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Hintergrund
der Erfindung
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Die
Erfindung betrifft eine Rauschunterdrückungsschaltung, die typischerweise
zur Verwendung in einer Lautsprecher-Telefonvorrichtung oder einem
Apparat dient.
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Gewöhnlich umfaßt ein Telefonapparat
einen Hörer,
der einen Sender und einen Empfänger
aufweist. Als der Sender wird im allgemeinen ein Mikrophon verwendet.
Wenn der Telefonapparat in einer Mobiltelefoneinheit verwendet wird,
die in einem Auto oder einem ähnlichen
Fahrzeug installiert ist, wo es äußerst erwünscht ist,
daß ein
Benutzer mit einem Bediener einer Gegenstellen-Telefoneinheit von mehreren
entfernten Telefonapparaten spricht und Sprache von diesem empfängt, ohne
den Hörer
abzunehmen, wird anstelle des in dem Hörer untergebrachten Empfängers bevorzugt
ein Lautsprecher verwendet. Ein derartiger Telefonapparat wird hier eine
Lautsprecher-Telefonvorrichtung genannt.
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Eine
Lautsprecher-Telefonvorrichtung einer lokalen Telefoneinheit dient
zum Umsetzen eines Mikrophon-Ausgangssignals in ein Sprachübertragungssignal,
das typischerweise als ein Funkübertragungssignal
an eine Telefonnebenstelle der Gegenstelle gesendet wird. Wenn das
Sprachempfangssignal als ein Funkempfangssignal von der Gegenstellen-Telefoneinheit
empfangen wird, wird es von der Lautsprecher-Telefonvorrichtung
in ein Lautsprecher-Ansteuerungssignal für die Verwendung zur Ansteuerung
des Lautsprechers umgesetzt.
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Es
versteht sich von selbst, daß eine
mobile Telefoneinheit zum Übertragen
der Sprache eines Benutzers an eine Gegenstellen-Telefoneinheit
und zum Empfangen einer von der Gegenstellen-Telefoneinheit empfangenen
Sprache, um zuzuhören,
dient. Nach Senden der Sprache des Benutzers an die Gegenstellen-Telefoneinheit
sollte die Lautsprecher-Telefonvorrichtung
in die Sprachübertragungs-Betriebsart
ge bracht werden, in der dem Mikrophon-Ausgangssignal ein kleiner
Dämpfungsbetrag
gegeben wird, und dem Sprachempfangssignal, das in der Praxis still
ist, eine große
Dämpfung
gegeben wird. Nach Empfang von Sprache von der Gegenstellen-Telefoneinheit sollte
die Lautsprecher-Telefonvorrichtung in die Sprachempfangs-Betriebsart
gebracht werden, in der dem Sprachempfangssignal ein kleiner Dämpfungsbetrag
gegeben wird, und dem Mikrophon-Ausgangssignal, das aufgrund von
die Lautsprecher-Telefonvorrichtung umgebendem Rauschen einen nennenswert
hohen Pegel haben kann, eine große Dämpfung gegeben wird.
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Auf
die Art und Weise, die später
detaillierter beschrieben wird, weist eine herkömmliche Lautsprecher-Telefonvorrichtung
eine Vergleichereinheit zum Vergleichen des Mikrophon-Ausgangssignals,
das einen Mikrophon-Signalpegel hat, mit dem Lautsprecher-Ansteuerungssignal,
das einen Lautsprecher-Ansteuerungspegel hat. Die Vergleichereinheit erzeugt
dadurch ein Dämpfungsregelungssignal
mit einem Dämpfungsregelungspegel,
der gleich dem Mikrophon-Signalpegel minus des Ansteuerungspegels,
nämlich
eine Pegeldifferenz zwischen dem Mikrophon-Signalpegel und dem Ansteuerungspegel, ist.
In der im folgenden beschriebenen Art und Weise wird das Dämpfungsregelungssignal
dazu verwendet, die Lautsprecher-Telefonvorrichtung automatisch
selektiv in Sprachübertragungs-
und Empfangsbetriebsarten zu bringen.
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In
der Lautsprecher-Telefonvorrichtung wird eine erste Dämpfungseinheit
mit dem Mikrophon-Ausgangssignal versorgt und wird von dem Dämpfungsregelungssignal
geregelt, um das Sprachübertragungssignal
zu erzeugen, indem dem Mikrophon-Ausgangssignal ein erster veränderlicher Dämpfungsbetrag
gegeben wird, der mit einer Zunahme des Dämpfungsregelungspegels zunimmt. Eine
zweite Dämpfungseinheit
wird mit dem Gesprächsempfangssignal
versorgt und von dem Dämpfungsregelungssignal
gesteuert, um das Lautsprecher-Ansteuerungssignal zu erzeugen, indem dem
Gesprächsempfangssignal
ein zweiter veränderlicher
Dämpfungsbetrag
gegeben wird, der mit der oben genannten Zunahme abnimmt.
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Das
Mikrophon der mobilen Telefoneinheit ist häufig von einem starken oder
lauten Rauschen umgeben. In einem derartigen Fall erzeugt das Mikrophon,
selbst wenn der Benutzer nicht in das Mikrophon spricht, das Mikrophon-Ausgangssignal
mit einem beträchtlich
hohen Mikrophon-Signalpegel. Als eine Folge wird der Mikrophon-Signalpegel,
selbst wenn das Sprachempfangssignal mit einem signifikanten Pegel
an die zweite Dämpfungseinheit
geliefert wird, merklich höher
als der Ansteuerungspegel. Unter diesen Bedingungen wird die herkömmliche Lautsprecher-Telefonvorrichtung
unerwünschterweise
in der Sprachübertragungs-Betriebsart
gehalten, in der das Sprachempfangssignal gedämpft wird. Dies gibt dem Lautsprecher-Ansteuerungssignal
einen unzulässig
niedrigen Ansteuerungspegel und macht es dem Lautsprecher unmöglich, das
von der Gegenstellen-Telefoneinheit gesendete Gespräch wiederzugeben.
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Einige
Rauschunterdrückungsschaltungen sind
in den folgenden Dokumenten offenbart: DE-A-29 07 361; US-A-4 847 897; US-A-4
600 902; US-A-4 135 590.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Es
ist eine Aufgabe dieser Erfindung, eine Rauschunterdrückungsschaltung
für die
Verwendung in einer Lautsprecher-Telefonvorrichtung der beschriebenen
Art zur Verfügung
zu stellen.
