchzuführen.
    • [Patentschrift 1]
    • Offengelegte japanische Patentveröffentlichung (Kokai) Nr. H6-207535
    • [Patentschrift 2]
    • Offengelegte japanische Patentveröffentlichung (Kokai) Nr. H8-218904
  • Es ist untersucht worden, eine elektronische Steuerung bereitzustellen, die mehrere Drosselventile mittels eines Motors antreibt, und weiterhin die Steuerung der Leerlaufdrehzahl durch Feineinstellung des Öffnungswinkels der Drosselventile ohne ein unabhängiges ISC-Ventil auch an an zweirädrigen Fahrzeugen und dergleichen installierten V-Motoren. Darüber hinaus ist der Drosselvorgang an den zweirädrigen Fahrzeugen empfindlicher als der an vierrädrigen Fahrzeugen und wird von schnellen Änderungen begleitet, und somit ist eine präzise Synchronisation, die der Empfindlichkeit entspricht, ein auf die schnellen Änderungen folgendes gutes Reaktionsvermögen und dergleichen erforderlich.
  • Wenn die oben genannten herkömmlichen Drosselvorrichtungen für vierrädrige Fahrzeuge als Drosselvorrichtung für zweirädrige Fahrzeuge und dergleichen eingesetzt werden, ist das Reaktionsvermögen vermindert, und es mangelt an Praktikabilität. Bei diesen Vorrichtungen wird nämlich ein mittlerer Teil der Drosselklappenwelle durch Durchgangslöcher an den Drosselklappenkörpern oder -haltern direkt gestützt, wodurch der Reibwiderstand an gleitenden Teilen groß wird, und aufgrund des Einflusses einer Widerstandskraft der von den Drosselventile empfangenen Einlassluft, die durch die schnelle Änderung erzeugt wird, des Trägheitsmoments der Drosselventile und dergleichen, könnte die Drosselklappenwelle in engen Kontakt mit den Durchgangslöchern gebracht werden und zu einem Festklemmen und dergleichen führen, oder die Drosselklappenwelle könnte Torsion erzeugen und so zu gegenseitigen Abweichungen von der Synchronisation zwischen den Drosselventilen und dergleichen führen.
  • Wenn ein Motor einfach an der herkömmlichen mehrere Drosselklappen aufweisenden Vorrichtung für zweirädrige Fahrzeuge installiert ist und eine elektronische Steuerung beabsichtigt ist, während der Drehwinkel der Drosselwelle als ein Steuerparameter verwendet wird, behindern außerdem leichte gegenseitige Abweichungen von der Synchronisation (Phasenverschiebung) zwischen den Drosselventilen und dergleichen, die bei der herkömmlichen Seilsteuerung gestattet sind, die Realisierung der elektronischen Steuerung. Insbesondere ist es erforderlich, die Abweichungen von der Synchronisation für die Steuerung sicher zu verhindern, wenn die Leerlaufdrehzahlsteuerung der Drosselventile ohne das ISC-Ventil durchgeführt wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist angesichts der Probleme des oben genannten Stands der Technik konzipiert worden und hat die Aufgabe der Bereitstellung einer mehrere Drosselklappen aufweisenden Vorrichtung, die bei Ansteuerung mehrerer Drosselventile, die jeweils in zu öffnenden/zu schließenden Einlasskanälen angeordnet sind, ein hervorragendes Reaktionsvermögen auf schnelle Änderungen aufweist, während sie die jeweiligen Drosselventile synchronisiert, Komponenten integriert, die Größe verringert und für Hochleistungs-V-Motoren, die insbesondere an zweirädigen Fahrzeugen und dergleichen installiert sind, bevorzugt wird.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Eine mehrere Drosselklappen aufweisende Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die einen ersten Drosselklappenkörper, der mehrere Einlasskanäle definiert, die jeweils auf einer Seite eines V-Motors angeordneten Zylindern entsprechen, und einen zweiten Drosselklappenkörper, der mehrere Einlasskanäle definiert, die jeweils auf der anderen Seite davon angeordneten Zylindern entsprechen, mehrere Drosselventile, die jeweils in den mehreren Einlasskanälen angeordnet sind, eine erste Drosselklappenwelle, die die mehreren im ersten Drosselklappenkörper angeordneten Drosselventile so stützt, dass sie gleichzeitig geöffnet/geschlossen werden können, eine zweite Drosselklappenwelle, die die mehreren im zweiten Drosselklappenkörper angeordneten Drosselventile so stützt, dass sie gleichzeitig geöffnet/geschlossen werden können, ein Antriebsmittel, das die erste Drosselklappenwelle und die zweite Drosselklappenwelle drehbar antreibt, und Rückstellfedern, die die Drosselventile in eine vorbestimmte Winkelposition zurückstellen, enthält, ist so konfiguriert, dass das Antriebsmittel einen zwischen der ersten Drosselklappenwelle und der zweiten Drosselklappenwelle angeordneten Motor und einen Antriebsstrang, der die Antriebskraft des Motors auf die erste Drosselklappenwelle und die zweite Drosselklappenwelle überträgt, umfasst, und der erste Drosselklappenkörper und der zweite Drosselklappenkörper enthalten Lager, die die erste Drosselklappenwelle bzw. die zweite Drosselklappenwelle in Zwischenräumen zwischen den mehreren Einlasskanälen stützen.
