DE69201902T2 - Verbindungsband mit integrierter Verbindungsstruktur und Festhaltevorrichtung. - Google Patents
Verbindungsband mit integrierter Verbindungsstruktur und Festhaltevorrichtung.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Gurt für die Ausführung einer straff sitzenden Umgurtung eines Gegenstandes und zur Ausführung einer nahtlosen Verbindung der übereinanderliegenden Gurtenden. Die Erfindung eignet sich besonders für den Einsatz in Verbindung mit vorkomprimierten Paketen oder Waren (zum Beispiel Baumwollballen o.ä.), die nach Entfernen der Komprimiervorrichtung ihr Volumen vergrößern und dadurch einen um den Artikel gelegten Gurt, dessen übereinanderliegende Enden vorher in Eingriff gebracht worden sind, unter Spannung setzen.
- Eine komprimierbare Ware oder eine komprimierbare Menge eines bestimmten Materials kann einfacher gehandhabt, transportiert, versandt etc. werden, wenn dieses Material zunächst auf ein geringeres Volumen komprimiert und mit Hilfe geeigneter Haltevorrichtungen wie Umgurtungen oder Bänder in diesem zusammengepreßten Zustand gehalten wird. Nach einer weit verbreiteten Methode werden hierzu Metallbänder eingesetzt, die um den mit Hilfe einer geeigneten Preßvorrichtung komprimierten Gegenstand gelegt werden. Die übereinanderliegenden Enden des Metallbandes werden miteinander verbunden, und die Metallbänder halten den Gegenstand auch nach Entfernen der Pressenstempel und Expansion des Materials sowie der damit verbundenen Straffung der um den Gegenstand geführten Metallbänder in einem gemäßigt komprimierten Zustand.
- Nach den herkömmlichen Methoden können die übereinanderliegenden Gurtenden durch in den Gurtenden ausgeformte Verschlußsysteme miteinander verbunden werden. Dies erfolgt entweder vor oder nach dem lockeren Herumführen des Gurtes um den Gegenstand bzw. das komprimierte Material. Bei einer für bestimmte Anwendungen bevorzugt eingesetzten Technik werden die einzelnen Gurte direkt mit den Verbindungselementen oder den in den Gurten ausgeformten zueinanderpassenden Elementen versehen. Der Benutzer muß dann nur noch den komprimierten Gegenstand mit dem Gurt umreifen, die Gurtenden übereinanderlegen und zusammendrücken und dann diese Gurtenden leicht parallel zueinander und in entgegengesetzten Richtungen verschieben, um eine erste - noch nicht vollständige - Verbindung auszuführen.
- Sobald die Pressenstempel, mit denen der Gegenstand stark komprimiert wird, entfernt werden, entsteht durch den sich ausdehnenden Gegenstand im gesamten Gurt eine in Längsrichtung wirkende Spannung oder sogenannte Umfangsspannung, die wiederum eine weitere parallele Verschiebung der Gurtenden zur Folge hat. Als Folge davon greifen die Verbindungselemente sodann komplett ineinander, und die Verbindung ist formschlüssig ausgeführt. Derartige Verbindungselemente sind in Übereinstimmung mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1 z.B. in den US-Patenten Nr. 4.825.512 und 4.980.953 offenbart worden.
- Die oben beschriebene Technik des Umreifens eines Gegenstandes oder einer komprimierten Ware ist besonders gut für Industriebereiche geeignet, in denen hoch komprimierfähiges Material zusammengefaßt und für den Versand oder die weitere Verarbeitung zu Ballen geformt wird. So ist diese Umreifungstechnik gängige Praxis bei Baumwollballen.
- In der Baumwollindustrie wird Baumwolle sehr oft in einem Betrieb durch eine Presse zu Ballen geformt. Diese Presse formt einen Ballen mit einer bestimmten ersten Größe und Dichte, der durch eine Reihe erster Metallbänder zusammengehalten wird. Der Ballen wird dann in einen anderen Betrieb transportiert, in dem die Gurte entfernt werden. So kann die Baumwolle entweder weiter verarbeitet oder der Ballen weiter komprimiert werden, so daß sich die Dichte des Ballens noch weiter erhöht, während das Volumen weiter abnimmt. Dieser Ballen wird dann durch geeignete, kürzere Gurte zusammengehalten.
- Wenn ein Ballen zuerst mit Hilfe einer geeigneten Presse geformt worden ist, wird er danach durch einen Gurt oder mehrere Gurte umreift, und die erste Verbindung zwischen den Enden der einzelnen Gurte wird hergestellt. Dabei werden die Gurte relativ locker um den komprimierten Ballen geführt. Diese erste Verbindung der Gurtenden wird zuerst durch den von Hand ausgeführten Eingriff der Gurtverbindungselemente der beiden übereinanderliegenden Enden jedes Gurtes hergestellt. Die Trennsicherheit dieser ersten Verbindung kann jedoch relativ gering sein. Das liegt natürlich daran, daß in dieser Erstverbindung keine Umfangsspannung aufrechterhalten wird, die für ein sicheres Ineinandergreifen sorgen könnte. Eine typische Metallgurtverbindung kann außerdem von Hand nicht mit ausreichender Kraft bewegt oder gezogen werden, um eine ausreichend sichere reibschlüssige und/oder formschlüssige Verbindung der Verbindungselemente zu erreichen.
- Bevor die Pressenstempel entfernt werden, besteht deshalb immer die Möglichkeit einer unbeabsichtigten Verschiebung der beiden nur lose miteinander verbundenen Gurtenden, die sich somit trennen können, bevor der expandierende Ballen die Verbindung aufgrund der sich dann aufbauenden Umfangsspannung weiter auseinanderzieht (Spannungswerte liegen im typischen Bereich zwischen 1.000 und 3.000 Pounds) und auf diese Weise ein vollständiges Ineinandergreifen der Verbindungselemente der übereinanderliegenden Gurtenden erreicht wird.
- Es ist offensichtlich, daß ein Lösen der ersten von Hand hergestellten Verbindung im Zusammenhang mit dem Formen eines Baumwollballens ein erhebliches Problem darstellen kann, da hierbei zunächst bis zu sechs lose Gurtschleifen um einen einzigen Ballen geführt werden. In der Tat kann man davon ausgehen, daß es bei einer oder mehreren Gurtschleifen aufgrund des Eigengewichts, als Folge von Schwingungen oder infolge anderer unbeabsichtigt eingeleiteter Kräfte von außen zu einer Lösung der ersten Gurtverbindung kommt, bevor die Pressenstempel entfernt werden.
- Es wurde daher Patente für eine Vielzahl von unterschiedlichen Gurtverbindungs-Konfigurationen beantragt, um das Problem der unbeabsichtigten Trennung der beiden Enden eines nicht unter Umfangsspannung stehenden Gurtes um einen Baumwollballen zu lösen. Beispiele hierzu finden sich in den US-Patenten Nr. 3.935.616, 4.048.697, 4.062.086, 4.031.594, 4.226.007, 4.228.565 und 4.825.512.
- Zwar funktionieren diese Konstruktionen im allgemeinen befriedigend bei den speziellen Anwendungen, für die sie ausgelegt wurden. Es besteht jedoch Bedarf an einem verbesserten Gurt, bei dem die Verbindung der beiden übereinanderliegenden Enden eine relativ hohe Festigkeit bzw. Zugbelastbarkeit aufweist, die für den Einsatz in Verbindung mit den heute üblichen hochkomprimierten Ballen erforderlich ist.
- Weiterhin ist es wünschenswert, einen derartig verbesserten Gurt mit einer Verbindungsstruktur zu versehen, die eine sehr schnelle und problemlose manuelle Herstellung der provisorischen Verbindung der übereinanderliegenden Gurtenden ohne umfangreiche oder besonders komplizierte Manipulationen ermöglicht.
