DE69413264T2 - Automatische Verstärkungsregelung für Burstsignale - Google Patents

Automatische Verstärkungsregelung für Burstsignale

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  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

    Automatische Verstärkungsregelung für Burstsignale
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur automatischen Verstärkungsregelung bzw. eine AGC-Schaltung für Burstsignale in einem Burstsignaldemodulator, z. B. für Sprachaktivierung, segmentiertes Aloha, TDMA usw.
  • In Satellitenkommunikationssystemen, z. B. bei Sprachübertragung, ist zur rationellen Ausnutzung der Satellitenleistung ein Sprachaktivierungsverfahren nützlich und häufig im Einsatz, das gemäß der intermittierenden Spracherzeugung eines Sprechers so arbeitet, daß es ein Signal bei Vorliegen von Sprache und kein Signal bei Abwesenheit von Sprache überträgt. Eine solche Signalmodulationswelle ist ein intermittierend gesendetes Signal, d. h. ein Burstsignal. Daher ist empfangsseitig ein Burstdemodulator erforderlich.
  • Wird die Gegenstation gewechselt, ändert sich ein Empfangspegel auf der Empfangsseite bei Änderungen des Übertragungsverlusts auf dem Kommunikationskanal (jede Stationsbasis). Allgemein ändert sich bei Empfangspegeländerungen die Schleifenverstärkung der Trägerrückgewinnungsschaltung oder der Taktrückgewinnungsschaltung des Demodulators, und ein stabiler Demodulationsbetrieb läßt sich nicht mehr realisieren. Daher ist ein AGC-Betrieb zur Aufrechterhaltung eines konstanten Empfangssignalpegels erforderlich.
  • Fig. 6 zeigt ein Blockschaltbild einer herkömmlichen AGC-Schaltung. Ein Quasisynchronisationsdemodulator 21 empfängt ein intermittierend gesendetes moduliertes Burstsignal (ZF-Eingangssignal) zur Quasisynchronisationsdemodulation mit orthogonalen Trägerwellensignalen, die im wesentlichen die gleiche Frequenz wie die Trägerwellenfrequenz haben, um zwei Quadraturkanäle analogen Typs zu erhalten. A/D-Wandler 22 und 23 wandeln die beiden Ausgangssignale vom Quasisynchronisationsdemodulator 21 in jeweilige digitale Datenfolgen um, die aus mehreren Bits bestehen. Die durch die A/D-Wandler 22 und 23 erhaltenen digitalen Datenfolgen werden an einem Multiplizierer 24 angelegt. Die Ausgabe des Multiplizierers 24 wird zu einem Demodulator 31, der einen DSP (digitalen Signalprozessor) verwendet, und ferner zu Quadrierschaltungen 25 und 26 geführt. Der Empfangssignalpegel wird durch Quadrieren der jeweiligen Ausgaben des Multiplizierers 24 erhalten. Die durch die Quadrierschaltungen 25 und 26 erhaltenen Empfangssignalpegel der Datenfolgen werden in einem Addierer 27 addiert, um die Empfangssignalleistung der Ausgaben des Multiplizierers 24 zu erhalten. Ein Subtrahierer 28 subtrahiert einen Ausgangssignalpegel des Addierers 27 von einem durch · die AGC-Schleife einzustellenden Referenzwert R1. Der Differenzwert der Ausgabe des Subtrahierers 28 wird durch einen Multiplizierer 29 mit einer Schleifenverstärkungskonstante k multipliziert, die die AGC-Schleifenverstärkung bestimmt, und das Multiplikationsergebnis wird an einem Integrator 30 angelegt. Der Integrator 30 integriert die Ausgabe des Multiplizierers 29 und steuert den Multiplizierer 24 an. Dadurch wird die AGC-Schleife hergestellt, um den Ausgangswert des Subtrahierers 28 zu minimieren.
  • In der AGC-Schleife wird ihre AGC-Ansprechzeit durch die Schleifenverstärkungskonstante k bestimmt; bei größerer Verstärkungskonstante k verkürzt sich die Ansprechzeit, und bei kleinerer Schleifenverstärkungskonstante verlängert sie sich.
