DE632477C - Vorrichtung zum Beschicken von Koksoefen mit verkokbarem Gut in fluessiger Form - Google Patents

Vorrichtung zum Beschicken von Koksoefen mit verkokbarem Gut in fluessiger Form

Info

Publication number
DE632477C
DE632477C DEA63778D DEA0063778D DE632477C DE 632477 C DE632477 C DE 632477C DE A63778 D DEA63778 D DE A63778D DE A0063778 D DEA0063778 D DE A0063778D DE 632477 C DE632477 C DE 632477C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
furnace
line
gaseous medium
coking material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA63778D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AMERICAN TAR PRODUCTS CO Inc
Original Assignee
AMERICAN TAR PRODUCTS CO Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AMERICAN TAR PRODUCTS CO Inc filed Critical AMERICAN TAR PRODUCTS CO Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE632477C publication Critical patent/DE632477C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B31/00Charging devices
    • C10B31/12Charging devices for liquid materials

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coke Industry (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Beschicken von Koksöfen mit verkokharem Gut in flüssiger Form Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Beschicken von Koksöfen mit verkokbarem Gut in einer flüssigen Form. Bei Vorrichtungen dieser Art macht es der Umstand, daß die flüssigen verkokbaren Stoffe, z. B. Pech, beim Abkühlen erstarren, notwendig, Vorkehrungen zu treffen, um eine solche Erstarrung zu verhindern. Es ist ein Zweck der Erfindung, vervollkommnete Mittel vorzusehen, um die. verkokbaren Stoffe in einem flüssigen Zustand zu erhalten. Um diesen Zweck zu erfüllen, erhält die Vorrichtung gemäß der Erfindung eine Leitung, durch welche das verkokbare Gut ununterbrochen im Umlauf gehalten wird, ferner Rohre, um das Gut aus der genannten Leitung zu Beschickungsöffnungen im Ofen zu führen. Dabei ist die Leitung mit jedem Rohr durch eine Einrichtung verbunden, die aus einer Kammer mit einem Ventil besteht, das dazu dient, das Überfließen des Gutes aus der Leitung in das Rohr zu regeln.
  • In den Zeichnungen ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zwecks näherer Erläuterung dargestellt.
  • Fig. z zeigt in Draufsicht eine Blase und einen Teil einer Koksofenbatterie sowie die Vorrichtung, um den Koksofen aus der Blase mit dem Gut zu beschicken. Fig. z ist eine Seitenansicht einer einzelnen Beschickungsvorrichtung und zeigt diese in der Stellung zum Einführen von Gut in eine der Beschikkungsöffnungen in einen Nebenproduktenkokskammerofen. Ein Teil des Ofens erscheint in senkrechtem Schnitt.
  • Fig. 3 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Teils des Koksofens und einer Beschickungsvorrichtung, die sich in Beschikkungsstellung befindet.
  • Fig.4 veranschaulicht in perspektivischer Ansicht eine bei der neuen Vorrichtung verwendete Kupplungsvorrichtung.
  • Fig. r zeigt eine Beschickungsvorrichtung, die sich in der Stellung befindet, in .,welcher flüssiges verkokungsfähiges Gut in die Beschickungslöcher r einer Nebenproduktenkoksofenbatterie a eingeführt wird. Die letztere ist mit den üblichen Steigrohren versehen, welche jeden Ofen mit einer Hauptsammelleitung verbinden. Eine Kopfleitung 3 ist so angeordnet, daß das Gut zu jeder der Beschickungsvorrichtungen geführt wird. Das eine Ende der Kopfleitung ist mit irgendeiner Zufuhrquelle, wie z. B. einer Blase 4, mittels einer Speiseleitung 5 verbunden. Das andere Ende der Kopfleitung 3 ist an eine Rückführungsleitung 6 angeschlossen.
  • Geräumige Gehäuse 7 sind in Abständen längs der Kopfleitung 3 angebracht und ein Rohr 8 führt durch jedes der Gehäuse im wesentlichen rechtwinklig zu der Kopfleitung. Jedes der Rohre 8 ist an einem Ende mit einer zweiten Kopfleitung 9 verbunden, welche mit heißen gasförmi_gen Medien, wie Wasserdampf, Feuergasen öder- stickstoffhaltiger,. Gasen, Kohlendi_oxyyd -oder Kohlenmonoxid' beschickt wird.
