DE69100328T2 - Einrichtung zur erfassung der füllung eines behälters während des zuführens von material aus einer speicherzone zu diesem behälter. - Google Patents

Einrichtung zur erfassung der füllung eines behälters während des zuführens von material aus einer speicherzone zu diesem behälter.

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DE69100328T2 DE1991600328 DE69100328T DE69100328T2 DE 69100328 T2 DE69100328 T2 DE 69100328T2 DE 1991600328 DE1991600328 DE 1991600328 DE 69100328 T DE69100328 T DE 69100328T DE 69100328 T2 DE69100328 T2 DE 69100328T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Erfassung der Füllung eines Behälters (oder eines Speicherraums) in einer Anlage, in der das Zuführen von Material aus einem Speicherbereich zu diesem Behälter mit Hilfe einer Einheit realisiert ist, die eine Turbine umfaßt, die es gestattet, das besagte Material aus dem Speicherbereich zu entnehmen und es durch Blasen (Ansaugen und/oder Antreiben) im Innern einer Leitung in den Behälter (oder den Speicherraum) zu überführen, wobei die Leitung den Ausgang der besagten Turbine mit dem oberen Bereich des Wiederauffangbeckens verbindet. Eine solche Einrichtung ist aus der Druckschrift US-I-T988005 bekannt.
  • In zahlreichen technischen Gebieten findet man das Problem, ein Material aus einem Speicherbereich entnehmen zu müssen, um es in das Innere eines Behälters oder eines Speicherraums zu überführen, um das besagte Material in einen anderen Bereich zu transportieren.
  • Dieses Problem tritt insbesondere im landwirtschaftlichen Bereich zur Lagerung von Korn, Mehl, beim Sammeln des Strohs nach der Ernte und beim Sammeln des Heus nach dem Mähen auf.
  • Im Allgemeinen wird zur Durchführung eines solchen Transportes ein ansaugendes System benutzt, welches eine Turbine einsetzt, die das Material aus dem Speicherbereich entnimmt und es in das Innere eines geeigneten Behälters mit Hilfe einer Verbindungsleitung überführt, die den Ausgang der besagten Turbine mit dem oberen Bereich des Behälters verbindet.
  • Solche Einheiten sind insbesondere bei Fuhrmaschinen benutzt und eingesetzt worden, mit denen das Heu nach dem Mähen eingesammelt wird. Die Erfindung wird besonders im Hinblick auf solch einen Einsatz beschrieben, aber es ist selbstverständlich, daß die Erfindung nicht auf diesen Einsatz beschränkt ist und daß eine Einrichtung zur Erfassung der Füllung desselben Types auch in anderen technischen Bereichen benutzt werden kann, in denen sich ähnliche Probleme stellen.
  • Wie es aus der beigefügten Fig. 1 zu ersehen ist, bestehen die Einrichtungen, die die Aufnahme des Heus nach dem Mähen gestatten, im allgemeinen aus einem Fahrzeug 1, auf dem eine Einheit angeordnet ist, die es gestattet, das Aufnehmen und Aufbewahren des Heus zu gewährleisten. Eine solche Einheit besteht im wesentlichen aus einem in Bodennähe beweglichen Kopf 2, der eine Turbine umfaßt, die es gestattet, das Heu von dem Boden aufzunehmen und es mit Hilfe einer Verbindungsleitung 3 in einen Speicherbereich 4 zu überführen, der hinter dem Fahrzeug angeordnet ist.
  • Eines der sich bei solchen Einheiten stellenden Probleme liegt in der Erfassung der Füllung des Speicherbehälters. Bis zum heutigen Tage setzen die vorgeschlagenen Lösungen zur Anzeige der Füllung im wesentlichen Einheiten ein, die es gestatten, in visueller Weise durch Sichtkontakt das Niveau des Heus im Innern des Speicherbehälters zu kontrollieren. Solchen Mitteln fehlt es an Genauigkeit, sie erfordern eine Überwachung durch einen Benutzer und sie gestatten es insbesondere nicht, festzustellen, ob sich ein Stau in der Verbindungsleitung ausbildet, der zu einem Zurückströmen des Materials in das Innere der Turbine führen könnte, wodurch sich eine Verschlechterung des Zustandes des Materials ergeben könnte.
