DE619705C - Strickmaschine, insbesondere Rundstrickmaschine, mit Deckwerkzeugen - Google Patents

Strickmaschine, insbesondere Rundstrickmaschine, mit Deckwerkzeugen

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DE619705C
DE619705C DEC48426D DEC0048426D DE619705C DE 619705 C DE619705 C DE 619705C DE C48426 D DEC48426 D DE C48426D DE C0048426 D DEC0048426 D DE C0048426D DE 619705 C DE619705 C DE 619705C
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knitting machine
instruments
needles
sinker
mesh
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DEC48426D
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Wildt and Co Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/20Circular knitting machines with independently-movable needles with provision for narrowing or widening; with reciprocatory action, e.g. for knitting of flat portions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Strickmaschine, insbesondere Rundstrickmaschine, mit Deckwerkzeugen Bei Rundstrickmaschinen wurden bereits Deckwerkzeuge benutzt, welche gegabelt oder halbgabelartig gekröpft waren. Bei solchen Deckwerkzeugen war es erforderlich, die Maschen lediglich durch Zurückziehen dieser Werkzeuge abzustreifen, wodurch ein Abreiben des Fadens erfolgte. Bei Rundwirk -inaschinen mit festen Nadeln, also französischen Rundstühlen, sind divergierende Deckwerkzeuge vorgeschlagen worden. Letzere werden in die Platinenmaschen gezwängt, um sie zu erweitern, wodurch ihre Kanten die Maschen ebenfalls durch Reibung beschädigen können. Sie werden von den Maschen frei, nachdem diese durch Längsbewegung auf benachbarte Nadeln gebracht sind, was ebenfalls ein Reiben der Maschen bewirkt. Bei solchen mit festen Nadeln versehenen Stühlen sind auch flache, nicht divergierende Deckwerkzeuge vorgeschlagen worden, welche nach ihrem Eingriff in die Platinenmasche seitlich zu den Nadeln bewegt werden, um die Masche über eine benachbarte Nadel zu hängen. Diese Seitenbewegung bewirkt natürlich, daß der Faden der Platinenmasche über die Kante des Deckwerkzeuges gleitet und daher eine Reibung erfährt. Dann wird das Deckwerkzeug wiederum durch Längsbewegung außer Eingriff mit der Platinenmasche gezogen.
  • Durch die Erfindung werden diese Nachteile auf Strickmaschinen. besonders Rundstrickmaschinen, im wesentlichen dadurch beseitigt, daß nach dem Durchstechen einer Platinenmasche durch eine Nadel das Deckwerkzeug gegen die Nadeln geneigt wird, um die Masche von ihm abzuwerfen.
  • Auf den beiliegenden. Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt; es zeigt Fig. i eine Schnittansicht der einen Ausführungsform der Erfindung, Fig. a die Seitenansicht des in Fig. i dargestellten Deckmascheninstrumentes, . F ig. 3 und q. die Wirkungsweise des Instrumentes und die dazugehörigen Teile, Fig. 5 ein Diagramm der gegenseitigen Bewegungen der Nadeln und des Instrumentes, Fig.6 die Mustervorrichtung, welche für die in den Fig. i und 7 dargestellten Ausführungsformen verwendbar ist, Fig. 7 den Schnitt einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, Fig. 8 und 9 die Wirkungsweise des Deckmascheninstrumentes und der dazugehörigen in Fig. 7 dargestellten Teile. Fig. io ist eine verkehrte Ansicht für das Schloß des genannten Instrumentes und der Platinen.
  • Fig. ii ist eine Seitenansicht des Deckmascheninstrumentes gemäß Fig.7.
  • Fig. 12 ist- Seitenansicht eines damit zusammenwirkenden Instrumentes, während Fig. 13 und 14 weitere Einzelheiten der Mustervorrichtung zeigen.
  • Fig. 15 ist eine Seitenansicht der Mustervorrichtung.
  • Auf beigefügter Zeichnung wird die Erfindung in ihrer Verwendung auf einer Rundstrickmaschine dargestellt, welche einen drehbaren Nadelzylinder i i besitzt; es ist indessen verständlich, daß sie ebensogut auf Rundstrickmaschinen anwendbar ist, bei denen der Nadelzylinder feststeht und das Schloß rotiert. Natürlich kann die Vorrichtung auch bei anderen Strickmaschinen verwendet werden. . .
