DE687497C - Hubroller - Google Patents
HubrollerInfo
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- DE687497C DE687497C DE1938B0185756 DEB0185756D DE687497C DE 687497 C DE687497 C DE 687497C DE 1938B0185756 DE1938B0185756 DE 1938B0185756 DE B0185756 D DEB0185756 D DE B0185756D DE 687497 C DE687497 C DE 687497C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- car body
- bearing pin
- platform
- lifting
- roller
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
- B62B3/04—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
- B62B3/06—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
- B62B3/0625—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hubrolle^ der mittels eines Lagerzapfens mit
einem von Rädern und Stützen getragenen Wagenkasten oder einer Plattform lösbar verbunden
und verriegelt werden kann.
Es sind bereits Fahrzeuge der in Rede stehenden Art bekannt. Diese haben aber den
Nachteil, daß der Lagerzapfen des Hubrollers beim Fahren, insbesondere aber beim Anziehen
des Fahrzeugs, leicht aus dem am Wagenkasten angeordneten Lager herausspringt. Aus diesem Grunde kann dieses bekannte Fahrzeug nur mit größter Vorsicht
und in umständlicher Weise verfahren werden.
Es sind ferner solche Vorrichtungen bekannt, bei denen der Tragzapfen nicht auch
gleichzeitig ,als Kupplungszapfen dient, wodurch eine sehr umständliche Bauweise und
insbesondere die Anordnung einiger Federn erforderlich ist, die die Betriebssicherheit des
Fahrzeugs außerordentlich herabsetzen. Diese Vorrichtungen sind teuer, benötigen eine
sjroße Anzahl von Bauteilen und weisen ein erhebliches Gewicht auf. Diese Nachteile
werden durch die Erfindung vermieden.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß der in dem Gestell des Hubrollers axial geführte
Lagerzapfen durch einen an der Deichsel des Hubrollers drehbaren Handhebel auf und ab bewegbar ist und daß an dem Hubroller
ein von oben in eine Bohrung des Wagenkastens oder der Plattform einhakbarer fester Bolzen angeordnet ist, der in der
angehobenen Stellung des Lagerzapfens in eine an diesem vorgesehene axiale Bohrung
greift.
Der Hubroller ist nicht nur in der Herstellung außerordentlich einfach und billig,
sondern ist auch sehr betriebssicher und praktisch in der Handhabung. Er besteht nur aus
ganz wenigen Bauteilen, weist deshalb nur ein geringes Gewicht auf, so daß er sich ohne
Schwierigkeiten an den zu fördernden abgesetzten Wagenkasten oder an die Plattform
heranbringen läßt und bietet durch seine bewegliche und sichere Verbindung mit dem
68749?
Wagenkasten oder der Plattform die Möglichkeit, das Fahrzeug selbst in engen Gassen,
beispielsweise zwischen den in einer Werkstatt aufgestellten Maschinen, zu verwenden.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt,
und zwar zeigt
Abb. ι den Hubroller in seiner Kupplungsstellung mit dem Wagenkasten,
Abb. 2 die miteinander gekuppelten Teile in größerem Maßstab und
Abb. 3 und 4 das gleiche, und zwar in Draufsicht und Vorderansicht.
Ein Wagenkasten 1 ist nahe seinem hinteren Ende mit Laufrädern 2 und nahe seinem
vorderen Ende mit Stützen 16 versehen, deren Länge etwas geringer ist als die Höhe der
Abstützung durch die Laufräder 2, so daß der nicht mit dem Hubroller gekuppelte Wagenkasten 1 etwas schief steht. An der
Unterseite trägt der Wagenkasten 1 in der Mitte des vorderen Endes eine zum Teil über
die Wagenkastenvorderwand vorstehende U-Eisenschiene 3. Diese Schiene 3 weist in
dem freiliegenden Teil ihres Steges eine Bohrung 4 auf. Der für die Fortbewegung des
Wagens 1 erforderliche Hubroller besteht aus einem von zwei Rädern 5 getragenen Gestell
6, das mit einer Deichsel 7 versehen ist. An der Deichsel 7 ist nahe dem Gestell 6 ein
aus Flacheisen gedrehter und gebogener Winkel 8 befestigt, an dessen waagerechtem
Schenkel ein nach unten weisender Bolzen 9 angenietet ist. In einer senkrechten Bohrung
10 des Gestells 6 ist ein mit einer oben offenen, axialen Bohrung 17 versehener Lagerzapfen
11 in axialer Richtung verschiebbar gelagert, der an seinem unteren Ende durch
eine Bolzenlangloch verbindung 12, 13 von
4.0 einem zweiarmigen, um einen Zapfen 14
schwenkbar an der Deichsel 7 angelenkten Handhebel 15 getragen wird.
Um den Hubroller mit dem Wagen 1 zu vereinigen, wird der Handhebel 15 zunächst
in Pfeilrichtung (Fig. 1), verschwenkt und dadurch der Lagerzapfen 11 so weit gesenkt,
daß der Hubroller mit dem Lagerzapfen 11 unter die Schiene 3 des schiefstehenden Wagenkastens
ι geschoben werden kann, bis der abwärts ragende Bolzen 9 am Winkel 8 über
der Bohrung 4 in der Schiene 3 steht. Danach wird durch Zurückschwenken des Handhebels
15 in die in Fig. 1 gezeichnete Ausgangsstellung der sich von unten gegen die Schiene 3
anlegende Lagerzapfen 11 und damit das vordere
Ende des Wagenkastens 1 angehoben, wobei er den von oben in die Bohrung 4 und
die axiale Bohrung 17 eintretenden Bolzen .9 hülsenartig umschließt. Auf diese Weise ist
zwischen dem nunmehr von vier Rädern 2, 5 So getragenen Wagenkasten 1 und dem Hubroller
eine Drehgelenkverbindung geschaften, die trotz allseitiger leichter Beweglichkeit eine
sichere durch keinerlei Stöße o. dgl. ausrückbare Kupplung bildet.
Das Entkuppeln geschieht durch das Zurückschwenken des Handhebels 15 ohne große
Mühe von einer einzigen Person.
Statt eines Wagenkastens kann man auch nur eine Plattform vorsehen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Hubroller, der mittels eines Lagerzapfens mit einem von Rädern und Stützen getragenen Wagenkasten oder einer Plattform lösbar verbunden und verriegelt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem Gestell (6) des Hubrollers axial geführte Lagerzapfen (11) durch einen an der Deichsel (7) des Hubrollers drehbaren Handhebel (15) auf und ab bewegbar ist und daß an dem Hubroller ein von oben in eine Bohrung (4) des Wagenkastens (ι) oder der Plattform einhakbarer fester Bolzen (9) angeordnet ist, der in der angehobenen Stellung des Lagerzapf ens (11) in eine an diesem vorgesehene axiale Bohrung (17) greift.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938B0185756 DE687497C (de) | 1938-12-31 | 1938-12-31 | Hubroller |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938B0185756 DE687497C (de) | 1938-12-31 | 1938-12-31 | Hubroller |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE687497C true DE687497C (de) | 1940-01-31 |
Family
ID=7010090
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938B0185756 Expired DE687497C (de) | 1938-12-31 | 1938-12-31 | Hubroller |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE687497C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE975457C (de) * | 1953-05-17 | 1961-11-30 | Erich Dornseif | Laufrollenlagerung fuer zweispurige Rollschuhe |
-
1938
- 1938-12-31 DE DE1938B0185756 patent/DE687497C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE975457C (de) * | 1953-05-17 | 1961-11-30 | Erich Dornseif | Laufrollenlagerung fuer zweispurige Rollschuhe |
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