DE69007746T2 - Behälter zur Abgabe von Flüssigkeit und Halterungssystem. - Google Patents

Behälter zur Abgabe von Flüssigkeit und Halterungssystem.

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    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Flüssigkeitsabgabevorrichtung für flüssige Seife und dergleichen, mit dem Ziel, sicherzustellen, daß nur Behälter einer speziellen Ausführung verwendet werden können, und um Behälter einer unterschiedlichen Ausbildung "auszusperren". Somit kann eine spezielle Ausbildung einer speziellen Art von Seife oder anderen Flüssigkeit einem Behälter zugeordnet werden. Beispielsweise fordern Krankenhäuser und andere Gesundheitsvorsorgeeinrichtungen, daß eine Seife bestimmte desinfizierende Eigenschaften hat. Durch Benutzung des Systems dieser Erfindung können ein Halter und ein Behälter mit einer komplementären Anordnung aus Keil und Schlitz in einer Gesundheitsvorsorgeeinrichtung angebracht werden und nur ein Behälter, der Seife mit den geforderten desinfizierenden Merkmalen enthält, kann in den Halter eingeführt und von diesem gehalten werden.
  • Die US-A-4 280 638 offenbart eine Anordnung zur Abgabe von Flüssigkeit, mit einem Behälter mit Verbindungswänden, der eine Kammer zur Aufnahme einer Flüssigkeit bildet, und mit einem Halsaufbau, die einen Auslaßkanal festlegt, der mit der genannten Kammer in Verbindung steht; einer Abgabeeinrichtung, die am genannten Halsaufbau zum wahlweisen Abgeben von Flüssigkeit aus der genannten Behälterkammer durch den genannten Kanal hindurch angebracht ist; einem Halter, der mit dem Behälter in Zusammenwirkung bringbar ist, einer komplementären, zusammenwirkenden, örtlich festlegenden Einrichtung am genannten Halsaufbau und am genannten Halter, um den genannten Behälter in einer vorbestimmten Ausrichtung relativ zum genannten Halter auszurichten.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Abgabeeinrichtung einen äußeren Tragaufbau aufweist, der in einem Sitz im Halter aufgenommen ist, wobei die genannte zusammenwirkende, örtliche festlegende Einrichtung ein Keilelement entweder am Halter oder am Halsaufbau und einen Schlitz am anderen dieser Elemente aufweist, mindestens eine der Behälterwände eine äußere Ausrichtfläche mit vorbestimmter Ausbildung aufweist, der Halter eine Anlagefläche mit einer Ausbildung aufweist, die insgesamt der genannten vorbestimmten Ausbildung entspricht, die genannte äußere Ausrichtfläche und die genannte Anlagefläche in Zusammenwirkung bringbar sind, um den genannten Behälter in einer vorbestimmten Ausrichtung auszurichten und der genannte Sitz hierdurch den genannten äußeren Trageaufbau der Abgabeeinrichtung aufnimmt, um den genannten Behälter zu tragen, und zwar nur dann, wenn der genannte Behälter und der genannte Halter sich in einer gegenseitigen vorbestimmten Ausrichtung befinden.
  • Bevorzugt weist die genannte zusammenwirkende, örtlich festlegende Einrichtung ein Keilelement am genannten Halsaufbau und einen Schlitz am genannten Halter auf.
  • Bevorzugt umfaßt der genannte Halter eine Abdeckung, die wahlweise zwischen einer offenen und einer geschlossenen Position beweglich ist, wobei die genannte Abdeckung, wenn sie sich in der genannten geschlossenen Position befindet, dazu eingerichtet ist, den genannten Behälter in der genannten, vorbestimmten Ausrichtung und den genannten äußeren Trageaufbau der Abgabeeinrichtung innerhalb des genannten Sitzes zu halten.
  • Die Erfindung sieht auch einen Spender für Flüssigkeit vor, mit einem Behälter, der Verbindungswände aufweist, die eine Kammer zur Aufnahme von Flüssigkeit bilden, einem Halsaufbau, der mit einer Wand verbunden ist und einen Auslaßkanal festlegt, der mit der genannten Kammer in Verbindung steht, und einer Abgabeeinrichtung, die am genannten Behälter-Halsaufbau zum wahlweisen Abgeben von Flüssigkeit aus der genannten Behälterkammer durch den genannten Kanal hindurch angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer der genannten Behälterwände eine äußere Ausrichtfläche mit im wesentlichen ebener Ausbildung angeordnet ist, der genannte Halsaufbau eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Rippe aufweist, und ein Keilelement oder ein entsprechender Schlitz sich von der genannten Rippe weg oder in diese hinein unter einen vorbestimmten Winkel relativ zur genannten, im wesentlichen ebenen Ausrichtfläche erstreckt; und daß die Abgabeeinrichtung einen Außenumfang aufweist, der durch eine Anzahl mit Abstand angeordneter zylindrischer Flächen mit unterschiedlichen Durchmessern festgelegt ist, wobei die genannte Abgabeeinrichtung und die genannte Behälterrippe einen Abstand voneinander aufweisen und eine kreisförmige Nut festlegen.