  • Wenn der Motor die Drosselklappenwellen antreibt, wobei sich die erste Drosselklappenwelle für die auf der einen Seite angeordneten Zylinder und die zweite Drosselklappenwelle für die auf der anderen Seite angeordneten Zylinder gleichzeitig drehen, drehen sich bei dieser Konfiguration die durch die jeweiligen Drosselklappenwellen gestützten mehreren Drosselventile, um den Öffnungsvorgang gegen die erregenden Kräfte der Rückstellfedern durchzuführen, und wenn andererseits der Motor anhält, bewirken die Erregungskräfte der Rückstellfedern eine Rückwärtsdrehung, um den Schließvorgang durchzuführen.
  • Da die erste Drosselklappenwelle und die zweite Drosselklappenwelle durch den Antriebsstrang miteinander verbunden sind, wird im Vergleich zu dem Fall, in dem ein Verbindungsmechanismus oder dergleichen verwendet wird, keine Phasenverschiebung erzeugt, und die Synchronisation zwischen ihnen wird somit gewährleistet. Die jeweiligen Drosselventile werden somit synchronisiert, ohne eine Phasenverschiebung zu erzeugen, folgen schnellen Wechseln und arbeiten gleichmäßig.
  • Da der Motor zwischen der ersten Drosselklappenwelle und der zweiten Drosselklappenwelle angeordnet ist, kann die Vorrichtung des Weiteren integriert werden, während die Verteilung der Antriebskraft ausgeglichen ist, und beide Drosselklappenwellen werden durch die Lager in den Zwischenräumen zwischen den Einlasskanälen gestützt, die Torsionen beider Drosselklappenwellen werden sicher verhindert, die jeweiligen Drosselventile werden synchron geöffnet/geschlossen, ohne eine Phasenverschiebung zu erzeugen, folgen jeweils ordnungsgemäß schnellen Änderungen und arbeiten gleichmäßig.
  • Die oben genannte Konfiguration kann so ausgelegt sein, dass der Antriebsstrang an Enden auf der gleichen Seite der ersten Drosselklappenwelle und der zweiten Drosselklappenwelle angeordnet ist.
  • Bei dieser Konfiguration kann das Antriebsmittel auf der gleichen Seite der Vorrichtung integriert sein, und die Breite und die Größe der gesamten Vorrichtung können reduziert sein.
  • Die oben genannte Konfiguration kann so ausgelegt sein, dass der Antriebsstrang einen Antriebsstrang, der die Antriebskraft des Motors auf ein Ende der ersten Drosselklappenwelle überträgt, und einen Antriebsstrang, der die zweite Drosselklappenwelle mit der ersten Drosselklappenwelle am anderen Ende der ersten Drosselklappenwelle verriegelt, umfasst.
  • Da die Antriebskraft auf die erste Drosselklappenwelle und die zweite Drosselklappenwelle gleichmäßig auf der linken und auf der rechten Seite übertragen wird, kann bei dieser Konfiguration der Antriebsverlust des Drehmoments reduziert werden. Wenn beide Drosselklappenwellen in entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden, kann auf Zahnräder, wie zum Beispiel ein Leerlaufzahnrad, verzichtet werden.
  • Die oben genannten Konfigurationen können so ausgelegt sein, dass die Drosselklappenkörper (der erste Drosselklappenkörper und der zweite Drosselklappenkörper) mehrere Drosselklappenkörper enthalten, die jeweils die mehreren Einlasskanäle definieren und in der Richtung miteinander verbunden sind, in der sich die Drosselklappenwellen (die erste Drosselklappenwelle und die zweite Drosselklappenwelle) erstrecken, und die mehreren Drosselklappenkörper einen Eingriffsabschnitt, der das Lager in Eingriff nimmt, enthalten.
  • Bei dieser Konfiguration können die Lager in den Zwischenräumen zwischen den Einlasskanälen leicht angeordnet werden, indem die jeweiligen Drosselklappenkörper verbunden werden, nachdem die Lager mit den Eingriffsabschnitten in Eingriff gebracht worden sind, wodurch der erste Drosselklappenkörper und der zweite Drosselklappenkörper gebildet werden.
  • Die oben erwähnte Konfiguration kann so ausgelegt sein, dass die mehreren Drosselklappenkörper über ein Abstandsstück, das den gegenseitigen Abstand einstellt, miteinander verbunden sind.
  • Bei dieser Konfiguration kann die mehrere Drosselklappen aufweisende Vorrichtung leicht so ausgelegt werden, dass sie verschiedenen Motoren entspricht, indem die Länge der Abstandsstücke eingestellt wird, selbst wenn die gegenseitigen Abstände zwischen den Motorzylindern (Einlasskanälen) voneinander verschieden sind.