- Es wäre weiterhin von Vorteil, wenn ein solcherart verbesserter Gurt von seiner Funktion her zuverlassig gewahrleisten könnte, daß diese von Hand hergestellte provisorische Verbindung wieder getrennt wird.
- Es wäre ebenfalls von Vorteil, wenn ein derart verbesserter, mit trennsicheren Eigenschaften ausgestatteter Gurt trotzdem eine betrachtliche relative Längsbewegung der übereinanderliegenden Gurtenden in entgegengesetzten Richtungen ermöglichen würde, wenn die durch die hochkomprimierten Ballen hervorgerufenen Spannungskräfte auf den Gurt einwirken. Besonders wäre eine trennsichere Konstruktion von Vorteil, die die volle Spannungsbelastung der Verbindungskonstruktion und die Längsbewegung nicht beeinflussen würde, die durch die hohen, durch den komprimierten Ballen im Gurt hervorgerufenen Spannungskräfte bedingt werden.
- Es wäre weiterhin ein verbesserter Gurt wünschenswert, bei dem die an jedem Gurtende vorzusehende Verbindungsstruktur relativ leicht und preisgünstig hergestellt werden könnte.
- Die Konstruktion der Gurtendverbindungsstruktur müßte ebenfalls eine schnelle und mit hohen Produktionszahlen laufende Serienfertigung des Gurtes mit einer relativ geringen Ausschußquote ermöglichen. Zu diesem Zweck müßte die Verbindungskonstruktion des verbesserten Gurtes gut funktionieren, ohne daß die Notwendigkeit unüblich geringer Maßtoleranzen besteht.
- Die vorliegende Erfindung beschreibt einen verbesserten Gurt mit einer Verbindungskonstruktion an den Gurtenden, die sich durch die oben beschriebenen Vorteile und Merkmale auszeichnet.
- In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird ein verbesserter Gurt mit den zusätzlichen Merkmalen des kennzeichnenden Klausel von Anspruch 1 zum Binden eines Gegenstandes beschrieben. Bevorzugte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 11. Der Gurt kann um einen komprimierten Ballen geführt werden, und die übereinanderliegenden Enden sind von Hand leicht zu einer provisorischen Verbindung zusammenzufügen, die relativ trennsicher ist.
- Der Gurt besteht aus einem Streifen Materials mit einer Vorderseite und einer Rückseite und zwei Verbindungsbereichen, die an beiden Enden des Gurtes parallel zueinander und in Längsrichtung versetzt zueinander verlaufen. Diese Endbereiche liegen übereinander, wenn die Gurtschleife um den Ballen geführt wird.
- Jeder der Verbindungsbereiche verfügt über mindestens ein Verbindungselement, das jeweils in das gegenüberliegende Verbindungselement des anderen Verbindungsbereichs greift. Diese Elemente übernehmen die Verbindung der Bereiche, nachdem diese Bereiche in jeweils entgegengesetzter Längsrichtung verschoben wurden und auf diese Weise der Umfang der Gurtschlaufe vergrößert wurde.
- Ein Eingriffselement ragt aus der Vorderseite eines der Verbindungsbereiche. In dem anderen Verbindungsbereich des Gurtes ist eine Aussparung definiert, die in Richtung der Rückseite geöffnet ist und das Eingriffselement aufnimmt.
- Die Aussparung ist an einem Ende durch eine Auflagefläche definiert, auf der sich das Eingriffselement abstützt. Die Aussparung ist auf dem Gurt in Relation zu dem Eingriffselement so angebracht, daß sich nach der relativen Längsverschiebung der beiden Gurtverbindungsbereiche in eine Richtung, die den Umfang der Gurtschlaufe vergrößert und die Verbindungselemente in Eingriff bringt, das Eingriffselement so auf der Auflagefläche abstützt, daß eine Längsbewegung der Verbindungsbereiche in die entgegengesetzte Richtung, bei der es zu einer Verkürzung der Gurtschleife und einer Trennung der Verbindungselemente kommen würde, vermieden wird.
- Zahlreiche andere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung, aus den Ansprüchen und aus den beigefügten Zeichnungen.
- Die beiliegenden Zeichnungen sind Teil der Beschreibung. Gleiche Zahlen in den einzelnen Zeichnungen bezeichnen gleiche Teile.
- FIG. 1 ist eine schematische Darstellung eines Warenballens, der in einer Presse zusammengedrückt wird und um den ein Gurt gemaß der vorliegenden Erfindung geführt wurde, wobei die übereinanderliegenden Gurtenden von Hand zu einer ersten provisorischen Verbindung zusammengefügt worden sind;
- FIG. 2 ist eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemaßen Gurtes, der um einen Ballen eines vorher zusammengepreßten Materials geschlungen wurde, und wobei dieser Ballen teilweise wieder expandiert ist, so daß der Gurt straff am Ballenmaterial anliegt;
- FIG. 3 ist eine perspektivische Teilansicht der parallel zueinander laufenden und noch nicht miteinander verbundenen Gurtenden.
- FIG. 4 ist eine Draufsicht eines Teils der Gurtenden, bevor sie übereinandergelegt werden und eine sich gegenseitig verriegelnde Verbindung bilden;
- FIG. 5 ist eine Seitenansicht der in FIG. 4 gezeigten Gurtenden;
- FIG. 6 ist ein beträchtlich vergrößerter Querschnitt durch die in FIG. 5 dargestellte Ebene 6-6;
- FIG. 7 ist ein Teilquerschnitt durch die in FIG. 6 dargestellte Ebene 7-7;
- FIG. 8 ist ein beträchtlich vergrößerter Querschnitt durch die in FIG. 5 dargestellte Ebene 8-8;
- FIG. 9 ist ein Teilquerschnitt durch die in FIG. 8 dargestellte Ebene 9-9;
- FIG. 10 ist eine perspektivische Teilansicht der übereinanderliegenden Gurtenden bei vollem Eingriff der einzelnen Verbindungselemente und bei voller Spannungsbelastung durch den expandierenden Ballen;
- FIG. 11 ist eine perspektivische Teilansicht der in FIG. 10 dargestellten Gurtverbindung, gesehen von der in FIG. 10 mit den Zahlen 11-11 dargestellten Ebene, jedoch um 180º im Vergleich zu der in FIG. 10 dargestellten Position gedreht;
- FIG. 12 ist eine Draufsicht der in FIG. 10 dargestellten Gurtverbindung;
- FIG. 13-16 sind erheblich vergrößerte ausschnittsweise Seitenansichten, teilweise als Längsschnitte, und zeigen die Abfolge der relativen Längsbewegungen der übereinanderliegenden Gurtenden zueinander, wie sie bei der Ausführung der Verbindung stattfinden;
- FIG. 17 ist ein erheblich vergrößerter Querschnitt durch die in FIG. 16 dargestellte Ebene 17-17;
- FIG. 18 ist mit der in FIG. 16. dargestellten Ansicht vergleichbar, zeigt jedoch eine alternative Ausgestaltung des Gurtes; und
- FIG. 19 ist mit der in FIG. 18 dargestellten Ansicht vergleichbar, zeigt jedoch noch eine zusätzliche andere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gurtes.
- Die vorliegende Erfindung kann in zahlreichen unterschiedlichen Ausgestaltungen realisiert werden. Die vorliegende Beschreibung und die dazu gehörenden Zeichnungen offenbaren jedoch nur einige wenige spezielle Formen als Beispiele für die Erfindung. Die Erfindung ist nicht auf die hier beschriebenen Ausgestaltungen beschränkt. Der Schutzumfang der Erfindung wird in den als Anhang beigefügten Ansprüchen dargelegt.
