DE69302143T2 - Dosenartige Verpackung mit Ausgabeöffnung - Google Patents

Dosenartige Verpackung mit Ausgabeöffnung

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    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
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    • B65D5/74—Spouts
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine dosenartige Verpackung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine derartige dosenartige Verpackung ist aus der US-A-2 842 302 bekannt. Aufgrund der Tatsache, daß die geschlossenen Materialabschnitte der bekannten Ausgabeöffnung auf Basis eines halbregelmäßigen Hexagons konstruiert sind, ist sichergestellt, daß die Ausgabeöffnung in einer wohldefinierten und reproduzierbaren Weise gestaltet ist, bei der die Faltlinien eine weiche Bewegung der Materialabschnitte verursachen. Die zweiten, sich zwischen der dritten bzw. der fünften Ecke und dem ersten imaginären Zentrum erstreckenden Faltlinien ergeben eine Gestaltung der Ausgabeöffnung, bei der bei Öffnung der Ausgabeöffnung der zwischen den zweiten Faltinien und der ersten Ecke gelegene Materialbereichabschnitt nach innen verschoben wird, wohingegen jedoch der zwischen diesen Faltlinien und der Schnittlinie liegende Abschnitt gleichzeitig nach außen geschwenkt wird. Auf diese Weise wird gewissermaßen eine Ausgußrinne gebildet.
  • Bei der bekannten Ausgabeöffnung umfaßt jedoch jeder geschlossene Wandabschnitt auch noch eine dritte Faltlinie, die sich gleichfalls vom ersten imaginären Zentrum zur zweiten bzw. zur sechsten Ecke erstreckt.
  • Aus der NL-A-9200075 ist eine dosenartige Verpackung mit einer Ausgabeöffnung bekannt, die Faltlinien und Schnittlinien umfaßt, die symmetrisch zu einer Kante der Dose vorgesehen sind und zwei geschlossene Wandabschnitte definieren, die jeweils in einer der an die Kante angrenzenden Wände gelegen sind. Jeder Wandabschnitt umfaßt eine zweite Faltlinie, die einen Punkt auf der Kante mit einer Ecke eines entsprechenden geschlossenen Wandabschnitts verbindet. In einer geöffneten Position der Ausgabeöffnung sind die Teile der Wandabschnitte, die durch die Schnittlinien und die zweiten Faltlinien begrenzt sind, in einer nach innen gefalteten Position nächst des Doseninneren, während die Teile der Wandabschnitte, die durch die ersten und zweiten Faltlinien begrenzt sind, mit den Wänden der Verpackung fluchten, die die Kante bilden, in der die Öffnung vorgesehen ist. Um die Öffnung zu schließen, müssen die Teile der geschlossenen Wandabschnitte, die mit den Wänden fluchten, in das Doseninnere niedergedrückt und wieder losgelassen werden.
  • Erfindungsgemäß wird die dosenartige Verpackung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gekennzeichnet.
  • Bei Wegnahme des Drucks auf die Kante wird eine solche Öffnung automatisch in die Position zurückkehren, in der die Ausgabeöffnung geschlossen ist. In einem solchen Fall wird daher die Ausgabeöffnung in einer geöffneten Position gehalten, wenn der Druck auf die Kante aufrechterhalten wird. Die Markierung spunkte vereinfachen die Handhabungen zum Öffnen und Schließen der Verpackung.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die dosenartige Verpackung durch die Merkmale des Anspruchs 2 gekennzeichnet.
  • Durch die Anordnung der dritten Faltlinien in beiden Materialabschnitten ist gewährleistet, daß die Materialabschnitte in der die Ausgabeöffnung freigebenden Position bleiben, bis durch eine entsprechende Manipulation der Verpackung die Ausgabeöffnung wieder geschlossen wird. Eine solche entsprechende Manipulation umfaßt das Ausüben von Druck auf die Außenseite der Verpackung an entgegengesetzten Seiten der Materialabschnitte, wodurch Spannungen erzeugt werden, die die Materialabschnitte zurück in die geschlossene Position der Ausgabeöffnung bewegen. Insbesondere bei dieser Ausführungsform sind die Markierungspunkte außerhalb der relevanten Wandabschnitte in der Nähe der zweiten und sechsten Ecke nützlich, um die Handhabungen zum Schließen der Ausgabeöffnung zu vereinfachen.