  • Das andere Ende eines jeden der Rohre.-: ist mit einer Vorrichtung verbunden, welche" v erkokbares Gut und Wasserdampf durch die Beschickungslöcher i in einen Koksofen. einführt. Diese letztgenannten Vorrichtungen bestehen vorzugsweise aus Sprühdüsen io, wie eine solche im einzelnen in Fig. 3 dar-- gestellt ist. Die Düsen sind so eingerichtet, daß sie in jedem der Beschickungslöcher nach unten gerichtet sind, und stehen im wesentlichen in gleicher Entfernung voneinander wie die Beschickungsöffnungen, so daß sie vorzugsweise in die Mitte der letzteren gestellt werden können: Die Beschickungsvorrichtungen haben im wesentlichen alle die gleiche Bauart, so daß die nachstehende nähere Beschreibung auf jede einzelne Beschickungsvorrichtung bezogen werden kann.
  • Eine Rohrleitung i i ist mit dem Rohr 8 verbunden und läuft um das geräumige Gehäuse 7 herum zu der Sprühdüse io. Die Leitung i i hat einen biegsamen Teil 13 und einen Teil 14, der sich mitten durch die Düse io hindurch erstreckt. Das offene Ende 15 des Teiles 14 liegt in .irgendwelchem gewünschten Abstand von der- Spritzöffnung 16 der Düse i o. Abstandhalter 17 sind so angeordnet, daß sie das Rohr 14 in der Düse io zentrieren. -- Man kann einen Deckel 18 von besonderer Konstruktion - für die Beschickungsöffnung verwenden. Dieser Deckel hat in seiner Mitte eine Öffnung, in welche ein verjüngter Stopfen i9 eingesetzt werden kann. Der Stopfen ist mit einer mittleren Öffnung 2o versehen, mittels welcher die Düse io mit ihm verbunden werden kann. Eine Konstruktion, die besonders dicht gegen Durchleckung ist, kann man dadurch erhalten, daß man in dem Loch 2o des Stopfens i9 über eine: kurze Strecke von -jedem Ende aus Schraubengewinde vorsieht. In diesem Fall kann das die Düse io bildende Rohr aus zwei Teilen bestehen, von denen jeder ein Außengewinde 2i bzw. 22 be-@ sitzt, damit sie in ihrer Lage an jedem Ende des Loches-2o gesichert werden.
  • Der Teil .des Rohres 8, der sich innerhalb des Gehäuses 7 befindet, ist mit einem Verbindungsstück 23 versehen. Mit Hilfe des letzteren ist ein kurzes Rohr 24 an das Rohr 8 angeschlossen, das gegenüber der durch das Gehäuse 7 gebildeten Kammer offen ist. Das kurze Rohr 24 kann mit einem Ventil irgendwelcher geeigneten Art versehen sein, wie z. B. mit einem Ventil 25, das seinen Sitz in dem offenen Ende 26 des, Rohres 24 hat. Das Ventil 25 kann durch Drehen eines Rades 27 . gehoben oder gesenkt werden, um die Öffnung 26 zu öffnen oder. zu schließen.
  • @@ :Das Rohr 8 ist zwischen der Verbindungs-°stelle 12 und dem Gehäuse 7 mit einem Ventil a& ausgestattet. In dem Rohr i i ist ein Ventil 29 vorgesehen.
  • Das Rohr 8 kann so in Abschnitte geteilt sein, daß die Verbindung mit der Düse io unterbrochen werden kann, um die Herausnahme der letzteren aus der Beschickungsöffnung des Koksofens zu gestatten. Die-Verbindung zwischen den Abschnitten kann-derart konstruiert sein, daß Flansche 30 und 3-i an den Rohrenden zusammengeschraubt werden. Bolzen 32 an den gegenüberliegenden Rohrseiten gehen durch die Flansche 30 und 3z, und ihre Köpfe 33 werden mit dem Flansch 30( verschweißt.
  • Der Flansch 3 i hat die in Fig. ¢ dargestellte Konstruktion. Danach ist er mit Schlitzen bzw. ausgeschnittenen Teilen 34 versehen, in welche die Bolzen 32 zur Herstellung der Verbindung eingeführt werden. Die Flansche 30 und 31 werden durch Anziehen der Muttern 35: auf den Enden der Bolzen 32 dicht aneinander geschlossen. Zwischen die Flansche 30 und 3 1 kann eine geeignete Dichtung eingelegt werden.
  • Es sei angenommen, daß Pech oder andere verkokbare Flüssigkeit mit Hilfe einer Pumpe 36, die innerhalb der Blase q: liegt, durch die Leitungen 5, 3 und 6 in Umlauf gehalten wird, und daß der Ofen sich auf der richtigen Temperatur für die Aufnahme einer Beschikkung befindet. Dann wird das Dampfventil 28-geöffnet und Wasserdampf durch die Düse io in den Ofen geblasen. Dies geschieht, um das von dem Gehäuse 7 zu dem Ofen führende Rohr zu erhitzen. Darauf wird das Ventil 29 geöffnet, um einen Dampfdurchfluß durch die Leitung i i, 13 und 14 zu ermöglichen.
