DE69007747T2 - Vertikale tänzerrolle mit gleichbleibendem torsionsmoment. - Google Patents
Vertikale tänzerrolle mit gleichbleibendem torsionsmoment.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft einen vertikalen Tänzer in einer Verpackungsmaschine.
- Form-, Füll- und Schweißverpackungsmaschinen werden verwendet, um aus einer flexiblen Folienbahn einen flexiblen Behälter zur Aufnahme von abzugebendem Material herzustellen. Form-, Füll- und Schweißverpackungsmaschinen werden verwendet, um Pharmazeutika, Molkereiprodukte, Wein, Lebensmittel, Kosmetika, Nährmittelprodukte und andere Produkte in flexiblen Behältern zu verschweißen. Eine Form-, Füll- und Schweißverpackungsmaschine ist eine Vorrichtung zum zweckmäßigen Verpacken dieser Produkte.
- Bei einem Typ von Form-, Füll- und Schweißverpackungsmaschine wird eine Bahn aus thermoschweißbarer Folie von einer Rolle zu einer Formeinrichtung oder einem Dorn gefördert, der die Folie beispielsweise zu Schlauchform faltet. Die Folie wird in Längsrichtung gefaltet und entlang aneinander anliegenden Längsrändern thermoverschweißt. Die Folie wird dann um ein Füllsystem herumgeführt, das das Packgut in die Folie einbringt. Um Einzelpackungen zu bilden, muß die Folienbahn über ihre Breite verschweißt werden. Diese "Querverschweißungen" wirken als eine Schweißnaht, die in der Folienbahn einen Beutel zur Aufnahme des Packguts bildet, und verschließen das gefüllte Ende eines zuvor gefüllten Beutels dicht. Nach der Bildung der Querverschweißungen kann die Bahn dann durchtrennt werden, um einen Einzelbeutel zu bilden.
- Bei manchen Arten von Verpackungstechniken, die unter anderem Pharmazeutika, Lebensmittel, Nährmittelprodukte und Molkereiprodukte einschließen, ist es wünschenswert, flexible Behälter zu bilden, die eine Einrichtung für den Zugang zu den Behältern (nachstehend "Durchlaß" genannt) aufweisen. Der hier verwendete Begriff "Durchlaß" umfaßt ohne Einschränkung Ventile, Öffnungen und Verschlüsse, Verbindungseinrichtungen und andere Einrichtungen für den Zugang zu dem Behälter. Durchlä.sse sind Mittel, um eine Fluidverbindung zwischen dem Behälter und einer äußeren Umgebung herzustellen Ein Beispiel eines Behälters mit einem Durchlaß ist der flexible Behälter VIAFLEX für parenterale Lösungen, der von Baxter Healthcare Corporation, Deerfield, Illinois, hergestellt wird.
- Wie oben erwähnt, wird zum Falten der Folie eine Formeinrichtung verwendet. Die Formeinrichtung bildet eine Einrichtung, um entgegengesetzte Seiten einer Bahn aus im wesentlichen flacher Folie zu falten oder auszufluchten, so daß die Folie zu flexiblen Behältern gebildet werden kann. Bei der Bildung von flexiblen Behältern aus einer Folienbahn in einer Form-, Füll- und Schweißverpackungsmaschine ist es wichtig, daß unter anderem: 1) der Durchlaß von einem unteren Ende des resultierenden flexiblen Behälters ausgeht; und 2) daß die Seiten der Folie, die den resultierenden Behälter definieren, ordnungsgemäß ausgefluchtet sind. Um dies zu erreichen, ist es kritisch, daß die Folie bei Zuführung zur Formeinrichtung ordnungsgemäß positioniert ist.
