DE689310C - Spundwandverankerung - Google Patents

Spundwandverankerung

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DE689310C
DE689310C DE1933B0159614 DEB0159614D DE689310C DE 689310 C DE689310 C DE 689310C DE 1933B0159614 DE1933B0159614 DE 1933B0159614 DE B0159614 D DEB0159614 D DE B0159614D DE 689310 C DE689310 C DE 689310C
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sheet pile
pile wall
wall anchoring
anchor
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DE1933B0159614
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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00—Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/74—Means for anchoring structural elements or bulkheads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)

Description

  • Spundwandverankerung Bei der Spundwandverankerung nach Patent 661 968 läßt sich die an den Spundbohlen angebrachte Nut außer zur Herstellung eines verschiebbaren Ankeranschlusses noch dazu ausnutzen, um die Spundwand mit veränderlichem Widerstand auszubilden, indem man in die Nut nicht einen T-förmigen, sondern einen im Querschnitt I-ähnlich ausgebildeten Eisenstab von der erforderlichen Länge mit seinem :einen Flansch einschiebt und bis zur gewünschten Tiefe hinabgleiten läßt. In bezug auf den gesamten Querschnitt der Wand übt der I-ähnliche Eisenstab eine günstigere Wirkung zur Verstärkung der Wand aus, weil eine ,geringere oder, wenn die neutrale Achse des I-förmigen Eisenstabes mit der Wandachse zusammenfällt, keine Verschiebung der neutralen Achse des gesamten Querschnittes eintritt und der Anschluß der Anker an die Anschlußeisen ebenfalls durch Einschieben von oben her hergestellt werden kann.
  • Auf diese Weise ist erreicht, da.ß nur die Spundwandeisen eine Länge gleich der ganzen Bollwerkshöhe haben müssen, während die I-ähnlichen Ankeranschlußeisen lediglich eine Länge gleich der Strecke zu haben brauchen, auf der das Widerstandsmoment der Spundwandeisen nicht .ausreicht.
  • In besonders gelagerten Fällen kann es zweckmäßig sein, die Ankeranschlußeisen, die gleichzeitig Verstärkungseisen sind, in der Höhe der Wand nicht in einer Länge, sondern in zwei oder mehreren Teilstücken anzuordnen und ihnen dann gleiche oder verschieden große Widerstandsmomente zu geben. Die Ankeranschlußeisen brauchen oftmals auch nicht in jeder Spundbohle angeordnet zu werden, sondern je nach Bedarf in jeder zweiten oder dritten Bohle. In der Zeichnung ist die -Erfindung beispielsweise dargestellt. In Abh. i sind a die beliebig geformten Spu,ndbohlen und b die beiden Klauen der kraftschlüssigen Nut, in die das I-ähnlich ausgebildete Ankeranschlußeisen bzw. Verstärkungseisend mit seinem einen Flansch eingeschoben ist. Abb. 2 stellt schematisch den lotrechten Schnitt durch ein am Kopf mit einem Anker gehaltenes Bollwerk dar, bei dem die Momentenfläche des auf die Wand wirkenden Erddruckes durch die Wanda und durch die gebogene Linie e begrenzt ist. Das Moment wird zum Teil durch die Spundwanda (= senkrechte Schraftur) und zum anderen Teil durch das Verstärkungseisend (= waagerechte Schraffur) aufgenommen. In Abb.3 ist dasselbe Bollwerk durch einen Anker gehalten, der ein Stück unterhalb des Bollwerkkopfes angreift. Aus der eingezeichneten Momentenfläche ist ersichtlich, daß das Verstärkungseisend auf zwei verschiedenen Strecken zur Aufnahme des an der Spundwand a fehlenden Widerstandsmoments erforderlich ist.
  • Abb. q. zeigt die Verwendung der Ankeranschlußeisen als Übertragungsglieder zwischen einer Spundwand und Zwischenankern g, die in einem Hauptanker f zusammengefaßt sind Eine Spundwand der beschriebenen Art hat. den Vorteil, da.ß ihr Widerstandsmoment den statischen Erfordernissen nach Möglichkeit angepaßt und dadurch an Baustoff gespart ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI: Spundwandverankerung nach Patent 661 968, dadurch gekennzeichnet, daß beide Ränder der sxabförmigen Ankeranschlußeisen als wulstförmige Flansche ausgebildet sind.
DE1933B0159614 1933-02-14 1933-02-14 Spundwandverankerung Expired DE689310C (de)

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DE (1) DE689310C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1145103B (de) * 1960-03-16 1963-03-07 Aanneming Mij J P Van Eesteren Verfahren zur Verringerung der Durchbiegung und des Hauptbiegemoments einer im Boden eingespannten, unverankerten Spundwand

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1145103B (de) * 1960-03-16 1963-03-07 Aanneming Mij J P Van Eesteren Verfahren zur Verringerung der Durchbiegung und des Hauptbiegemoments einer im Boden eingespannten, unverankerten Spundwand

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