DE681376C - Schraubenbandfederreibungskupplung - Google Patents

Schraubenbandfederreibungskupplung

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Publication number
DE681376C
DE681376C DEH151586D DEH0151586D DE681376C DE 681376 C DE681376 C DE 681376C DE H151586 D DEH151586 D DE H151586D DE H0151586 D DEH0151586 D DE H0151586D DE 681376 C DE681376 C DE 681376C
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DE
Germany
Prior art keywords
shaft
screw band
sleeve
band
screw
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Expired
Application number
DEH151586D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Hegemann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00—Friction clutches
    • F16D13/08—Friction clutches with a helical band or equivalent member, which may be built up from linked parts, with more than one turn embracing a drum or the like, with or without an additional clutch actuating the end of the band

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
ausgegeben am
21.SEPTEMBEHt939
19 Q GT. 1939
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47 c GRUPPE
Otto Hegemann in Dortmund
ist als Erfinder genannt worden.
Otto Hegemann in Dortmund Sehraubenbandfederreibungskupplung
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Hai 1937 ab Patenterteilung bekanntü;emaeht am 31. August 1039
Es ist eine Schraubenbandfederreibungskupplung mit auf einer zylindrischen Muffe spillartig aufwickelbarem Schraubenband bekannt, wobei der Anzug des Schraubenbandes um seine Muffe durch axialen Druck über Schrägflächen erfolgt. Das eine Schrägflächengleitstück z. B. wird dabei von einem mit der Treibscheibe verbundenen Gehäuse getragen, das mit der einen Welle umläuft, während das Gegengleitstück auf einer mit dem Schraubenband in Verbindung stehenden Mitnahmescheibe angebracht ist, die durch den axialen Schub über die Schrägflächen eine Verdrehung erfährt, dadurch das Schraubenband um seine Muffe zieht und so den Kupplungsschluß herbeiführt. Diese Kupplungsausführung hat sich aber bei höheren Drehzahlen oder längerem Leerlauf dann als ungeeignet erwiesen, wenn das Schraubenband der treibende Teil ist, weil die Trägheit der am Schraubenbandende hängenden Mitnahmescheibe eine Verwindung und damit Verengung des Schraubenbandes hervorruft, das dadurch mit der stillstehenden Muffe zur Reibung gelangt und bei nicht ganz sorgsamer Schmierung sich unzulässig erwärmt, dadurch weiter zusammenzieht und die Kupplung von selbst einrückt. Die Trägheit der Mitnahmescheibe ist ebenso die Ursache, daß beim Ausschalten einer solchen Kupplung das treibend wirkende Schraubenband seine angetriebene Muffe nur zögernd freigibt.
Die Nachteile der mit einem am freien Schraubenbandende angeordneten Einrückglicd versehenen Schraubcnbandfederkupplungen werden durch die nachbeschriebene Kupplungsausführung, die jegliches Zwischenglied am Schraubenbandende vermeidet und außerdem den Aufbau der Kupplung wesentlich vereinfacht, restlos beseitigt. Durch An-Ordnung des Gegengleitstüekes direkt am freien Ende des Schraubenbandes erfolgt der Anzug des Schraubenbandes unmittelbar durch axialen Druck auf seine Stirnfläche. Durch die hierbei auftretende Reibungsarbeit zwischen Schraubenband und Muffe in der

Claims (1)

  1. Umfangsrichtung wird der Kupplungsschluß herbeigeführt, während gleichzeitig die Reibung in axialer Richtung eine Dämpfung dieses Vorganges bewirkt.
    Die Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel der neuen Kupplung. Auf der Welle α ist die Treibscheibe b aufgekeilt, die hier ein Gehäuses mit dem keilförmigen Gleitstückd trägt; in der Treibscheibe ist das
    ίο Schraubenbande durch seinen Treibkopf/ gelagert, das am freien anderen Ende den mit einer Schrägfläche versehenen Gleitkopf g trägt. Die andere Welle h besitzt aufgekeilt die Muffe/ und auf ihr verschiebbar die EinrückscheibeÄ mit ihrem einem Bedienungsgestänge zum Angriff dienenden Schleifring L
    Mit der treibenden Welle a laufen zunächst leer um die Treibscheibe b mit dem Gehäuse υ und dem Schraubenrads, während die zweite Welle h mit Muffe i stillsteht. '
    Zum Einrücken der Kupplung wird das Schraubenband durch die Einrückscheibe k in Pfeilrichtung zusammengedrückt, wobei sein Gleitkopf g auf dem schrägen Gleitstück d verschoben und dadurch das Schraubenbandende verengt und mit der stillstehenden Muffe zur allmählichen Reibung gebracht wird, worauf sich in bekannter Weise unter allmählich zunehmender Reibung sämtliche Windungen des Schraubenbandes in spillartiger Weise um die Muffe schlingen und damit die Kraftübertragung von der Welle a : auf die Welle Λ erfolgt.
    Das gezeigte Beispiel stellt eine Schraubenbandkupplung dar, die sich nur für die Kraftübertragung in einem Drehsinn eignet. Durch Gestaltung jedoch auch des Treibkopfes / wie Gleitkopf g, auf eine Schrägfläche auflaufend, kann die Kupplung auch nach beiden Richtungen treibend ausgebildet werden; ebenso ist es möglich, den die Kraft übertragenden Treibkopf / in der Mitte des Schraubenbandes anzubringen und so eine doppelte, in beiden Drehrichtungen wirksame Kupplung zu bilden.
    Pa τ ExVTAN SPR u c 11:
    Schraubenbandfederreibungskupplung mit auf einer. Muffe aufwickelbarem Schraubenband, wobei der Anzug des Schrauben- ■ bandes um seine Muffe durch axialen Druck über Schrägflächen erfolgt und das eine Schrägflächengleitstück von dem mit der einen Welle umlaufenden Gehäuse bzw. der Treibscheibe getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Schrägflächengleitstück (g) am freien Ende des Schraubenbandes (e) angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH151586D 1937-05-06 1937-05-06 Schraubenbandfederreibungskupplung Expired DE681376C (de)

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DE681376C true DE681376C (de) 1939-09-21

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3036682A (en) * 1958-02-21 1962-05-29 Borg Warner Clutch release assembly
DE1240356B (de) * 1962-07-07 1967-05-11 Richard Haller Getriebe zur Umwandlung der Drehbewegung eines Antriebsorgans in eine Axialverschiebung des getriebenen Teiles
DE4407157A1 (de) * 1994-03-04 1995-09-07 Schaeffler Waelzlager Kg Freilauftilger

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DE1240356B (de) * 1962-07-07 1967-05-11 Richard Haller Getriebe zur Umwandlung der Drehbewegung eines Antriebsorgans in eine Axialverschiebung des getriebenen Teiles
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