  • Nach weiteren Ausgestaltungen kann die dosenartige Verpackung durch die Merkmale eines der Ansprüche 3-5 gekennzeichnet werden.
  • Wenn die Entfernung zwischen der zweiten und dritten bzw. der sechsten und der fünften Ecke ein Vielfaches der Entfernung zwischen den anderen Ecken ist, sind die geschlossenen Materialabschnitte langgestreckt. Eine solche Ausgestaltung kann für eine Verpackung verwendet werden, die giftige oder korrosive Stoffe enthält. Infolge der langgestreckten Materialabschnitte bleibt die Entfernung zwischen der Ausgabeöffnung und den Fingern eines Benutzers groß und daher sicher.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist durch die Merkmale des Anspruchs 7 gekennzeichnet. In einer solchen Ausgestaltung wird die Abteilung automatisch mit Material aus der Verpackung gefüllt, wenn die Ausgabeöffnung geschlossen ist. Nachdem die Ausgabeöffnung geöffnet worden ist, wird diese Stoffmenge aus der Abteilung durch die Ausgabeöffnung der Verpackung ausgegeben, ohne daß zusätzliches Material in diese Abteilung eintritt. Daher wird eine dosierte Stoffabgabe erreicht.
  • Konstruktiv kann eine solche Verpackung realisiert werden, wie in Anspruch 8 beschrieben.
  • Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, in der eine Anzahl Ausführungsformen der Verpackung dargestellt ist, näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt perspektivisch eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verpackung mit geschlossener Ausgabeöffnung;
  • Fig. 2 zeigt dieselbe Verpackung mit geöffneter Ausgabeäffnung;
  • Fig. 3 zeigt schematisch die Herstellung einer erfindungsgemäßen Ausgabeöffnung;
  • Fig. 4 zeigt perspektivisch und in geschlossener Position einen Teil der erfindungsgemäßen dosenartigen Verpackung, die mit einer Dosiervorrichtung versehen ist, und
  • Fig. 5 zeigt die in Fig. 4 dargestellte Verpackung in geöffneter Position.
  • In Fig. 1 und 2 ist eine dosenartige Verpackung dargestellt, wobei in einer Kante 1 der Verpackung eine zu öffnende und zu schließende Ausgabeöffnung 2 vorgesehen ist. Fig. 1 zeigt, daß die Ausgabeöffnung geschlossen ist, während Fig. 2 zeigt, daß die Ausgabeöffnung geöffnet ist.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 3 wird nun erläutert, wie die Ausgabeöffnung definiert ist. In Fig. 3 liegen beide Seitenwände 3 und 4 der Verpackung gemäß den Fig. 1 und 2 in einer ebenen Fläche. Die Kante 1 verläuft in dieser ebenen Fläche. Die Ausgabeöffnung 2 ist im Zuschnitt auf Basis der Ecken 5- 10 eines Hexagons konstruiert. Die erste und die vierte Ecke 5 bzw. 8 liegen auf einer Kante 1 der Verpackung. Eine zweite und eine dritte Ecke 6 bzw. 7 sind in einer ersten, an die entsprechende Kante 1 angrenzenden Wand 3 vorgesehen, und eine fünfte und eine sechste Ecke 9 bzw. 10 sind in einer zweiten, an die entsprechende Kante angrenzenden Wand 4 vorgesehen. Zur Bildüng eines halbregelmäßigen Hexagons sind die zweite und sechste Ecke 6, 10 bzw. die dritte und fünfte Ecke 7, 9 relativ zur Kante 1 symmetrisch vorgesehen. Die erste und zweite 5, 6, die zweite und dritte 6, 7, die erste und sechste 5, 10 und die fünfte und sechste Ecke 9, 10 sind jeweils durch erste Faltlinien 11, 28, 12, 29 verbunden, wobei die Faltlinien 11, 28, 12, 29 eine gekrümmte Kontur aufweisen