DE612582C - Einrichtung zur selbsttaetigen Feineinstellung von Aufzuegen - Google Patents

Einrichtung zur selbsttaetigen Feineinstellung von Aufzuegen

Info

Publication number
DE612582C
DE612582C DEA57720D DEA0057720D DE612582C DE 612582 C DE612582 C DE 612582C DE A57720 D DEA57720 D DE A57720D DE A0057720 D DEA0057720 D DE A0057720D DE 612582 C DE612582 C DE 612582C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fine adjustment
motor
switched
brake
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA57720D
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Kuenzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DEA57720D priority Critical patent/DE612582C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE612582C publication Critical patent/DE612582C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/34Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
    • B66B1/36Means for stopping the cars, cages, or skips at predetermined levels
    • B66B1/40Means for stopping the cars, cages, or skips at predetermined levels and for correct levelling at landings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description

  • Einrichtung zur selbsttätigen Feineinstellung von Aufzügen Die Forderung nach Feineinstellung von Aufzugssteuerungen hat zu verwickelten Ausführungen derartiger Steuerungen geführt, da im allgemeinen für die zur Feineinstellung nötige niedrige Einfahrgeschwindigkeit ein zweiter über eine lösbare Kupplung und ein Vorgelege- und der Trommel gekuppelter Motor verwendet werden mußte. Solche Anordnungen sind auch teuer und die vielen notwendigen mechanischen Hilfsmittel sind oft die Ursache von Störungen. Es ist daher schon versucht worden, den Hauptmotor für die Feineinstellung zu benutzen, indem man ihn zum Einfahren über ein Vorgelege wirken ließ. Aber auch diese Lösung ist kaum wesentlich einfacher oder billiger als die vorgenannte.
  • Es sind auch schon Feineinstellungen vorgeschlagen worden, bei denen der Hauptmotor zum Zwecke der Feineinstellung erneut eingeschaltet und nach kurzer Zeit wieder abgeschaltet wird. Bei diesen Anordnungen wird mit dem Motor zusammen jedesmal die Bremse geschaltet, so daß an Stelle eines sanften Einfahrens in das Stockwerk der Aufzug ruckweise hineingezogen wird. Außerdem beginnt bei der bekannten Anordnung die Feinfahrt sofort nach dem Abschalten der Normalfahrt durch das Stockschaltwerk usw., so daß in manchen Fällen zu befürchten ist, daß die zur Feineinstellung erforderliche niedrige Geschwindigkeit nicht erzielt wird.
  • Es ist ferner bekannt, zur Erzielung einer verringerten Auslaufgeschwindigkeit bei Hebezeugen durch schnell schwingende Instrumente dem Motoranker vorgeschaltete Widerstände abwechselnd ein- und auszuschalten. Mit dieser Schaltung, die einer Dauereinschaltung gleichzusetzen ist, durch welche dem Motor nur ein mittlerer Stromwert zugeführt wird, ist aber - eine solch niedrige Geschwindigkeit, wie sie bei der Feineinstellfahrt bei Aufzügen zum sicheren und stoßfreien Anhalten in der Bündigstellung erforderlich ist, nicht zu erreichen; ferner ist die Anordnung insofern nachteilig, als die die Widerstände schaltenden Instrumente bei der großen Anzahl im Ankerstrom auszuführenden Schaltungen sehr stark dem Abbrand unterworfen sind und sich sehr schnell abnutzen.
  • Die Erfindung schafft nun eine einfache und billige Feineinstellvorrichtung, bei welcher zur Feinfahrt ebenfalls der Hauptmotor benutzt wird, die geschilderten Nachteile aber vermieden -werden. Dies geschieht bei einer Einrichtung zur selbsttätigen Feineinstellung von Aufzügen, bei denen die Abbremsung des Aufzugsantriebes nur durch mechanische Bremse geschieht und zur selbsttätigen Feineinstellung dem Antriebsmotor Stromstöße gegeben werden, durch die Verbindung eines Zeitschalters mit einer Feineinstellvorrichtung in der Weise, daß der durch Abschalten des Aufzugsantriebes in Wirkung tretende Zeitschalter gegen Ende der mit der Abschaltung einsetzenden mechanischen Abbremsung des Aufzugsantriebes, also bei eingefallener Bremse, die Feineinstellvorrichtung einschaltet, daß dann diese Feineinstellvorrichtung ihrerseits im Falle nichtbündigen Haltens des Fahrkorbes die eingefallene Bremse wieder lüftet, nun bei gelüftet bleibender Bremse den Motor durch kurzzeitiges Einschalten und Wiederausschalten Stromstöße erteilt