DE654632C - Plattformwagen - Google Patents

Plattformwagen

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Publication number
DE654632C
DE654632C DEH147639D DEH0147639D DE654632C DE 654632 C DE654632 C DE 654632C DE H147639 D DEH147639 D DE H147639D DE H0147639 D DEH0147639 D DE H0147639D DE 654632 C DE654632 C DE 654632C
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DE
Germany
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end walls
inclined side
chains
trees
side walls
Prior art date
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Expired
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DEH147639D
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English (en)
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ARNOLD HUEPER DIPL ING
Original Assignee
ARNOLD HUEPER DIPL ING
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • B62D33/023Sideboard or tailgate structures
    • B62D33/027Sideboard or tailgate structures movable
    • B62D33/0273Movable tailboards for vehicles comprising non-movable sideboards, e.g. pick-up trucks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/02Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof predominantly of wood

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Bekannt sind Vorrichtungen zur Vergrößerung der Ladefläche von Ackerwagen, welche beispielsweise aus Rundhölzern, Rohren o. dgl. bestehen, durch Schrauben oder Stifte verbunden sind, und welche auf den Kasten-(Mulden-) oder Leiterwagen aufgelegt werden, so daß die Ladefläche seitlich und auch nach hinten bzw. nach vorn vergrößert wird. Derartige Vorrichtungen werden vor allen Dingen zur Beförderung von Stroh und Heu sowie in der Getreideernte verwendet, oder ganz allgemein : wenn es sich um die Beförderung von sperrigem Ladegut handelt. Bei den in letzter Zeit eingeführten Plattenwagen, die als sehr vielseitig verwendbare Fahrzeuge immer mehr den bisherigen Kastenwagen verdrängen, begnügt man sich im allgemeinen damit, die seitlichen Klappen umzulegen und die Ladefläche nach hinten und vorn durch besonders aufgesteckte Ladegitter zu verlängern. Zur Abstützung der Seitenklappen werden dabei im allgemeinen Rungen o. dgl. in größerer Anzahl verwendet. Die Anzahl dieser Rungen wird hin und wieder dadurch verringert, daß man beispielsweise bei stählernen Seitenteilen diese durch ein abgebogenes Profil versteift oder, sofern es sich um hölzerne Seitenteile handelt, indem man die Klappen durch besondere Leisten oder auch einen Stahlprofilträger verstärkt. Vorteilhaft ist hierbei die Erzielung größerer Seitensteifigkeit der umgelegten Seitenklappe, die beispielsweise auch wünschenswert ist, wenn die Klappen bis zur waagerechten Ebene umgelegt werden, um ein Entladen von Hackfruchten o. dgl. zu ermöglichen. Nachteilig bleibt bei der Verwendung von Versteifungsprofilen die beträchtliche Gewichtserhöhung, welche im üblichen Betrieb unerwünscht ist, und außerdem die Tatsache, daß bei der Beförderung von sperrigem Ladegut trotzdem noch besondere Ladegitter vorn und hinten angebracht werden müssen.
Vorliegende Erfindung beseitigt die vorerwähnten Nachteile dadurch, daß statt der fest mit den Seitenteilen verbundenen Versteifungsschienen abnehmbare Träger verwendet werden, welche durch Ketten o. dgl. am Wagenkasten abgestützt werden, und gegen welche sich die Seitenklappe legt. Um ein Herabfallen der Träger zu verhindern, sind besondere Führungen angebracht, die gleichzeitig mit den sonst erforderlichen Kastenverschlüssen verbunden sein können. Die an den Seitenklappen anliegenden Träger sind so bemessen, daß sie sowohl vorn als auch hinten über den Wagenkasten hinausragen können, so daß auf die überstehenden Enden Querträger zu legen sind.
