DE68926068T2 - Dokumentenverarbeitungssystem - Google Patents

Dokumentenverarbeitungssystem

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T11/00Two-dimensional [2D] image generation
    • G06T11/60Creating or editing images; Combining images with text

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  • Controls And Circuits For Display Device (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Dokumentenverarbeitungssystem zum Verarbeiten von Dokumenten mit Textdaten und Bilddaten, wie beispielsweise Figuren, Tabellen und Videobildern, und insbesondere auf ein Dokumentenverarbeitungssystem, das automatisch Bilddaten bei geeigneten Stellen in den Textdaten auslegen kann.
  • Mit dem herkömmlichen Dokumentenverarbeitungssystem&sub1; wie beispielsweise einem Wortprozessor, werden gewünschte Bilddaten, wie beispielsweise eine Figur, eine Tabelle oder ein Videobild, in den das Dokument bildenden Textdaten in der folgenden Weise ausgelegt oder eingebettet. Zunächst betätigt ein Bediener das Tastenfeld des Systems, um so eine gewünschte Stelle zu bezeichnen, bei der die gewünschten Bilddaten in den Textdaten auszulegen sind. Dann betätigt der Bediener weiterhin das Tastenfeld, um So das gewünschte Bild bei der so bezeichneten Stelle auszulegen. (Die Bilddaten sind in einigen Fällen die durch eine Bildleseeinheit oder Digitalisierer ausgegebenen Daten.) Dieses Verfahren hat einen Nachteil. Wenn die Textdaten aufbereitet werden, das heißt, korrigiert und/oder geändert werden, können sich die Bilddaten in einigen Fällen zu einer ungewünschten Stellung bezüglich der Textdaten bewegen. Wenn dies der Fall ist, muß der Bediener das Tastenfeld betätigen, um eine neue Stelle anzugeben, bei der die gewünschten Bilddaten ausgelegt werden.
  • In einem jüngst entwickelten Dokumentenverarbeitungssystem, wie beispielsweise einem Pultoberveröffentlichungs-(DTP-)System wird ein sogenannter verankerter Rahmen, das heißt ein Rahmen, der einen Bilddatenbereich definiert, in dem Text ausgelegt, und dann wird das gewünschte Bild innerhalb des verankerten Rahmens ausgelegt. Sobald der verankerte Rahmen in dem Text ausgelegt wurde, ist es nicht weiter für den Bediener erforderlich, die Stelle zu bezeichnen, bei der das Bild in dem Text auszulegen ist. Bei diesem Verfahren ist der verankerte Rahmen zu dem Teil des Textes bezogen, in welchem das Bild, das in dem verankerten Rahmen auszulegen ist, Bezug nimmt. Damit wird das Bild automatisch nahe des Teiles des Textes ausgelegt, der im folgenden als ein "Bildbezugsteil" bezeichnet wird.
  • Da ein verankerter Rahmen innerhalb eines Textrahmens, das heißt einer Spalte des Textes, gelegt ist, kann er nicht größer sein als der Textrahmen. Damit kann der verankerte Rahmen nicht größer sein als die Spalte. Mit anderen Worten, ein Bild, das größer ist als die Spalte der Textdaten, kann nicht ausgelegt werden. Da weiterhin Bilder in dem Text bedingungslos, aber in der Reihenfolge, in der auf sie entsprechend den Bildbezugsteilen Bezug genommen wird, ausgelegt werden, werden sie in Fehlordnung und unregelmäßig ausgelegt, und das aufbereitete Dokument ist weit von einem ordentlichen Zustand entfernt. Um diese Bilder bei geeigneten Stellen auszulegen, muß der Bediener das Tastenfeld betätigen, um die Stellen der Bilder zu verändern.
  • Wie angegeben wurde, können in dem herkömmlichen Dokumentenverarbeitungssystem Bilder nicht in dem Text ausgelegt werden, wenn sie größer sind als die Spalten der Textdaten. Weiterhin legt das System automatisch Bilder in den Text, jedoch nicht ausreichend ordentlich, aus. Daher muß der Bediener des Systems die Bilder in dem Text in der Reihenfolge und regelmäßig auslegen, was viel Arbeit erfordert.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Dokumentenverarbeitungssystem vorzusehen, das ein aus Textdaten und Bilddaten gebildetes Dokument vorbereiten kann, wobei die Bilder in geeigneter Weise in dem Text ausgelegt sind, um so den Bediener von viel Arbeit zu befreien, die er oder sie sonst aufwenden müßte, um die Bilder richtig in dem Text auszulegen.