  • Andere Merkmale, Vorzüge und Ziele der vorliegenden Erfindung werden unter Bezugnahme auf die nachfolgende, detaillierte Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen ersichtlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • FIGUR 1 ist eine Perspektivansicht, die eine Abgabeeinrichtung vor dem Positionieren der Abgabeeinrichtung in Eingriff in einen Haltersitz darstellt, aufgebaut in Übereinstimmung mit den Lehren der vorliegenden Erfindung;
  • FIGUR 2 ist eine Ansicht der rückwärtigen Platte des Halters und des angebrachten Sitzes;
  • FIGUR 3 ist ein schematischer Querschnitt des Halters in Draufsicht;
  • FIGUR 4 ist eine Ansicht des Behälters von unten her, der aufgebaut ist in Übereinstimmung mit den Lehren der vorliegenden Erfindung, sowie einer Abgabeeinrichtung, die hieran angebracht ist; und
  • FIGUR 5 ist eine Frontansicht des Behälters und der Abgabeeinrichtung.
  • Es wird nun auf die Zeichnungen Bezug genommen; das dargestellte, bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfaßt einen Behälter 10, eine Abgabeeinrichtung 12 und einen Halter 14.
  • Der Behälter 10 umfaßt verbindende Seitenwände 16, 18, 20, 22, eine obere Wand 24 und eine Bodenwand 26. Die Behälterwände bilden einen Innenraum oder eine Kammer zur Aufnahme einer Flüssigkeit, wie etwa flüssiger Seife (nicht gezeigt).
  • Der Halsaufbau 28 ist mit der Bodenwand 26 verbunden und erstreckt sich von dieser aus, wobei ausdrücklich darauf hingewiesen wird, daß der Halteraufbau, wie es herkömmlich ist, einen Auslaßkanal festlegt, der mit dem Inneren des Behälters in Verbindung steht. Der Behälter oder die Flasche 10 ist bevorzugt aus Kunststoff aufgebaut, der ausreichend starr ist, um selbsttragend zu sein, aber in einem gewissen Maße flexibel ist.
  • Die Seitenwand 16 weist eine äußere Ausrichtfläche mit einer vorbestimmten Ausbildung auf. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine solche vorbestimmte Ausbildung im wesentlichen eben.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß der Halteraufbau 28 eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Rippe 30 umfaßt, und daß ein Keilelement in Form eines insgesamt keilförmigen Vorsprungs 32 sich von der Rippe aus erstreckt. Der Halsaufbau 28 ist bevorzugt einstückig mit dem Rest des Behälters 10 ausgebildet, und er wird in den meisten Fällen eine Wandstärke aufweisen, die die Dicke der Behälterwände beträchtlich übersteigt.
  • Die Abgabeeinrichtung 12 ist am Halsaufbau 28 mittels irgendeines bekannten Behelfs angebracht und dient dem Zweck, wahlweise Flüssigkeit aus dem Behälterinneren durch den Halsaufbaukanal hindurch abzugeben. Die genaue Natur des Betätigungsmechanismus, der in der Abgabeeinrichtung 12 enthalten ist, ist, soweit die vorliegenden Erfindung betroffen ist, nicht wesentlich. Beispielsweise kann die Abgabeeinrichtung in Form einer Pumpe vorliegen oder lediglich einer einfachen Ventilanordnung. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß Beispiele von Pumpe und Ventilmechanismen, die verwendet werden, um flüssige Seife und andere flüssige Materialien abzugeben, wohlbekannt sind. Im Interesse der Einfachheit werden sie nicht beschrieben. Eine ebenfalls anhängige, europäische Anmeldung Nr. 90311002.1, eingereicht am 8. Oktober 1990, liefert eine Darstellung einer Art eines Pumpenmechanismus zur Abgabe von Flüssigkeit, der verwendet werden kann.