können. Die dritte und fünfte Ecke 7, 9 sind jeweils mit der vierten Ecke 8 auf der Kante 1 durch eine Schnittlinie 18, 19 verbunden, die eine gekrümmte Kontur aufweisen kann. Die Faltlinien 11, 28, 12, 29 und die Schnittlinien 18, 19 und die Kante 1 definieren zwei geschlossene Wandabschnitte, die jeweils in einer der an die Kante 1 angrenzenden Wände 3, 4 liegen. Jeder Wandabschnitt umfaßt zweite Faltlinien 23, 24, die jeweils ein erstes imaginäres Zentrum 34 auf der Kante 1 mit der dritten bzw. fünften Ecke 7, 9 verbindet. Das erste imaginäre Zentrum 34 auf der Kante 1 ist in einer Zone angeordnet, die durch eine imaginäre, die dritte und fünfte Ecke 7, 9 miteinander verbindende Linie und eine imaginäre, die zweite und sechste Ecke 6, 10 verbindende Linie begrenzt ist. In einer geöffneten Position der Ausgabeöffnung 2 (Fig. 2) befinden sich die Teile der Wandabschnitte, die durch die Schnittlinien 25, 26 und die zweiten Faltlinien 23, 24 begrenzt sind, in einer nach außen gefalteten, vom Behälterinneren entfernten Position, während die Teile der Wandabschnitte, die durch die ersten 11, 12, 28, 29 und zweiten Faltlinien 23, 24 begrenzt sind, sich in einer nach innen gefalteten Position nächst des Behälterinneren befinden. Die Ausführungsform der Fig. 3 umfaßt gleichfalls dritte Faltlinien 16 und 17, die jeweils ein zweites imaginäres Zentrum 33 auf der Kante 1 mit der zweiten und sechsten Ecke 6, 10 verbinden. Das zweite imaginäre Zentrum 33 liegt in der Zone, die durch eine imaginäre, die dritte und fünfte Ecke 7, 9 miteinander verbindende Linie und eine imaginäre, die zweite und sechste Ecke 6, 10 verbindende Linie begrenzt ist. Weiterhin fällt das zweite imaginäre Zentrum 33 nicht mit dem ersten imaginären Zentrum 34 zusammen, und das erste imaginäre Zentrum 34 liegt näher an der imaginären, die dritte und fünfte Ecke 7, 9 verbindenden Linie als das zweite imaginäre Zentrum 33. Die Faltlinien 16 und 17 tragen zur Schaffung eines Kräfteschemas im Material der Verpackung bei, wodurch die Materialabschnitte 20 und 21, nachdem sie relativ zu den Seitenwänden 3 und 4 nach innen gedrückt worden sind, in dieser nach innen gerichteten Position bleiben. Zum Schließen der Öffnung 22 sollte Druck auf die Verpackung an entgegengesetzten Seiten der Materialabschnitte 20 und 21 (z.B. an den Markierungspunkten 31 und 32) ausgeübt werden. Wenn diese Faltlinien 16 und 17 nicht vorgesehen sind, werden die Materialabschnitte 20 und 21 nach dem Wegnehmen des Drucks auf die Kante 1 automatisch wieder ihre Ausgangsposition einnehmen (in der Ebene der entsprechenden Seitenwände 3 und 4), ohne daß ein Druck auf die Verpackung ausgeübt werden muß.
  • Um die Ausgabeöffnung 2 zu öffnen, muß Druck auf die Kante 1 ausgeübt werden, wie durch den Markierungspunkt 30 markiert worden ist. Zum Schließen der Ausgabeöffnung 2 muß Druck auf die Verpackung seitlich der Materialabschnitte 20 und 21 ausgeübt werden, wie durch die Markierungspunkte 31 und 32 angegeben. Natürlich sind die Markierungspunkte 31 und 32 nicht erforderlich, wenn eine Ausführungsform ohne Faltlinien 16 und 17 gewählt worden ist, so daß die Materialabschnitte automatisch wieder eine geschlossene Position einnehmen, wenn die auf die Kante 1 ausgeübte Kraft (beim Markierungspunkt 30) weggenommen wird.