  • Bezugnehmend .auf Fig. i befinden sich in dem Nadelzylinder io die Nadeln ii, welche hier als Zungennadeln ausgebildet sind und mittels nicht dargestellter Schloßteile bewegt und mit Warenhaltern oder Platinen 13 zusammenarbeiten, welche verschiebbar in Schlitzen 14 sind. Letztere sind in Nuten geführt, die in die Oberfläche des starr an dem Zylinder befestigten Platinenringes 15 eingeschnitten sind. Diese Platinen führen ihre gewöhnlichen Bewegungen quer zur Nadelrichtung aus und werden durch Schloßteile bewegt, die in der drehbaren Platinenkappe 16 sitzen. Unmittelbar über dieser Kappe 16 befindet, sich für die Deckwerkzeuge oder Deckinstrumente ein Ring oder Segment 17, welches im.Platinenring 15 im oberen Teil i8 angeordnet ist. Dieser Teil 1s kann aus einem Stück mit dem Platinenring 15 bestehen oder starr mit ,ihm verbunden sein. Der Ring bzw. das Segment 17 ist mit einer entsprechenden Anzahl Schlitzen i9 versehen, welche ein Bett bilden, in dem die Deckmascheninstrumente quer zu den Nadeln verschiebbar sind, und zwar jedes in Richtung mit einer Platine zwischen den-Maschen- bzw. Schleifenempfangs-und den Schleifendehn- oder -verstellagen.
  • Bei der die Schleife aufnehmenden Lage ist jedes Instrument so angeordnet, daß sein mit dem Haken 21 versehenes Ende an der Innenseite des Nadelkreises liegt, so daß, wenn die beiden benachbarten Nadeln zum Ziehen der Maschen abwärts gehen, die Platinenmasche, welche sie verbindet, über die obere Kante des Instrumentes 2o gezogen wird und nicht über die obere Kante der benachbarten Platine 13. Bei der die Masche verstellenden oder ausziehenden Lage liegt das mit der Masche in Eingriff kommende Ende des Instrumentes an der Außenseite des Nadelkreises, und die Platinenmasche ist nach oben und auswärts geneigt, wobei die Anordnung derart ist, daß die Masche ausgedehnt oder ausgebaucht wird, um zu gestatten, daß eine oder beide benachbarte Nadeln in die Platinenmasche eintreten, wenn sie wieder vorbewegt werden. Jede Nadel, welche so die Platinenmasche durchstößt, zieht ihre Nadelmasche bei der nächsten Reihe durch die genannte Platinenmasche, um in bekannter Weise die Deckware zu bilden.
  • Die Einwärtsbewegungen des Deckinstrumentes werden in zweckmäßiger Weise durch einen Wählmechanismus erreicht, welcher im Vorliegenden beschrieben werden soll und welcher auf Ansätze tob bei bestimmten Höhen einwirkt, während ihre Auswärtsbewegungen durch Schloßteile 26 erreicht werden können, welche im Innern eines die Schloßteile enthaltenden Ringes 27 sitzen. Dieser Schloßring 27 ist gegenüber dem Nadelschloßzylinder oder bzw. und dem Platinenschloßring 16 feststehend.
  • Die gegenseitigen Bewegungen der Nadeln i i und des Instrumentes 2o sind schematisch in Fig. 5 dargestellt. Im oberen Teil dieser Figur sind die Nadelbewegungen durch die strichpunktierte Linie N veranschaulicht, während die Bewegungen des Instrumentes durch die strichpunktierte Linie Il veranschaulicht werden, beide Bewegungen in lotrechter Richtung. Im unteren Teil der Figur wird die Nadelreihe durch die Linie NI veranschaulicht, während die Bewegungen der Instrumente (quer zum Nadelkreis) durch die strichpunktierte Linie T veranschaulicht sind. Folgt man der Fig. 5 von rechts nach links, so ist erkennbar, daß, wenn die Nadeln hochgehen, um den Faden aufzunehmen, die Instrumente außerhalb des Nadelkreises bei i' liegen. Wenn indessen die Nadeln an dem Schloßdreieck von n1 nach n2 abwärts gehen, so werden die Instrumente nach innen in eine Maschenaufnahmestellung i2-i3 vorbewegt und die Nadeln ziehen ihre Maschen bzw. Schleifen über sie. Wenn die Maschen gezogen sind, so werden die Nadeln i i zweckmäßig etwas gehoben von n3 nach yi4, um zu bewirken, daß die Zungen durch die alten Maschen geöffnet werden, worauf sie bis zu einer Ebene yzs-ia' gesenkt werden, welche etwas oberhalb derjenigen liegen, bis zu welcher sie vorher durch das Strickdreieck gesenkt wurden.