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Nach
Darlegung des Wesentlichen einer Ausführungsform der Erfindung ist
es möglich,
zu verstehen, daß eine
Lautsprecher-Telefonvorrichtung zum Umsetzen eines Mikrophon-Ausgangssignals mit
einem Mikrophon-Signalpegel in ein Sprachübertragungssignal und zum Umsetzen
eines Sprachempfangssignals in ein Lautsprecher-Ansteuerungssignal
mit einem Ansteuerungspegel dient und es umfaßt: (a) eine Vergleichereinheit
zum Vergleichen eines lokalen Signals, das einen aus dem Mikrophon-Signalpegel
abgeleiteten lokalen Pegel hat, mit dem Lautsprecher-Ansteuerungssignal,
um entsprechend einer Pegeldifferenz, die gleich dem lokalen Pegel
minus des Ansteuerungspegels ist, ein Dämpfungsregelungssignal zu erzeugen,
(b) ein erstes Dämpfungsglied,
das von dem Dämpfungsregelungssignal
gesteuert wird, um das Sprachübertragungssignal
zu erzeugen, indem dem lokalen Signal ein erster veränderlicher
Dämpfungsbetrag
gegeben wird, der mit einer Zunahme der Pegeldifferenz zunimmt,
und (c) ein zweites Dämpfungsglied,
das von dem Dämpfungsregelungssignal
gesteuert wird, um das Lautsprecher-Ansteuerungssignal zu erzeugen, indem
dem Sprachempfangssignal ein zweiter veränderlicher Dämpfungsbetrag
gegeben wird, der mit der oben erwähnten Zunahme abnimmt.
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Gemäß dem oben
Erwähnten
weist die weiter oben angenommene Lautsprecher-Telefonvorrichtung
eine Rauschunterdrückungsschaltung
auf, die mit dem Mikrophon-Ausgangssignal versorgt wird, um das
lokale Signal zu erzeugen, wobei der lokale Pegel entsprechend dem
Mikrophon-Signalpegel verändert
wird, wenn der Mikrophon-Signalpegel niedriger als ein vorherbestimmter
Eingangspegel ist, und wobei der lokale Pegel auf einen vorherbestimmten
Ausgangspegel unterdrückt
wird, wenn der Mikrophon-Signalpegel höher als der vorherbestimmte Eingangspegel
ist.
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Nach
Darlegung eines Aspekts dieser Erfindung ist es möglich, zu
verstehen, daß eine
Rauschunterdrückungsschaltung
mit einem Schaltungseingangssignal, das einen Signaleingangspegel
hat, zum Erzeugen eines Schaltungsausgangssignals, das einen Signalausgangspegel
hat, versorgt wird.
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Gemäß der Erfindung
weist die weiter oben angenommene Rauschunterdrückungsschaltung auf: (A) eine
Verstärkungsregeleinheit,
die von einem Verstärkungsregelungssignal
mit einem Verstärkungsregelungspegel
gesteuert wird, um das Schaltungsausgangssignal zu erzeugen, indem
sie dem Schaltungseingangssignal einen regelbaren Dämpfungsbetrag
entsprechend dem genannten Verstärkungsregelungspegel
gibt; (B) eine Gleichrichtereinheit zum Gleichrichten des Schaltungseingangssignals
zum Erzeugen eines gleichgerichteten Signals mit einer gleichgerichteten
Spannung, die proportional zu dem Signaleingangspegel ist; (C) eine
Spannungs-Strom-Umsetzereinheit, an die das gleichgerichtete Signal
angelegt ist, um ein Ausgangsstromsignal zu erzeugen, das einen
Stromwert hat, der proportional zu einer Spannungsdifferenz ist,
die die gleichgerichtete Spannung über eine vorherbestimmte Spannung
hinaus aufweist; und (D) Versorgungseinrichtungen zum Anlegen des
genannten Ausgangsstromsignals an die Verstärkungsregeleinheit, um den
Stromwert als den Verstärkungsregelungspegel
zu verwenden, wodurch der Signalausgangspegel proportional zu dem
Signaleingangspegel gemacht wird, wenn der Signaleingangspegel niedriger ist
als ein vorherbestimmter Eingangspegel, der von der vorherbestimmten
Spannung bestimmt wird, wobei der Signalaungangspegel auf einen
vorherbestimmten Ausgangspegel unterdrückt wird, wenn der Signaleingangspegel
höher als
der vorherbestimmte Eingangspegel ist.
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Kurze Beschreibung der
Zeichnungen
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1 ist
ein Blockschaltbild einer Telefonnebenstelle, die eine herkömmliche
Lautsprecher-Telefonvorrichtung umfaßt;
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2 zeigt
beispielhaft Dämpfungskennlinien,
die in einer Lautsprecher-Telefonvorrichtung im allgemeinen verwendet
werden;
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3 ist
ein Blockschaltbild einer Telefoneinheit, die eine Lautsprecher-Telefonvorrichtung
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung umfaßt;
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4,
die lediglich der praktischeren Darstellung wegen unterhalb von 2 abgebildet
ist, zeigt beispielhaft eine Eingangs-Ausgangs-Kennline einer Rauschunterdrückungsschaltung,
die in der in 3 gezeigten Lautsprecher-Telefonvorrichtung verwendet
wird;
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5 zeigt
beispielhaft eine Eingangs-Ausgangs-Kennlinie einer Vergleichereinheit,
die in der in 3 dargestellten Lautsprecher-Telefonvorrichtung verwendet
wird;
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6 zeigt
beispielhaft eine Arbeitskennlinie der in Verbindung mit 4 erwähnten Rauschunterdrückungsschaltung;
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7 ist
ein praktisches Schaltbild der im Zusammenhang mit 4 erwähnten Rauschunterdrückungsschaltung;
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8,
die unterhalb von 6 gezeichnet ist, zeigt beispielhaft
eine Dämpfungskennline
einer Verstärkungsregeleinheit
für die
Verwendung in der in 7 abgebildeten Rauschunterdrückungsschaltung;
und
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9 zeigt
beispielhaft ein Ausgangs-Eingangs-Verhältnis gegen einen Verstärkungsregelungsstromwert
in Verbindung mit einer integrierten Kompanderschaltung, die in
der in Verbindung mit 8 erwähnten Verstärkungsregeleinheit verwendet
wird.
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Beschreibung
der bevorzugten Erfindung
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Um
ein Verständnis
der vorliegenden Erfindung zu erleichtern, wird die Aufmerksamkeit
Bezug nehmend auf 1 zuerst auf eine Telefoneinheit
gelenkt, die als eine lokale Telefoneinheit verwendet wird und eine
herkömmliche
Lautsprecher-Telefonvorrichtung oder einen Apparat 11 umfaßt. Es ist
auf dem Fachgebiet bekannt, daß die
Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 ein Mikrophon als einen
Sender umfaßt
und einen Lautsprecher 13 bietet, der anstelle eines üblichen
in einem Hörer
(nicht gezeigt) zusammen mit dem Sender untergebrachten Empfängers verwendet
wird.