  • Die oben genannte Konfiguration kann so ausgeführt sein, dass die Abstandsstücke dazu ausgebildet sind, die Lager an den Drosselklappenkörpern zu befestigen.
  • Bei dieser Konfiguration ist es nicht erforderlich, eine eigens vorgesehene Komponente einzusetzen, die zur Befestigung der Lager verwendet wird, wodurch die Struktur vereinfacht wird.
  • Die oben genannten Konfigurationen können so ausgeführt sein, dass die mehreren Drosselventile so ausgebildet sind, dass sich ihr Querschnitt von der Drehmitte aus zu ihrer Spitze hin verjüngt.
  • Bei dieser Konfiguration verringern sich die Trägheitsmomente der Drosselventile und die Reaktion auf schnelle Änderungen verbessert sich, und die Torsion der Drosselklappenwellen wird sicherer verhindert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Draufsicht, die eine Ausführungsform einer mehrere Drosselklappen aufweisenden Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist eine Seitenansicht, die das Antriebsmittel der in 1 gezeigten Vorrichtung zeigt;
  • 3 ist eine als Schnitt ausgeführte Draufsicht, die einen Umfang von Drosselklappenwellen und von Drosselventilen der in 1 gezeigten Vorrichtung zeigt;
  • 4 ist eine als Schnitt ausgeführte Seitenansicht, die die Drosselventile der in 1 gezeigten Vorrichtung zeigt;
  • 5 ist eine Draufsicht, die eine andere Ausführungsform der mehrere Drosselklappen aufweisenden Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 6 ist eine Seitenansicht, die das Antriebsmittel der in 5 gezeigten Vorrichtung zeigt; und
  • 7 ist eine als Schnitt ausgeführte Draufsicht, die einen Umfang von Drosselklappenwellen und Drosselventilen der in 5 gezeigten Vorrichtung zeigt.
  • BESTE DURCHFÜHRUNGSWEISE DER ERFINDUNG
  • Es folgt nunmehr eine Beschreibung von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.
  • Die 1 bis 4 zeigen eine Ausführungsform einer mehrere Drosselklappen aufweisenden Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung; 1 ist eine Draufsicht, die die schematische Konfiguration zeigt. 2 ist eine Seitenansicht des Antriebsmittels; 3 ist eine als Schnitt ausgeführte Draufsicht, die einen Umfang von Drosselklappenwellen zeigt; und 4 ist eine als Schnitt ausgeführte Seitenansicht, die Drosselventile zeigt.
  • Die vorliegende Vorrichtung ist eine vier Drosselventile enthaltende Vorrichtung, die für einen Vierzylinder-V-Motor eingesetzt wird, der an zweirädrigen Fahrzeugen installiert ist, und, wie in 1 gezeigt, mit zwei Drosselklappenkörpern 10, die Einlasskanäle 11 definieren und einen ersten Drosselklappenkörper bilden, der an auf der linken Seite (einer Seite) angeordneten Zylindern befestigt ist, zwei Drosselklappenkörpern 10, die einen zweiten Drosselklappenkörper bilden, der an auf der rechten Seite (der anderen Seite) angeordneten Zylindern befestigt ist, vier Drosselventilen 20, die in jeweiligen Einlasskanälen 11 angeordnet sind, einer ersten Drosselklappenwelle 31, die die beiden im ersten Drosselklappenkörper angeordneten Drosselventile 20 drehbar stützt, um sie gleichzeitig zu schließen/zu öffnen, einer zweiten Drosselklappenwelle 32, die die beiden im zweiten Drosselklappenkörper angeordneten Drosselventile 20 drehbar stützt, um sie gleichzeitig zu schließen/zu öffnen, Lagern 40, die jeweils beide Drosselklappenwellen 31, 32 drehbar stützen, einem Antriebsmittel 50, das an die Drosselklappenwellen 31, 32 eine Drehantriebskraft anlegt, Rückstellfedern 60, die die Drosselventile 20 in eine vorbestimmte Winkelposition zurückführen, Abstandsstücken 70, die in den Zwischenräumen zwischen den Drosselklappenkörpern 10 angeordnet sind, Verbindungsrahmen 80, die die vier Drosselklappenkörper 10 verbinden, einem Winkelerfassungssensor 90, der den Drehwinkel der zweiten Drosselklappenwelle 32 erfasst, und dergleichen versehen ist.
  • Der Drosselklappenkörper 10 wird mittels Gesenkformen unter Verwendung eines Aluminium- oder Harzmaterials geformt und wird, wie in den 1 bis 3 gezeigt, durch den Einlasskanal 11, der einen ungefähr kreisförmigen Querschnitt aufweist, die Drosselklappenwelle 31 oder 32 durchquerende Durchgangslöcher 12, Eingriffsabschnitte 13 in einer ausgesparten Form, die die Lager 40 in Eingriff nehmen, Verbindungsvorsprünge 14 und dergleichen gebildet.
