DE604980C - Verfahren zur Darstellung von Abkoemmlingen der Triarylmethansulfonsaeuren - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Abkoemmlingen der Triarylmethansulfonsaeuren

Info

Publication number
DE604980C
DE604980C DEI45136D DEI0045136D DE604980C DE 604980 C DE604980 C DE 604980C DE I45136 D DEI45136 D DE I45136D DE I0045136 D DEI0045136 D DE I0045136D DE 604980 C DE604980 C DE 604980C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sulfonic acid
acids
weight
parts
sodium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI45136D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Walther Retter
Dr Max Weiler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IG Farbenindustrie AG filed Critical IG Farbenindustrie AG
Priority to DEI45136D priority Critical patent/DE604980C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE604980C publication Critical patent/DE604980C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N41/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a sulfur atom bound to a hetero atom
    • A01N41/02Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a sulfur atom bound to a hetero atom containing a sulfur-to-oxygen double bond
    • A01N41/04Sulfonic acids; Derivatives thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C309/00Sulfonic acids; Halides, esters, or anhydrides thereof
    • C07C309/01Sulfonic acids
    • C07C309/28Sulfonic acids having sulfo groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton
    • C07C309/41Sulfonic acids having sulfo groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton containing singly-bound oxygen atoms bound to the carbon skeleton
    • C07C309/43Sulfonic acids having sulfo groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton containing singly-bound oxygen atoms bound to the carbon skeleton having at least one of the sulfo groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring being part of a condensed ring system