  • In der herkömmlichen AGC-Schaltung für Burstsignale war es allgemein notwendig, die Ansprechzeit der Schleife zu verringern, um das Burstsignal zu handhaben. Da jedoch eine Senkung der Schleifenansprechzeit äquivalent zu einer Vergrößerung des Schleifenbands ist, werden auch die dem Empfangssignal überlagerten Komponenten der Empfangspegeländerung durch die Schleife geführt. Solche Komponenten werden im Multiplizierer mit dem Empfangssignal gekoppelt, was die Signalqualität beeinträchtigt. Aus diesem Grund existiert ein Grenzwert für die Ansprechzeit, um das Burstsignal zu bewältigen.
  • Die JP-A-59-135915 offenbart eine AGC-Schaltung zum Empfangen eines Sendesignals und Demodulieren des Signals und einen Selektor zum Auswählen einer von drei unterschiedlichen Schleifenkonstanten auf der Grundlage des Ausgangssignals einer Entscheidungseinheit.
  • Daher besteht eine Aufgabe der Erfindung darin, eine AGC-Schaltung für Burstsignale bereitzustellen, die eine hochqualitative Demodulation durchführen kann.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine AGC-Schaltung für Burstsignale bereitzustellen, in der die AGC-Schleife eine schnelle Ansprechcharakteristik hat, wenn eine schnelle Synchronisation im Anfangszustand notwendig ist, während nach dem schnellen Ansprechzustand das AGC- Schleifenband minimal wird und das Schleifenrauschen verschwindet.
  • Diese Aufgaben werden mit den Merkmalen der Ansprüche gelöst.
  • Weitere Aufgaben und Merkmale gehen aus der folgenden Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnungen hervor. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein Blockschaltbild einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 2 eine Tabelle zur Erläuterung des Betriebs der Bereichsentscheidungseinheit 11 in Fig. 1;
  • Fig. 3 eine Tabelle zur Erläuterung des Betriebs des Selektors 12 in Fig. 1;
  • Fig. 4 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung einer Rücksetztaktung des Integrators 30 in den Ausführungsformen;
  • Fig. 5 ein Blockschaltbild einer zweiten Ausführungsform der Erfindung; und
  • Fig. 6 ein Blockschaltbild einer herkömmlichen AGC- Schaltung.
  • Im folgenden wird eine erste Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer ersten Ausführungsform. In dieser Ausführungsform sind Teile, die der AGC- Schaltung von Fig. 6 entsprechen, mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet. Dem System von Fig. 6 sind in dieser Ausführungsform von Fig. 1 eine Bereichsentscheidungseinheit 11 und ein Selektor 12 zugefügt.
  • Die Bereichsentscheidungseinheit 11 wandelt das Ausgangssignal des Subtrahierers 28 in ein Drei-Zustands-Signal durch Vergleichen des Ausgangssignalpegels mit Referenzwerten R2 und R3 um. Die Entscheidung über das Ausgangssignal IV vom Subtrahierer 28 erfolgt anhand der Referenzwerte R2 und R3 gemäß Fig. 2. Bei C1 und C2 sind 2-Bit-Daten des Ausgangssignals der Bereichsentscheidungseinheit 11 dargestellt. Der Referenzwert R2 ist so eingestellt, daß er größer als der Referenzwert R3 ist. Die Bereichsentscheidungseinheit 11 setzt C1 auf "0" und C2 auf "0", wenn das Ausgangssignal IV des Subtrahierers 28 größer als der Referenzwert R2 ist, sie setzt C1 auf "1" und C2 auf "0", wenn das Ausgangssignal IV des Subtrahierers 28 kleiner als der Referenzwert R3 ist, und sie setzt C1 auf "0" und C2 auf "1", wenn das Ausgangssignal IV des Subtrahierers 28 einen Zwischenwert zwischen den Referenzwerten R2 und R3 hat.