- Der erfindungsgemäße Gurt kann zum Binden eines Ballens verwendet werden, der mit einer Presse herkömmlicher Bauart oder einer anderen Vorrichtung komprimiert wird, wobei die Gurtverbindungskonfiguration mit Hilfe von geeigneten Gesenken, Werkzeugen oder anderen Mechanismen ausgeführt werden kann. Die Einzelheiten derartiger Mechanismen und Werkzeuge werden zwar hier nicht ausführlich dargestellt oder beschrieben, sind aber Fachleuten und Technikern ein Begriff, die die Funktionen derartiger Mechanismen und Werkzeuge verstehen. Detaillierte Beschreibungen derartiger Mechanismen und Werkzeuge sind für das Verständnis dieser Erfindung nicht erforderlich und werden deshalb hier nicht beschrieben, da diese Mechanismen kein Bestandteil der vorliegenden Erfindung sind.
- Ein erfindungsgemäßer Gurt wird durch die Zahl (20) in den FIG. 1 und 2 bezeichnet. In diesen Figuren wird der Gurt (20) als um einen Gegenstand wie z.B. den komprimierten Baumwollballen (22) geführte Schleife dargestellt. In der bevorzugten Ausgestaltung wird der Gurt (20) aus einem Material hoher Steifigkeit wie z.B. Stahlblech hergestellt.
- Wenn Baumwolle oder ein anderes komprimierbares Material zu einem Ballen geformt wird, erfolgt dieses typischerweise mit Hilfe einer Presse (24), welche das Material zu einem Ballen (22) preßt. Danach wird ein Gurt (20) oder mehrere Gurte (20) um den Ballen (22) geführt, wobei dieser weiterhin mit Hilfe der Presse (24) zusammengedrückt wird. Wie in FIG. 1 dargestellt, dienen hierzu ein Paar Pressenstempel (26) der Presse (24), die die entgegengesetzten Seiten des Ballens (22) zusammendrücken. Die Pressenstempel (26) haben Schlitze oder Kanäle (28), durch die der Gurt (20) beim Legen der Schleife um den Ballen (22) geführt werden.
- Die Enden des Gurts (20) sind mit Verbindungselementen ausgestattet, und die Enden des Gurts (20) werden übereinandergelegt und wie im Kreis A der FIG. 1 und 2 schematisch dargestellt miteinander verbunden. Die Art dieser Verbindung wird nachstehend detailliert beschrieben.
- Die übereinanderliegenden Gurtenden werden typischerweise in einem nach außen gewölbten Bereich der Gurtschlaufe miteinander verbunden. Diese provisorische Erstverbindung wird manuell durchgeführt und ergibt eine "handfeste", jedoch noch nicht komplett ausgeführte Verbindung. Diese komplette feste Verbindung erfolgt erst, wenn die Presse (24) in Betrieb genommen wird und die Pressenstempel (26) vom Ballen (22) entfernt werden, so daß der Ballen (22) etwas expandiert und somit der Gurt (20) fest um diesen Ballen gespannt ist.
- Der expandierende Ballen (22) übt eine in Längsrichtung wirkende Spannung oder sogenannte Umfangsspannung in der gesamten Gurtschlaufe aus. Diese Kraft bewirkt eine relative Längsverschiebung der beiden übereinanderliegenden Gurtenden in entgegengesetzter Richtung, so daß die Verbindungselemente weiter ineinandergreifen, bis die gewünschte Verbindung komplett hergestellt ist.
- Ein Baumwollballen bewirkt eine typische Umfangsspannung von 1.000 bis 3.000 Pfund im Gurt (20). Wenn der Ballen expandiert und sich in den oder die Gurte (20) drückt, schnürt jeder Gurt (20) den Ballen (22) bis zu einem gewissen Maße ein, wie dies auch in FIG. 2 dargestellt ist. Auf diese Weise bildet sich keine Gurtschlaufe mit scharfen rechtwinklingen, sondern mit runden Ecken.
- Das grundlegende Verbindungselement der bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemaßen Gurtes wird in den FIG. 3 bis 5 dargestellt. Am Gurt (20) sind zwei gegenüberliegende Seiten zu unterscheiden, die Vorderseite (31) und die Rückseite (32). Der Gurt besteht ebenfalls aus einem ersten Verbindungsbereich (41) und einem zweiten Verbindungsbereich (42). Die beiden Verbindungsbereiche (4l) und (42) des Gurtes verlaufen in Längsrichtung parallel zueinander. In den meisten Fällen befinden sich die Verbindungsbereiche (41) und (42) an den beiden entgegengesetzten Enden des Gurtes.
- Jeder der Verbindungsbereiche (41) und (42) verfügt über mindestens ein Verbindungselement, und in der bevorzugten Ausgestaltung sind in dem Verbindungsbereich (41) fünf Verbindungselemente (44) definiert, die in Längsrichtung und mit einem gleichmäßigen Abstand zueinander im Gurt angeordnet sind. Im Verbindungsbereich (42) sind ebenfalls fünf in Längsrichtung iin Gurt angeordnete Verbindungselemente (46) definiert. Jedes Verbindungselement (44) paßt zu einem entsprechenden Verbindungselement (46), wobei diese ineinanderpassenden Verbindungselemente so geformt sind, daß sie ineinandergreifen und eine feste Verbindung bilden.
- In der dargestellten bevorzugten Ausgestaltung ist die grundlegende Form jedes Verbindungselements (44) mit der grundlegenden Form jedes Verbindungselements (46) identisch. Breite und Länge des Verbindungselements (44) werden jedoch bevorzugt geringer ausgelegt als Breite und Länge des Verbindungselements (46), so daß der Eingriff der Verbindungselemente ineinander (wie detailliert weiter unten beschrieben wird) leichter erfolgen kann.
- Jedes Verbindungselement (44) besteht aus einem erhabenen oder herausgedrückten Mittelsteg (52). Jeder Mittelsteg ist jeweils links und rechts definiert durch ein Paar spiegelbildlich angeordneter Schlitze (56). Jeder Schlitz (56) ist innenseitig durch eine Kante des herausstehenden Mittelstegs (52) und außenseitig durch eine Kante des Seitenstegs (58) des Gurtes definiert. Die Seitenstege (58) auf jeder Seite des Mittelstegs (52) sind in Richtung der Rückseite (32) des Gurtes gewölbt, während der Mittelsteg (52) in der genau entgegengesetzten Richtung gewölbt ist.
- Jede Seitenkante des Mittelstegs (52) ist gekennzeichnet durch eine erste Kante (61), die im allgemeinen parallel zur Gurtkante verläuft, eine zweite Kante (62), die ausgehend vom Ende der ersten Kante (61) in einem schrägen Winkel in Richtung der Gurtkante verläuft, und eine dritte Kante (63), die ausgehend vom Ende der zweiten Kante (62) wiederum parallel zur Gurtkante verläuft. Die Zwischenkante (62) kann als Schulter oder Absatz bezeichnet werden.
- Die Kanten (61) auf beiden Seiten des Mittelstegs (52) verlaufen parallel zueinander. Die Kanten (63) der beiden Seiten des Stegs (52) verlaufen ebenfalls parallel. Der Abstand zwischen den beiden Kanten (61) ist geringer als der Abstand zwischen den beiden Kanten (63). Die Schultern oder Absätze (62) laufen deshalb vom Ende der Kanten (61) gesehen nach außen auseinander.
- Der schmale Bereich des Mittelstegs (52) zwischen den Kanten (61) kann als Halsteil bezeichnet werden, während der breitere Teil des Stegs (52) zwischen den Kanten (63) als Rumpfteil bezeichnet werden kann.