  • Wir anerkennen die Offenbarung in Benutzer-Handbuch, Arbeitsplatzsysteme 5815, 5820, 5822, Siemens AG, 1986, Bestell-Nr. A30820-A5803-VIO-*-18, Seiten 2-2, 2-14, 5-66 bis 5-50, 11-91 bis 11-122 und 12-17 bis 12-19 eines Dokumentenverarbeitungssystems zum geeigneten Auslegen von Textdaten in Bilddaten, auf die in den Textdaten Bezug genommen ist, um so ein Dokument vorzubereiten, das aus einem Text und Bildern gebildet ist, die an geeigneten Stellen in dem Text ausgelegt sind, mit den Merkmalen, die im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegeben sind.
  • Weiterhin offenbart IBM Technical Disclosure Bulletin, Band 30, Nr. 5, Oktober 1987, New York, US, Seiten 206 und 207, "Layout method for document having text and non-text areas" eine Ausführungsmethode, bei welcher eine Nicht-Text-Fläche immer den betreffenden Wörtern folgt, selbst wenn sie durch einige Änderungen umformatiert würde.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Dokumentenverarbeitungssystem vorgesehen, das in geeigneter Weise Textdaten und Bilddaten, auf die in den Textdaten Bezug genommen ist, auslegen kann, um so ein Dokument vorzubereiten, das aus Text und Bildern gebildet ist, die an den geeigneten Stellen in dem Text ausgelegt sind. Dieses Dokumentenverarbeitungssystem umfaßt eine Formatdaten-Speichereinrichtung zum Speichern von Formatdaten einschließlich Bereichsattributdaten, die wenigstens einen Bild-Auslege-Sperrbereich darstellen, in dem keine Bilddaten auszulegen sind, eine Bezugsdaten- Speichereinrichtung zum Speichern von Bezugsdaten, die die Beziehung zwischen irgendeinem Bildbezugsteil der Textdaten und Bilddaten darstellen, auf die in dem Bildbezugsteil Bezug genommen ist, und einen Datenauslegeabschnitt zum Auslegen der Textdaten und auch zum Auslegen der Bilddaten außerhalb des Bildauslege-Sperrbereiches, gemäß den Bereichsattributdaten, die in der Formatdaten-Speichereinrichtung gespeichert sind, und den Bezugsdaten, die in der Bezugsdaten-Speichereinrichtung gespeichert sind, um so Dokumentendaten vorzubereiten.
  • Wie ausgeführt wurde, umfassen die Formatdaten Bereichsattributdaten, die den Bildauslege-Sperrbereich festlegen, und das Bild wird gemäß diesen Bereichsattributdaten und auch gemäß den Bezugsdaten ausgelegt, die die Beziehung zwischen irgendeinem Bildbezugsteil der Textdaten und den Bilddaten darstellen, auf die in diesem Bildbezugsteil Bezug genommen ist. Daher können Bilder in ihrer Reihenfolge und regelmäßig in dem Text ausgelegt werden, in dem die Bereichsattributdatengrößen bezeichnet werden. Da der Bereich, in welchem irgendein Bild auszulegen ist, aus den Bezugsdaten und den Bereichsattributdaten bestimmt wird, ist es nicht erforderlich, verankerte Rahmen in dem Text vor einem Aufbereiten des Dokuments zu setzen. Damit kann der Bereich, in dem irgendein Bild ausgelegt wird, größer sein als der Bereich, in welchem die Textdaten auszulegen sind.
  • Da darüber hinaus jedes Bild gemäß Bereichsattributdaten ausgelegt ist, die einen Bildauslege-Sperrbereich definieren, kann der Aufwand auf den Teil des Bedieners reduziert werden, der die aus Textdaten und Bilddaten bestehenden Dokumente aufbereitet.