  • Der Selektor 12 empfängt das Ausgangssignal des Subtrahierers 28 und wählt eine der Schleifenkonstanten K1 bis K3 gemäß Fig. 3 in Übereinstimmung mit den Eingangscodes C1 und C2 aus. Die Schleifenkonstanten R1 bis K3 sind wie folgt eingestellt: K1 » K2 ≥ K2. Gemäß Fig. 3 wählt der Selektor 12 die Schleifenkonstante K1 aus, wenn C1 und C2 beide "0" sind, er wählt die Schleifenkonstante K2 aus, wenn C1 und C2 "0" bzw. "1" sind, und er wählt die Schleifenkonstante K3 aus, wenn C1 und C2 "1" bzw. "0" sind.
  • Folglich wählt der Selektor 12 die Schleifenkonstante R1 aus, wenn das Ausgangssignal des Subtrahierers 28 größer als der Referenzwert R2 ist, er wählt die Schleifenkonstante K3 aus, wenn das Ausgangssignal des Subtrahierers 28 kleiner als der Referenzwert R3 ist, und er wählt die Schleifenkonstante K2 aus, wenn das Ausgangssignal des Subtrahierers 28 einen Zwischenwert zwischen den Referenzwerten R2 und R3 hat. Das durch den Selektor 12 ausgewählte Signal wird zum Multiplizierer 29 zum Bestimmen der Verstärkung der AGC-Schleife geführt.
  • Im folgenden wird die erste Ausführungsform näher beschrieben.
  • Vor Empfang des Signals ist die Empfangsleistung gering, da zu dieser Zeit höchstens Rauschkomponenten empfangen werden, die auf dem Kanal vorhanden sind. Damit ist der Ausgabewert des Addierers 27 kleiner als der Referenzwert R1, und der Subtrahierer 28 erzeugt eine negative Ausgabe. Ist der Ausgangspegel des Subtrahierers 28 kleiner als der Referenzwert R3, führt die Bereichsentscheidungseinheit 11 den Entscheidungsbetrieb auf der Grundlage der Referenzwerte R2 und R3 durch und gibt C1 = 1 sowie C2 = 0 gemäß Fig. 2 aus. Der Selektor 12 führt den Auswahlbetrieb auf der Grundlage einer Tabelle gemäß Fig. 3 durch und wählt eine Schleifenkonstante R3 aus. Diese Schleifenkonstante R3 wird in den Multiplizierer 29 eingegeben. Stehen R1 bis R3 in der vorgenannten Beziehung R1 » R2 ≥ K2, wird das AGC-Schleifenband minimal gehalten. Das Ausgangssignal des Multiplizierers 29 ist negativ (d. h., ein kleines Eingangssignal), auch wenn K3 einen kleinen Wert hat. Damit steuert die Eingabe zum Integrator 30 den Multiplizierer 24, um die maximale Verstärkung vorzusehen und so das Eingangssignal zu erhöhen.
  • In der Sprachkommunikation o. ä. beginnt die eigentliche Kommunikation, nachdem der Kommunikationskanal durch ein Meldesignal zu Beginn der Kommunikation festgelegt wurde. In diesem Fall kann der Wert des Integrators 30 so eingestellt werden, daß die Verstärkung des Multiplizierers 24 maximiert ist, indem ein zum Integrator 30 geführtes Rücksetzsignal verwendet wird. Dieser Betrieb ist in Fig. 4(a) und 4(b) dargestellt. Fig. 4(a) zeigt einen Betrieb für den Fall, in dem der Demodulator erst mit einer Station A und dann mit einer Station B kommuniziert. In diesem Fall wird das Rücksetzsignal vor Beginn der Kommunikation zugeführt. Bei einer Kommunikation mit der Station B, nachdem die Kommunikation mit der Station A beendet wurde, wird ein Rücksetzsignal vor Beginn der Kommunikation eingegeben. Fig. 4(b) zeigt einen Fall, in dem das Burstsignal auf der Grundlage der Spracherzeugung eines Sprechers in der Station A übertragen wird.
  • Da die maximale Verstärkung im Multiplizierer 24 eingestellt wurde, wird bei Signalempfang eine große Spannung im Addierer 27 erzeugt. Damit wird die Ausgabe des Subtrahierers 28 ein großer positiver Wert. Übersteigt der Ausgangspegel den Referenzwert R2 in der Logik von Fig. 2, werden als Bereichsentscheidung C1 = 0 und C2 = 0 getroffen, und der Selektor 12 wird so gesteuert, daß er die Schleifenkonstante K1 gemäß der Tabelle von Fig. 3 auswählt. Da K1 einen großen Wert hat, wird nach ihrer Eingabe in den Multiplizierer 29 die AGC-Schleife veranlaßt, eine schnelle Schleife zu sein.
