DE614660C - Kreis- oder Ellipsenschwingungen ausfuehrende mechanische Vorrichtung - Google Patents

Kreis- oder Ellipsenschwingungen ausfuehrende mechanische Vorrichtung

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DE614660C
DE614660C DEK124498D DEK0124498D DE614660C DE 614660 C DE614660 C DE 614660C DE K124498 D DEK124498 D DE K124498D DE K0124498 D DEK0124498 D DE K0124498D DE 614660 C DE614660 C DE 614660C
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springs
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elliptical
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dead weight
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DEK124498D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B3/00Methods or apparatus specially adapted for transmitting mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Kreis- oder Ellipsenschwingungen ausführende mechanische Vorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf Kreis- oder Ellipsenschwingungen ausführende mechanische Vorrichtungen. die aus einer in einer Ebene nach allen Richtungen nachgiebig auf Federn gelagerten Jlasse bestehen und durch einen Kurbelantrieb oder eine Unbalanz erregt werden und bei denen zur Aufnahme des Eigengewichtes der schwingenden Masse eine Zusatzfederung vorgesehen ist.
  • Bei einer bekannten durch Unbalanz angetriebenen Vorrichtung dieser Art ist die aus einem -Siebkasten bestehende schwingende -lasse zwischen Schraubenfedern aufgehängt. Dabei sind die nach oben hin wirkenden Federn zwar stärker ausgebildet als die nach unten hin wirkenden: die Verstärkung reicht jedoch nicht aus. um das Eigengewicht der schwingenden -lasse vollkommen aufzunehmen.
  • Es sind auch bereits Förderrinnen bekannt, deren hin und leer gehende Bewegung durch einen zwischen waagerecht angeordneten Pufferfedern gelagerten und durch Unbalanz angetriebenen Schwingungserzeuger bewirkt wird. Derartige Pufferfedern sind nicht imstande, das Gewicht des Schwingungserzeugers aufzunehmen, so daß, um ein Durchhängen zu vermeiden. besondere Aufhängefedern für den Schwingungserzeuger vorgesehen sind. Da es sich jedoch hierbei nicht um die Erzeugung kreis- oder ellipsenförmiger Schwingungen handelt, so kann bei Anordnung dieser Aufhängefedern auch nicht das Bestreben vorgelegen haben, die durch die Schwerkraft hervorgerufene Abweichung von der Irreis- oder Ellipsenbahn auszugleichen.
  • Durch die Erfindung soll eine besonders zweckmäßige und einfache Zusatzfederung der eingangs erwähnten Art geschaffen werden, die auch noch den besonderen' Vorteil hat, daB Bewegungen der schwingenden Masse quer zur Schwingungsebene infolge der Gestaltung der Federn vermieden werden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Federn aus etwa U-förmig gestalteten Bügeln weicher Federcharakteristik bestehen, deren senkrechte Schenkel mit dem Grundrahmen der Vorrichtung fest verbunden sind und deren waagerechter Teil durch schichtweise aufgelegte Blattfedern entsprechend drin Eigengewicht der schwingenden Masse verstärkt ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Feder für eine Kreis- oder Ellipsenschwingungen ausführende mechanische Vorrichtung in Seitenansicht dargestellt.
  • Eine -Masse i ist auf Federn z gelagert, die als . Bügel ausgebildet sind und infolge ihrer Nachgiebigkeit sowohl in waagerechter als auch in senkrechter Richtung der --Masse i Kreis- oder Ellipsenschwingungen auszuführen gestatten. Die Bügelfedern weisen in ihrer senkrechten Schwingungsebene eine weiche Federcharakteristik auf. Durch (las Eigengewicht der -Masse i werden die Federn in Richtung der Schwerkraft stärker als in den übrigen Richtungen beansprucht. Lm dieses Eigengewicht auszugleichen, ist der waagercht liegende Teil jeder Feder durch schichtweise aufgelegte Blattfedern 3 verstärkt. Die senkrechten Schenkel der Bügelfedern sind mit dem Grundrahmen 4 der Vorrichtung fest verbunden.
  • Die beschriebene Ausbildung der Federn gestattet eine weiche Lagerung der schwingendenMasse derart, daß die waagerecht gerichteten Schwingungsstöße keine für den Grundrahmen und damit für den Unterbau nachteiligen Federrückdrücke hervorrufen. Dies ist besonders dann von großem Vorteil, wenn die Vorrichtung an hoch gelegenen Stellen in Gerüsten oder Gebäuden untergebracht ist. Die senkrecht gerichteten Schwingungsstöße, die infolge der Verstärkung des waagerechten Federteiles härter ausfallen, treten gegenüber den waagerechten Schwingungsstößen bezüglich ihrer nachteiligen Wirkung gänzlich zurück, da den senkrechten Stößen durch entsprechende Verstärkung des Unterbaues leichter entgegengewirkt werden kann. Die beschriebene Federforen hat gegenüber Scllrateheniedern noch den Vorteil, d aß sie s t eitliche, senkrecht zur Schwingungsebenc auf die schwingende 'Masse wirkende Beanspruchungen aufzunehmen vermag, so dal.l also die schwingende 'lasse in seitlicher Richtung geführt ist.

Claims (1)

  1. P_1TE\T_\\$PI:LTCII: Kreis- oder Ellipsenschwingungen ausführende mechanische Vorrichtung, die aus einer in einer Ebene nach allen Richtungen nachgiebig auf Federn gelagerten Hasse besteht und durch einen Kurbelantrieb oder eine Unbalanz erregt wird und bei der zur Aufnahme des Eigengewichtes der schwingenden Masse eine Zusatzfederung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, da13 der zur Aufnahme des Eigengewichtes der 'lasse dienende Teil der Feder (a), die etwa bügelförmi gestaltet ist und eine weiche Federcharakteristik aufweist, durch besonders aufgelegte Blattfedern (3) verstärkt ist.
DEK124498D 1932-03-04 1932-03-04 Kreis- oder Ellipsenschwingungen ausfuehrende mechanische Vorrichtung Expired DE614660C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4763885A (en) * 1980-01-25 1988-08-16 Kievsky Inzhenerno-Stroitelny Institut Planar spring

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US4763885A (en) * 1980-01-25 1988-08-16 Kievsky Inzhenerno-Stroitelny Institut Planar spring

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