  • Die Durchgangslöcher 12 sind etwas größer ausgebildet als der Außendurchmesser der Drosselklappenwellen 31, 32, um einen Nichtkontaktzustand zu erreichen, und die Drosselklappenwellen 31, 32 werden nur durch die Lager 40 gestützt.
  • Das Drosselventil 20 wird mittels Gesenkformen unter Verwendung eines Aluminium- oder Harzmaterials geformt, und wird, wie in 4 gezeigt, so gebildet, dass sich sein Querschnitt mit zunehmender Entfernung von der Drehmitte C zu seiner Spitze hin verjüngt. Die Drosselventile 20 sind mittels Schrauben oder dergleichen an den Drosselklappenwellen 31, 32 befestigt.
  • Durch Bilden der Drosselventile 20 in der sich zu der Spitze hin auf diese Weise verjüngenden Form wird das Trägheitsmoment verringert, das Reaktionsvermögen der Öffnungs-/Schließvorgänge verbessert und zur Verhinderung der Torsion der Drosselklappenwellen 31, 32 beigetragen.
  • Wie in 3 gezeigt, stehen die Lager 40 mit den Eingriffsabschnitten 13 der Drosselklappenkörper 10 in Eingriff, sind auf beiden Seiten der jeweiligen Drosselventile 20 angeordnet und sind insbesondere in den Zwischenräumen zwischen den Einlasskanälen 11 (im Bereich der Abstandsstücke 70) angeordnet.
  • Selbst wenn eine durch die schnellen Öffnungs- und Schließvorgänge und dergleichen erzeugte Widerstands kraft der Einlassluft über zum Beispiel die Drosselventile 20 angelegt wird, um mittlere Bereiche der Drosselklappenwellen 31, 32 zu biegen, wird eine gleichmäßige Drehung ohne Steckenbleiben und dergleichen gewährleistet, da die mittleren Bereiche durch die Lager 40 gestützt werden.
  • Folglich wird die Torsion der Drosselklappenwellen 31, 32 und dergleichen verhindert, und die Synchronisation der Drosselventile 20 (gleichphasige Öffnungs-/Schließvorgänge) wird gewährleistet.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass verschiedene Lager, wie zum Beispiel Kugellager, Rollenlager und Zylinderrollenlager, deren Kontaktfläche selbst eine Lagerfunktion erfüllt, als das Lager 40 eingesetzt werden können. Darüber hinaus werden zumindest als Teil der mehreren Lager 40 Lager eingesetzt, die neben der Radialrichtung eine Abstützung in Axialrichtung gewährleisten.
  • Wie in den 1 bis 3 gezeigt, ist das Antriebsmittel 50 so angeordnet, dass es die Antriebskraft an die Enden auf der gleichen Seite der ersten Drosselklappenwelle 31 und der zweiten Drosselklappenwelle 32 anlegt und wird durch eine Halteplatte 51, die an den Drosselklappenkörpern 10 und der Verbindungsplatte 80 befestigt ist, einen zwischen der ersten Drosselklappenwelle 31 und der zweiten Drosselklappenwelle 32 angeordneten Gleichstrommotor 52, der an der Halteplatte 51 befestigt ist und ein Ritzel 52a enthält, einen Antriebsstrang, der ein Zahnrad 53 enthält (ein großes Zahnrad 53a und ein kleines Zahnrad 53b), das durch die Stützplatte 51 drehbar gestützt wird und mit dem Ritzel 52a kämmt, ein Zahnrad 54, das an der ersten Drosselklappenwelle 31 befestigt ist und mit dem Zahnrad 53 (dem kleinen Zahnrad 53a) kämmt, ein Zahnrad 55, das durch die Halteplatte 51 drehbar gestützt wird und mit dem Ritzel 52a kämmt, ein Zahnrad 56 (ein großes Zahnrad 56a und ein kleines Zahnrad 56b), das mit dem Zahnrad 55 kämmt, ein Zahnrad 57, das an der zweiten Drosselklappenwelle 32 befestigt ist und mit dem Zahnrad 56 (dem kleinen Zahnrad 56b) kämmt, und dergleichen gebildet.
  • Wenn sich der Gleichstrommotor 52 dreht, wird dabei die Drehantriebskraft von dem Ritzel 52a über die Zahnräder 53, 54 auf die erste Drosselklappenwelle 31 übertragen und vom Ritzel 52a über die Zahnräder 55, 56, 57 auf die zweite Drosselklappenwelle 32 übertragen, und die erste Drosselklappenwelle 31 und die zweite Drosselklappenwelle 32 drehen sich in zueinander entgegengesetzten Richtungen, um die zu öffnenden/schließenden Drosselventile 20 anzutreiben.