- Bei einem Typ von Verpackungsmaschine wird die Folie von einer Reihe von Rollen zu der Formeinrichtung gefördert, wobei die Rollen einen Tänzer und eine "Umlenk- bzw. Schränkeinrichtung" aufweisen. Bei dieser Verpackungsmaschine wird die Folie um einen vertikalen Tänzer herum zu einer ersten Rolle, um eine zweite und eine dritte Rolle herum zu der Schränkeinrichtung und dann zu der Formeinrichtung gefördert. Der Tänzer ermöglicht die Bildung einer Folienreserve und gestattet einen konstanten Foliendurchlauf auch bei einem "Stop-and-Go"-Verfahren wie auf einer Verpackungsmaschine. Die Schränkeinrichtung hat die Funktion, die Durchlaufbahn der Folie von einer horizontalen Durchlaufbahn zu einer vertikalen Durchlaufbahn zu modifizieren.
- Dieses bekannte Verfahren hat jedoch eine Reihe von Nachteilen. Wenn eine Folienbahn, die eine andere Breite als eine zuvor verwendete Folienbahn hat, verwendet wird, um flexible Beutel verschiedener Größe herzustellen, müssen die Schränkeinrichtung und die letzte Rolle in Horizontalrichtung bewegt werden, um die unterschiedliche Folienbreite aufzunehmen. Dies ist erforderlich, um sicherzustellen, daß die beiden Ränder der Folie im wesentlichen, wenn nicht sogar genau vertikal sind, während sie sich der Formeinrichtung nähern. Wenn die Ränder der Folie nicht vertikal sind, ist die Folienbahn nicht ordnungsgemäß ausgefluchtet, wenn sie verschweißt wird.
- Die oben genannte Anordnung gestattet zwar, daß die Schränkeinrichtung und die letzte Rolle bewegt werden, um eine andere Folienbreite aufzunehmen; wenn die Schränkeinrichtung und die letzte Rolle bewegt werden, wird dadurch jedoch der Grad des Oberflächenkontakts der Folie mit dem Tänzer verändert. Dabei bewegt sich der Tänzer bei dieser Konstruktion auf einem drehbaren Arm, wenn der Winkel der Folie geändert wird. Dies bewirkt, daß sich die Drehkraft auf die Folie ändert, was die Genauigkeit und Ausfluchtung der Folie in der Maschine beeinträchtigen kann. Dies kann ein unregelmäßiges Formen der Folienbahn bewirken oder verursachen, daß die Antriebsrollen, die die Folie durch die Verpackungsmaschine ziehen, mehr oder weniger als die genaue Beutellänge ziehen, die erforderlich ist, um die flexiblen Behälter zu bilden. Dies resultiert darin, daß die Antriebsrollen nicht ordnungsgemäß fortgeschaltet werden.
- Da die Folienbahn mit einer Kraft von ca. 1 g durch die Verpackungsmaschine gezogen wird, ist es wünschenswert, wenn nicht sogar erforderlich, daß von dem Tänzer eine konstante Drehkraft auf die Folienbahn aufgebracht wird. Da sich jedoch bei diesem bekannten Verfahren der Tänzer auf dem drehbaren Arm bewegt, ändert sich die von dem Tänzer auf die Folie aufgebrachte Drehkraft.
- Bei bestimmten Verpackungsmaschinen werden vor dem Formen der Folienbahn Durchlässe an der Folienbahn angebracht. Wenn vor dem Formen der Folie Durchlässe an der Folienbahn angebracht werden, müssen zusätzliche Gesichtspunkte in bezug auf eine Rollenanordnung einschließlich eines Tänzers berücksichtigt werden. Aufgrund des Durchlasses müssen nun der Tänzer oder die Rollen, über die die Folie geführt wird, den Durchlaß derart aufnehmen, daß sie die Folienbahn oder den Durchlaß nicht beschädigen, während die Folie mit dem Durchlaß über sie gefördert wird.
- US-A-4262474 beschreibt eine Bahnförderanordnung für eine Verpackungs-Formmaschine, bei der ein vertikaler Tänzer vorgesehen ist. Die Bahn wird von dem Tänzer durch Rollensätze und eine Verarbeitungseinrichtung gefördert, bevor sie die Formeinrichtung erreicht. Der Tänzer wird von einem einstellbaren Schwenkarm getragen.
- Der Oberbegriff von Anspruch 1 beruht auf der Offenbarung dieser Veröffentlichung.