  • Diese Erfindung kann vollständiger aus der folgenden Detailbeschreibung im Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen verstanden werden, in welchen:
  • Figur 1 ein Blockdiagramm ist, das schematisch ein Dokumentenverarbeitungssystem gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung veranschaulicht,
  • Figur 2 ein Diagramm ist, das Dokumentendaten veranschaulicht, die mittels des in Figur 1 dargestellten Systems zu verarbeiten sind,
  • Figur 3 die Inhalte eines Bilddatentitelwörterbuches veranschaulicht, das in dem in Figur 1 gezeigten System enthalten ist,
  • Figur 4 ein Diagramm ist, das erläutert, wie ein Bildtitel analysiert wird, um in dem in Figur 1 gezeigten System ausgesiebt zu werden,
  • Figur 5 ein Dokumentenformat zeigt, das durch die Formatdaten festgelegt ist, die in dem Formatdatenspeicher gespeichert sind, der in dem System von Figur 1 enthalten ist,
  • Figuren 6A bis 6C Bereichsattributdatengrößen zeigen, die in den Formatdaten enthalten sind und die zum Auslegen von Bildern in dem Text eines Dokumentes zu verwenden sind,
  • Figuren 7A bis 7C Dokumente veranschaulichen, deren jedes die Bilder enthält, die gemäß den in den Figuren 6A bis 6C gezeigten Bereichsattributdatengrößen ausgelegt sind,
  • Figur 8 ein Flußdiagramm ist, das erläutert, wie ein Bild mittels des in Figur 1 veranschaulichten Systems aufbereitet wird,
  • Figur 9 ein Flußdiagramm ist, das erläutert, wie Stellenkandidaten für Bilder in dem System von Figur 1 definiert werden,
  • Figuren 10A bis 10E Dokumente veranschaulichen, deren jedes Bilder enthält, die an den Stellenkandidaten ausgelegt sind, die durch die Operation gebildet sind, die durchgeführt wird, wie dies im Flußdiagramm von Figur 9 gezeigt ist,
  • Figuren 11A bis 11D Dokumente veranschaulichen, die in ungeeigneter Weise ausgelegt wurden,
  • Figuren 12A bis 12D Dokumente zeigen, deren jedes Bilder enthält, die an dem geeigneten Stellenkandidaten ausgelegt wurden,
  • Figur 13 ein Diagramm ist, das ein Dokument zeigt, das mittels eines anderen Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung ausgelegt wurde, und
  • Figuren 14 und 15 schematisch zwei Beispiele von Bereichsattributdatengrößen zeigen, die in noch einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nunmehr anhand der begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • Figur 1 ist ein Blockdiagramm, das schematisch ein Dokumentenverarbeitungssystem gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Wie in dieser Figur gezeigt ist, umfaßt das System eine Eingabevorrichtung 1, einen Eingabevorrichtungscontroller 2, einen Speicherabschnitt 3, einen Formier verarbeitungsabschnitt 4, einen Anzeigecontroller 5 und eine Anzeigevorrichtung 6.
  • Die Eingabevorrichtung 1 wird durch einen Bediener betrieben, um Textdaten, Buddaten, Formatdaten, Text- Bild-Bezugsdaten und Befehlsdaten in das System einzugeben. Die Vorrichtung 1 kann eine oder mehrere Dateneingabevorrichtungen haben, wie beispielsweise ein Tastenfeld und/oder eine Maus. Die Eingabevorrichtung 1 arbeitet unter der Steuerung des Eingabevorrichtungscontrollers 2. Die Textdaten, die Buddaten, die Formatdaten und die anderen Daten, die alle durch Betreiben der Vorrichtung 1 eingegeben sind, werden in dem Speicherabschnitt 3 gespeichert.
  • Der Speicherabschnitt 3 hat einen Dokumentendatenspeicher 31 zum Speichern von Textdaten und Bilddaten, einen Formatdatenspeicher 32 zum Speichern von Formatdaten, einen Bezugsdatenspeicher 33 zum Speichern von Text-Bild-Bezugsdaten, ein Bild-Titel-Wörterbuch 34, einen Bildbezugsteil-Aussiebabschnitt 35 und einen Bildtitel-Aussiebabschnitt 36. Das Bild-Titel-Wörterbuch 34, der Bildbezugsteil-Aussiebabschnitt 35 und der Bildtitel-Aussiebabschnitt 36 werden verwendet, um die Beziehung zwischen irgendeinem Bildbezugsteil des Textes und dem Bild zu bestimmen, auf das in dem Bildbezugsteil Bezug genommen ist.
  • Der Formierverarbeitungsabschnitt 4 umfaßt einen Steuerabschnitt 41 zum Steuern einer Formierverarbeitung, einen Bildlagekandidaten-Formierabschnitt 42 zum Formieren von Lagekandidaten für die in dem Text auszulegenden Bilder unter der Steuerung des Steuerabschnittes 41 und einen Wählabschnitt 43 zum Wählen des geeignetsten Bildlagekandidaten aus den durch den Abschnitt 42 gebildeten Kandidaten.
  • Der Anzeigecontroller 5 steuert die Anzeigevorrichtung 6. Die Vorrichtung 6 gibt das Dokument aus, das aus den Dokumentdaten gebildet ist, die durch den Formierverarbeitungsabschnitt 4 vorbereitet sind. Die Anzeigevorrichtung 6 umfaßt eine Bildanzeige und/oder einen Drucker. Die Bildanzeige kann eine CRT (Kathodenstrahlröhre), eine Flüssigkristallanzeige oder eine Plasmaanzeige sein.