  • Es ist jedoch eine Einrichtung geschaffen worden, und diese bildet den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, die einen einfachen Aufbau aufweist und mit der es nicht nur möglich ist, mit hoher Genauigkeit den Füllzustand des Speicherraums zu bestimmen und davon den Benutzer sofort mit Hilfe eines (akustischen oder visuellen) Alarmsystems zu informieren, sondern ebenfalls jeden versehentlichen Stau im Innern der Zuführungsleitung anzuzeigen, womit eine vollständige Sicherheit dadurch gewährleistet ist, daß der Benutzer sofort den Füllvorgang abbrechen und eventuell die Fuhrmaschine selbst stoppen kann, obwohl dies jedoch nicht unbedingt erforderlich sein muß.
  • In einer allgemeinen Darstellung ihrer Elemente besteht die Einrichtung gemäß der Erfindung aus einem Kasten (oder Gehäuse), der auf einer Wand der Überführungsleitung des Materials zwischen dem Ausgang der Turbine und dem Speicherbehälter oder der Speichereinfassung oberhalb eines Fensters oder einer Öffnung angeordnet ist, die auf dieser Leitung vorgesehen ist, wobei der Kasten einerseits eine nach außen offene Kammer aufweist, die als Behältnis für eine biegsame Verschlußklappe dient, die normalerweise in dem Überführungsweg gegen das Fenster oder die Öffnung gehalten wird, wobei sie in einer verschließenden Weise eine komplementäre Oberfläche zu der inneren Oberfläche der Überführungsleitung bildet, ohne daß ein Element nach innen in die Überführungsleitung hineinragt, wobei die besagte Klappe im Innern der Kammer angeordnet ist, um sich einerseits bei normalen Luftfluß- und Materialflußschwankungen in das Innere der besagten Kammer zu erstrecken, wobei ein Minimum an entweichender Luft nach außen auftritt, und um sich andererseits bei einem andauernden Überdruck im Innern der Überführungsleitung (der durch einen versehentlichen Stau oder eine Füllung der Speichereinfassung hervorgerufen wird) automatisch zu verschwenken und sich dabei bei dieser Bewegung von dem Fenster zu entfernen sowie einen akustischen oder visuellen Alarm auszulösen, der in einer abgeschlossenen Kammer integriert ist, die in dem Kasten angeordnet und mit diesem verbunden ist
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht die biegsame Verschlußklappe aus einem nicht-faulenden Material, welches stoßunempfindlich ist und z.B. aus einem Blatt oder einem Plättchen aus einem Elastomer besteht, der z.B. unter dem Markennamen "Hytrel" von der Firma "Du Pont de Nemours" vertrieben wird. Natürlich kann auch jeder andere Typ von Material Verwendung finden, der eine entsprechende Biegsamkeit und Stoßfestigkeit aufweist.
  • Das besagte weiche, biegsame Plättchen verfügt über eine innere Oberfläche, die der inneren Oberfläche der Leitung entspricht, wobei diese Oberfläche vorteilhafterweise eben ist und die Einrichtung gemäß der Erfindung in einem Bereich der Verbindungsleitung angeordnet ist, dessen Querschnitt dergestalt ist, daß die innere Oberfläche ebenfalls eben ist.
  • Dieses biegsame Blatt und das zugehörige Fenster in der Verbindungsleitung weisen eine sich entsprechende Gestalt auf, wobei das Blatt an dem Kasten entlang von einer seiner Seiten befestigt ist und die anderen freien Ränder mit den entsprechenden seitlichen Wänden des offenen Behältnisses des Kastens in berührender Verbindung stehen, die die Gestalt einer gekrümmten Oberfläche aufweisen, die der durch die freien Ränder der Klappe während ihrer Verbiegung beschriebenen Oberfläche entsprechen.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist das biegsame Blatt eine trapezoidale Form auf und ist an dem Kasten an der längeren Grundkante dieses Trapezes befestigt und die drei anderen freien Kanten stehen in berührendre Verbindung mit den seitlichen Wänden des offenen Behältnisses des Kastens, dessen Vorderwand (der Knicklinie des Blattes gegenüberliegend) die Gestalt einer gekrümmten Oberfläche aufweist, die der Oberfläche entspricht, die von der freien Seite der Klappe während ihrer Verbiegung beschrieben wird.