  • ' Etwa zu der Zeit, wo die Nadeln i i die Grenze _ ihres zweiten Abwärtsganges erreichen, werden die Instrumente in ihre die Masche verstellende Lage i4 -zurückgezogen und sobald, nachdem ihre die Maschen ergreifenden Enden außerhalb des Nadelkreises zurückgezogen sind, beginnen die Nadeln i i hochzugehen und vermindern dadurch die Spannung in den verstellten Platinenmaschen. Gleichzeitig werden die Warenhalter 13 ebenfalls zurückgezogen, jedoch nur um einen sehr geringen Betrag. Bei einer Maschine für nghtlose Schläuche brauchen sie nur um wenige Tausendstel eines Zolles zurückbewegt werden.
  • Diese Zurückziehung der Platinen 13 verhindert auch die Spannung auf der Platinenmasche, wie ohne weiteres erkennbar, und das Ergebnis dieser Tätigkeit besteht darin, daß die Platinenmasche sich ausbaucht, so daß zwei Nadeln i i durch sie hindurchtreten können. Diese Arbeitsstellung ist in Fig. 3 dargestellt. Es braucht nicht besonders erwähnt zu werden, daß durch Verzögerung der Vorwärtsbewegung nur der nebeneinanderliegenden Nadeln jede Platinenmasche durch nur eine Nadel durchstochen werden kann, wodurch man eine einfache Deckmasche erzielen kann.
  • Wenn eine Platinenmasche ausgebaucht und durch eine oder zwei Nadeln i i durchstochen ist, muß die Platinenmasche vom Instrument 2ö entweder nachdem oder besser bevor die vorbewegten Nadeln in der nächsten Reihe Schleifen gezogen haben, abgezogen werden. Gemäß vorliegender Erfindung wird dieses Abziehen durch die Bewegung des Instrumentes abwärts gegen die zugehörigen Nadeln bewegt, um dadurch die Ausbauchung der Schleife außer Eingriff zu bringen (wie dies durch die Vertiefung in der Linie 11 an der linken Seite der Fig. 5 dargestellt wird). Diese Tätigkeit kann wesentlich unterstützt werden, wenn eine Vorrichtung vorhanden ist, welche mit jedem Instrument zusammenarbeitet und letzteres beweglich ist, um ihre obere, in die Masche eingreifende Kante bzw. den Haken 2i unterhalb einer oberen, die Masche tragenden Kante der zusammenarbeitenden Vorrichtung zu bringen, so daß die letztere die Masche hebt oder abnimmt.
  • Eine Konstruktion, durch welche dies erreicht wird, ist in den Fig. i, 3 und q. dargestellt. Die Deckinstrumente 2o, deren jedes aus zwei dünnen Klingen besteht, sind oberhalb und in Richtung mit einer Platine 13 angeordnet. Die untere und innere Kante jeder der Klingen ist ausgekehlt, wie dies bei 2oa gezeichnet ist (Fig. 2), um eine Führung zu bilden, in welcher die obere Kante der Platine 13 arbeitet. Nachdem die Masche durch .eine oder mehrere Nadeln durchstochen ist, kippt das vordere oder in die Masche eingreifende Ende des Instrumentes nach unten, so daß die beiden das Instrument bildenden Klingen je an den beiden Seiten der Platine 13 abwärts gehen. Hierbei wird der Haken 2i unter die Oberkante der Platine gesenkt, welche darauf die Masche von ihm entfernt, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß sie die Zerrung der Garnfasern vermeidet, welche in schädlicher Weise bei früheren Konstruktionen auftritt, die im wesentlichen gegabelte Instrumente aufweisen und bei denen die durchstochenen Maschen abgezogen werden.
  • Die genannte Senkung der Instrumente kann in verschiedener Weise ausgeführt werden. Eine zweckmäßige Anordnung ist in den Fig. i und 6 dargestellt. Wenn die Instrumente 2o und Nadeln i i kreisförmig umlaufen, so werden die Instrumente ausgewählt und nach innen vorgeschoben, um die Platinenmaschen, wie oben beschrieben, aufzunehmen, und dann zur geeigneten Zeit durch einen Schloßteil26a zurückgezogen, welcher an ihre Füße 20a greift. Zu oder etwa zu derselben Zeit, zweckmäßig nach derselben, wird dieser Schloßteil 26a in Tätigkeit gesetzt, die Instrumente werden in den Bereich eines Schloßteiles 31 gebracht, welche ihre oberen Kanten nahe ihren inneren, die Maschen ergreifenden Enden ergreift und sie niederdrückt, wobei die Schlitze, in welchen die Instrumente angeordnet sind, abwärts gegen die Nadeln geneigt sind, um so zu gestatten, daß die Instrumente, wie in Fig. i dargestellt, kippen. Wenn die Maschen in dieser Weise abgeworfen sind, so kommt mit den Füßen 2oa eine Flachfeder 28 in Eingriff, welche in ihrem Schloßwege liegt, so daß die Instrumente wieder in die waagerechte Stellung zurückbewegt werden. Es mag hier erwähnt werden, daß sich eine ähnliche Flachfeder in dem Schloßwege für die Füße 20a an derjenigen Stelle befindet, wo das Seitendreieck in Tätigkeit tritt, dessen Zweck darin besteht, die Instrumente zu hindern, gekippt zu werden, wenn die Nadeln die Platinenmasche über sie ziehen.
