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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Bilderzeugungsgerät (bildformendes
Gerät),
welches ein Tonerbild auf einem Bildträger mittels eines elektrophotographischen
Verfahrens erzeugt und welches das Tonerbild auf ein Blatt oder
ein Aufzeichnungsmedium entweder unmittelbar oder via einen dazwischen
angeordneten Bildtransferkörper
transferiert. Ferner ist eine Reinigungseinrichtung in dem Bilderzeugungsgerät enthalten,
um Resttoner und Verunreinigungen, die auf dem Bildträger zurückgeblieben
sind, mit einer Reinigungsklinge zu entfernen.
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Technischer Hintergrund
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Es
ist gängige
Praxis bei Kopier-, Druck-, Fax- oder ähnlichen elektrophotographischen
Bilderzeugungsgeräten,
einen Bildträger
Bild für
Bild aufzuladen und dann abzutasten, um dadurch ein latentes Bild
zu erzeugen und das latente Bild mit Toner zu entwickeln. Das daraus
hervorgehende Tonerbild wird auf ein Blatt oder ein Aufzeichnungsmedium transferiert
und dann auf dem Blatt fixiert.
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Nach
dem Transfer eines Tonerbildes vom Bildträger auf ein Blatt bleibt etwas
Toner auf dem Bildträger
als Resttoner zurück.
Deshalb entspricht es gängiger
Praxis, vor der Erzeugung eines neuen latenten Bildes sowohl den
Resttoner als auch Verunreinigungen, einschließlich Papierstaub und Harz, Mg,
Al, K und andere in Blättern
enthaltene Zusatzstoffe, vom Bildträger zu entfernen. Derartige
Zusatzstoffe sind nicht nur in Blättern enthalten, sondern auch
im Toner, damit verschiedene, vom Toner verlangte Merkmale, einschließlich Aufladbarkeit,
Fixierbarkeit und Fluidität,
erfüllt
sind.
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Zur
Entfernung des Resttoners und der Verunreinigungen, die auf dem
Bildträger
zurückgeblieben
sind, wird häufig
eine Reinigungsklinge eingesetzt, die aus Polyurethan oder einem ähnlichen elastischen
Material geformt ist und deren Kante mit einem zuvor gewählten Druck
gegen die Oberfläche des
Bildträgers
gepresst wird. Allerdings tritt bei der Reinigungsklinge das Problem
auf, dass bei wiederholtem Reinigen der Toner und die Verunreinigungen dazu
neigen, sich zwischen dem Bildträger
und der Reinigungsklinge anzusammeln, den Druckzustand der Klinge
variabel zu verändern
und damit das Erzielen der erwarteten Reinigungswirkung zu verhindern.
Der Toner und die Verunreinigungen, die sich so zwischen dem Bildträger und
der Reinigungsklinge verfangen, umfassen zuweilen sogar große Mengen
Toner. Falls dieser Toner und diese Verunreinigungen die Reinigungsklinge
passieren, nimmt die Reinigungseffizienz ab, wodurch fehlerhafte
Bilder entstehen, die der Hintergrundverunreinigung des Bildträgers zuzuschreiben
sind. Wenn sich eine große
Tonermenge zwischen dem Bildträger
und der Reinigungsklinge verfängt,
passiert in diesem Zusammenhang der Resttoner auf dem Bildträger die Reinigungsklinge
zu beiden Seiten dieser Tonermasse.
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Demgegenüber wirkt,
während
die Reinigungsklinge gegen den Bildträger mit zuvor gewähltem Druck
gepresst wird, hoher Druck an einem Abschnitt, wo die Kante der
Reinigungsklinge den Bildträger
berührt,
nur über
einen kleinen Bereich. Falls der Reinigungsvorgang wiederholt wird,
wobei der Toner und die Verunreinigungen durch die Kante der Reinigungsklinge
gefangen sind, beschädigen
der Toner und die Verunreinigungen bei diesem Zustand die Oberfläche des
Bildträgers
oder bewirken, dass der Toner, der gegen den Bildträger gepresst
wird, eine dünne
Schicht auf dem Bildträger
bildet (die sogenannte Tonerfilmbildung). Als Ergebnis davon werden
photoelektrische Charakteristiken, insbesondere die Aufladbarkeit,
auf der Oberfläche
des Bildträgers verschlechtert,
was in einer geringen Bildqualität
resultiert.
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Angesichts
des Vorangehenden kann, wenn der Bildträger nach der Bilderzeugung
zu einem Halt gebracht wird, der Druck der auf den Bildträger wirkenden
Reinigungsklinge gesenkt oder aufgehoben werden, während der
Bildträger
in die umgekehrte Richtung bewegt werden kann, wie z. B. in den
japanischen Offenlegungsschriften
Nr. 2000-155514 (Spalte „0030",
5) und
05-119687 (Spalte „0011",
1)
vorgeschlagen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, den Bildträger nach
seiner Rückwärtsbewegung
erneut in Vorwärtsrichtung
zu bewegen und dann anzuhalten, wie z. B. die
japanische Offenlegungsschrift Nr. 07-175394 lehrt.
Auf jeden Fall wird die Rückwärtsdrehung
des Bildträgers
genutzt, um den Druck aufzuheben, der auf den Toner und die Verunreinigungen
wirkt, die sich an der Kante der Reinigungsklinge verfangen haben,
und um dadurch deren Entfernung zu fördern.
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Allerdings
werfen die oben erwähnten
herkömmlichen
Methoden der Rückwärtsdrehung
die folgenden, bisher ungelösten
Probleme auf. Die in der zuvor erwähnten Offenlegungsschrift Nr.
05-119687 gelehrte Reinigungseinrichtung
umfasst beispielsweise ein Dichtungsteil, das am Einlass der Reinigungseinrichtung
positioniert ist, wo Toner zum Tropfen und Verschmieren der umliegenden
Teile neigt. Was diese Art der Reinigungseinrichtung anbelangt,
besteht beim Bewegen des Bildträgers
in Rückwärtsrichtung
die Möglichkeit,
die von der Kante der Reinigungsklinge gefangenen Verunreinigungen effizient
zu entfernen, indem der Umfang der Rückwärtsbewegung erhöht wird,
was sowohl bei der Gestaltung ohne Dichtungsteil aus Offenlegungsschrift Nr.
