DE627509C - Wiederholungswecker - Google Patents

Wiederholungswecker

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DE627509C
DE627509C DESCH106423D DESC106423D DE627509C DE 627509 C DE627509 C DE 627509C DE SCH106423 D DESCH106423 D DE SCH106423D DE SC106423 D DESC106423 D DE SC106423D DE 627509 C DE627509 C DE 627509C
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alarm
alarm clock
shaft
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DESCH106423D
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    • G—PHYSICS
    • G04—HOROLOGY
    • G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B23/00—Arrangements producing acoustic signals at preselected times
    • G04B23/02—Alarm clocks
    • G04B23/10—Alarm clocks with presignal; with repeated signal; with changeable intensity of sound

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Wiederholungswecker -Die Erfindung betrifft einen Doppelwecker, der durch zweimaliges Springen des Weckerbuchsrades zweimal weckt. Während bei den vorhandenen ähnlichen Weckeruhren durch Hinzunehmen verschiedener Vorrichtungen das mehrmalige Wecken zustande kommt, wird nach der Erfindung das zweite Wecken durch Verschieben der Hammerwelle veranlaßt.
  • Auf der Zeichnung ist in Abb. I !ein Teil der Außenansicht vom Gehäuse, in Abb.II ein gespanntes Werk, bereit zum Wecken, und in Abb. III sein Werk, das bereits schon das erstemal geweckt hat, dargestellt.
  • Die neuartigen Einrichtungen daran sind der Abstellhebel mit seinem Seitenarm und die verschiebbar gelagerte Hammerwelle.
  • Der Abstellhebel i wird durch den oberen Arm-- um seine Längsachse in der Bohrung des Führungsringes 2a gedreht, und zwar dadurch, daß der obere Seitenarm 2 auf dem Ansatz q. zwischen den beiden Begrenzungsansätzen A und B hin- und zurückgeschoben wird. Dadurch wird- auch der untere Seitenarm 3 mitgedreht und verschiebt durch den Sperrarm der Hammerwelle 5 die Hammerwelle 7 selbst mit nach der entsprechenden Seifte.
  • Wenn der Sperrstift 8 in den ersten Ausschnitt 9 der Weckerbuchse i o eingetreten ist, gibt die Weckersperrfeder i i; nachdem sie zurückgesprungen ist, den Sperrarm der Hammerwelle 5 frei, und die Uhr weckt. Durch 1Tach-links-drehen des Abstellers 2 in den Ausschnitt D, auf dem Ansatz q. drückt der untere Seitenarm 3 die Hammerwelle 7 so weit .an die vordere Platine i--" daß der Sperrarm .5 von der Sperrfeder i i wieder gehalten werden kann. Abb.III zeigt diese Stellung.
  • Hat der Sperrstift 8 den zweiten Einschnitt 9a erreicht, so kann die Weckersperrfeder i i auch das zweitemal zurückgehen und gibt den Sperrarm 5 abermals frei. Die Weckersperrfeder ragt immer noch nach innen über die vordere Platine 1z hinweg. Der Wecker klingelt jetzt so lange, bis die Feder abgelaufen ist oder er wieder abgestellt wird.
  • Das zweite Abstellen geschieht, indem der Absteller 2 in den Ausschnitt E geschoben und der Sperrarm 5 durch verschieben der Hammierwelle 7 selbst mittels des Armes 3 erneut in den Bereich der Weckersperrfeder gedrückt wird.
  • Die beiden Enden der Hammerwelle 13 und i q. sind konisch gehalten, und dadurch wird sich die Hammerwelle 7 bei ihren Bewegungen dem Bereich der Sperrfeder i i entziehen, soweit .es ihr der untere Arm 3 erlaubt.
  • Soll der Wecker vollständig abgestellt werden, so wird der Absteller 2 über den Ausschnitt D@ in den Ausschnitt E gleich bei dem ersten Klingeln gelegt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wiederholungswecker mit einer zweistufigen Einfallscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerwelle (7) des Wekkerwerkes durch den Abstellhebel (i, 2, 3) nebst dem Weckersperrhebel (5) in axialer Richtung derart verschoben werden kann, daß der Weckersperrhebel (5) beim Ab- stellen nach dem ersten Wecken wieder in den Bereich der Weckersperrfeder (i i ) geschoben -wird und das zweite Wecken erst durch Abfallen des Einstellstiftes (3) von der zweiten Stufe (9) erfolgt.
  2. 2. Wecker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß .einer oder beide Zapfen (i3, 1q.) der Hammerwelle (7) konisch sind, so daß die Welle sich infolge des Raddruckes an den Steharm (3) : anlegt.
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