CH197786A - Einwurf an Selbstverkäufern für Münzen verschiedener Werte. - Google Patents

Einwurf an Selbstverkäufern für Münzen verschiedener Werte.

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CH197786A
CH197786A CH197786DA CH197786A CH 197786 A CH197786 A CH 197786A CH 197786D A CH197786D A CH 197786DA CH 197786 A CH197786 A CH 197786A
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CH
Switzerland
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Inventor
A-G Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F15/00Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Coins (AREA)

Description


  Einwurf an Selbstverkäufern für     Münzen    verschiedener Werte.    Der den Gegenstand des Hauptpatentes  bildende Selbstverkäufer für die Verwen  dung von Münzen verschiedener Werte weist  in einer     d2ehbaren    Münztrommel einen Schie  ber, der durch das Einbringen einer     Münze     zurückgedrängt wird und von diesem Schie  ber gesteuerte Schaltglieder auf, wobei der       Schieber    in Abhängigkeit vom Münzdurch  messer die Schaltglieder so einstellt, dass  Schaltglieder beim Durchschleusen der  Münze die Vorgabewelle des Selbstverkäufers  entsprechend dem Wert der Münze verstellen.  



  Aus baulichen Gründen können diese  Selbstverkäufer nicht für eine beliebige Zahl  von Münzwerten erstellt werden und man  ging normalerweise nicht über drei Werte  hinaus. Neuerdings wurden nun Einwürfe  für Selbstverkäufer vorgeschlagen, in denen  mehr als drei Münzsorten, vorzugsweise fünf,  zur Verwendung gelangen können. Diese  Anordnungen basieren auf Zwischenschal  tung einer Übersetzung zwischen dem von der  Münze bewegten Schieber und einem zweiten,  die Schaltglieder tragenden Schieber     bezw.       auf der Anwendung von wenigstens zwei  Trieben, die mit der Vorgabewelle des Selbst  verkäufers     zwangläufig        verbunden    sind.

    Diese     Anordnungen    erfordern,     ausser    der dop  pelten Anordnung des Triebes der Vorgabe  welle, Getriebe zur Erzielung der Überset  zung     bezw.    für die     Verbindung    dieser beiden  Triebe miteinander.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt, unter  Beibehaltung des Vorteils eine grössere Zahl  von     Münzwerten    in einem Selbstverkäufer  verwenden zu können, die Vermeidung     zweier     Triebe für die Vorgabewelle, sowie die Ver  meidung von     besonderen        Getrieben.     



  Gemäss der Erfindung wirkt bei einem  Einwurf an Selbstverkäufern für Münzen  verschiedener Werte mit Schaltgliedern, die  durch einen in einer drehbaren Münztrommel  durch das Einschieben einer Münze zurück  gedrängten Schieber je nach der Grösse der  Münze vorübergehend auf     ein    Trieb der Vor  gabewelle des Selbstverkäufers wirken, eine  mit dem Schieber     verbundene    und mit Aus  nehmungen versehene Scheibe auf die Schalt-      glieder darstellende,     achsial        verschiebbare     Zahnsegmente ein, derart,

   dass die der ein  geschobenen Münze entsprechende     Ausneh-          mung        bez\v.        Ausnehmungen    der Scheibe dem  entsprechenden Zahnsegment     bezw.    den  Zahnsegmenten eine Verschiebung     gestatten,     die dessen     bezw.    deren Eingriff in das Trieb  der Vorgabewelle beim Drehen der Münz  trommel zur Folge hat.  



  Die Zeichnung zeigt     ein    Ausführungs  beispiel der Erfindung, wobei vom Selbstver  käufer nur das zum Verständnis der Erfin  dung     notwendig    Scheinende dargestellt ist.  



  Die     Fig.    1 veranschaulicht einen Quer  schnitt, und die       Fig.    2 ist eine     Darstellung    von links der       Fig.    1 gesehen mit Teilen im     Schnitt;    die       Fig.    3 und 4 zeigen Einzelheiten in per  spektivischer Darstellung.  



  Im Gehäuse 19 ist eine Münztrommel 18  gelagert, die über ein Winkelgetriebe 17, 5  mit der Achse 2 eines zum Betätigen des       Einwurfes    dienenden Handmittels, das auf  der Zeichnung nicht gezeigt ist, in Verbin  dung steht. In der Münztrommel 18 ist in  einer Münzkammer ein Schieber 20 angeord  net, der in der Ruhelage unter dem Einfluss  einer nicht gezeichneten Feder mit seiner  Stirnwandung in der Mantelfläche der Münz  trommel liegt und den     Münzeinwurfschlitz     21 abschliesst.  