2000-155514 als auch bei der Gestaltung
mit Dichtungsteil aus Offenlegungsschrift Nr.
05-119687 gilt. Jedoch wird der
Abschnitt des Bildträgers,
welcher der Reinigungseinrichtung zugewandt ist, manchmal über den
Einlass der Reinigungseinrichtung bewegt, und zwar mit dem Ergebnis,
dass der Toner, der sich auf jenem Teil des Bildträgers abgelagert
hat, der über
den Einlass bewegt wird, bedingt durch die Gewichtskraft oder die
Reibung, die zwischen ihm und dem Dichtungsteil stattfindet, tropft.
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Insbesondere
wenn eine Abzieheinrichtung oder ein ähnliches Blatttrennungselement
und ein Bilddichtesensor um die Reinigungseinrichtung positioniert
sind, sammelt sich der so vom Bildträger abgetropfte Toner auf solchen
Teilen und verschmiert deshalb Blätter oder macht die Ausgabe
des Bilddichtesensors fehlerhaft. Spezifischer ausgedrückt, verändert der
auf der Abzieheinrichtung abgelagerte Toner den Reibungswiderstand
zwischen der Abzieheinrichtung und einem Blatt, wodurch er eine
fehlerhafte Blattablösung
oder ein Verschmieren des Blattes verursacht. Überdies weicht die Ausgabe
des Bilddichtesensors durch den auf ihm abgelagerten Toner von der
tatsächlichen
Bilddichte ab. Ferner lagert sich der Toner stärker auf dem Abschnitt des Bildträgers ab,
der dem Reinigungselement zugewandt ist, als auf den anderen Abschnitten
der Trommel. Deshalb tropft eine große Tonermenge herab und verschärft das
oben dargelegte Problem, wenn sich der dem Reinigungselement zugewandte
Abschnitt über
den Einlass der Reinigungseinrichtung bewegt.
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Im
Allgemeinen lässt
sich der auf dem Bildträger
zurückgebliebene
Toner einfacher entfernen, wenn die Oberfläche des Bildträgers einen
kleineren Reibungskoeffizienten besitzt. Anders ausgedrückt, nimmt
die Entfernungseffizienz mit zunehmendem Reibungskoeffizienten ab.
Vor allem haben wir in Versuchen herausgefunden, dass sich die Reinigungsfähigkeit
minderte, wenn sich der Reibungskoeffizient auf 0,2 oder weniger
belief, wie in der gleichzeitig anhängigen US-Patentanmeldung Anmeldungsar. 10/418,111
beschrieben, die am 18. April 2003 eingereicht wurde.
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Der
Reibungskoeffizient beeinflusst die zwischen der Reinigungsklinge
und dem Bildträger
wirkende Reibungsenergie. Falls die Reibungsenergie hoch ist, zeigt
der Toner die Tendenz zu schmelzen, sich an den Bildträger zu haften
und dadurch die Entfernungseffizienz der Reinigungsklinge zu verschlechtern.
Dies gilt in besonderem Maße,
wenn Toner mit geringer Körnergröße zur Verbesserung
der Auflösung
benutzt wird, da ein solcher Toner über eine geringere thermische
Kapazität
verfügt.
Der Toner, der sich an den Bildträger gehaftet hat und sich nicht
entfernen lässt,
verursacht die zuvor erwähnte Filmbildung
und verschlechtert die Charakteristiken auf der Oberfläche des
Bildträgers
durchgängig
in den aufeinanderfolgenden Bilderzeugungsschritten.
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Die
Filmbildung wird auch durch die Harte der Oberfläche des Bildträgers bewirkt.
Vor allem bei geringer Oberflächenhärte schleift
die Reinigungsklinge die Oberfläche
des Bildträgers
und frischt sie auf, so dass lediglich eine geringe Filmbildung
auftritt. Wenn allerdings der Bildträger aus amorphem Silizium (a-Si)
geformt und damit eine harte Oberfläche implementiert wird, die
wenig verschleißt
oder mit einer Oberflächenschicht
versehen ist, welche anorganische Körner enthält, ist es schwer für die Reinigungsklinge,
die Oberfläche
zu schleifen, und entsprechend problematisch, die Filmbildung zu
umgehen.
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Bei
jener Gestaltung, wo ein Bewegen des Bildträgers in Rückwärtsrichtung zum zuvor genannten
Zweck erfolgt, wird ein Verformen der Reinigungsklinge in die entgegengesetzte
Richtung bewirkt, indem sich der Bildträger in Rückwärtsrichtung bewegt, und so
wird es ermöglicht,
dass der Toner und Verunreinigungen von der Kante der Reinigungsklinge
gelöst
werden. Wenn allerdings der Bildträger erneut in Vorwärtsrichtung
bewegt wird, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass der Toner und
die Verunreinigungen so gelöst
werden, dass sie erneut von der Kante der Reinigungsklinge aufgefangen
werden. Deshalb erweist es sich als schwer, die Reinigungsklinge
vollständig
am Auffangen des Toners und der Verunreinigungen zu hindern. Dies
gilt vor allem, wenn die Reinigungsklinge den Bildträger an der nachgelagerten
Kante ihrer Endfläche
berührt,
wie in Versuchen festgestellt wurde.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, in einer Reinigungseinrichtung,
die in einem Bilderzeugungsgerät
enthalten ist, die effiziente Entfernung von Verunreinigungen von
einem Bildträger
mittels einer einfachen Konfiguration zu fördern und gleichzeitig das
Innere des Geräts
vor Verschmierungen zu schützen,
die auf diese Verunreinigungen zurückzuführen sind.
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Dieses
Problem wird durch den unabhängigen
Anspruch 1 gelöst.