  • Dadurch wird ein schneller Ansprechbetrieb realisiert. Bei schnellem Ansprechen der Schleife wird die vom Multiplizierer 24 zum Demodulator geführte Signalleistung schnell in · Übereinstimmung mit dem Referenzwert R1 gebracht. Damit nimmt die Ausgabe des Subtrahierers 28 einen kleinen Wert als Absolutwert an. Ist dieses Signal kleiner als der Referenzwert R2 und größer als der Referenzwert R3, lauten die Ausgabecodes C1 = 0 und C2 = 1, und der Selektor 12 wird so gesteuert, daß die Schleifenkonstante K2 ausgewählt wird. Da hierbei K2 im Vergleich zur Schleifenkonstante R1 ausreichend klein ist, ist das Rauschen in der AGC-Schleife ausreichend klein, und die Signalbeeinträchtigung läßt sich auf ein Minimum unterdrücken. Ist somit eine schnelle Synchronisation erforderlich, wird ein großes AGC-Schleifenband bereitgestellt, und nach Intrittziehen wird das AGC-Schleifenband verkleinert, um die Signalbeeinträchtigung zu minimieren.
  • Nunmehr wird ein Fall erklärt, in dem der Empfangsburst wegfällt.
  • Fällt das Empfangssignal weg, wird die Ausgabe des Subtrahierers 28 auf einem negativen Wert gehalten. Vielfach wird in diesem Moment die Ausgabe des Subtrahierers 28 kleiner als der Referenzwert R3, und der Selektor 12 führt selektiv die Schleifenkonstante K3 zum Multiplizierer 29. Da die Schleifenkonstante K3 ausreichend klein ist, wird nur ein sehr kleiner Wert zum Integrator 30 nach dem Multiplizierer 29 geführt. Dadurch wird die Ausgabe des Integrators 30 lange Zeit (vergleichen mit dem Intervall des Sprachaktivierungs- Signalbursts) im wesentlichen konstant gehalten. Damit wird die Verstärkung des Multiplizierers 24 im wesentlichen auf dem gleichen Wert wie bei Vorliegen eines Burstsignals gehalten.
  • Beim nachfolgenden Empfang eines Signals wird daher die Verstärkung des Multiplizierers 24 so gehalten, daß sie im wesentlichen ideal ist, und die für das nächste Intrittziehen erforderliche Zeit verringert sich extrem. Ist das Eingangssignal im Vergleich zum vorherigen Burst groß, wird die Schleifenkonstante K1 ausgewählt, um ein schnelles Ansprechen der AGC-Schaltung gemäß der vorstehenden Beschreibung vorzusehen. Ist das Eingangssignal im Vergleich zum vorherigen Burst dagegen kleiner, kommt es leicht zu einem zeitaufwendigen Ansprechen. Im Sprachaktivierungs- o. ä. System ist die Sendestation dieselbe, und die Pegeldifferenz ist klein und hat im wesentlichen keinen Einfluß auf den nachfolgenden Demodulator.
  • Ist jedoch der nächste Empfangsburstpegel womöglich erheblich verringert und hat negative Auswirkungen auf den Demodulatorbetrieb, wird der Referenzwert R3 im unteren Bereich des Demodulators eingestellt. In einem solchen Fall liegt das erneut empfangene Signal zwischen den Referenzwerten 2 und 3, und die Bereichsentscheidungseinheit 11 gibt die Codes C1 = 0 und C2 = 1 aus. Damit wird die Schleifenkonstante K2 zum Multiplizierer 29 entsprechend der Tabelle von Fig. 2 geführt. In diesem Fall ist die Pegelabweichung vom gewünschten Pegel im Vergleich zu der beim ursprünglichen Empfang sehr klein. Damit braucht das Schleifenband nicht sonderlich groß zu sein (d. h., es besteht kein Schnelligkeitsbedarf). Folglich wird die Schleifenkonstante K2 auf einen Wert eingestellt, der erheblich kleiner als die Schleifenkonstante K1 und größer als die Schleifenkonstante K3 ist.
