DE687292C - Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoffsuperoxyd - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoffsuperoxyd

Info

Publication number
DE687292C
DE687292C DE1935SC107365 DESC107365D DE687292C DE 687292 C DE687292 C DE 687292C DE 1935SC107365 DE1935SC107365 DE 1935SC107365 DE SC107365 D DESC107365 D DE SC107365D DE 687292 C DE687292 C DE 687292C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
distillation
solution
vapors
hydrogen peroxide
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1935SC107365
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE1935SC107365 priority Critical patent/DE687292C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE687292C publication Critical patent/DE687292C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B15/00Peroxides; Peroxyhydrates; Peroxyacids or salts thereof; Superoxides; Ozonides
    • C01B15/01Hydrogen peroxide
    • C01B15/03Preparation from inorganic peroxy compounds, e.g. from peroxysulfates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoffsuperoxyd Es ist bekannt, daß Wasserstoffsuperoxyd oder Lösungen, die Wasserstoffsuperoxyd beim Erwärmen bilden, sich während der Destillation leicht zersetzen, Zur Behebung dieses Übelstandes wurde schon vorgeschlagen, Lösungen der genannten Art im Gleich-oder Gegenstrom an der Innenwand von ge,-heizten Röhren in dünner Schicht herabfließen zu lassen und die resultierenden Wasserstoffsuperoxyddämpfe dabei gleichzeitig entweder an dem einen oder an dem anderen Ende der Röhre abzusaugen. Beide Arbeitsweisen haben jedoch erhebliche Nachteile. Saugt man beispielsweise die gebildeten Wasserstoffsuperoxyddämpfe an der Austrittsstelle der zu destillierenden Lösung ab, wobei es gleichgültig ist, ob man die Lösung während der Destillation von oben nach unten-oder von unten nach oben durch die Destillationsröhren hindurchsaugt, so herrscht bei der Destillation an der Eintrittsstelle der Lösung immer nur ein geringes Vakuum, welches sich allmählich mit zunehmender überhitzung der Lösung erhöht. Die Folge davon ist, daß infolge des ungleichmäßig und unvollkommen wirkenden Vakuums nicht nur hohe ÜBerg hitzungstemperaturen erforderlich sind, sondern daß der Zufluß der zu destillierenden Lösung auch sehr konstant und genau einreguliert sein muß. Von diesen Druckunterschieden und den damit verbundenen Destillationsgeschwindigkeiten innerhalb der einzelnen Zonen der Destillationsröhren abgesehen, bleiben die gebildeten Wasserstoffsuperoxyddämpfe auf einem relativ langenWeg mit der zu destillierenden Lösung in Berührung, wodurch die Einwirkung etwaiger Zersetzungskatalysatoren größer und der Zerfall des Wasserstoffsuperoxyds leichter möglich sind. Saugt man die gebildeten Wasserstoffsuperoxyddämpfe bei einer derartigen Arbeitsweise im Gegenstrorn zu der herabfließenden Lösung aus der Destillationsröhre ab, so treten sehr leicht Flüssigkeitsstau-ungen und Dampfstauungen in dem Destillationsrohr ein, welche ebenfalls zu Zers.etzungen Anlaß geben. Ferner herrscht bei dieser Arbeitsweise nur an der Eintrittsstelle der Lösung ein hohes Vakuum, welches gegen Ende des Destillationsrohres hin schlechter wird. Da nun aber die Destilla;tionst#emperaturen meist an der Eintrittsstelle niedriger sind als an der Austrittsstelle der zu destillierenden Lösungen, so ist die Abfuhr der gebildeten Wasserstoffsuperoxyddämpfe aus denjenigen Zonen des Destillationsrohres am geringsten, an denen infolge der größten Überhitzung die größte Menge der Wasser-e stofisuperoxyddämpfe gebildet werden. Auch diese Arbeitsweise ist also im Hinblick auf (X eichmäßige Destillationsbedingungen und eine möglichst rasche Abtrennung der ge- bildeten Wasserstoffsuperoxyddämpfe unvollkommen.
  • Aus den Darlegungen geht hervor, daß die Verarbeitung solcher Lösungen, die bei der Destillation infolge hohen Salzgehaltes, wie beispielsweise Persulfatlösungen, an sich zähflüssig werden, nach dein bekannten Verfahren Schwierigkeiten bereitet. Die Zähflüssigkeit der Lösung in Verbindung mit den durch die im Gegenstrom im Rohr abgehenden Dämpfe bewirkten Stauungen verhindert eine genügend rasche überhitzung, begünstigt die Einwirkung etwaiger Katalysatoren und setzt so die Destillationsausbeute erheblich herab.