und so den Fahrkorb nach Bedarf - je nachdem, ob der Fahrkorb die Bündigstellung noch nicht ganz erreicht oder sie bereits überschritten hatte - im Vorwärtsgange oder Rückwärtsgange selbsttätig mit Feineinstellungsgeschwindigkeit schrittweise in die Bündigstellung bringt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Anwendung auf eine Druckknopfsteuerung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Steuerstromkreise der bekannten Aufzugssteuerung sind nur in einfachster Darstellung gezeichnet. Es bedeuten: D der Druckknopf, P, N die Netzleitungen, ZR ein Zeitrelais, HS ein Hilfsrelais, SS das Stockschaltwerk; AM den Anlaßmagneten, BL den Bremslüfter, AV die Abstellvorrichtung, HS ein, Hilfsschütz, TR ein Tastrelais, FV die Feineinstellungsvorrichtung.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Wird ein Druckknopf D niedergedrückt, so ist folgender Stromkreis für das entsprechende Relais der Stackrelaistafel SR geschlossen: Von Netzleitung P, über den Zeitkontakt am Anlaßmagneten AM, der nur bei ganz vorgeschalteten Anlaßwiderständen geschlossen ist, über den niedergedrückten Druckknopf D, über eine Relaisspule SR zur Netzleitung N. Das Stockrelais SR spricht an und schließt zwei Parallelstromkreise zum Stockrelais. Der erste verläuft vom Stockrelais SR durch das Zeitrelais ZR und das Hilfsrelais HS zur Netzleitung N, der zweite über das Stockschaltwerk SS und das entsprechende Ständerschütz zur Netzleitung N. Durch das Ansprechen -des Zeitrelais ZR wird der Bremslüftmagnet BL und der Anlaßmagnet AM an Spannung gelegt und dadurch der Anlaßvorgang eingeleitet. Durch das Ansprechen des Hilfsschützes HS wird der Stromkreis für das Tastrelais TR offen gehalten, so daß dieses in der Ruhelage verbleibt. Das Stockschaltwerk SS ist ein mechanisch mit dem Triebwerk verbundener Schalter, dessen Wirkungsweise bekannt ist. Durch das Ansprechen des Ständerschützes wird der Motor eingeschaltet und gleichzeitig durch Hilfskontakte ein Umgehungsstromkreis zu den Druckknöpfen D und dem Zeitkoniakt am Anlaßmagneten AM geschlossen. Eine kurze Strecke vor der Haltestelle, an der gehalten werden soll, schaltet das Stockschaltwerk SS aus; der Stromkreis für das eingeschaltete Ständerschütz verläuft dann von der Netzleitung P über die Abstellvorrichtung AY direkt zum Schütz. Die Abstellvorrichtung besteht in bekannter Weise aus dem auf der Kabine montierten Schalter und der im Schacht montierten Stellschiene. Sobald die Rolle des Schalters auf die Stellschiene aufläuft, wird also der Schützstromlreis unterbrochen, und das Ständerschütz fällt ab. Dadurch wird auch das Stockrelais SR stromlos und mit ihm die von ihm gespeisten Apparate, Hilfsschalter HS, Zeitrelais ZR, Anlaßmagnet AM, Bremslüfter BL. Gleichzeitig mit dem Ausschalten des Motors fällt also die Bremse ein und bringt nach einem von der Last abhängigen Auslaufwege den Aufzug zum Halten. Bei wechselnden Lasten wird also der Aufzug oft nicht bündig mit dem Fußboden stehen. In diesem Fall wird eine der Rollen der Feineinstellvorrichtung FV nicht in der gezeichneten Stellung stehen, sondern auf die Stellschiene aufgelaufen sein. Auch bei der Feineinstellvorrichtung befinden sich die -Schalter auf der Kabine, die Stellschiene dagegen im Schacht. Durch das Auflaufen einer Rolle auf die Stellschiene wird der dazugehörige Schalter in seine Stromschlußstellung gebracht. -Nunmehr tritt die Feineinstellvorrichtung in folgender Weise in Tätigkeit. Nach dem Abschalten des Zeitrelais ZR fällt dieses verzögert ab und schließt erst nach einer gewissen Zeit, innerhalb welcher erfahrungsgemäß der Aufzug ausgelaufen ist, seine unteren Kontakte. Der eine dieser Kontakte (in der Zeichnung rechts angeordnet) legt die Feineinstellvorrichtung mit den rechten Kontakten, den Bremslüfter und das Tastrelais an Spannung. Dieses springt an und schließt einen Stromkreis von dein linken unteren Kontakt des Zeitrelais ZR über die oberen Kontakte von TR, die linken Kontakte der Feineinstellvorrichtung FV zu der Spule des entsprechenden Ständerschützes. Bei gelüfteter Bremse, aber abgeschaltetem Anlaßmagneten, erhält also der Motor Strom und fährt an. In seiner angezogenen Lage verharrt nun das Tastrelais unter dem Einfluß einer Dämpfung eine kurze Zeit, fällt dann ab und schließt in der Abfallage seinen eigenen Stromkreis wieder, so daß er sofort wieder anspringt. Es wiederholen sich also so lange, wie die Rolle der Feineinstellvorrichtung sich noch auf der Stellschiene befindet, die Stromstöße auf den Motor, so daß dieser mit geringer Geschwindigkeit den Aufzug in die Haltestelle einfährt. Sobald die Rollen in der gezeichneten Stellung angekommen sind, ist der Stromkreis für das Ständerschütz und das Tastrelais TR unterbrochen; der Aufzug wird also stillgesetzt.
