DE674890C - Synchronisationsvorrichtung fuer elektrische Musikinstrumente - Google Patents

Synchronisationsvorrichtung fuer elektrische Musikinstrumente

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DE674890C
DE674890C DET48414D DET0048414D DE674890C DE 674890 C DE674890 C DE 674890C DE T48414 D DET48414 D DE T48414D DE T0048414 D DET0048414 D DE T0048414D DE 674890 C DE674890 C DE 674890C
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Germany
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generators
synchronized
synchronizing
synchronization device
subharmonic
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DET48414D
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English (en)
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Dr-Ing Friedrich Trautwein
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FRIEDRICH TRAUTWEIN DR ING
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FRIEDRICH TRAUTWEIN DR ING
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H5/00Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators
    • G10H5/10Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators using generation of non-sinusoidal basic tones, e.g. saw-tooth

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

  • Synchronisationsvorrichtung für elektrische Musikinstrumente Es ist bereits in Vorschlag gebracht worden, bei elektrischen Musikinstrumenten subharmonische Frequenzen mit Hilfe von synchronisierten Kippschwingungen zu erzeugen. Durch das Zusammenklingen von mehreren subharmonischen Frequenzen kann man neuartige und reizvolle musikalische Effekte erzielen. Das Bestreben nach solchen Effekten besteht in der Musik schon lange; man konnte es aber nur unvollkommen in den Orgelmixturen verwirklichen, die darin bestehen, daß beim Drücken einer Taste mehrere untereinander harmonische Töne zugleich erklingen und daß die Töne der anderen Tasten aus Mischungen von gleichen harmonischen Verhältnissen bestehen. Man kann die subharmonischen Frequenzen gemäß der Erfindung auch dazu benutzen, ein Instrument durch eine einfache Umschaltung auf eine subharmonische Stimmung 'zu transponieren, indem man nur die subharmonische Frequenz zum Erklingen bringt, während die höhere Frequenz, von der die subharmonische durch Synchronisation abgeleitet wird, nur als elektrische Schwingung besteht, nicht aber in Schall umgewandelt wird.
  • Sowohl das Zusammenklingen von Subharmonischen als auch die Transponiereffekte der Synchronisation unterscheiden sich grundsätzlich von den genannten bisher bekannten Vorrichtungen der Orgel. Diese konnten lediglich dadurch harmonische Frequenzen erzeugen, daß mehrere an sich unabhängige Tonerzeuger eingesetzt wurden, die dann durch die Einstimmung künstlich in harmonische Frequenzverhältnisse gebracht wurden. Verstimmte sich der eine oder andere dieser Tonerzeuger, so war das harmonische Verhältnis gestört. Eine Abhängigkeit der synchronisierten von der synchronisierenden Frequenz -war in der Musik unbekannt.
  • Die durch Synchronisation erzeugten Frequenzen stehen nun in einem genau subhartrionischen Verhältnis; eine Verstimmung ist physikalisch nicht möglich. Bei einer Änderung in den Abstimmverhältnissen kann sich nur das harmonische Verhältnis ändern.
  • Ein weiterer Unterschied ist der, daß durch einfache Änderung eines Abstimmelements, z. B. eines Widerstands, das subharmonische Verhältnis verändert werden kann und ein und dieselbe Gruppe von subharmonischen Schwingungserzeugern wahlweise auf jedes harmonische Verhältnis eingestellt werden kann, während bei den Orgelmixturen die Stimmung ein für allemal festliegt und nachträgliche Änderungen unmöglich sind. Diese Wirkungsweise hat das überraschende Ergebnis, daß aus ihr eine musikalisch ganz neue Spiel-und Ausdrucksweise von bedeutendem künstlerischem Wert entwickelt werden kann. Diese besteht darin, daß beim Drücken auf die Spielvorrichtung an einem Punkt zwei oder mehr untereinander harmonische Töne erklingen. Wenn man also z. B. eine zweistimmige Spielvorrichtung verwendet, d. h. eine solche, die entweder aus zwei einstimmigen Manualen besteht oder beim Drücken auf zwei Punkte eines Manuals die beiden diesen Punkten entsprechenden Töne zugleich erklingen, so kann man eine solche Spielvorrichtung durch Hinzunähme von zwei synchronisierten Schwingungen