  • Im Betrieb werden die Textdaten und die Bilddaten, die beide durch Betreiben der Eingabevorrichtung 1 eingegeben sind, in dem Dokumentendatenspeicher 31 gespeichert. Sie werden gemischt, um so die in Figur 2 ver anschaulichten Dokumentdaten zu bilden. Die Textdaten enthalten Schlüsseldatengrößen, wie beispielsweise "Figur 1", "Tabelle 1" und "Figur 2", auf die in dem Text Bezug genommen ist. Aus diesen Schlüsseldatengrößen werden automatisch Text-Bild-Bezugsdatengrößen erhalten, die jeweils die Beziehung zwischen einem Bildbezugsteil des Textes und dem Bild zeigen, auf das in diesem Bildbezugsteil Bezug genommen ist. Die Text- Bild-Bezugsdatengrößen, die automatisch erhalten sind, werden in dem Bezugsdatenspeicher 33 gespeichert. Alternativ kann der Bediener die Eingabevorrichtung 1 betreiben, um so die Beziehung zu bezeichnen und dann die Text-Bild-Bezugsdatengröße einzugeben, die diese Text-Bild-Beziehung darstellt.
  • Das heißt, die Bezugsdatengrößen werden in der folgenden Weise erhalten. Zunächst zerhackt der Bildbezugsteil-Aussiebabschnitt 35 die Textdaten in Sätze gemäß den Zeichensetzungsmarken und Schlittenrückkehrcodes, die in den Textdaten enthalten sind. Dann führt der Abschnitt 35 einen Anpaßprozeß durch, das heißt er vergleicht jeden der Sätze mit den Bild-Titel-Datengrößen, die in dem Bildtitel-Wörterbuch 34 enthalten sind, deren jede aus einem Bildklassifizierwort, einem alphanumerischen Ausdruck und/oder einem zusätzlichen Wort besteht. Die Bildtitel-Datengrößen für "Figur 1", "Tabelle 1" und "Figur 2" sind jeweils wie folgt analysiert:
  • [Bildklassifizierwort + alphanumerischer Ausdruck]
  • Eine Regel wird in dem System registriert, derart, daß eine derartige Zeichendatengröße eine Datenregel zum Diskriminieren der entsprechenden Schlüsseldatengröße ist, die ein Bild darstellt, auf das in dem Bildbezugsteil des Textes Bezug genommen ist. Aufgrund dieser Regel werden die entsprechenden Schlüsseldaten aus den Textdaten gemäß der Bildtitel-Datengröße ausgesiebt. Einige Schlüsseldatengrößen haben ein zusätzliches Wort, wie beispielsweise "Nr.", zusätzlich zu einem Bildklassifizierungswort, wie dies in Figur 3 gezeigt ist. Der Bildtitel-Aussiebabschnitt 36 führt einen Anpaßprozeß durch, das heißt er vergleicht bzw. kollationiert jede Zeichendatengröße, die in den Bilddaten enthalten ist, die in den Dokumentendatenspeicher 31 gespeichert sind, mit Bildtitel-Datengrößen, die in dem Bild-Titel-Wörterbuch 34 gespeichert sind. Das heißt, wie in Figur 4 gezeigt ist, wird eine Zeichendatengröße "Figur 2 SYSTEMKONFIGURATION" durch die Kombination von:
  • [Bildklassifikationswort + alphanumerischer Ausdruck + Hauptwortsatz]
  • analysiert.
  • Eine Regel ist in dem System registriert, das heißt eine Zeichendatengröße dieser Art stellt einen Bildtitel dar. Aufgrund dieser Regel kann jeglicher Bildtitel unterschieden werden. Von dem aus dem Abschnitt 36 ausgesiebten Bildtitel muß [Bildklassifikationswort + alphanumerischer Ausdruck] identisch oder ähnlich sein zu [Bildklassifikationswort + alphanumerischer Ausdruck] der Schlüsseldatengröße, die durch den Bildbezugsteil-Aussiebabschnitt 35 ausgegeben wurde und die den Bildbezugsteil des Textes darstellt, in dem auf das Bild des Titels Bezug genommen ist. Wenn daher die Schlüsseldatengröße, die durch den Abschnitt 35 ausgegeben ist, mit der durch den Abschnitt 36 ausgesiebten Schlüsseldatengröße verglichen wird, so kann die Textbildbezugsdatengröße erhalten werden, die darstellt, daß der Bildbezugsteil auf das Bild dieses Titels bezogen ist. Diese Textbildbezugsdatengröße wird in dem Bezugsdatenspeicher 33 gespeichert.
  • Die durch Betreiben der Eingabevorrichtung 1 eingegebenen Formatdaten werden in dem Formatdatenspeicher 32 gespeichert. Die Formatdaten werden aus Daten, die das Auslegeformat des Textes darstellen, und Attributdaten, die das Auslegeattribut der Bilder darstellen, gebildet.