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Das
Mikrophon 12 erzeugt ein Mikrophon-Ausgangssignal entweder
auf gewöhnliche
Art, wenn ein Benutzer der lokalen Telefoneinheit in das Mikrophon 12 spricht,
um die Sprache eines Benutzers zum Beispiel durch ein Funkübertragungssignal, das
von einem Funksender/Empfänger
(TX/RX) 15 ansprechend auf das Mikrophon-Ausgangssignal
in einer Art und Weise erzeugt wird, die sogleich deutlich werden
wird, an einen Bediener einer Gegenstellen-Telefoneinheit von mehreren
entfernten Telefonnebenstellen (nicht gezeigt) zu übertragen,
oder abhängig
von den Bedingungen, wenn das Mikrophon 12 ein Umgebungsrauschen
mit einem Rauschpegel aufnimmt, selbst wenn keine Sprache von dem
Benutzer vorhanden ist. Wenn das Mikrophon-Ausgangssignal ansprechend
auf das Umgebungsrauschen erzeugt wird, wird es unerwünschterweise
an die Telefonnebenstelle der Gegenstelle übertragen.
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Wenn
das Mikrophon-Ausgangssignal ansprechend auf das Sprechen des Benutzers
ohne, daß Umgebungsrauschen
vorhanden ist, erzeugt wird, hat es einen Mikrophon-Signalpegel,
der lediglich von dem Sprachpegel der menschlichen Stimme, welche
die Sprache des Benutzers bildet, abhängt. Wenn das Mikrophon-Ausgangssignal
ansprechend auf das Umgebungsrauschen erzeugt wird, während der
Benutzer still ist, hängt
der Mikrophon-Signalpegel von dem Rauschpegel ab.
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Wenn
ein Funkempfangssignal mit einem Signalempfangspegel von der Telefonnebenstelle
der Gegenstelle empfangen wird, erzeugt der Funksender/Empfänger 15 ein
Sprachempfangssignal mit einem Signalerzeugungspegel. Auf diese
Weise dient der Funksender/Empfänger 15 in
der dargestellten Telefonnebenstelle als eine Funkvorrichtung, welche verschiedene
andere Schaltungselemente umfaßt, die
auf dem Fachgebiet bekannt und nicht gezeigt sind.
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In
der Art und Weise, die gleich deutlich wird, dient die Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 zur
Umsetzung des Mikrophon-Ausgangssignals in ein Sprachübertragungssignal
für die Übertragung
als das Funkübertragungssignal
zu der Gegenstellen-Telefoneinheit. Die Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 dient
außerdem
zur Umsetzung des Sprachempfangssignals in ein Lautsprecher-Ansteuerungssignal,
das zur Ansteuerung des Lautsprechers 13 verwendet wird.
Das Lautsprecher-Ansteuerungssignal hat einen Lautsprecher-Ansteuerungspegel,
der von dem Signalerzeugungspegel abhängt, mit dem das Sprachempfangssignal
von dem Funksender/Empfänger 15 erzeugt
wird.
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Im
allgemeinen wird das Sprachübertragungssignal
an die Gegenstellen-Telefoneinheit übertragen, indem die Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 in
eine Sprachübertragungs-Betriebsart gebracht
wird, in der dem Mikrophon-Ausgangssignal ein kleiner Dämpfungsbetrag
gegeben wird und dem Sprachempfangssignal eine große Dämpfung gegeben
wird. Nach Erzeugung des Lautsprecher-Ansteuerungssignals sollte
die Sprachübertragungs-Betriebsart
automatisch in die Sprachempfangs-Betriebsart, in der dem Sprachempfangssignal
ein kleiner Dämpfungsbetrag
gegeben wird und dem Mikrophon-Ausgangssignal ein großer Dämpfungsbetrag gegeben
wird, umgeschaltet werden.
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Zu
diesem Zweck werden erste und zweite Dämpfungseinheiten oder Dämpfungsglieder 16 und 17 zusammen
mit ersten und zweiten Pegeldetektoren 21 und 22,
welche mit einem Vergleicher 23 verbunden sind, verwendet,
um an die ersten und zweiten Dämpfungsglieder 16 und 17 in
der in Kürze
beschriebenen Art und Weise ein Dämpfungsregelungssignal mit
einem Dämpfungsregelungspegel anzulegen.
Versorgt mit dem Sprachempfangssignal und gesteuert durch das Dämpfungsregelungssignal erzeugt
das zweite Dämpfungsglied 17 das
Lautsprecher-Ansteuerungssignal mit dem Lautsprecher-Ansteuerungspegel,
der durch den Dämpfungsregelungspegel
bestimmt ist. Das Lautsprecher-Ansteuerungssignal wird an den Lautsprecher 13 und
den zweiten Pegeldetektor 22 geliefert, welcher den Lautsprecher-Ansteuerungspegel
erkennt, um ihn als eines von zwei Vergleichseingangssignalen, welches den
Ansteuerungspegel hat, an den Vergleicher 23 anzulegen.
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In
der herkömmlichen
Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 wird das Mikrophon-Ausgangssignal direkt
an das erste Dämpfungsglied 16 und
den ersten Pegeldetektor 21 angelegt. Gesteuert durch das Dämpfungsregelungssignal
erzeugt das erste Dämpfungsglied 16 das
Sprachübertragungssignal
mit dem Mikrophon-Signalpegel, der abhängig von dem Dämpfungsregelungspegel
gedämpft
ist. Der erste Pegeldetektor 21 erkennt den Mikrophon-Signalpegel,
um ihn als das andere der zwei Vergleichseingangssignale, welches
den Mikrophon-Signalpegel hat, an den Vergleicher 23 anzulegen.
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Uns
kurz 2 zuwendend haben die ersten und zweiten Dämpfungsglieder 16 und 17 (1) Dämpfungskennlinien,
die durch gerade Linien mit den Bezeichnungen (16) und
(17) beispielhaft gezeigt sind und von denen jede einen
Dämpfungsbetrag
gegen den Dämpfungsregelungspegel
zeigt. Insbesondere nimmt der Dämpfungsbetrag
in dem ersten Dämpfungs glied 16 mit
einer Zunahme des Dämpfungsregelungspegels
zu. Der Dämpfungsbetrag
nimmt in dem zweiten Dämpfungsglied 17 mit der
oben erwähnten
Zunahme ab.
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Uns
zurück
zu 1 wendend dient eine Kombination aus den ersten
und zweiten Pegeldetektoren 21 und 22 und dem
Vergleicher 23 als eine Vergleichereinheit. In der herkömmlichen
Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 wird die Vergleichereinheit
(21–23)
mit dem Mikrophon-Ausgangssignal und dem Lautsprecher-Ansteuerungssignal
versorgt und vergleicht den Mikrophon-Signalpegel und den Lautsprecher-Signalpegel
miteinander, um den Dämpfungsregelungspegel
abhängig
von einer Eingangspegeldifferenz, die erhalten wird, indem man den
Ansteuerungspegel von dem Mikrophon-Signalpegel subtrahiert, zu
machen. Wenn die Pegeldifferenz gleich null ist, wird dem Dämpfungsregelungspegel ein
vorherbestimmter Pegel gegeben. Wenn die Pegeldifferenz einen positiven
Wert hat, wird der Dämpfungsregelungspegel
höher als
der vorherbestimmte Pegel. Wenn die Pegeldifferenz negativ ist,
wird der Dämpfungsregelungspegel
niedriger als der vorherbestimmte Pegel.