  • Da die Antriebskraft auf diese Weise über den Antriebsstrang übertragen wird, wird im Vergleich zu einem Fall, in dem die Kraftübertragung über einen Verbindungsmechanismus oder dergleichen erfolgt, eine Phasenverschiebung zwischen beiden Drosselklappenwellen 31, 32 verhindert, die gegenseitige Synchronisation der durch die Drosselklappenwellen 31, 32 gestützten Drosselventile 20 wird gewährleistet und die vier Drosselventile 20 führen die Öffnungs-/Schließvorgänge gleichphasig aus.
  • Des Weiteren wird durch die Anordnung des Antriebsmittels 50 an dem einen Ende der Vorrichtung, insbesondere der Anordnung des Gleichstrommotors 52 zwischen der ersten Drosselklappenwelle 31 und der zweiten Drosselklappenwelle 32, das Antriebsmittel 50 integriert, wodurch die Vorrichtung integriert und somit die Breitenabmessung reduziert wird, wobei insbesondere Vorsprünge in Breitenrichtung bei Installation an einem zweirädrigen Fahrzeug eingeschränkt werden, und somit kann verhindert werden, dass die Vorrichtung, wenn das Fahrzeug nach unten schlägt und dergleichen, gegen den Boden stößt und dergleichen und folglich beschädigt wird.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass an der Halteplatte 51 eine Stellschraube 58 vorgesehen ist, die eine Halteposition des Zahnrades 54, nämlich eine Ruheposition der Drosselventile 20, einschränkt, und durch eine geeignete Einstellung der Stellschraube 58 wird die Öffnung der Drosselventile 20 im Ruhezustand auf einen gewünschten Wert eingestellt.
  • Die Rückstellfedern 60 sind Torsionsfedern, die um die Abstandsstücke 70 herum angeordnet sind, wie in 3 gezeigt, und legen eine Dreherregungskraft an die Drosselklappenwellen 31, 32 an, um die Drosselventile 20 in die vorbestimmte Winkelposition zurückzuführen. Es sei darauf hingewiesen, dass die Rückstellfedern 60 nahe des Antriebsmittels 50 angeordnet sein können. In diesem Fall werden die Erregungskräfte nahe der Antriebskraft angelegt, wird die Torsion der jeweiligen Drosselklappenwellen 31, 32 so weit wie möglich verhindert und wird die gegenseitige Synchronisation der Drosselventile 20, die durch die jeweiligen Drosselklappenwellen 31, 32 gestützt werden, gewährleistet.
  • Obgleich nur eine Feder, wie in diesem Fall die Rückstellfeder 60, für die jeweiligen Drosselklappenwellen 31, 32 verwendet wird, können auch mehrere Rückstellfedern entlang den jeweiligen Drosselklappenwellen 31, 32 angeordnet sein, die voneinander verschiedene Erregungskräfte erzeugen, wobei eine die größte Erregungskraft anlegende Rückstellfeder nahe der Stelle angeordnet sein kann, an die die Antriebskraft angelegt wird, und die anderen Rückstellfedern so angeordnet sein können, dass sie die Erregungskraft zum anderen Ende der Drosselklappenwellen 31, 32 allmählich verringern. In diesem Fall wird die Torsion der Drosselklappenwellen 31, 32 verhindert, und der Rückstellvorgang wird gleichmäßiger.
  • Die Abstandsstücke 70 verbinden die Drosselklappenkörper 10 miteinander in Erstreckungsrichtung der Drosselklappenwellen 31, 32, wie in 3 gezeigt. Die Abstandsstücke 70 sind in einer zylindrischen Form ausgebildet und enthalten Verbindungsaussparungen 71, die die Verbindungsvorsprünge 14 der Drosselklappenkörper 10 in Eingriff nehmen, einen Durchgangskanal 72, der die Drosselklappenwelle 31 und 32 ohne Kontakt durchquert, (nicht gezeigte) Positionierabschnitte, die die miteinander verbundenen Drosselklappenkörper 10 bezüglich einander positionieren, und dergleichen. Die Endflächen des Durchgangskanals 72 sind dazu ausgebildet, gegen die mit den Eingriffsabschnitten 13 in Eingriff stehenden Lager 40 zu drücken und sie zu befestigen. Eine zur Befestigung des Lagers 40 verwendete unabhängige Komponente ist somit nicht erforderlich.
  • Wenn das Abstandsstück 70 zur Verbindung der Drosselklappenkörper 10 miteinander verwendet wird, werden die Lager 40 zunächst an den Eingriffsabschnitten 13 der Drosselklappenkörper 10 installiert, dann werden die Drosselklappenkörper 10 miteinander verbunden und auf beiden Seiten des Abstandsstücks 70 verbunden, und die Verbindungsplatte 80 befestigt die Drosselklappenkörper 10 fest aneinander.
  • In diesem Fall ermöglicht eine ordnungsgemäße Änderung der Länge des Abstandsstücks 70 das Anbringen an verschiedenen Motoren, die sich im Hinblick auf den Abstand zwischen den Einlasskanälen 11 voneinander unterscheiden.