Die abhängigen
Ansprüche richten
sich auf vorteilhafte Ausführungsformen.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
obigen und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung gehen aus der folgenden detaillierten Beschreibung in
Zusammenhang mit den beigefügten
Zeichnungen deutlicher hervor:
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1 veranschaulicht
eine Ausführungsform
des Bilderzeugungsgeräts
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 ist
eine Darstellung zur Erläuterung des
Kontaktflächendrucks
einer Reinigungsbürste;
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3 ist
ein schematisches Blockdiagramm, das ein Steuerungssystem zeigt,
das in der beschriebenen Ausführungsform
enthalten ist;
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4A ist
eine Darstellung, die veranschaulicht, in welcher Weise eine photoleitende
Trommel und eine in der beschriebenen Ausführungsform enthaltene Reinigungsklinge
in Beziehung stehen, wenn die Trommel in Vorwärtsrichtung bewegt wird;
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4B ist
eine 4A ähnelnde
Darstellung und zeigt ein Verhältnis,
das beim Bewegen Trommel in Rückwärtsrichtung
auftritt; und
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5 ist
eine Perspektivdarstellung, die eine in der beschriebenen Ausführungsform
enthaltene Kartusche (Patrone) veranschaulicht.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
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Nun
wird auf 1 Bezug genommen, um eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zu beschreiben, die beispielsweise als
Drucker implementiert ist. Wie veranschaulicht, umfasst der allgemein
mit Bezugsziffer 100 versehene Drucker eine photoleitende
Trommel bzw. einen photoleitenden Bildträger 101. Zwecks Ausführung eines
Bilderzeugungsvorgangs sind um die Trommel 101 eine Ladeeinrichtung 102,
eine durch einen Lichtstrahl 103 repräsentierte optische Schreibeinheit,
eine Entwicklungseinrichtung 105 und eine Reinigungseinrichtung 106 angeordnet.
In der veranschaulichenden Ausführungsform
ist die Trommel 101 aus amorphem Silizium (a-Si) geformt,
wobei eine hohe Oberflächenhärte und
ein geringer Verschleiß realisiert
werden, oder sie ist mit einer Oberflächenschicht ausgestattet, welche
anorganische Körner
enthält.
Gemäß Messung auf
der Trommeloberfläche
besitzt die Trommel 101 einen Reibungskoeffizienten μ von 0,2
oder mehr.
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Bei
Betrieb lädt
die Ladeeinrichtung 102 die Oberfläche der Trommel 101,
die gedreht wird, gleichmäßig auf.
Die optische Schreibeinheit tastet die aufgeladene Oberfläche der
Trommel 101 mit dem Lichtstrahl 103 in Übereinstimmung
mit Bilddaten ab, und es wird ein latentes Bild auf der Trommel 101 erzeugt.
Die Entwicklungseinrichtung entwickelt das latente Bild mit Toner,
um dadurch ein entsprechendes Tonerbild herzustellen. Daraufhin
wird das Tonerbild von der Trommel 101 zu einem Blatt elektrostatisch
transferiert, das aus einer nicht dargestellten Blattzuführungseinrichtung
zugeführt
wird. Anschließend
wird das Tonerbild mittels einer nicht abgebildeten Fixiereinrichtung
auf dem Blatt fixiert.
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Nach
dem Bildtransfer entfernt die Reinigungseinrichtung 106 den
Toner und verschiedene Verunreinigungen, die auf der Trommel 101 zurückgeblieben
sind. Anschließend
entlädt
eine nicht gezeigte Löschlampe
die Oberfläche
der Trommel 101, wie zuvor dargelegt.
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In
der veranschaulichenden Ausführungsform
umfasst die Reinigungseinrichtung 106 eine Einheit 106A,
die mit einer der Trommel 101 zugewandten Öffnung geformt
ist. In der Einheit 106A sind eine Reinigungsbürste 107 und
eine Reinigungsklinge 108 in Richtung der Rotation der
Trommel 101 jeweils an der vorgelagerten Seite und der
nachgelagerten Seite angeordnet und werden in konstantem Kontakt
mit der Trommel 101 gehalten. Die Reinigungsklinge 108 ist
aus Polyurethan geformt.
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Des
Weiteren beinhaltet die Einheit 106A ein Windungsteil 110,
ein Dichtungsteil 111 und einen Lüftungsabschnitt 106B.
Das Windungsteil 110 transportiert den an der Trommel 101 gesammelten
Toner zu einem Rohr 109, so dass sich der Toner als recycelter
Toner erneut verwenden lässt.
Das Dichtungsteil bzw. -element 111 dichtet den Einlass
der Einheit 106A ab, der sich an der vorgelagerten Seite
in Rotationsrichtung der Trommel 101 befindet. Ein Bilddichtesensor 112 spricht
auf die Dichte eines Tonerbildes an. Eine Abzieheinrichtung 112 zieht
ein Blatt von der Trommel 101 ab.
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Die
Reinigungsbürste 107 besteht
aus einer drehbaren Rolle und aus Fasern, die in die Rolle implantiert
sind und schlaufen- bzw. schlingenartige Spitzen aufweisen. Der
Kontaktflächendruck
der Reinigungsbürste 107,
welche die Trommel 101 berührt, ist so gewählt, dass
er 50 gf/cm2 oder mehr beträgt. Es ist
anzumerken, dass der Kontaktflächendruck
einer Reaktionskraft entspricht, die in der Reinigungsbürste 107 erzeugt
wird, wenn die Bürste 107 veranlasst
wird, sich mit einem Zielbetrag in die Trommel 102 zu greifen.
Wie aus 2 hervorgeht, ist insbesondere
davon auszugehen, dass sich eine Bürste 115 aus einem
Basisstoff 115a und in den Basisstoff 115a implantierten
Fasern 115b zusammensetzt, dass sie auf einem flachen Basisteil 114 platziert
ist und dass beispielsweise ein Stab 116 eine flache Oberfläche besitzt,
die eine Bereichseinheit von 1 cm2 aufweist
und der Bürste 115 zugewandt
ist, und dass er mit einem zuvor gewählten Betrag von 1,5 mm in
die Bürste 115 greift.
In diesem Fall bezieht sich der Kontaktflächendruck auf die entstandene Reaktionskraft,
die in der Bürste 115 erzeugt
wird.
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Der
Bereich der flachen Oberfläche,
welcher der Bürste 115 zugewandt
ist, kann vergrößert werden,
in welchem Fall die sich ergebende Reaktionskraft durch den Bereich
der flachen Oberfläche
dividiert wird, damit sich die Reaktionskraft für eine Bereichseinheit ergibt.