  • Es wurde nun gefunden, daß sich die Destillation, insbesondere auch von Persulfatlösungen, auch beim Herabfließen dieser in dünner Schicht in Rohren oder entsprechend gestalteten Destillatoren sehr günstig durchführen b ZD läßt, wenn die Absaugung der Dämpfe nicht nur an der Spitze, sondern auch am Ende des Destillators erfolgt. Dieses Vorgehen schaltet Stauungen der destillierenden Lösung durch die entstehenden Dämpfe aus, so daß die Lösung in Form eines gleichmäßig starken Films destilliert werden kann. Weiterhin wird erfindungsgemäß die Absauggeschwindigkeit der Dämpfe an den Absaugstellen, gegebenenfalls an einer von ihnen, durch vorgesehene Regler mehr oder weniger gedrosselt. Dadurch ist es möglich, die Durchflußgeschwindigkeit der Lösung in der Röhre, somit die Filmstärke und Destillationsgeschwindigkeit sehr fein zu regulieren. Es kann so die Lösung beliebig rasch aufgearbeitet und die Destillation der gegebenen Heizfläche und dein Gehalt an Katalysatoren leicht angepaßt werden. Das relativ hohe Vakuum an den beiden Enden des Destillators gewährleistet eine sehr gleichmäßige Destillation und gibt die Möglichkeit, auch enge Destillierrohre bei bester Heizflächenausnutzu.ng zu verwenden. Es können nach dem Verfahren der Erfindung auch konzentrierte Salzlösungen, die Peroxyd liefern, mit hohen Ausbeuten umgesetzt werden, ohne daß Rücksicht auf sehr konstanten Zufluß der Lösungen zum Destillierraum genommen werden muß, wie es als wesentlicher Nachteil bei anderen Destillierverfahren bekannt ist. Man kann bei sehr katalysatorreichen Lösungen eine weitgehende Abdrosselung des Absaugens der Dämpfe an der Spitze der Röhre bewirken. Auch bei dieser Ausführungsform des Verfahrens wird das Vakuum an der Spitze der Röhre während des gesamten Verlaufes der Destillation so weitgehend erhalten, daß eine vollkornmene, mit großer Geschwindigkeit verlaufende Dünnschichtdestillation gewährleistet wird. Bei bekannten Verfahren, die im Gleichstrom von Lösung und Dämpfen arbeiten, besteht dagegen immer der Nachteil, daß an der Einsaugstelle der Lösungen infolge des dort vorhandenen geringen Vakuums höhere Destillationstemperaturen erforderlich sind, was züi unnötig hoher Überhitzun#g der Lösungen und damit vermehrten Zersetzungsmöglichkeiten der Perverbindungen Anlaß gibt.
  • Erfindungsgemäß wird ferner vorgeschla-,gen, die Destillation nicht nur in einem, sondern unter Zwischenschaltung eines Abscheiders, der Dämpfe und Lösung trennt, in mehreren Rohren stufenweise d-urchzuführen unter Wegnahme- der Dämpfe Lind vorheriger Verdünnung der Lösung vor dem Eintritt in die nächste Destillierstufe. Durch dieses Vore, Crehen wird die vollkommene Aufarbeitung der Lösun- in einem Arbeitsgang ohne Zersetzun-ZD el gen erreicht. Zweckmäßig wählt man die der ersten Destillierröhre nachgeordnete zweite Röhre so groß, daß sie die aus zwei oder mehr übergeordneten Röhren anfallende Lösung verarbeiten kann.
  • Es wurde weiter gefunden, daß es vorteilhaft ist, als Verdünnungsmittel eine der zu destillierenden Lösung verwandte Salz- oder Säurelösung zu benutzen. Eine solche hat einen höheren Siedepunkt als reines Wasser. Sie wird also beim Zusammentreffen mit der aus dem ersten Rohre anfallenden heißen Lösung niaht genügend Wärme vorfinden, um bei dem hohen Vakuum bereits im Abscheider ganz oder teilweise zu verdampfen, wie es bei Wasser der Fall wäre. Es sind somit erhebliche Wärmeverluste und damit Kondensationen der Dämpfe durch das eintretende Verdännungsmittel ausgeschlossen. Dieses kann ferner vorgewärmt zugeführt werden.Man kann beispielsweise auch den Destillationsrückstand, der ja immer noch Reste von aktivem Sauerstoff enthält, verdünnt der zweiten Destillationsstufe nochmals zuführen. Es ist aber auch möglich, die zu destillierende Lösung selbst in verdünntem oder unverdünntem Zustande als Verdünnungsmittel zu verwenden. Es wirdiso möglich, die Destillation sehr rationell durchzuführen. Selbstverständlich kann man zur Verdünnung der Lösung vor der zweiten Destillation auch Wasser verwenden.
  • Es ist jedoch an sich bekannt, durch Wasserzugabe zu den Lösungen während der Destillation zu einer Ausbeutebesserung zu kommen. Aber diese überschreitet kaum 11/01 da mit der Wasserzugabe gleichzeitig auch Kondensationen ausden vorhandenen Dämpfen eintreten. Dieser Nachteil ist bei dem Verfahren nach der Erfindung dadurch behoben, daß die Verdünnung in einem zwischengeschalteten Abscheider erfolgt. Man hat auch schon zur Verbesserung eines anderen Verfahrens vorgeschlagen, den Rückstand nach dem Verdünnen mit Wasser einer erneuten Destillation zu unterwerfen. Abgesehen davon, daß dies bei dem bekannten Verfahren nicht so ohne weiteres kontinuierlich im gleichen Arbeitsgange möglich ist, wird ferner bei dem Verfahren gemäß der Erfindung nicht der nach einer vollständig beendeten Destillation anfallende Rückstand verdünnt, sondern die Wasserzugabe während der Destillation nach Abtrennen der Dämpfe bewirkt zu der in der zweiten Stufe destillierenden Lösung.
