DE683475C - Zellenradschleuse - Google Patents

Zellenradschleuse

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Publication number
DE683475C
DE683475C DED77086D DED0077086D DE683475C DE 683475 C DE683475 C DE 683475C DE D77086 D DED77086 D DE D77086D DE D0077086 D DED0077086 D DE D0077086D DE 683475 C DE683475 C DE 683475C
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DE
Germany
Prior art keywords
walls
side walls
hub
cell walls
cell
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Expired
Application number
DED77086D
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Hoffmann
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Dessauer Zucker Raffinerie G M
Original Assignee
Dessauer Zucker Raffinerie G M
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Filing date
Publication date
Application filed by Dessauer Zucker Raffinerie G M filed Critical Dessauer Zucker Raffinerie G M
Priority to DED77086D priority Critical patent/DE683475C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE683475C publication Critical patent/DE683475C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/40Feeding or discharging devices
    • B65G53/46Gates or sluices, e.g. rotary wheels
    • B65G53/4608Turnable elements, e.g. rotary wheels with pockets or passages for material
    • B65G53/4625Turnable elements, e.g. rotary wheels with pockets or passages for material with axis of turning perpendicular to flow
    • B65G53/4633Turnable elements, e.g. rotary wheels with pockets or passages for material with axis of turning perpendicular to flow the element having pockets, rotated from charging position to discharging position, i.e. discrete flow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Ze@llenradschleuse Bei Druckluftförderanlagen für. Schüttgut aller Art ist man seit jeher darauf bedacht gewesen, Brüche und Betriebsstörungen zu vermeiden, wenn -aus irgendeinem .Grunde größere Stücke-auftreten und gefördert werden müssen. Dies gilt insbesondere für die Zellenradschleuse, die man gewöhnlich bei derartigen Förderanlagen benutzt. Im allgemeinen hat man versucht, Beschädigungen und Störungen dadurch zu vermeiden, daß die Zellenwände selbst oder die Wände der Zuführungsleitung federnd äusgebiidet- :wti.r= den oder daß sie mit Klappen verseh;üil--ivüx#-den, die beim Auftreten von Hindernissen ausweichen sollten. Es hat sich aber herausgestellt, daß der gewünschte Erfolg auf diese Weise nicht mit Sicherheit erzielt werden kann, besonders weil bei Verwendung von Federpaketen für die nachgiebige Unterstützung der Teile sehr bald eine Verschmutzung durch den stets vorhandenen Staub eintritt, der sich derart zwischen. die einzelnen Federlagen setzt, daß die Nachgiebigkeit des Federpaketes weitgehend aufgehoben wird.
  • Erfindungsgemäß werden diese Nachteile der bekannten Einrichtung dadurch behoben, daß von jeder Anordnung einer Feder im Innern der Schleuse abgesehen wird und die Federn außerhalb der Schleuse angeordnet werden. Die Verwirklichung dieses Gedankens ist dadurch ermöglich% daß die Zellenwände an der Nabe drehbar gelagert sind und mit Zapfen o. dgl. in die lose auf der Nabe sitzenden ringförmigen Seitenwände der Zelle -eingreifen. In ihrer radialen Normallage werden die frei beweglich an der Nabe gelagerten Seitenwände dadurch gehalten, daß außerhalb der Zellenwände an der Nabe fest gelagerte nachgiebige Zwischenglieder die ringförmigen Seitenwände mitnehmen, indem sie sich z. B. gegen Anschläge an der Außenseitd der Seitenwände stützen. Gerät in eine derart erfindungsgemäß ausgebildete Zellenradschleuse irgendein größeres Stück des Fördergutes .und bleibt infolgedessen eine der Zellenwände an- diesem Stück hängen, so werden diese Wand und mit ihr die sämtlichen anderen Wände zurückgedrückt, wobei die nachgiebigen Zwischenglieder zwischen Nabe und Seitenwänden zurückgebogen werden. Scr, bald das Hindernis beseitigt ist, indem entweder in die nachfolgende Schleusenkammer gefallen oder auch zertrümmert ist, drücken die nachgiebigen Zwischenglieder die sämtlichen Zellenwände wieder in die Normallage zurück.
  • Um die Bewegung der Zellenwände zu erleichtern, sind sie zweckmäßig mit Gleit-Schuhen versehen, die mittels Stifte in die Seitenwände eingreifen.
  • Die neue Ausführungsform einer Zellenradschleuse ist besonders auch dann von Vorteil, wenn das Schüttgut die Neigung hat, zusammenzubacken und infolgedessen an den Wandungen der Schleuse 'allmählich anzuwachsen. Tritt ein solches Anwachsen auf, so kann die Schleuse dennoch einwandfrei arbeiten, indem sich die einzelnen Wände einfach infolge der Reibung an der angewachsenen Schicht etwas zurücklegen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen Abb. i zur Hälfte eine Ansicht von der Seite, zur Hälfte einen Querschnitt, und Abb. z einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäß ausgebildete Schleuse.
  • Auf der Triebwelle a sind zwei Naben b aufgekeilt, auf denen die Seitenwände c drehbar sitzen. In den Naben sind ferner Bolzend gelagert, um die die Zellenwände e schwingen können. Jede Zellenwand e ist mit einem Gleitschuh f versehen, der in einer Führung h gleiten kann. Die Gleitschuhe f tragen Stifteg, die in die Seitenwände c eingreifen. Hierdurch werden sämtliche Zellenwände e in der jeweils gewünschten Lage gehalten. Stehen die Naben b fest und werden die Wände c gedreht, so legen sich die Zellenwände e mehr oder weniger weit um,, wobei die Gleitschuhe der Neigung der Zellenwände entsprechend in ihren Führungen gleiten.
  • In der gewünschten radialen Normallage werden die Zellenwände e dadurch gehalten, daß in den Naben b gelagerte Federpakete k sich gegen an der Außenseite- der Seitenwände c befindliche Anschläge i legen, wodurch die Seitenwände c und .mit ihnen die Zellenwände e bei Drehung der Antriebswelle a mitgenommen werden-Gelangt nun, wie in Abb. i angedeutet, ein größeres Stück m des Fördergutes aus dem Zufuhrstutzen z zwischen die Einttittskante iz und eine Zellenwand e, so legt sich diese Zellenwand nach hinten, wobei die Feder k entsprechend gebogen wird. Dieser Bewegung folgen zwangsläufig die sämtlichen anderen Zellenwände e. Sobald die Wänfle e unter dem Stück m hindurchgleiten, fällt dieses in die nächste Zelle, während die Feder k die Seitenwände c und damit die sämtlichen Zellenwände e wieder nach vorn in die Normallage drückt. .