  • An Stelle dieser Zeitsteuerung des Motors durch das Tastrelais kann auch ein Spannungswächter vorgesehen werden, der in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit den Motor steuert. Durch das Abfallen des Zeitrelais ZR würde der Stromkreis des an den Motorankerklemmen liegenden Spannungswächters geschlossen werden, und dieser würde seinerseits wiederum den Stromkreis für ein Ständerschütz so lange schließen,-bis eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht - ist. Hat sich nach der Abschaltung die Geschwindigkeit um einige Prozent erniedrigt, so spricht der Spannungswächter erneut an. Die Wirkungsweise des Spannungswächters ist also grundsätzlich die gleiche wie die des Tastrelais TR.
  • Wie aus der Beschreibung hervorgeht, erfolgt die Einschaltung des Motors durch das Nachstelltastrelais bei abgeschalteter Anlaßvorrichtung; es bleiben also sämtliche Anlaßwiderstände vorgeschaltet. Die Anordnung ist in gleicher Weise für Drehstrom wie für Gleichstrom verwendbar.
  • Es erweist sich unter Umständen als nötig, die durch das Tastrelais erreichbare Geschwindigkeit zu begrenzen. Dies kann man dadurch erreichen, daß man mit dem Tastrelais einen Spannungswächter verwendet, welcher bei einer gewissen Geschwindigkeit das Motormoment durch Einschalten eines Widerstandes schwächt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur selbsttätigen Feineinstellung von Aufzügen, bei denen die Abbremsung des Aufzugsantriebes nur durch mechanische Bremse geschieht und zur selbsttätigen Feineinstellung dem Antriebsmotor Stromstöße gegeben werden, gekennzeichnet durch die Verbindung eines Zeitschalters mit einer Feineinstellvorrichtung in der Weise, daß der durch Abschalten des Aufzugsantriebes in Wirkung tretende Zeitschalter gegen Ende der mit der Abschaltung einsetzenden mechanischen Abbremsung des Aufzugsantriebes, also bei eingefallener Bremse, die Feineinstellvorrichtung einschaltet, däß dann -diese Feineinstellvorrichtung ihrerseits im Falle nichtbündigen Haltens des Fahrkorbes die eingefallene Bremse wieder lüftet, nun bei gelüftet bleibender Bremse dem Motor durch kurzzeitiges Einschalten und Wiederausschalten Stromstöße erteilt und so den Fahrkorb nach Bedarf, je nachdem ob der Fahrkorb die Bündigstellung noch nicht ganz erreicht oder sie bereits überschossen hatte, im Vorwärtsgange oder Rückwärtsgange selbsttätig mit Feineinstellungsgeschwindigkeit schrittweise in die Bündigstellung bringt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Tastrelais, das den Motor durch Zu- und Abschalten vom Netz oder durch Zwischenschalten von Widerständen steuert und das in der Abfallage sich selbst einschaltet, im angezogenen Zustande, in welchem es abgeschaltet ist, eine einstellbare Zeit lang verharrt, dann abfällt und sich- sofort wieder einschaltet.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und Z, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannungswächter verwendet wird, der unterhalb einer gewissen, einstellbaren Geschwindigkeit den Motor eingeschaltet hält und bei Überschreitung dieser Geschwindigkeit ihn abschaltet.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tastrelais und ein Spannungswächter verwendet werden, die bei Überschreitung einer gewissen Geschwindigkeit das Motormoment durch Einschalten eines Widerstandes- (Ständer- oder Läufervorschaltwiderstand, Parallelwiderstand) schwächen.
DEA57720D 1929-05-05 1929-05-05 Einrichtung zur selbsttaetigen Feineinstellung von Aufzuegen Expired DE612582C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA57720D DE612582C (de) 1929-05-05 1929-05-05 Einrichtung zur selbsttaetigen Feineinstellung von Aufzuegen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA57720D DE612582C (de) 1929-05-05 1929-05-05 Einrichtung zur selbsttaetigen Feineinstellung von Aufzuegen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE612582C true DE612582C (de) 1935-04-29

