DE652486C - Schmelzwanne zum Schmelzen von Blei - Google Patents

Schmelzwanne zum Schmelzen von Blei

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DE652486C
DE652486C DES103419D DES0103419D DE652486C DE 652486 C DE652486 C DE 652486C DE S103419 D DES103419 D DE S103419D DE S0103419 D DES0103419 D DE S0103419D DE 652486 C DE652486 C DE 652486C
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Germany
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melting
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DES103419D
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Ferdinand Hanff
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B13/00Obtaining lead
    • C22B13/02Obtaining lead by dry processes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B14/00Crucible or pot furnaces
    • F27B14/08Details specially adapted for crucible or pot furnaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B14/00Crucible or pot furnaces
    • F27B14/08Details specially adapted for crucible or pot furnaces
    • F27B2014/0875Two zones or chambers, e.g. one used for charging
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    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
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Description

  • Schmelzwanne zum Schmelzen von Blei Die bisher gebräuchlichen Metallscl@melzwannen, insbesondere die zum Schmelzen von Blei, bestehen aus einer beheizten Wanne mit einer Ablaßvorrichtung. Das Metall wird in der Wanne geschmolzen und, sobald es flüssig ist, nach Bedarf durch den sonst durch ein Ventil verschlossenen, gewöhnlich unten- angeordneten Ablauf der Wanne entnommen. Mit dem zu schmelzenden Metall gelangen mancherlei Unreinigkeiten in das Bad, die im allgemeinen auf dem flüssigen Metall schwimmen. Oxyde und Asche reichern sich in der Schmelzwanne so stark an, daß Teile davon beim Ablassen des Schmelzgutes mitgrissen werden und in das Erzeugnis gelangen, das durch diese Oxyd- und Ascheneinschlüsse schadhaft wird. Zu diesem Nachteil kommt noch hinzu, daß der Abfluß gewöhnlich am Boden der Schmelzwanne angeordnet und nicht beheizt ist, so daß sich dort das kältere, spezifisch schwerere Schmelzgut sammelt, während das wärmere, spezifisch leichtere über dem kälteren lagert. Dieser ungenügende Ausgleich der kalten und warmen Zone verlangt vielfach eine unnötige Überheizung des Schmelzbades, was zu erheblichen Abbrandverlusten führt.
  • Dies Nachteile werden gemäß der Erfindung durch die Anwendung von an sich bekannten Schmelzwannen, die in mindestens zwei miteinander in Verbindung stehende Räume unterteilt sind, von denen der eine zum Einbringen und Schmelzen des Gutes, der andere zum Absetzen und Ablassen des geschmolzenen flüssigen Gutes dient, in der Weise vermieden, daß der Ablaßraum vom Schmelzraum durch meistens zwei vorteilhaft gegeneinander versetzt angeordnete Scheidewände getrennt ist, wobei der Ablaßraum zweckmäßig gegen den Eintritt von Luft geschützt ist. Zur Unterteilung können Scheidewände besonderer Art dienen. Die Scheidewände dürfen nicht den ganzen Querschnitt der Schmelzwanne ausfüllen, sondern sie sind an gewissen Stellen unterbrochen, so daß das flüssige Schmelzgut vom Schmelzraum in den Ablaßraum übertreten kann. Die Öffnungen in den Wänden liegen erfindungsgemäß in der Nähe des Wannenbodens. Es kann eine Scheidewand oder es können auch mehrere Scheidewände angeordnet sein, die unter Freilassung von Zwischenräumen gegeneinander versetzt sind, so daß das Schmelzgut vom Schmelzraum zum Ablaßraum_ mehrere Räume durchströmen muß. Das Schmelzgut kann dabei vom Schmelzraum in den Ablaßraum schlangenlinienförmig am Boden der Schmelzwanne hin- und herfließend und/oder auch auf- und absteigend geführt sein. Man kann auch Siebe in den Strom des Schmelzgutes einschalten. Auf diese Weise wird erstens erreicht, daß sich die Temperaturunterschiede der geschmolzenen Flüssigkeit im Schmelzraum -auf dem Wege nach dem Ablaßraum durch Mischung von kälterem mit wärmerem Metall aus-: gleichen und nicht auf den Ablaßraum übel tragen werden. Das flüssige Metall ha daher im Ablaßraum an allen Stellen mög=-liehst gleiche Temperatur, wozu eine besonders angeordnete und an der Wanne entsprechend verteilte Beheizung des Ablaß= raumes beiträgt. Zweitens erreicht man, daß sich die vom Schmelzraum aus vom Strom des flüssigen Schmelzgutes mitgenommenen Unreinigkeiten auf dein Wege von diesem zu dem Ablaßraum ausscheiden können, was besonders durch den Richtungswechsel des strömenden, flüssigen Schmelzgutes noch unterstützt wird. Iin Ablaßraum ist daher ein ziemlich oxyd- und schmutzfreies Schmelzgut vorhanden. Im Ablaßraum befindet sich das Schmelzgut im allgemeinen in Ruhe, so daß bis hierher etwa noch mitgerissene Oxyde und sonstige Unreinigkeiten leicht an die Oberfläche gelangen können. Der Ablaßraum kann erfindungsgemäß einen schräg nach oben verlaufenden Deckel haben, so daß an diesem die sich ausscheidenden Unreinigkeiten leicht nach oben steigen können.