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Es
versteht sich nun in Verbindung mit der herkömmlichen Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11, daß dem Mikrophon-Ausgangssignal
ein kleiner Dämpfungsbetrag
gegeben wird, wobei dem Sprachempfangssignal ein großer Dämpfungsbetrag
gegeben wird, wenn der Mikrophon-Signalpegel höher als der Lautsprecher-Ansteuerungspegel
ist. Dem Sprachempfangssignal wird ein kleiner Dämpfungsbetrag gegeben, wobei
dem Mikrophon-Ausgangssignal ein großer Dämpfungsbetrag gegeben wird,
wenn der Ansteuerungspegel höher
als der Mikrophon-Signalpegel ist. Auf diese Weise wird die herkömmliche Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 selektiv
in die Sprachübertragungs-
und Empfangs-Betriebsarten gebracht.
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Es
wird nun lediglich der Einfachheit der folgenden Beschreibung halber
vorausgesetzt, daß die lokale
Telefoneinheit eine mobile Telefonnebenstelle ist, die in einem
Auto oder einem ähnlichen
Fahrzeug installiert ist. Das Mikrophon 12 kann einem Umgebungsrauschen
ausgesetzt sein, das für
ein beträchtliches
Zeitintervall andauert und einen starken oder hohen Geräuschpegel
hat, welcher sich während
des Zeitintervalls ändern
oder schwanken kann.
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Die
herkömmliche
Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 wird unter einem derartig
starken oder lauten Umgebungsrauschen unerwünschterweise in der Sprachübertragungs-Betriebsart
gehalten. Dies liegt daran, daß der
Mikrophon-Signalpegel, selbst wenn der Benutzer still ist und selbst
wenn das Sprachempfangssignal mit einem signifikanten Signalerzeugungspegel
erzeugt wird, beträchtlich
höher als das
Lautsprecher-Ansteuerungspegel ist. Es ist unter diesen Bedingungen
folglich unmöglich,
die Gesprächsübertragungs-Betriebsart
automatisch in die Gesprächsempfangs-Betriebsart
umzuschalten. Da das Sprachempfangssignal in der Sprachübertragungs-Betriebsart
unangemessen gedämpft
wird, hat das Lautsprecher-Ansteuerungssignal einen unangenehm niedrigen
Ansteuerungspegel. Der Lautsprecher kann keine deutliche Wiedergabe
einer von der Telefonnebenstelle der Gegenstelle gesendeten Sprache
erzeugen.
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Nun
Bezug nehmend auf 3, wobei zusätzlich auf 2 Bezug
genommen wird, wird die Beschreibung auf die lokale Telefoneinheit
gerichtet, die gleiche Teile aufweist, die mit gleichen Bezugszeichen
bezeichnet sind und mit ebenso benannten Signalen ähnlich betreibbar
sind, es sei denn, es wird hier im weiteren darauf hingewiesen.
In 3 umfaßt die
Telefoneinheit eine Lautsprecher-Telefonvorrichtung die gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung ist und die lediglich für die Einfachheit der Bezeichnung
wie vorher durch das Bezugszeichen 11 bezeichnet wird.
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Das
Mikrophon-Ausgangssignal wird nun indirekt als ein lokales Signal über eine
Rauschunterdrückungsschaltung 25,
die klar wird, wenn die Beschreibung fortgesetzt wird, an das erste
Dämpfungsglied 16 und
an die Vergleichereinheit geliefert (12–23). Das lokale Signal
wird von der Rauschunterdrückungsschaltung 25 mit
einem lokalen Pegel erzeugt, in den der Mikrophon-Signalpegel geändert wird,
oder entsprechend dem Mikrophon-Signalpegel eingestellt. Mit anderen Worten
wird der lokale Pegel aus dem Mikrophon-Signalpegel abgeleitet.
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Insbesondere
wird der Mikrophon-Signalpegel verändert, um den lokalen Pegel
im wesentlichen gleich dem Mikrophon-Signalpegel zu machen, wenn der
Mikrophon-Signalpegel niedriger als ein vorherbestimmter Eingangspegel
ist. Der Mikrophon-Signalpegel wird auf einen vorherbestimmten Ausgangspegel
unterdrückt,
der als der lokale Pegel verwendet wird, wenn der Mikrophon-Signalpegel
höher als
der vorherbestimmte Eingangspegel ist. Der vorbestimmte Eingangspegel
kann gleich dem Mikrophon-Signalpegel sein, der abgeleitet wird,
wenn der Sprachpegel gleich einem normalen Pegel der Sprache des
Benutzers ist. Der vorbestimmte Ausgangspegel kann gleich dem lokalen
Pegel sein, der von der Rauschunterdrückungsschaltung 25 ansprechend
auf das Mikrophon-Ausgangssignal mit dem Mikrophon-Signalpegel,
der im wesentlichen gleich dem vorherbestimmten Eingangspegel ist,
erzeugt wird.
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Versorgt
mit dem lokalen Signal anstelle des Mikrophon-Ausgangssignals und
mit dem Lautsprecher-Ansteuerungssignal macht die Vergleichereinheit
(21–23)
den Dämpfungsregelungspegel
abhängig
von einer verbesserten Pegeldifferenz, die durch Subtrahieren des
Lautsprecher-Ansteuerungspegels von dem lokalen Pegel erhalten wird.
In anderer Hinsicht ist die Vergleichereinheit ohne Unterschied
zu der im Zusammenhang mit 1 beschriebenen
betreibbar. Es darf hier erwähnt
werden, daß der
Dämpfungsregelungspegel
sogleich unter Bezug auf eine der gezeichneten Figuren beschrieben
wird und daß eine
gleiche Pegeldifferenz verwendet werden kann, indem der lokale Pegel
von dem Lautsprecher-Ansteuerungspegel subtrahiert wird.
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Die
ersten und zweiten Dämpfungsglieder 16 und 17 werden
durch den Dämpfungsregelungspegel gesteuert,
welcher durch die verbesserte Pegeldifferenz bestimmt ist. Es sollte
sich folglich in Zusammenhang mit 2 verstehen,
daß der
Dämpfungsregelungspegel
von der verbesserten Pegeldifferenz abhängt.
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Uns
vorübergehend 4 zuwendend
ist der Mikrophon-Signalpegel durch Vt dargestellt, wobei der lokale
Pegel durch Vt' dargestellt
ist. Der lokale Pegel wird von dem ersten Pegeldetektor 21 erkannt.