  • Auch wenn daher der nächste Burst kleiner als der gewünschte Wert ist, wird der Demodulator sofort auf einen Pegel eingestellt, der stabilen Betrieb ermöglicht.
  • Nunmehr wird eine zweite Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 5 zeigt ein Blockschaltbild einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. In der Ausführungsform von Fig. 5 sind Teile, die denen von Fig. 6 entsprechen, mit gleichen Bezugszahlen bezeichnet. Die Ausführungsform von Fig. 5 kommt dadurch zustande, daß dem Aufbau von Fig. 6 ein Selektor 12 und eine Polaritätsdetektionseinheit 13 zugefügt ist.
  • Die Polaritätsdetektionseinheit 13 empfängt das Ausgangssignal des Subtrahierers 28, der die Differenz zwischen einem Referenzwert R1 und dem Empfangspegel detektiert, und detektiert die Polarität der Eingabe. Das detektierte Polaritätssignal wird am Selektor 12 angelegt. Der Selektor 12 wählt die Schleifenkonstante K1 aus, wenn die Polarität der Polaritätsdetektionseinheit 13 positiv ist, und er wählt die Schleifenkonstante K2 aus, wenn die Polarität der Polaritätsdetektionseinheit 13 negativ ist. Hierbei gilt K1 » R2. Die ausgewählte Schleifenkonstante K1 oder K2 wird in den Multiplizierer 29 eingegeben, der die AGC-Schleifenverstärkung bestimmt.
  • Im folgenden wird die zweite Ausführungsform näher beschrieben. Vor Empfang des Signals ist die Empfangsleistung gering, da zu dieser Zeit höchstens Rauschkomponenten empfangen werden, die auf dem Kanal vorhanden sind. Damit ist der Ausgabewert des Addierers 27 kleiner als der Referenzwert R1, und die Polaritätsdetektionseinheit 13 erzeugt eine negative Ausgabe. Somit erzeugt die Polaritätsdetektionseinheit 13 ein negatives Signal, und der Selektor 12 erzeugt die Schleifenkonstante K2 als seine Ausgabe. Der Subtrahierer 28 stellt die Schleifenkonstante K2 als seine Ausgabe bereit. Erfüllt daher die Schleifenkonstante K2 K2 « K1 und kann das Schleifenband schmal halten, wartet die AGC-Schleife mit einer langsamen Ansprechcharakteristik. Da jedoch kein Signal empfangen wurde, hat der Multiplizierer 24 normalerweise eine maximale Verstärkung. Beim ersten Einsetzen von Sprache in der Sprachkommunikation o. ä. wird die eigentliche Kommunikation gestartet, nachdem ein Kommunikationssignal durch ein Meldesignal festgelegt wurde. In diesem Fall kann der Wert des Integrators 30 gemäß Fig. 5 auf einen Wert eingestellt werden, der die Verstärkung des Multiplizierers 24 maximiert, indem das zum Integrator 30 geführte Rücksetzsignal verwendet wird.
  • Dieser Betrieb ist auch in Fig. 4 wie im Betrieb der ersten Ausführungsform gezeigt.
  • Bei Empfang eines Signals wird eine hohe Spannung vom Addierer 27 erzeugt. Damit wird die Ausgabe des Subtrahierers 28 positiv, und die Schleifenkonstante K1 wird als Konstante im Multiplizierer 29 durch die Polaritätsdetektionseinheit 13 und den Selektor 12 eingestellt. Die Schleifenkonstante K1 ist ausreichend größer als die Schleifenkonstante K2, d. h. K1 » K2, und die Schleife wird verbreitert. Damit wird das AGC-Band verbreitert und das schnelle Ansprechen auf das Eingangssignal realisiert. Beim schnellen Ansprechen der Schleife wird die vom Multiplizierer 24 in den Demodulator 31 eingegebene Signalleistung schnell mit dem Referenzwert R1 deckungsgleich, wodurch das Ausgangssignal des Subtrahierers 28 null wird. Wird das Ausgangssignal des Subtrahierers 28 null, so wird die Ausgabe der Polaritätsdetektionseinheit 13 negativ, und der Selektor 12 wird so gesteuert, daß er die Schleifenkonstante K2 auswählt. Da hierbei die Schleifenkonstante K2 im Vergleich zu K1 ausreichend klein ist, ist das Rauschen in der AGC-Schleife ausreichend klein, und die Signalbeeinträchtigung bleibt minimal. Ist somit die schnelle Synchronisation erforderlich, wird das AGC-Schleifenband vergrößert, und nach Intrittziehen wird das AGC-Schleifenband verkleinert, um die Signalbeeinträchtigung zu minimieren.