  • Es ist erkennbar, daß der niederdrückende Schloßteil3i in fester Beziehung zu den Schloßteilen steht, welche die Nadeln vortreiben, wobei jedoch der Schloßteil3r auch mittels Verstellen der Schrauben 32 und gekrümmter Schlitze eine geringe Einstellung erfahren kann.
  • Ein wichtiges Merkmal dieser Erfindung beruht in der ebenen Konstruktion der Instrumente, so daß letztere keine seitlich heraustretenden Teile besitzen. In dieser Beziehung sind sie wohl zu unterscheiden von den im wesentlichen gegabelten Instrumenten, die bisher für Deckmaschenapparate benutzt wurden. Mit anderen Worten: jedes Instrument erstreckt sich während aller Arbeitstätigkeiten zwischen denselben beiden Nadeln .oder befindet sich in der Richtung mit dem zwischen zwei Nadeln befindlichen - Raum. Um dies etwas verschieden darzustellen, sind die Instrumente wenigstens auf denjenigen Teil ihrer Länge, welcher über die Nadellinie bei ihrer Querbewegung geht, von einer Breite, die geringer ist als die Entfernung zwischen zwei benachbarten Nadeln. Aus diesem Grunde können mehr solcher Instrumente im Nadelkreis benutzt werden, als dies bisher möglich war. Es können mithin eb#ensoviel Instrumente benutzt werden, als Räume zwischen den Nadeln vorhanden sind, obwohl. es im allgemeinen zweckmäßig sein wird, solche Deckmascheninstrumente nur bei jedem zweiten Zwischenraum oder auch noch weniger oft anzuordnen. Es mag hier erwähnt werden, daß bequemlichkeitshalber nur wenige Instrumente in Fig. 6 dargestellt sind. Diese ebene Bauart der Instrumente wird durch die Tatsache ermöglicht, daß eine mechanische Dehnung oder Verzerrung der Platinenmaschinen durch Gabeln oder Dehner nicht nötig ist, um ihre Durchstechung durch die Nadeln zu gestatten. Hierbei mag darauf hingewiesen werden, daß, wenn nach Bewegung eines Instrumentes in seine die Masche verschiebende Stellung die auf die Masche wirkende -Spannung vermindert wird, die Masche .sich nach außen baucht, eine Wirkung, die wohl teilweise der natürlichen Federkraft des Garns zuzuschreiben ist. Diese Erschlaffung der Spannung kann entweder durch Zurückziehen der Warenhalter oder Heben der Nadeln bewirkt werden, wie dies oben beschrieben wurde, oder durch beide Maßnahmen.
  • Eine andere Ausführungsform der Vorrichtung zum Abwerfen gemäß der Erfindung ist in den Fig. 7 bis 12 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform werden die Platinen oder Warenhalter als Deckmascheninstrumente verwendet. Die Platinen 32 sind in Schlitzen des Platinenringes i 5 angeordnet und mit Ansätzen versehen, welche .sich in einem Kurvenweg bewegen, der durch die Schloßteile 37, 38 und 39 in der Platinenkappe gebildet wird, wodurch die Platinen ihre normale Antriebsbewegung erhalten. Gewisse, voneinander abstehende Platinen sind.jedoch an ihrer oberen Kante mit einem in die Masche greifenden Haken 2i versehen, und diese Platinen werden als Deckmascheninstrumente benutzt und erhalten Sonderbewegungen. Jede dieser Platinen besitzt einen kurzen Ansatz 32a (die normalen Platinen haben längere Ansätze), während die Schloßteile 37 und 38 eine geringere Dicke an geeigneten Stellen aufweisen, um den kurzen Ansätzen zu gestatten, eine Bewegung zu erhalten, welche von den normalen Bewegungen langer Ansätze abweicht.
