DE68918921T2 - Verbesserungen an Stühlen. - Google Patents

Verbesserungen an Stühlen.

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DE68918921T2 DE1989618921 DE68918921T DE68918921T2 DE 68918921 T2 DE68918921 T2 DE 68918921T2 DE 1989618921 DE1989618921 DE 1989618921 DE 68918921 T DE68918921 T DE 68918921T DE 68918921 T2 DE68918921 T2 DE 68918921T2
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Esmond Nigel Corlett
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British Technology Group Ltd
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/20Chairs or stools with vertically-adjustable seats
    • A47C3/28Chairs or stools with vertically-adjustable seats with clamps acting on vertical rods
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C9/00Stools for specified purposes
    • A47C9/02Office stools; Workshop stools
    • A47C9/025Stools for standing or leaning against, e.g. in a semi-standing or half-seated position

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  • Chairs Characterized By Structure (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Stühle, und insbesondere auf Stühle, die ausgelegt sind, den Körper eines Menschen (den Benutzer) in einer oder mehreren Höhen zu tragen.
  • Stühle sind normalerweise ausgelegt, den Benutzer in sitzender Position zu tragen, obwohl die Höhe, in der der Benutzer sitzt, eingestellt werden kann, um den Benutzern unterschiedlicher Größen gerecht zu werden. Bekannte Einstellsysteme umfassen federgelagerte, zentrale Tragsäulen oder gasgefüllte Zylindersysteme, die durch einen Hebel, angrenzend an den Stuhlsitz, gesteuert werden.
  • Die französische Patentanmeldung FR-A-2 552 998 zeigt einen Stuhl, der so aufgebaut ist, daß er einen Benutzer in halbknieender Position trägt. Der Stuhl besitzt einen ersten Sitzteil, auf dem der Benutzer sitzt und ebenfalls zwei Kniestützpolster, die verhindern, daß der Benutzer vom Sitzteil abrutscht. Der Benutzer wird dadurch, sowohl durch den Hauptsitz als auch durch die Kniestützpolster, getragen.
  • Die EP-A-0 293 136 zeigt einen Stuhl mit einem kippbaren Sitz, welcher in der Sitzhöhe einstellbar ist. Der Winkel des Sitzes wird automatisch eingestellt, während die Höhe des Sitzes eingestellt wird.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stuhl mit einem Sitz vorzusehen, der einen Benutzer in einer sitzenden oder halbstehenden Position tragen bzw. abstützen kann.
  • Erfindungsgemäß wird ein Stuhl zum Tragen eines Benutzers in einer sitzenden oder halbstehenden Position vorgesehen, einschließlich eines Sitzes, wobei der Sitz eine im wesentlichen horizontale oberste Fläche nach den Merkmalen des Anspruchs 1 vorsieht.
  • Die horizontale Fläche umfaßt mindestens eine dünne Linie, die quer auf der Sitzfläche verläuft und den höchsten Teil des Sitzes bildet, wobei diese Linie in einer vertikalen Ebene liegt, die durch einen Basisaufbau des Stuhls oder Sockels hindurchverläuft. Wenn der Sitzwinkel eingestellt wird, verbleibt diese Linie im wesentlichen in der gleichen vertikalen bzw. senkrechten Ebene relativ zur Basis des Stuhls.
