DE667190C - - Google Patents

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DE667190C
DE667190C DENDAT667190D DE667190DA DE667190C DE 667190 C DE667190 C DE 667190C DE NDAT667190 D DENDAT667190 D DE NDAT667190D DE 667190D A DE667190D A DE 667190DA DE 667190 C DE667190 C DE 667190C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G13/00Operating tables; Auxiliary appliances therefor
    • A61G13/02Adjustable operating tables; Controls therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

  • Operationstisch mit einem in der Höhe verstellbaren um eine Längs- und eine Querachse kippbaren Träger für eine mehrteilige Tischplatte Die Erfindung betrifft einen Operationstisch mit einem in der Höhe verstellbaren um eine Längs- und eine Querachse kippbaren Träger für eine mehrteilige Tischplatte.
  • Es sind Operationstische .bekannt, bei denen ein die Teile der Lagerfläche tragender Längsbalken oder Rahmen heb- und senkbar sowie um eine Längsachse drehbar angeordnet ist und bei denen einzelne Teile der j.agerfläche aus der Tischebene nach oben herausbewegt werden können. Es war jedoch bei diesen Tischen nicht möglich, die Lagerfläche als Ganzes von dem I,;ingsbalken oder Rahmen abzuheben. Ferner war bei diesen Tischen das Kippen der Lager-Wiclie um eine Querachse nicht möglich.
  • lici denjenigen bekannten Operationstischen, bui denen die Lagerfläche auch um eine Querachsc, gekippt werden konnte, hatte diese Kippinfolge der Anordnung der Quermir Folge, daß das nach unten bewegte I:nclr der Lagerfläche sehr nahe dem Erdboden t@cl>r;iclit- wurde, so daß beispielsweise der Kopf dus I'atic,iiten dem Arzt weder in stehender iit>c 1i M sitzender Stellung für bestimmte Untersiic liiiiig(-ii oder Operationen, bei denen der !'.itic@iit finit den Füßen schräg nach oben @;clat;@rt wcrclc#n muß, erreichbar war. Außerdc-ni \%,:ir aiicli bei diesen Tischen ein Heben dri als Ganzes über den Tragliiii;ois nicht möglich, wodurch die r\iir;ilil duz m9-)glichen Verstellungen begrenzt will. Diese Nachteile sollen durch die Erfindung behoben werden. Die Erfindung bezweckt, einen Operationstisch zu schaffen, der infolge seiner vielseitigen Einstellbarkeit auch die Ausführung _von Operationen ermöglicht; die bisher nur auf Sonderbauarten von Tischen vorgenommen werden konnten, deren Anschaffung, da sie nur für Sonderfälle brauchbar sind, erhebliche Kosten veiursachte.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die an den Heb- und Senkbewegungen und den Kippbewegungen des Trägers teilnehmende mehrteilige Tischplatte auf einer Anzahl vom Kopfende des Tisches aus zu bewegender Stützen ruht, mittels - deren die Tischplatte als Ganzes vom Träger abgehoben oder je zwei benachbarte Teile, z. B. Beinhalter und Sitzplatte oder Sitzplatte und Rückenlehne, in ihrer Lage zur Trägerebene verstellbar sind.
  • Hierdurch wird erreicht, daß bei jederHöhenlage und bei jeder Schräglage des Tisches durch Verstellen der mehrteiligen Tischplatte vom Kopfende des Tisches aus eine sehr große Anzahl von Einstellungen der Lagerfläche möglich ist, um den Körper des Patienten für eine jeweils erforderliche Operation in die günstigste Lage zu bringen, so daß die Verwendung von Sonderbauarten von Operationstischen für besondere Operationslagen nicht mehr erforderlich ist.