Unter diesen Bedingungen hat die Rauschunterdrückungsschaltung 25 (3)
eine Eingangs-Ausgangs-Kennlinie, die im Zusammenhang mit dem Mikrophon-Signalpegel
und dem lokalen Pegel in der Figur, auf die referenziert wird, beispielhaft gezeigt
ist.
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In
der in 4 beispielhaft gezeigten Art ist der lokale Pegel
im wesentlichen gleich dem Mikrophon-Signalpegel, wenn der Mikrophon-Signalpegel niedriger
als der durch TH dargestellte vorherbestimmte Eingangspegel ist.
Der lokale Pegel wird auf dem vorherbestimmten Ausgangspegel gehalten oder
auf ihn unterdrückt,
wenn der Mikrophon-Signalpegel höher
als der vorherbestimmte Eingangspegel ist.
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Uns
ferner 5 zuwendend wird der Dämpfungsregelungspegel wie vorher
bezeichnet. Es ist möglich,
zu verstehen, daß der
Vergleicher 23 (3) mit einem kollektiven Eingangssignal
mit einem Eingangsdifferenzpegel (Vt' – Vr)
versorgt wird, wobei Vr den Lautsprecher-Ansteuerungspegel darstellt,
der von dem zweiten Pegeldetektor 22 erkannt wird. Der
Vergleicher 23 hat daher eine beispielhaft gezeigte Eingangs-Ausgangs-Kennlinie,
was den Dämpfungsregelungspegel
gegen den Eingangsdifferenzpegel in der gezeichneten Figur, auf
die Bezug genommen wird, anbetrifft.
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Wie
in 5 beispielhaft gezeigt, ist der Dämpfungsregelungspegel
gleich einem vorherbestimmten Pegel oder Stromwert I(O), wenn der
Eingangsdifferenzpegel gleich null ist. Wenn das Gespräch von der
Telefonnebenstelle der Gegenstelle nicht empfangen wird, wird der
Dämpfungsregelungspegel
niedriger als der vorherbestimmte Pegel gemacht, um dem Eingangsdifferenzpegel
einen positiven Wert zu geben. Wenn das Sprachempfangssignal mit
dem signifikanten Signalerzeugungspegel erzeugt wird, wird dem Dämpfungsregelungspegel ein
höherer
Pegel als der vorherbestimmte Pegel gegeben, damit der Eingangsdifferenzpegel,
selbst bei Vorhandensein eines starken Umgebungsrauschens, das von
der Rauschunter drückungsschaltung 25 (3)
unterdrückt
wird, einen negativen Wert hat.
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Uns
zurück
zu 3 wendend dient die Rauschunterdrückungsschaltung 25 zur
Erzeugung des lokalen Signals, indem dem Mikrophon-Ausgangsignal
ein steuerbarer Dämpfungsbetrag
gegeben wird. Der steuerbare Dämpfungsbetrag
ist im wesentlichen gleich null, wenn der Mikrophon-Signalpegel
niedriger als der vorbestimmte Eingangspegel ist. Wenn der Mikrophon-Signalpegel
höher als
der vorbestimmte Eingangspegel ist, nimmt der steuerbare Betrag
proportional zu einer Pegelzunahme des lokalen Pegels über den
vorbestimmten Eingangspegel hinaus zu. Der lokale Pegel verändert sich
folglich auf die in 4 beispielhaft gezeigte Weise.
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Die
dargestellte Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 erzeugt
daher das Sprachübertragungssignal,
wobei dem lokalen Signal von dem ersten Dämpfungsglied 16 ein
erster veränderlichter
Dämpfungsbetrag
gegeben wird, der von dem Dämpfungsregelungspegel
bestimmt wird. Das Lautsprecher-Ansteuerungssignal wird erzeugt,
wobei dem Sprachempfangssignal von dem zweiten Dämpfungsglied 17 ein
zweiter veränderlicher
Dämpfungsbetrag
gegeben wird, der von dem Dämpfungsregelungspegel
abhängt.
Wenn der Mikrophon-Signalpegel niedriger als der vorherbestimmte
Eingangspegel ist, unterscheiden sich die ersten und die zweiten
veränderlichen
Dämpfungsbeträge nicht
sehr von denen, die in der herkömmlichen
Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 verwendet werden, welche
unter Bezug auf 1 dargestellt ist. Wenn der
Mikrophon-Signalpegel
als eine Folge des Vorhandenseins eines starken Umgebungsrauschens
höher als
der vorherbestimmte Eingangspegel ist, ist jeder der ersten und zweiten
veränderlichen
Beträge
merklich unterschiedlich von einem entsprechenden der kleinen Dämpfungsbeträge oder
der großen
Dämpfungsbeträge, die
in Zusammenhang mit 1 beschrieben wurden. Dies wird
aus Folgendem deutlich.
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Es
wird vermutet, daß das
Mikrophon 12 keinem Umgebungsrauschen mit einem nennenswerten Rauschpegel
ausgesetzt ist. Es wird zusätzlich
angenommen, daß der
Benutzer mit ei nem Stimmpegel in das Mikrophon 12 zu sprechen
beginnt, der nicht höher
als ein gewöhnlicher
Stimmpegel des Benutzers ist. Unter diesen Bedingungen wird das
Mikrophon-Ausgangssignal über
die Rauschunterdrückungsschaltung 25 an
das erste Dämpfungsglied 16 angelegt,
wobei der lokale Pegel, in den der Mikrophon-Signalpegel verändert wird,
im wesentlichen keine Dämpfung
hat. Wenn das Sprachempfangssignal mit einem Signalerzeugungspegel
erzeugt wird, der im wesentlichen null ist, ist die Eingangsdifferenz (Vt' – Vr) beträchtlich hoch. Als eine Folge
ist der erste veränderliche
Dämpfungsbetrag
klein. Der zweite veränderliche
Dämpfungsbetrag
ist groß.
Die dargestellte Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 wird
daher in die Sprachübertragungs-Betriebsart
gebracht.
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Es
wird außerdem
angenommen, daß der Benutzer
aufhört,
in das Mikrophon 12 zu sprechen. Es wird vermutet, daß das Sprachempfangssignal mit
einem signifikanten Signalerzeugungspegel erzeugt wird. Dem Eingangsdifferenzpegel
wird ein negativer Wert gegeben. Dem Dämpfungsregelungspegel wird
ein hoher Pegel gegeben. Als eine Folge wird der erste veränderliche
Dämpfungsbetrag
groß. Der
zweite Dämpfungsbetrag
wird klein. Die Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 wird
daher erfolgreich automatisch von der Sprachübertragungs-Betriebsart in
die Gesprächsempfangs-Betriebsart
umgeschaltet.