In Abb. ι ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Die Seitenteile 1 des Wagenkastens sind etwas umgelegt und werden in dieser Stellung unter Zuhilfenahme von Ketten 2 durch beispielsweise rohrförmige Träger 3 gehalten. Auf den Trägern 3 ruhen Querträger 4, die durch Stifte 5 am Verschie-
ben bzw. Herabfallen gehindert werden. Die an sich bekannten Stifte haben außerdem die Aufgabe, das Ladegut besser festzuhalten.
Aus Abb. 4 ist ersichtlich, wie durch Verschieben der Träger 3 die Möglichkeit > feesteht, nach Bedarf das - Ladegut weifer nach vorn oder nach hinten hinaus zu legen, indem man die Längsträger 3 in der einen oder anderen Richtung verschiebt. Um ein willkürliches Verschieben der Längsträger 3 zu verhindern, sind Nasen 6 o. dgl. an diesen angeschweißt, welche durch Schellen 7, die zur Aufhängung der Träger unter Zuhilfenahme der Ketten 2 dienen, geführt sind.
Das Herabfallen der Träger 3' wird durch Ösen 8 (Abb. 2 und 3) verhindert, die gleich-
' zeitig mit sonstigen Teilen der Wagenkastenverschlüsse verbunden sein können. Sollen die Träger 3 in ihrer -Längsrichtung verschoben werden, so werden sie nach Herausnahme der Stifte 5 so weit gedreht, bis ihre Nasen mit der Öffnung der Schellen 7 zusammen-
■ fallen.
Wird der Wagen un'beladen gefahren oder soll Schüttgut o. dgl. abwechselnd befördert werden, so ist es nicht notwendig, die gesamte Vorrichtung zur Vergrößerung der Ladefläche des Ackerwagens abzunehmen. Es genügt, die Querbäume 4 zu lösen und die Seitenklappen einschließlich der Träger 3 hoch zu legen. Die Ketten 2 lassen sich dabei mit benutzen, sobald beispielsweise die an sich bekannten Spannhakenverschlüsse 9 verwendet werden (Abb. 2). Es ist auch nicht notwendig, hierbei die Querbäume 4 gänzlich abzunehmen, sondern es genügt, wenn ihre Befestigung an einer Seite gelöst und das frei werdende Ende auf dem Wagenkasten oder auch auf den mit zusätzlichen Löchern versehenen Träger 3 der gegenüberliegenden Seite befestigt wird.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Plattformwagen mit feststehenden Stirnwänden und die Ladefähigkeit vergrößernden schrägen Seitenwänden, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen Seitenwände frei an den Stirnwänden anliegen und auf Längsbäumen (3) aufruhen, die durch Ketten mit den Stirnwänden sowie vorn und hinter den Stirnwänden durch Querbäume (4) miteinander verbunden werden, die durch Stifte o. dgl. lösbar auf ihnen befestigt sind.
2. Plattformwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der schrägen Seitenwände Augen (8) befestigt sind, durch welche die Längsbäume lose umgebende Ösen (7) hindurchgreifen, an denen die die Längsbäume mit den Stirnwänden verbindenden Ketten angreifen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
REDnucKT in der bwchsdruckehei
DEH147639D 1936-05-19 1936-05-19 Plattformwagen Expired DE654632C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH147639D DE654632C (de) 1936-05-19 1936-05-19 Plattformwagen
DEH157644D DE716948C (de) 1936-05-19 1938-11-11 Plattformwagen mit umlegbaren Seitenwaenden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH147639D DE654632C (de) 1936-05-19 1936-05-19 Plattformwagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE654632C true DE654632C (de) 1937-12-24

Family

ID=7180234

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH147639D Expired DE654632C (de) 1936-05-19 1936-05-19 Plattformwagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE654632C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5645310A (en) * 1995-12-08 1997-07-08 Mclaughlin; Gary Retaining device and method for holding a vehicle tailgate in a predetermined partially open position

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5645310A (en) * 1995-12-08 1997-07-08 Mclaughlin; Gary Retaining device and method for holding a vehicle tailgate in a predetermined partially open position

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