- Die Kante jedes Seitenstegs (58) des Gurtes, definiert durch den Schlitz (56), hat eine Konfiguration, die derjenigen der Kanten (61), (62) und (63) des nach außen gewölbten Mittelstegs (52) entspricht und mit diesen vertikal im Eingriff steht. Im einzelnen wird jeder Seitensteg (58) durch eine erste Kante (71), eine zweite Kante oder Schulter (72) und eine dritte Kante (73) definiert. Die Kanten (71) und (73) verlaufen parallel zur Seitenkante des Gurtes, eine Verbindung zwischen diesen beiden Kanten wird hergestellt durch die zweite Kante oder Schulter (72), die ausgehend vom Ende der ersten Kante (71) schräg nach außen in Richtung der Gurtkanten verläuft.
- Es wird ersichtlich, daß die Verbindungselemente (44) innerhalb des Gurtverbindungsbereichs (41) so angeordnet sind, daß sich der breite Teil des nach außen gewölbten Mittelstegs (52) (d.h. der Teil, der zwischen den weiter auseinanderstehenden Kanten (63) definiert ist) näher an dem Gurtende befindet als der schmale Halsteil (d.h. der Teil, der zwischen den näher aneinanderstehenden Kanten (61) definiert ist).
- In der in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausgestaltung sind fünf Verbindungselemente (44) dargestellt, wobei die Elemente (44) in gleichen Abständen und in Längsrichtung im ersten Verbindungsbereich (41) des Gurtes angeordnet sind. Jedes Verbindungselement (44) befindet sich außerdem mittig zwischen den beiden Seitenkanten des Gurtes.
- Die Verbindungselemente (46) des zweiten Verbindungsbereichs (42) sind ebenfalls in gleichen Abständen und in Längsrichtung des Gurtes sowie mittig zwischen den beiden Seitenkanten des Gurtes angeordnet. Jedes Verbindungselement (46) ist von seiner Ausformung her geeignet, in eines der Verbindungselemente (44) zu greifen. Dies gesamte Konfiguration des Elements (46) entspricht im wesentlichen der Konfiguration des Elements (44).
- Im einzelnen besteht jedes Verbindungselement (46) aus einem nach außen gewölbten Mittelsteg (152), der seitlich durch ein Paar in einem bestimmten Abstand voneinander befindliche Schlitze (156) definiert wird. Jede Seite des Mittelstegs (152) hat eine erste Kante (161), eine zweite Kante oder Schulter (162) und eine dritte Kante (163). Die andere Seite des Schlitzes (156) wird durch einen Seitensteg (158) mit einer ersten Kante (171), einer zweiten Kante oder Schulter (172) und einer dritten Kante (173) definiert.
- Im zweiten Verbindungsbereich (42) ist die Ausrichtung der einzelnen Verbindungselemente (46) im Vergleich zu den einzelnen Verbindungselementen (44) des ersten Verbindungsbereichs (41) um 180º gedreht. Der Hals bzw. der schmalere Teil der einzelnen Verbindungselemente (46) befindet sich damit näher am anderen Ende des Gurtes als der breitere Teil des Verbindungselements (46).
- Die Verbindungselemente (44) und (46) können mit einer geeigneten Stanze problemlos im Gurt geformt werden, wobei Gurte unterschiedlicher Längen und Dicken gleichermaßen für diesen Arbeitsvorgang geeignet sind.
- Sobald der Gurt zu einer Schlaufe gelegt wird und die beiden Verbindungsbereiche (41) und (42) übereinanderliegen, entspricht die Ausrichtung der Verbindungselemente (46) des zweiten Verbindungsbereichs genau der Ausrichtung der Verbindungselemente (44) des ersten Verbindungsbereichs, so daß ein Ineinandergreifen der aneinanderliegenden Verbindungselemente erfolgen kann. Wenn der Gurt (20) zu einer Schlaufe mit übereinanderliegenden Verbindungsbereichen (41) und (42) gelegt wird, erfolgt dies so, daß die Vorderseite (31) des Verbindungsbereichs (41) Kontakt zu der Rückseite (32) des Verbindungsbereichs (42) hat.
- Sobald die sich überlappenden Verbindungsbereiche (41) und (42) genau parallel aufeinanderliegen und sich die Verbindungselemente (44) und (46) im wesentlich genau in Passung befinden, können die Gurtenden wie in FIG. 10 dargestellt zusammengepreßt werden, so daß die Verbindungselemente ineinandergreifen. Zu diesem Zweck sei daran erinnert, daß die Verbindungselemente (46) im zweiten Verbindungsbereich (42) etwas größer sind als die Verbindungselemente (44) im ersten Verbindungsbereich (41).
- Als nächstes werden die beiden Verbindungsbereiche (41) und (42) relativ zueinander in Längsrichtung derart verschoben, daß sich die Länge der gebildeten Schlaufe erhöht. Aus FIG. 3 wird ersichtlich, daß zu diesem Zweck der Verbindungsbereich (41) nach oben und der Verbindungsbereich (42) nach unten bewegt würde.
- Dies erste Längsverschiebung der Verbindungsbereiche (41) und (42) zur Herstellung der provisorischen Verbindung wird typischerweise von Hand ausgeführt, wobei der Gurt nur lose um den komprimierten, in der Presse (24) befindlichen Ballen (22) herumgeführt ist (FIG. 1).
- Sobald die Längsverschiebung der beiden Verbindungsbereiche (41) und (42) erfolgt, wird die Schulter (62) jedes einzelnen Verbindungselements (44) des ersten Verbindungsbereichs von einem der Schlitze (156) des entsprechenden gegenseitigen Verbindungselements (46) des zweiten Verbindungsbereichs (42) aufgenommen. Die schräg nach außen verlaufende Schulter (62) wird in Längsrichtung verschoben (nach oben, wie in FIG. 10 dargestellt) und schiebt sich dabei über die Kante (172) des entsprechenden Verbindungselements (46).
- Die Schulter (62) kann in Relation zur der Kante (172) zwischen den Kanten (161) und (171) des Verbindungselements (46) eine Gleitbewegung ausführen. Da die Kanten (161) und (171) zusammenlaufen, führt diese Konfiguration zu einem festen Sitz der Schulter (62) zwischen den Stegen (152) und (158), sobald eine entsprechend weitgehende Längsbewegung ausgeführt wird. Je nach Größe der Bewegung können sich der Steg (52) sowie die Stege (152) und (158) außerdem leicht verformen, so daß sich eine stärkere Verspannung und somit eine höhere Trennfestigkeit ergibt.
- Wenn die Verbindungsbereiche (41) und (42) zuerst von Hand übereinandergelegt und dann provisorisch miteinander verbunden werden, kann eine relative Längsverschiebung nur über eine kurze Distanz erfolgen, da es von Hand nicht möglich ist, auf die übereinanderliegenden Gurtenden große, entgegengesetzt wirkende Zugkräfte auszuüben. Die eigentliche, feste Verbindung erfolgt durch den expandierenden Baumwollballen, der die erforderlichen Umfangskräfte in den Gurt einleitet.
- Wenn also die erste provisorische Verbindung von Hand hergestellt ist, kommt es zwischen der Schulter (62) des ersten Verbindungsbereichs und der Kante (172) des zweiten Verbindungsbereichs nur zu einem sehr begrenzten Eingriff. Die Reibkräfte, die den Zusammenhalt der Verbindungsbereiche (41) und (42) bewirken sollen, sind deshalb nur im geringen Ausmaß vorhanden. Bewegungen der Gurtschlaufe, die durch unbeabsichtigte Einwirkungen, Schwingungen usw. verursacht werden können, haben deshalb u.U. eine Trennung der beiden Verbindungsbereiche (41) und (42) zur Folge, bevor die Pressenstempel entfernt werden und der expandierende Baumwollballen die Gurtschlaufe mit den hohen Zugbelastungen spannen kann, die für die Ausführung einer vollständigen, hochfesten Verbindung erforderlich sind.