  • Der Winkelerfassungssensor 90 ist ein kontaktloser Winkelsensor, der am Ende der zweiten Drosselklappenwelle 32 angeordnet ist, wie in 1 und 3 gezeigt, erfasst die Drehwinkelposition der zweiten Drosselklappenwelle 32 (nämlich die Drehwinkelposition der Drosselventile 20) und gibt ein resultierendes Erfassungssignal an eine Steuereinheit ab. Die Steuereinheit überträgt ein Antriebssignal an den Gleichstrommotor 52 auf Grundlage des Erfassungssignals und steuert das Öffnen der Drosselventile 20 gemäß einem Steuermodus.
  • Es folgt nunmehr eine Beschreibung des Betriebs der oben genannten mehrere Drosselklappen aufweisenden Vorrichtung.
  • Der Gleichstrommotor 52 dreht sich auf Grundlage des von der Steuereinheit übertragenen Steuersignals in einer Richtung, und die Drehantriebskraft wird über den Antriebsstrang 52a, 53, 54 und den Antriebsstrang 52a, 55, 56, 57 auf die erste Drosselklappenwelle 31 und die zweite Drosselklappenwelle 32 übertragen.
  • Die erste Drosselklappenwelle 31 und die zweite Drosselklappenwelle 32 beginnen dann, sich gegen die Erregungskräfte der Rückstellfedern 60 in entgegengesetzte Richtungen zu drehen, und die Drosselventile 20 drehen sich aus der Ruheposition in die Position zum vollständigen Öffnen der Einlasskanäle 11.
  • Da die Drosselklappenwellen 31, 32 in diesem Fall durch die Lager 40 auch in gegenseitigen Zwischenbereichen zwischen den Einlasskanälen 11 gestützt werden und die Drosselventile 20 weiterhin so ausgebildet sind, dass sie sich zu ihrer Spitze hin verjüngen, um das Trägheitsmoment zu verringern, drehen sich die Drosselklappenwellen 31, 32 gleichmäßig, wodurch ihre Torsion verhindert wird. Folglich werden die durch die jeweiligen Drosselklappenwellen 31, 32 gestützten Drosselventile 20 synchron geöffnet/geschlossen, ohne Phasenverschiebungen voneinander zu erzeugen.
  • Wenn sich der Gleichstrommotor 52 auf Grundlage des Steuersignals von der Steuereinheit andererseits in die entgegengesetzte Richtung dreht, drehen sich die Drosselklappenwellen 31, 32 in die entgegengesetzte Richtung, während die Erregungskräfte der Rückstellfedern 60 angelegt werden, und die Drosselventile 20 drehen sich aus der ganz geöffneten Position in die Ruheposition, wodurch die Einlasskanäle 11 geschlossen werden. Im Normalbetrieb wird die Drehung des Gleichstrommotors 52 gemäß dem Steuermodus ordnungsgemäß gesteuert, und die Drosselventile 20 werden so zum Öffnen/Schließen angetrieben, dass sie ein optimales Öffnen erreichen. Wenn der Gleichstrommotor 52 anhält, werden die Drosselklappenwellen 31, 32 durch die Erregungskräfte der Rückstellfedern 60 schnell gedreht, um die Drosselventile 20 in die Ruheposition zurückzuführen.
  • Wenn die Leerlaufdrehzahlsteuerung mittels der Drosselventile 20 ausgeführt wird, wird der Gleichstrommotor 52 auf Grundlage des Antriebssignals von der Steuereinheit ordnungsgemäß angetrieben, und die Drosselklappenwellen 31, 32, nämlich das Öffnen der Drosselventile 20, wird feineingestellt. Da die gegenseitige Synchronisierung der Drosselventile 20 bei Durchführung des ISC-Antriebs auf diese Weise gewährleistet wird, wird eine hochgenaue Steuerung ermöglicht.
  • Die 5 und 6 zeigen eine andere Ausführungsform der mehrere Drosselklappen aufweisenden Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung und entspricht der oben. genannten Ausführungsform mit Ausnahme der Anordnung des Antriebsmittels 50. Bei der vorliegenden Ausführungsform werden gleiche Komponenten mit den gleichen Zahlen wie bei der oben angeführten Ausführungsform bezeichnet und werden nicht weiter erläutert.
  • Bei der in 5 bis 7 gezeigten Vorrichtung wird die Antriebskraft des Motors 52 zunächst auf die erste Drosselklappenwelle 31 übertragen, und eine Antriebskraft der ersten Drosselklappenwelle 31 wird dann auf die zweite Drosselklappenwelle 32 übertragen.
  • Dabei ist an einem Abschnitt auf der einen Seite der Vorrichtung der Motor 52 mit dem Ritzel 52a, dem Zahnrad 53 und dem Zahnrad 54, das an dem einen Ende der ersten Drosselklappenwelle 31 befestigt ist, angeordnet. An einem Abschnitt auf der anderen Seite der Vorrichtung sind ein Zahnrad 56', das an dem anderen Ende der ersten Drosselklappenwelle 31 befestigt ist, und ein Zahnrad 57', das an einem Ende der zweiten Drosselklappenwelle 32 befestigt ist und mit dem Zahnrad 56' kämmt, befestigt.