  • Am äußeren Ende jeder Deckerplatine befindet sich an der Unterseite ein Ausschnitt 32b, in welchen ein Ansatz des oberen Endes eines Auswahlinstrumentes 34 tritt. Diese Auswahlinstrumente 34 arbeiten in senkrechten Schlitzen im Platinenring 15. Diese Schlitze stehen in Richtung mit den Platinenschlitzen, und sie sind an ihren unteren Enden mittels eines Einsatzes 34a schwenkbar, welcher in eine Platte 35 greift, die an der Unterseite des Platinenringes angebracht ist. Um die Deckerplatinen 32 auszuwählen und sie nach innen in die die Maschen aufnehmenden Lagen zu bringen, stoßen Auswählhubvorrichtungen gegen die Ansätze tob, mit denen die Auswähler 34 versehen sind, in verschiedenen Ebenen. Um die Deckerplatinen 32 in ihre die Masche verstellenden Lagen zu bringen, sind die Auswähler 34 mit nach außen tretenden Ansätzen 34b versehen, an deren obere Kanten der Schloßteil 36 angreift. Es mag hier erwähnt werden, daß der Musterbereich vermehrt wird, wenn der Schloßteil 36 radial beweglich ist und der Ansatz 34b, mit welchem er in. Eingriff kommt, verschiedene Höhen besitzt.
  • Bie Bewegungen der Deckerplatinen sind in Fig. io veranschaulicht, welche eine umgekehrte Ansicht der Deckerkappe 16 nach Fig.7 darstellt. Der Weg, welcher durch die langen Ansätze oder Füße der normalen Platinen eingeschlagen wird (und durch die kurzen Ansätze solcher Deckerplatinen, welche nicht ausgewählt werden, um Deckmaschen in irgendeiner Reihe zu erzeugen), wird durch die strichpunktierten Linien 32B veranschaulicht, während der durch die kurzen Ansätze 32a der ,als solche arbeitenden Deckerplatinen eingeschlagene Weg durch die Linie 32A dargestellt wird. Der Ansatz der normalen Platinen und derjenigen Deckerplatinen 32, ~velc'h2 in irgendeiner Reihe unwirksam sind, gehen zur Kappe 16 in der durch den Pfeil dargestellten Richtung herum und werden durch ein Schloßdreieck 37 radial nach außen bewegt und dann von einem Schloßdreieck 38 nach innen bewegt. Diejenigen Deckerplatinen jedoch, welche in der betreffenden Reihe arbeiten sollen, werden durch die Auswähler 4o gerade vor Einwirkung des Schloßdreiecks 38 auf ihre Ansätze 32a nach innen bewegt, wobei das Schloßdreieck 37 bei 37a örtlich auf die halbe Dicke fortgeschnitten ist, um dieser Innenbewegung der kurzen Ansätze 32" zu genügen. Diese Deckerplatinen werden durch das Schloßdreieck 38 etwas weitergeschoben und dann weiter in dem runden Weg geführt, während die Nadeln ihre Maschen ziehen, dann gehoben werden, um ihre Zungen freizugeben, und dann wieder, wie in Fig. 5 dargestellt, gesenkt werden. Darauf jedoch werden die Deckplatinen in Maschenverschiebelagen gebracht, wenn der die Rückbewegung bewirkende Schloßteil 36 (Fig.7) mit dem Fortsatz 34b der sich schaukelnd bewegenden, mit den Deckplatinen verbundenen Auswählern 34 in Berührung kommt, wobei das Schloßdreieck 38 bei 38a etwas auf halbe Dicke fortgeschnitten ist, um dadurch das Zurückziehen der kurzen Ansätze zu gestatten, während eine Auswärtsbewegung der mit langen Ansätzen versehenen normalen Platinen vermieden wird. Die kurzen Ansätze können entweder wieder in den normalen Platinenansatzweg 32B zurückbewegt werden oder sie können in dem runden Weg mit dem Radius ihren Weg fortsetzen, auf welchen sie, wie beschrieben, zurückbewegt sind, in welchem Falle das Schloßdreieck 39 (welches bei Wiederholung der Maschinenbewegung in Tätigkeit tritt) entweder die halbe Dicke erhält oder örtlich bei 3911 auf die halbe Dicke vermindert ist.
  • Die Platinenmaschen, welche mit den Deckplatinen 32 in Eingriff kommen und von diesen verstellt werden, wenn sie durch das Schloßdreieck 36 zurückgezogen werden, werden, wie vorher beschrieben, ausgebaucht, und es sind Einrichtungen getroffen, um die Maschen von den Haken 2,z abzustreifen, nachdem die Maschen durchstochen sind. Zu diesem Zweck kann 'jede Deckplatine so angeordnet sein, daß sie in ihrem Schlitz niedergekippt werden kann, wobei das Instrument die übliche Kerbe 32c besitzt (Fig. iz), um dieses Kippen zu gestatten. Wie mit Bezug auf Fig. r beschrieben wurde, kann eine zum Niederdrücken bestimmte Kurve 31 vorhanden sein, welche gegen die obere Seite der Deckplatine stößt; bei der betrachteten Ausführungsform werden die Deckplatinen fortgezogen, bis eine geeignete, das Kippen bewirkende Kurve 31 in die äußere und mehr oder minder senkrechte Kante des aufwärts gerichteten Teils der Platine greift. Wie klar aus Fig. 7 hervorgeht, bewirkt dies ein Niederkippen der Platine.