- US-A-3553934 betrifft ebenfalls eine Verpackungsmaschine, die einen vertikalen Tänzer aufweist, wobei die Bahn von dem Tänzer zu einer Umlenkrolle gefördert wird, bevor sie in Horizontalrichtung zu einer Formeinrichtung gefördert wird. Eine ähnliche Offenbarung findet sich in US-A-3331185.
- Die Erfindung gibt an: eine Verpackungsmaschine zum Herstellen von Verpackungen aus einer Folienbahn, die durch die Maschine gefördert wird, wobei die Maschine aufweist: eine Formeinrichtung zum Falten der Folienbahn und einen in Vertikalrichtung beweglichen Tänzer, dadurch gekennzeichnet, daß die Formeinrichtung unmittelbar aufstromseitig von dem Tänzer ohne eine Zwischenrolle angeordnet ist und die Formeinrichtung mit dem Tänzer in Vertikalrichtung so ausgefluchtet ist, daß die Ränder der Folie von dem Tänzer in Vertikalrichtung zu der Formeinrichtung gefördert werden.
- Die Vorrichtung weist bevorzugt eine Einrichtung wie etwa eine Schränkeinrichtung, die in bezug auf den Durchlauf der Folie an der Aufstromseite des vertikalen Tänzers angeordnet ist, um die Durchlaufbahn der Folienbahn von einer horizontalen Durchlaufbahn in eine vertikale Durchlaufbahn zu ändern.
- Eine Einrichtung kann vorgesehen sein, um den Tänzer und die Schränkeinrichtung als eine Einheit in Horizontalrichtung zu bewegen, während gleichzeitig eine unveränderliche, räumliche Orientierung des Tänzers und der Schränkeinrichtung unterhalten wird.
- Bei einer Ausführungsform weist die Tänzeranordnung eine Einrichtung auf, um mindestens einen Bereich eines Durchlasses aufzunehmen, der von der Folienbahn ausgeht, während die Folie darum herum gefördert wird.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist eine Tänzeranordnung zum Fördern einer Folienbahn mit davon ausgehenden Durchlässen zu einer Formeinrichtung zum Falten der Folienbahn eine Rolle auf, die zwischen zwei Führungsbahnen angeordnet ist, wobei die Führungsbahnen zulassen, daß sich die Rolle in Vertikalrichtung entlang den Führungsbahnen bewegt, wobei die Folienbahn um die Rolle herum und in Vertikalrichtung nach oben auf die Formeinrichtung zu gefördert wird. Ein Schränkelement ist vorgesehen, um die Durchlaufbahn der Folienbahn von einer im wesentlichen horizontalen Durchlaufbahn in eine im wesentlichen vertikale Durchlaufbahn zu ändern. Das Schränkelement ist in bezug auf den Durchlauf der Folienbahn an der Aufstromseite der Rolle vorgesehen. Rahmeneinrichtungen sind vorgesehen, um die Führungsbahnen und das Schränkelement in einer unveränderlichen räumlichen Orientierung in bezug aufeinander zu befestigen. Einrichtungen zum Bewegen der Rahmeneinrichtungen und somit des Schränkelements, der Rolle und Führungsbahn in Horizontalrichtung um eine vorbestimmte Strecke sind vorgesehen.
- Die Rolle weist einen Schlitz zur Aufnahme mindestens eines Bereichs eines Durchlasses auf, der von der Folienbahn ausgeht, wenn die Folienbahn darum herum gefördert wird.
- Die Einrichtungen zum Bewegen der Rahmeneinrichtungen können einen Kolben, eine Einrichtung zum Aktivieren des Kolbens und eine Einrichtung aufweisen, um eine Bewegung der Rahmeneinrichtungen zu verhindern, nachdem sich die Rahmeneinrichtungen um die vorbestimmte Strecke bewegt haben.
- Das Gewicht der Rolle kann so gewählt sein, daß sie eine konstante Drehkraft auf mindestens den Bereich der Folienbahn aufbringt, der zwischen der Rolle und der Formeinrichtung liegt.
- Die Rahmeneinrichtungen können einen Schlitten aufweisen, der mit mindestens einem stationären Horizontalelement gekoppelt ist, das die Horizontalbewegung des Schlittens daran gestattet.