  • Die Anordnung nach der Erfindung, die mehrteilige Tischplatte als Ganzes vom Grundahmen oder "1'r;igcr ;:bzuheben, bietet ferner [en Vorteil, den Tisch sehr niedrig zu bauen. ind (i('inzlif(llge die L2=gcrfläche in sehr niedrige ;tclluiig Über dem Fußboden zu bringen, %#ocliii-cli es licisl}ielsweise dem Arzt bei langlauernden Operationen möglich ist, im Sitzen u ai l>citpn. Durch die Möglichkeit, die Tisch-@1:; ttc als Ganzes vom Grundrahmen oder 'r;igc#r abzuheben, wird trotz der niedrigen >auart des Tisches erreicht, die Lagerfläche i die übliche Höhenstellung zu bringen, um eich im Stehen am Operationstisch arbeiten u können.
  • Zweckmäßig erfolgt die Anordnung nach der Zfindung in solcher Weise, daß die Sitzlatte derart lose mit dem Rückenlager ver-,unden ist, daß durch Heben eines der beiden Mützenpaare die Sitzplatte in eine Schrägige zur Rückenlehne und zur Trägerebene ebracht werden kann, dagegen beim gleicheitigen Heben beider Stützenpaare die parallele ,age zur Trägerebene behält. Hierdurch ist @ispielsweise für Beckenverbände möglich, en Raum zwischen den Stützenpaai-en durch lerunterklappeü der Sitzplatte frei zu machen.
  • Erfindungsgemäß kann die Anordnung ferner erart sein, daß ein Hebelgestänge zum Schrägellen der Rückenlehne und der zugehörigen 'eile der Lagerfläche mit dem Stützenpaar ir die Rückenlehne derart verbunden ist, daß ie Rückenlehne auch beim Hochbewegen der tützenpaare ihre Stellung bzw. ihren Winkel ur Trägerebene unverändert beibehält oder- aber uch in angehobener Lage schräg stehbar ist. Durch diese Anordnung wird im Zusammenang mit der Bewegung der Stützenpaare -möglicht, den Körper des Patienten, ohne in vom Tisch abzuheben und ohne Verwendung an Behelfsmitteln, wie Kissen, Beckenbank sw., schnell aus einer Operationslage in eine ndere zu bringen, z. B. aus einer Lage für ,allenblasen- und Leberoperationen in eine age für Nierenoperationen. Diese Art der :linellen Umlagerung des Patienten bietet den orteil, daß der Arzt an der Seite des Tisches :ehenbleiben und den Patienten im Auge be-31ten kann.
  • Ein weiterer Vorteil der Anordnung nach =r Erfindung besteht darin, daß die mehrölige Tischplatte mittels der Stützenpaare s Ganzes derart von dem Rahmen oder räger abhebbar ist, daß sie an dem einen ischende weiter von dem Rahmen oder Träger itfernt ist als am anderen und somit in einem inkel zur Längsebene des Tisches steht. Es folgt in diesem Falle nicht ein Kippen um ne in der Mitte des Tisches liegende Quer-]ise. Hierdurch wird in einfachster Weise eine 1>(@r<itio@iisstellung für Ösophagoskopie erreicht. ;i diesc@i- kommt es darauf an, daß trotz der @I@i:igl::ge@ des Patienten mit den Füßen nach oben, der Kopf des Patienten verhältnismäßig hoch über dem Fußboden gelagert ist, damit der Arzt vor dem Kopf des Patienten sitzend, nach oben in den Schlund hineinsehen kann.
  • Das Einstellen der mehrteiligen Tischplatte in einem M%inkel zur Längsebene des Tisches, derart, daß die Tischplatte an dem einen -Tischende weiter von dem Grundrahmen oder Träger entfernt ist als an dem anderen Ende, bietet außerdem den Vorteil, daß die Tischplatte bei einer um eine waagerechte Querachse gekippten Stellung des Trägers in eine nahezu senkrechte Lage gebracht werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist der Operationstisch mach der Erfindung in einci- heispielswcisen Ausführungsform dargestellt.