- Der Gurt (20) verfügt deshalb über eine neuartige Struktur, die eine solche unbeabsichtigte Trennung der von Hand ausgeführten Gurtverbindung verhindert. Im einzelnen verfügt der erste Verbindungsbereich (41) über ein Eingriffselement (80). Dieses Eingriffselement (80) ist von zylinderförmiger Gestalt und definiert eine zylinderförmige Eingriffsfläche, die aus der Vorderseite (31) heraussteht. Das Eingriffselement hat eine Abschlußfläche (81) (FIG. 6 und 7), die innerhalb des ersten Verbindungsbereichs (41) mit abfallender Neigung in Richtung des entfernten Gurtendes verläuft. Das Eingriffselement (80) kann im Gurt (20) mit einer geeigneten Stanze ausgeformt werden.
- In der dargestellten bevorzugten Ausgestaltung befindet sich das Eingriffselement (80) in der Mitte der Gurtbreite. Das Eingriffselement (80) befindet sich bevorzugt zwischen den Kanten (62) auf dem mittleren der fünf Verbindungselemente (44).
- Der Verbindungsbereich (42) des Gurtes ist ebenfalls mit einer neuen Struktur versehen, um das Eingriffselement (80) aufzunehmen. Im einzelnen handelt es sich dabei um eine Aussparung (86), die im zweiten Verbindungsbereich (42) im Gurt (20) definiert ist, wobei die Öffnung in Richtung der Rückseite (32) zeigt. Die Aussparung (86) ist in ihren gegenüberliegenden Seiten durch eine Vorderf läche (90) und eine rückseitige Auflagefläche (92) definiert. Die rückseitige Auflagefläche (92) ist im zweiten Verbindungsbereich (42) weiter vom Gurtende entfernt als die Vorderfläche (90). In der dargestellten bevorzugten Ausgestaltung befindet sich die Auflagefläche (92) im wesentlichen im rechten Winkel zur Gurtebene, während die Vorderfläche (90) in einem schrägen Winkel in Richtung des entfernten Endes des Gurtes im zweiten Verbindungsbereich verläuft.
- Die Aussparung (86) ist im Stegteil (152) des mittleren der fünf Verbindungselemente (46) im zweiten Verbindungsbereich (42) ausgeformt. Die Aussparung (86) wird bevorzugt mit Hilfe eines geeigneten Stanzwerkzeugs ausgeführt, das die Aussparung (86) in einem nach außen zeigenden Teil der Aufnahme (94) herstellt.
- In der dargestellten bevorzugten Ausgestaltung verfügt die Aufnahme (94) über ein Endstück, das genau auf die rückseitige Auflagefläche (92) paßt und im rechten Winkel zur Gurtlänge verläuft. Die Aufnahme (94) hat ebenfalls eine schräg verlaufende Vorderseite, die in ihrer Form der schrägen Vorderfläche (90) angepaßt ist. Die beiden anderen Seiten der Aufnahme (94) sind schräg nach außen geneigt und passen so auf die schrägen Seitenflächen der Aussparung (86). Das Oberteil der Aufnahme (94) ist als Deckel ausgebildet, der eine Schutzfunktion für das Eingriffselement (80) darstellt, wenn dieses in der Aussparung (86) sitzt.
- Die Bewegungsabfolge bei der Herstellung der Verbindung der übereinanderliegenden Verbindungsbereiche (41) und (42) ist schematisch in den FIG. 13-16 dargestellt. In diesen Figuren ist die Länge der Aussparung (86) übertrieben gezeichnet, damit die einzelnen Positionen und relativen Bewegungen der Verbindungsbereiche (41) und (42) des Gurtes besser veranschaulicht werden können.
- Die Verbindungsbereiche (41) und (42) sind zu Anfang typischerweise etwas in Längsrichtung gegeneinander versetzt, so daß eine genaue Übereinanderpassung der Verbindungselemente (41) und (42) noch nicht existiert. In diesem Zustand ist die Gurtschlaufe noch geringfügig kürzer, als dies nach erfolgter Herstellung der kompletten Verbindung der Fall sein wird. Diese Positionen werden in FIG. 13 gezeigt, wobei die Kante (172) des Verbindungselements (46) in einer Entfernung Y1 über der Schulter (62) des Verbindungselements (44) positioniert ist. In dieser Stellung befindet sich das Eingriffselement (80) nicht in der Aussparung (86). Die Kontaktfläche des Eingriffselements (80) befindet sich noch in einer Entfernung X1 unterhalb der rückseitigen Auflagefläche (92) des Verbindungselements (46).
- Während jetzt die Verbindungsbereiche (41) und (42) des Gurtes mit Kontakt zwischen Vorder- und Rückseite zusammengehalten werden, erfolgt eine relative Längsbewegung der beiden Gurtenden bzw. der Verbindungsbereiche (41) und (42) in entgegengesetzten Richtungen. Dieser Vorgang wird in FIG. 14 dargestellt, wobei ersichtlich wird, daß der Verbindungsbereich (41) nach oben bewegt wird (siehe Pfeil 98).
- Diese relative, in entgegengesetzten Richtungen ausgeführte Längsbewegung der Verbindungsbereiche (41) und (42) wird so weit ausgeführt, bis ein provisorischer Eingriff erfolgt. Dies ist in FIG. 14 dargestellt. In dieser provisorischen Verbindungsposition befinden sich die Schulter (62) (und der Steg 52) des Verbindungselements (44) im Eingriff mit der Kante (172) (und Steg 158) des Verbindungselements (46). Die Länge des Eingriffs ist in FIG. 14 durch das Maß Y2 dargestellt. In dieser Position sitzt das Eingriffselement (80) gerade im vorderen Bereich auf der rückseitigen Auflagefläche (92) auf. Während der von Hand ausgeführten relativen Längsbewegung der Verbindungsbereiche (41) und (42) ist eine Art Einschnappvorgang spürbar, wenn das Eingriffselement (80) in die Aussparung (86) springt.
- Es wurde bereits darauf hingewiesen, daß die relative Längsverschiebung der Verbindungsbereiche (41) und (42) aus der in FIG. 13 dargestellten Position in die Position laut FIG. 14 von Hand erfolgt. Dabei ist es nicht unbedingt erforderlich, daß diese manuell ausgeführte Relativbewegung bis zu genau der in FIG. 14 gezeigten Position erfolgt (hier ist das Eingriffselement (80) gerade in die Aussparung (86) geglitten). Eine weitere Verschiebung von Hand erfolgt typischerweise wie in FIG. 15 dargestellt, so daß zwischen Eingriffselement (80) und rückseitiger Auflagefläche (92) ein Abstand X2 entsteht. Die Kanten (62) und (172) schieben sich weiter mit einem Abstand Y3 übereinander.
- Sobald das Eingriffselement (80) in die Aussparung (86) geglitten ist, kommt es zu einem Eingriff der Kanten der Verbindungselemente (44) und (46). Aufgrund der Form der rückseitigen Auflagefläche (92) und des Eingriffselements (80) kann eine relative Längsverschiebung der Verbindungsbereiche (41) und (42) in die entgegengesetzte Richtung sowie eine damit einhergehende Lösung der provisorischen Verbindung nicht erfolgen. Das heißt, es ist nicht möglich, den Verbindungsbereich (41) in Richtung des Pfeils (96) und/oder den Verbindungsbereich (42) in Richtung des Pfeils (98) zu bewegen.