- Mindestens ein Sensor kann vorgesehen sein, um festzustellen, wann sich die Rahmeneinrichtungen um eine vorbestimmte Strecke bewegt haben.
- Die Erfindung gibt auch ein Verfahren zum Fördern einer Folienbahn in einer Verpackungsmaschine nach Anspruch 1 an, wobei das Verfahren in Anspruch 11 definiert ist.
- Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen vertikalen Tänzer bereitzustellen, der eine konstante Drehkraft auf mindestens einen Bereich der Materialbahn aufbringt, die durch eine Verpackungsmaschine gefördert wird.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine vertikale Tänzeranordnung bereitzustellen, die eine vereinfachte Konstruktion mit weniger Teilen als bekannte vertikale Tänzerkonstruktionen hat, die bei Form-, Füll- und Schweißverpackungsmaschinen verwendet werden.
- Ein Vorteil der Erfindung ist es, daß sie die Foliendurchlaufbahn vereinfacht und die Anzahl von Rollen in Kontakt mit der Folienbahn verringert, wodurch der Oberflächenkontakt der Folie und die Gefahr einer Kontaminierung der Folie reduziert werden.
- Außerdem ist es ein Vorteil der Erfindung, daß sie eine konstante Drehkraft aufbringt, weil aufgrund der Tänzerkonstruktion weniger Reibung aufgebracht wird.
- Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß sie eine Tänzerkonstruktion bereitstellt, die eine konstante Drehkraft liefert, auch wenn sie für verschiedene Folienbreiten verstellt wird.
- Fig. 1 zeigt eine seitliche Perspektivansicht einer Ausführungsform der vertikalen Tänzeranordnung der Erfindung.
- Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung.
- Fig. 3 zeigt eine genauere Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung.
- Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung.
- Fig. 5 zeigt eine Querschnittsansicht der Vorrichtung der Erfindung entlang der Linie V-V von Fig. 4.
- Die Erfindung stellt eine vertikale Tänzeranordnung bereit, die es gestattet, daß eine Materialbahn durch eine Verpackungsmaschine gefördert wird, wobei Unterbrechungen im Foliendurchlauf aufgrund des Verschweißens und weiterer Schritte im Verfahren zur Bildung eines flexiblen Behälters aus einer Folienbahn kompensiert werden. Bei der hier erläuterten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Tänzeranordnung in einer Form-, Füll- und Schweißverpackungsmaschine verwendet, um eine Folienbahn zu einer Formeinrichtung zu fördern, wo die Folie zu Schlauchform gefaltet wird.
- Der hier verwendete Begriff "Form-, Füll- und Schweißverpackungsmaschine" bezieht sich auf eine Maschine, um aus einer flexiblen Folienbahn einen Behälter zur Aufnahme eines Produkts zu bilden. Kurz gesagt, bei einer typischen Form-, Full- und Schweißverpackungsmaschine wird eine Folienbahn durch eine Verpackungsmaschine gezogen, wobei sie gefaltet, mit sich selbst verschweißt und mit einem Produkt gefüllt wird. Selbstverständlich kann die vertikale Tänzeranordnung der Erfindung bei anderen Verpackungsmaschinen verwendet werden, bei denen eine ordnungsgemäße Ausfluchtung der Materialbahn, die durch sie gefördert wird, wichtig ist.
- In Fig. 1 ist eine Ausführungsform der Tänzeranordnung 10 der Erfindung dargestellt. Wie gezeigt, wird eine Folienbahn 12, die von ihr ausgehende Durchlässe 14 hat, um die Tänzeranordnung 10 herum zu einer Formeinrichtung 16 gefördert, wo sie gefaltet wird. Die Formeinrichtung 16 kann jede bekannte Formeinrichtung sein. Ein Beispiel einer Formeinrichtung ist in der US-PS 4 603 536 beschrieben.
- Die Tänzeranordnung 10 weist eine Schränkkonstruktion 18 und eine vertikale Tänzerkonstruktion 20 auf. Die Schränkkonstruktion 18 hat die Funktion, die Durchlaufbahn der Folienbahn 12 von einer horizontalen Durchlaufbahn nach unten in eine vertikale Richtung zu der Tänzerkonstruktion 20 zu modifizieren, die dann ihrerseits die Folienbahn 12 nach oben auf einer vertikalen Bahn zu der Formeinrichtung 16 leitet.