  • Soweit die vorliegende Erfindung betroffen ist, ist es die äußere Ausbildung der Abgabeeinrichtung 12, die wesentlich ist. Die Abgabeeinrichtung umfaßt einen äußeren Trageaufbau 34, der mit der Rippe 30 zusammenwirkt, um eine kreisförmige Nut 36 zu bilden. Der äußere Trageaufbau 34 umfaßt eine Anzahl mit Abstand angeordneter, zylindrischer Flächen 40, 42 und 44. Ein Kolbenstößel 48 befindet sich am Boden der Abgabeeinrichtung 12 für die Betätigung entweder mechanisch oder von Hand auf bekannte Weise, um den inneren Mechanismus der Abgabeeinrichtung zu betätigen.
  • Der Halter 14 umfaßt eine Rückwand 50 mit einem Sitz, der hieran angebracht ist, etwa dadurch, daß er hiermit einstückig abgeformt ist. Der Sitz 54 dient dem Zweck, den äußeren Trageaufbau 34 der Abgabeeinrichtung aufzunehmen und zu halten. Der Sitz 54 umfaßt eine Anzahl insgesamt halbkreisförmig geformter Wände 56, 58 und 60, die dazu eingerichtet sind, passend in entsprechenden Eingriff mit den zylindrischen Flächen 40, 42 und 44 des äußeren Trageaufbaus der Abgabeeinrichtung zu treten.
  • Ein Vorsprung 64 mit insgesamt halbkreisförmiger Ausbildung erstreckt sich von der Sitzwand 56 auswärts. Der Vorsprung 64 weist eine Querschnittsausbildung auf, die insgesamt jener der Nut 36 entspricht, und ist dazu eingerichtet, in der Nut angeordnet zu werden, wenn die Abgabeeinrichtung voll im Sitz aufsitzt, um die Abgabeeinrichtung zu stabilisieren und die Aufwärtsbewegung der Abgabeeinrichtung 12 zu verhindern, wenn die Abgabeeinrichtung betätigt wird.
  • Es wird vermerkt, daß ein Schlitz 68 an der oberen Erstreckung des Sitzes 54 ausgebildet ist. Genauer gesagt, der Schlitz 68 ist am oberen Ende der Sitzwand 56 ausgebildet und weist eine offene Oberseite auf. Der Schlitz 68 entspricht insgesamt der Form des Keilelementes 32, das von der Rippe 30 des Behälter-Halsaufbaus 28 absteht.
  • Ein wesentliches, bevorzugtes Merkmal der vorliegenden Erfindung liegt in der Tatsache, daß das Keilelement sich vom Behälter-Halsaufbau unter einen vorbestimmten Winkel relativ zur äußeren Oberfläche der Behälter-Seitenwand 16 erstreckt. Wie vielleicht am besten unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 zu sehen ist, ist die Außenoberfläche der Seitenwand 16 von im wesentlichen ebener Natur. In gleichartiger Weise ist die Rückwand 50 von im wesentlichen ebener Ausbildung. Damit der Behälter 10 in den Halter 14 paßt, müssen die Rückwand 50 und die Behälter-Seitenwand 16 nahe aneinander und im wesentlichen parallel zueinander liegen.
  • Der Halter 14 umfaßt eine Abdeckung 70, die an der Halter- Rückwand 50 etwa mittels Scharnieren 72 (Fig. 2) angebracht ist. Aus Gründen der Einfachheit ist die Abdeckung 70 in Fig. 3 nur schematisch gezeigt, und wenn die Abdeckung 70 geschlossen ist, wie in dieser Figur gezeigt, muß sich der Behälter 10 in einer vorbestimmten Ausrichtung befinden. Diese Ausrichtung wird durch die zusammenwirkende Zuordnung von Behälter-Seitenwand 16 und Halter- Rückwand 50 erzielt. Diese Wände 16, 50 müssen eng aneinander und in einer im wesentlichen parallelen Zuordnung liegen, oder die Halterabdeckung kann nicht geschlossen werden. In der Auswirkung bildet die äußere Oberfläche der Seitenwand 16 eine äußere Ausrichtfläche und die Oberfläche der Halter-Rückwand 50, die der Seitenwand 16 zugeordnet ist, bildet eine Anlagefläche, die mit der Ausrichtfläche in Zusammenwirkung bringbar ist, um den Behälter in der vorbestimmten Ausrichtung auszurichten, die er einnehmen muß, damit der Behälter ordnungsgemäß innerhalb des Halters positioniert ist.