- Falls eine Bewegung der Verbindungsbereiche (41) und (42) in diese entgegengesetzten Richtungen stattfinden könnte, würde es zu einer Verkürzung der Gurtschleifenlänge kommen, so daß sich die ineinandergreifenden Kanten wieder voneinander lösen. Wie aus FIG. 14 jedoch deutlich wird, besteht bei Kontakt zwischen Eingriffselement (80) und rückseitiger Auflagefläche (92) und der damit verbundenen Sperre gegenüber der entgegengesetzten Längsverschiebung immer noch eine Eingriffsstrecke der Kanten von Y2.
- Die Aussparung (86) ist von ihren Abmessungen her so ausgelegt, daß eine volle Spannungsbeanspruchung der Gurtschleife und damit die Herstellung einer kompletten hochfesten Verbindung möglich ist. Dies ist in FIG. 16 dargestellt, die im Ergebnis eine weitere relative Längsverschiebung der beiden Verbindungsbereiche (41) und (42) zeigt. Diese zusätzliche relative Längsverschiebung ist typischerweise das Ergebnis der Einwirkung einer hohen Umfangsspannung innerhalb der Gurtschlaufe, wenn die Presse (24) keinen Druck mehr auf den Ballen (22) ausübt und dieser so weit expandiert, daß der Gurt durch den Ballen strammgezogen wird. Dies hat eine weitere Verschiebung der beiden Verbindungsbereiche (41) und (42) in entgegengesetzte Richtungen zur Folge, so daß sich die Gurtlänge vergrößert. Die Folge davon ist ein zusätzliches, weiteres Ineinandergreifen der Kanten der Verbindungselemente (44) und (46). Dieser Eingriff ist in FIG. 16 durch das Überlappungsmaß Y4 gekennzeichnet. Aufgrund der erhöhten Umfangsspannung und des weiteren Ineinandergreifens kann es zu einer geringfügigen Verformung der Verbindungselemente kommen, wenn die Verbindungsbereiche (41) und (42) enger miteinander verzahnen, wie dies in FIG. 16 dargestellt ist. Wenn die Verbindungsbereiche (41) und (42) in der in FIG. 16 gezeigten Position sind, ist dies auf das Einwirken der durch den expandierenden Ballen (22) in den Gurt (20) eingeleiteten hohen Umfangsspannung zurückzuführen. Wenn sich beide Kräfte im Gleichgewicht befinden, findet keine weitere relative Längsbewegung zwischen den Verbindungsbereichen (41) und (42) statt. In diesem Zustand der maximal erfolgten Längsbewegung besteht ein Abstand zwischen dem Eingriffselement (80) und der Vorderfläche (90), in FIG. 16 bezeichnet mit dem Maß X3. Da das Eingriffselement (80) nicht an der Fläche (90) anliegt, gibt es keine Behinderung bei der Ausführung der maximalen Längsverschiebung der Verbindungsbereiche (41) und (42), so daß die maximale Verbindungsfestigkeit erreicht werden kann.
- Lage und Länge der Aussparung (86) werden typischerweise so ausgelegt, daß (1) eine problemlose Positionierung des Eingriffselements bei Herstellung der provisorischen ersten Verbindung von Hand (FIG. 15) und (2) eine ebenfalls problemlose endgültige Positionierung des Eingriffselements nach Einleiten der hohen Umfangsspannung in die Gurtschlaufe erfolgen können (FIG. 16).
- In einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung werden die Verbindungselemente in einem Stahlgurt mit einer Breite von ca. 19 mm und einer Dicke von ca. 0,76 mm ausgeführt. Die Maße der Verbindungsbereiche der Gurtenden, die in den FIG. 1-17 durch Buchstaben bezeichnet werden, sind nachstehend aufgeführt.
- C 0,76 mm
- D 6,2 mm
- E 2,0 mm
- F 3,0 mm
- G 15
- H 2,45 mm
- I 0,64 mm
- J 2,61 mm
- K 3,25 mm
- L 4,14 mm
- M 2,0 mm
- N 1,8 mm
- O 7
- P 2,0 mm
- Q 0,75 mm
- R 0,64 mm
- S 15
- T 2,61 mm
- U 7,0 mm
- V 5,0 mm
- W 9,5 mm
- AA 6,5 mm
- BB 0,5 mm
- CC 1,5 mm
- DD 6,7 mm
- EE 4,7 min
- FF 9,5 mm
- GG 6,5 mm
- HH 5,0 mm
- II 6,0 mm
- JJ 16,0 mm
- KK 8,0 mm
- LL 13,0 mm
- MM 19,0 mm
- NN 35
- In einer modifizierten Form der in den FIG. 1-17 dargestellten Ausgestaltung kann das zylinderförmige Eingriffselement (80) eine andere Form haben. Zum Beispiel ist ebenfalls denkbar eine rechteckige Prismenkonstruktion (nicht dargestellt).
- Abb. 18 zeigt eine andere Ausgestaltung der in den Gurt (220) integrierten erfindungsgemäßen Vorrichtung mit den Verbindungsbereichen (241) und (242). In den Verbindungsbereichen sind Verbindungselemente ausgeführt, die in ihrer Konfiguration im allgemeinen identisch mit den unter Verweis auf die FIG. 1-17 oben beschriebenen Verbindungselementen (44) und (46) sind. Die alternative Ausgestaltung von FIG. 18 hat ebenfalls eine trennsichere Konfiguration. Dazu gehören eine Aussparung (286) und ein Eingriffselement (280), die ähnlich wie die Aussparung (86) und das Eingriffselement (80) aufgebaut sind und oben unter Verweis auf die FIG. 1-17 beschrieben werden.
- In der in FIG. 18 dargestellten alternativen Ausgestaltung ist jedoch das Eingriffselement (280) mit dem Gurt über eine Sollbruchstelle verbunden, die - wie in (287) in FIG. 18 dargestellt - sich verformt oder bricht, wenn auf dieses Materialteil Scherkräfte einwirken, die einen vorbestimmten Wert überschreiten.
- Die Aussparung (286) ist ebenfalls etwas kürzer als die oben unter Verweis auf die FIG. 1-17 beschriebene Aussparung (86). Die kürzere Aussparung (286) hat eine rückseitige Auflagefläche (292), die in der gleichen Weise funktioniert wie die oben und unter Verweis auf die FIG. 1-17 beschriebene rückseitige Auflagefläche (92).
- Die kürzere Aussparung (286) hat ebenfalls eine Vorderfläche (290), die so ausgelegt ist, daß sie das Eingriffselement (280) aufnimmt, wenn die maximale relative Längsbewegung der Verbindungsbereiche (241) und (242) während der Einleitung der hohen Umfangsspannung in die Gurtschlaufe als Folge des expandierenden Ballens erfolgt. Damit die durch die hohe Umfangsspannung bedingte Längsbewegung über die volle Distanz erfolgen kann, deformiert sich das Eingriffselement (280) oder bricht, wie in FIG. 18 dargestellt, so daß keine Behinderung der Längsbewegung stattfindet. Auf diese Weise können die Verbindungselemente so weit ineinandergreifen, wie dies unter der Umfangsspannung möglich ist, mit der die Gurtschlaufe durch den expandierenden Ballen belastet wird.
- Eine andere Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist in FIG. 19 dargestellt und zeigt einen Gurt (320) mit seinen Verbindungsbereichen (341) und (342) und den Verbindungselementen (344) und (346). Der Verbindungsbereich (341) verfügt über ein Eingriffselement (380), das eine kurvenförmige Fläche (381) definiert. Diese Fläche schließt an einem Ende außerhalb der Vorderseite (331) ab. Das Eingriffselement definiert weiterhin eine Eingriffsfläche (383), die zwischen dem Ende der kurvenförmigen Fläche (381) und der Vorderseite (331) des Gurtes verläuft.