  • Um beim Ablassen des Schmelzgutes die Bildung von Wirbeln an dem Auslauf zu vermeiden, die gelegentlich von der Oberfläche her unreines Schmelzgut mit in den Ablaß hineinziehen, wird über der Ablauföffnung erfindungsgemäß eine Scheidewand, z. B. waagerecht, angeordnet. Eine solche Scheidewand kann eine auf der Spindel des Absperrventils befestigte Scheibe sein. Die Oberkante des Abflusses kann finit dem Boden der Schmelzwanne in gleicher Höhe liegen. Sie kann aber auch je nach Bedarf höher oder tiefer liegen.
  • Eine weitere Verbesserung der Schmelzwanne besteht darin, das Gut nicht auf dein Boden, sondern in einer gewissen Höhe schmelzen zu lassen. Das hat neben dem Niederschmelzen in der wärmeren Schmelzzone noch den weiteren Vorteil, daß die in den Metallbarren enthaltenen und mit diesen in das Schmelzbad eingebrachten Unreinigkeiten nicht am Boden hängen bleiben können und einen kürzeren Weg zur Oberfläche haben. Gemäß der Erfindung wird deshalb ein Zwischenboden angeordnet, der als Rost ausgebildet sein kann und zwecks bequemer Reinigung der Schmelzwanne in diese herausnehmbar eingehängt ist.- Auch können die obenerwähnten Zwischenwände, die die Schmelzwanne in Schmelz- und Ablaßraum oder in mehrere Räume unterteilen, in gleicher Weise herausnehmbar eingehängt sein. Sie können wegen des Auftriebes des Schmelzgutes an der Wanne durch Klemmen, Schraubenoder Anschläge festgehalten sein.
  • Beim Einbringen von Schmelzgut in die ,Schmelzwanne werden Unreinigkeiten von den. festen Metallbarren von der Oberfläche @.t._ in die Tiefe genommen. Da gleichzeitig "infolge der kommunizierenden Verbindung es Schmelz- und des Ablaßraumes das flüssige Metall von der Schmelzkammer in den Abilußraum strömt, so könnten dabei Unreinigkeiten mit in den Abflußraum gelangen. Um das zu verhindern, ist es zweckmäßig, den Ablaßraum von dein Schmelzraum trennen zu können. Deswegen sind:die Öffnungen in den- Scheidewänden durch Absperrschieber o 'der ähnliche Vorrichtungen, z. B. Absperrventile, verschließbar.
  • Die Schmelzwanne wird zweckmäßig aus einem von dem zu schmelzenden Gut nicht angreifbaren Werkstoff bestehen. Für Blei kommt vorwiegend Schmiedeeisen 'in besonders geeigneter Zusammensetzung in Frage. Zwecks leichter und billiger Herstellung kann die Schmelzwanne aus einzelnen schmiedeeisernen, miteinander verschweißten Platten hergestellt sein. -Da es zur Vermeidung der Oxydation des Schmelzgutes erforderlich ist, den Sauerstoff der Luft von dem Schmelzgut fernzuhalten, ist der Ablaßraum zweckmäßig oben abgeschlossen und stets mit dem Schmelzgut so weit gefüllt, daß keine Luft durch die Öffnung nach dem Schmelzraum von diesem her eintreten kann. Der Raum über dem Schmelzraum kann auch durch indifferentes Gas, wie beispielsweise Kohlensäure oder Stickstoff, ausgefüllt werden.
  • EinigeAusführungsbeispiele der Erfindung sind in den Abbildungen schematisch dargestellt, denen weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung zu entnehmen sind.