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Als
nächstes
wird vermutet, daß das
Mikrophon 12 einem Umgebungsrauschen mit einem beträchtlich
hohen Rauschpegel ausgesetzt ist. Es wird außerdem angenommen, daß der Benutzer
in das Mikrophon 12 spricht, während kein Sprachempfangssignal
vorhanden ist, das mit dem signifikanten Signalerzeugungspegel erzeugt
wurde. Es ist bei einem derartig starken Umgebungsrauschen normal, daß der Benutzer
mit einem hohen Sprachpegel, der höher als der beträchtlich
hohe Rauschpegel ist, in das Mikrophon 12 spricht.
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Uns
für eine
kurze Zeit 6 zuwendend ist der beträchtlich
hohe Rauschpegel bei N angezeigt. Der hohe Sprachpegel ist bei A
abgebildet. In der beispielhaft dargestellten Weise mit einer links
in der Figur angebrachten Markierung MIC, um Mikrophon-Eingangspegel
darzustellen, besteht das Mikrophon-Ausgangssignal aus einer Sprachausgangskomponente
und einer Rauschausgangskomponente, die Komponentenausgangspegel
haben, die durch den hohen Sprachpegel und den beträchtlich hohen
Rauschpegel bestimmt sind, und jeder ist höher als der vorherbestimmte
Eingangspegel. Es wird lediglich der Kürze der Beschreibung halber
angenommen, daß die
Komponentenausgangspegel gleich Pegeln A und N sind und einen Pegelunterschied
von Δv haben.
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In
der in 6 beispielhaft dargestellten Weise, wobei eine
andere Markierung LOC rechts verwendet wird, um den lokalen Pegel
anzuzeigen, besteht das lokale Signal aus einer lokalen Sprachkomponente
und einer lokalen Rauschkomponente, die einen lokalen Sprachpegel
A' und einen lokalen Rauschpegel
N' haben. Der lokale
Sprachpegel ist gleich dem vorherbestimmten Ausgangspegel. Da jeder
der Komponentenausgangspegel der Sprach- und der Rauschausgangskomponenten
höher als
der vorherbestimmte Eingangspegel ist, gibt die Rauschunterdrückungsschaltung 25 (3)
den Sprach- und den Rauschausgangskomponenten, die ihr zugeführt werden,
einen gemeinsamen Dämpfungsbetrag.
Als ein Ergebnis wird die Pegeldifferenz zwischen dem lokalen Sprachpegel
und dem lokalen Rauschpegel unerwarteterweise aufrechterhalten. Die
lokalen Sprach- und Rauschkomponenten werden daher mit einem Ausgangsverhältnis erzeugt, das
im Vergleich mit dem Eingangsverhältnis des hohen Sprachpegels
zu dem beträchtlich
hohen Rauschpegel kaum verschlechtert ist.
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Uns
zurück
zu 3 wendend wird nun zusätzlich angenommen, daß das Sprachempfangssignal
mit einem signifikanten Signalerzeugungspegel erzeugt wird, während keine
Sprache des Benutzers vorhanden ist. Obwohl das Umgebungsrauschen
den beträchtlich
hohen Rauschpegel hat, übersteigt
der lokale Pegel den vorherbestimmten Ausgangspegel nicht. Es ist
folglich möglich,
den Eingangsdifferenzpegel (Vt' – Vr) auf
einen negativen Wert zu bringen. Der Dämpfungsregelungspegel wird
niedriger als der vorherbestimmte Pegel gemacht. Als ein Ergebnis wird
dem ersten veränderlichen
Dämpfungsbe trag ein
großer
Wert gegeben. Der zweite veränderliche Dämpfungsbetrag
wird klein gemacht. Die dargestellte Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 wird
automatisch von der Sprachübertragungs-Betriebsart
in die Sprachempfangs-Betriebsart umgeschaltet. Da der zweite Dämpfungsbetrag
klein ist, gibt das Sprachempfangssignal dem Lautsprecher-Ansteuerungssignal
einen hohen Ansteuerungspegel. Dies bringt den Lautsprecher 13 dazu,
eine deutliche Wiedergabe der als das Sprachempfangssignal empfangenen Sprache
zu erzeugen.
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Nun
Bezug nehmend auf 7 hat die Rauschunterdrückungsschaltung 25 Schaltungseingangs-
und Ausgangsanschlüsse 26 und 27.
Wenn die Rauschunterdrückungsschaltung 25 in
der unter Bezug auf 3 dargestellten Lautsprecher-Telefonvorrichtung 11 verwendet
wird, wird der Schaltungsanschluß 26 mit dem Mikrophon-Ausgangssignal
mit dem Mikrophon-Signalpegel Vt versorgt. Die Rauschunterdrückungsschaltung 25 liefert
das lokale Signal mit dem lokalen Pegel Vt' an den Schaltungsausgangsanschluß 27.
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Wenn
die Aufmerksamkeit auf die Rauschunterdrückungsschaltung 25 allein
gerichtet wird, soll der Schaltungseingangsanschluß 26 mit
einem Schaltungseingangssignal versorgt werden. Mit anderen Worten
wird das Mikrophon-Ausgangssignal als das Schaltungseingangssignal
bezeichnet. Der Mikrophon-Signalpegel Vt wird ein Signaleingangspegel
genannt. Das lokale Signal wird als Schaltungsausgangssignal bezeichnet.
Der lokale Pegel Vt' wird
ein Signalausgangspegel genannt.
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Unter
diesen Umständen
dient die Rauschunterdrückungsschaltung 25 dazu,
den Signalausgangspegel im wesentlichen gleich dem Signaleingangspegel
zu machen, wenn der Signaleingangspegel niedriger als der vorbestimmte
Eingangspegel ist. Wenn der Signaleingangspegel höher als
der vorherbestimmte Eingangspegel ist, wird der Signalausgangspegel
auf einen vorherbestimmten Ausgangspegel unterdrückt.
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Bevorzugt
weist die Rauschunterdrückungsschaltung 25 eine
Verstärkungsregeleinheit 31 auf. Es
ist praktisch, in der Verstärkungsregeleinheit 31 eine
integrierte Kompander- schaltung
(Kompander-IC) 32 zu verwenden. In diesem Fall sollte eine periphere
Regelungsschaltung in der Weise mit der integrierten Kompanderschaltung 32 verbunden
werden, die alsbald in Verbindung mit einem praktischen Beispiel
für die
Rauschunterdrückungsschaltung 25 beschrieben
wird. Die integrierte Kompanderschaltung 32 ist bevorzugt
eine μPD796,
die von der NEC Corporation, Tokyo, Japan, hergestellt und vertrieben wird.
Alternativ kann die integrierte Kompanderschaltung 32 eine
NE575 sein, die von Cygnetics hergestellt und vertrieben wird.
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Die
integrierte Kompanderschaltung 32 hat mehrere Stifte, die
klar werden, während
die Beschreibung weitergeht. Als ein Teil der peripheren Regelungsschaltung
ist eine Eingangsschaltung mit einem Signaleingangsstift IN verbunden.