  • Figur 5 veranschaulicht ein Beispiel des Textauslegeformates. Dieses Format besteht aus einem Seitenrahmen und zwei Textrahmen 1 und 2, die innerhalb des Seitenrahmens in der Doppelspalteneinstellung gelegen sind. Die Textdaten sind innerhalb der Textrahmen 1 und 2 auszulegen, wohingegen die Buddaten innerhalb des Seitenrahmens 2 auszulegen sind. Die Attributdaten legen fest, ob Budrahmen die Textrahmen überlappen können oder nicht. Sie stellen Bereiche dar, die auf den Seitenrahmen oder den Textrahmen 1 bezogen sind, in denen keine Bilder ausgelegt werden sollten. Das heißt, die Attributdaten stellen dar, ob Bilder in den oberen oder unteren Teilen der Rahmen 1 und 2 auszulegen sind, wie dies aus den Figuren 6A und 6B ersehen werden kann. Alternativ können sie bezeichnen, ob Bilder in dem linken Textrahmen 1 oder dem rechten Textrahmen 2 und in der oberen oder unteren Hälfte von einem Textrahmen ausgelegt werden können oder nicht, wie dies aus der Figur 6C zu ersehen ist. Falls die Formatdaten keine Attributdaten enthalten, die einen Bildauslege-Sperrbereich darstellen, werden Text und Bilder ausgelegt, wie dies in Figur 7A gezeigt ist, wobei die Bilder, das heißt Figuren 1 und 2, nahe bei den Bildbezugsteilen des Textes gelegen sind, in denen auf die Figuren 1 und 2 Bezug genommen ist. Wenn die Attributdaten die in Figur 6A gezeigten Daten sind, werden die Figuren 1 und 2 unterhalb von den Bildbezugsteilen ausgelegt, in denen auf diese Figuren Bezug genommen ist, wie dies in Figur 7B veranschaulicht ist. Wenn die Attributdaten die in Figur 6B gezeigten Daten sind, werden Figuren 1 und 2 in dem rechten Textrahmen 2 ausgelegt, wie dies in Figur 7C veranschaulicht ist. Offenbar sind die in den Figuren 7B und 7C gezeigten Dokumente besser gestaltet als das in Figur 7A gezeigte Dokument.
  • Die Bildauslegeattributdaten sind nicht auf die oben beschriebenen und in den Figuren 6A bis 6C gezeigten Datengrößen begrenzt. Beispielsweise können die Attributdaten bezeichnen, ob ein Bild innerhalb eines Rechteckes ausgelegt werden sollte oder nicht, dessen Diagonale sich von der Position der c-ten Spalte der ersten Zeile zu der Position der c'-ten Spalte der 1'-ten Zeile erstreckt. Alternativ können die Attributdaten bezeichnen, ob ein Bild innerhalb eines Kreises ausgelegt werden sollte oder nicht, dessen Mitte auf der c-ten Spalte der 1-ten Zeile gelegen ist.
  • Nachdem die Dokumentdaten (das heißt die Textdaten und die Bilddaten), die Formatdaten und die Bezugsdaten in dem Speicherabschnitt 3 gespeichert wurden, beginnt der Formierverarbeitungsabschnitt 4 eine Formierverarbeitung. Die Formierverarbeitung wird anhand des in Figur 8 dargestellten Flußdiagrammes erläutert.
  • Zunächst wird der in Abschnitt 4 enthaltene Seitenspeicher initialisiert (S1). Dann wird eine Seite der Textdaten aus dem Dokumentendatenspeicher 31 in diesen Speicher Satz für Satz (S2) gelesen. Es wird bestimmt, ob jeder Satz eine Schlüsseldatengröße, die sich auf ein Bild bezieht, hat oder nicht (S3). Falls JA vorliegt, wird bestimmt, ob das Bild in der Seite der Textdaten ausgelegt werden kann oder nicht (S4). Falls JA vorliegt, wird das Bild in den Schritten S6, S6 und S7 ausgelegt. Falls NEIN vorliegt, wird das Bild in einer Auslegewarteschlange registriert, so daß das Bild in irgendeiner folgenden Seite ausgelegt werden kann (S8). Nachdem das Bild in den Schritten S5, S6 und S7 ausgelegt wurde, wird, falls bestimmt wird, daß das so ausgelegte Bild den Textbereich überlappt, der Text, der bereits ausgelegt ist, wieder ausgelegt, so daß er außerhalb des Bildes gelegen ist (S9 und S10). Der Text wird Zeichen für Zeichen ausgelegt (S11). Sooft ein Zeichen ausgelegt wird, wird bestimmt, ob die nächste Seite geöffnet werden muß oder nicht (S12). Falls NEIN vorliegt, wird bestimmt, ob irgendein anderes Zeichen auszulegen ist oder nicht (S18). Falls JA vorliegt, kehrt der Betrieb zu Schritt S11 zurück. Falls JA in Schritt S12 vorliegt, wird die nächste Seite geöffnet (S13). Dann werden die Schritte S14, S15, S16 und S17 ausgeführt, um dadurch das in der Auslegewarteschlange registrierte Bild auszulegen. Nachdem das Bild in Schritt S17 ausgelegt wurde, geht die Operation zu Schritt S19. Falls NEIN in Schritt S14 vorliegt, geht die Operation auch zu Schritt S19. In Schritt S19 wird bestimmt, ob irgendein anderes Zeichen auszulegen ist oder nicht. Falls JA vorliegt, geht die Operation zu Schritt S2. Damit werden die Schritte S2 bis S19 wiederholt, bis kein anderes Zeichen auszulegen ist.