  • Es zeigen Abb. i den Tisch in Seitenansicht, Abb. 2 im Grundriß, Abb. 3. einen Längsschnitt nach Linie A-A der Abb. 2 in größerem Maßstabe, Abb. 4 einen der Abb. 3 ,ent<_.prccllcnden Grundriß, Abb.5 einen Schnitt nach Linie 1>-I> der Abb. 3, Abb. 6 einen Längsschnitt nach Linie C-(' der Abb. 2 in größerem Maßstabe, Abb. 7 einen der Abb. 6 entsprechenden Grundriß, Abb: 8 einen Schnitt nach Linie D-D der Abb. 6, Abb. 9 einen Längsschnitt nach Linie E-E der Abb. 2 in größerem Maßstabe, Abb. io einen der Abb. 9 . entsprechenden Grundriß, Abb. ii eine Stirnansicht, und zwar gemäß Abb. 9 von rechts gesehen, Abb. 12 einen Längsschnitt nach Linie F-F der Abb. 2 in größerem Maßstabe, Abb. 13 einen der Abb. i2 entsprechenden Grundriß, Abb. 14 eine Stirnansicht, und zwar gemäß Abb. 12 von rechts gesehen, Abb. 15 einen Längsschnitt nach Linie G- G der Abb. 2 in größerem Maßstabe, Abb. 16 einen der Abb. 15 entsprechenden Grundriß, Abb. 17 eine Stirnansicht, und zwar gemäß Abb. 15 von rechts gesehen, und Abb. 18 bis 35 in schematischer Darstellung verschiedene der möglichen Einstellungen des Tisches.
  • 1n einem Untergestell i ist eine Tragsäule 2 mittels einer durch Fußhebe121 zu betätigenden Hubpumpe heb- und senkbar. Auf der Säule 2 ist ein Längsträger 3 um eine waagerechte Querachse 4 drehbar. Auf. dem Längsträger 3 wiederum ist ein Rahmen 5 uni eine waagerechte Längsachse 6 (Abb. 2) drehbar, die senkrecht zur Achse 4 liegt. Auf dein l'ahinen 5 ruht lose die eigentliche Lagerfläche, die aus der Sitzplatte 7 und den mit dieser @;i#nicinsam lieb- und senkbaren Beinplatten 8 oder Bcinlialtern, aus der aus zwei gelenkig initeitiander verbundenen Platten 9 und iti bustelienden Rückenlehne und dem mit dieser @iineinsam heb- und senkbaren Kopfhaltur ici besteht. Selbstverständlich können ;iiii@li iiiicli andereHaltevorrichtungen,wieArm-, und Nierenhalter mit den Teilen der I.a@erlhiche verbunden sein.
  • Pas eine Ende der Sitzplatte 7 ist gelenkig finit zwei im Rahmen 5 geführten Hubspindeln i 1 verbunden, die die Zapfen 12 tragen, an denen die Beinplatten 8 angelenkt sind. Diese sind je mittels einer Klemmvorrichtung 13 auf einer .Stütze 14 feststellbar. Das andere Ende der Sitzplatte 7 ruht frei auf kurzen Stützarmen (s. Abb. i2), die an zwei im Rahmen 5 senkrecht geführten Zahnstangen 15 angebracht sind. An diesen ist die Platte 9 der Rückenlehne angelenkt.
  • Das Bewegen der Hubspindeln ii erfolgt mittels eines Handrades. 31 (Abb. 9 bis ii) über eine Längswelle 30 und ein Schraubenräderpaar 32, 34. Das Schraubenrad 34 ist auf einer Querwelle 33 angeordnet, die ein zweites gleiches Schraubenrad 34 trägt. Die beiden Schraubenräder 34 greifen je in ein als Mutter ausgebildetes Schraubenrad 35 ein, und in jeder dieser Muttern 35 verschraubt sich eine der beiden Hubspindeln i1.
  • Durch Drehen des Handrades 31 können die Sitzplatte und die Beinhalter gemeinsam gehoben werden.. Dabei behalten die Beinplatten 8 jeweils diejenige Stellung, in der sie sich bei der Bewegung im Verhältnis zu den Hubspindeln befinden. Die Sitzplatte 7 dagegen, die an den Hubspindeln ii angelenkt ist, wird entsprechend dem Betrage, um d( n die Hubspindeln nach oben bewegt worden sind, in eine Schräglage zur Lagerfläche gebracht (s. Abb. 33). In dieser schematischen Darstellung ist allerdings auch schon die Rückenlehne in gehobener Stellung angedeutet.