  • Nachdem der Behälter die notwendige Ausrichtung eingenommen hat, muß das Keilelement 32, das vom Behälter- Halsaufbau absteht, notwendigerweise in einer speziellen Weise innerhalb des Halters ausgerichtet sein. Wenn die Lage des Schlitzes 68 nicht mit der Lage dieses Keilelements übereinstimmt, kann das Keilemenent nicht in den Schlitz eintreten und der Sitz 54 wird nicht ordnungsgemäß die Abgabeeinrichtung 12 aufnehmen.
  • Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß eine spezielle Position des Keilelements mit einem Behälter verwendet werden kann, der eine spezielle Art von Flüssigkeit enthält. Beispielsweise kann ein Keilelement, das senkrecht relativ zur Außenoberfläche der Behälter-Seitenwand 16 absteht, verwendet werden, um eine spezielle flüssige Seife mit vorbestimmten Eigenschaften zu verpacken, wie etwa eine Seife, die ein Desinfektionsmittel enthält, die von einem Krankenhaus zur Bedingung gemacht wurde. Wenn das Krankenhaus nur Halter verwendet, die als Merkmal einen relativ zur Sitzwand 56 mittig angeordneten Schlitz (wie etwa den Schlitz 68) aufweisen, ist zuverlässig dafür gesorgt, daß jederzeit die korrekte flüssige Seife verwendet wird.
  • Andere Arten flüssiger Seife könnten in Zusammenwirkung mit anderen Keilelement-Ausrichtungen benutzt werden und zusammen mit Haltern verwendet werden, die Schlitze an entsprechenden Stellen umfassen. Zum Zweck der Darstellung stellt Fig. 1 einen mittigen Schlitz 68 in ausgezogenen Linien dar. Andere Schlitzlagen auf jeder Seite hiervon sind durch gestrichelte Linien gezeigt und durch die Bezugszeichen 68', 68" bezeichnet. Im Interesse der Einfachheit und zum besseren zeigen der Zuordnung zwischen Abgabeeinrichtung 12 und Halter 14 ist nur ein Abschnitt des Behälters 10, d.h. der Halsaufbau 28, in Fig. 1 gezeigt; es wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, daß der Behälter ein wesentliches Element der vorliegenden Erfindung ist und in allen Fällen an der Abgabeeinrichtung 12 so angebracht sein wird, wie dies vorangehend beschrieben ist, wenn die Abgabeeinrichtung 12 in betrieblichen Eingriff mit dem Halter eingesetzt ist.
  • Der Fachmann wird erkennen, daß Änderungen im speziellen, beschriebenen Aufbau vorgenommen werden können, ohne daß man vom Umfang der Erfindung abweicht, wie er durch die Ansprüche definiert ist. Somit kann beispielsweise die zusammenwirkende, komplementäre, örtliche festlegende Einrichtung am Behälter und Halter eine Vielfalt von Formen annehmen. Beispielsweise könnten der Schlitz und die Keilelemente jeweils am Behälter und am Halter vorgesehen sein. Solche Elemente können in einzigartiger Weise so bemessen sein, daß nur ein mit einem speziellen Flüssigkeitsprodukt beladener Behälter im Halter in Eingriff gebracht werden kann.

Claims (10)

1. Anordnung zur Abgabe von Flüssigkeit, mit einem Behälter (10) mit Verbindungswänden, der eine Kammer zur Aufnahme einer Flüssigkeit bildet, und einen Halsaufbau (28) aufweist, der einen Auslaßkanal festlegt, der mit der genannten Kammer in Verbindung steht;
einer Abgabeeinrichtung (12), die am genannten Halsaufbau (28) zum wahlweisen Abgeben von Flüssigkeit aus der genannten Behälterkammer durch den genannten Kanal hindurch angebracht ist;
einem Halter (14), der in Zusammenwirkung mit dem genannten Behälter bringbar ist,
einer komplementären, zusammenwirkenden, örtlich festlegenden Einrichtung (32, 68) am genannten Halsaufbau und am genannten Halter, um den genannten Behälter in einer vorbestimmten Ausrichtung relativ zum genannten Halter auszurichten; und
dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Abgabeeinrichtung einen äußeren Tragaufbau (34) aufweist, der in einem Sitz (54) im Halter aufgenommen ist, wobei die genannte zusammenwirkende, örtliche festlegende Einrichtung ein Keilelement (32) entweder am Halter (14) oder am Halsaufbau (28) und einen Schlitz (68) am anderen dieser Elemente aufweist, mindestens eine der Behälterwände eine äußere Ausrichtf läche (16) mit vorbestimmter Ausbildung aufweist, der Halter eine Anlagefläche (50) mit einer Ausbildung aufweist, die insgesamt der genannten vorbestimmten Ausbildung entspricht, die genannte äußere Ausrichtfläche und die genannte Anlagefläche in Zusammenwirkung bringbar sind, um den genannten Behälter in einer vorbestimmten Ausrichtung auszurichten, und der genannte Sitz (54) hierdurch den genannten äußeren Trageaufbau (34) der Abgabeeinrichtung aufnimmt, um den genannten Behälter (10) zu tragen, und zwar nur dann, wenn der genannte Behälter und der genannte Halter (14) sich in einer gegenseitigen vorbestimmten Ausrichtung befinden.