  • Längsseits jeder Deckplatine und zweckmäßig im selben Schlitz befindet sich eine Klinge 33, welche einen Schwanz 33b besitzt. Dieser tritt nach außen in den Platinenschlitz und besitzt eine die Masche tragende Kante 33a, welche infolge des Umstandes, daß der Haken 21 der Deckplatine unter sie gebracht wird, bei der genannten Kippbewegung dazu dient, die durchstochene Masche von der Platine zu entfernen. Diese Tätigkeit ist klar in den Fig. 7, 8 und g dargestellt. Es ist zweckmäßig, zwei solche Klingen 33 anzuordnen, je eine an beiden Deckplatinenseiten, obwohl auch nur eine Klinge vorhanden zu sein braucht. Wenn eine Klinge verwendet wird, so kann sie entweder an einer Seite der Deckplatine angeordnet sein" öder letztere kann senkrecht in zwei Teile gespalten sein, und die Klinge 33 kann zwischen diesen Teilen liegen.
  • Es ist verständlich, daß, obwohl die sich nicht erweiternde Ausbildung des Deckinstrumentes vorgezogen wird, und zwar sowohl wegen der Einfachheit, mit welcher die Maschen abgestreift werden können, als auch deswegen, weil solche Instrumente andere, oben angegebene Vorteile besitzen, die Erfindung hierauf nicht beschränkt ist. Es können beispielsweise gabelartige oder gekröpfte Instrumente benutzt werden, und bei einer als sehr zweckmäßig erwiesenen Konstruktion ist jedes Instrument anstatt mit einem Haken oder einem Einschnitt mit einem Kopf versehen, der eine stecknadelkopfähnliche Form hat.
  • Nachdem nunmehr die Wirkungsweise und Gestalt des Instrumentes angegeben ist, soll nunmehr die Auswählvorrichtung beschrieben werden. Es können viele Arten von Auswählvorrichtungen verwendet werden. Eine sich besonders für nahtlose Schlauchware eignende Maschine ist in den Fig. 6 und 13 bis 15 dargestellt. Dieser Mechanismus besitzt im wesentlichen eine Anzahl Auswählheber 4o, und zwar ist für jeden Ansatz tob ein Auswählheber vorhanden. Bei der dargestellten Ausführungsform sind Ansätze tob in acht Ebenen vorhanden (Fig. 15) und acht Auswählheber 40. Diese Auswählheber sind bei 41 um einen -Stift schwingbar, der in einer Platte 53 befestigt ist, die selbst einstellbar an einer Platte 76 mittels einer Stellschraube 54 und eines Schlitzes 65 ist. Sie stehen unter der Zugwirkung von Federn 43, durch welche sie nach dem Musterrad 5o gezogen werden. Im Umfange dieses Musterrades befinden sich verschiebbare Stifte 51 mit Musterungsfortsätzen in acht verschiedenen Ebenen. Wenn nun das Musterrad durch den zu beschreibenden (bei jeder dritten Umdrehung beispielsweise um einen Schritt fortgeschalteten) Mechanismus weitergeschaltet wird, so kommen die Ansätze der Stifte 51 mit den Fühlern 49 der Auswählheber 40 in Berührung. Jeder so mit dem am Musterrade 5o befindlichen Ansatz in Eingriff kommende Auswählheber wird derart bewegt, daß sein Teil 44 in den Bereich eines vorstehenden Teiles 45 eines Schwinghebels 47 kommt. Dieser vorstehende Teil ist mittels Schraube 46 einstellbar. Dieser Hebel 47 wird um seinen Drehpunkt bei jeder dritten Umdrehung bewegt, und sein vorstehender Teil 45 greift in den oder die gewünschten Auswählheber 40 und bewegt sie gegen den Nadelzylinder in den Weg der Auswählfortsätze tob des Deckinstrumentes. Da diese Fortsätze während der Drehung der Maschine umlaufen, so kommen sie mit den Auswählhebern 40 in Eingriff, und die zugehörigen Deckinstrumente werden zu oder etwa zu der Zeit einwärts bewegt, wo die benachbarten Nadeln am Schloßdreieck niedergehen. Diese Nadeln ziehen daher ihre Platinenmaschen über die so ausgewählten Deckinstrumente, wie dies bereits beschrieben wurde.