- Der Verbindungsbereich (342) definiert eine Aussparung (386), die in Richtung der Rückseite (332) des Gurtes geöffnet ist. Die Aussparung (386) wird durch eine Kurvenfläche (385) definiert, die an einem Ende innerhalb der Rückseite (332) des Gurtes abschließt. Die Kurvenfläche (385) bildet mit der Kurvenfläche (381) des Eingriffselements (380) eine Funktionseinheit. Die Aussparung (386) ist weiterhin definiert durch eine rückseitige Auflagefläche (392), die zwischen dem Ende der Kurvenfläche (385) und der Rückseite (332) des Gurtes verläuft, und auf der sich die Eingriffsfläche (383) des Eingriffselements (380) abstützt.
- Diese Art der trennsicheren Konstruktion der vorliegenden Erfindung erleichtert die weitere relative Längsbewegung der Verbindungsbereiche (341) und (342) nach Einleitung der hohen Umfangskräfte in den Gurt durch den expandierenden Ballen. Diese Relativbewegung wird besonders durch Kurvenfläche (385) der Aussparung erleichtert, die auf der Kurvenfläche (381) des Eingriffselementes (380) gleitet.
- Aus der Beschreibung geht hervor, daß die in den FIG. 18 und 19 dargestellten alternativen Ausgestaltungen eine Lösung der zuerst von Hand hergestellten provisorischen Verbindung der Gurtenden verhindern. Die alternative, in FIG. 18 gezeigte Ausgestaltung sorgt dafür, daß die Verbindung später getrennt und die Gurtschlaufe geöffnet werden kann, wenn der Ballen (22) zum Lockern der Gurtschlaufe erneut komprimiert wird. Natürlich muß diese besondere Konfiguration der Verbindungselemente so ausgelegt werden, daß sie den eingeleiteten hohen Spannungen ohne Verformungen widersteht, da diese eine spätere Trennung der Verbindung bei Wegfall der Spannung verhindern können.
- Der neue erfindungsgemäße Gurt kann so ausgelegt werden, daß er auch den beim Einsatz mit hochkomprimierten Baumwollballen auftretenden hohen Umfangsspannungen widersteht.
- Der Gurt erlaubt außerdem eine sehr schnelle und problemlose Ausführung der ersten provisorischen Verbindung ohne umfangreiche oder besonders komplizierte Handgriffe.
- Die mit Hilfe des erfindungsgemäßen Gurtes hergestellte Verbindung funktioniert außerdem zuverlässig und verhindert das Lösen der von Hand hergestellten ersten provisorischen Verbindung vor Einsetzen der Umfangsspannung als Folge des expandierenden Ballens.
- Die trennsichere Konstruktion des Gurtes erleichtert die relative Längsbewegung der übereinanderliegenden Gurtenden über eine erhebliche Distanz, wenn sich im Gurt infolge des expandierenden Ballens Zugspannung aufbaut.
- Die trennsichere Konstruktion des Gurtes kann in Verbindung mit einer Vielzahl unterschiedlicher Konstruktionen der Verbindungselemente eingesetzt und relativ leicht und preiswert hergestellt werden.
- Die Ausgestaltungen der trennsicheren Konstruktion eignen sich für die Hochgeschwindigkeitsproduktion oder die Fertigung in großen Stückzahlen. Die Funktion ist gewährleistet, ohne daß bei der Herstellung außergewöhnlich enge Maßtoleranzen eingehalten werden müssen.
- Aus der vorangegangenen detaillierten Beschreibung der Erfindung und den dazugehörigen Zeichnungen wird schnell ersichtlich, daß zahlreiche Varianten und Modifikationen der Erfindung denkbar sind, ohne daß deshalb Inhalt oder Umfang der neuen Begriffe oder Grundsätze der vorliegenden Erfindung berührt werden.
Claims (11)
1. Gurt (20) zum Binden eines Gegenstandes, wobei besagter
Gurt (20) aus einem Materialband mit einer Vorderseite
(31) und einer Rückseite (32) und zwei
Verbindungsbereichen (41, 42) besteht, die an beiden Enden des
Gurtes in Längsrichtung parallel zueinander verlaufen,
wobei jeder der Verbindungsbereiche (41, 42) mindestens
über ein Verbindungselement (46, 44) verfügt, das
jeweils in das gegenüberliegende Verbindungselement
(46, 44) des anderen Verbindungsbereichs (41, 42)
greift, wobei diese Elemente die Verbindung der
Bereiche (41, 42) übernehmen, nachdem diene Bereiche (41,
42) in jeweils entgegengesetzter Längsrichtung
verschoben wurden und auf diese Weise der Umfang der
Gurtschlaufe vergrößert wurde;
gekennzeichnet durch:
ein Eingriffselement (80), das aus der besagten
Vorderseite (31) des Verbindungsbereichs (41, 42) herausragt;
und eine Aussparung (86), die im besagten Gurt (20) in
dem anderen besagten Verbindungsbereich (41, 42)
definiert ist und in Richtung der besagten Rückseite (32)
geöffnet ist, um das besagte Eingriffselement (80)
aufzunehmen, wobei besagte Aussparung (86) an einem Ende
durch eine Auflagefläche definiert ist, auf der sich
das besagte Eingriffselement (80) abstützt, und wobei
die besagte Aussparung (86) in Relation zu dem besagten
Eingriffselement (80) auf dem besagten Gurt (20) so
angeordnet ist, daß sich nach der relativen
Längsverschiebung
der besagten Gurtverbindungsbereiche (41,
42) in eine Richtung, die den Umfang der Gurtschlaufe
vergrößert und die besagten Verbindungselemente (46,
44) in Eingriff bringt, das besagte Eingriffselement
(80) so auf der Auflagefläche (92) abstützt, daß eine
Längsbewegung der besagten Verbindungsbereiche (41, 42)
in die entgegegesetzte Richtung, bei der es zu einer
Verkürzung der Gurtschleife und einer Trennung der
besagten Verbindungselemente (46, 44) kommen würde,
vermieden wird.
2. Gurt (20) in Übereinstimmung mit Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder der besagten
Verbindungsbereiche (41, 42) aus fünf in regelmäßigen
Abständen zueinander angeordneten Verbindungselementen (44,
46) besteht, welche die besagten Verbindungselemente
(44, 46) definieren, und jedes der besagten
Verbindungselemente (44, 46) über zwei spiegelbildlich und in
einer bestimmten Distanz zueinander angeordnete
Schlitze (56) verfügt, wobei hierdurch ein Mittelsteg
(52) in der Mitte zwischen den beiden Schlitzen und
jeweils ein Seitensteg (58) auf den anderen Seiten der
Schlitze entsteht, wobei die Mittelstege (52) in einer
Richtung nach außen von der Vorderseite (31) des
besagten Gurtes abstehen, während die Seitenstege (58) in
der entgegengesetzten Richtung nach außen von der
Rückseite (32) des besagten Gurtes abstehen, wobei der
besagte Mittelsteg (52) auf jeder Seite jeweils entlang
eines der besagten Schlitze (56) durch (i) eine erste
Kante (61) parallel zur besagten Gurtlänge, (ii) eine
zweite Kante (62), die von der ersten Kante (61) in
einem schrägen Winkel relativ zur Gurtlänge verläuft,
und (iii) eine dritte Kante (63) definiert ist, die ab
der zweiten Kante (62) wieder parallel zur Gurtlänge
verläuft, wobei jeder der besagten Seitenstege (58)
entlang einem der besagten Schlitze (56) durch (i) eine
erste Kante (61) parallel zur besagten Gurtlänge, (ii)
eine zweite Kante (62), die von der ersten Kante (61)
in einem schrägen Winkel relativ zur Gurtlänge
verläuft, und (iii) eine dritte Kante (63) definiert ist,
die ab der zweiten Kante (62) wieder parallel zur
Gurtlänge verläuft, wobei die ersten Kanten (61) an beiden
Seiten des Mittelstegs (52) parallel und mit einer
bestimmten Distanz zueinander verlaufen, während die
besagten dritten Kanten (63) an beiden Seiten des
Mittelstegs (52) ebenfalls parallel zueinander verlaufen,
dies jedoch mit einer Distanz, die größer ist als die
oben genannte erste Distanz, wobei das besagte
Eingriffselement (80) nach außen vom Mittelsteg (52) des
mittleren Verbindungselements des ersten
Verbindungsbereichs (41) absteht, während die besagte Aussparung
(86) im Mittelsteg (52) des mittleren
Verbindungselements des zweiten Verbindungsbereichs (42) definiert
ist.