  • Im folgenden werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung anhand von Beispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigt:
  • Fig. 1 eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen Stuhls;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines ersten erfindungsgemäßen Sitzes, der für den Stuhl der Fig. 1 geeignet ist;
  • Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Hälfte des Sitzes der Fig. 2;
  • Fig. 4 einen Querschnitt durch den Sitz der Fig. 3 entlang der Linie A-A;
  • Fig. 5 eine erste Querschnittsvorderansicht des Sitzes der Fig. 2;
  • Fig. 6 eine schematische Ansicht des Designs eines zweiten erfindungsgemäßen Sitzes, der für den Stuhl der Fig. 1 geeignet ist;
  • Fig. 7 eine schematische Ansicht des Designs eines dritten erfindungsgemäßen Sitzes, der geeignet ist für den Stuhl der Fig. 1;
  • Fig. 8 einen geeigneten Einstellmechanismus zur Verwendung mit dem Stuhl der Fig. 1, um eine automatische Kippwirkung für den Sitz vorzusehen;
  • Fig. 9 eine Teilquerschnittsansicht einer praktischen Ausführungsform eines Stuhls, der einen erfindungsgemäßen Sitz aufweist;
  • Fig.10 eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A der Fig. 9; und
  • Fig.11 eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B der Fig. 9.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wird ein Stuhl 10 schematisch gezeigt. Der Stuhl umfaßt drei Basiskomponententeile, eine Basis 20, einen Sitz 30 und eine Rückenlehne (40) (falls sie vorgesehen ist). Die Basis 20 kann sternenförmig oder ähnlicher Art sein und schafft eine stabile Basis, unter der Voraussetzung, daß das Gewicht des Stuhles innerhalb des Basisbereiches liegt. Die Rückenlehne 40 (falls sie eingesetzt wird), kann am Sitz in bekannter Weise befestigt werden.
  • Der Sitz 30 besitzt eine obere gewölbte Fläche 32 und kann eingestellt oder in einer Anzahl von Winkeln, wie es durch die gestrichelten Linien 321, 322 gezeigt wird, eingestellt werden. Die gestrichelte Linie 321 ist für eine höhere Position des Stuhles geeignet, entsprechend einer Standposition für den Nutzer und die gestrichelte Linie 322 ist für eine niedrigere Position für den Stuhl geeignet, entsprechend einer sitzenden Position für den Benutzer.
  • In der vorliegenden Erfindung ist der höchste "Punkt" auf der Fläche des Sitzes, wie es schematisch bei 323 auf der senkrecht gestrichelten Linie 324 gezeigt ist. Wenn der Sitz 30 in den bei 321 und 322 gezeigten Positionen eingestellt wird, liegt der höchste "Punkt" des Sitzes beim erfindungsgemäßen Sitzaufbau immer noch im wesentlichen auf der Linie 324.
  • In einem praktischen Sitzaufbau in drei Dimensionen, entgegengesetzt zur schematischen Darstellung, die in Fig. 1 gezeigt wird, ist die Linie 324 tatsächlich eine Ebene und der Punkt auf dem Sitz umfaßt eine horizontale Linie quer über den Sitz, wie es durch die Linie X-X in Fig. 2 angedeutet wird, auf die nunmehr Bezug genommen wird.
  • Die in den Fig. 2 bis 7 gezeigten Sitze sind insbesondere derart aufgebaut, daß immer ein oberster, horizontaler Teil des Sitzes X-X gegeben ist, auf dem der Benutzer sitzen kann und in sämtlichen Höhen innerhalb des ausgelegten Höhenbereiches getragen wird. Die Form des Sitzes 30 wird in den Fig. 2 bis 5 gezeigt, wobei unter Bezugnahme auf Fig. 4 der Sitz einen derartigen Aufbau besitzt, daß er eine obere Fläche 31 vorsieht, deren Form durch die drei Radiusbögen R1, R2 und R3 diktiert wird. Der Sitz ist so geformt, daß er an der Vorderseite enger ist, wie es durch die Querschnittsformen A'-A', B'-B' und C'-C' in Fig. 5 und durch die Draufsicht in Fig. 4 angedeutet ist. Unter Bezugnahme auf Fig. 5 könnte die Sitzform jedoch auch die konventionellere, im wesentlichen rechteckige Form, besitzen, wie sie durch die gestrichelten Linien angedeutet ist.
  • Bezugnehmend auf die Querschnitte, so muß die obere Fläche 31 des Sitzes nicht notwendigerweise eben sein, um eine vollständig horizontale Fläche auszubilden, sondern könnte auch durch eine geeignete Aufpolsterung konturiert sein, um z.B. eine kuppelförmige Form vorzusehen, die komfortabler sein kann, oder einen Sitz, der so konturiert ist, daß er die Form der oberen Beine oder der Oberschenkel aufnimmt. Der Sitz kann z.B. mit einem gespannten Netz oder einem Segeltuchriemen versehen sein, das über einen geeigneten Rahmen gespannt ist.