In dem gerade dargestellten Beispiel weist die Eingangsschaltung
einen Eingangskondensator Ci auf, der mit dem Schaltungseingangsanschluß 26 und
einem Eingangswiderstand Ri zwischen dem Eingangskondensator und
dem Signaleingangsstift verbunden ist.
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Eine
Schaltungsspannungsquelle mit plus 8 V ist mit einem Spannungsversorgungsstift
V(CC) verbunden. Ein Schaltungsausgangsstift OUT ist mit dem Schaltungsausgangsanschluß 27 verbunden. Ein
Verstärkungsregelungs-Eingangsstift
REC wird mit einem Verstärkungsregelungssignal
versorgt, das in Kürze
beschrieben wird.
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Als
ein Bruchteil der peripheren Regelungsschaltung ist ein erster Kondensator
C1 zwischen einen der Anschlußstifte
CR und Erde geschaltet. Ein Hauptteil der peripheren Regelungsschaltung
weist auf: einen zweiten Kondensator C2 zwischen dem Schaltungsausgangsstift
und einem anderen der Anschlußstifte
AG, eine Reihenschaltung aus ersten und zweiten Widerständen R1
und R2 zwischen dem Schaltungsausgangsstift und noch einem anderen der
Anschlußstifte
InV und einen dritten Kondensator C3 zwischen einem Verbindungspunkt
zwischen den ersten und zweiten Widerständen und Erde.
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Ebenso
wie der Eingangskondensator Ci ist der Schaltungseingangsanschluß 26 mit
einer Gleichrichter-Detektor einheit 33 verbunden. In dem praktischen
Beispiel weist die Detektoreinheit 33 auf: einen vierten
Kondensator C4, der mit dem Schaltungseingangsanschluß 26 verbunden
ist, einen dritten Widerstand R3, der mit dem vierten Kondensator verbunden
ist, einen ersten Operationsverstärker OP1 mit einem ersten Verstärkerausgangsanschluß, einen
invertierten Eingangsanschluß,
der mit dem dritten Widerstand verbunden ist, und einen nicht invertierten
Eingangsanschluß,
der mit plus 3 V von einer lokalen Spannungsquelle versorgt wird,
eine Reihenschaltung aus ersten und zweiten Dioden D1 und D2, die
mit dem dritten Widerstand verbunden ist und einen Verbindungspunkt
hat, der mit dem ersten Verstärkerausgangsanschluß verbunden
ist, eine Reihenschaltung aus vierten und fünften Widerständen R4
und R5 zwischen dem dritten Widerstand und einer Einheitsspannungsquelle
mit plus 3 V und einen sechsten Widerstand R6 zwischen einer Kathodenelektrode
der zweiten Diode und einem Verbindungspunkt zwischen den vierten
und fünften
Widerständen.
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In
dem dargestellten Beispiel dient der erste Operationsverstärker als
Differenzverstärker,
der mit einem Rückkopplungswiderstand
einhergeht, der die vierten und fünften Widerstände aufweist
und eine Verstärkung
hat, die durch ein Widerstandsverhältnis zwischen dem fünften und
sechsten Widerstand bestimmt wird. Der dritte Widerstand dient als
ein Eingangswiderstand. Die ersten und zweiten Dioden aufweisend
dient die Detektoreinheit 33 als ein Halbwellendetektor.
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Eine
Glättungsschaltung 34 ist
mit der Gleichrichter-Detektoreinheit 33 verbunden. In
der auf dem Fachgebiet bekannten Art und Weise kann die Glättungseinheit 34 einen
siebten Widerstand R7 aufweisen, der mit einem Verbindungspunkt
zwischen dem sechsten Widerstand und der Kathodenelektrode der zweiten
Diode verbunden ist. Ein fünfter
Kondensator C5 ist zwischen den siebten Widerstand und Erde geschaltet.
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Eine
Kombination aus der Gleichrichter-Detektoreinheit 33 und
der Glättungsschaltung 34 dient als
eine Gleichrichtereinheit zum Gleichrichten des Schaltungseingangs signals
in ein gleichgerichtetes Signal. Durch die Glättungsschaltung 34 erzeugt
die Gleichrichtereinheit (33, 34) das gleichgerichtete
Signal mit einer gleichgerichteten Spannung, die proportional zu
dem Signaleingangspegel ist.
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Eine
Spannungsfolgereinheit 35 ist mit der Gleichrichtereinheit
(33, 34) verbunden und wird mit plus 3 V von der
Einheitsspannungsquelle versorgt. In dem praktischen Beispiel weist
die Spannungsfolgereinheit 35 auf: einen Spannungsfolger,
der einen mit der Einheitsspannungsquelle verbundenen achten Widerstand
R8 aufweist, einen zweiten Operationsverstärker OP2 mit einem zweiten
Verstärkerausgangsanschluß, einem
invertierten Eingangsanschluß,
der mit dem achten Widerstand verbunden ist, und einem nichtinvertierten
Eingangsanschluß, der
mit der Glättungsschaltung 34 verbunden
ist, und einen neunten Widerstand R9 zwischen dem Verstärkerausgangsanschluß und dem
invertierten Eingangsanschluß des
zweiten Operationsverstärkers. Ein
Spannungsteiler ist mit dem Spannungsfolger verbunden und weist
eine Reihenschaltung aus zehnten und elften Widerständen R10
und R11 auf, die mit einem Verbindungspunkt zwischen dem zweiten
Verstärkerausgangsanschluß und dem
neunten Widerstand verbunden ist, und einen zwölften Widerstand R12 zwischen
einem Verbindungspunkt zwischen dem zehnten und elften Widerstand
und Erde.
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Eine
Stromwandlereinheit 36 ist mit der Spannungsfolgereinheit 35 verbunden.
In dem praktischen Beispiel weist die Stromwandlereinheit 36 eine
Reihenschaltung aus dritten und vierten Dioden D3 und D4 auf, die
mit der Spannungsfolgereinheit 35 verbunden ist und einen
Verbindungspunkt hat, der von einer lokalen Spannungsquelle durch
einen dreizehnten Widerstand R13 mit plus 8 V versorgt wird.
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Eine
Kombination aus der Spannungsfolgereinheit 35 und der Stromwandlereinheit 36 dient
als eine Spannungs-Strom-Umsetzereinheit.
Versorgt mit dem gleichgerichteten Signal erzeugt die Spannungs-Strom-Umsetzereinheit
(35, 36) ein Ausgangsstromsignal mit einem Stromwert
I(c), der proportional zu einer Spannungszunahme ist, die die gleichge richtete
Spannung über
eine vorherbestimmte Spannung hinaus oder relativ zu ihr hat.
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Insbesondere
wird der Stromwert im wesentlichen bei null gehalten, bis die gleichgerichtete Spannung
auf die vorherbestimmte Spannung steigt. Wenn die gleichgerichtete
Spannung über
die vorherbestimmte Spannung steigt, nimmt der Stromwert proportional
zu der Spannungszunahme zu.