  • Am anderen Ende der zweiten Drosselklappenwelle 32 (in einem Abschnitt auf der einen Seite der Vorrichtung) ist der Winkelerfassungssensor 90 angeordnet.
  • Bei der so ausgelegten Konfiguration kann auf das bei der oben angeführten Ausführungsform als Leerlaufzahnrad dienende Zahnrad 55 verzichtet werden, wodurch die entsprechende Anzahl der Bestandteile verringert wird.
  • Es folgt eine Beschreibung des Betriebs der oben genannten mehrere Drosselventile aufweisenden Vorrichtung.
  • Wenn sich der Gleichstrommotor 52 auf Grundlage eines von einer Steuereinheit übertragenen Steuersignals in einer Richtung dreht, wird die Drehantriebskraft zunächst über den Antriebsstrang 52a, 53, 54 auf die erste Drosselklappenwelle 31 übertragen, und dann wird die Drehkraft der ersten Drosselklappenwelle 31 über die Zahnräder 56', 57' auf der gegenüberliegenden Seite auf die zweite Drosselklappenwelle 32 übertragen.
  • Die erste Drosselklappenwelle 31 und die zweite Drosselklappenwelle 32 beginnen dann, sich gegen die Erregungskräfte der Rückstellfedern 60 in entgegengesetzte Richtungen zu drehen, und die Drosselventile 20 drehen sich aus der Ruheposition in die Position zum vollständigen Öffnen der Einlasskanäle 11.
  • Da die Antriebskraft gleichmäßig auf beiden Seiten auf die erste Drosselklappenwelle 31 und die zweite Drosselklappenwelle 32 übertragen wird, kann bei dieser Konfiguration der Drehmomentübertragungsverlust reduziert werden.
  • Da die Drosselklappenwellen 31, 32 wie bei der oben angeführten Ausführungsform durch die Lager 40 auch in gegenseitigen Zwischenbereichen zwischen den Einlasskanälen 11 gestützt werden und die Drosselventile 20 weiterhin so ausgebildet sind, dass sie sich zu ihrer Spitze hin verjüngen, um das Trägheitsmoment zu verringern, drehen sich die Drosselklappenwellen 31, 32 gleichmäßig, wodurch ihre Torsion verhindert wird. Folglich werden die durch die jeweiligen Drosselklappenwellen 31, 32 gestützten Drosselventile 20 synchron geöffnet/geschlossen, ohne Phasenverschiebungen voneinander zu erzeugen.
  • Wenn sich der Gleichstrommotor 52 auf Grundlage des Steuersignals von der Steuereinheit andererseits in die entgegengesetzte Richtung dreht, dreht sich die erste Drosselklappenwelle 31 in die entgegengesetzte Richtung, und die zweite Drosselklappenwelle 32 dreht sich gleichzeitig auf verriegelnde Weise in die entgegengesetzte Richtung, während die Erregungskräfte der Rückstellfedern 60 angelegt werden, und die Drosselventile 20 drehen sich aus der ganz geöffneten Position in die Ruheposition, wodurch die Einlasskanäle 11 geschlossen werden. Im Normalbetrieb wird die Drehung des Gleichstrommotors 52 gemäß dem Steuermodus ordnungsgemäß gesteuert, und die Drosselventile 20 werden so zum Öffnen/Schließen angetrieben, dass sie ein optimales Öffnen erreichen. Wenn der Gleichstrommotor 52 anhält, werden die Drosselklappenwellen 31, 32 durch die Erregungskräfte der Rückstellfedern 60 schnell gedreht, um die Drosselventile 20 in die Ruheposition zurückzuführen.
  • Obgleich die Beschreibung für die vier Drosselventile aufweisende Vorrichtung in den oben angeführten Ausführungsformen als mehrere Drosselventile aufweisende Vorrichtung gegeben wird, ist die Konfiguration der vorliegenden Erfindung nicht auf dieses Beispiel beschränkt und kann in mehrere Drosselventile, wie zum Beispiel fünf Drosselventile, aufweisenden Vorrichtungen, zwei Drosselventile für die auf einer Seite angeordneten Zylinder und drei Drosselventile für die auf der anderen Seite angeordneten Zylinder, oder sechs oder mehr Drosselventile aufweisenden Vorrichtungen eingesetzt werden.
  • Obgleich die Abstandsstücke 70 bei den oben angeführten Ausführungsformen zur Verbindung der mehreren Drosselklappenkörper 10 verwendet werden, können die Drosselklappenkörper 10 zur Verbindung ohne Verwendung der Abstandsstücke 70 auch direkt miteinander verbunden werden. Obgleich die Beschreibung für unabhängig voneinander ausgebildete Drosselklappenkörper 10 gegeben wird, können einstückig ausgebildete Drosselklappenkörper eingesetzt werden, so lange die Lager 40 angebracht werden können.