  • In einer besondere Ausführungsform betrugen die Dimensionen der Radien R1, R2 und R3 wie folgt:
  • R1 = 140 mm
  • R2 = 280 mm
  • R3 = 350 mm.
  • Diese Dimensionen werden lediglich beispielhaft angegeben und können verändert werden, um den besonderen Erfordernissen gerecht zu werden.
  • Bezugnehmend auf die Fig.6 wird eine einfachere Kontur oder Umriß für den Sitze gezeigt, die zwei Radiusbogen R4 und R5 umfaßt. Der Radius R4 ist kürzer und wird eingesetzt, wie es durch die durchgehende Linie angedeutet ist unter Ausbildung des Rückens des Sitzes, während R5 länger ist und eingesetzt wird unter Ausbildung der Vorderseite des Sitzes, wie es durch die durchgehende Linie gezeigt wird. Die gestrichelten Fortführungslinien des Bogens sind lediglich gezeigt worden, um die Unterschiede in den Radien aufzuzeigen. Der Sitz ist um den Punkt P geschwenkt, um die gewünschte Eigenschaft des Aufrechterhaltens einer obersten horizontalen Linie X-X zu erzielen, auf der man bei allen Schwenkwinkeln des Sitzes sitzt.
  • Eine Modifikation der Sitzkontur der Fig. 6 wird in Fig. 7 gezeigt, wobei der Radius R5 durch eine tangentiale Form ersetzt wird, wie es durch die gerade Linie R angedeutet ist, während der Radius R5 zum Vergleich gestrichelt gezeigt ist.
  • In einer praktischen Ausführungsform ist R4 = 140 mm und R5 = 200 mm.
  • Die gezeigten Sitzformen können in festgelegten Winkeln für verschiedene Sitztypen eingestellt werden, wobei sie immer eine oberste, im wesentlichen horizontale Linie X-X vorsehen, auf der der Benutzer sitzt. Im praktischen Gebrauch schafft diese Linie bei einem überzogenen oder gepolsterten Sitz eine generell horizontale Plattform, die an ihren äußersten Enden, sowohl zur Rückseite als auch zur Vorderseite des Sitzes, abfällt. Auf diese Weise ist der Benutzer auf dem Sitz nicht unbalanciert, da keine Tendenz auftritt, zur Vorder- oder Rückseite des Sitzes zu rutschen. Dieses ist besonders vorteilhaft, da der Benutzer jeglicher solcher Tendenz immer entgegenwirkt, was Streß oder Belastung verursacht. Der erfindungsgemäße Sitzaufbau ist deshalb beim Sitzen in sämtlichen Höhen, in denen er eingestellt werden kann, komfortabel. Der Sitz kann deshalb z.B. für Laborstühle für ein starkes Benutzungsniveau und für Schreibmaschinenstühle in einem niedrigeren Niveau eingesetzt werden.
  • Falls es erforderlich ist, eine automatische Einstellung des Winkels des Sitzes vorzusehen, kann die Ausführungsform der Fig. 8 verwendet werden. In Fig. 8 wird der obere Teil eines Stuhls gezeigt und umfaßt den Sitz 30, der auf einem Schwenkpunkt 35 geschwenkt wird, der an einem Haupttraglied 25 befestigt ist.
  • Eine erste Höheneinstellung wird z.B. durch einen gasgefüllten Zylinder 200 vorgesehen. Dieser wird verwendet, um die Sitzhöhe des Benutzers einzustellen, z.B. an der untersten oder Sitzposition, indem die Höhe des Schlittens 202 verändert wird. Nachdem dieser für einen besonderen Benutzer eingestellt ist, würde dieser Zylinder 200 nicht weiter verändert werden.