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Wenn,
im Unterschied zu einer Fellbürste, die
Bürste 115 mit
der obigen Gestaltung die Oberfläche
der Trommel 101 berührt,
ist jene Reaktionskraft gewährleistet,
die zum Abbürsten
des Resttoners und der Verunreinigungen notwendig ist, die auf der Trommel 101 zurückgeblieben
sind, wobei gleichzeitig die Oberfläche der Trommel 101 vor
Beschädigungen
geschützt
wird. Insbesondere wird, während die
Bürstfähigkeit
der Bürste 115 erhöht wird,
die auf die Reinigungsklinge 108 wirkende Last entsprechend
gesenkt, so dass eine der Reinigungsklinge 108 zuzuschreibende
Filmbildung reduziert wird.
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Bevor
sich die Trommel 101 zu drehen beginnt, um die Bilderzeugung
nach einer vorherigen Bilderzeugung zu wiederholen oder bei Inbetriebnahme
des Druckers 100, wird in der veranschaulichenden Ausführungsform
bewirkt, dass die Trommel 101 arbeitet, anhält, erneut
arbeitet, dann wieder anhält und
auf die Bilderzeugung wartet. Ein derartiges Steuern der Trommel 101 wird
nachstehend erläutert.
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Vor
der Drehung zwecks Bilderzeugung wird herbeigeführt, dass sich die Trommel 101 in
Rückwärtsrichtung
bewegt, dann mindestens einmal in Vorwärtsrichtung und daraufhin mindestens
einmal mehr in Rückwärtsrichtung.
Anders ausgedrückt, wird
die Trommel 101 vor Beginn der Drehung zwecks Bilderzeugung
in einer Position der Rückwärtsbewegung
angehalten. Beispielsweise wird die Trommel 101 nach der Bilderzeugung
dazu veranlasst, eine Sequenz aus Rückwärtsbewegung, Vorwärtsbewegung,
Rückwärtsbewegung
durchzuführen
und ein oder mehrere Male anzuhalten.
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3 zeigt
ein Steuerungssystem, das in der veranschaulichenden Ausführungsform
enthalten ist. Wie dargestellt, umfasst das Steuerungssystem eine
Steuerungseinrichtung 117, welche die Steuerung der oben
beschriebenen Trommel 101 ausführt. Eine Steuerungstafel 118 und
ein Bilderzeugungszähler 119 sind
mit der Eingangsseite der Steuerungseinrichtung 117 verbunden,
wohingegen ein Trommeltreiber 120 und ein Reinigungsklingentreiber 121 mit
der Ausgangsseite der Steuerungseinrichtung 117 verbunden
sind.
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Die
Steuerungsseinrichtung 117 stellt auf Grundlage der Anzahl
der Bilderzeugungen, die an der Steuerungstafel 118 eingegeben
wird, oder der Betätigung
eines Startschalters fest, ob die Drehung der Trommel 101 zu
Ende ist oder nicht. Wenn die Anzahl der Bilderzeugungen an der
Steuerungstafel 118 eingegeben wird, trifft die Steuerungseinrichtung 117 basierend
auf der Zählung
des Bilderzeugungszählers 119 vor
allem die Feststellung, ob die Bilderzeugung zu Ende ist oder nicht
und führt
die Rotationssteuerung durch, falls die Antwort positiv ausfällt. Wenn
hingegen der Startschalter betätigt
wird, um die Initialisierung des Druckers 100 zu starten,
führt die
Steuerungseinrichtung 117 die Rotationssteuerung aus, nachdem
die Trommel 101 zu einem Halt gebracht worden ist.
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Was
die Rückwärtsbewegung
anbelangt, wird die Bewegungsmenge der Trommel 101 so gewählt, dass
sich die Oberfläche
der Trommel 101, die der Reinigungsklinge 108 zugewandt
ist, nicht über das
Dichtungsteil 111 bewegt; in der veranschaulichenden Ausführungsform
entspricht die Bewegungsmenge einem Zeitraum von 40 ms bis 60 ms. Insbesondere
beläuft
sich die solch einem Zeitraum entsprechende Bewegungsmenge auf 10
mm bis 15 mm, obwohl dies von der Umfangsgeschwindigkeit abhängt. Dies
schützt
die Reinigungsklinge 108 vor Abnützung und Zerbrechen.
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Wenn
die Trommel 101 mindestens zweimal in Rückwärtsrichtung bewegt wird, werden
zwischen der Reinigungsklinge 108 und der Trommel 101 gefangene
Verunreinigungen von der Kante der Reinigungsklinge 108 wegbefördert. Zur
selben Zeit wird ein Druck, der zwischen der Reinigungsklinge 108 und
der Trommel 101 wirkt, aufgehoben. 4A zeigt
einen spezifischen Zustand, bei welchem Verunreinigungen zwischen
der Kante der Reinigungsklinge 108 und der Trommel 101 während der
Vorwärtsbewegung
der Trommel 101 gefangen sind. Wenn die Trommel 101 in Rückwärtsrichtung
bewegt wird, wie oben dargelegt, werden die Verunreinigungen von
der Kante der Reinigungsklinge 108 wegbefördert, wie
aus 4B ersichtlich.
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Wenn
die Trommel 101 nach der Rückwärtsbewegung zu einem Halt gebracht
wird, ist die Kante der Reinigungsklinge 108 in eine Richtung
verformt worden, die entgegengesetzt ist zu jener der Verformung,
die während
der Vorwärtsdrehung
der Trommel 101 stattgefunden hat, weshalb sie keine Verunreinigungen
auffängt.
Des Weiteren bewegt sich die Oberfläche der Trommel 101 während der
Rückwärtsbewegung
nicht über
das Dichtungsteil 111, wie zuvor dargelegt, so dass verhindert
wird, dass der Resttoner und die Verunreinigungen, die auf der Trommel 101 zurückgeblieben
sind, vom Dichtungsteil 111 abgerieben werden; andernfalls
würden
der Resttoner und die Verunreinigungen bedingt durch die Gewichtskraft
herunterfallen oder sich aufgrund des Reibens lösen.
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Die
veranschaulichende Ausführungsform kennzeichnet
sich auch durch die Gestaltung der Reinigungsklinge 108,
die mit der Reinigungsrolle 107 zusammenwirkt. Vor allem
kann in der veranschaulichenden Ausführungsform der Kontaktdruck
der Reinigungsklinge 108 verringert werden, wenn die Trommel 101 in
Rückwärtsrichtung
bewegt wird, und der verringerte Kontaktdruck ist variabel, wie
nachstehend im Einzelnen erläutert.