zu einer vierstimmigen weiterbilden, bei der jeweils nur zwei Tasten bzw. Punkte ,der Spielvorrichtung gedrückt werden und vier Töne erklingen. Man kann nun durch zwei Umschaltevörrichtungen, die man z. B. mit den Füßen bedienen kann, für jede der Doppelstimmen das harmonische Verhältnis beliebig wechseln und erreicht so ein vierstimmiges Spiel, das durch Anpassung des Tonsatzes an diese Wirkungsweise zu einer bedeutenden Kunstform entwickelt werden kann. Wenn man unter den althergebrachten` Musikinstrumenten nach einer Analogie zu einer solchen Wirkungsweise sucht, so kommt man allenfalls auf gewisse volkstümliche Instrumente, bei welchen feste Harmoniekombinationen vorgesehen sind, die man zu Melodietönen spielen kann, z. B. die Mundharmonika, das Akkordeon, die Akkordzither. Derartige Instrumente unterscheiden sich aber von den erfindungsgemäßen musikalisch dadurch, daß sie sich nicht für die Kunstmusik eignen, und technisch dadurch, daß die Tonkombinationen durch einzelne an sich unabhängige, nur durch eine gemeinsame Taste o. dgl. spielbare Tonerzeuger gebildet werden, die sich gegenseitig verstimmen können, während gemäß der Erfindung zwischen den synchronisierten Tönen eine strenge harmonische Beziehung zwangsläufig besteht. Diese zwangsläufige Beziehung hat weiter zur Folge, daß sich ohne besondere Übertragungsvorrichtungen auch musikalische Ausdrucksformen, wie Vibrato, Glissando und Portamento, der synchronisierenden auf die synchronisierte Frequenz übertragen.
  • Durch die Erfindung wird die Vorrichtung hinsichtlich ihrer musikalischen Wirksamkeit und Brauchbarkeit sowie in technischer und wirtschaftlicher Beziehung dadurch verbessert und erweitert, daß die gleichzeitig erklingenden harmonischen Töne nicht nur an der gleichen Stelle der Spielvorrichtung durch ein und dieselbe Spielbewegung eingeschaltet werden, sondern daß das Tonhöhenbestiinmungselement, welches zur Frequenzveränderung für das musikalische Spiel dient, z. B. ein veränderlicher Widerstand, für den synchronisierenden und den bzw. die synchronisierten Tonerzeuger gemeinsam ist. Der durch diese Maßnahme erzielte Fortschritt liegt nicht nur in der wirtschaftlichen Ersparnis eines Konstruktionselements, sondern technisch in der zwangsläufig herbeigeführten völligen Identität des Toneinsatzes, Tonverlaufs und Tonendes der harmonischen Schwingungen, und zwar mit einer solchen Präzision, wie sie durch mehrere gleichzeitig schaltbar gemachte Tonhöhenbestinimungselemente nicht erreicht werden kann, und musikalisch in der befriedigenden Klangwirkung von Tönen mit einer solchen Präzision des Gleichlaufs, wobei zu berücksichtigen ist, daß das Ohr für kleine Unterschiede im Toneinsatz außerordentlich empfindlich ist. Bei der Gemeinsamkeit des Tonhöhenbestimmungselements tritt weiter die überraschende Wirkung ein, daß ein einmal eingestelltes harmonisches Verhältnis über den ganzen musikalisch in Betracht kommenden Frequenzbereich erhalten bleibt, ohne daß etwa für einzelne Töne oder Bereiche zusätzliche Umschaltungsmaßnahmen erforderlich wären.
  • Es ist ein weiteres Merkmal der Erfindung, daß der synchronisierende und der synchronisierte Generator aus völlig gleichen Konstruktionselementen bestehen. Es ist also durch die Erfindung möglich, zwei oder mehr an sich zu unabhängiger Frequenzerzeugung geeignete Kippschwingungsgeneratoren derart miteinander zu verbinden, daß der eine der synchronisierende, die-anderen die synchronisierten Generatoren werden, indem man allen Generatoren ein Frequenzbestimmungselement zur T onhöhenbildung gemeinsam macht und einen kleinen Teil des erzeugten Wechselstroms von dem synchronisierenden auf die synchronisierten Generatoren durch eine Kopplung überträgt. Das harmonische @lerhä ltnis wird durch ein als Parameter wirkendes Frequenzbestimmungselement eingestellt.