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Darstellung von Abkömmlingen der Triarylmethansulfonsäuren Es wurde die bemerkenswerte Beobachtung gemacht, daß man durch vollständige Alkylierung, Cycloalkylierung oder durch Aralkylierung der phenolischen Hydroxylgruppen von Oxytriarylmethansulfonsäuren oder von Mischungen derselben neue wertvolle Verbindungen erhält, welche in hervorragender Weise geeignet sind, Wolle u. dgl. gegen. Beschädigung durch Mottenraupen und ähnliche Fraßschädlinge dauernd zu schützen.
  • Man hat bereits Benzaldehydsulfonsäuren mit Phenolabkömmlingen kondensiert, die verätherte phenolische Hydroxylgruppenenthalten. Dabei erfolgt die Kondensation, wenn die p-Stellung zur verätherten phenolischen Hydroxylgruppe besetzt ist, hauptsächlich in der m-Stellung zu dieser, und -es bilden sich in den meisten Fällen mehr oder weniZer verfärbte Gemische verschieden substituierter Produkte. Gemäß dem vorliegenden Verfahren dagegen entstehen hauptsächlich einzelne reine Triarylmethansulfonsäuren, in denen die Methingruppe in o-Stellung zu der Äthergruppe steht, sofern die p-Stellung besetzt ist; ist die p-Stellung nicht besetzt, so erhält man hauptsächlich Produkte, in denen die Methingruppe in p-Stellung zu der Äthergruppe steht. Derartige Erzeugnisse, bei denen sämtliche phenolische Hydroxylgruppen veräthert sind, haben gegenüber den noch freie phenolische Hydroxylgruppen enthaltenden. Verbindungen den Vorteil einer erheblich gesteigerter Licht- rund Waschechtheit der damit behandelten Waren. Beispiel i 43 Gewichtsteile des nach dem Verfahren der Patentschrift 530219 durch Kondensation von i Mol Benzaldehyd-o-sulfonsäure mit 2 Mol 2, 4-Dichlorphenol erhältlichen MJnO-natriumsalzes werden in etwas mehr als 2 Mol Natronlauge gelöst und mit etwas mehr als 2 Mol Dimefhylsulfat einige Stunden bei. etwa 25 bis 5o° gerührt, bis der Ausgangsstoff nicht mehr nachweisbar ist. Man sorgt gegebenenfalls durch Zusatz von Natriumcarbonat dafür, daß die Flüssigkeit immer alkalisch bleibt. Der abgeschiedene feine Kristallbrei wird nach dem Erkalten abfiltriert und mit Wasser nachgewaschen. Durch Lösen in heißem Wasser 'und Versetzen mit Natriumsulfat wird der neue Stoff in silberglänzenden Blättchen erhalten. Seine wässerigen Lösüngen geben. mit Eisenchlorid Moder Aluminiumsulfat schwer lösliche weiße Niederschläge. Die Chlor- und Methoxylbestimmungen zeigen, daß beide Oxygruppen des Ausgangsstoffes methylivert worden sind. Es handelt sich also um das Natriumsalz der 3, 3', 5, 5'-Tetrachlor-2, 2'-dknethoxytriph#enyltnethan-2"-sulfonsäure.
    Die 'Methylierung kann auch unter andere.
    Bedingungen, x. B, mit anderen alkalischen
    Mitteln, mit anderen Alkylierungsmitteln in
    üblicher Weise ausgeführt werden. Wie der
    .genannte Ausgangsstoff verhalten steh. z. B.
    auch das aus i Mol Benzaldehyd g-sulfon-
    säure und 2 Mol 2, 4-Dichlorphenol -erhaltene
    Isomere, der Körper aus i Mol Benzaldehyd-
    o-sulfonsäure und 2 Mol 2-MethyI-4-chlorphe-
    nol, sowie der Körper aus i MOI 3-Chlor#
    benzaldehyd-6-sulfonsäure und 2 MOI 2, 4-Di-
    chlorphenol. An Stelle der Methylgruppen
    kann man auch z. B. n-Butyl-, Isobutyl-, Cyclo-
    hexylgruppen in die genannten Oxysulfon-
    säuren nach üblichen Methoden einführen.
    Beispiel 2 82 Gewichtsteile des aus i Mol B@enzaldehydo-sulfonsäure und 2 Mol 2, 6-Dmchlorphenol erhaltenen Produktes würden in etwas mehr als 2 Mol Natronlauge gelöst und mit etwas mehr als 2 Mol Dimethylsulfat unter Rühren bis auf 95° erhitzt und auf dieser Temperatur noch kurze Zeit gehalten, bis der Ausgangsstoff nicht mehr nachweisbar ist. Die Flüssigkeit wird nötigenfalls durch Zusatz kleiner Mengen Lauge immer alkalisch gehalten. Nach dem Erkalten wird der kristallinisch abgeschiedene neue Stoff abfiltriert. Er ist in Wasser löslich -und scheidet sich auf Zusatz von Natriumsulfat wieder in Kristallen ab. Der so erhältliche Körper ist das Natriumsalz der 3, 3', 5, 5'-Tetrachlor-4, 4'-dnmethoxytriphenylmethan-2"-sulfonsäure. Beispiel 3
    258 Gewichtsteile des imersten Beispiel ge-
    nannten dioxysulfonsauren Mononatriumsalzes
    werden in etwas mehr als 2 Mol Natronläuge
    gelöst und mit etwas mehr als 2 Mol BeaaZyl-
    chlorid so lange gekocht, bis das Ausgangs-
    produkt nicht mehr nachweisbar ist. Die
    Flüssigkeit hält man nötigenfalls durch Zu-
    satz von Natriumcarbonat stets alkalisch. Man
    entfernt dann ,geringe Mengen flüchtiger Stoffe
    durch Dampf, filtriert nötigenfalls den heißen
    Dampfrückstand undkristallisiert das Natrium-
    salz des neuen Stoffes durch Zusatz von Na-
    triumsulfat um. Die hierbei erhaltene Verbin-
    dung ist das Natriumsah der 3, 3', 5, 5'-Tetra-