Family

ID=6941243

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA57720D Expired DE612582C (de) 1929-05-05 1929-05-05 Einrichtung zur selbsttaetigen Feineinstellung von Aufzuegen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE612582C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE612582C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Feineinstellung von Aufzuegen
DE1266938B (de) Einrichtung zur Steuerung der Sollwertgroesse waehrend des Verzoegerungsvorganges bei Aufzuegen mit drehzahlgeregeltem Antrieb
DE676668C (de) Kraftbremssteuerung fuer Drehstrommotoren mit zeitweiliger Gleichstromerregung zum Antrieb von Lasthebemaschinen
AT223776B (de) Verfahren und Steueranlage zur Steuerung von Aufzugsmotoren
DE620689C (de) Steuerung der Antriebsvorrichtungen der Hebetische o. dgl. von Walzwerken
DE664787C (de) Anordnung zur elektrodynamischen Bremsung von Leonardantrieben
DE3032310C2 (de)
DE512703C (de) Bremssteuerung fuer Fahrantriebe
DE957496C (de) Anfahr- und Bremssteuerung fuer in Leonardschaltung betriebene Gleichstrommotoren
AT219163B (de) Verfahren zur Steuerung der Bremseinrichtung von Aufzügen und Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens
DE614994C (de) Feineinstellung fuer Aufzuege mit Leonardantrieb
DE530805C (de) Motorantrieb mit selbsttaetiger Feineinstellung
DE698706C (de) Verzoegerungsbremssteuerung mit in Abhaengigkeit von der Geschwindigkeit gesteuerter Bremskraft
DE404481C (de) Fahrschalter zur Bedienung von elektrischen Maschinen, bei dem zwischen der die Maschine regelnden Hauptwalze und dem Bedienungselement eine Relativ-bewegung moeglich ist
DE558262C (de) Anordnung zur Steuerung von Foerderantrieben
DE553324C (de) Elektrisch betriebene und durch einen Zeitschalter beeinflusste Winde mit Regelmaschinensatz, z. B. Leonard-Steuerung
DE708044C (de) Sicherheitsschaltung fuer elektrische Hebezeuge u. dgl.
DE698054C (de) Steuereinrichtung fuer elektrisch gesteuerte Schiffsruderanlagen
DE744387C (de) Steuereinrichtung fuer die Gegenstrombremsung von mit einer Stillhaltebremse ausgeruesteten Drehstrommotoren
DE521045C (de) Schuetzensteuerung zur Drehzahlregelung von Motoren
DE700848C (de) Endstreckenschaltung fuer elektrische Antriebe, in
DE711319C (de) Steuerung fuer elektromotorische Antriebe, insbesondere fuer Hebezeuge
DE1630503A1 (de) Steuervorrichtung fuer elektrische Scheibenwischer mit intermittierender Bewegung
DE616105C (de) Drehstrom-Schuetzensteuerung fuer Gegenstrombremsung
DE959666C (de) Wiedereinschaltrelais