  Am Schieber 20 ist ein Bolzen 86 an  geordnet, gegen den die radial verlaufende       gante    87 des Ausschnittes einer lose dreh  bar auf der     Münztrommelwelle    sitzenden  Scheibe 88 unter dem Einfluss einer Feder  89 anliegt. Die Scheibe 88 hat zwei Löcher  90, 91 und an ihrem Rande     Ausnehmungen     92, 93, 94, 95, 96 und 97, liegt; in einer Ver  tiefung der Münztrommel 18 und ist von  einer auf der Münztrommel festen Scheibe  98 überdeckt.  



  Auf der Scheibe 98 ist ein     topfförmiges     Verbindungsstück 99 befestigt, das eine  Scheibe 100 trägt. In Löchern der Scheiben  98, 100 sind Stäbe<B>1</B>01, 102, 103 und 104  verschiebbar gelagert. Die Bewegungsbahnen    der Stäbe<B>101,</B> 103 und 104 schneiden sich  mit den     Bewegungsbahnen    der     Ausnehmun-          gen    92 bis 97 und die Bewegungsbahn des  Stabes 102 schneidet sich     mit,    den Bewe  gungsbahnen der Löcher 90, 91.  



  Auf den Stäben<B>101.</B> 102, 103, 104 sitzen  Naben 105 fest, die je ein     Zahnsegment    106,  107,<B>108</B>     bezw.    109 und je einen     Anschlag     <B>110, 111,</B> 112     bezw.    113 aufweisen. Die  Zahnsegmente 106, 107, 108 und 1.09 sind  durch Anliegen an der zylindrischen Man  telfläche des     Verbindungsstückes    99 gegen  Verdrehen gesichert und sind an ihrer äussern  Begrenzung gezahnt, wobei das Segment<B>106</B>  einen     Zahn,    dasjenige 1.07 sechs Zähne und  diejenigen 108 und 109 je zwölf Zähne auf  weisen.

   Federn 114 suchen die Stäbe 101 bis  104 in Richtung gegen die     Scheibe    88 hin  zu bewegen, woran sie aber in der Ruhe  stellung des Einwurfes, wie später beschrie  ben, verhindert werden. In dieser Lage be  finden sich die Zahnsegmente 106, 107, 108  und 109     ausserhalb    der     Einwirkungssphäre     auf     eire    Trieb 36 der nicht gezeichneten Vor  gabewelle     des    Selbstverkäufers.  



  Das Gehäuse 19 ist durch einen Deckel  115 abgeschlossen, an dem ein im Querschnitt  winkelförmiges Segment 116 angeschlossen  ist. Der Schenkel     116a    dieses Segmentes  dient den Anschlägen 11.0, 1'11, 112 und 113  als Auflage und hält dadurch die Stäbe  101 bis 104 ausserhalb des Bereiches der  Scheibe 88.  



  Der Schenkel     116a    ist bei     116e    zu einer  Anlaufbahn geformt und bei Ilse durch eine  Absetzung schmäler gemacht und die An  schläge 110     bis    113 sind so lange,     dass-auf     dein Schenkel 116a aufliegend, diejenigen  <B>110,</B> 111 bis in     die    Zone des verschmälert       fortlaufenden    Teils des Schenkels     1.16a    ragen.  während diejenigen 112 und 113 nicht bis in  diese Zone ragen.  



  Nach dem Ausführungsbeispiel ist an  genommen, dass der Einwurf für fünf Münz  werte des englischen     Münzsystemes        benütz-          bar    ist, und zwar für Penny-,     Sigpence-,     Shilling-,     2-Shilling-    und     21-\#-Shillingstücke.         In der Ruhestellung des Einwurfes liegen  die Anschläge 110 bis 113 alle auf dem  Schenkel 116a auf, so dass die Federn 114       gespannt    sind und die Zahnsegmente 106 bis  <B>109,</B> wie erwähnt, sich ausserhalb der Ein  wirkungssphäre auf das Trieb 36 befinden.  



  Wird nun beispielsweise ein     Pennystück     in den     Münzeinwurfsschlitz    21 eingeschoben,  so dreht der von diesem zurückgedrängte  Schieber 20 die     Scheibe    88 um so viel, dass  deren     Ausnehmung    92 unter den Stab 101  zu liegen kommt.

   Die übrigen Stäbe 102,  103, 104 liegen bei dieser Einstellung Teilen  der Scheibe 88     gegenüber.    Wird nun durch  das Handmittel die Münztrommel 18 zwecks       Durchschleusung    der Münze gedreht, so kann  der Anschlag 110 am Ende des Auflage  schenkels 116a     abfallen,    indem der Stab 101  unter dem Einfluss seiner Feder 114 durch  die     Ausnehmung    92     hindurchtreten    kann und  gegen die Münztrommel 18 anschlägt. Hier  durch wird das Zahnsegment 106 in die  Ebene des Triebes 36 gebracht und dreht  dieses im weiteren Verlauf der Drehung der  Münztrommel 18 um einen Zahn.