  • Gemäß der Abb. z ist die Schmelzwanne a durch die Wände 3 und 4 in den Schmelzraum 5 und einen rechten Ablaßraum 6 sowie einen linken Ablaßraum 7 unterteilt. Die Wand 4. reicht nicht ganz bis zu dem Boden f;, so daß eine Öffnung g frei bleibt. Diese kann durch einen Schieber io mit Hilfe der Spindel i i und der Kurbel 1z verschlossen werden. Hinter der Wand . ist eine zweite Wand 13 angeordnet, die das Schmelzgut zwingt, beim Hineinströmen in den Ablaßraum 7 aufwärts zu steigen. Der Ablaßraum 7 ist durch einen Deckel 14 mit einem die Ventilspindel teilweise umschließenden Rohr verschlossen. Das Schmelzgut steht-in allen drei Räumen gleich hoch. Über ihm lagert in dem Ablaßraum 7 ein indifferentes Gas 15. Damit beim Ablassen genjigend Gas zur Ausfüllung des freiwerdenden Raumes vorhanden ist, ist ein mit leicht zusaminendrückbaren Membranen v ersehener Gasausgleichsbehälter 16 angeordnet, der groß genug ist, um die beim Füllen und Entleeren des Ablaßraumes entstehenden Druckunterschiede klein genug .zu halten, so daß hierdurch die Höhe des Schmelzgutspiegels nicht wesentlich beeinträchtigt wird. In dem Schmelzraum 5 hängt ein .Gestell 17 mit einem -Rost 18, auf dem die zu schmelzenden Metallbarren i9 liegen. Der Zufluß zu dem rechten Ablaßrauin 6 ist anders als der zu dem linken Ablaßraum 7 ausgebildet. Die Scheidewand ist mit 3 bezeichnet. Vor und hinter ihr sind Wände 2o angeordnet. Die Scheidewand 3 ist an ihrem unteren Ende siebartig durchbrochen, so daß das flüssige Metall auf schlangenlinienförmigem Wege in den Ablaßraum 6 gelangt; die mehrfache Umlenkung hat den Zweck, den Unreinigkeiten die Möglichkeit zu geben, nach oben zu steigen und außerdem zu bewirken, daß das Metall nicht vom Boden, sondern von einer höher liegenden wärmeren Zone- entnommen wird. Im übrigen ist auch hier der Abflußraum oben abgeschlossen und in gleicher Weise wie der Abflußraum 7 mit indifferentem Gas gefüllt. Die Ablaßventile 24 und 25 werden durch Handhebel 26 und 27 betätigt. An den Spindeln 28 sind Abdeckwände 29 und 3o angeordnet, die die Wirbelbildung beim Ablassen des Schmelzgutes verhindern.
  • In der Abb.2 ist der Ablaßraum seitlich unterhalb der Schmelzwanne angeordnet. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß kein Abschluß des Ablaßraumes durch indifferentes Gas mehr nötig ist, weil der Ablaßraum ständig mit Metall gefüllt ist.
  • In der Abb.3 ist die eine Hälfte einer Schmelzwanne mit zwei seitlich angeordneten Ablaßräulnen dargestellt, die sich von den bisher beschriebenen dadurch unterscheidet, daß die Ablaßräume schräg nach oben verlaufende Deckel haben, so- daß die in ihnen noch ausscheidenden Oxyde und L;nreinigkeiten an dieser Wand nach oben steigen und durch die Öffnung an der Ventilspindel entweichen können. Ferner ist der Ablaßraum von einer besonderen, z. B. elektrischen Heizung umgeben, die die Temperatur des Schmelzgutes selbsttätig in an sich bekannter Weise auf einem ganz bestimmten Wert hält.
  • Damit die Temperatur des flüssigen Metalls in dem Ablaßraum möglichst an allen Stellen gleich ist und auch den noch im Schmelzbad befindlichen Unreinigkeiten die Möglichkeit gegeben wird, nach oben zu steigen, ist ein Rührwerk angeordnet. Dieses besteht im wesentlichen aus einem Propeller 38, der auf einer Hohlwelle 39 befestigt ist. Die Hohlwelle ist im Lager 40 und außerhalb des Schmelzkessels im Lager 41 geführt. Auf ihr ist ein .Schneckenrad .I2 befestigt, das durch eine Schnecke'43 in an sich bekannter Weise angetrieben wird. In der Hohlwelle ist die Ventilspindel 4.7 angeordnet. Sie ist bei. q-4 und bei 45 gelagert. Das Metall wird durch den sich drehenden Propeller durcheinander gerührt. Die Unreinigkeiten können durch die Öffnung .46 nach oben steigen. Das Schmelzgut wird zwischen den Preßperioden umgerührt, also in der Zeit, in der die Presse arbeitet. Einige Zeit vor dein erneuten Füllen des Aufnehmers wird das Rührwerk stillgesetzt, so daß das Metall im Ablaßraum zur Ruhe kommen kann. Beim Füllen strömt aus dein Schmelzraum entsprechend viel flüssiges Metall aus dein Schmelzraum in den Ablaßraum nach. Nach beendetem Füllen des Aufnehmers wird das Rührwerk 6 in Betrieb gesetzt.