3. Gurt (20) nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch den im allgemeinen flachen Streifen Materials
mit mindestens einem der besagten Verbindungselemente
(46, 44) zum Einrasten in ein entsprechendes
Verbindungselement (46, 44) zur Verbindung der Bereiche (41,
42), wenn der Gurt (20) in einer Schleife um den zu
bindenden Gegenstand gelegt ist, wobei die besagten
Bereiche (41, 32) sich überlappen und die besagte
Vorderseite (31) Kontakt mit der besagten Rückseite (32)
hat;
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß das
Eingriffselement (80) eine Eingriffsfläche definiert,
die aus der Ebene der besagten Vorderseite (31)
herausragt; und
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die
besagte Aussparung (86) so angeordnet ist, daß sich
nach einer bestimmten relativen Verschiebung der
besagten Verbindungsbereiche (41, 42) gegeneinander in
Längsrichtung die Eingriffsfläche des besagten
Eingriffselements auf der besagten Auflagefläche (92)
abstützt, wobei die besagte Aussparung (86) eine
ausreichende Länge aufweist, um eine weitere relative
Längsverschiebung der beiden besagten
Verbindungsbereiche (41, 42) gegeneinander in einer Richtung
zuzulassen, in der es zu einer Vergrößerung des
Schleifenumfangs kommt, wenn die Gurtschleife (20) gespannt
wird.
4. Gurt (20) nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aussparung (86) definiert ist
durch eine rückseitige Auflagefläche (92), die im
rechten Winkel zur Gurtlänge verläuft, sowie weiterhin
durch eine Vorderfläche (90) und zwei schräg in einem
bestimmten Abstand zueinander verlaufende
Seitenflächen.
5. Gurt (20) nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aussparung (86) definiert ist
durch einen verformten Teil des besagten
Materialstreifens, wobei dieser besagte Teil über die Ebene der
besagten Vorderseite (31) hinausragt.
6. Gurt (20) nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Eingriffseleinent (80)
zylinderförmig ausgebildet ist und eine Abschlußfläche (81)
hat, die relativ zur Gurtlänge in einem schrägen Winkel
verläuft.
7. Gurt (20) nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß Eingriffselement (80) und Aussparung
(86) beide in der Gurtmitte angeordnet sind.
8. Gurt (20) nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß Eingriffselement (80) und Aussparung
(86) beide auf einem Verbindungselement (46, 44)
angebracht sind.
9. Gurt (20) nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Eingriffselement (80) durch
einen verformten Teil des besagten Materialstreifens
definiert ist.
10. Gurt (220) nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch den im allgemeinen flachen Streifen Materials
mit mindestens einem der besagten Verbindungselemente
(46, 44) zum Einrasten in ein entsprechendes
Verbindungselement (46, 44) zur Verbindung der Bereiche (241,
242), wenn der Gurt (220) in einer Schleife um den zu
bindenden Gegenstand gelegt ist, wobei die besagten
Bereiche (241, 242) sich überlappen und die besagte
Vorderseite (231) Kontakt mit der besagten Rückseite
(232) hat;
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß das
Eingriffselement (280) mit dem besagten
Materialstreifen über eine Sollbruchstelle verbunden ist, die
bei Einwirkung von Scherkräften über eine vorbestimmten
Wert bricht oder sich verformt;
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die
Aussparung (286) an den sich gegenüberliegenden Enden
durch eine vordere und hintere Auflagefläche (290, 292)
definiert ist, wobei die besagten Auflageflächen (290,
292) einen Abstand relativ zur Gurtlänge (220) haben
und sich die besagte hintere Auflagefläche (292) bei
gespanntem Gurt (220) näher an dem besagten ersten
Verbindungsbereich (241) befindet als die besagte vordere
Auflagefläche (290);
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die
besagte Aussparung (286) so in dem besagten Gurt (220)
angebracht ist, daß sich das besagte Eingriffselement
(280) nach der relativen Längsverschiebung der
Verbindungsbereiche (241, 242) um eine bestimmte Distanz
gegeneinander auf der besagten Auflagefläche (292)
abstützen kann;
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die
besagte vordere Auflagefläche (290) während der
weiteren relativen Längsverschiebung der beiden
Verbindungsbereiche (241, 242) gegeneinander und über diese
vorbestimmte Distanz hinaus in eine Richtung, in der sich
der Schleifenumfang vergrößert, bewirkt, daß das
besagte Eingriffselement (280) bricht oder deformiert
wird und auf diese Weise eine weitere relative
Verschiebung gegeneinander vereinfacht wird.
11. Gurt (320) nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch den im allgemeinen flachen Streifen Materials
mit mindestens einem der besagten Verbindungselemente
(46, 44) zum Einrasten in ein entsprechendes
Verbindungselement (46, 44) auf dem jeweils anderen
Verbindungsbereich (341, 342) zur Verbindung der Bereiche
(341, 342), wenn der Gurt (320) in einer Schleife um
den zu bindenden Gegenstand gelegt ist, wobei die
besagten Bereiche (341, 342) sich überlappen und die
besagte Vorderseite (331) Kontakt mit der besagten
Rückseite (332) hat;
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß das
Eingriffselement (380) eine kurvenförmige Fläche (381)
definiert, die in einem Bereich endet, der von der
besagten Vorderseite (331) abgesetzt ist; und wobei
besagtes Eingriffselement (380) weiterhin eine
Eingriffsfläche (383) definiert, die sich von der besagten
Kurvenfläche (381) bis hin zur besagten Vorderseite
(331) erstreckt;
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die
Aussparung (386) teilweise durch eine Kurvenfläche
(385) definiert ist, die im Innern der besagten
Rückseite (332) endet und so geformt ist, daß sie die
besagte Fläche (381) des besagten Eingriffselements
(380) aufnehmen kann, wobei besagte Aussparung (386)
weiterhin definiert ist durch eine Auflagefläche (392),
die zwischen der besagten Kurvenfläche (385) und der
besagten Rückseite (332) verläuft und auf der sich die
besagte Eingriffsfläche (383) des besagten
Eingriffselements (380) abstützt; wobei die besagte Aussparung
(386) so auf dem besagten Gurt (320) positioniert ist,
daß sich die Eingriffsfläche (383) des besagten
Eingriffselements nach einer relativen Längsverschiebung
der Verbindungsbereiche (341, 342) um eine bestimmte
Distanz gegeneinander auf der besagten Auflagefläche
(392) abstützen kann;
weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die
kurvenförmigen Flächen (381, 385) eine weitere relative
Längsbewegung der besagten Verbindungsbereiche (341,
342) gegeneinander und über die bestimmte Distanz
hinaus in eine Richtung erlauben, die eine Vergrößerung
des Schleifenumfangs zur Folge hat, wodurch die weitere
relative Bewegung erleichtert wird.
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