  • Das Heben und Senken der Zahnstangen 15 erfolgt mittels eines seitlich am Kopfende des Tisches gelagerten Handrades 36 (Abb. 12 bis 14) über Kegelräder 37, 371, - Gelenkwelle 38, Schraubenräder 39, 391 und zwei auf einer Querwelle 41 befestigte Zahnräder 40, die in die Zahnstangen 15 eingreifen. Durch das Aufwärtsbewegen der Zahnstangen 15 werden die Rückenlehne 9, 91 und gleichzeitig die Sitzplatte 7 gehoben. Wenn bereits durch Drehen des Handrades 31 die Spindeln i1 hoch bewegt worden sind, dann wird die in Abb. 30 gezeigte Stellung der Teile erreicht. Sind jedoch die Hubspindeln 1i noch nicht hoch bewegt worden, dann erhält die angelenkte Sitzplatte 7 die in Abb. 24 gezeigte Stellung. Mittels weiter unten beschriebener Lenker sind die Platten 9, 91 der Rückenlehne außerdem gemeinsam schräg zur Tischfläche einstellbar, wobei die gelenkige Verbindung beider Platten 9, 91 gesperrt ist, und zwar dadurch, daß eine an der Platte 91 angelenkte Stütze 92 in einer an der Platte 9 angebrachten Sperrvorrichtung 93' festgehalten wird. Ist diese Sperrung aufgehoben, so kann die Platte 91 für sich im Winkel zur Platte 9 eingestellt werden. Die Kopfplatte io ist abnehmbar an der Rückenplatte 91 befestigt und kann durch eine Stütze iol, die mittels einer Klemmvorrichtung rot in verschiedenen Stellungen feststellbar ist, verstellt werden.
  • Das Schrägstellen der Rückenlehne erfolgt mit Hilfe eines seitlich am Kopfende des Tisches befindlichen auf einer Querwelle 44 befestigten Handrades 43. (Abb. 15 bis 17), mittels dessen über Kegelräderpaare 45 und 451 eine Gewindespindel 46 gedreht werden kann. Auf dieser verschraubt sich eine Mutter 47, an der ein an einem . Winkelhebel 49 angreifender Lenker 48 befestigt ist. Dieser Winkelhebel ist an einem mit den Zahnstangen 15 gelenkig verbundenen Arm 5o drehbar befestigt und trägt an seinem freien Ende eine Rolle 51, die sich von unten gegen den Teil 9 der Rückenlehne anlegt. Eine zweite Hebelverbindung 49, 50 ist mit der erstgenannten durch eine Achse 52 verbunden. Durch Drehen des Handrades 43 kann die Rückenlehne 9_, 91 nahezu bis zur Senkrechten aufgerichtet bzw. bei angehobener Lagerfläche unter die Waagerechte gesenkt werden (s. Abb. 23, 26" bzw. 24 und 25). Die Gelenkverbindung 92, 93 zwischen den Teilen 9, 91 der Rückenlehne ist hierbei gesperrt. Durch Lösen dieser Gelenkverbindung: kann durch Hochkippen der Platte 9 die beispielsweise aus Abb. 22 ersichtliche Stellung erreicht werden.
  • Durch Hochbewegen des Hubspindelpaares i1 oder des Zahnstangenpaares 15 oder durch verschieden weites Hochbewegen der beiden Hubmittelgruppen können, wie die Abb.22; 28 und 34 erkennen lassen, die verschiedensten Stellungen der Lagerfläche erzielt werden. Die Anzahl der möglichen Einstellungen kann dadurch noch vermehrt werden, daß die Beinplatten 8 und die Kopfplatte io -einzeln verstellt werden und daß die Sitzplatte 7 von den Zahnstangen 15 gelöst und nach unten geklappt werden kann (Abb. 33).