  • Die Ventilspindel 4.7 ist an ihrem unteren Ende als Reinigungsvorrichtung für die Auz;-laßöffnung für das Schmelzgut ausgebildet. Sie hat zu diesem Zweck einen Ansatz, der mit scharfen Kanten versehen ist und genau in die Ausflußöffnung eingepaßt ist. Der Ansatz kann ähnlich -Wie eine zylindrische Reibahle ausgebildet sein. Beim Schließen des Ventils werden die scharfen Kanten die in der Ausflußöffnung evtl. noch zurückgebliebenen Metallreste abschaben.
  • Die Abb. q. zeigt einen Querschnitt dieser Schabeeinrichtung, aus der zu entnehmen ist, daß längs gerichtete Öffnungen am Umfang vorhanden sind, durch die das abgeschabte Metall nach unten herausfallen kann. Damit die Schabeeinrichtung den ganzen Ausflußstutzen reinigen kann, ist der Ansatz länger als die Ausflußstutzenbohrung.
  • Mit Bezug auf die Beheizung des Ablaßraumes und des Schmelzraumes sei bemerkt, daß der Ablaßraum nicht so stark wie der Schmelzraum beheizt wird, weil hier das Metall nur auf bestimmter Temperatur gehalten wird,. Die Heizung des Schmelzraumes ist um so viel stärker, als das Metall zurr Schmelzen Wärmeeinheiten verbraucht.
  • -Die Erfindung ist an die gezeichneten Ausführungsbeispiele nicht gebunden. Es können an die Stelle der einzelnen Vorrichtungen und mechanischen und elektrischen Teile auch andere den gleichen Zweck erreichende Vorrichtungen treten. Man kann z. B. an die Stelle der auf Druck ansprechenden Kontaktvorrichtung für die Steuerung des das Ventil betätigenden Elektromagneten auch eine elektrische Steuerung nehmen, indem man den den Stromkreis für den Elektromagneten herstellenden Kontakt in das Schmelzbad verlegt, und zwar so, daß man in das Schmelzbad zwei Metallstifte hineinragen läßt, die gewöhnlich durch das Schmelzbad elektrisch verbunden sind. Sobald der- Metallspiegel unter einen der beiden Stifte sinkt, wird dann der Stromkreis für den Elektromagneten unterbrochen und dadurch das Ventil geschlossen. Die Erfindung kanji bei anderen Schmelzeinrichtungen benutzt «-erden: sie ist nicht auf Metallschmelzen beschränkt. Besonders gute Dienste wird sie bei allen .denjenigen zu schmelzenden Gütern leisten, die unter dem Einfluß der Luft durch Oxydation oder sonstige Veränderungen stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Das ist vornehmlich bei Blei, Zinn, Zink und Aluminium und bei deren Legierungen der Fall. Die Erfindung wird deshalb in der Hauptsache bei Schmelzen für derartige Metalle angewendet werden. Man kann sie aber auch für Einrichtungen zum Schmelzen von anderen Stoffen, z. B. Isolierstoffen, etwa Harze, Kopal, Bitamen, Paraffin, Wachse o-. dgl., benutzen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Schmelzwanne zum Schmelzen von Blei und dessen Legierungen für die Herstellung von Kabelmänteln, die in mindestens zwei miteinander in Verbindung stehende Räume unterteilt ist, deren einer zum Einbringen des Schmelzgutes, der andere zum Absetzen und Ablassen des schmelzflüssigen Gutes mittels eines am Boden angebrachten Ablaßventils dient, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaßraum vom Schmelzraum durch mindestens zwei vorteilhaft gegeneinander versetzt angebrachte Scheidewände getrennt ist, wobei der Ablaßraum zweckmäßig gegen den Eintritt von Luft geschützt und mit einem Gasausgleichgefäß verbunden ist.
  2. 2. Schmelzwanne nach dem Anspruch r, , dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ablaßraum über dem Ablaßventil eine Wirbelbildungen verhindernde Scheidewand angebracht ist.
  3. 3. Schmelzwanne nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablaßventil aus einem durch die Bohrung der Auslaßöffnung hindurchtretenden und, diese ausfüllenden Zapfen besteht, der als Reinigungswerkzeug ausgebildet ist und gegebenenfalls aus der Auslaßöfnung herausragt. d..
  4. Schmelzwanne nach dem Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Aufnahmevorrichtung für das zu schmelzende Gut, die das Festhalten der Oxyde am Boden des Schmelzgefäßes durch das aufgegebene Gut verhindert.
  5. 5. Schmelzwanne nach dem Anspruch., dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtung für das zu schmelzende Gut aus einem gegebenenfalls herausnehmbar angeordneten Rost besteht.
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