- Wie Fig. 3 und 4 zeigen, weist bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung die Schränkkonstruktion 18 eine Vielzahl von Rolleneinheiten 24 auf. Die Rolleneinheiten 24 weisen jeweils eine Anzahl von Rollen 26 auf, die an Stangen 28 drehbar angebracht sind. Die Rollen 26 haben die Funktion zuzulassen, daß die Folienbahn 12 über die Schränkkonstruktion 18 gefördert wird, während die Konstruktion wenig bis keinen Durchlaufwiderstand bietet. Dies gestattet es der Schränkkonstruktion 18, die Durchlaufbahn der Folienbahn 12 aus einer horizontalen Richtung in eine vertikale Richtung zu modifizieren. Gewünschtenfalls kann die Schränkkonstruktion 18 selbstverständlich eine Rolle sein oder eine andere Konstruktion haben, anstatt eine Vielzahl von Rollen 26 zu sein, die an einer Anzahl von Stangen 28 angebracht sind.
- Die Rolleneinheiten 24 sind mit einem Rollenrahmen 30 gekoppelt. Bei der gezeigten Ausführungsform hat der Rollenrahmen 30 zwar eine pie-förmige Konstruktion; es ist jedoch zu beachten, daß der Rollenrahmen 30 gewünschtenfalls eine andere Konstruktion haben kann. Der Rollenrahmen 30 ist mit einer vertikalen und einer horizontalen Rahmenkonstruktion 32 bzw. 34 gekoppelt. Die vertikale Rahmenkonstruktion 32 weist ein Paar von Stangen auf, die jeweils an ihrem zweiten Ende 35 mit einem Schlitten 36 gekoppelt sind. Wie nachstehend im einzelnen beschrieben wird, läßt der Schlitten 36 zu, daß die Tänzeranordnung 10 als eine Einheit in Horizontalrichtung bewegt wird.
- Die Tänzeranordnung 10 und insbesondere die Tänzerkonstruktion 20 weist eine Rolle 40 auf, um die herum die Folienbahn 12 gefördert wird. Die Rolle 40 ist zur Vertikalbewegung auf die Formeinrichtung 16 zu und davon weg angebracht. Wie Fig. 3-5 zeigen, ist die Rolle 40 daher an jedem ihrer Enden 41 und 42 an einer Platte 44 drehbar angebracht, die vier Räder 46, 47, 48 und 49 aufweist. Die Räder 46, 47, 48 und 49 haben eine V-Nut 50, die es gestattet, daß die Räder einen Bereich von Führungsbahnen 51 und 53 aufnehmen, die von Rahmen 52 bzw. 54 ausgehen. Dies gestattet es, daß die Rolle 40 zwischen den Führungsbahnen 5l und 53 positioniert und dadurch zwischen den Rahmen 52 und 54 angebracht ist. Die Rolle 40 und die Führungsbahnen 51 und 53 sind so ausgebildet und angeordnet, daß sie der Rolle 40 eine vertikale Auf- und Abbewegung entlang den Führungsbahnen gestatten. Die Schwerkraft drängt die Rolle 40 entlang den Führungsbahnen 51 und 53 nach unten, wohingegen die Kraft, die von der Einrichtung zum Ziehen der Folienbahn 12 durch die Verpackungsmaschine aufgebracht wird, die Rolle 40 entlang den Führungsbahnen nach oben zieht.
- Wie Fig. 2 und 4 zeigen, weist die Rolle 40 einen Schlitz 60 auf, der eine ausreichende Tiefe hat, um mindestens einen Bereich eines Durchlasses 14 aufzunehmen, der von der Folienbahn 12 ausgeht. Der Schlitz 60 gestattet es, daß die Folie 12, die davon ausgehende Durchlässe 14 hat, ohne Beschädigung der Folie oder der Durch1ässe um die Rolle 40 herum gefördert wird.
