DE628102C - Projektionswaage - Google Patents

Projektionswaage

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Publication number
DE628102C
DE628102C DESCH102418D DESC102418D DE628102C DE 628102 C DE628102 C DE 628102C DE SCH102418 D DESCH102418 D DE SCH102418D DE SC102418 D DESC102418 D DE SC102418D DE 628102 C DE628102 C DE 628102C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pendulum
light source
scale
mirror
fixed part
Prior art date
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Expired
Application number
DESCH102418D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Franz Peuker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Schenck AG
Original Assignee
Carl Schenck Eisengiesserei und Maschinenfabrick Darmstadt GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated
    • G01G23/32Indicating the weight by optical projection means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)

Description

  • Projektionswaage Es sind bereits Neigungswaagen bekannt, bei denen das Gewichtsergebnis durch optische Mittel vergrößert auf eine Mattscheibe projiziert wird und .bei denen die zu projizierende Skala fest angeordnet ist, während die zur Vergrößerung dienenden optischen Mittel am Pendel befestigt sind und gemeinsam mit ihm ausschwingen. Die Lichtquelle, deren Lichtstrahlen die Projektion der Skala veranlassen, ist bei den bekannten Waagen dieserArt entweder am Pendel selbst angeordnet und schwingt mit ihm aus, oder sie befindet sich am festen Teil der Waage. Bei Anordnung der Lichtquelle am Pendel ist es notwendig, die Stromleitung für die Lichtquelle von dem festen Teil auf den schwingendenTeil zuführen. Dies verursacht j edoch selbst bei sorgfältiger Verlegung der Leitung eine gewisse Reibung, die sich als Fehler bei der Gewichtsanzeige auswirkt. Bei den bekannten Waagen dagegen, bei denen die Lichtquelle am festen Teil der Waage angeordnet ist, ist wieder, damit ihre Lichtstrahlen beim Ausschwingen des Pendels zwecks einwandfreier Projektion immer unter dem gleichen Winkel auf die ausschwingende Optik fallen, die Anordnung eines Spiegels erforderlich, der durch mehrere Gelenke von dem Pendel in Abhängigkeit von dessen Schwingungen eingestellt wird. Dadurch geht eine gewisse Kraft bei dem Ausschwingen des Pendels vIrloren, wodurch sich eine Fehleinstellung des Pendels und damit eine Fehlanzeige der Waage ergibt.
  • Die Erfindung betrifft nun eine Projektionswaage der eingangs genannten Art, bei der jedoch auch die Lichtquelle am festen Teil der Waage angeordnet ist. -Die erwähnte Beeinträchtigung der Wiegegenauigkeit bei den bekannten Waagen dieser Art wird erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die Lichtquelle unmittelbar in der Schneidenachse, in der das Neigungspendel gelagert ist, oder in der Nähe derselben angeordnet ist. Unter Schneidenachse ist hierbei nicht etwa die konstruktive Achse zu verstehen, sondern die geometrische. Die Lichtquelle kann sich demnach an einer beliebigen Stelle der verlängerten konstruktiven Schneidenachse befinden oder in der Nähe derselben.
  • Bei dieser Ausbildung fällt einerseits infolge der festen Anordnung der Lichtquelle die stromführende Verbindung zwischen dem festen und dem schwingenden Teil der Waage fort. Zusätzliche Reibungen können infolgedessen nicht entstehen. Andererseits fallen bei der Anordnung der Lichtquelle an der genannten Stelle des festen Teiles der Waage die Strahlen unabhängig von dem Ausschwingen des Pendels stets unter demselben Winkel auf die schwingende Optik, ohne daß es hierzu irgendwelcher Umlenkungen durch Spiegel o. dgl. bedarf. Zusätzliche Reibungen sind auch hierbei ausgeschlossen.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung in Abb. z in Vorderansicht und in Abb. z im Querschnitt schematisch dargestellt.
  • Der Lastzug oder ein entsprechender Teil desselben wirkt auf die Stange a, die die Belastung auf die Schneide b des Neigungspendels überträgt. Dieses besteht im wesentlichen aus einem kastenförmigen Gehäuse c, das in seinem unteren Teil einen Spiegel d, eine Linse e und einen weiteren Spiegel f trägt. An einem seitlichen Arm des Pendels befindet sich das einstellbare Gewicht g. An einem weiteren Arm la sind die Sammellinsen'i befestigt. In der Nähe der Schneidenachse sitzt schließlich ein weiterer Spiegel k.
  • In den unteren Teil des Pendels ragt zwischen dem Spiegel d und der Linse e eine am festen Teil der Waage angebrachte Wand Z hinein, die die Skala m trägt. Ebenfalls am festen Teil der Waage befinden sich die Lichtquelle sa und eine Mattscheibe o.
  • Sobald die Lichtquelle ra aufleuchtet, schickt sie einen Teil ihrer Strahlen, die durch Rückstrahlung an dem parabolischen Schirm p verstärkt werden können, durch die Sammellinsen i zum Spiegel d, wo sie umgelenkt und durch die durchsichtige Skala in auf die Zerstreuungslinse e geworfen werden. Von dort gelangen sie unter Umlenkung am Spiegel f und am Spiegel k zur Mattscheibe, auf der hierbei ein Bild des durchleuchteten Teiles der Skala m erscheint. Für die Ablesung ist in bekannter Weise ein Zeiger vorgesehen, der entweder an irgendeinem Teil des Pendels befestigt und durch die Lichtstrahlen projiziert wird, oder der fest am Gehäuse in der Mitte der Mattscheibe angeordnet oder auf derselben in sonstiger Weise angedeutet ist.
  • Die besondere Anordnung der Mattscheibe sowie des einen Umlenkspiegels in der Nähe der Schneidenachse mit zu dieser paralleler Strahlenablenkung ist jedoch nicht Gegenstand der Erfindung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Projektionswaage, bei der die zu projizierende .Skala fest angeordnet ist und entsprechend dem AusscAlag des Neigungspendels teilweise durch eine am festen Teil der Waage angebrachte Lichtquelle und durch mit dem Neigungspendel ausschwingende optische Mittel vergrößert auf eine Mattscheibe projiziert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (ya, p) in oder in der Nähe der Schneidenachse des Neigungspendels angeordnet ist.
DESCH102418D 1933-10-15 1933-10-15 Projektionswaage Expired DE628102C (de)

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DESCH102418D DE628102C (de) 1933-10-15 1933-10-15 Projektionswaage

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DE628102C true DE628102C (de) 1936-03-30

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DE (1) DE628102C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE913829C (de) * 1949-04-01 1954-06-21 August Sauter K G Fein Und Sch Halbautomatische Analysenwaage
DE1217640B (de) * 1959-06-04 1966-05-26 Hans Joachim Ritzhaupt Kleissl Leuchtbild-Kleinneigungswaage mit einer Preisanzeigevorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE913829C (de) * 1949-04-01 1954-06-21 August Sauter K G Fein Und Sch Halbautomatische Analysenwaage
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