DE652652C - Verfahren zum Schneiden der Tonaufzeichnung von synchron auf getrennten Traegern aufgenommenen Bild- und Tonaufnahmen - Google Patents

Verfahren zum Schneiden der Tonaufzeichnung von synchron auf getrennten Traegern aufgenommenen Bild- und Tonaufnahmen

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DE652652C
DE652652C DE1930652652D DE652652DD DE652652C DE 652652 C DE652652 C DE 652652C DE 1930652652 D DE1930652652 D DE 1930652652D DE 652652D D DE652652D D DE 652652DD DE 652652 C DE652652 C DE 652652C
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
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Description

  • Verfahren zum Schneiden der Tonaufzeichnung von synchron auf getrennten Trägern aufgenommenen Bild- und Tonaufnahmen Die Erfindung betrifft das Schneiden der Tonaufzeichnung bei synchron auf getrennten Trägern aufgenommenen Bild- und Tonaufzeichnungen. Hierbei soll die Tonaufzeichnung während des Festlegens des Bildschnittes diesem angepaßt werden. - Das Verfahren vollzieht sich erfindungsgemäß in der Weise, daß der ungeschnittene Bildfilm während des Abhörens der mit ihm synchron aufgenommenen Tonaufzeichnung entsprechend den auszuschneidenden Szenen mit Markierungen versehen wird, durch die für die fortfallenden Szenen bei einer Tonkopie, die durch eine Tonabnahmeeinrichtung und eine Tonaufzeichnungseinrichtung erhalten wird, die Tonaufzeichnung unterbrochen und danach wieder angestellt wird!, so daß diese übertragene Tonaufzeichnung dem später fertiggeschnittenen Bildfilm entspricht. Es ist an sich bekannt, Bildfilme mit Einkerbungen oder Markierunen zu versehen, und zwar zum Zwecke der Steuerung von den' Bildfilm begleitenden Sprechmaschinen, um diese im geeigneten Augenblick in Tätigkeit zu setzen und wieder auszuschalten. Demgegenüber behandelt die Erfindung die Aufgabe; mit Hilfe des ungeschnittenen Bildfilms und der davon getrennten, ebenfalls ungeschnittenen Tonaufzeichnung eine weitere Tonaufzeichnung zu schaffen, die dem schließlich zur Vorführung geschnittenen Bildfilm in jeder Hinsicht entspricht und synchron mit ihm vorgeführt werden kann. Das Verfahren beruht auf der Voraussetzung, daß die geschauten Bilder auf einem gewöhnlichen Bildfilm und die Töne gleichzeitig synchron als Magnetogramm auf Stahldraht oder auf Stahlband aufgenommen sind, wobei Film und Magnetogramm zur gegenseitigen Einstellbarkeit gekennzeichnet sind. Der ungeschnittene Bildfilm bzw. eine ungeschnittene Kopie davon wird nun gemäß der Erfindung in einem Bildwerfer wiedergegeben und gleichzeitig synchron das ungeschnittene Magnetogramm in einer entsprechenden Wiedergabevorrichtung abgehört und hierbei am Bildfilm diejenigen Stellen durch Randmarken oder Einkerbungen gekennzeichnet, die am Bildfilm und Magnetogramm ausgeschnitten werden sollen. Die Markierungen der auszuschneidenden Stellen können am Bildfilm in der Weise erfolgen, daß Beginn und Ende durch Kerben gekennzeichnet werden, die geeignet sind, eine Schalteinrichtung zu betätigen. Man könnte auch längs der ganzen auszuschneidenden Bildszene am Bildfilm eine solche Markierung anbringen oder umgekehrt längs der verbleibenden Bildszene. Zweckmäßiger ist, lediglich Anfang und Ende der auszuschneidenden Szenen zu markieren. Da nun der als Träger des Magnetogramms in Betracht kommende Stahldraht oder das Stahlband nicht geschnitten werden kann, wird erfindungsgemäß der wie vorgeschildert markierte, aber sonst ungeschnittene Bildfilm zur Steuerung einer Tonaufnahme von dem ebenfalls ungeschnittenen und synchron mit dem Tonfilm wiedergegebenen Magnetogramm benützt, und zwar in der Weise, däß, durch die Märkierung@h; des Bildfilms gesteuert, die Aufnähme aus:tc1@;nt auszuschneidenden Stellen unterbleibt sich ein neues Magnetögramm ergibt, das den` schließlich, wie beabsichtigt; geschnittenen Bildfilm zu begleiten vermag.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zierfahren zum Schneiden eine- auf besonderem Träger befindlichen Tönaufzeichnung seiner Bild-Ton-A'ufnalune entsprechend- dem festgelegten und später auszuführenden Schnitt des Bildfilms, dadurch gekennzeichnet, daß der ungeschnittene Bildfilm während des Abhörens der synchron mit ihm aufgenommenen ungeschnittenen Tonaufzeichnung entsprechend den auszuschneidenden Szenen mit Markierungen versehen wird, durch die für die fortfallenden Szenen bei einer Tonkopie die Übertragung der Tonaufzeichnung aus einer Tonabnahmeeinrichtung auf eine sonst mit dem Bildfilm synchron laufende Tonaufzeichnungseinrichtung unterbrochen und später wieder angestellt wird, so daß diese Tbnkopie dem später fertiggeschnittenen Bildfilm entspricht.
DE1930652652D 1930-02-07 1930-02-07 Verfahren zum Schneiden der Tonaufzeichnung von synchron auf getrennten Traegern aufgenommenen Bild- und Tonaufnahmen Expired DE652652C (de)

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