  • Die den Alarm gebenden Mittel, die der Einrichtung gemäß der Erfindung zugeordnet sind, sind bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung aus einem System von magnetischen Erfassungsmitteln aufgebaut, die einen magnetischen Fühler, der am Ende des biegsamen Blattes angeordnet ist, und einen magnetischen Kontaktgeber umfassen, der im Innern der dichten Kammer angeordnet ist, und der es gestattet, ein Alarmsystem (Hupe, Warnanzeige...) auszulösen, dessen Stromversorgungsmittel ebenfalls im Innern der dichten Kammer angeordnet sind. Eine solche autonome Einheit, die dicht ist, vermeidet jede Verbindung mit der Umgebung und bietet so eine sehr große Betriebssicherheit, eine sichere Handhabung und eine Einfachheit in der Wartung, da es möglich ist, ein Waschen der Einheit unter hohem Wasserdruck durchzuführen.
  • Auf Grund ihrer Struktur kann übrigens eine solche Einrichtung auch manuell betätigt werden, z.B. falls man ihr einwandfreies Funktionieren testen möchte. Denn es ist möglich, das Blatt zu verschieben, z.B. indem an seiner oberen Oberfläche ein reliefartiger Abschnitt vorgesehen ist, der das Ergreifen gestattet, um den magneüschen Fühler, der am Ende des biegsamen Blattes angeordnet ist, in Gegenüberstellung mit dem Kontaktgeber zu bringen, der im Inneren der dichten Kammer vorgesehen ist, um das einwandfreie Arbeiten des Alarmsystems zu kontrollieren.
  • Die Erfindung und ihre ihr innewohnenden Vorteile sind einfacher anhand des konkreten Ausführungsbeispieles zu verstehen, das nun in beispielhafter und nicht begrenzender Weise und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben wird. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Ansicht, die die Gesamtheit einer konventionellen Maschine darstellt, die die Aufnahme und die Überführung von geschnittenem Heu in das Innere eines Speicherraums gestattet,
  • Fig. 2 eine schematische Schnittansicht, die die Struktur und die Arbeitsweise einer solchen Maschine darstellt, die mit einem Detektor zur Füllung gemäß der Erfindung versehen ist, und
  • Fig. 3, 4 & 5 Detailansichten, in einer Seitenansicht (Schnitt AA), in einer Draufsicht und in einer Vorderansicht einer Detektoreinrichtung gemäß der Erfindung.
  • Gemäß den beigefügten Darstellungen und insbesondere im Hinblick auf die Fig. 2 umfaßt die mit dem Bezugszeichen 5 versehene Einrichtung gemäß der Erfindung eine Einheit, die an dem Ende der Turbine 2 zur Entnahme des Materials auf der Leitung 3 angeordnet ist, die es gestattet, das besagte Material in das Innere des Speicherraums 4 zu überführen, der einem Fahrzeug zugeordnet ist.
  • Eine solche Einheit 5, deren Struktur im Detail aus den Fig. 3, 4 und 5 hervorgeht, besteht im wesentlichen aus einem Kasten oder Gehäuse aus einem Stück, welches vorzugsweise im Guß aus einem Kunststoffmaterial hergestellt ist. Bei der bevorzugten Ausführungsform gemäß der Erfindung, bei der die Alarmsysteme, die der Einrichtung zugeordnet sind, aus einem System von magnetischen Fühlern bestehen, wird das Material aus einem Material ausgewählt, welches für den magnetischen Fluß durchlässig ist. Dieser Kasten oder das Gehäuse ist auf der (in den Fig. 3 bis 5 nicht dargestellten) Überführungsleitung 3 für das Material angeordnet, wobei er oberhalb eines Fensters oder einer Öffnung 6 auf der Leitung angeordnet ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist dieses Fenster in einem ebenen Bereich der Leitung vorgesehen, z.B. direkt an dem Ausgang der Turbine 2. An diesem Ort weist die Überführungsleitung einen quadratischen Querschnitt auf. Dieser Kasten umfaßt eine nach außen offene Kammer 7, die als Aufnahme oder Behältnis für einen biegsamen Klappenverschluß 8 dient, der normalerweise gegen das Fenster oder die Öffnung 6 gedrückt ist, welche in der Überführungsleitung vorgesehen ist, und der insbesondere zum Verschließen von diesem Fenster dient. Die innere Oberfläche dieser Klappe 8 ist glatt und bildet eine zu der inneren Oberfläche der Überführungsleitung 3 komplementäre Oberfläche, wobei kein Vorsprung in das Innere dieser Leitung übersteht. Diese Verschlußklappe 8 besteht aus einem nicht-faulenden und stoßfestem Material, z.B. aus einem Plättchen aus einem Elastomer, der der unter dem Markennamen "Hytrel" von der Firma "Du Pont de Nemours" vertrieben wird. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist dieses biegsame Plättchen eine trapezoidale Form auf (siehe Fig. 4) und ist an seiner langen Unterkante 9 im Innern der offenen Kammer 7 befestigt. Die drei anderen Seiten 10, 11 und 12 sind frei und stehen in berührender Verbindung mit den seitlichen Wänden des offenen Behältnisses 7. Die Vorderseite 13 des offenen Behältnisses, die der Biegelinie des Blattes gegenüber liegt, stellt sich in der Gestalt einer Oberfläche dar, die der durch das freie Ende 12 der Klappe bei der Biegung beschriebenen Oberfläche entspricht. In der Fig. 3 sind zwei Positionen der Klappe 8 dargestellt; die eine betrifft den normalen Betrieb, die andere in strich-linierter Darstellung zeigt die Position der besagten Klappe, wenn ein Alarm ausgelöst werden muß. Eine solche Montage der Klappe 8 im Innern der Kammer 7 gestattet es letzterer, während normaler Schwankungen der Luftbewegung und des durch die Überführungsleitung 3 geführten Materials im Innern der besagten Kammer zu vibrieren, wobei ein minimales Entweichen von Luft nach außen auftritt. Während eines andauernden Überdrucks im Innern der Überführungsleitung, der der Füllung des Speicherbehälters und/oder einer versehentlichen Verstopfung entspricht, kann sich die Klappe 8 in ausladender Weise von dem Fenster 6 entfernen und sich in die in der Fig. 3 in strichlinierter Darstellung gezeigte Position begeben. Dadurch tritt ein Entweichen der Luft sowie das Auslösen eines akustischen oder optischen Alarms ein, der in der dichten Kammer 30 eingebettet ist, die eine einstückige Verbindung mit dem Kasten 5 aufweist. In dem in den Fig. 3 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Alarmmittel aus einem System von induktiven Meßwertaufnehmern, die über einen magnetischen Prüfer 14, der in der Nähe der Endkante 12 des biegsamen Blattes 8 angeordnet ist, und über einen magnetischen Kontaktschalter 15 verfügen, der wiederum im Innern der dichten Kammer 30 auf der anderen Seite der Wand 13 angeordnet ist, gegen die sich das Ende des biegsamen Blattes 8 während ihrer Bewegungen abstützt. Im Innern der dichten Kammer sind auch Versorgungsmittel (eine Batterie) 17 für das Alarmsystem 18 angeordnet, das z.B. aus einer Hupe bestehen kann. Eine solche Einrichtung kann damit ohne jede Leitungsverbindung nach außen auskommen, bzw. kann eine solche vermeiden.
  • Dank dieser Konzeption und der Benutzung und dem Einsatz einer biegsamen Klappe, die im Innern einer offenen Kammer angeordnet ist, so daß die freien Enden dieser Klappe sich gegen die Wände der seitlichen Kammer mit einem minimalen Verlust an seitlich entströmender Luft abstützen, ist es damit möglich, unkontrollierte Auslösungen des Alarms aufgrund von Vibrationen oder Stößen beim normalen Betrieb zu verhindern, so daß keine Störung des Sammelbetriebes eintritt. Bei einem permanenten und fortdauernden Überdruck im Innern der Überführungsleitung tritt eine genügende Verschwenkung in Bezug auf das Fenster ein, um das Auslösen des Alarms herbeizuführen und um ebenfalls ein Sicherheitselement zu bilden, da die in die Leitung einströmende Luft nach außen entweichen kann.
  • Eine solche, besonders wirksame Einheit von einfacher Konzeption bietet eine hohe Betriebssicherheit. Darüberhinaus kann eine solche Einrichtung manuell durch eine Verschiebung des Blattes bedient werden, in dem z.B. an ihrer Oberfläche ein reliefförmiger Abschnitt vorgesehen ist, der ein Ergreifen gestattet, um den magnetischen Fühler, der am äußeren Ende des Blattes angeordnet ist, in eine Gegenüberstellung mit dem Kontakt zu bringen, der im Innern der dichten Kammer angeordnet ist, um das einwandfreie Arbeiten des Alarmsystems zu überprüfen.