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Wie
aus 1 und 5 ersichtlich, sind die Trommel 101,
die Reinigungseinrichtung 106 und weitere Verfahrenseinheiten
zur Bilderzeugung auf einer Kartusche angebracht, die aus dem Gerätekörper in
Richtung P entfernbar ist. In 1 wird die
Reinigungsklinge 108 in der Gegenrichtung in Kontakt mit
der Trommel 101 gehalten. Die Reinigungsklinge 108 ist
auf einer Halterung 108A montiert, die um einen Drehpunkt 108B schwenkbar
ist. Ein Elektromagnet oder ein ähnliches
Druckregulierungsmittel 122 ist mit dem Ende der Halterung 108A,
entfernt von der Reinigungsklinge 108, verbunden. Nicht
dargestellte Vorspannungsmittel spannen die Reinigungsklinge 108 ständig in
Richtung der Trommel 101 vor, und zwar mit einem vorgewählten Druck,
der es ermöglicht,
dass die Klinge 108 Verunreinigungen abschabt.
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Wenn
der Elektromagnet 122 mit Energie versorgt wird, bewegt
er die Halterung 108A in die Richtung, in die sich die
Reinigungsklinge 108 von der Trommel 101 entfernt.
Als Ergebnis davon berührt
die Reinigungsklinge 108 die Trommel 101 mit einem
Druck, der geringer ist als der für das Abschaben der Verunreinigungen
notwendige Kontaktdruck. Ein derartiger reduzierter Druck der Reinigungsklinge 108 kann
in Übereinstimmung
mit der Bewegungsrichtung der Trommel 101 beibehalten werden,
was später
spezifisch erläutert
wird.
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Bei
Bewegung der Trommel 101 in Rückwärtsrchtung wird in der veranschaulichenden
Ausführungsform
ungefähr
zu jenem Zeitpunkt, zu dem sie nach der Bilderzeugung zum Anhalten
veranlasst wird, der Elektromagnet 122 mit Energie versorgt,
um den Kontaktdruck der Reinigungsklinge 108 zu verringern.
Folglich werden die Verunreinigungen erfolgreich von der Reinigungsklinge 108 gelöst und entfernt,
selbst wenn von der Trommel 101 abgeschabte Verunreinigungen
durch die Reinigungsklinge 108 infolge des Kontaktdrucks
gefangen bleiben.
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Zu
dem Zeitpunkt, wo die Trommel 101 nach Rückwärtsbewegung
erneut veranlasst wird, sich zwecks Bilderzeugung in Vorwärtsrichtung
zu bewegen, wird der Elektromagnet 122 abgeschaltet, um
zu bewirken, dass die Reinigungsklinge 108 die Trommel 101 wieder
mit jenem Kontaktdruck berührt,
mit dem Verunreinigungen abgeschabt werden können. Da der Kontaktdruck der
Reinigungsklinge 108 während
der Rückwärtsbewegung
der Trommel 101 verringert wird und da sich infolge des
Reibungskoeffizienten der Trommeloberfläche gefangene Verunreinigungen
in Übereinstimmung
mit der Bewegung der Trommeloberfläche bewegen, werden zwischen
der Reinigungsklinge 108 und der Trommel 101 gefangene
Verunreinigungen entfernt.
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Bei
der veranschaulichenden Ausführungsform
stehen vier verschiedene Systeme (A) bis (D) zur Verfügung, um
den Kontaktdruck der Reinigungsklinge 108 zu verringern:
- (A) Der höhere
Druck wird durch den niedrigeren Druck ersetzt, wenn sich die Oberfläche der
Trommel 101 während
der Rückwärtsdrehung
bewegt;
- (B) Der Druck wird während
der Rückwärtsdrehung
in Übereinstimmung
mit der Anzahl erfolgter Bilderzeugungen variiert;
- (C) Eine Mehrzahl verschiedener Drücke wird während der Rückwärtsdrehung selektiv hergestellt;
und
- (D) Der Druck wird während
der Drehung schrittweise variiert.
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System
(A) wird durch das An- und Abschalten des Elektromagnets oder eines ähnlichen
Druckregulierungsmittels 122 bewirkt. Die Umsetzung der weiteren
Systeme (B) bis (D) erfolgt mithilfe eines Nockens, der als Druckregulierungsmittel 122 fungiert
und einen variablen Hub aufweist.
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Insbesondere
was System (B) anbelangt, besteht trotz der Fähigkeit der Reinigungsklinge 108, welche
die Trommel 101 mit dem niedrigeren Kontaktdruck nach der
Bilderzeugung berührt,
Verunreinigungen zu entfernen, die Möglichkeit, dass die Reinigungsklinge 108 nicht
in der Lage ist, die gesamten Verunreinigungen in dem kurzen Zeitraum
zu entfernen, welcher der Rückwärtsdrehung
zugeteilt ist. Angesichts dessen und davon ausgehend, dass die Menge
der Verunreinigungen, welche die Reinigungsklinge 108 passieren,
proportional zur Anzahl erfolgter Bilderzeugungen zunimmt, wird
der Grad, um den der Kontaktdruck reduziert wird, in Übereinstimmung
mit der Zunahme der obigen Frequenz, d. h. der Menge akkumulierter
Verunreinigungen, erhöht.
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Die
Systeme (C) und (D) sind aus den gleichen Umständen hergeleitet wie System
(B), jedoch vom Folgenden abgesehen: Falls die Variation des Kontaktdrucks,
wie beim Elektromagnet 122, in zwei Stufen erfolgt, wird
die Reinigungsklinge 108 in Kontakt mit der Trommel 101 gebracht,
wobei der Kontaktdruck bei Wiederherstellung des höheren Drucks stark
verändert
ist. Dies verursacht eine Verformung und weitere mechanische Probleme,
die der starken Veränderung
der Last auf die Reinigungsklinge 108 zuzuschreiben sind.