  • Auf der Zeichnung ist eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete Apparatur beispielsweise dargestellt.
  • Die zu destillierende Lösung kommt über die Leitung i in die Verteiler 2. Diese befinden sich im oberen Ende der Destillierrohre 3, die in einem Heizkörper 4 von außen geheizt werden. Die Rohre 3 sind von der Spitze aus über Regler oder als solche dienende verengte Zwischenstücke 5 und die Leitung 6 mit dem Abscheider 7 und damit der Vakuumquelle verbunden, während die Enden der Röhren 3 über eine Verbindung 8 seitlich an den Abscheider 7 angeschlossen sind. Dieser Abscheider dient zur Trennung der aus der Vordestillation anfallenden Lösung von den Dämpfen und hat einen unteren Ab- lauf 9, der mit dein einen Ende io in den Innenraum des Abscheiders vorsteht und am Umfange mit Löchern ii versehen ist. Seitlich am Abscheider 7 sind Leitungen 12 zur Einführung des Verdünnungsmittels fÜr die Lösung vorg '3 gesehen. Unter dem Abscheider ist ein weiteres Destillierrohr 3 angebracht. Die in den oberen Rohren vordestillierte Lösung strömt in den Abscheider7, trennt sich von den Dämpfen, die durch die Leitung 13 ausströmen, staut sich unter gleichzeitiger Aufnahme des Verdünnungsmittels und gelangt durch die- Löcher i i verteilt in das nachgeordnete Destillierrohr. Hier wird die Destillation beendet. Die Dämpfe treten in den Abscheider von unten aus ein, der Rückstand sammelt sich im Gefäß 14. je nach Üffnung bzw. dem Querschnitt des Reglers 5 kann so bei verschiedener Strömungsgeschwindigkeit der Lösung im Rohr, also beliebiger Dicke des Lösungsfilms, destilliert werden. Man kann bei dem nach-eordneten zweiten Destillierkörper auch die Absaugung der Dämpfe weitgehend vom Abscheider aus bewirken und so die dabei mögliche Stauung der Fließgeschwindigkeit der Lösung zu einer weitgehenderen Überhitzung auswerten, um den aktiven Sauerstoff weitgehendst aus dem Rückstande abzutreiben.
  • Man erreicht beispielsweise nach dem Verfahren gemäß der Erfindung bei der Destillation einer durch Elektrolyse hergestellten, noch katalytisch wirkende Verunreinigungen enthaltenden Persulfatlösung, die im Liter etwa 26o - Persulfat, igo g Schwefelsäure und 30 g Ainmoniumsulfat hat, eine Destillationsausbeute von mehr als go'/" wenn bei vollständigem Absaugen der Dämpfe am Ende der Röhre ohne Drosselung die Absaugdrosselung der Dämpfe an der Spitze der Rohre so bewirkt ist, daß der Regler auf etwa % des Rohrquerschnitts eingestellt ist, das Vakuum bis zu 38mm, der innere Durchmesser des Rohres 25 mm beträgt, die Heizung mit Dampf von 4 atü erfolgt und in den Abscheider auf 1 1 zufließende Lösung 0,31 Verdünnungsmittel mit einem Lösungsgehalt von 30'/, eintreten, während der Lösungszufluß zum oberen Destillierkörper je nach dessen aus dem Rohrinaterial bestimmten Verdampferleistung so eingestellt ist, daß die vordestillierte Lösung ohne Salzabscheidung in den Abscheider fließt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCH--. i.
  2. Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoffsuperoxyd durch Destillation aus Lösungen, die an der Innenwand von geheizten Röhren in dünn#er Schicht (Film destillation) herabfließen, dadurchgekennzeichnet, daß die bei der Destillation anfallenden Dämpfe vorn unteren Ende und der Spitze der Röhre abgesaugt werden. :2.
  3. Verfahr-en nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Absauggeschwin-#digkeit der Dämpfe an den Absaugstellen durch, eingebaute Regler den Destillationsbedingungen gemäß eingestellt wird. el 3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Destillation stufenweise mit besonderer Abführung der Dämpfe jeder Destillationsstufe und Verdünnung der zur -weiteren Destillation gelangenden Lösung erfolgt. t' el
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der destillierenden Lösung vor ihrem Eintritt in die nächste Destillierstufe eine verwandte Salz- oder Säurelösung, oder der aus der Destillation anfallende Rückstand entsprechend verdünnt, oder verdünntes Destilliergut zugefügt wird.
DE1935SC107365 1935-06-23 1935-06-23 Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoffsuperoxyd Expired DE687292C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1935SC107365 DE687292C (de) 1935-06-23 1935-06-23 Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoffsuperoxyd

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1935SC107365 DE687292C (de) 1935-06-23 1935-06-23 Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoffsuperoxyd

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE687292C true DE687292C (de) 1940-01-26

Family

ID=7448384

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1935SC107365 Expired DE687292C (de) 1935-06-23 1935-06-23 Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoffsuperoxyd

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE687292C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE897840C (de) * 1950-12-20 1953-11-23 Herbert Schmidt Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoffperoxyd durch Destillation
DE919710C (de) * 1940-10-16 1954-11-02 Kali Chemie Ag Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffsuperoxyd
DE936388C (de) * 1953-06-27 1955-12-15 Kali Chemie Ag Verfahren zur Gewinnung waessriger Wasserstoffperoxydloesungen
DE967824C (de) * 1952-01-01 1957-12-19 Degussa Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxyd

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE919710C (de) * 1940-10-16 1954-11-02 Kali Chemie Ag Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffsuperoxyd
DE897840C (de) * 1950-12-20 1953-11-23 Herbert Schmidt Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoffperoxyd durch Destillation
DE967824C (de) * 1952-01-01 1957-12-19 Degussa Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxyd
DE936388C (de) * 1953-06-27 1955-12-15 Kali Chemie Ag Verfahren zur Gewinnung waessriger Wasserstoffperoxydloesungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2545508B2 (de) Verfahren zum destillieren und reinigen eines rohalkohol enthaltenden gemisches
DE687292C (de) Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoffsuperoxyd
DE2602339C2 (de) Verfahren zum Stranggießen einer Aluminiumlegierung
DE939107C (de) Verfahren zur Chemikalienrueckgewinnung aus waessrigen, Kaliumacetat und Essigsaeure enthaltenden, verbrauchten Spinnbaedern, wie sie bei der Kunstseidenherstellung nach dem Nassspinnverfahren von Celluloseacetat anfallen
DE3133803A1 (de) Vorrichtung zum konzentrieren waessriger loesungen von glykol
DE719704C (de) Verfahren zur Herstellung von Furfuerol
DE586801C (de) Verfahren zur Herstellung konzentrierter Essigsaeure
DE967824C (de) Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxyd
DE710797C (de) Verfahren und Einrichtung zum kontinuierlichen Gewinnen von Alkohol aus unreinen alkoholischen Fluessigkeiten, insbesondere Rohalkohol
DE2102166C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Konzentrieren von Lauge
DE905015C (de) Verfahren zur Gewinnung von Phenolen
DE567602C (de) Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoffsuperoxyd
DE877893C (de) Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung von Wasserstoffsuperoxyd
DE564497C (de) Verfahren und Vorrichtung zur unmittelbaren Erzeugung von reinem Alkohol
DE496556C (de) Verfahren zur Herstellung von Ammonsalpeterschmelzen durch Verdampfen der waessrigenLoesung in einem Mehrkoerpersystem
DE543787C (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung wasserfreier Ameisensaeure aus ihren waessrigen Loesungen
DE960627C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Konzentration von Wasserstoffperoxyd
DE959183C (de) Verfahren zur Reinigung von Essigsaeure durch Destillation
DE583324C (de) Verfahren zur Herstellung von Furfurol
DE2114217A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Alkyltitanaten
DE931588C (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Salpetersaeure durch Umsetzung von Schwefelsaeure mit Salpeter
DE540608C (de) Verfahren zum Entwaessern maessig konzentrierter waessriger Loesungen von Propyl-, Isopropyl- und homologen Alkoholen durch AEtzalkalien
DE652861C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Destillation von Wasserstoffsuperoxyd
DE940488C (de) Verfahren zur Aufbereitung von beim Verspinnen von essigsauren Celluloseacetatloesungen in Kaliumacetat und Essigsaeure aufweisende Fluessigkeiten anfallenden, verbrauchten Spinnbaedern
DE370297C (de) Verfahren zur Herstellung von hochgradigem Alkohol