  • Ein weiterer Zylinder 204 ist innerhalb des Schlittens bzw. Kolbens 202 positioniert, um eine weitere vertikale Bewegung des Sitzes 30 vorzusehen. Um weiter die Höhe des Sitzes 30 zu verändern, wird der Zylinder 204 z.B. mittels eines Hebels in bekannter Weise aktiviert, damit das Haupttragglied 25 sich unter der Kraft des Zylinders nach oben oder unter dem Gewicht des Benutzers auf dem Sitz 30 nach unten bewegt. Während sich das Glied 25 in den Zylinder 204 hinein- oder aus ihm herausbewegt, wird der Sitz 30 durch einen Arm 36 bewegt, der in schwenkbarer Weise zwischen dem Kolben 202 und der Vorderseite des Sitzes an den Schwenkpunkten 37 und 38 verbunden ist. Der Sitz 30 bewegt sich deshalb, wie es durch den gestrichelten Umriß 30' angedeutet ist. Die Linie X-X (angedeutet durch den Pfeil X) stellt immer den höchsten Punkt auf dem Sitz dar und in dieser Ausführungsform ist diese Linie vertikal über dem Hauptstützglied 25 und stellt den geeignetsten Zustand für den Sitz dar.
  • Als eine Alternative zu der automatischen Einstellung, die durch den Arm 36 geschaffen wird, könnte eine manuelle Einstellung vorgesehen werden, durch eine geeignete Schraubenklemme am Schwenkpunkt 35, damit der Sitz gedreht werden kann, so daß er dem Benutzer geeignet ist. Die Linie X-X stellt jedoch immer den höchsten Teil des Sitzes dar.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 9 bis 11 wird eine praktische Ausführungsform eines Stuhls gezeigt, die einen erfindungsgemäßen Sitz aufweist.
  • Der Stuhl 100 umfaßt eine Basis 1200, die eine übliche drei- oder fünffüßige Ausgestaltung besitzen kann. In der Zeichnung werden lediglich zwei Füße 1202 und 1204 gezeigt, um die Zeichnung zu vereinfachen. Ein erstes Haupttragglied 1206 wird z.B. durch Schweißen an der Basis 1200 befestigt und ein zweites Haupttragglied 1208 wird verschiebbar über dem ersten Glied 1206 gelagert, wie es gezeigt ist. Vorteilhafterweise umfaßt jedes Tragglied 1206, 1208 ein Stahlrohr mit kreisförmigem Querschnitt.
  • Das Tragglied 1208 ist vertikal relativ gegenübe dem Tragglied 1206 mittels einer Feder 1210 beweglich (die in einem praktischen Stuhl mit einer Abdeckung 1212 versehen würde, wie es in gestrichelter Linie gezeigt ist).
  • Die beiden Glieder sind normalerweise durch eine Verriegelungsanordnung 1214, 1216 miteinander verbunden, die in bekannter Weise arbeitet und die Relativbewegung zwischen den Gliedern nach Zusammendrucken einer Feder 1218 ermöglicht. Dieses wird durch eine nach unten gerichtete Bewegung einer Betriebsstange 1220 erzielt, durch Nachuntendrücken eines Hebels 1222, der unter der Vorderseite des Sitzes 30 (Fig. 1) angeordnet ist. Diese Bewegung ist bei solchen Stuhlaufbauten gut bekannt und wird deshalb nicht detailliert beschrieben. Der für diesen Stuhlsitz durch diese Anordnung vorgesehene Anhebung wird im Stuhl zu 120 mm gezeigt (etwa 5 inches), was den Höhenbereich für die Sitzposition darstellt. Es wird hier festgestellt, daß der Winkel des Sitzes 30 sich nicht aufgrund des Betriebs des Hebels 22 verändert.
  • Der Sitz 30 wird schwenkbar an einem Bolzen 1224 gelagert und das Kippen des Sitzes wird durch die Schwenkverbindung der Vorderseite des Sitzes mit einem Hebel 1226 an einem Schwenkbolzen 1228 erzielt. Der Sitz wird von einer Plattform 1230 getragen, die an einem Lager 1232 befestigt ist, welches ermöglicht, daß der Sitz gedreht werden kann.