  • Der Mechanismus, durch welchen das Musterrad 5o weitergeschaltet wird, besteht aus einer Hubscheibe 55 auf dem drehbaren Nadelzylinder ro, welcher einmal bei jeder Umdrehung in einen Winkelhebel 56 greift und ihn schwingt, so daß eine damit gelenkig verbundene Schaltklinke ein größeres Schaltrad 59 um einen Zahn weiterschaltet. Die genannte Schaltklinke wird durch eine Feder 58 gegen das Schaltrad 59 gezogen, und letzteres dreht sich um die Welle 52 des Musterrades und steht mit einem Rad 6o in Verbindung, auf welchem radial herausstehende Klingen 61 angebracht sind. ' Wie aus der Zeichnung erkennbar, ist es zweckmäßig, daß eine Klinge bei jedem dritten Zahn des Schaltrades 59 vorhanden ist, obwohl diese auch in kürzeren Zwischenräumen angeordnet werden können. Diese Klingen bewegen den Schwinghebel 47 und seinen senkrechten Vorsprung 45, da mit dem Hebel 47 ein anderer Hebel 62 verbunden ist, welche gegen die Klingen 61 durch eine Feder 63 gezogen werden, wobei sie noch eine andere Wirkung haben. Die genannten Klingen 61 dienen -ferner dazu, einen Hebel 66 zu schwingen, welcher gegen sie durch eine Blattfeder 67 gedrückt wird und bei 69 schwingbar ist. An einem Arm dieses Hebels 66 befindet sich eine kleine Schaltklinke 68, welche bei 70 schwingbar ist und mittels einer Schraubenfeder 72 gezogen wird, die zwischen einem Stift 73 und einem Häken 71 auf der Schaltklinke angebracht ist, in Berührung mit den Zähnen eines Schaltrades 6.4 gezogen wird, dessen Zahnabstand der gleiche ist wie derjenige der Stifte 51 des Musterrades 5o. Das Schaltrad 64 wird dadurch bei jeder dritten Umdrehung um einen Zahn weitergeschaltet, und da es mit der Welle 52 des Musterrades 50 verbunden ist, so wird letzteres in ähnlicher Weise weitergeschaltet.
  • Eine Neuauswahl unter den Deckinstrumenten wird daher bei jeder dritten Umdrehung bewirkt. Damit jedoch die Auswählungen häufiger erfolgen, wenn dies gewünscht wird, so kann das Rad 6o so eingerichtet sein, daß-es eine Klinge 61 jedem Zahn des mit grober Teilung versehenen Schaltrades 59 gegenüberstellt. Es kann ferner die Einrichtung getroffen sein, daß jede Auswahl unaufhörlich wiederholt wird, wie dies häufiger wünschenswert ist, beispielsweise bei netzartiger Ware oder bei durchbrochener Schlauchware, indem man die Schaltklinke 68 ausschaltet. Es kann ferner erwünscht sein, den ganzen Deckmechanismus für eine bestimmte Anzahl Umdrehungen außer Tätigkeit zu setzen. Zu diesem Zwecke ist ein Teil 75 vorhanden, welcher unter der Einwirkung irgendeines geeigneten Mechanismus durch die Plattform aufwärts bewegt werden kann, beispielsweise durch die Trommel der Maschine, um mit dem Winkelhebel 56 in Eingriff zu kommen und ihn von der Hubscheibe 55 fernzuhalten, so daß weder das Schaltrad 59 noch der Teil 45 bewegt wird.
  • Bei der Herstellung durchbrochener Schlauchware ist es erforderlich, die Deckinstrumente alle rund um den Nadelkreis anzuordnen, mit vielleicht derAusnahme eines kleinen Nadelbogens, in welchem als ein senkrechtes Band glatte Ware herzustellen ist, in der später eine nachgeahmte Naht hergestellt wird. Wie auch immer die Anordnungen getroffen sein mögen, so ist es sehr erwünscht, daß bei der Herstellung des Fußteiles etwa die Hälfte der Deckinstrumente außer Tätigkeit gesetzt werden, so daß, während das Fußblatt Deckmaschen besitzt, die Sohle glatt bleibt. Zu diesem Zwecke sind Vorrichtungen angeordnet, um gewisse Auswählheber 4o für eine bestimmte Anzahl Umdrehungen unwirksam zu machen. Es ist erkennbar, daß Hebel 77 und 78 bei 79 am oberen Ausheber 4o der Gesamtauslzeb,eranordnung schwingbar sind und daß diese Hebel 77 und 78 sich nach rückwärts über den Drehpunkt 41 der Ausheber erstrecken und mit bogenförmigen Ausnehmungen versehen sind, um die Scheibe 9o am oberen Ende des Zapfens 41 frei zu lassen. Der untere Hebel 78 ist mit einem Stift 85 versehen, der abwärts geht und mit den Kanten des ersten- und dritten Auswählers 4o in Berührung kommt, während der obere Hebel 77 mit einem ähnlichen Stift 84 versehen ist, der abwärts durch den Schlitz 86 des zweiten Hebels 7 8 geht und mit den Kanten des zweiten und vierten Auswählers in