  • Jetzt wird das Ventil 28 geschlossen und das Ventil 29 so eingestellt, daß in dem Druckmesser 37 der richtige Druck angezeigt wird. Darauf wird das Ventil 25 durch Drehen des Rades 27 geöffnet und die gewünschte Pechmenge zur Speisung der Düse io zugelassen. Das Pech wird in den Ofen mittels Wasserdampf oder eines anderen heißen, von dem Ende 15 des Rohres 14 kommenden Gases eingespritzt. Sobald die richtige Gutmenge in den Ofen aufgegeben ist, wird das Ventil 25 geschlossen und das Ventil28 geöffnet, wodurch Dampf durch die Düse io geblasen wird, um sie gründlich zu reinigen.
  • Darauf wird die Düse io nach Lösen der Muttern 35 und Abstreifen des Flansches 31 von den Bolzen 32 entfernt, indem der Stopfen i9 mit der Düse herausgenommen wird. Das biegsame Rohr 13 ermöglicht es, daß die genannten Stücke auf eine Seite der Koksofendecke gestellt werden, ohne daß man die Verbindung an der Verbindungsstelle 38 zu unterbrechen braucht. Ein voller Stopfen wird an Stelle des Stopfens i9 eingesteckt, oder man kann gewünschtenfalls den Deckel 18 durch den üblichen Beschickungslochdeckel ersetzen, während der Verkokungsvorgang fortschreitet.
  • Die neue Vorrichtung macht es möglich, ganz nach Belieben und in vollständig zufriedenstellender Weise Pech aus der Rohrleitung abzuziehen. Der Umstand, daß Pech beim Abkühlen erstarrt, macht. es notwendig, alle Teile der Vorrichtung, besonders die beweglichenTeile, gut oberhalb der Erstarrungstemperatur des Peches zu halten. Dies kann dadurch erreicht werden, daß man die beweglichen Teile der Vorrichtung überflutet hält und das Pech in der beschriebenen Weise umtreibt. Dadurch erübrigt sich die Anwendung von Isolierstoffen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Beschicken von Koksöfen mit verkokbarem Gut in flüssiger Form, gekennzeichnet durch eine Leitung (5, 3, &), durch welche das Gut dauernd umgetrieben wird und die mit Rohren (8) zum Überführen des Gutes aus der Leitung zu herausnehmbar in Beschikkungsöffnungen (i) des Ofens angeordneten Sprühdüsen (io) je durch eine Einrichtung verbunden ist, die aus einer Kammer (7) mit einem Ventil (26) besteht, das zur Regelung des Gutflusses aus der Leitung zu dem Rohr (8) dient.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (8) außerdem mit einer Speisequelle (9) für gasförmiges Medium verbunden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Rohres (8) eine Speisequelle für gasförmiges Medium (9) mit der Kammer (7) verbindet, während ein anderer Teil des Rohres (8) ,die Kammer (7) mit der Ofenöffnung verbindet. q..
  4. Vorrichtung nach-Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine nach Wahl zu benutzende Vorrichtung in Gestalt von Ventilen (28, 29) vorgesehen ist, um entweder das gasförmige Medium oder das verkokbare Gut oder beide von dem Rohr (8) aus in den Ofen einführen zu können.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß! die nach Wahl zu benutzende Vorrichtung außerdem dazu eingerichtet ist, ein gasförmiges Medium durch eine Umführungsleitung (i i) längs der Kammer (7) in den Ofen zu führen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anpruch i -und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rohr (8) in einer Düse (io) endigt, die das gasförmige Medium und das Verkokungsgut in den Ofen leitet und derart angeordnet ist, daß das gasförmige Medium und das Verkokungsgut in der Düse (io) gemischt werden, bevor sie aus der letzteren heraustreten.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungsöffnung durch einen entfernbaren verjüngten Stopfen (i9) verschließbar ist. B. Vorrichtung nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umführungsleitung (ii) ein biegsames Rohr (i3) enthält, das das Abheben der Umführungsleitung von dem Koksofen gestattet.
DEA63778D 1930-10-17 1931-10-18 Vorrichtung zum Beschicken von Koksoefen mit verkokbarem Gut in fluessiger Form Expired DE632477C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US632477XA 1930-10-17 1930-10-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE632477C true DE632477C (de) 1936-07-08

