DE6603559U - Verfahren und vorrichtung zum zusammenbau drehelastischer verbindungselemente - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum zusammenbau drehelastischer verbindungselementeInfo
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
- B25B27/00—Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
- B25B27/14—Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
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Description
PATENTANWÄLTE
DR-ING.HÖGäS DIPL-ING SYeLLRECHT M.Sc.
plPL-PHYS. DR. GRIESS3ACH DiPL-PfIYS HAECKER
7 STUTTGART-I, UHLANDSTR.I6
Hermann J. NEIDHART, Ing., chemin df la t\!az, Genf-Bernex
und Rico NEID11ART, Ing., avenue Gius. Motta 24, Genf (Schweiz)
Vorrichtung zum Zusammenbau drehelastischer Verbindungselemente /
Eine Vorrichtung zum Zusammenbau drehelastischer Verbindungselemente,
die einen stairen Innenteil, einen starren Aussenteil und mehrere zwischen diesen Teilen mit Vorpressung angeordnete, als
Federelemente dienende elastomere Körper aufweisen, ist bekannt.
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Verbesserung und ist dadurch
gekennzeichnet, dass zusätzliche Sperrkörper vorgesehen sind, welche an den elastomeren Körpern und am starren Teil, an
den sie angelegt sind, angreifen.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungbbeispiele von Mitteln
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen starren Aussenkörper eines drehelastischen Verbindungselementes
mit einem elastomeren Körper und einem diesen durchdringenden Sperrkörper,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Verbindungselement mit anderen
Sperrkärpsrn,, die den starren Aussenteil durchdringen,
Fig. 3 und Fig. 4 Ansichten von starren Aussenteilen mit durch
die elastomeren Körper hindurchgeführten Drähten als
Sperrkörper,
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine Montagevorrichtung mit an einem Schliessring angeordneten Stiften,
Fig. 6 einen Teilschnitt durch ein Verbindungselement mit einei
elastomeren Körper, der durch in die Wände der starren Teile eingelassene Körper bzw. Wälzkörper gesichert ist
und
Fig. 7 und Fig. 8 zwei Ausführungsbeispiele von an den elasto
meren Körpern selbst angeordneten Sperrkörpern.
In Fig. 1 ist gezeigt, dass der Gummikörper 1 von einem Stift 2 z.B. einem Nagel, quer durchdrungen und mittels dessen beiden
freiliegenden Enden auf der Kante des Aussenrohres 3 eines zu
montierenden Federungselementes abgestützt ist. Das Nachrutsche ist dadurch mit Sicherheit verhindert. Das überragende Gummiend
wird nach erfolgtem Einbau des Innenteils bündig abgeschnitten, womit der 5tift 2 befreit wird und zu weiterer Verwendung berei
gestellt ist.
Wenn es sich um das Festhalten mehrerer Gummikörper handelt, kc
ηεη diese, wie aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht, beispielsweise zu zweien oder mehreren auf entsprechend geformte Drähte aufgereiht
werden. Die Guiiiraikörper 1 sind von der Stirnseite aus gesehen
quer durchbohrt, von den Drähten 2 durchzogen und an die· sen wie in Fig. 1 eingehängt.
Eine weitere Befestigungsweise ist in Fig. 2 gezeigt. Daselbst dringen is Gegensatz zu Fig. 1 die Stifte 2 nur teilweise in d
EJuiRiaikörper 1 ein und haken dadurch, dass sie die Wand des Aus
sentsiles 3 durcndringen, den elastischen Körper an diesem an.
Urn sie in den Gurasikärper einzutreiben, wird zum Gegenhalten
beispielsweise ein Pflock 4» welcher vorteilhafterweise dem
nachfolgenden Verdränger anhaftet, vorweg eingeführt.
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Die Stifte 2 können zum besseren Handhaben mit einem Griff oder einem Kopf, ähnlich einem !Mietkopf versehen sein und einzeln
oder gesamthaft etwa durch ein umschlingendes Band in die elastischen Körper ext gepresst und gehalten werden. Eine praktische
Einrichtung dieser An ist in Fig. 5 gezeigt, in welcher vier spitze Stifte 2, auf einem Schliessring 5 befestigt, durch die
Verschlaufung 6 und mittels des keilförmigen Körpers 7 durch
die Wand des Aussenteiles hindurch in die Gummizylinder hineingezwängt
werden können.
In gewissen Fällen, so besonders bei kurzen Gummizylindern, wie etwa bei Wellenkupplungen, können die eindringenden Stifte nach
der Montage vorteilhafterweise belassen werden, da sie zweckmässii
sind, um das Abwandern, zu welchem kürzere Körper während des Betriebes
neigen könnten, auch dann zu verhindern.
In solchen Fällen können am Innen- oder am Aussenteil des Drehelementes
oder an beiden sogenannte Spannstifte, solche also, welche durch ihre Querspannung in diesen Teilen festsitzen, als
Montagehilfe zusr. Fssthsitsn der Gymmikörper verwendet werden.