- Bevorzugt ist die Rolle 40 eine Metallrolle, die aus rostfreiem Stahl 216 oder irgendeinem anderen Material besteht, das die Folie nicht kontaminiert oder beschädigt. Die Rolle 40 kann beispielsweise massiv oder eine hohle käfigartige Rolle sein. Es wurde gefunden, daß eine massive Metallrolle 40 mit einem Durchmesser von ca. 15 cm (6") zufriedenstellend arbeitet.
- Da, wie vorstehend erwähnt, die Rolle 40 zwischen den Rahmen 52 und 54 an Führungsbahnen 51 und 53 zur Vertikalbewegung auf die Formeinrichtung 16 zu und davon weg angebracht ist, kann sie eine konstante Drehkraft auf mindestens den Bereich der Folienbahn 12 aufbringen, der zwischen der Rolle 40 und der Formeinrichtung 16 liegt. Dabei bewirkt die Schwerkraft, daß die Rolle 40 nach unten gedrängt wird, wohingegen die Kraft, die aufgebracht wird, um die Folienbahn 12 durch die Verpackungsmaschine zu ziehen, die Rolle 40 auf die Formeinrichtung 16 zu drängt. Das Gewicht der Rolle 40 ist so gewählt, daß die auf die Rolle 40 wirkende Schwerkraft eine konstante Drehkraft auf die Folienbahn erzeugt. Da sich die Rolle 40 auf die Formeinrichtung 16 zu bewegen kann, kann ein Durchhang der Folienbahn während des Vorgangs des Förderns der Folienbahn 12 durch die Verpackungsmaschine aufgenommen werden, und es wird ein ununterbrochener Foliendurchlauf durch die Verpackungsmaschine erreicht. Bei der gezeigten Ausführungsform hat die Rolle 40 bevorzugt eine Vertikalbewegung entlang den Führungsbahnen 51 und 53, die ungefähr zwei Beutellängen gleich ist.
- Gemäß Fig. 3 ist die Tänzeranordnung 10 der Erfindung so ausgebildet, daß sie leicht verstellt werden kann, um verschiedene Folienbreiten aufzunehmen. Dabei sind die Rahmen 52 und 54 einschließlich der Führungsbahnen 51 und 53 und die vertikalen Rahmenkonstruktionen 32, die an der Schränkeinrichtung 18 befestigt sind, mit einem Schlitten 36 gekoppelt (wie gezeigt, ist jede der horizontalen Rahmenkonstruktionen 34, die mit einem Ende an dem Rollenrahmen 30 befestigt sind, mit einem zweiten Ende an den Rahmen 52 und 54 befestigt). Der Schlitten 36 ist auf zwei Führungsstangen 72 und 74 derart angebracht, daß der Schlitten in Horizontalrichtung auf den Führungsstangen bewegbar ist. Durch Bewegen des Schlittens 36 werden sowohl die Tänzerkonstruktion 20 als auch die Schränkeinrichtung 18 und dadurch die gesamte Tänzeranordnung 10 in Horizontalrichtung verstellt.
- Zum Verstellen der Tänzerkonstruktion 20, um eine andere Folienbreite aufzunehmen, wird der Schlitten 36 in Horizontalrichtung entlang den Führungsstangen 72 und 74 bewegt. Diese Horizontalbewegung modifiziert zwar die Position der Folie 12, die die Rolle 40 verläßt, in bezug auf die Formeinrichtung 16. Die unveränderliche räumliche Beziehung zwischen der Schränkeinrichtung 18 und der Tänzerkonstruktion 20 wird durch diese Bewegung nicht beeinflußt, und ihre Beziehung bleibt die gleiche. Obwohl die Tänzerkonstruktion 20 und die Schränkeinrichtung 18 bewegt werden, bleiben die Ränder der die Tänzeranordnung 10 verlassenden Folienbahn 12 jedoch ungefähr vertikal.
