DE604241C - Raupenkettentrieb fuer Fahrzeuge aller Art - Google Patents

Raupenkettentrieb fuer Fahrzeuge aller Art

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DE604241C
DE604241C DED65549D DED0065549D DE604241C DE 604241 C DE604241 C DE 604241C DE D65549 D DED65549 D DE D65549D DE D0065549 D DED0065549 D DE D0065549D DE 604241 C DE604241 C DE 604241C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/20Tracks of articulated type, e.g. chains
    • B62D55/22Arrangements for preventing or modifying back-flexing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Deflectable Wheels, Steering Of Trailers, Or Other Steering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Es sind- bereits Raupenkettentriebe bekannt, bei denen die Raupenkette über doppelscheibige Leiträder läuft und die Gelenkverbindungen zwischen diesen Scheiben angeordnet sind. Bei diesen bekannten Ausführungen ist jedoch kein Wert darauf gelegt, geschlossene Hohlräume zwischen den, Scheiben der Leiträder zu vermeiden, obwohl durch das Eindringen von Erde, Steinen
u. dgl. in diese Hohlräume die Bewegungsfähigkeit behindert werden kann.
Der Raupenkettentrieb nach der Erfindung unterscheidet sich von bekanntein ähnlichen Ausführungen vorteilhaft durch seine Einfachheit und insbesondere dadurch, daß keine geschlossenen Hohlräume zwischen den Leiträdern und der Gleitkette entstehen, in die Schmutz eindringen und die Wirkungsweise behindern könnte. Erfindungsgemäß haben die aus einem einzigen plattenförmigen' Stück hergestellten, im Querschnitt U-förmigen, an den Enden der U-Schenkel rechtwinklig nach außen zu Tragplatten umgebogenen Kettenglieder an ihren Enden beiderseits
ag vorspringende Lappen, die die Lappen der benachbarten Glieder übergreifen und in an sich bekannter Weise durch Bolzen unmittelbar gelenkig miteinander verbunden sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 einen Teil der Raupenkette im Schnitt nach Linie III-III der Abb. 2, Abb. 2 den gleichen Teil in Draufsicht und Abb. 3 einen Schnitt nach. Linie V-V der Abb. 2. Abb. 4. zeigt eine andere Ausführungsform im Querschnitt.
Die Raupenkette ist in bekannter Weise über zwei Leiträder 2 (Abb. 3) gelagt. Jedes Glied der Kette besteht aus zwei äußeren Tragplatten 10, die an ihrer Innenseite in rechtwinklig abgebogene Seitenwände 11 übergehen. Letztere nehmen- die Verbindungsbolzen für zwei aufeinanderfolgende Kettenglieder auf und sind so gegeneinander versetzt, daß sie sich mit ihren ausragenden Lappen
12 übergreifen. Die eine Seitenwand eines jeden Kettengliedes liegt an der Außenseite und die -andere an der Innenseite dler Seitenwand des anderen Gliedes, wie aus Abb. 2 und 3 ersichtlich ist, an. Je ein Gelenkbolzen
13 verbindet zwei aneinanderstoßende Kettenglieder gelenkartig. Die beiden gegenüberliegenden Seitenwandungen 11 jedes Kettengliedes sind schließlich durch einen. Steg 15 verbunden, welcher schmaler ist als die Tragplatte. Jedes Kettenglied ist dem anderen in seiner Bauart völlig gleich, jedoch, in der Kette um i8o° gegen das nächste verdreht und kann aus einem Stück Stahlblech, in. einem einzigen Arbeitsgang hergestellt wer-

Claims (1)

  1. den. Die eine Seite jeder Tragplatte jedes Gliedes ist etwas breiter gehalten als die andere, wodurch die äußeren Ränder der Tragplatte in einer gemeinsamen Ebene liegen.
    Zur Erhöhung· der Tragfähigkeit können auf die Tragplatten io noch Verbreiterunigsplatten 17 (Abh, 3) in einfacher Weise aufgesetzt werden, zu weichem Zweck in den Platten 10 Löcher 18 vorgesehen sind.
    Die geschilderte Bauart bietet den wesentlichen Vorteil, daß sie keine geschlossenen Innenräume bildet, in welchen sich Material anhäufen und die Bewegung behindern kann.
    Der Raum unter den Platten· 10 ist zum größten Teile nach außen offen, weil die Seitenwände der Kettenglieder innerhalb der Scheiben 2 angeordnet sind. Der Raum zwischen den Scheiben 2 und den Seitenwänden der
    «o Kettenglieder 11 ist für 'eine Materialansammlung zu schmal. Der Raum zwischen den Verbindungsstegen 15 und der Radnabe kommt ebenfalls nicht in Betracht, weil das eindringende Material zwischen den Platten wieder abfällt.
    Die Abb. 4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel. In diesem Falle haben 'eine oder beide Scheiben 21 des Leitrades in bekannter Weise am Umfange eine Verzahnung 22. Die Gelenkbolzen 23 der Kettenglieder 1 weisen vorstehende Enden auf, die mit der Verzahnung 22 im Sinne des Antriebes zusammenwirken.
    PATENTANSI-KUCIJ :
    Raupenkettentrieb für Fahrzeuge aller Art, bei dem die Raupenkette über zwei doppelscheibige Leiträder läuft und die Gelenkverbindungen der Raupenkette zwischen den Leitscheiben zu liegen kommen, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem einzigen plattenförmiigen Stück hergestellten, im Querschnitt U-förmigen, an den Enden der U-Schenkel (11) rechtwinklig· nach außen zu Tragplatten (10) umgebogenen Kettenglieder (11, 15) an ihren Enden beiderseits vorspringende Lappen (12) haben, die die Lappen der benachbarten Glieder übergreifen, und in an sich bekannter Weise durch Bolzen (13) unmittelbar gelenkig miteinander verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED65549D 1932-04-13 1933-03-21 Raupenkettentrieb fuer Fahrzeuge aller Art Expired DE604241C (de)

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