DE687289C - Spielzeug-Stand- oder -Wanduhr - Google Patents

Spielzeug-Stand- oder -Wanduhr

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DE687289C
DE687289C DE1937B0181014 DEB0181014D DE687289C DE 687289 C DE687289 C DE 687289C DE 1937B0181014 DE1937B0181014 DE 1937B0181014 DE B0181014 D DEB0181014 D DE B0181014D DE 687289 C DE687289 C DE 687289C
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DE
Germany
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toy
spring
wall clock
floor
clock
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Expired
Application number
DE1937B0181014
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English (en)
Inventor
Carl Berger
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00—Other toys
    • A63H33/30—Imitations of miscellaneous apparatus not otherwise provided for, e.g. telephones, weighing-machines, cash-registers
    • A63H33/3066—Watches or clocks

Landscapes

  • Electric Clocks (AREA)

Description

  • Spielzeug-Stand- oder -Wanduhr Die Erfindung bezieht sich auf eine Spielzeuguhr als Nachbildung einer Wand- oder Standuhr. Derartige Spielzeuguhren sind an sich bekannt. Sie sind jedoch mit Rücksicht auf die erforderliche Kleinheit und Einfachheit des Triebwerkes dahingehend vereinfacht, daß Stunden- und Minutenzeiger in einer bestimmten Winkelstellung zueinander starr miteinander verbunden sind,undso ihre Bewegung über das Zifferblatt hinweg gleich schnell ausführen.
  • Die Einrichtung nach der vorliegenden Erfindung ermöglicht es, mit einem einfachen kleinen Triebwerk die Zeiger so in Bewegung zu setzen, daß der Stundenzeiger langsamer, der Minutenzeiger aber schneller läuft, und zwar so, daß die Uhr im ganzen rascher läuft als eine Normaluhr, so daß das Kind beim Spielen mit der Uhr instand gesetzt-ist, ihren Lauf zu verfolgen, ohne lange warten zu müssen, bis eine Stellungsveränderung des großen und des kleinen Zeigers stattgefunden hat.
  • Dieser einfache, auf kleinstem Raum zusammengedrängte Aufbau wird dabei erfindungsgemäß dadurch möglich, daß das Federgehäuse, das Bodenrad und der Minutenzeiger auf einer zentralen Welle sitzen und das innere Ende der Triebfeder mit dem Bodenrad starr und mit dem Minutenzeiger durch Reibung gleitend verbunden ist.
  • Des weiteren wird eine einem Spielzeug entsprechende billige Herstellungsweise dadurch ermöglicht, daß die notwendige Rücksperrung des Federtriehwerkes auf einfache Art durch eine aus der Seitenwand des blechernen Uhrgehäuses herausgebogene Sperrzunge in Durchbrechungen am Umfang des Federgehäuses eingreift.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Spielzeuguhr nach der Erfindung dargestellt. Auf an sich bekannte Weise -werden die Rückwand und die vordere Wand des Uhrgehäuses, welch letztere zugleich das Zifferblatt bildet, als Platinen benutzt für das Einlagern der Radachszapfen und des zentralen Aufzugstiftes i, der vorne einen Drehknopf trägt zum Aufziehen der Uhr.
  • Am rückwärtigen Ende des zentralen Aufzugstiftes ist mit Hilfe eines Vierkants 3 das Federgehäuse mit seinem Teil q. aufgekeilt. Es enthält die Bandfeder 5, deren eines Ende 5, an einer Umfangsstelle des mit Durchbrechungen 6, 7, 8 versehenen Gehäusemantelteiles q.a festgemacht ist.
  • Das andere Ende 5b der Bandfeder 5 ist eingesteckt in einen Schlitz 9a im Federkern 9, der seinerseits festsitzt am Bodenrad 9b. Bodenrad und Federkern sind lose aufgeschoben auf das Zeigerrohr io, das den Minutenzeiger i i trägt.
  • Der Schlitz 9" im Federkern 9 ist nun so geführt, daß er in Richtung einer Sehne den Federkern durchzieht, und dies wiederum so,-daß das in den Schlitz eingesteckte Feder-' ende auf eine Umfangsstelle des Zeigerrohrs io aufdrückt. Wenn also die Feder gespannt ist und die Uhr läuft, wird durch die Reibung zwischen Feder und Zeigerrohr io das letztere mitgenommen und dadurch das --Zeigerwerk initgedreht.
  • Die Bewegung des Bodenrads 9b wird über-. tragen auf das Ankerrad 12, das seine Bewegung wiederum überträgt auf den Anker 13, an welchem die Ankergabel 1¢ angesetzt ist, in die unten das Pendel 15 mit dem Pendelgewicht 16 eingehängt ist. Das Pendel besteht aus einem dünnen Drahtstück, das durch Verkerbung an der Stelle 17 mit der Pendelscheibe 16 vereinigt ist.
  • Auf das Zeigerrohr für den Minutenzeiger ist vorne ein kurzes -Zeigerrohr- 18 für-den Stundenzeiger aufgeschoben. Dieses Zeigerrohr 18 gehört zum Zeigerrad 18a. Das letztere greift ein in- den Trieb i9 des Wechselrads iga, dessen Umdrehungsbewegung von dem Trieb 2o abgeleitet wird, der fest auf dem Zeigerrohr io für den Minutenzeiger sitzt.
  • Zum Zwecke der Einlagerung des rückwärtigen Zapfens der Achse des Wechselrads iga, i9 wird das Gehäuse von einer Zwischenwand durchzogen, der Wechselbrücke 21.
  • Als Rücksperrung für das Federgehäuse dient eine Zunge 22, deren Wurzel an einer Seitenwand des Uhrgehäuses liegt.
  • Die Vorderwand des Uhrgehäuses stellt eine geprägte Scheibe dar. Es ist insbesondere darauf Bedacht genommen, daß eine nach vorne hin erhöhte Kreisringfläche 23 hervortritt, auf der die Stundenzahlen aufgebracht sind. Die Rückwand des Gehäuses enthält oben in beiden Ecken zwei Löcher 2.1 und 25, so daß die Uhr, sofern sie nicht als Standuhr ausgebaut wird, an zwei Punkten aufgehängt werden kann. Es wird dadurch vermieden, daß die Uhr eine Neigungsstellung zur Vertikalen annehmen kann, was immer dann vorkommt, wenn eine solche Uhr nur ein Aufhängeloch besitzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spielzeug-Stand- oder -Wanduhr mit einem mittels einer Welle aufziehbaren Federtriebwerk, dadurch gekennzeichnet, däß das innere Ende (5b) der Triebfeder (5) mit dem Bodenrad (9b) starr, mit dem Minutenzeiger (ii) jedoch durch Reibung gleitend verbunden ist und das Federgehäuse (q., q.¢), -das Bodenrad (9b) und der -Minutenzeiger (ii) auf einer zentralen Welle (i) angeordnet sind, welche die Aufzugswelle für das Federtriebwerk bildet.-2. Spielzeug-Stand- oder -Wanduhr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß. das Federgehäuse- an seinem Mantelteil (4a) mit Durchbrechungen (6, 7, 8) versehen ist, in welche eine aus der Seitenwand des Uhrgehäuses b.erausgebogene Sperrzunge (2ä) eingreift.-
DE1937B0181014 1937-12-07 1937-12-07 Spielzeug-Stand- oder -Wanduhr Expired DE687289C (de)

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