  • In Schritten S5 und S15 werden Bildlagekandidaten gebildet. In Schritten S6 und S16 wird der geeignetste Bildkandidat gewählt.
  • Es wird nunmehr in Einzelheiten erläutert, wie Bildlagekandidaten gebildet werden und wie einer dieser Kandidaten gewählt wird, wobei auf das Flußdiagramm Bezug genommen ist, das in Figur 9 gezeigt ist.
  • Bildlagekandidaten werden gebildet, indem die folgenden Prozesse sequentiell durchgeführt werden:
  • (1) Es wird bestimmt, ob ein Bild innerhalb des Textrahmens ausgelegt werden kann oder nicht, der die Schlüsseldatengröße enthält (S21). Falls JA vorliegt, werden Bildlagekandidaten gemäß dem Bildauslegeattribut gebildet, das für den Textrahmen spezifisch ist (S22).
  • (2) Falls NEIN in Schritt S21 vorliegt, das heißt, falls das Bild nicht innerhalb des Textrahmens ausgelegt werden kann, wird bestimmt, ob das Bild in den nächsten Textrahmen auf der gleichen Seite ausgelegt werden kann oder nicht (S23). Falls JA vorliegt, werden Bildlagekandidaten gemäß dem Bildauslegeattribut gebildet, das für diesen Textrahmen spezifisch ist (S24).
  • (3) Falls NEIN in Schritt S23 vorliegt, wird bestimmt, ob das Bild innerhalb des Seitenrahmens ausgelegt werden kann oder nicht (S25). Falls JA vorliegt, werden Bildlagekandidaten gemäß dem Bildauslegeattribut gebildet, das für den Seitenrahmen spezifisch ist (S26).
  • (4) Falls NEIN in Schritt S25 vorliegt, wird bestimmt, ob das Bild innerhalb des ersten Textrahmens auf der nächsten Seite ausgelegt werden kann oder nicht (S27). Falls JA vorliegt, werden Bildlagekandidaten gemäß dem Bildauslegeattribut gebildet, das für den ersten Textrahmen der nächsten Seite spezifisch ist (S28).
  • (5) Falls NEIN in Schritt S27 vorliegt, wird bestimmt, ob das Bild innerhalb des Seitenrahmens nächst zu dem Seitenrahmen einschließlich eines Teiles des Textes, in dem auf das Bild Bezug genommen ist, ausgelegt werden kann oder nicht (S29). Falls JA vorliegt, werden Bildlagekandidaten gemäß dem Bildauslegeattribut gebildet, das für den nächsten Seitenrahmen spezifisch ist (S30).
  • Wenn jeder der Prozesse (1) bis (5) ausgeführt wird, wird wenigstens ein Bildlagekandidat gebildet. Die Figuren 10A bis 10E sind Diagramme, die Einseiten- Dokumente zeigen, wobei die Bildlagekandidaten spezifiziert sind, die gebildet sind, indem jeweils die Prozesse (1) bis (5) durchgeführt werden. Um Bildlagekandidaten für die nächsten Seiten zu erzeugen, genügt es, die Prozesse (1) bis (5) zu wiederholen. Da die Bildlagekandidaten gemäß den Bildauslegeattributen erzeugt wurden, können die Bilder den Textrahmen überlappen, um so ein ordentliches Dokument vorzubereiten.