Um dieses Problem zu lösen, bewirken
die Systeme (C) und (D), dass die Reinigungsklinge 108 bei
Wiederherstellung des höheren Drucks
weich auf der Trommel 101 auftrifft. Da die Verringerung
des Kontaktdrucks nach und nach oder schrittweise erfolgt, wird
zudem der Kontaktdruck der Reinigungsklinge 108 von jenem
Zeitpunkt an, zu dem die Rückwärtsdrehung
der Trommel 101 beginnt, ganz allmählich gesenkt. Dies ermöglicht es, auf
der Trommel 101 angehäufte
Verunreinigungen nach und nach zu entfernen, ohne die Sammelbedingung
stark zu verändern,
d. h. ohne zu bewirken, dass die gesammelten Verunreinigungen abfallen.
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Auch
bei Einsatz des Nockens als Druckregulierungsmittel 122 kann
die Rate, mit welcher der Kontaktdruck der Reinigungsklinge 108 abnimmt,
reguliert werden, um die angehäuften
Verunreinigungen zuverlässig
zu entfernen, ohne ein Tropfen oder Herumfliegen der Verunreinigungen
zu verursachen.
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Die
oben beschriebenen Systeme (A) bis (D) werden durch die Steuerungseinrichtung 117 aus 3 ausgeführt. Die
Steuerungseinrichtung 117 sendet via den Reinigungsklingentreiber 121 ein Steuerungssignal
an das Druckregulierungsmittel 122.
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Wie
oben dargelegt, wird in der veranschaulichenden Ausführungsform
die Trommel 101, sobald sie ihre Drehung zwecks Bilderzeugung
beendet hat, durch die oben beschriebene Steuerung in Rückwärtsrichtung
bewegt und daraufhin angehalten. Während der Rückwärtsbewegung wird der Kontaktdruck
der Reinigungsklinge 108 mit dem Ergebnis verringert, dass
Druck, der auf zwischen der Reinigungsklinge 108 und der
Trommel 101 gefangene Verunreinigungen wirkt, gesenkt oder
aufgehoben wird, was die Entfernung der auf der Kante der Klinge 108 angehäuften Verunreinigungen
ermöglicht.
Andernfalls würden
einige Verunreinigungen, infolge der auf der Kante der Reinigungsklinge 108 angesammelten
Verunreinigungen, die Reinigungsklinge passieren und dadurch eine
Filmbildung hervorrufen.
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Des
Weiteren wird die Menge der Rückwärtsbewegung
der Trommel 101 so gewählt,
dass sich die der Reinigungsklinge 108 zugewandte Oberfläche der
Trommel 101 nicht über
das Dichtungsteil 111 bewegt, wodurch verhindert wird,
dass Verunreinigungen um die Reinigungseinrichtung herabtropfen und
sowohl die Abzieheinrichtung 113 als auch den Tonersensor 112 verschmieren.
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Gegenüber jenem
Fall, wo der Kante der Reinigungsklinge 108 jederzeit der
gleiche Abschnitt der Trommel 101 zugewandt ist, verhindert
die Bewegungssteuerung der veranschaulichenden Ausführungsform,
dass sich Verunreinigungen fortlaufend zwischen der Trommel 101 und
der Reinigungsklinge 108 verfangen. Deshalb kann die Reinigungsklinge 108 die
Trommel 101 in Längsrichtung
derselben gleichmäßig berühren. Folglich
schabt die Reinigungsklinge 108, wenn sich die Trommel 101 zwecks Bilderzeugung
zu drehen beginnt, Verunreinigungen immer wieder ab, ohne zuzulassen,
dass diese die Klinge 108 passieren, was die Reinigungseffizienz erhöht und dadurch
die Filmbildung verringert.
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Mit
den verschiedenen Vorteilen, die oben dargelegt sind, realisiert
die veranschaulichende Ausführungsform
eine hocheffiziente, zuverlässige Reinigungseinrichtung
für ein
Bilderzeugungsgerät. Weitere
Vorteile, die sich mit der veranschaulichenden Ausführungsform
erzielen lassen, lauten wie folgt: Es besteht keine Notwendigkeit,
an der Reduzierung des Reibungskoeffizienten um einen merklichen
Grad zu arbeiten, und das Erfordernis der Zuführung eines Gleitmittels oder
des Anlegens einer ähnlichen
Spezialstruktur zur Verringerung des Reibungskoeffizienten wird
umgangen, was zur Kostensenkung führt. Es eröffnet sich die Möglichkeit,
die Lebensdauer der Trommel 101 zu verlängern, einer Variation der
Charakteristiken der Trommel 101 infolge einer Variation
der Filmdicke vorzubeugen und die Oberfläche der Trommel 101 vor
Beschädigung
zu schützen.
Deshalb wird verhindert, dass sich bedingt durch Abrieb Verunreinigungen ansammeln,
wenn sich der Oberflächenzustand
der Trommel 101 verschlechtert. Selbst wenn die Trommel 101 aus
einem harten Material geformt ist, das nur wenig vom Reinigungselement
abgeschabt wird, reicht lediglich eine Klinge oder Bürste, um
Verunreinigungen von der Trommel 101 aufzufangen. Wenn
eine Mehrzahl von Bilderzeugungssektionen gegroundet wird, können diese
unabhängig
voneinander und demzufolge bei geringen Kosten beibehalten, überprüft oder
ersetzt werden gegenüber
jenem Fall, bei dem diese Vorgänge
bei allen Bilderzeugungssektionen zur selben Zeit erfolgen.
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Nachdem
sie die Lehren der vorliegenden Offenbarung erhalten haben, sind
Fachleute auf diesem Gebiet in der Lage, verschiedene Modifikationen vorzunehmen,
ohne vom Schutzbereich der Ansprüche
abzuweichen, wobei nachstehend Beispiele aufgelistet sind.
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Insbesondere
umfasst Beispiel 1 die folgenden Merkmale:
- 1.