  • Die Erfindung wird nachstehend zunächst an Hand der Abb. i erläutert, die das Schaltschema eines Ausführungsbeispiels darstellt. Dabei sind die gleichartigen Elemente durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet; die Lletnenze des synchronisierten Generators sind mit Strichindex versehen. i sind gasgefüllte L_'titladungsgefäße mit indirekt aus der Stromquelle 5 geheizten Kathoden 2, den Steuerelektroden 3 und den Anoden 4.. 6 sind, die holidensatoren, 8' die Widerstände zur Freduenzbestitninttng der Kippschwingungen, 9 ist die beiden Generatoren gemeinsame Anodenstroinquelle, io ist die Erdverbindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die Tonhöhe durch Veränderung der Spannung zwischen Steuerelektroden und Kathoden variiert. i-2 ist die beiden Generatoren gemeinsame Stromquelle für die Steuerspannung, 13 und 14 sind Regelwiderstände, um diese Steuerspannung auf einen günstigen Ausgangswert zubringen, der durch die Bedienungshebel 21 und ii justiert wird. Die Tonhöhe wird durch Niederdrücken des saitenartig zwischen den Punkten 16 und 17 ausgespannten Widerstandes 15 gebildet, der z. B. in dem Punkt ig mit der geerdeten Schiene 18 zum Kontakt gebracht wird. An dem Punkt 26 sind die Steuerelektroden der Gasentladungsgefäße parallel geschaltet. Die" Synchronisationsimpulse werden von dem synchronisierenden Generator auf den svtichronisierten über den Widerstand 27 und den Kondensator 28 zugeführt. Diese Elemente sind so bemessen, daß die an der Anode des synchronisierenden Gasentladungsgefäl?es vorhandene verhältnismäßig hohe Wechselspannung auf die für die Steuerung an der Steuerelektrode des synchronisierten Gasentladungsgefäßes erforderliche, verhältnismäßig niedrige Spannung herabgesetzt wird. Die Entkopplungswiderstände 25 vor den Steuerelektroden dienen dazu, einen Übertritt der Synchronisationsimpulse auf die Steuerelektrode des synchronisierenden Gasentladungsgefäßes zu verhindern bzw. auf einen nicht störenden Betrag herabzusetzen. Der Widerstand 25 bedeutet insofern keine zusätzliche Maßnahme, als er auch bei der einzelnen selbständigen Kippschwingschaltung zweckmäßigerweise vorhanden ist. Das Bindeglied zwischen den Generatoren ist lediglich das Kopplungsglied 27, 28, während jeder Generator an sich auch selbständig Schwingungen erzeugen kann. Man könnte also z. B. den in der Schaltung nach Abb. i als synchronisierend angenommenen (rechten) Generator ausschalten, z. B. indem man die 13eizung der Kathode ausschaltet, dann würde der bisher als synchronisierter arbeitende Generator i' selbständig Schwingungen erzeugen. Zum Einschalten der synchronisierten.Schwingung dient der Schalter 30.
  • Zwischen Steuerelektrode und Kathode des Gasentladungsgefäßes i ist in dem Ausführungsbeispiel noch der Kondensator 29 eingeschaltet. Er ist in bezug auf die Widerstände im Steuerelektrodenkreis so bemessen, daß der durch eine plötzliche Verlegung des Punktes i 9 entstehende Übergang von einer Tonhöhe auf die andere etwas langsamer erfolgt, als er gespielt wird, um so den musikalischen Effekt des Portamentos zu erzielen. Ein solches Portamento überträgt sich genau auf den synchronisierten Generator. Ein analoger Kondensator an dem synchronisierten Generator ist infolge der Entkopplungswiderstände 25 von vernachlässigbarer Wirkung auf das Portamento. Der Frequenzverlauf wird nur von dem synchronisierenden Generator bestimmt. Dieser Kondensator ist jedoch bei beiden Generatoren zweckmäßigerweise vorhanden, schon aus Gründen der gleichen Wirkungsweise der Generatoren für den unsynchronisierten Betrieb.
  • Die von den Generatoren erzeugten Frequenzen werden über die Ankopplungsglieder 23, 24 der gemeinsamen Klemme 20 zugeführt, wo der Verbraucher (Formantkreise, Verstärker usw.) angeschlossen wird. Die Ankopplungsglieder bestehen je aus einem hohen Widerstand 23 und einem kleinen Kondensator 2,4 und haben den Zweck, Widerstandverschiedenheiten der an Punkt :o angeschlossenen Verbraucher keinen merklichen Einfluß auf die Frequenz erreichen zu lassen. Der Schalter 31 dient dazu, den synchronisierenden Generator vom Verbraucher abzuschalten, während er elektrisch weiterschwingt, so daß nur die Frequenz des synchronisierten Generators hörbar gemacht wird. Das subharmonische Verhältnis wird durch einen Frequenzparameter, z. B. den Widerstand 8' oder den Kondensator 6' des synchronisierten Generators eingestellt. Wenn man z. B. den Widerstand 8' bei einem fest gedrückten Punkt icg von seinem Gleichwert mit dem Widerstand 8, wobei also beide Generatoren die gleiche -Frequenz erzeugen, nach höheren Widerstandswerten verändert, so springt an einer Stelle die Frequenz plötzlich in die Suboktave, an einer weiteren Stelle ebenso plötzlich in die Subduodezime, an einer folgenden Stelle in die zweite Suboktave um usf. In der Mitte zwischen zwei solchen Stellen besteht die größte Sicherheit, daß das subharmonische Verhältnis bestehen bleibt, auch wenn man nun den Punkt i9 in dem ganzen Spielbereich verschiebt. Bei der Schaltung nach der Abb. i erreicht man ohne Schwierigkeiten die Erhaltung eines subharmonischen Verhältnisses in einem Bereich von vier Oktaven bis zur vierten Subharmonischen. Der Frequenzbereich, welchem ein subharmonisches Verhältnis erhalten bleibt, hängt von der Übereinstimmung der beiden Generatoren ab. Kleine Unterschiede in der Zündcharakteristik der Entladungsgefäße kann man durch verschiedene Abgriffe 32 an der gemeinsamen Anodenbatterie ausgleichen.