  • Als nächstes wird ein Fall erklärt, in dem der Empfangsburst wegfällt.
  • Fällt das Empfangssignal weg, wird die Ausgabe des Subtrahierers 28 negativ gehalten, wodurch die Schleifenkonstante K2 im Subtrahierer 28 eingestellt bleibt. Da die Schleifenkonstante K2 ausreichend klein ist, wird nur ein sehr kleiner Wert zum Integrator 30 nach dem Multiplizierer 29 geführt. Dadurch wird die Ausgabe des Integrators 30 lange Zeit im wesentlichen konstant gehalten. Damit wird die Verstärkung des Multiplizierers 24 im wesentlichen auf dem gleichen Wert wie bei Vorliegen eines Burstsignals gehalten.
  • Bei Empfang des nächsten Signals wird die Verstärkung des Multiplizierers 24 im wesentlichen ideal gehalten, wodurch sich die für das nächste Intrittziehen erforderliche Zeit extrem verkürzt. Ist das Eingangssignal im Vergleich zum vorherigen Burstsignal gering, dauert das Ansprechen lange. Allerdings ist beim Sprachaktivierungs- o. ä. System die Sendebodenstation dieselbe. Damit ist die Pegeldifferenz klein und hat keine Auswirkung auf den nachfolgenden Demodulator. Ferner beträgt beim TDMA- oder einem anderen System die Pegeldifferenz zwischen benachbarten Bursts höchstens etwa 3 dB und hat im wesentlichen keine Auswirkung auf den Demodulator.
  • Ist erfindungsgemäß die schnelle Synchronisation im Anfangsstadium notwendig, hat die AGC-Schleife die schnelle Ansprechcharakteristik, und danach wird das schnelle Ansprechen des AGC-Schleifenbands minimal, und der Einfluß des Schleifenrauschens fällt auch weg. Ferner wird erfindungsgemäß bei Wegfall des Burstsignals nach seinem Empfang das AGC-Schleifenband so eingestellt, daß es minimal ist, wodurch die Verstärkung des verstärkungsregelnden Multiplizierers im Hinblick auf den vorherigen Burstpegel eingestellt wird. Bei Empfang des nächsten Burstsignals kann damit von Anfang an ein Wert zum Demodulator geführt werden, der dem gewünschten Pegel nahekommt. Besteht ferner eine geringfügige Pegeldifferenz zwischen benachbarten Bursts, wird erfindungsgemäß das Zwischenschleifenband ausgewählt, um die Abweichung zwischen Bursts zu dämpfen.

