DE642128C - Tuete, Beutel o. dgl. - Google Patents

Tuete, Beutel o. dgl.

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DE642128C
DE642128C DEB169216D DEB0169216D DE642128C DE 642128 C DE642128 C DE 642128C DE B169216 D DEB169216 D DE B169216D DE B0169216 D DEB0169216 D DE B0169216D DE 642128 C DE642128 C DE 642128C
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DE
Germany
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bag
flap
strip
wall
pouch
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DEB169216D
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00—Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/16—Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents of special shape
    • B65D31/18—Triangular or conical bags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Faltverschluß an Tüten und Beuteln. -
Verpackungsmittel dieser Art sind in verschiedenen Ausführungen bekanntgeworden, beispielsweise in einer solchen, bei' der die Säcke durch einen angeklebten Papierstreifen nach dem Einfüllen der Ware verschlossen werden. Auch, sind Ausführungen bekanntgeworden, die das Vierschlußmittel als Tasche ausbilden und die Tasche mit einem Gegenstand beschicken.
Von diesen Ausführungsformen unterscheidet sieh der Gegenstand der Erfindung dadurch, daß durch die eigenartige Formgebung des Tütenoberteils, also der großen Emfiülöffnung, und durch !eigenartige Faltung dieser besonders ausgebildeten Teile eine Verklebung des Verschlusses nicht mehr notwendig wird, daß vielmehr ein aufgeklebter Streifen o. dgl. mit in den Verschluß eingebettet wird, um durch eigenartiges Übereinanderfalten und bloßes Einstecken dieses Streifens die Öffnung endgültig zu schließen. . Die Erfindung besteht nun darin, daß der durch leinen Falz abgeteilte Lappen der kürzeren Tütenwand auf beiden Seiten je eine Zunge aufweist und daß die längere Tütenwand in leinen halbrund geformten Lappen ausläuft, an dem ein Verschlußstreifen angeklebt ist. Dabei kann der Verschlußstreifen mit den Gebrauchszweck fördernden Angaben versehen sein.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel in fünf Abbildungen dargestellt. Es zeigt
Abb. ι ieine Seitenansicht der offen gelegten Spitztüte,
Abb. 2 das Bild von der entgegengesetzten. Seite gesehen (um 900 gedreht),
Abb. 3 die verschlossene Tüte,
Abb. 4 die eine mit Lappen versehene Hälfte in der Abwicklung,
' Abb. 5 den Vorgang beim Verschließen der Tüte.
Im nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist eine Spitztüte dargestellt.. Sie besteht aus der mit einem Knickfalz versehenen Tütenwand y, z, die im gefüllten Zustand ieine runde Form einnimmt. Die Einfüllöffnung ist derart ausgeführt, daß die kürzere Wandj/ (Abb. 1) am -oberen, Ende in einem Lappen c ausläuft, der zu beiden Seiten schwalbenschwanzförmige Zungen 'd, e besitzt. Die Wandy ist an dem Falz λ: geknickt, so daß der Lappen c an dieser Knickung nach unten geklappt werden kann. Die längere Wand ζ erhält eine Verlängerung k, die im Gegensatz zu der geradlinig abgeschnittenen Verlängerung c halbrund geformt ist (Abb. 4) und auf dem nach innen einzuschlagenden δο Teil einen Aufklebestreifenß, b, f trägt. Beim Verschließen wird dieser Teil zunächst eingeschlagen und darüber der Lappen c in der Pfeilrichtung (Abb. 1) niedergelegt, so daß
der aufgeklebte Papierstreifen a, b, f zwischen die Teile c, k eingebettet ist. Nunmehr wird der freie Teil dieses Einlegestreifens über den Lappen c herabgestülpt, alsdann die beiden Zungend,e von den beiden Seiteja'· her gegeneinander hereingeldappt und mit·: ihrem oberen Ende hinter den Streifen & und/ vor idas halbrunde Teil k herabgeschoben. Darauf kann das freie Ende/, welches wiederum als Klappe am Teilö ausgebildet ist, zwischen die Schenkel d, e und die Rückwand k der Wand ζ eingefaltet werden, worauf die Tüte ohne jegliche Verklebung endgültig verschlossen ist.
Das Neue und Eigenartige des Erfindungsgegenstandes wird darin gesehen, daß die Öffnung der Tüte durch das Hereinklappen der halbrunden Klappe k völlig verschlossen wird, welche Lage alsdann durch das Darüberklappen des geradlinig verlaufenden Streifens c weiter verstärkt wird, so daß bereits jetzt ein fester Abschluß erzielt ist. Da diese Verschlußlage aber noch eine Sicherung gegen selbsttätiges oder durch den in die Tüte gefüllten Inhalt etwa erfolgendes Zu-..%ückklappen erhalten muß, wird nunmehr das S^ifil .darübergelegt und gegen dieses noch ungesicherte Teil der beiden Lappen d,e einwärts geklappt. Klappt man nun darüber das noch freie Ende/ des Verschlußstreifens und schiebt dieses ganz über die halbrunde Klappe k hinein, so ist die Tüte sicher verschlossen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Tüte, Beutel ό. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der durch einen Falz (x) abgeteilte Lappen (c) der kürzeren Tütenwand (y) auf beiden Seiten je eine Zunge (d, e) aufweist und daß. die längere Tütenwand (z) in einem halbrund geformten Lappen (k) ausläuft, an den ein Verschlußstreifen (a, b, f) angeklebt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB169216D 1935-03-30 1935-03-30 Tuete, Beutel o. dgl. Expired DE642128C (de)

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