  • Der Sitz 30 kann durch Betätigung eines Hebels 1234 in die Position angehoben werden, die teilweise bei 30¹ und 1226¹ gezeigt wird. Der Hebel 1234 arbeitet, wenn er heruntergedrückt ist unter Freigabe des Kolbens 1236 und ermöglicht, daß sich der Sitz (in bekannter Weise) anhebt, unter dem Druck, der entweder durch einen pneumatischen Druck oder durch eine weitere Feder (nicht gezeigt) vorgesehen wird. Der Sitz kann abgesenkt werden durch Betätigung des Hebels 1234 und Herunterdrücken der Oberseite des Sitzes.
  • Der Betrieb des Sitzes ist deutlich anhand der beiden Positionen 30, 1226 und 30¹, 1226¹, zu sehen. Wenn der Kolben 1236 den oberen Teil 1240 der Plattform 1230 anhebt, hebt sich diese relativ vom Basisteil 1242 ab, an dem das gegenüberliegende Ende des Hebels 1226 schwenkbar am Schwenk- oder Drehpunkt 1244 verbunden ist. Auf diese Art und Weise wird der Winkel des Sitzes allmählich geneigt oder gekippt, während der Sitz angehoben wird, wobei der Sitz immer einen horizontalen Teil besitzt, um den Benutzer zu tragen.
  • Eine Rückenlehne 1246, 1248 wird ebenfalls am oberen Teil 1240 der Plattform 1230 befestigt, so daß die Rückenlehne sich mit dem Sitz anhebt.

Claims (5)

1. Stuhl, umfassend:
einen Sitz (30),
einen Basisaufbau (20), der den Sitz trägt, und
Mittel (200) zum Einstellen des Sitzes zwischen zwei unterschiedlichen Positionen, in denen er an entsprechend unterem bzw. oberem Niveau und mit unterschiedlichen Neigungen gehalten wird, geeignet für sitzende und halbstehende körperliche Haltungen,
wobei dieser Sitz (30) derart geformt ist, daß er entsprechend unterschiedliche, querverlaufend sich erstreckende, im wesentlichen horizontale, Teile oder Abschnitte (X-X) seiner oberen Fläche zum Abstützen des Gewichtes des Benutzers in diesen Positionen vorsieht;
dadurch gekennzeichnet, daß diese Abschnitte (X-X) jeweils, wenn sie in ihren entsprechenden, gewichtabstützenden Positionen sind, die höchste Position der oberen Sitzfläche darstellen und in einer vertikalen Ebene (324) angeordnet sind, die durch den Basisaufbau (20) hindurchverläuft.
2. Stuhl nach Anspruch 1, bei dem der Sitz (30) mit einem Schwenkmittel (35) versehen ist, und wobei das Schwenkmittel derart betätigbar ist, daß es die Einstellung des Winkels des Sitzes ermöglicht.
3. Stuhl nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei dem der Sitz eine obere Fläche (31) besitzt, wobei die obere Fläche gepolstert ist, und wobei die Polsterung eine abgebogene Fläche darstellt, wenn sie nicht im Gebrauch ist.
4. Stuhl nach Anspruch 1, bei dem die vertikale Ebene (324) im wesentlichen in der gleichen Position relativ zum Basisaufbau (20) des Stuhls bei jeder Winkelposition des Sitzes bleibt.
5. Stuhl nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß folgendes vorgesehen ist:
ein Sitz (30);
mitwirkende Mittel (35,36) zum Einstellen eines Kipp- oder Neigungswinkels des Sitzes, um den Anforderungen des Benutzers in jeder Position in diesem Bereich gerecht zu werden, wobei die mitwirkenden Mittel eine Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Sitzes vorsehen, während der Sitz durch das Mittel (200) zum Einstellen des Sitzes zwischen zwei unterschiedlichen Positionen angehoben oder abgesenkt wird, um den Winkel des Sitzes derart zu verändern, daß die Beine des Benutzers in der halbstehenden Position frei von einem vorderen Teil des Sitzes sind.
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