DE60633C - Kuppelung für Drahtseilbahnen - Google Patents

Kuppelung für Drahtseilbahnen

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DE60633C
DE60633C DENDAT60633D DE60633DA DE60633C DE 60633 C DE60633 C DE 60633C DE NDAT60633 D DENDAT60633 D DE NDAT60633D DE 60633D A DE60633D A DE 60633DA DE 60633 C DE60633 C DE 60633C
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DE
Germany
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lever
jaw
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corrugation
coupling
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT60633D
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English (en)
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TH. OTTO in Schkeuditz
Publication of DE60633C publication Critical patent/DE60633C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/12Cable grippers; Haulage clips
    • B61B12/122Cable grippers; Haulage clips for aerial ropeways

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Flexible Shafts (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
Bei der unter No. 43000 geschützten Kupplung für Drahtseilbahnen wird nach vorliegender Erfindung die gegen die feste Backe auf einem Zapfen horizontal verschiebbare Backe durch eine solche ersetzt, die zugleich auf dem Zapfen drehbar und stellbar ist und statt der in Richtung des Zugseiles verlaufenden Wellung eine, Wellung oder Riffelung auf einer Ringflache erhält, so dafs nach Abnutzung einer Stelle der Riffelung eine noch nicht abgenutzte Stelle derselben auf das Seil eingestellt werden kann. Um die Einstellung zu ermöglichen, wird der zur Verschiebung der Backe dienende Excenterhebel durch einen in axialer Richtung wirkenden Hebel ersetzt, während eine-zugleich den Anschlag bildende stellbare Schraube die Drehung der eingestellten Scheibe verhindert. Die derart abgeänderte Kupplung ist auf beiliegender Zeichnung im Schnitt und in Ansichten dargestellt.
Die gegen die feste Backe A verschiebbare Backe D ist auf dem Zapfen C drehbar angeordnet und besitzt eine Wellung oder Riffelung auf einer Bogenfla'che, so dafs nach Abnutzung einer Stelle der Riffelung eine noch nicht abgenutzte Stelle auf das Zugseil eingestellt werden kann.
Um diese Einstellung durch Drehung der Backe D zu ermöglichen, ist der Excenterhebel des Haupt - Patentes durch einen Hebel / ersetzt, der die Verschiebung der Backe D auf dem Zapfen C durch eine axiale Wirkung ermöglicht, zu welchem Zwecke der Zapfen C an seinem Ende Gewinde trägt, in welches das Gewinde in der Nabe I\ des Hebels / eingreift. Nach der Einstellung wird die Drehung der Backe D durch eine Schraube M verhindert, welche durch eines der Löcher d der Scheibe tritt und deren Bund iV zugleich den Anschlag für die Scheibe bildet.
Beim Anziehen des Hebels / drückt die Backe D das Zugseil gegen die feste Backe .4, wodurch der Wagen mitgenommen wird. Die Schraube M ist an der festen Scheibe A stellbar. Bei Ankunft des Wagens an einer Endstation schlagt der Hebel / an, und dann wird durch die zwischen A und D angeordneten Schraubenfederny die Backe D zurückgeschoben und das Zugseil frei.
Um bei Drehung der Backe D auf den Hebel / keine Reibung zu übertragen, ist eine .Zwischenlagscheibe s angeordnet, die durch in Nuthen des- Zapfens O liegende Federn i gegen Drehung gesichert ' ist und das selbsttätige Zurückdrehen des Hebels / verhindert und eine sichere Thätigkeit des Apparates gewärirleistet. ,·■> ■
Falls'ein Wagen einmal etwas lose eingekuppelt sein sollte, würde er nicht mitgenommen werden können und dann vom folgenden Wagen fortbewegt werden. Um bei dem da-
durch auftretenden Stofs das Zurückprallen des Hebels / zu vermeiden, ist eine in eine Zahnung der Gewindegänge des Zapfens C eingreifende Sperrklinke K am Hebel angeordnet, die bei Ankunft des Wagens an einer Endstation durch Anschlagen des Hebels K1 ausgelöst wird. '

Claims (1)

  1. Pa tent-An Sprüche:
    i. Der Ersatz der auf dem Zapfen (C) des Haupt - Patentes lediglich verschiebbaren Backe (D) durch eine Backe (D), die auf dem Zapfen (C) zugleich durch Drehung stellbar ist, um nach Abnutzung der Wellung oder Riffelung eine unabgenutzte Stelle auf das Seil einstellen zu können.
    2'. Bei der zu 1. gekennzeichneten Kupplung unter Anwendung des durch die Patentschrift No. 17696 bekannt gewordenen Hebels I anstatt des Excenterhebels y:
    a) die zwischen Nabe des Hebels (I) und der Nabe der Backe (D) eingelegte Scheibe (s), die durch in Nuthen des Zapfens (C) liegende Federn (i) gegen Drehung gesichert ist und das selbstthä'tige Zurückdrehen des Hebels (I) bei Drehung der Backe (D) verhindert;
    b) die Anordnung einer in eine Zahnung des Gewindeganges des Zapfens (C) eingreifenden Sperrklinke (K) am
    ., Hebel (I), welche durch den Hebel (K1)
    ausgelöst wird.-
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE909435C (de) * 1952-03-30 1954-04-22 Fritz Eder Befestigungsmittel zum Festlegen und Spannen von Tragseilen, insbesondere fuer Handseilbahnen

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