   Die übrigen  Zahnsegmente 107, 108, 109 können bei die  ser Drehung nicht in die     Ebene    des Triebes  36 gelangen, da deren Stäbe 102, 103, 104,  wenn sie vom Auflageschenkel 116a frei ge  geben werden, gegen die Scheibe 88 anzu  stehen kommen, das heisst diese verhindert die  Bewegung dieser Zahnsegmente in die genannte  Ebene. Im weiteren Verlauf der Drehung der  Münztrommel 18 gelangt der Anschlag 110  auf die Anlaufbahn     116b    und der Stab 103  wird angehoben und in seine Ruhestellung  zurück bewegt, das heisst das Zahnsegment  106 wird aus der Einwirkungssphäre auf das  Trieb 36 heraus- und wieder in Reihe mit den  übrigen Zahnsegmenten 107 bis 109 gebracht.  



  Wenn die Münztrommel 18 eine ganze  Umdrehung gemacht hat, dann befinden sich  die verschiedenen genannten     Teile        wieder    in  der Ruhestellung und die Münze ist durch  geschleust. Für die Einstellung der Münz  trommel 18 auf die Ruhestellung und die  Sicherung gegen Betrug sind Mittel vorge  sehen, die in der Anmeldung nicht erläutert    sind, weil sie bei     Selbstverkäufern    grund  sätzlich bekannt sind.  



  Wird ein     Sigpencestück    in den Münz  einwurf 21     eingeschoben,    so dreht der Schie  ber 20 die     Scheibe    88 um so viel, dass das  Loch 90 unter den Stab 102 zu liegen kommt.  In dieser Lage der Scheibe 88 liegen den       Stäben    10.1, 103, 104 Teile dieser Scheibe  gegenüber, so dass beim Drehen der Münz  trommel 18 während der     Durchschleusbewe-          gung    nur das     Zahnsegment    107 in die Ebene  des Triebes 36 kommt und dieses um sechs  Zähne dreht.

   Der Anschlag 111 dieses Zahn  segmentes 107 fällt, wie beim     Durchschleusen     des     Pennystückes,    am Ende des Auflage  schenkels 116a ab und wird, nachdem das  Trieb 36 gedreht wurde, von der Anlaufbahn  116b wieder angehoben.  



  Das Einbringen eines     Shillingstückes    in  die Münztrommel 18 hat eine Einstellung  der Scheibe 88 mit der     Ausnehmung    95  unter den Stab 104 zur Folge, in welcher  Lage den Stäben 101, 102, 103     Teile    der       Scheibe    88 gegenüber liegen. Beim Durch  schleusen der Münze fällt dann der An  schlag 113 an der Absetzung     116c    von Schen  kel 116a ab, so     dass.    das Zahnsegment 109  mit dem Trieb 36 in Eingriff kommt und  dieses um zwölf     Zähne    dreht.  



  Ein in den Münzeinwurf 21 geschobenes       Zweishillingstück    verursacht eine Drehung  der Scheibe 88 um so viel, dass die Aus  nehmungen 93 und 96 unter die Stäbe 103,  104 zu liegen kommen, deren Anschläge 112,  113 beim Durchschleusen an der     Absetzung     <B>116e</B> vom Schenkel 116a     abfallen.    Dem  zufolge kommen die Zahnsegmente 108, 109  mit dem Trieb 36 in     Eingriff    und drehen die  ses um     vierundzwanzig    Zähne.  



  Das Verwenden eines     21/-Shillingstückes     bewirkt, dass das Loch 91 und die     Ausneh-          mungen    94 und 97     unter    die Stäbe 102, 103  und 104 gelangen, so dass beim Durchschleu  sen dieses Geldstückes die Zahnsegmente 107,  108 und 109 in die Einwirkungssphäre auf  das Trieb 36 kommen und dieses um     dreissig          Zähne    drehen.

        Die     Anordnung    des Absatzes 1.16c be  zweckt,     da.ss    die je zwölf Zähne     aufweisen-          den        Segmente    108, 109 genügend Leerweg  vor dem     Invirkungkonimen    haben,     uin    mit  Sicherheit und unabhängig von der     Ge,-          schwindigkeit,    mit der das     Handmittel    be  tätigt wird, das Gelangen dieser     Segmente     in die     Einwirkungssphäre    auf das Triel> 36  zu erreichen.