Claims (6)

1. Einrichtung zur Erfassung der Füllung eines Behälters oder Speicherraums (4) in einer Anlage, in der das Zuführen von Material aus einem Speicherbereich zu diesem Behälter mit Hilfe einer Einheit realisiert ist, die eine Turbine (2) umfaßt, die es gestattet, das besagte Material aus dem Speicherbereich zu entnehmen und es durch Blasen (Ansaugen und/oder Antreiben) im Innern einer Leitung (3) in den Behälter (4) zu überführen, wobei die Leitung den Ausgang der besagten Turbine mit dem oberen Bereich des Auffangbehälters (4) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung aus einem Kasten oder Gehäuse (5) besteht, der oder das auf einer Wand der Überführungsleitung (3) des Materials zwischen dem Ausgang der Turbine (2) und dem Behälter oder dem Speicherraum (4) oberhalb eines Fensters (6) oder einer Öffnung angeordnet ist, die auf dieser Leitung (3) vorgesehen ist, wobei der Kasten (5) einerseits eine nach außen offene Kammer (7) aufweist, die als Behältnis für eine biegsame Verschlußklappe (8) dient, die normalerweise gegen das Fenster oder die Öffnung (6) gehalten wird, wobei sie in einer verschließenden Weise eine komplementäre Oberfläche zu der inneren Oberfläche der Überführungsleitung (3) bildet, ohne daß ein Element nach innen in die Überführungsleitung hineinragt, wobei die besagte Klappe (8) im Innern der Kammer (7) angeordnet ist, um sich einerseits bei normalen Luftfluß- und Materialflußschwankungen in das Innere der besagten Kammer zu erstrekken, wobei ein Minimum an entweichender Luft nach außen auftritt, und um sich andererseits bei einem andauernden Überdruck im Innern der Überführungsleitung (3), der durch einen versehentlichen Stau oder eine Füllung der Speichereinfassung (4) hervorgerufen wird, automatisch zu verschwenken und um sich dabei von dem Fenster zu entfernen sowie bei dieser Bewegung einen akustischen oder visuellen Alarm auszulösen, der in einer abgeschlossenen Kammer (30) integriert ist, die in dem Kasten oder Gehäuse (5) angeordnet und mit diesem verbunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsame Verschlußklappe (8) aus einem nicht-faulenden, stoßunempfindlichen Material, wie ein Blatt aus einem Elastomer, besteht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsame Klappe (oder Blatt) (8) und das zugehörige in der Verbindungsleitung (3) angeordnete Fenster (6) über sich entsprechende Formen verfügen, wobei das Blatt (8) an dem Kasten (5) entlang von einer seiner Seiten befestigt ist und die anderen freien Ränder mit den entsprechenden seitlichen Wänden des offenen Behältnisses (7) des Kastens (5) in berührender Verbindung stehen, die die Gestalt einer gekrümmten Oberfläche aufweisen, die der durch die freien Ränder der Klappe (8) während ihrer Verbiegung beschriebenen Oberfläche entsprechen.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame Blatt (8) und das zugehörige Fenster (6) eine trapezoidale Form aufweisen und daß das Blatt an dem Kasten (5) an der längeren Grundkante dieses Trapezes befestigt ist und die drei anderen freien Kanten (10, 11, 12) in berührender Verbindung mit den seitlichen Wänden des offenen Behältnisses (7) des Kastens (5) stehen, dessen der Knicklinie (9) des Blattes (8) gegenüberliegende Vorderwand (13) die Gestalt einer gekrümmten Oberfläche aufweist, die der Oberfläche entspricht, die von der freien Seite (12) der Klappe (8) während ihrer Verbiegung beschrieben wird.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarm gebenden Mittel, die der Einrichtung zugeordnet sind, aus einem System von magnetischen Erfassungsmitteln aufgebaut sind, die einen magnetischen Fühler (14), der am Ende des biegsamen Blattes angeordnet ist, und einen magnetischen Kontaktgeber (15) umfassen, der im Innern der dichten Kammer (30) angeordnet ist, und der es gestattet, ein Alarmsystem (18) auszulösen, dessen Stromversorgungsmittel ebenfalls im Innern der dichten Kammer des Kastens angeordnet sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame Blatt (8) an seiner oberen Oberfläche über Mittel (reliefartige Abschnitte) verfügt, der ihr Ergreifen gestatten, um den magnetischen Fühler (8), der am Ende des biegsamen Blattes angeordnet ist, in Gegenüberstellung mit dem Kontaktgeber (15) zu überführen, der im Inneren der dichten Kammer vorgesehen ist, um das einwandfreie Arbeiten des Alarmsystems zu kontrollieren.
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