  • In Fig. 4 wird jener Teil der Verpackung dargestellt, wo eine Ausgabeöffnung vorgesehen ist. Im Inneren der Verpackung stehen zwei Wandabschnitte 36 und 37 mit den beiden Seitenwänden 3 und 4 sowie mit dem Boden 35 in Verbindung. In Fig. 4 ist die Ausgabeöffnung geschlossen, und die durch die Wandabschnitte 36, 37, die Seitenwände 3, 4 und den Boden 35 begrenzte Abteilung steht an ihrer Oberseite mit dem Inneren der Verpackung in Verbindung, so daß in der Verpackung enthaltenes Material in diese Abteilung fließen kann. Wenn dann entsprechend Fig. 5 die Ausgabeöffnung geöffnet wird, bewegen sich die Materialabschnitte 20 und 21 nach innen und treten mit den freien oberen Kanten der Wandabschnitte 36 und 37 in Kontakt.
  • Dadurch wird die Abteilung an ihrer oberen Seite geschlossen, so daß kein Material mehr aus der Verpackung in die Abteilung fließt. In diesem Augenblick steht jedoch das Innere der Abteilung mit der Umgebung durch die jetzt geöffnete Ausgabeöffnung in Verbindung, so daß der Inhalt der Abteilung nach außen fließt. Indem die Ausgabeöffnung wieder geschlossen wird, kann die Abteilung wieder gefüllt werden. Eine Wiederholung dieser Vorgänge führt zu einer dosierten Ausgabe von Material aus der Verpackung.
  • Die Erfindung ist nicht beschränkt auf die vorbeschriebenen Ausführungsformen, die im Rahmen der Erfindung in hohem Maße abgewandelt werden können. In diesem Zusammenhang wird folgendes angemerkt: In der vorstehenden Beschreibung werden wiederholt Materialabschnitte erwähnt, die sich an entgegengesetzen Seiten einer Kante erstrecken. Eine solche Kante definiert die Grenze zwischen zwei unter Einschluß eines Winkels aneinanderstoßenden Seiten der Verpackung. Die Erfindung ist jedoch auch anwendbar auf eine gekrümmte Seite einer Verpackung; man sollte sich klarmachen, daß eine solche gekrümmte oder gebogene Seite gewissermaßen als eine unendliche, durch Kanten voneinander getrennte und gemeinsam einen Winkel einschließende Anzahl von Ebenen definiert werden könnte. Eine in einer solchen gekrümmten Seite vorgesehene Ausgabeöffnung basiert daher gleichfalls auf dem Grundgedanken der Erfindung, obwohl die entsprechende Kante nicht körperlich definiert werden kann.

Claims (8)

1. Dosenartige Verpackung mit durch Kanten miteinander verbundenen Wänden und einer Ausgabeöffnung, wobei die Ausgabeöffnung im Zuschnitt auf Basis der Ecken (5-10) eines Hexagons konstruiert ist, dessen erste und vierte Ecke (5, 8) auf einer Kante (1) der Verpackung liegen und eine zweite und eine dritte Ecke (6, 7) in einer ersten, an die entsprechende Kante (1) angrenzenden Wand (3) vorgesehen sind und eine fünfte und eine sechste Ecke (9,10) in einer zweiten, an die entsprechende Kante (1) angrenzenden Wand (4) vorgesehen sind, wobei zur Bildung eines halbregelmäßigen Hexagons die zweite und sechste Ecke (6, 10) bzw. die dritte und fünfte Ecke (7, 9) relativ zur Kante (1) symmetrisch vorgesehen sind, wobei die erste und zweite (5, 6), die zweite und dritte (6, 7), die erste und sechste (5, 10) und die fünfte und sechste Ecke (9, 10) durch erste Faltlinien (11, 28, 12, 29) verbunden sind, die eine gekrümmte Kontur aufweisen können, wobei die dritte und fünfte Ecke (7, 9) jeweils mit der vierten Ecke (8) auf der Kante (1) durch eine Schnittlinie (18,19) verbunden sind, die eine gekrümmte Kontur aufweisen kann, so daß die Faltlinien (11, 28, 12, 29) und die Schnittlinien (18, 19) und die Kante zwei geschlossene Wandabschnitte (20, 21) definieren, die jeweils in einer der an die Kante (1) angrenzenden Wände (3, 4) liegen, wobei jeder Wandabschnitt (20, 21) eine