  • Da die Bildlagekandidaten gemäß den Bildauslegeattributen der jeweiligen Textrahmen und Seitenrahmen erzeugt wurden, ist das Dokument, das Bilder enthält, die an den Stellen ausgelegt sind, die durch diese Kandidaten definiert sind, beträchtlich sauber. Jedoch ist es möglich, daß die Bilder ausgelegt werden, wie dies in Figuren 11A bis 11D gezeigt ist. In dem Fall der in den Figuren 11A und 11B dargestellten Dokumente sind die Bilder nicht in der Reihenfolge der ihnen zugewiesenen Seriennummern ausgelegt. In dem Fall der in den Figuren 11A und 11B gezeigten Dokumente sind alle Bilder nicht nahe beieinander ausgelegt. In dem Fall des in Figur 11D veranschaulichten Dokumentes erstreckt sich ein Bild in einen Textbereich, um den Textbereich in die Form des Buchstabens C zu formen. Die Bilder müssen daher bei geeigneteren Stellen ausgelegt oder verkleinert werden, was für die in den Figuren 11A bis 11D gezeigten Dokumente gilt, um so diese Dokumente gefälliger oder sauberer zu machen. Es ist der Wählabschnitt 43 (Figur 1), der den geeignetsten Bildlagekandidaten für jedes Bild wählt und, falls erforderlich, das Bild verkleinert. Als ein Ergebnis werden die Dokumente wieder sauberer ausgelegt, wie dies in den Figuren 12A bis 12D veranschaulicht ist. Der Wählabschnitt 43 kann seine Funktion entweder automatisch oder teilweise abhängig von den durch den Bediener eingegebenen Befehlen durchführen. Selbst wenn der Bediener Befehle zu dem Wählabschnitt 43 eingibt, braucht er nicht viel Arbeit zum Aufbereiten der Dokumente auf zuwenden, um diese ordentlich bzw. sauber zu machen, da Bildlagekandidaten für jedes Bild erzeugt werden und der geeignetste Kandidat für das Bild gewählt wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel begrenzt, bei dem Bilder Seitenrahmen oder Textrahmen zugewiesen sind. Statt dessen können Bilder benachbarten Textrahmen zugewiesen sein, in welchem Fall die Bilder ausgelegt werden können, wie dies in Figur 13 gezeigt ist. Weiterhin kann ein Titelbereich, in welchem der Titel eines Dokumentes ausgelegt ist, als eine Art eines Bildbereiches behandelt werden. In diesem Fall kann der Titel (Bild 1) ausgelegt werden, wie dies in Figur 13 gezeigt ist.
  • Darüber hinaus können die Bildauslegeattributdaten spezifische Bildlagen innerhalb eines Seitenrahmens, jedoch auch spezifische Seiten, in denen Bilder auszulegen sind, bezeichnen, wie dies aus den Figuren 14 und zu ersehen ist. Das heißt, die Bildauslegeattributdaten können, wie dies in Figur 14 gezeigt ist, angeben, daß Bilder nur auf ungeradzahligen Seiten auszulegen sind, wohingegen der Text auf geradzahligen Seiten auszulegen ist. Wie in Figur 15 gezeigt ist, können die Bildauslegeattributdaten angeben, daß Bilder auf den Seiten der zweiten Hälfte des Dokumentes auszulegen sind, wohingegen der Text auf den Seiten der ersten Hälfte des Dokumentes auszulegen ist. Weiterhin kann, falls erforderlich, ein verschiedenes Bildauslegeattribut jeder Seite des Dokumentes zugewiesen werden.

Claims (17)

1. Dokumentenverarbeitungssystem zum geeigneten Auslegen von Textdaten und Buddaten eines Bildes oder von Bildern, auf die in dem Text Bezug genommen ist, um so ein Dokument vorzubereiten, das aus dem Text und an geeigneten Stellen in dem Text ausgelegten Bildern gebildet ist, wobei das System aufweist:
eine Formatdaten-Speichereinrichtung (32) zum Speichern von Formatdaten einschließlich Bereichsattributdaten,
eine Bezugsdaten-Speichereinrichtung (33) zum Speichern von Bezugsdaten, und
einen Datenauslegeabschnitt (4) zum Auslegen der Textdaten,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Formatdaten-Speichereineinrichtung (32) Formatdaten einschließlich Bereichsattributdaten speichert, die wenigstens einen Bildauslege-Sperrbereich darstellen, in welchem keine Buddaten auszulegen sind,
die Bezugsdaten-Speichereinrichtung (33) Bezugsdaten speichert, die die Beziehung zwischen irgendeinem Bildbezugsteil des Textes und dem Bild darstellen, auf das in diesem Bildbezugsteil Bezug genommen ist, und
der Datenauslegeabschnitt (4) die Textdaten und auch die Buddaten außerhalb des Bildauslege-Sperrbereiches gemäß den in der Formatdaten-Speichereinrichtung (32) gespeicherten Bereichsattributdaten und den in der Bezugsdaten-Speichereinrichtung (33) gespeicherten Bezugsdaten auslegt, um so Dokumentdaten vorzubereiten.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Formatdaten-Speichereinrichtung (32) gespeicherten Formatdaten Bereichsattributdaten umfassen, die jeder Seite eines Dokumentes zugewiesen sind.