- Die Fähigkeit, die Tänzeranordnung 10 als eine Einheit zu bewegen, führt dazu, daß von der Rolle 40 eine konstante Drehkraft aufgebracht wird, weil die Folienreibung und der Winkel der Folie in bezug auf die Rolle 40 und eine Vertikalachse sich nicht ändern. Der Winkel der Folie in bezug auf die Vertikale ist wichtig, weil das Gewicht der Folie einen Hebelarm erzeugt, der sich mit sich änderndem Winkel zwischen der Folie und dem Tänzer ändert. Wenn sich der Winkel der Folie in bezug auf den Tänzer und die Vertikale ändert, ändert sich der Hebelarm auf den Tänzer, wodurch die Spannung der Folie geändert wird. Da sich die Position der Folienbahn 12 in bezug auf die Tänzerkonstruktion 20 nicht ändert, erzeugt das Gewicht der Rolle 40 eine konstante Drehkraft.
- Wie gezeigt, ist zum Bewegen des Schlittens 36 ein Kolben 80 vorgesehen. Der Kolben 80 weist einen Zylinder 82 und eine Kolbenstange 84 auf. Die Kolbenstange 84 ist an ihrem Ende mit einem Flansch 83 gekoppelt, der von dem Schlitten 36 ausgeht. Wenn sich die Kolbenstange 84 bewegt, bewegt sich daher auch der Schlitten 36 entlang den Führungsstangen 72 und 74.
- Gemäß Fig. 4 wird der Kolben 80 von einer Fluidsteuereinrichtung 90 betätigt. Wenn eine andere Folienbreite verwendet werden soll, wird also die Fluidsteuereinrichtung 90 betätigt, um zu bewirken, daß sich der Kolben 80 und insbesondere die Kolbenstange 84 bewegt. Die Fluidsteuereinrichtung 90 wird von einer Steuereinrichtung 97 betätigt. Um den Schlitten 36 zu bewegen, wird also die Steuereinrichtung 97 betätigt, die ihrerseits die Fluidsteuereinrichtung 90 betätigt.
- Sensoren 92, 93, 94 und 95 sind vorgesehen, um eine Bewegung des Schlittens 36 zu erfassen, um festzustellen, wann dich der Schlitten um eine vorbestimmte Strecke bewegt hat. Die Sensoren 92, 93, 94 und 95 sind so angeordnet, daß sie verschiedenen Behältergrößen entsprechen (beispielsweise 100 ml, 500 ml), die verschiedenen Folienbreiten entsprechen. Die Sensoren 92, 93, 94 und 95 erfassen ein Element 96, das an dem Schlitten 36 angeordnet ist; beispielsweise kann das Element 96 ein Magnetfeld erzeugen, das von den Sensoren erfaßt wird. Wenn das erfaßte Element 96 mit einem geeigneten Sensor 92, 93, 94 oder 95 ausgefluchtet ist, aktiviert der Sensor die Steuereinrichtung 97, die nun wirksam ist, um die Bewegung des Kolbens 80 und insbesondere der Kolbenstange 84 anzuhalten. Dies ist ein genaues Mittel, um den Schlitten 36 ordnungsgemäß zu positionieren und dadurch die Tänzeranordnung 10 auszufluchten, so daß die Folie ordnungsgemäß ausgefluchtet wird, während sie zu der Formeinrichtung 16 gefördert wird.
- Um die Bewegung des Kolbens 80 anzuhalten, ist eine Bremse 89 vorgesehen. Die Bremse 89 stellt sicher, daß sich der Kolben 80 und insbesondere die Kolbenstange 84 nicht bewegt, auch wenn ein kompressibles Fluid in dem Kolbenzylinder 82 verwendet wird.
- Wie gezeigt, stellt die Erfindung ein Verfahren bereit, bei dem die Folienbahn 12, nachdem sie die Tänzeranordnung 10, d. h. die Rolle 40 verlassen hat, unmittelbar zu der Formeinrichtung 16 gefördert wird. Die Erfindung stellt auch ein Verfahren bereit, das es gestattet, daß die Tänzeranordnung 10 als eine Einheit verstellt wird, um eine Vielfalt von Folienbreiten aufzunehmen, um sicherzustellen, daß sich die Folie in Vertikalrichtung nach oben auf die Formeinrichtung 16 zu bewegt.