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Das
Ausgangsstromsignal wird als das Verstärkungsregelungssignal an den
Verstärkungsregelungs-Eingangsanschluß REC der
integrierten Kompanderschaltung 32 angelegt. Eine Verbindung 37 zwischen
der Spannungs-Strom-Umsetzereinheit (35, 36) und
der Verstärkungsregelungseinheit 31 wird
verwendet, um als eine Versorgungsanordnung zu dienen. Durch die
Versorgungsanordnung (37) bringt der Stromwert die Verstärkungsregelungseinheit 31 dazu,
das Schaltungseingangssignal mit dem Signaleingangspegel einem steuerbaren
Dämpfungsbetrag
zu unterziehen, um das Schaltungsausgangssignal mit dem Signalausgangspegel
zu erzeugen.
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In
dem praktischen Beispiel ist die integrierte Kompanderschaltung 32 als
ein Verdichter, ein Dehner oder ein Kompander betreibbar, wenn der
peripheren Regelungsschaltung verschiedene Schaltungsstrukturen
gegeben werden und/oder wenn den Schaltungselementen der peripheren
Regelungsschaltung verschiedene Schaltungskonstanten gegeben werden.
In dem gerade dargestellten Beispiel wird der peripheren Regelungsschaltung
eine weiter oben beschriebene Schaltungsstruktur gegeben. Die folgenden
Schaltungskonstanten werden ausgewählt:
In der peripheren
Schaltung: Ci: 1,0 Mikrofarad; C1: 2,2 Mikrofarad; C2: 1 Mikrofarad;
C3: 10 Mikrofarad; Ri: 82 Kiloohm; R1 und R2 jeweils: 10 Kiloohm.
Im übrigen
sind andere Schaltungskonstanten wie folgt: C4: 0,01 Mikrofarad;
C5: 10 Mikrofarad; R3 und R4 jeweils: 47 Kiloohm; R5: 4,7 Kiloohm;
R6: 10 Kiloohm; R7: 330 Kiloohm; R8 und R9 jeweils: 220 Kiloohm;
R10: 560 Kiloohm; R11: 560 Kiloohm; R12: 5,6 Kiloohm; und R13: 1
Megaohm.
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Uns
für kurze
Zeit 8 zuwendend unterzieht die Verstärkungsregelungsschaltung 31 (7) das
Schaltungseingangssignal einem steuerbaren Dämpfungsbetrag, der bei der
Dämpfung
angezeigt wird, und nimmt in der Weise zu, die durch eine mit (31)
beschriftete gerade Linie beispielhaft gezeigt ist, wenn der Stromwert
I(c) nicht im wesentlichen bei null gehalten wird, sondern zunimmt.
Wie weiter oben beschrieben, ist der Stromwert im wesentlichen gleich
null, bis die gleichgerichtete Spannung auf die vorherbestimmte
Spannung steigt. Der Stromwert wird daher im wesentlichen bei null
gehalten, wenn der Signaleingangspegel niedriger als ein vorherbestimmter
Eingangspegel ist, welcher durch die vorherbestimmte Spannung bestimmt
ist.
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Der
steuerbare Dämpfungsbetrag
wird folglich im wesentlichen bei null gehalten, bis der Signaleingangspegel über den
vorbestimmten Eingangspegel steigt. Wenn der Signaleingangspegel über den vorherbestimmten
Eingangspegel steigt, ist der steuerbare Dämpfungsbetrag proportional
zu einer Pegelzunahme, die der Signaleingangspegel über den vorherbestimmten
Eingangspegel hinaus oder relativ zu ihm hat.
-
Uns
ferner 9 zuwendend empfängt die integrierte Kompanderschaltung 32 (7)
ein ankommendes Signal an ihrem Schaltungseingangsstift IN mit einem
ankommenden Signalpegel Vt''. Die Aufmerksamkeit
wird auf ein Pegelverhältnis
R des Signalausgangspegels zu dem ankommenden Signalpegel gerichtet.
Wenn die Schaltungselemente der peripheren Regelungsschaltung auf
die in Zusammenhang mit 7 beschriebene Weise verbunden
sind und die weiter oben beschriebenen Schaltungskonstanten erhalten
haben, nimmt das Verhältnis
R mit einer Zunahme des Stromwerts I(c) in der Weise ab, die beispielhaft
durch eine mit (32) bezeichnete Kurve gezeigt ist.
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Uns
zurück
zu 7 wendend ist nun klar, daß die Rauschunterdrückungsschaltung 25 mit
dem Schaltungseingangssignal mit dem Signaleingangspegel, wie etwa
dem Mikrophon-Signalpegel
Vt, versorgt wird und das Schaltungsausgangs signal mit dem Signalausgangspegel
oder dem lokalen Pegel Vt' erzeugt,
der im wesentlichen gleich dem Signaleingangspegel ist, wenn der
Signaleingangspegel niedriger als der vorherbestimmte Eingangspegel
ist. Wenn der Signaleingangspegel höher als der vorbestimmte Eingangspegel
ist, wird der Signalausgangspegel auf den vorherbestimmten Ausgangspegel
unterdrückt.
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Während diese
Erfindung bisher in bestimmtem Zusammenhang mit einer Lautsprecher-Telefoneinrichtung
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
davon und einer Rauschunterdrückungsschaltung
gemäß eines
Aspekts davon beschrieben wurde, wird es nun für einen Fachmann auf dem Gebiet ohne
weiteres möglich,
diese Erfindung auf vielfältige andere
Art und Weise in die Praxis umzusetzen. Zum Beispiel kann die Rauschunterdrückungsschaltung 25 eine
Einstellvorrichtung aufweisen, um den vorbestimmten Eingangspegel
zum Beispiel entsprechend dem gewöhnlichen Pegel der Sprache
des Benutzers einzustellen. Vor allem sollte in der vorher unter
Bezug auf 3 beschriebenen Weise klar verstanden werden,
daß die
Vergleichereinheit (21–23)
das Dämpfungsregelungssignal
mit dem Dämpfungsregelungspegel
erzeugen kann, der gemäß einer
anderen Eingangspegeldifferenz bestimmt wird, welche gleich dem
Lautsprecher-Ansteuerungspegel Vr minus des lokalen Pegels Vt' ist. Eher als gleich
zueinander gemacht zu werden, können
der Signaleingangspegel und der Signalausgangspegel durch die Rauschunterdrückungsschaltung 25 im
wesentlichen proportional zueinander gemacht werden. Im übrigen wird
das Mikrophon-Ausgangssignal in der unter Bezug auf 1 dargestellten
herkömmlichen
Lautsprecher-Telefonvorrichtung als ein lokales Signal einer Art
an das erste Dämpfungsglied 16 und
an den ersten Pegeldetektor 21 angelegt.