  • Wenn mehrere Generatoren synchronisiert werden sollen, kann man entweder jeden durch je ein Kopplungsglied 27, 28 an den synchronisierenden ankoppeln, oder man kann in Kaskade synchronisieren, d. h. derart, daß man von einem synchronisierten Generator jeweils den folgenden synchronisiert. Die Synchronisation in Kaskade hat den Vorteil, daß entlegene Subharmonische mit größerer Sicherheit über einen großen Tonhöhenbereich synchronisiert werden können als bei direkter Synchronisation.
  • Die Erfindung läß t mancherlei Erweiterungen und Abänderungen zu. In dem Aisführungsbeispiel nach Abb. i ist angenommen, daß die Tonhöhenveränderung durch die Spannung an der Steuerelektrode vorgenommen wird. Die Schaltung kann leicht dahin abgeändert werden, daß die Tonhöhe durch Veränderung der Anodenspannung 9 variiert wird, während die Spannung an den Steuergittern konstant bleibt. Eine andere schalttechnisch wertvolle Abänderung der Schaltung nach Abb. i besteht darin, daß man die Synchronisationsimpulse nicht von der Anode, sondern an der Steuerelektrode des synchronisierenden Gasentladungsgefäßes abnimmt. Bei der Entladung fließt ein großer Teil des Entladungsstromes über den Steuerelektrodenkreis und erzeugt an den Widerständen in diesem Kreis einen Spannungsabfall, der sich als Synchronisierimpuls eignet.
  • Die Ankopplung des synchronisierten an den synchronisierenden Generator kann auch in anderer Weise wie in Abb. i, z. B. über einen Transformator, erfolgen. Da der Transformator nur einen Impuls von sehr kurzer Dauer zu übertragen hat, genügt es, wenn er nur zur Übertragung hoher Frequenzen geeignet ist, d. h. ein Hochfrequenztransformator ist.
  • Wenn man zur Tonhöhenbildung den Widerstand 8 verändert, muß die Schaltung etwas abgeändert werden; es kann aber auch bei dieser Schaltart der Grundsatz beibehalten werden, daß die ungekoppelten Generatoren für sich zur Erzeugung von Kippschwingungen geeignet sind. Ein Ausführungsbeispiel dieser Abart ist in Abb.2 dargestellt, in welcher sinngemäß die gleichen Bezugszeichen genommen sind wie in Abb. z. Die Ankopplung erfolgt hier über den Gleichrichter 28, dem ein Widerstand 27 vorgeschaltet sein kann. Der Parameter für die Wahl der Subharmonischen kann hier durch den Kondensator 6' oder durch die Spannungsteilung im Stromweg io, 11, , 12', 1.+ gebildet werden. Auch diese Schaltung kann in mancher Hinsicht modifiziert werden, z. B. dadurch, daß der Gleichrichter 28 durch einen Richtverstärker sinngemäß ersetzt wird, um den synchronisierten Generator wirksamer von dem synchronisierenden zu entkoppeln.

Claims (3)

  1. PATRNTANSPRÜCFIR 1. Synchronisationsv orrichtung für elektrische Musikinstrumente, dadurch gekennzeichnet, daß zur gleichzeitigen Erzeugung mehrerer Frequenzen, die in subharmonischem Verhältnis stehen, gleichartige Kippschwingungsgeneratoren (1, i') derart miteinander gekoppelt werden, daß einer als synchronisierender (i) den anderen eine subharmonische Frequenz aufzwingt, wobei das zur Tonhöhenveränderung dienende variable Frequenzbestimmungselement (r5 bis ig) dem synchronisierenden (i) und den synchronisierten (i') Generatoren gemeinsam ist.
  2. 2. Synchronisationsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Generatoren (i, i') Gasentladungsgefäße mit Steuerelektroden (3, 3') enthalten, an welche die gleiche Regelspannung zur Veränderung der Tonhöhen angelegt wird.
  3. 3. Synchronisationsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektroden (3, 3') über Entkopplungswiderstände (25, 25') verbunden sind.
DET48414D 1936-03-28 1937-03-26 Synchronisationsvorrichtung fuer elektrische Musikinstrumente Expired DE674890C (de)

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