   Für die weniger Zähne auf  weisenden     Segmente   <B>106, 107</B> genügt ein     klei-          icerer    Leerweg, so wie er durch den längeren  Teil des     Schenkels        11.62    gegeben ist.  



  Durch die Anwendung von     Zalinsegriien-          ten,    die entsprechend dem ,jeweils zur     Durch-          schleusung    kommenden     3liinzstiiclz    gesteuert  werden, wird eine Vereinfachung     iin    Aufbau  eines Selbstverkäufers für eine grössere Zahl  verschiedener     31lünzwerte    erzielt, indem für  die Übertragung des Wertes der eingebrach  ten -Münze auf die Vorgabeeinrichtung des  Selbstverkäufers nur ein     Trieb        notwendig    ist  und     besondere    Getriebe vermieden sind.

    
EMI0004.0028     
  
    Die <SEP> Erfindung <SEP> kann <SEP> natürlich <SEP> auch <SEP> für
<tb>  irgend <SEP> ein <SEP> anderes <SEP> als <SEP> das <SEP> englische <SEP> Münz  system <SEP> zur <SEP> Anwendung <SEP> gelangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einwurf an Selbstverkäufern für Münzen verschiedener N@'erte nach Patentanspruch des Hauptpatentes mit Schaltgliedern, die durch einen in einer drehbaren Münztrommel durch das Einschieben einer Münze zurück gedrängten Schieber je nach der Grüsse der Münze vorübergehend auf ein Trieb der Vor gabewelle des Selbstverkäufers wirken, da durch gekennzeichnet, dass eine mit dein Schie ber verbundene und mit Ansnehmungen ver- ,;
    ehene Seheibe auf die Schaltglieder darstel lende Zahnsegmente wirkt, die aehsial ver schiebbar sind, derart, dass die der eingescho benen Minze entsprechende Ausnehinung bez@v. Ausnehmungen der Scheibe dem ent sprechenden Zahnsegment bezw. den Zahn segmenten eine Verschiebung gestatten, die dessen bezw. deren Eingriff in das Trieb der Vorgabewelle beim Drehen der Dliinztrom- inel zur Folge hat.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Einwurf nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Zalinsegniente verschieden viel Zhne auf weisen und die lusnehmungen der Scheibe in dieser so angeordnet sind, dass je nach dem Wert der zur Verwendung gelangen den Münze bei deren Durchschleusen ein einzelnes oder mehrere Zahuseginente zu sammen auf das Trieb der Vorgabewelle zur Wirkiuig kommen. 2.
    Einwurf nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zahnsegmente unter dem Eiufluss einer Führung stehen, die die Zahnsegmente erst im VerlaLif der Dre hung der Münztrommel zum Verschieben und iti Wirkungsverbindung kommen finit der Scheibe frei geben und nach erfolgtem Miinzdurchschleusen wieder in die Ruhe lage zurück bringt.
    3. nach dein. Patentanspruch und den Unteransprüchen 1. und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes der Zahnsegmente zusammen mit einem Anschlag an einem Stab sitzt und der Anschlag mit der Füh rung zusammenwirkt, so dass bei Decken einer Ausnehmung mit einem Stab beim Durchschleusen einer Münze nach Frei gabe dieses Stabes durch die Führung das betreffende Zahnsegment verschoben wird und in Eingriff mit dem Trieb des Vor gabewerkes kommt. 4.
    Einwurf nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass Ausnehmungen am Rande und andere im Innern der Scheibe in zwei verschiedenen Bahnen vorgesehen sind und die Zahnsegmente tragenden Stäbe auf diese zwei. Bahnen verteilt sind. 5.
    Einwurf nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Führung eine Seg- nientbahn ist, die durch eine Absetzung in zwei Zonen verschiedener Länge unter teilt ist und die eine Auflaufbahn für die Anschläge an den Stangen aufweist und dass von den Anschlägen solche nur bis in die Zone der kleineren und andere bis in die Zone der grösseren Länge der Segment bahn reichen,
    so dass die Zahnsegmente mit weniger Zähnen einen kleineren und diejenigen mit mehr Zähnen einen grö- sseren Leerweg vom Moment des Abfallens von deren Anschlag von der Segment führungsbahn bis zum Ineingriffkommen mit dem Trieb der Vorgabewelle haben.
CH197786D 1937-02-19 1937-02-19 Einwurf an Selbstverkäufern für Münzen verschiedener Werte. CH197786A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2490546A (en) * 1945-09-24 1949-12-06 Frederick W Rubin Pan having applicator contact board frictionally supported therein

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2490546A (en) * 1945-09-24 1949-12-06 Frederick W Rubin Pan having applicator contact board frictionally supported therein

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