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (14) eine Abdeckung (70) für den Behälter aufweist, die wahlweise zwischen einer offenen und einer geschlossenen Position beweglich ist, und die genannte Abdeckung, wenn sie sich in der geschlossenen Position befindet, dazu eingerichtet ist, den genannten Behälter in der genannten vorbestimmten Ausrichtung und den genannten äußeren Trageaufbau (34) der Ausgabeeinrichtung zusammen mit dem genannten Sitz (54) zu halten.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Ausrichtfläche (16) und die genannte Anlagefläche (50) jeweils im wesentlichen ebene Flächen sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilelement (32) sich vom genannten Behälter- Halsaufbau (28) unter einem vorbestimmten Winkel relativ zu der genannten, im wesentlichen ebenen Ausrichtfläche (16) erstreckt.
5. Anordnung nach jedem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Behälter-Halsaufbau (28) eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Rippe (30) umfaßt, und daß die genannte Rippe und die genannte Ausgabeeinrichtung eine Nut (36) festlegen, wobei der genannte Sitz einen Vorsprung (64) umfaßt, der wahlweise in der genannten Nut positionierbar ist, um den genannten Behälter und die genannte Ausgabeeinrichtung zu stabilisieren, wenn der genannte äußere Trageaufbau der Ausgabeeinrichtung vom genannten Sitz aufgenommen ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilelement (32) sich von der genannten, sich in Umfangsrichtung erstreckenden Rippe (30) aus erstreckt.
7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (36) kreisförmig ist und der genannte Vorsprung (64) eine insgesamt halbkreisförmige Ausbildung aufweist und dazu eingerichtet ist, einen Sitz in der genannten Nut zu finden.
8. Anordnung nach jedem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Trageaufbau (34) der Abgabeeinrichtung einen äußeren Umfang aufweist, der von einer Anzahl mit Abstand angeordneter, zylindrischer Flächen (40, 42, 44) mit unterschiedlichen Durchmessern festgelegt ist.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Sitz (54) eine Vielzahl insgesamt halbkreisförmig geformter Wände (56, 58, 60) aufweist, die dazu eingerichtet sind, passend in die genannte Anzahl mit Abstand angeordneter, zylindrischer Flächen (40, 42, 44) einzugreifen, wenn der genannte Behälter sich in der genannten vorbestimmten Ausrichtung befindet und das genannte Keilelement (32) von der genannten Kerbe (68) aufgenommen ist.
10. Einrichtung zur Abgabe von Flüssigkeit, mit einem Behälter (10), der Verbindungswände aufweist, die eine Kammer zur Aufnahme von Flüssigkeit bilden, einem Halsaufbau (34), der mit einer Wand verbunden ist und einen Auslaßkanal festlegt, der mit der genannten Kammer in Verbindung steht, und einer Abgabeeinrichtung (12), die am genannten Behälter-Halsaufbau (34) zum wahlweisen Abgeben von Flüssigkeit aus der genannten Behälterkammer durch den genannten Kanal hindurch angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer der genannten Behälterwände eine äußere Ausrichtfläche (16) mit im wesentlichen ebener Ausbildung angeordnet ist, der genannte Halsaufbau (34) eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Rippe (30) aufweist, und ein Keilelement (32) oder ein entsprechender Schlitz sich von der genannten Rippe (30) weg oder in diese hinein unter einen vorbestimmten Winkel relativ zur genannten, im wesentlichen ebenen Ausrichtfläche erstreckt; und daß die Abgabeeinrichtung einen Außenumfang aufweist, der durch eine Anzahl mit Abstand angeordneter zylindrischer Flächen mit unterschiedlichen Durchmessern (40, 42, 44) festgelegt ist, wobei die genannte Abgabeeinrichtung und die genannte Behälterrippe (30) einen Abstand voneinander aufweisen und eine kreisförmige Nut (36) festlegen.
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