Claims (7)

1. AGC-Schaltung für Burstsignale mit:
a) einem Quasisynchronisationsdemodulator (21) zum Empfangen eines intermittierend gesendeten Burstmodulationssignals und Demodulieren des Burstmodulationssignals in ein Basisbandsignal,
b) einem Selektor (12) zum Auswählen einer von drei vorbestimmten unterschiedlichen Schleifenkonstanten K1, K2 und K3 auf der Grundlage des Ausgangssignals einer Bereichsentscheidungseinheit, gekennzeichnet durch:
c) zwei Analog-Digital-Wandler (22, 23) zum Umwandeln des Ausgangssignals des Quasisynchronisationsdemodulators in ein digitales Signal,
d) einen ersten Multiplizierer (24) zum Empfangen der Ausgangssignale der Analog-Digital-Wandler und eines Integrators (30) und Durchführen einer Multiplikationsoperation,
e) zwei Quadrierschaltungen (25, 26) zum Quadrieren des Ausgangssignals des ersten Multiplizierers,
f) eine Addiererschaltung (27) zum Addieren der Ausgangssignale der Quadrierschaltungen,
g) einen digitalen Subtrahierer (28) zum Subtrahieren eines vorbestimmten Referenzsignals (R1) von der Ausgabe der Addiererschaltung,
h) eine Bereichsentscheidungseinheit (11) zum Entscheiden über drei unterschiedliche Bereiche, die durch Vergleichen eines ersten und zweiten vorbestimmten Referenzwerts mit dem Pegel des Subtrahiererausgangssignals festgelegt sind,
i) einen zweiten Multiplizierer (29) zum Multiplizieren der Ausgangssignale des Selektors (12) und des Subtrahierers (28), wobei der Integrator (30) zum Integrieren des Ausgangssignals des zweiten Multiplizierers (29) zum Ansteuern des ersten Multiplizierers (24) damit vorgesehen ist, und
wobei die Schleifenkonstanten K1, K2 und K3 die Beziehung K1 » K2 ≥ K3 haben, der erste Referenzwert so eingestellt ist, daß er größer als der zweite Referenzwert ist, und der Selektor (12) die Schleifenkonstante K1 auswählt, wenn das Ausgangssignal des Subtrahierers größer als der erste Referenzwert ist, die Schleifenkonstante K3 auswählt, wenn das Ausgangssignal des Subtrahierers (28) kleiner als der zweite Referenzwert ist, und die Schleifenkonstante K2 auswählt, wenn das Ausgangssignal des Subtrahierers einen Zwischenwert zwischen dem ersten und zweiten Referenzwert hat.
2. AGC-Schaltung nach Anspruch 1, wobei der Integrator (30) bei Kommunikationsbeginn zurückgesetzt wird.
3. AGC-Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, wobei eine digitale Polaritätsdetektionseinheit (13) als Entscheidungseinheit zum Detektieren einer Polarität des Ausgangssignals des Subtrahierers (28) verwendet wird und der Selektor (12) die Schleifenkonstante K1 auswählt, wenn durch die Polaritätsdetektionseinheit detektiert wird, daß das Ausgangssignal des Subtrahierers positiv ist, und die Schleifenkonstante K2 (K1 » K2) auswählt, wenn das Ausgangssignal des Subtrahierers negativ ist.
4. AGC-Verfahren für Burstsignale mit den folgenden Schritten:
einem ersten Schritt zum Quasidemodulieren eines intermittierend gesendeten Burstmodulationswellensignals in ein Basisbandsignal;
einem zweiten Schritt zum Multiplizieren des Basisbandsignals mit einem variablen Verstärkungskoeffizienten;
einem dritten Schritt zum Erhalten eines Empfangssignalpegels durch Verwendung des multiplizierten Signals;
einem vierten Schritt zum Entscheiden über einen Bereich, in dem ein Differenzsignal des Empfangssignalpegels von einem Referenzpegel liegt, unter mehreren Pegelbereichen;
einem fünften Schritt zum Bestimmen einer Schleifenkonstante in Übereinstimmung mit dem Entscheidungsbereich;
einem sechsten Schritt zum Multiplizieren des Differenzsignals mit der bestimmten Schleifenkonstante;
einem siebenten Schritt zum Integrieren des multiplizierten Differenzsignals mit der Schleifenkonstante; und
einem achten Schritt zum Ändern der variablen Verstärkungskoeffizienten in dem zweiten Schritt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei der integrierte Wert in dem siebenten Schritt bei Kommunikationsbeginn zurückgesetzt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, wobei die mehreren Pegelbereiche durch einen ersten Referenzwert und einen zweiten Referenzwert festgelegt sind, der größer als der erste Referenzwert ist, und die Schleifenkonstanten K1 bis K3 sind, die in der Beziehung K1 » K2 ≥ K3 stehen.
7. Verfahren nach Anspruch 4, 5 oder 6, wobei die mehreren Pegelbereiche durch einen Referenzwert festgelegt und die Schleifenkonstanten K1 und K2 sind, die in der Beziehung K1 » K2 stehen.
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