  • Obgleich die Beschreibung für Hochleistungs-V-Motoren, die an zweirädrigen Fahrzeugen installiert werden, als Motoren, an denen die mehrere Drosselventile aufweisende Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung in den oben angeführten Ausführungsformen angebracht werden, gegeben wird, sind die Motoren nicht auf diese Art beschränkt, und die vorliegende Erfindung kann gleichermaßen auf V-Motoren an anderen Fahrzeugen, wie zum Beispiel Kraftfahrzeugen, angewandt werden.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
  • Wie oben beschrieben, wird bei der mehrere Drosselventile aufweisenden Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung für den ersten Drosselklappenkörper und den zweiten Drosselklappenkörper, die jeweils für die auf der einen Seite angeordneten Zylinder und die auf der anderen Seite des V-Motors angeordneten Zylinder angeordnet sind, die Phasenverschiebung verringert und die Synchronisation zwischen ihnen im Vergleich zu dem Fall, in dem ein Verbindungsmechanismus oder dergleichen zum Antrieb verwendet wird, gewährleistet, da die erste Drosselklappenwelle und die zweite Drosselklappenwelle, die die Drosselventile drehbar stützen, durch das Antriebsmittel, das einen Motor und Antriebsstränge enthält, synchron angetrieben werden. Infolgedessen erzeugen die jeweiligen Drosselventile keine Phasenverschiebung, werden synchron geöffnet/geschlossen und folgen schnellen Änderungen mit ordnungsgemäßem Reaktionsvermögen für einen gleichmäßigen Betrieb.

Claims (7)

  1. Mehrere Drosselklappen aufweisende Vorrichtung mit einem ersten Drosselklappenkörper (10), der mehrere Einlasskanäle (11) definiert, die jeweils angeordneten Zylindern auf einer Seite eines V-Motors entsprechen, und einem zweiten Drosselklappenkörper (10), der mehrere Einlasskanäle definiert, die jeweils angeordneten Zylindern auf der anderen Seite davon entsprechen, mehreren Drosselventilen (20), die jeweils in den mehreren Einlasskanälen angeordnet sind, einer ersten Drosselklappenwelle (31), die die mehreren im ersten Drosselklappenkörper (10) angeordneten Drosselventile (20) so stützt, dass sie gleichzeitig geöffnet/geschlossen werden können, einer zweiten Drosselklappenwelle (32), die die mehreren im zweiten Drosselklappenkörper (10) angeordneten Drosselventile so stützt, dass sie gleichzeitig geöffnet/geschlossen werden können, einem Antriebsmittel (50), das die erste Drosselklappenwelle und die zweite Drosselklappenwelle antreibt, und einer Rückstellfeder (60), die die Drosselventile in einer vorbestimmte Winkelposition zurückstellt, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsmittel (50) einen zwischen der ersten Drosselklappenwelle (31) und der zweiten Drosselklappenwelle (32) angeordneten Motor (52) und einen Antriebsstrang (5357), der die erste und die zweite Welle miteinander verriegelt und eine Antriebskraft des Motors auf die erste Drosselklappenwelle und die zweite Drosselklappenwelle überträgt, umfasst, und der erste Drosselklappenkörper und der zweite Drosselklappenkörper Lager (40) enthalten, die die erste Drosselklappenwelle (31) bzw. die zweite Drosselklappenwelle (32) in Zwischenräumen zwischen den mehreren Einlasskanälen stützen.
  2. Mehrere Drosselklappen aufweisende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsstrang (5357) an Enden auf der gleichen Seite der ersten Drosselklappenwelle und der zweiten Drosselklappenwelle angeordnet ist.
  3. Mehrere Drosselklappen aufweisende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsstrang einen Antriebsstrang (53, 54), der die Antriebskraft des Motors (52) auf ein Ende der ersten Drosselklappenwelle überträgt, und einen Antriebsstrang (56', 57'), der die zweite Drosselklappenwelle mit der ersten Drosselklappenwelle am anderen Ende der ersten Drosselklappenwelle miteinander verriegelt, umfasst.
  4. Mehrere Drosselklappen aufweisende Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drosselklappenkörper mehrere Drosselklappenkörper (10) umfasst, die jeweils die mehreren Einlasskanäle (11) definieren und in der Richtung, in der sich die Drosselklappenwelle (31, 32) erstreckt, miteinander verbunden sind, und die mehreren Drosselklappenkörper einen Eingriffsabschnitt umfassen, der das Lager (40) in Eingriff nimmt.
  5. Mehrere Drosselklappen aufweisende Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren Drosselklappenkörper (10) über ein Abstandsstück (70), das den gegenseitigen Abstand einstellt, miteinander verbunden sind.
  6. Mehrere Drosselklappen aufweisende Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandsstück (70) dazu ausgebildet ist, das Lager (40) an dem Drosselklappenkörper zu befestigen.
  7. Mehrere Drosselklappen aufweisende Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren Drosselventile (20) so ausgebildet sind, dass sich ihr Querschnitt von der Drehmitte aus zu ihrer Spitze hin verjüngt.
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