Family

ID=22047947

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA63778D Expired DE632477C (de) 1930-10-17 1931-10-18 Vorrichtung zum Beschicken von Koksoefen mit verkokbarem Gut in fluessiger Form

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE632477C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974494C (de) * 1943-12-15 1961-01-12 Still Fa Carl Verfahren und Einrichtung zum Beschicken von Verkokungsoefen mit heissem fluessigem Gut, insbesondere Hartpech
US4306645A (en) * 1979-09-14 1981-12-22 Voest-Alpine Aktiengesellschaft Arrangement to be used for controlling the quantity and period of charging of pitch coke furnaces

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974494C (de) * 1943-12-15 1961-01-12 Still Fa Carl Verfahren und Einrichtung zum Beschicken von Verkokungsoefen mit heissem fluessigem Gut, insbesondere Hartpech
US4306645A (en) * 1979-09-14 1981-12-22 Voest-Alpine Aktiengesellschaft Arrangement to be used for controlling the quantity and period of charging of pitch coke furnaces

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2617772C2 (de) Vorrichtung zum Abkühlen eines Spaltgasstromes
DE2420445C2 (de) Blaslanze für Sauerstoff oder ein Gemisch aus Sauerstoff und Brennstoff
DE602004004908T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum kühlen von heissgas
DE2517693C2 (de) Als Längsgegenstromapparat ausgebildeter Wärmeaustauscher
DE2539444A1 (de) Duese fuer drehrohroefen
DE2947548A1 (de) Kombinierte luft- und brennstoff-einspritzduese fuer eine wirbelbettbrennkammer
DE2726078A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum entfernen von schlacke o.dgl. von geschmolzenem metall
DE2513094C3 (de) Elektrische Isolierstoffgehäuse-Heizpatrone
DE1907658A1 (de) Kopf von zahnaerztlichen Winkelstuecken
EP0060972B1 (de) Kühler für die Koks-Trockenkühlung
DE3122059A1 (de) Vorrichtung zur herstellung einer schnell abgekuehlten, erstarrten schlacke
DE2751948C2 (de) Verbrennungsgerät mit darin angeordnetem Abgasventilator und mehreren Öffnungen für die Zufuhr der Verbrennungsluft und zum Anschluß an eine entsprechende Luftschleuse
DE524156C (de) Rotierender Autoklav zur Gewinnung von Glukose aus Holzstoff
WO2018077478A1 (de) Kombi-gefrierkopf für stickstoff-sole-vereisung
DE150369C (de)
DE894546C (de) Koksofenbatterie
DE2526900A1 (de) Spruehkopf
DE370417C (de) UEberhitzer fuer das Gasgemisch von Verbrennungskraftmaschinen
DE1596324A1 (de) Vorrichtung zum Gasabzug aus einem Koksofen
AT82169B (de) Ventil zur Umschaltung des Abhitze- und des Luftstromes bei Regeneratoren für Koksöfen u. dgl.
DE1608056B1 (de) Einrichtung und Verfahren zum Kuehlen einer Giessform
DE1758590C3 (de) Vorrichtung zur Speisung der Blasöffnungen im Boden eines Konverters
DE466142C (de) Vorrichtung zum Auftragen mineralischer Schwaerze auf Gussformen
DE572302C (de) Vorrichtung zur Kuehlung der Walzen bei Muellereiwalzenstuehlen
DE469572C (de) Mehrteilige Giessform aus zwei einander gegenueberliegenden, mit Kuehlmaenteln versehenen und in Fuehrungen beweglichen Formteilen und einem rechtwinklig hierzu verschiebbaren Kern