Claims (1)

  1. PATZNTANSPRÜCHE: i. Zellenradschleuse, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellenwände (e) an der Nabe drehbar gelagert sind und von den ringförmigen, lose auf der Nabe sitzenden Seitenwänden (c) mitgenommen werden, die von der Nabe aus mittels nachgiebiger, außerhalb der Zellenwände liegender Zwischenglieder angetrieben werden. a. Zellenradschleuse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe eine oder mehrere etwa radial verlaufende Federn (k) trägt, die sich gegen Anschläge (i) an den Seitenwänden (c) legen und die Seitenwände bei der Drehung der Nahe mitnehmen. 3. Zellenradschleuse nach Anspruch i oder a, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellenwände (e) Gleitschuhe (f) tragen, die mittels Stifte (g) in die Seitenwände (c) eingreifen.
DED77086D 1938-01-20 1938-01-20 Zellenradschleuse Expired DE683475C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884627C (de) * 1950-01-06 1953-07-27 Sieg Kg Zellenrad oder Schleusenfoerderer
DE1264340B (de) * 1965-10-02 1968-03-21 Ind G M B H Zellenradschleuse
EP0242718A1 (de) * 1986-04-25 1987-10-28 Deere & Company Fördervorrichtung zwischen einer Zuführeinheit und einem Austragschacht
CN115367397A (zh) * 2022-07-26 2022-11-22 北新集团建材股份有限公司 偏心刚性叶片下料器

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CN115367397A (zh) * 2022-07-26 2022-11-22 北新集团建材股份有限公司 偏心刚性叶片下料器
CN115367397B (zh) * 2022-07-26 2023-09-12 北新集团建材股份有限公司 偏心刚性叶片下料器

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