  • Durch Kippen des ganzen Tisches mit dem Kopfende nach unten und durch Herausbewegen der Hubspindeln ii und der -Zahnstangen 15 (Abb. 29) ist es möglich, der Lagerfläche eine nahezu senkrechte Stellung zu geben.
  • Das Kippen des Längsträgers 3 um die Querachse 4 nach beiden Richtungen (Abb. 35) erfolgt mittels eines am Kopfende des Tisches befindlichen Handrades 24 (Abb. 6 bis 8) über 11'. IIt. 23, Schnecke 25 und Schneckenrad 26, 11 u 11 t , -27 und Schnecke 28, die in ein mit dem I a111,-Sträger 3 fest verbundenes Zahnsegment (,i»greift.
  • 1);is Kippen des ganzen Tisches um die Längsariise 6 in der einen oder anderen Richtung (;\1)b. ig, 2o) erfolgt mittels eines seitlich am kopfende des Tisches gelagerten Handrades 17 (Abb. 3 bis 5) über Gelenkwelle 16, Kegelr:ider 18, ig, Längswelle 2o und Schnecke 21, clic sich auf einem undrehbar auf der Säule 2 angeordneten Schneckenrad 22 abwälzt.
  • In den Abb. 3 bis 17 sind der Deutlichkeit halber jeweils nur diejenigen Teile dargestellt, die für das betreffende Einstellgetriebe in Betracht kommen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE-. i. Operationstisch mit einem in der Höhe verstellbaren, um eine Längs- und eine Querachse kippbaren Träger für. eine mehrteilige Tischplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Heb- und. Senkbewegungen und den Kippbewegungen des Trägers (3, 5) teilnehmende mehrteilige Tischplatte (7, 8, 9, 91# 1o) auf einer Anzahl vom Kopfende des Tisches aus zu bewegenden Stützen (11, 15) ruht, mittels deren die Tischplatte als Ganzes vom Träger (3, 5) abgehoben oder je zwei benachbarte TEile, z. B. Beinhalter (8) und Sitzplatte (7) oder Sitzplatte (7) und Rückenlehne (g, 9l), in ihrer Lage zur Trägerebene verstellbar sind.
  2. 2. Operationstisch nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzplatte (7) derart lose mit dem Rückenlager (g, 9l) verbunden ist, daß durch Heben eines der beiden Stützenpaare (11, 15) die Sitzplatte (7) in eine Schräglage zur Rückenlehne (g, 9i) und zur Trägerebene gebracht werden kann, dagegen beim gleichzeitigen Heben beider Stützenpaare (11, 15) die parallele Lage zur Trägerebene behält.
  3. 3. Operationstisch nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hebelgestänge (48, 49, 50) zum Schrägstellen der Rückenlehne (g, 9l) und der zugehörigen Teile der Lagerfläche mit dem Stützenpaar (15) für die Rückenlehne (g, 9l) derart verbunden ist, daß die Rückenlehne auch beim Hochbewegen des Stützenpaares (15) ihre Stellung bzw. ihren Winkel zur Trägerebene unverändert beibehält oder aber auch in angehobener Lage schräg stellbar ist. q. Operationstisch nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mehrteilige Tischplatte (7, 8, g, g', 10) mittels der Stützenpaare (11, 15) als Ganzes derart von dem Träger (3, 5) abhebbar ist, daß sie bei einer um eine waagerechte Querachse (4) gekippten. Stellung des Trägers (3, 5) eine nahezu senkrechte Lage einnimmt.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE860532C (de) * 1950-11-21 1952-12-22 Georg Dr Med Glogowski Behandlungstisch fuer aerztliche Zwecke
DE966970C (de) * 1950-03-23 1957-09-19 Friedrich Bruenig Operationstisch
DE1054664B (de) * 1954-04-17 1959-04-09 Stierlen Werke Ag Operationstisch
DE102005056275C5 (de) * 2005-11-14 2012-06-28 Trumpf Medizin Systeme Gmbh Operationstisch mit einer Patientenlagerungsplatte

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DE1054664B (de) * 1954-04-17 1959-04-09 Stierlen Werke Ag Operationstisch
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