    chlor-2, 2'-dbenlzyloxy-triphenylmiethan,2"-sul-
    fonsäure.
    Beispiel 4
    51,6 Gewichtsteile des im ersten Beispiel genannten dioxysulfonsauren Mononatriumsalzes werden in 28,4 Gewichtsteilen' Natronlauge von 32,4 % und der nötigen Menge Wasser gelöst und nach Zusatz von 37,4 Gewichtsteilen Isopropyljodid im Autoklaven 48 Stunden auf ioo bis i 15° außen erhitzt. Das nach
    dem Erkalten abgeschiedene Öl wird abge-
    trennt, mit Dampf behandelt und mit konz.
    Natronlauge,oder Natriumsulfat in kristallini-
    scher Form abgeschieden. Die neue Verbin-
    dung ist das Natriumsalz der 3, 3', 5,5'-Teca-
    chlor- 2, 2'-digsopTopyloxy-triphenylmethan-,2"-
    sulfonsäure.
    Tu ähnlicher Weise werden auch mit n-
    Propylbromid, Allylbromid, Glykolchlorhydrin
    die Diäther desselben Ausgangsstoffes @er-
    halten.
    Beispiel 5 516 Gewichtsteile des im ersten Beispiel genannten dioxysulfonsauren Mononatriumsalzes werden in 29,6 Gewichtsteilen Natronlauge von 32,4 % und der nötigen Menge Wasser gelöst und mit 30,14 Gewichtsteilen Isobutylbromid 48 Stunden am Rückfuß gekocht. Eine grobkristallinische Abscheidung wird heiß abfiltriert. Sie ist in Wasser unlöslich und vermutlich der Isobutylester des Düsobutylä.thers der Dioxysulfonsäure. Je nach den Versuchsbedingungen wechselt die Menge dieses Nebenproduktes. Bei Verwendung von 3,3 MOI ISO- butylbromid wird der Esteräther als Hauptreaktionsprodukterhalten. Durch Kochen mit alkoholischer Kalilauge wird der Esterdiäther zum Diäther verseift.
  • Aus dem heißen natronalkalischen Filtrat der Alkyltierung wird nach dem Abblasen mit Dampf durch konz. Natronlauge das Natriumsalz der 3, 3', 5, 5'-TetraChl.or-2,2'-diisöbutyloxy-triphenylmetban-2"-sulfonsäure als öliges, rasch kristallinisch erstarrendes Produkt abgeschieden.
  • Ähnlich dem Isobutylbromid verhalten sich auch häufig andere Alkylhalogenide. Beispiel 6
    25 Gewichtsteile des aus i MOI 3-Chlor-
    benzaldehyd-6-sulfonsäure und 2 Mol 2, 4-
    Dichlorphenol erhaltenen Mononatriumsalzes
    werden in 15 Gewichtsteilen 31 %iger Natron-
    lauge und der nötigen Menge Wasser gelöst
    und bei 95 bis ioo°unter starkem Umrühren
    mit 18 Gewichtsteilen, n-Butylbromid versetzt.
    Sobald nach weterem Erhitzen das letztere
    verschwunden ist, wird abgekühlt, das er-
    starrende Harz abgetrennt, im heißem Wasser
    gelöst, mit Dampf abgeblasen und mit Na-
    triumsulfat in pulveriger Form ausgesalzen.
    Die neue Verbindung ist das Natriumsalz der
    3, 3', 5, 5', 5"-P@entachlor-2, 2'-dibutyloxy@tri-
    phenylmethan-2"-sulfonsäure.
    In ähnlicher Weise können dasselbe Aus-
    gangsprodukt mit Glykolchlorhydrinmethyl-
    äther, das Produkt aus i Mol Benzaldehyd-
    2, 4-&.sulfonsäure und 2 MOI 2, 4-Dichlor-
    phenol, sowie das Produkt aus i Mol Benz-
    aldeUyd-p-sulfonsäure, i Mol 2, 4, 6-Trkhlor-
    phenol und i Mol 2, 4-Dichlorphenol mit n-
    Butylchlorid, nötigenfalls im Autoklaven, di-
    alkyliert werden.
    B eispi-el 7
    Eine Lösung von 15 5 Gewichtsteil-en eines
    Kondensationsproduktes aus 2 Mol 2, 4-Di;-
    chlorphenol und i Mol Benzaldehyd-o-sulfon-
    säure in 265 Gewichtsteilen Natronlauge von
    co % und 40o Gewichtsteilen Wasser versetzt
    man mit 6o Gewichtsteilen n-Butylchlorid und
    erhitzt unter Rühren ün Autoldaven so lange
    auf i3o°, bis die Butylierung beendet ist.
    Dann läBt man die Reaktionsmasse unter
    Rühren erkalten, nutscht das Butylierungs-
    produlg ab und wäscht es mit Natrium-
    chloridläsung aus. Es ist das Natriumsalz der
    3, Y, 5, 51-Tetrachlor-2, 2'-dibutyloxy-triphenyl-
    methan-2"-sulfonsäure.
    Ähnliche Produkte erhält man durch
    B. Kondensation von B,enzaldehyd-o-sulfon-
    säure mit 2, 4-Dichlorphenol und di-n-pro-
    pylieren;
    g. Kondensation von Benzaldehyd-o-sulfon-
    säure mit 2, 4-Dichlorphenol und di-is,o-
    amylieren;
    io. Kondensation von 4-Chlorbenzaldehyd-
    2-sulfonsätrre mit 2, 4-Dichlorphenol und di-
    methylieren;
    i i. Kondensation von 4-ChlOrbenzaldehyd-
    2-sulfonsäure mit 2, 4-Dichlorphenol und di-n-
    butylieren;
    i 2. @ Kondensation von 3-Chlorbenzaldehyd-
    6-sulfonsäure mit p-Chlorphenol und dime-
    thylveren;
    13. Kondensation von 3-C'hlorbenzaldehyd-
    6-sulfonsäure mit 2, 4-Dichlorphenol und di-
    methylieren;
    14. Kondensation von 3-Chlorbenzaldehyd-
    6-sulfonsäure mit p-Chlor-o-kresol und di-n-
    butylüeren;
    15. Kondensation von ° Benzaldehyd-2, 4 di-
    sulfonsäure mit 2, 4-Dichlorphenol und di-n-
    butyliieren;
    16. Kondensation von BenzaldeUyd-p-sulfon-
    säure mit i Mol 2, 4-Dichlorphenol und i Mol
    2, 4, 6-Trüchlorphenol und di-n-butylieren.