Berührung kommt. Diese vier oberen Auswähler 4o der Gesamtheit der Anwähler werden nach außen von dem Musterrad 5o durch Zugfedern 9r fortbewegt, deren Enden mit einem Stift 92 verbunden sind, wobei jeder der Heber einen Querschlitz 42 aufweist. Wenn diese vier Heber in dieser Weise für die Bewegung frei sind, so werden sie unwirksam, obwohl ihre Fühler 49 von den Anschlägen, die sich im Musterrad befinden, bewegt werden. Diese Bewegung wird aber nicht verwendet, um die Vorsprünge 44 in den Bereich des in Tätigkeit befindlichen Teiles 45 zu bringen. Wenn andererseits Druck auf die äußeren Enden der Hebel 77 und 78 ausgeübt wird, so drücken die Stifte 84 und 85 die vier oberen Ausheber der Gesamtanzahl gegen des Musterrad, so daß sie sich um den Stift 41 drehen und nicht auf ihm gleiten. Diese Ausheber sind daher in Tätigkeit. Der erforderliche Druck wird durch einen Winkelhebel 87 ausgeübt, welcher bei 88 an der Plattform 76 schwingbar ist und durch eine Pleuelstange 89 von der Trommel oder der Musterkette der Maschine bewegt wird.
  • Der obere Hebel 77 ist an seinem Ende stufenförmig ausgebildet. Daher kann der Winkelhebel 87 in die Stellung gebracht werden, bei welcher, während er in das Ende des unteren Hebels 78 eingreift und daher den zweiten und vierten Ansheber 40 wirksam macht, doch nicht auf den oberen Hebel 77 einwirkt, und zwar infolge der in diesem vorhandenen Stufe. Oder dieser Hebel 87 kann in eine zweite Lage etwas weiter nach rechts, als aus Fig.6 und 14 erkennbar, gebracht werden, bei welcher er mit beiden Hebeln 77 und 78 in Eingriff kommt und alle vier oberen Auswählheber der Gesamtzahl von Auswählhebern in Tätigkeit setzt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Strickmaschine, insbesondere Rundstrickmaschine, mit Deckwerkzeugen, welche mit den Nadeln bei der Herstellung von Deckmaschinen zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß nach Durchstechung einer Platinenmasche durch eine Nadel die Deckwerkzeuge (2o oder 32) gegen die Nadeln geneigt werden, um die Masche von ihnen abzuwerfen.
  2. 2. Strickmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch längs den Deckwerkzeugen (2o oder 32) angeordnete Abwerfwerkzeuge (13 oder 33), welche beide derart zueinander bewegt werden, daß die Abwerfwerkzeuge die durchstochenen Platinenmaschen von den Deckwerkzeugen abheben.
  3. 3. Strickmaschine 'nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckinstrumente (2o oder 32) unter die Oberkanten der damit zusammenwirkenden Instrumente (13 oder 33) tauchen, so daß diese die Maschen von ihnen abheben.
  4. 4. Strickmaschine nach Anspruch 3 mit Platinen, dadurch gekennzeichnet, daß für das Aufnehmen der Platinenmaschen dienende Platinen (32) mit Haken (21) versehen sind und als Deckinstrumente verwendet -,verden.
  5. 5. Strickmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatinen (32) eine Gleit- und Kippbewegung in Schlitzen (14) ausführen und daß sie gegen die Nadeln (i i) durch eine kleine Hubfläche (31) abwärts gekippt werden, welche mit ihren oberen Teilen in Eingriff kommt, wenn sie zurückgezogen werden:
  6. 6. Strickmaschine nach Anspruch 3, welche sowohl mit Deckinstrumenten als auch mit Platinen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckinstrumente (2o in Fig. i) unter die Oberkanten der Platinen (13) beim Abwerfen tauchen.
  7. 7. Strickmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckinstrumente (20, 32) eine nicht divergierende Konstruktion besitzen. B. Strickmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die durch genannte Instrumente (20, 32) verstellten Platinenmaschen in ihrer Ausbauchung durch Verminderung der darauf wirkenden Spannung unterstützt werden, entweder indem man die Platineoder Warenhalter (13) etwas zurückzieht oder die Nadeln hebt oder beides. g. Rundstrickmaschine nach Anspruch 7 zur Herstellung von Schlauchware, gekennzeichnet durch die Anordnung von Deckinstrümenten (20, 32) im wesentlichen um den Nadelkreis herum und eine Vorrichtung (Fig.6 und 7), um etwa die Hälfte derselben beim Stricken der Sohle außer Wirkung zu setzen.
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