In einem Bilderzeugungsgerät,
das eine Reinigungseinrichtung umfasst, welche Toner, Papierstaub
und weitere Verunreinigungen, die auf einem Bildträger nach
einem Bildtransfer zurückgeblieben
sind, mit einem Reinigungselement entfernt, berührt das Reinigungselement eine
Oberfläche
des Bildträgers
mit variablem Kontaktdruck und bleibt, etwa zu einem Zeitpunkt,
zu dem der Bildträger
nach Bilderzeugung aufhört,
sich zu bewegen, in Kontakt mit der Oberfläche mit einem Druck, der niedriger
ist als ein Druck, mit dem die Verunreinigungen abgeschabt werden
können, und
der Bildträger
wird, vor einer Betätigung zwecks
Bilderzeugung, in einer zu einer Vorwärtsrichtung, die der Bilderzeugung
zugeordnet ist, entgegengesetzten Rückwärtsrichtung bewegt, daraufhin
angehalten und erneut in Vorwärtsrichtung
und dann in Rückwärtsrichtung
mindestens einmal bewegt.
- 2. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 1, wobei der Bildträger und
das Reinigungselement auf einer einzelnen Kartusche zusammen mit
mindestens einer der Verfahrenseinheiten angebracht sind, die zur
Bilderzeugung beitragen.
- 3. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 1, wobei die Oberfläche des
Bildträgers
einen Reibungskoeffizienten μ von
0,2 oder mehr aufweist.
- 4. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 3, wobei der Bildträger aus
amorphem Silizium geformt ist.
- 5. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 4, wobei der Bildträger und
das Reinigungselement auf einer einzelnen Kartusche zusammen mit
mindestens einer der Verfahrenseinheiten angebracht sind, die zur
Bilderzeugung beitragen.
- 6. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 3, wobei zumindest eine Oberflächenschicht
des Bildträgers
anorganische Körner
enthält.
- 7. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 1, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Bürste
umfasst, besagte Bürste
schlaufenartige Spitzen aufweist und den Bildträger mit einem Oberflächendruck
von 50 gf/cm2 oder mehr berührt.
- 8. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 7, wobei die Oberfläche des
Bildträgers
einen Reibungskoeffizienten μ von
0,2 oder mehr aufweist.
- 9. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 8, wobei der Bildträger aus
amorphem Silizium geformt ist.
- 10. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 9, wobei der Bildträger und
das Reinigungselement auf einer einzelnen Kartusche zusammen mit
mindestens einer der Verfahrenseinheiten angebracht sind, die zur
Bilderzeugung beitragen.
- 11. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 8, wobei zumindest eine Oberflächenschicht
des Bildträgers
anorganische Körner
enthält.
- 12. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 1, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Reinigungsklinge umfasst, der Kontaktdruck variabel ist in Übereinstimmung
mit einer Anzahl erfolgter Bilderzeugungen.
- 13. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 12, wobei der Kontaktdruck der
Reinigungsklinge variabel ist von dem Druck, mit dem die Verunreinigungen
abgeschabt werden können,
bis zu einem beliebigen aus einer Mehrzahl von Drücken.
- 14. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 13, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Bürste umfasst,
besagte Bürste
schlaufenartige Spitzen aufweist und den Bildträger mit einem Oberflächendruck
von 50 gf/cm2 oder mehr berührt.
- 15. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 14, wobei die Oberfläche des
Bildträgers
einen Reibungskoeffizienten μ von
0,2 oder mehr aufweist.
- 16. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 15, wobei der Bildträger aus
amorphem Silizium geformt ist.
- 17. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 16, wobei der Bildträger und
das Reinigungselement auf einer einzelnen Kartusche zusammen mit
mindestens einer der Verfahrenseinheiten angebracht sind, die zur
Bilderzeugung beitragen.
- 18. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 15, wobei zumindest eine Oberflächenschicht
des Bildträgers
anorganische Körner
enthält.
- 19. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 12, wobei der Kontaktdruck der
Reinigungsklinge variabel ist in einer Mehrzahl von Schritten während Rückwärtsdrehung.
- 20. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 1, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Reinigungsklinge umfasst, eine Kante der Reinigungsklinge,
die in einer Endfläche
enthalten ist, positioniert an einer vorgelagerten Seite in einer
Bewegungsrichtung des Bildträgers,
die Oberfläche
des Bildträgers
berührt.
- 21. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 20, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Reinigungsklinge umfasst, der Kontaktdruck variabel ist in Übereinstimmung
mit einer Anzahl erfolgter Bilderzeugungen.
- 22. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 21, wobei der Kontaktdruck der
Reinigungsklinge variabel ist von dem Druck, mit dem die Verunreinigungen
abgeschabt werden können,
bis zu einem beliebigen aus einer Mehrzahl von Drücken.
- 23. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 22, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Bürste umfasst,
besagte Bürste
schlaufenartige Spitzen aufweist und den Bildträger mit einem Oberflächendruck
von 50 gf/cm2 oder mehr berührt.
- 24. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 23, wobei die Oberfläche des
Bildträgers
einen Reibungskoeffizienten μ von
0,2 oder mehr aufweist.
- 25. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 24, wobei der Bildträger aus
amorphem Silizium geformt ist.
- 26. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 25, wobei der Bildträger und
das Reinigungselement auf einer einzelnen Kartusche zusammen mit
mindestens einer der Verfahrenseinheiten angebracht sind, die zur
Bilderzeugung beitragen.
- 27. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 24, wobei zumindest eine Oberflächenschicht
des Bildträgers
anorganische Körner
enthält.
- 28. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 21, wobei der Kontaktdruck der
Reinigungsklinge variabel ist in einer Mehrzahl von Schritten während Rückwärtsdrehung.
- 29. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 1, wobei das Reinigungselement
entweder eine Reinigungsklinge oder eine Reinigungsbürste umfasst, die
zum Berühren
des Bildträgers
in der Lage ist.
- 30. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 29, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Reinigungsklinge umfasst, eine Kante der Reinigungsklinge,
die in einer Endfläche enthalten
ist, positioniert an einer vorgelagerten Seite in einer Bewegungsrichtung
des Bildträgers,
die Oberfläche
des Bildträgers
berührt.
- 31. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 30, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Reinigungsklinge umfasst, der Kontaktdruck variabel ist in Übereinstimmung
mit einer Anzahl erfolgter Bilderzeugungen.
- 32. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 31, wobei der Kontaktdruck der
Reinigungsklinge variabel ist von dem Druck, mit dem die Verunreinigungen
abgeschabt werden können,
bis zu einem beliebigen aus einer Mehrzahl von Drücken.
- 33. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 32, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Bürste umfasst,
besagte Bürste
schlaufenartige Spitzen aufweist und den Bildträger mit einem Oberflächendruck
von 50 gf/cm2 oder mehr berührt.