3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Formatdaten-Speichereinrichtung (32) gespeicherten Formatdaten Bereichsattributdaten umfassen, die wenigstens einer spezifischen Seite eines Dokumentes zugewiesen sind.
4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Formatdaten-Speichereinrichtung (32) gespeicherten Formatdaten eine Vielzahl von Bereichsattributdatengrößen umfassen, die wenigstens einer spezifischen Seite eines Dokumentes zugewiesen sind.
5. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Formatdaten-Speichereinrichtung (32) gespeicherten Formatdaten eine Vielzahl von Bereichsattributdatengrößen umfassen, die einer Vielzahl von Bereichen einer Seite eines Dokumentes zugewiesen sind.
6. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Formatdaten-Speichereinrichtung (32) gespeicherten Formatdaten Textbereichsdaten umfassen, die den Bereich spezifizieren, in welchem die Textdaten auszulegen sind.
7. System nach Anspruch 11 gekennzeichnet durch weiterhin eine Einrichtung zum Einstellen von Formatdaten, die in der Formatdaten-Speichereinrichtung (32) zu speichern sind.
8. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Bezugsdaten-Speichereinrichtung (33) zu speichernden Bezugsdaten Daten umfassen, die die Beziehung zwischen einem Bild und dem Bildbezugsteil des Textes, in dem auf das Bild Bezug genommen ist, darstellen.
9. System nach Anspruch 11 gekennzeichnet durch weiterhin eine Bezugsdaten-Formiereinrichtung (35, 36) zum Formieren von Bezugsdaten, die in der Bezugsdaten- Speichereinrichtung (33) zu speichern sind.
10. System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugsdaten-Formiereinrichtung (35, 36) eine Einrichtung (35) umfaßt, um eine Schlüsseldatengröße zu erfassen, die in den Textdaten enthalten ist und auf die Buddaten Bezug nimmt, und um den Bildbezugsteil auszusieben.
11. Dokumentenverarbeitungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Eingabeeinrichtung (1, 2) vorgesehen ist, um Dokumentendaten mit Textdaten und Buddaten des Bildes oder der Bilder, auf die in den Textdaten Bezug genommen ist, einzugeben, und
der Datenauslegeabschnitt umfaßt:
eine Bildlagekandidatenformiereinrichtung (42) zum Auslegen der in der Textdaten-Speichereinrichtung gespeicherten Textdaten gemäß den Bereichsattributdaten, die in der Formatdaten-Speichereinrichtung (32) gespeichert sind, und den Bezugsdaten, die in der Bezugsdaten-Speichereinrichtung (33) gespeichert sind, und zum Formieren von Bildlagekandidaten, die außerhalb des Bildauslege-Sperrbereiches sind, gemäß den Bezugsdaten,
eine Bildlage-Wähleinrichtung (43) zum Auswählen von einem der Bildlagekandidaten, die durch die Bildlagekandidatenformiereinrichtung (42) gebildet sind, und
eine Ausgabeeinrichtung (5, 6) zum Ausgeben von Dokumentendaten mit einem Bild, das an einer Stelle entsprechend dem Bildlagekandidaten ausgelegt ist, der durch die Bildlage-Wähleinrichtung (43) gewählt ist.
12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildlage-Wähleinrichtung (43) eine Wählbegrenzungseinrichtung zum Wählen eines Bildlagekandidaten gemäß vorbestimmten Bedingungen von auszulegenden Bildern umfaßt.
13. System nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine der vorbestimmten Bedingungen des Auslegens von Bildern eine einem Bild zugewiesene Seriennummer ist.
14. System nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine der vorbestimmten Bedingungen des Auslegens von Bildern darin besteht, daß eine Vielzahl von Bildern auf der gleichen Seite, nahe zueinander gelegen, ausgelegt werden soll.
15. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildlage-Wähleinrichtung (42) eine Umordnungseinrichtung umfaßt, um einen anderen Bildlagekandidaten auszuwählen, nachdem der Bildlagekandidat gewählt wurde, so daß Bilder auf jeder Seite gemäß vorbestimmten Bedingungen ausgelegt werden können.
16. System nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine der vorbestimmten Bedingungen eine jedem Bild zugewiesene Seriennummer ist.
17. System nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine der vorbestimmten Bedingungen darin besteht, daß eine Vielzahl der Bilder auf der gleichen Seite, nahe zueinander gelegen, ausgelegt werden soll
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