zweite Faltlinie (23, 24) umfaßt, die jeweils ein erstes imaginäres Zentrum (34) auf der Kante (1) mit der dritten bzw. fünften Ecke (7, 9) verbindet, wobei das erste imaginäre Zentrum (34) in einer Zone angeordnet ist, die durch eine imaginäre, die dritte und fünfte Ecke (7, 9) miteinander verbindende Linie und eine imaginäre, die zweite und sechste Ecke (6, 10) verbindende Linie begrenzt ist, wobei sich in einer geöffneten Position der Ausgabeöffnung (2) die Teile der Wandabschnitte (20, 21), die durch die Schnittlinien (18, 19) und die zweiten Faltlinien (23, 24) begrenzt sind, in einer nach außen gefalteten, vom Behälterinneren entfernten Position befinden, während die Teile der Wandabschnitte (20, 21), die durch die ersten und zweiten Faltlinien (11, 28, 12, 29 und 23, 24) begrenzt sind, sich in einer nach innen gefalteten Position nächst des Behälterinneren befinden, dadurch gekennzeichnet, daß von dem ersten imaginären Zentrum (34) keine weiteren Faltlinien ausgehen, wobei ein Markierungspunkt (30) auf der Kante (1) zwischen dem ersten imaginären Zentrum (34) und der ersten Ecke (5) in der Nähe des ersten imaginären Zentrums (34) vorgesehen ist.
2. Dosenartige Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wandabschnitt (20, 21) zusätzlich zur zweiten Faltlinie (23, 24) eine dritte Faltlinie (16, 17) umfaßt, wobei die dritten Faltlinien (16, 17) jeweils ein zweites imaginäres Zentrum (33) auf der Kante (1) mit der zweiten bzw. sechsten Ecke (6, 10) verbinden, wobei das zweite imaginäre Zentrum (33) in derselben Zone liegt und nicht mit dem ersten imaginären Zentrum (34) zusammenfällt, wobei das erste imaginäre Zentrum (34) näher als das zweite imaginäre Zentrum (33) an der imaginären Linie liegt, die die dritte und fünfte Ecke (7, 9) verbindet, wobei Markierungspunkte (31, 32) auf den die Ausgabeöffnung (2) enthaltenden Wänden (3, 4) außerhalb der relevan ten Wandabschnitte (20, 21) in der Nähe der zweiten und sechsten Ecke (6, 10) vorgesehen sind.
3. Dosenartige Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da durch gekennzeichnet, daß die Falt- oder Schnittlinien (11, 28, 12, 29, 16, 17, 23, 24) als geradlinige Segmente ausgeführt sind.
4. Dosenartige Verpackung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten oder/und dritten Faltlinien (23, 24, 6, 17) geradlinige Segmente sind, die in der entfalteten Position der Verpackung einen gemeinsamen Winkel von 120º einschließen.
5. Dosenartige Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einige der Falt- oder Schnittlinien (11, 28, 12, 29, 16, 17, 23, 24) gekrümmt ausgebildet sind.
6. Dosenartige Verpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der gekrümmten Falt- oder Schnittlinien (11, 28, 12, 29, 1 6, 17, 23, 24) als Kreisbögen ausgebildet sind.
7. Dosenartige Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine im Inneren der Verpackung gebildete Abteilung in der Nähe der Ausgabeöffnung (2), wobei die Abteilung in einer geschlossenen Position der Ausgabeöffnung (2) frei mit dem Inneren der Verpackung in Verbindung steht und in einer geöffneten Position der Ausgabeöffnung (2) vom Inneren der Verpackung durch die Wandabschnitte (36, 37) getrennt ist und mit der Umgebung durch die Ausgabeöffnung (2) in Verbindung steht.
8. Dosenartige Verpackung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abteilung durch zwei Wandstreifen (36, 37) gebildet wird, die mit den Wänden (3, 4) in der Nähe der Kante (1) und mit einer sich im wesentlichen senkrecht dazu erstreckenden Wand (35) der Verpackung verbunden sind.
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