- 34. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 33, wobei die Oberfläche des
Bildträgers
einen Reibungskoeffizienten μ von
0,2 oder mehr aufweist.
- 35. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 34, wobei der Bildträger aus
amorphem Silizium geformt ist.
- 36. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 35, wobei der Bildträger und
das Reinigungselement auf einer einzelnen Kartusche zusammen mit
mindestens einer der Verfahrenseinheiten angebracht sind, die zur
Bilderzeugung beitragen.
- 37. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 34, wobei zumindest eine Oberflächenschicht
des Bildträgers
anorganische Körner
enthält.
- 38. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 31, wobei der Kontaktdruck der
Reinigungsklinge variabel ist in einer Mehrzahl von Schritten während Rückwärtsdrehung.
- 39. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 1, wobei das Reinigungselement
in einem Gehäuse
angeordnet ist, das mit einer Öffnung
geformt ist, die dem Bildträger
zugewandt ist, und umfassend ein Dichtungselement, das auf eine
der Kanten der Öffnung
gepasst ist, positioniert an einer vorgelagerten Seite in einer
Bewegungsrichtung des Bildträgers
zur Bilderzeugung, um die Verunreinigungen zu blockieren, und eine
Bewegungsmenge des Bildträgers
in die Rückwärtsrichtung
so gewählt
ist, dass sich ein Abschnitt des Bildträgers, der die Reinigungsklinge
berührt,
nicht über
das Dichtungselement bewegt.
- 40. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 39, wobei das Reinigungselement
entweder eine Reinigungsklinge oder eine Reinigungsbürste umfasst, die
zum Berühren
des Bildträgers
in der Lage ist.
- 41. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 40, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Reinigungsklinge umfasst, eine Kante der Reinigungsklinge,
die in einer Endfläche
enthalten ist, positioniert an einer vorgelagerten Seite in einer
Bewegungsrichtung des Bildträgers,
die Oberfläche
des Bildträgers
berührt.
- 42. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 41, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Reinigungsklinge umfasst, der Kontaktdruck variabel ist in Übereinstimmung
mit einer Anzahl der erfolgten Bilderzeugungen.
- 43. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 42, wobei der Kontaktdruck der
Reinigungsklinge variabel ist von dem Druck, mit dem die Verunreinigungen
abgeschabt werden können,
bis zu einem beliebigen aus einer Mehrzahl von Drücken.
- 44. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 43, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Bürste umfasst,
besagte Bürste
schlaufenartige Spitzen aufweist und den Bildträger mit einem Oberflächendruck
von 50 gf/cm2 oder mehr berührt.
- 45. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 44, wobei die Oberfläche des
Bildträgers
einen Reibungskoeffizienten μ von
0,2 oder mehr aufweist.
- 46. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 45, wobei der Bildträger aus
amorphem Silizium geformt ist.
- 47. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 46, wobei der Bildträger und
das Reinigungselement auf einer einzelnen Kartusche zusammen mit
mindestens einer der Verfahrenseinheiten angebracht sind, die zur
Bildererzeugung beitragen.
- 48. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 45, wobei zumindest eine Oberflächenschicht
des Bildträgers
anorganische Körner
enthält.
- 49. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 42, wobei der Kontaktdruck der
Reinigungsklinge variabel ist in einer Mehrzahl von Schritten während Rückwärtsdrehung.
- 50. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 1, wobei der Kontaktdruck des Reinigungselements
unter den Druck, mit dem Verunreinigungen abgeschabt werden können, während der
Rückwärtsbewegung
des Bildträgers
gesenkt wird.
- 51. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 50, wobei das Reinigungselement
in einem Gehäuse
angeordnet ist, das mit einer Öffnung
geformt ist, die dem Bildträger zugewandt
ist, und umfassend ein Dichtungselement, das auf eine der Kanten
der Öffnung
gepasst ist, positioniert an einer vorgelagerten Seite in einer
Bewegungsrichtung des Bildträgers
zur Bilderzeugung, um die Verunreinigungen zu blockieren, und eine
Bewegungsmenge des Bildträgers
in Rückwärtsrichtung
so gewählt ist,
dass sich ein Abschnitt des Bildträgers, der die Reinigungsklinge
berührt,
nicht über
das Dichtungselement bewegt.
- 52. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 51, wobei das Reinigungselement
entweder eine Reinigungsklinge oder eine Reinigungsbürste umfasst, die
den Bildträger
berühren
kann.
- 53. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 52, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Reinigungsklinge umfasst, eine Kante der Reinigungsklinge,
die in einer Endfläche
enthalten ist, positioniert an einer vorgelagerten Seite in einer
Bewegungsrichtung des Bildträgers,
die Oberfläche
des Bildträgers
berührt.
- 54. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 53, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Reinigungsklinge umfasst, der Kontaktdruck variabel ist in Übereinstimmung
mit einer Anzahl der erfolgten Bilderzeugungen.
- 55. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 54, wobei der Kontaktdruck der
Reinigungsklinge variabel ist von dem Druck, mit dem die Verunreinigungen
abgeschabt werden können,
bis zu einem beliebigen aus einer Mehrzahl von Drücken.
- 56. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 55, wobei, wenn das Reinigungselement
eine Bürste umfasst,
die Bürste
schlaufenartige Spitzen aufweist und den Bildträger mit einem Oberflächendruck
von 50 gf/cm2 oder mehr berührt.
- 57. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 56, wobei die Oberfläche des
Bildträgers
einen Reibungskoeffizienten μ von
0,2 oder mehr aufweist.
- 58. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 57, wobei der Bildträger aus
amorphem Silizium geformt ist.
- 59. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 58, wobei der Bildträger und
das Reinigungselement auf einer einzelnen Kartusche zusammen mit
mindestens einer der Verfahrenseinheiten angebracht sind, die zur
Bilderzeugung beitragen.
- 60. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 57, wobei zumindest eine Oberflächenschicht
des Bildträgers
anorganische Körner
enthält.
- 61. Gerät
nach der Definition aus Beispiel 54, wobei der Kontaktdruck der
Reinigungsklinge variabel ist in einer Mehrzahl von Schritten während der
Rückwärtsdrehung.