Sollen die Wände vom Innen- oder Aussentexl nicht durchdrungen
werden, so empfiehl- es sich entsprechende Vertiefungen gemäss Fig. 6 anzubringen, in welchen Sperrkörper, z.B. ein Korn, ein
zylindrischer oder ein kugelförmiger Wälzkörper 8 eingelegt oder
eingeklebt ist, an denen der Gurainikörper 1, der mit Vertiefungen
oder einer ringsumlaufenden Nute versehen ist, einhängt und eingehängt
bleibt.
Ein -weiterer gangbarer Weg zeigt sich umgekehrt darin, dass der-Gummikörper
an einer vorbestimmten Steile Warzen 9 ^eniäss Fig. oder einen Wulst 10 gemäss Fig. 8 aufweist, welche in Vertiefungen
bzw. in eine Nute des Gegenstückes eingreifen und dadurch den
Gummikörpsr haftfest machen, ohne dessen Arbeitsweise oder sein Arbeitsvermögen zu beeinträchtigen.
Zufolge der gro.ssen Dehnbarkeit der· für elastische Drehsleaents
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verwendeten elastomeren Körper, behindern die oben zitierten
Sperrkörper, Warzen und Wulste den Montagevorgang nicht; die Sperrkörper können in vorbereitete, entsprechend bemessene Vertiefungen
des Gummis haltbar eingepresst oder eingeklebt werden; unter der Vorspannung und der noch viel höheren Betriebsspannung
greifen sie kräftig genug in ihre Gegenöffnung ein.
Anstatt Sperrkörper können aber auch andere Mittel zur Festhalten
der Gummiteile vorgesehen sein, damit sich diese nicht verschieben können, also auch Ankleben und Anvulkanisieren.
Dabei ist zu beachten, dass die Klebstellen nur soweit reichen Ϊ dürfen, als durch sie das Hin- und Herwälzen der elastischen
Körper nicht behindert wird, desgleichen die Vulkanisierstellen. Dies ist insofern einfach, als in beiden Fällen ein Verbindungsstoff auf die betreffenden Metallteile aufgetragen werden muss,
was in der Regel mit einem schmalen Pinsel besorgt wird und wobei dann dieser Verbindungsstoff schliesslich die Funktion des
Sperrkörpers hat,
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Zusammenbau drehelastischer Verbindungselemente
aus einem starren Innenteil, einem starren Aussenteil und dazwischen angeordneten elastomeren Körpern, dadurch gekennzeichnet,
dass zusätzliche Sperrkörper vorgesehen sind, welche an den elastomeren Körpern und am starren Teil, an dem sie angelegt
sind, angreifen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrkörper in die elastomeren Körper eindringen oder
sie durchdringen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere elastomere Körper auf einem einzigen Sperrkörper
aufgereiht sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Sperrkörper an den elastomeren Körpern angeformt sind,
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrkörper von aussen her durch den starren Teil geführt
und in die elastomeren Körper eingepresst sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass als ■ Sperrkörper Spannstifte vorgesehen sind, welche in mindestens einem der starren Teile des elastischen Verbindungselementes
festsitzen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1696165A CH463883A (de) | 1963-05-27 | 1965-12-08 | Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenbau drehelastischer Verbindungselemente |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6603559U true DE6603559U (de) | 1969-10-02 |
Family
ID=4421677
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19666603559 Expired DE6603559U (de) | 1965-12-08 | 1966-06-24 | Verfahren und vorrichtung zum zusammenbau drehelastischer verbindungselemente |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT281507B (de) |
| BE (1) | BE690535A (de) |
| DE (1) | DE6603559U (de) |
| ES (1) | ES334138A2 (de) |
| GB (1) | GB1161814A (de) |
| NL (1) | NL6616496A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202013104733U1 (de) | 2013-10-21 | 2015-01-22 | Alois Kober Gmbh | Montagehilfe |
-
1966
- 1966-06-24 DE DE19666603559 patent/DE6603559U/de not_active Expired
- 1966-11-23 NL NL6616496A patent/NL6616496A/xx unknown
- 1966-12-01 BE BE690535D patent/BE690535A/xx unknown
- 1966-12-03 ES ES0334138A patent/ES334138A2/es not_active Expired
- 1966-12-07 AT AT1130166A patent/AT281507B/de not_active IP Right Cessation
- 1966-12-07 GB GB5485366A patent/GB1161814A/en not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202013104733U1 (de) | 2013-10-21 | 2015-01-22 | Alois Kober Gmbh | Montagehilfe |
| DE102014115210A1 (de) | 2013-10-21 | 2015-04-23 | Alois Kober Gmbh | Montagehilfe und Montageverfahren |
| DE102014115210B4 (de) | 2013-10-21 | 2026-03-26 | Alois Kober Gmbh | Montagehilfe, Achse und Montageverfahren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT281507B (de) | 1970-05-25 |
| GB1161814A (en) | 1969-08-20 |
| BE690535A (de) | 1967-05-16 |
| NL6616496A (de) | 1967-06-09 |
| ES334138A2 (es) | 1967-10-16 |
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