Claims (12)
1. Verpackungsmaschine zum Herstellen von Verpackungen aus
einer Folienbahn (12), die durch die Maschine gefördert
wird1 wobei die Maschine aufweist: eine Formeinrichtung (16)
zum Falten der Folienbahn (12) und einen in Vertikalrichtung
beweglichen Tänzer (20), dadurch gekennzeichnet, daß die
Formeinrichtung (16) unmittelbar auf stromseitig von dem
Tänzer (20) ohne eine Zwischenrolle angeordnet ist und die
Formeinrichtung mit dem Tänzer (20) in Vertikalrichtung so
ausgefluchtet ist, daß die Ränder der Folie (12) von dem
Tänzer (20) in Vertikalrichtung zu der Formeinrichtung
gefördert werden.
2. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, die eine
Einstelleinrichtung (36) aufweist, um den vertikalen Tänzer (20) in
Horizontalrichtung einzustellen.
3. Verpackungsmaschine nach Anspruch 2, die eine
Umlenkeinrichtung (18) aufweist, die an der Aufstromseite des
vertikalen Tänzers (20) angeordnet ist, um die Durchlaufbahn der
Folienbahn von einer horizontalen Durchlaufbahn in eine
vertikale Durchlaufbahn zu ändern.
4. Verpackungsmaschine nach Anspruch 3, wobei die
Einstelleinrichtung (36) den Tänzer (20) und die Umlenkeinrichtung
30 (18) als eine Einheit einstellt und gleichzeitig eine
unveränderliche räumliche Orientierung des Tänzers und der
Umlenkeinrichtung unterhält.
5. Verpackungsmaschine nach Anspruch 4, wobei die
Einstelleinrichtung (36) einen Kolben (80) aufweist, um den Tänzer
in Horizontalrichtung zu bewegen.
6. Verpackungsmaschine nach Anspruch 4 oder 5, die eine
Steuereinrichtung (90) und Sensoren (92, 95) aufweist, um
die Einstelleinrichtung (36) zu deaktivieren, nachdem der
Tänzer um eine vorbestimmte Strecke bewegt worden ist.
7. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei der vertikale Tänzer einen Schlitz (60)
aufweist, um mindestens einen Bereich eines Durchlasses (14)
aufzunehmen, der von der Folienbahn (12) ausgeht.
8. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei der Tänzer (20) eine Rolle (40) aufweist, die
zwischen zwei Rahmen (52, 54) angeordnet ist, wobei die
Rolle und die beiden Rahmen zusammenwirken, um zuzulassen, daß
sich die Rolle in Vertikalrichtung zwischen den Rahmen
bewegt.
9. Verpackungsmaschine nach Anspruch 8, wobei die Rahmen
(52, 54) vertikale Führungsbahnen (51, 53) haben, die die
Vertikalbewegung der Rolle (40) führen.
10. Verpackungsmaschine nach Anspruch 8 oder 9 in
Abhängigkeit von Anspruch 5, 6 oder 7, wobei die Rahmen (52, 54) mit
einem Schlitten (36) der Einstelleinrichtung gekoppelt sind,
um die Rahmen gemeinsam mit dem Tänzer (20) und der
Umlenkeinrichtung (18) zu bewegen.
11. Verfahren zum Fördern einer Folienbahn, wobei das
Verfahren aufweist:
Fördern der Folienbahn entlang einer im wesentlichen
horizontalen Bahn;
Ändern der Durchlaufbahn der Folienbahn von einer im
wesentlichen horizontalen Bahn in eine im wesentlichen
vertikale Bahn;
Fördern der Folie um eine Rolle des Tänzers; und
Fördern der Folie direkt von dem vertikalen Tänzer in
der Vertikalrichtung zu der Formeinrichtung.
12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei eine Umlenkeinrichtung
aufstromseitig von dem Tänzer angeordnet ist, um die
Durchlaufbahn der Bahn von einer im wesentlichen horizontalen
Bahn in eine im wesentlichen vertikale Bahn zu ändern und
wo-bei das Verfahren das Einstellen der horizontalen
Position des Tänzers und der Umlenkeinrichtung als eine Einheit
aufweist.
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