DE647187C - In den Backofen einzuschiebender rohrfoermiger Wrasenerzeuger - Google Patents

In den Backofen einzuschiebender rohrfoermiger Wrasenerzeuger

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DE647187C
DE647187C DEC51272D DEC0051272D DE647187C DE 647187 C DE647187 C DE 647187C DE C51272 D DEC51272 D DE C51272D DE C0051272 D DEC0051272 D DE C0051272D DE 647187 C DE647187 C DE 647187C
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vapor generator
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DEC51272D
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ERICH LENNE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B1/00Bakers' ovens
    • A21B1/02Bakers' ovens characterised by the heating arrangements
    • A21B1/06Ovens heated by radiators
    • A21B1/08Ovens heated by radiators by steam-heated radiators

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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Description

  • In den Backofen einzuschiebender rohrförmiger Wrasenerzeuger Zur Bedampfung der in den Backraum eingeführten Backwaren hat man schon rohrförmige Wrasenerzeuger verwendet, die erst beim Gebrauch durch eine in der Backofenwand angebrachte Öffnung in den Backraum eingeschoben wurden. Beim Öffnen der Wasserleitung strömte dann das Wasser durch den von der heißen Luft des Backraumes umspülten hocherhitzten Rohrmantel hindurch zu einem am vorderen .Rohrende vorgesehenen Düsenkopf, aus dem es zur Verdampfung in den Backraum fächerförmig eingespritzt wurde.
  • Um nun die Erwärmung des Wassers zu beschleunigen und höher zu treiben und damit die Möglichkeit zu schaffen, daß der hocherwärmte Wasserschleier sofort beim Eintritt in den Backraum verdampft, ist bei dem den Gegenstand der Erfindung bildenden Wrasenerzeuger der den Düsenkopf tragende Mittelteil des Rohrkörpers aus einem Bündel enger Röhrchen hergestellt. Zur feinen Zerstäubung des heißen Wassers dient ein in den Düsenkopf eingesetztes Röhrchen, das mit einem quer durch die Seitenwand und rechtwinklig zur Achse geführten feinen Austrittsschlitz versehen ist. Außerdem sind sowohl das Röhrchenbündel als auch der Düsenkopf von einem Schutzrahmen umhüllt, dessen unterer Teil eine Rinne zum Auffangen undVerdampfen der etwa sichniederschlagenden Wassertropfen bildet.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Äbb. z einen Schnitt durch die Backofenwand mit Seitenansicht auf den eingeschobenen Wrasenerzeuger, Abb. 2 und 2 a einen Längsschnitt durch den Vorder- und Hinterteil des Wrasenerzeugers, Abb. 3 einen Querschnitt durch das Wasserrohrbündel und den es ummantelnden Schutzrahmen und Abb.-q. und q.a das Vernebelungsröhrchen in Ansicht und Querschnitt.
  • In der Backofenwand ist ein Rohrstutzen m eingemauert, der zur Aufnahme des nach Aufklappen des Verschlußdeckels o in den Backraum einschiebbaren Wrasenerzeugers dient. Der rohrförmige Außenmantel y des Wrasenerzeugers trägt an seinem außerhalb des Backofens verbleibenden und mit einer Handhabe d versehenen Ende ein durch ein Küken abschließbares Schlauchansatzstück c. Durch dieses Schlauchansatzstück wird das zu verdampfende Wasser mittels eines Kniestückes durch ein Filtersieb b hindurch einem Bündel enger Röhrchen e zugeführt, die den Rohrmantel in seiner ganzen Länge durchqueren. Das Röhrchenbündel ist an der vorderen Stirnseite durch ein von Kanälen durchquertes Kopfstück g abgeschlossen, in dessen muldenartige Vertiefung das mit einem feinen, bis zur axialen Bohrung niedergeführten Einschnitt i versehene Düsenröhrchen lt hineinragt. Der Rohrmantel y ist außerdem an seinem im Backraum liegenden Teil seitlich und oben mit fensterartigen, durch schmale Stege r' voneinander getrennten Öffnungen versehen, so daß die heiße Luft des Backraumes das Rohrbündel allseitig umspülen kann. Unterhalb des Rohrbündels bildet der Rohrmantel einen breiten schalenartigen Steg p, der zum Auffangen etwa sich niederschlagender Wassertropfen dient.
  • Beim Gebrauch wird der Wrasenerzeuger nach Öffnen der Klappe o in den aufgeheizten Backraum geschoben und durch den Haken des niedergeklappten Verschlußdeckels in dieser Lage gesichert. `'Wird nun der Hahn im Schlauchanschlußstück c geöffnet, so durchströmt das Wasser in ununterbrochenem Fluß das Filter b und die Röhrchen e. Hier werden die einzelnen Wasserfäden bei ihrer Bewegung nach dem Düsenkopf immer stärker und stärker erhitzt, da die Röhrchen mit ihrer großen Oberfläche in dauernder und unmittelbarer Berührung mit der heißen Backraumluft stehen. Hocherhitzt gelangt das Wasser alsdann durch den von der Sammelkammer des Düsenkopfes abzweigenden Kanal in das enge Röhrchen h und wird hier mit hohem Druck durch den feinen Schlitz i gepreßt. Beim Austritt aus dem Schlitz wird es in fächerförmigem, kurzem Strahl parallel zum Deckengewölbe so fein vernebelt, daß es in der Hitze sofort verdampft.
  • Da der Schutzrahmen die Temperatur des Ofenraumes annimmt, werden die sich etwa niederschlagenden Wassertropfen beim Herabfallen auf den Rinnenteil P sofort wieder verdampft.
  • Nach beliebig langer Wrasenerzeugung wird der Wasserzuleitungshahn c geschlossen und das Rohr aus dem Ofen gezogen und an seinen Bereitschaftsplatz gebracht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. In den Backofen einzuschiebender rohrförmiger Wrasenerzeuger, der das Wasser vorgewärmt in den Backraum einspritzt, dadurch gekennzeichnet, daß der das Wasser dem Düsenkopf (g) zuführende Mittelteil des Rohrkörpers aus einem Bündel enger Röhrchen (e) besteht.
  2. 2. Wrasenerzeuger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkopf (g) ein an seinem Ende verschlossenes Röhrchen (h) mit quer durch die Seitenwand rechtwinklig zur Achse geführtem feinem Austrittsschlitz (i) zur Zerstäubung des erhitzten Wassers enthält.
  3. 3. Wrasenerzeuger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrchenbündel (e) samt dem Düsenkopf (g) von einem Schutzrahmen umhüllt ist, dessen unterer Teil eine Rinne (p) zum Auffangen und Verdampfen der niederschlagenden Wassertröpfchen bildet.
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