Claims (1)

  1. PATLNTANSYRUCFi:
    Verfahren zur Diarstellung von Abkömm- lingen der Tdaryhnethansulfonsäuren, da- durch gekennzeichnet, daß man die phe- nolischen Hydroxylgruppen von Oxytri- aryhnetbansulfonsäuren oder Mischungen derselben nach an sich bekannten Metho- den vollständig alkyliert, cycloalkyliert oder aralkyliert.
DEI45136D 1932-08-19 1932-08-19 Verfahren zur Darstellung von Abkoemmlingen der Triarylmethansulfonsaeuren Expired DE604980C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI45136D DE604980C (de) 1932-08-19 1932-08-19 Verfahren zur Darstellung von Abkoemmlingen der Triarylmethansulfonsaeuren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI45136D DE604980C (de) 1932-08-19 1932-08-19 Verfahren zur Darstellung von Abkoemmlingen der Triarylmethansulfonsaeuren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE604980C true DE604980C (de) 1934-11-03

Family

ID=7191459

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI45136D Expired DE604980C (de) 1932-08-19 1932-08-19 Verfahren zur Darstellung von Abkoemmlingen der Triarylmethansulfonsaeuren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE604980C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US1971436A (en) Compound of the polyarylmethyl series and the process for preparing the same
DE637259C (de) Verfahren zur Darstellung einer Dioxystilbendicarbonsaeure
AT138397B (de) Verfahren zum Schutze von Textilien u. dgl. gegen Motten und andere Schädlinge.
DE2016773A1 (de) Kristalline Formen der Dinatriumsalze von N,N'-Bis- eckige Klammer auf 4-anilino-6- (omega-alkoxy-alkylamino)-l,3,5-triazin-2-yl eckige Klammer zu -4,4'- diaminostilben-2,2*-disulfonsäuren, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als optische Aufheller
DE1668910B2 (de) Verfahren zur herstellung von metallsalzen aromatischer oxycarbonsaeuren
DE583936C (de) Verfahren zur Herstellung von 1íñ4-Diamino-2-aryloxyanthrachinon-3-sulfonsaeuren
DE614462C (de) Verfahren zur Darstellung basisch substituierter Enolverbindungen
DE530219C (de) Verfahren zur Darstellung von Oxydi- oder -triarylmethanverbindungen
DE696776C (de) Verfahren zur Herstellung von Hydrazinoalkylsulfonsaeuren
DE548822C (de) Verfahren zur Darstellung von Kondensationsprodukten
DE740104C (de) Verfahren zur Herstellung oberflaechenwirksamer Erzeugnisse
DE618033C (de) Verfahren zur Darstellung von Abkoemmlingen der Triarylmethansulfonsaeuren
DE654444C (de) Verfahren zur Herstellung von Phenanthrolinabkoemmlingen
AT136010B (de) Verfahren zur Darstellung von Sulfonsäuren der Indolreihe.
DE521458C (de) Verfahren zur Darstellung von Kondensationsprodukten aus mehrwertigen Phenolen und aliphatischen Dicarbonsaeuren
DE62539C (de) Verfahren zur Darstellung von blauvioletten Farbstoffen der Rosanilinreihe
DE647290C (de) Verfahren zur Darstellung von acylierten aromatischen oder hydroaromatischen Sulfonsaeuren bzw. deren Salzen
DE707023C (de) Verfahren zur Herstellung kapillaraktiver Verbindungen
DE687462C (de) Verfahren zur Herstellung von kapillaraktiven Schwefelsaeurederivaten aliphatischer Verbindungen
DE542068C (de) Verfahren zur Darstellung von Oxytriarylmethanverbindungen
DE617180C (de) Verfahren zur Verbesserung der Wirkung stark alkalischer Behandlungsfluessigkeiten in der Textilindustrie
DE600721C (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfonsaeuren der Anthrachinonreihe
DE511211C (de) Verfahren zur Darstellung von o-Cyanaryirhodanverbindungen
AT151991B (de) Verfahren zur Darstellung von Polyoxy-leuko-triphenylmethanderivaten.
DE641625C (de) Verfahren zur Herstellung von Isatinderivaten